Jung von Matt als Arbeitgeber

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155 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

155 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

67 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 34 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Keine Wertschätzung und Vorgesetzte lassen stark zu wünschen übrig.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Jung von Matt/Havel GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Office, coole Lage. Leute im Team sind nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsetage; kaum Wertschätzung der Mitarbeiter; schlechte Work-Life-Balance; sehr veraltete Herangehensweise an Kreation

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf das Wohlbefinden und die Wertschätzung der Mitarbeiter achten; bessere Gehalt, Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Geschäfts- und Teamleitung unterstützt wenig, eigene Fehler werden auf gar keinen Fall eingesehen oder das eigene Verhalten reflektiert. Sprich: Sie sind die Besten, niemand sonst. Die Schuld an Dingen, die nicht so gut laufen - sei es Kreation, Kundenzufriedenheit oder Probleme innerhalb des Teams - wird gerne den Mitarbeitern zugeschoben. Belohnt wird hier nicht, wer effektiv arbeitet, sondern wer lange im Büro bleibt und das Verhalten der Chefs niemals hinterfragt. Atmosphäre innerhalb vom Team aber weitestgehend gut.

Work-Life-Balance

Durchschnittlich arbeitet man bis circa 19.00/19.30 Uhr. Es kann auch schon einmal 18.30 Uhr werden, aber eben auch genauso 22.00 Uhr. Andere Termine oder Verpflichtungen interessieren wenig - und es gibt auch kein 'Danke' oder Wertschätzung für Arbeit am Wochenende.

Karriere/Weiterbildung

Befördert wird man hier nicht (oder selten), egal, wie hart oder gut man arbeitet. Mitarbeiter werden nicht gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams gut, aber wenn man auf Zuspruch oder Unterstützung der höheren Manager oder Geschäftsführung hofft, ist man hier definitiv fehl am Platz.

Vorgesetztenverhalten

Zum größten Teil furchtbar. Es gibt wenig Verständnis für die Mitarbeiter. Nach außen hin wird Zusammenhalt, Unterstützung und 'Wir'-Gefühl versprochen, dem kommt das eigentliche Agenturklima und Verhalten der Vorgesetzten aber nicht nach. Jeder denkt hier nur an sich. Gefördert wird man hier nicht und Hilfestellungen gibt es auch wenig. Mitarbeiter werden solange es nur geht klein gehalten. Gerne wird die Schuld für unzufriedene Kunden oder unprofitable Projekte den Mitarbeitern gegeben. Das eigene Verhalten wird aber niemals hinterfragt.

Arbeitsbedingungen

Das Office ist sehr schön, auch mit kleinen Team Büros. Kaffee, Obst und Snacks sind da, und auch die Drinks für den Abend. Im Tausch dafür darf man aber gerne seine Freizeit und Selbstwertgefühl geben.

Kommunikation

Könnte besser sein, aber dennoch werden viele Probleme und Geschehnisse offen kommuniziert.

Gehalt/Sozialleistungen

Niedriges Gehalt und auch ansonsten keine Extras oder Zuschüsse.

Interessante Aufgaben

Man hat hier durchaus die Möglichkeit auf unterschiedlichen Kunden zu arbeiten und hat dadurch auch eine Vielfalt an Projekten. Wer aber kreative Meisterleistung erwartet oder sein Portfolio bereichern möchte, ist hier nicht richtig. Oftmals sehr veraltete Herangehensweisen an Projekte und Kreation sowie viele Start Ups und kleine Unternehmen als Kunden. Riesige Produktionen oder Award-Winning Kreation bekommt man hier nicht.

Agenturmodell, das hoffentlich bald ausstirbt. Menschen zählen null, nur Arbeitszombies, die sich ausbeuten lassen.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Jung von Matt in Hamburg gearbeitet.

Image

Wer ein negatives Bild von Jung von Matt hat, darf sich bestätigt fühlen.

Work-Life-Balance

Solange das Life in der Agentur stattfindet, ist alles ok.

Karriere/Weiterbildung

Jung von Matt im Lebenslauf sieht immer noch gut aus. Es stellt sich aber die Frage, ob es das wert war.

Kollegenzusammenhalt

Falls vorhanden, hält man es irgendwie aus.

Kommunikