Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 2,6Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 2,5Interessante Aufgaben
- 2,4Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 2,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Essenszulage
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
• Es gibt durchaus abwechslungsreiche Aufgaben, wenn man sich in den starren Strukturen bewegt.
• Wer sich komplett anpasst, kann eine gewisse „Ruhe“ genießen.
• Teilweise engagierte Kolleg:innen, die versuchen, den Alltag erträglich zu gestalten.
Ehrlich gesagt: nicht viel, die Arbeitszeiten sind zumindest auf dem Papier geregelt.
Dass man respektvoll behandelt wird.
Die Wertschätzung
Im Moment nichts
Was Mitarbeitende schlecht finden
• Kontrollverhalten auf allen Ebenen, selbst bei banalen Dingen.
• Kaum Vertrauen, keine echte Kommunikation.
• Spontane Kündigungen und autoritärer Führungsstil.
• Keine Wertschätzung für Ideen, Zeitaufwand oder persönliche Belastungen.
• Familiäre oder gesundheitliche Gründe führen oft zu Problemen statt zu Unterstützung.
• Führungskraft wirkt überfordert mit zwischenmenschlicher Verantwortung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
So ziemlich alles, was mit Führung, Vertrauen und Wertschätzung zu tun hat. Die Chefin agiert unberechenbar und kontrollierend – selbst Toilettenpausen werden überwacht und der Verbrauch von Klopapier kommentiert. Es herrscht ein Klima aus Misstrauen, Angst und permanenter Kontrolle. Kritik ist unerwünscht, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Die Unternehmenskultur wirkt rückständig, der Umgangston ist respektlos, und Mitarbeitende fühlen sich eher wie Störfaktoren als wie Teil eines Teams.
Man kann immer in alle Unternehmen was schlechtes finden, aber mir fällt nichts ein was ich bei Julius Berger nennen kann.
Im Moment alles.
Eigentlich nichts
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge:
1. Vertrauen statt Kontrolle: Mitarbeitende sind keine Maschinen. Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen würden die Motivation und das Betriebsklima erheblich verbessern.
2. Führung überdenken: Eine professionelle, empathische Führung auf Augenhöhe ist dringend notwendig. Autoritärer Stil und ständiger Druck schrecken nicht nur ab, sondern treiben gute Leute gezielt weg.
3. Arbeitsbedingungen modernisieren: Mehr Flexibilität, Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse und realistische Erwartungen an Leistung und Tempo wären zeitgemäß – aktuell wirkt alles wie aus einer anderen Epoche.
4. Wertschätzung zeigen: Faire ...
• Mehr Transparenz in der Kommunikation
• Fairer Umgang mit Mitarbeitenden – insbesondere in familiären Ausnahmesituationen
• Förderung von Eigenverantwortung und Ideen
• Abbau von Kontrollstrukturen und Aufbau einer Vertrauenskultur
• Professionelles HR-Management zur Vermeidung von spontanen Kündigungen
Nur zusammen ist dieser Betrieb 100 Jahre alt geworden.
Man sollte sich erinnern,was frühere Gesellschafter anders machten.
Mehr Weiterbildungen anbieten.
Weiterbildungen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Julius Berger ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,0 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Strom durch Solarenergie
Großes Interesse and der Umwelt! Eigene Energiegewinnung, etc.
Die Firma bewegt sich auf der Umweltbewussten Schiene und ist gerade dabei sich erneut weiterzuentwickeln damit auch die Umwelt noch besser geschont wir. Abgesehen davon hat sich die Firma immer wieder für Projekt - auch Örtlich - eingesetzt.
Die Firma besitzt eine Solaranlage und es gibt bislang einen E-Anschluss für Pkw.
Sehr umweltfreundlich
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Julius Berger ist Karriere/Weiterbildung mit 2,0 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Karrierechancen sind faktisch nicht vorhanden. Es gibt keine klaren Entwicklungswege, keine Förderung und schon gar keine systematische Weiterbildung. Wer sich weiterbilden möchte, muss das privat organisieren – Unterstützung durch das Unternehmen? Fehlanzeige. Interne Aufstiege scheinen willkürlich oder auf persönlicher Nähe zur Führungsebene zu basieren, nicht auf Leistung oder Qualifikation.
Es gibt keine klaren Perspektiven oder Weiterbildungsangebote. Entwicklung findet kaum statt – weder strukturell noch durch Förderung.
Non possible. Alles der Geschäftsführung vorbehalten.
Verschwenden Sie dort nicht Ihre Zeit
Uninteressant für Mitarbeiter,
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Julius Berger wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Julius Berger schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Julius Berger als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Julius Berger als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Jeden Fehler kritisieren.



































