Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 298 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 298 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Essenszulage
Betriebsarzt
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Dass der Führung alles egal ist und sich jeder nur um sich selbst kümmert.
Bitte auch unbedingt noch mehr nutzlose Team-Workshops veranstalten. Man könnte ja sonst tatsächlich mal ans Arbeiten kommen.
Die Atmosphäre, die Komlegialität und der Zusammenhalt im Team.
Einsatz wird belohnt und meistens auch gesehen, zumindest innerhalb des direkten Teams oder von den Vorgesetzten. Wertschätzung ist vorhanden, es besteht Vertrauen in die Mitarbeitenden und dadurch ein positiver Freiraum in der eigenen Arbeit.
Innerhalb der JvM Gruppe scheint am Neckar die Welt an einigen Stellen ein kleines Stück besser zu sein, in Bezug auf die typischen Agenturklischees.
Teamzusammenhalt ist hoch, die Stimmung overall gut, es gibt tolle Agenturevents und Raum für persönliche Weiterentwicklung.
Ich habe echt tolle Menschen kennen gelernt.
Dass ich safe raus bin aus diesem Psychoterror. Ich schwör, der Laden wird ohne mich safe Titanic spielen – und diesmal gibt’s kein Rettungsboot.
Dass die Vorgesetzten ordentlich Druck schieben und alle rausmoppen, deren Gesicht ihnen nicht passt. Einfach wie bei Germanys Next Flopmodel. Egal ob man Ausländer ist oder nicht, jeder wird hier gleich rasiert. Diversität? Haha. Bro, das ist da nur ein Insta-Post mit Stockfotos und Fake-Lächeln. In echt? Toxic AF.
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Wenig Transparenz bei wichtigen Entscheidungen und Veränderungen
- Hohe Arbeitsbelastung mit regelmäßig anfallenden Überstunden
- Fehlende oder unzureichende Arbeitszeiterfassung bzw. Überstundenausgleich
- Urlaub führte durch fehlende Vertretungsregelungen häufig zu noch mehr Arbeitsbelastung
- Teilweise unterschiedliche Maßstäbe bei Führung, Präsenz und mobilem Arbeiten
- Kaum planbare Work-Life-Balance und eingeschränkte Erholung
- Aus meiner Sicht nicht immer angemessene Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
- Veraltete bzw. unzureichende Arbeitsplatzausstattung
- Hohe Fluktuation und dadurch regelmäßiger Wissensverlust
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten trotz zusätzlicher Verantwortung
- Diskrepanz ...
Fax und Toilette ist oft besetzt. Arbeitsräume runtergekommen. Noch zu viel Home Office! Bitte die Mitarbeiter noch engmaschiger kontrollieren! Einige sitzen im Home Office einfach nur vor dem TV oder renovieren ihr Wohnung. Liegt wohl an der entspannten Ruhrgebietsmentalität.
Intransparente Führung, vortäuschen falscher Tatsachen, strukturelle Ungleichbehandlung, mangelnde Fehlerkultur. „Fehler zugeben? Nein danke". Desinteresse daran, dass Menschen die hier arbeiten auch Menschen sind. Wer Probleme anspricht, wird nicht gehört.
Egal wie gut die Leistung ist, am Ende ist man nur ein Kostenfaktor. Da nützt auch das beste Employer Branding nichts mehr. Es spricht sich unter den Mitarbeitenden rum, wie das Offboarding und vor allem die Kündigung verläuft.
Kommunikationsflow von oben kaum gegeben, Gehalt in einigen Bereichen unterdurchschnittlich, kaum Anpassung an Inflation oder marktübliche Gehälter
Verbesserungsvorschläge
Tatsächlich mal Frauen fördern, und zwar nicht nur ab einem bestimmten Level.
Auch in den "unteren Etagen" könnte mehr gemacht werden um sich so, eine starke Riege an Frauen inhouse "heranzuziehen"
Man keine keine Überstunden sammeln und abbauen, was leider in der heutigen Zeit sehr veraltet und fernab der Realität ist.
Es ist völlig egal was hier steht, da sich da niemals was ändern wird mit bestimmten Personen in führenden Positionen.
Die Außendarstellung von Jung von Matt setzt hohe Maßstäbe – umso wichtiger wäre es, diese auch im Arbeitsalltag konsequent zu leben. Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung, Personalentscheidungen und wirtschaftlichen Veränderungen würde das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Ebenso wünsche ich mir eine realistische Personalplanung, eine konsequente Erfassung und einen fairen Ausgleich von Überstunden, verbindliche Vertretungsregelungen im Urlaub sowie moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Wertschätzung sollte sich nicht nur im Recruiting, sondern auch im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden und insbesondere in herausfordernden Situationen zeigen.
Coacht eure Führungskräfte dringend darin, Kündigungsgespräche zu führen. Für den scheidenden Mitarbeiter ist das eine Ausnahmesituation mit der eine Führungskraft entsprechend sensibel umgehen können muss.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Jung von Matt ist Image mit 3,7 Punkten (basierend auf 67 Bewertungen).
Nach außen wird alles in wirklich großartiger Art und Weise beschrieben und gelebt. Unter der Oberfläche werden aber die eigenen Ansprüche leider nicht immer mit Leben gefüllt.
Gut, aber nicht mehr dass, was es in den 90er mal gab. Ein wenig auf der Klassik hängen geblieben. Je nach Agentur innerhalb der Gruppe besser o. schlechter.
Allgemein fällt das schwer zu sagen – Mitarbeitende, die sich mit ihrer Aufgabe und ihrem Team identifizieren, sind stolz darauf bei diesem Arbeitgeber zu arbeiten.
Allerdings gibt es auch die in meinen Augen valide Kritik, zB keinen Betriebsrat zu haben, der die Interessen der Mitarbeitenden mit Nachdruck repräsentieren kann.
Für das Image spricht das kreative Team, Menschen, die auch außerhalb der Arbeit häufig coole Leidenschaften haben, sowie die Werte, für die das Unternehmen steht und einstehen möchte (Vielfalt, Demokratie, Akzeptanz, ...
Jung von Matt genießt zu Recht einen hervorragenden Ruf und arbeitet mit spannenden Kunden und bekannten Marken. Genau dieses starke Image war einer der Hauptgründe für meine Bewerbung. Umso größer war für mich die Enttäuschung, dass mein persönlicher Arbeitsalltag diesem Anspruch nicht gerecht wurde.
Für Admin-Bereiche gibt es kein "Image", nicht das ich wüsste. Nur für die Kreativ-Bereiche
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jung von Matt ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 87 Bewertungen).
Mein Gehaltswunsch wurde im Bewerbungsprozess aus meiner Sicht deutlich nach unten verhandelt und unter anderem mit transparenten Gehaltsbändern begründet. Diese waren jedoch zunächst nur schwer auffindbar. Nachdem ich sie später gefunden hatte, lag mein ursprünglicher Gehaltswunsch nach meinem Verständnis weiterhin im mittleren Bereich der vorgesehenen Gehaltsspanne.
Auch nach sehr positiven Feedbackgesprächen wurde eine Gehaltsentwicklung regelmäßig mit fehlendem Budget oder der Voraussetzung einer Beförderung begründet – obwohl ich bereits früh zusätzliche Verantwortung übernommen hatte.
Positiv sind das Deutschlandticket, Urban Sports Club ...
Die Benefits vor Ort sind wirklich stark: Frühstück, Wellpass und auch die weiteren Angebote vor Ort sind attraktiv. Beim Gehalt sieht es dafür deutlich schlechter aus.
Es gibt weder einen Inflationsausgleich noch nennenswerte andere Boni oder regelmäßige Gehaltsanpassungen. Dadurch muss man letztlich selbst schauen, wie man mit steigenden Lebenshaltungskosten bei gleichbleibendem Gehalt zurechtkommt.
Gehalt ist natürlich nur so mittel. Kann JvM sich halt leisten. Diesen Preis zahlt man halt für den Namen. Dafür kann man gut Karriere machen.
Mit Bürgergeld ein Held! Wenn man hier noch ein paar Mark weniger verdienen würde, müsste man schon draufzahlen, um hier zu arbeiten.
Gehälter wurden sorgfältig abgerechnet und pünktlich ausbezahlt.
Für die aufgebrachte Zeit (40h +, Kernarbeitszeit von 09:00 - 18:00) blieb für mich persönlich einfach zu wenig Netto vom Brutto übrig. Gerade für die eher hohen Lebenserhaltungs-/Mietkosten in Berlin.
Es kommt aber auch immer auf die Perspektive an. Ein ehemaliger, ein paar Jahre älterer Kollege hatte erwähnt, dass er für mein Einstiegsgehalt zu seiner Zeit erst 4 Jahre angestellt sein musste, um auf denselben Betrag zu kommen (könnte auch inflationsbedingt sein). Eine ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 71 Bewertungen).
Die Kriterien für beruflichen Aufstieg und Gehaltserhöhungen sind meiner Meinung nach nicht transparent genug. Es heißt eher "Anstrengen, Leistung bringen" und weitere undefinierte Forderungen. Man müsse schon einen Preis gewinnen, um Dankbarkeit und Wertschätzung (auf finanzieller Ebene) zu erwarten.
Unter der Hand gilt beinahe die Regel "Der Weg nach oben führt nach draußen", also dass man beruflichen Aufstieg nur durch einen Wechsel des Arbeitgebers im gewünschten Zeitraum schaffen könne.
Es ist eigentlich recht klar - man möchte mit der vielen ...
Wenn man möchte, wird viel möglich gemacht. Nicht nur mit den eigenen Fortbildungsprogrammen
Außer den Standardschulungen keine individuellen Weiterbildungen erhalten.
Gibt gute Formate. Coachings sind allerdings oft Verhandlung.
Nur wer gut aussieht, kommt eine Runde weiter. Also keiner.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Jung von Matt wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Jung von Matt schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jung von Matt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 285 Bewertungen schätzen 29% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 142 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jung von Matt als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Sich überlasten.






























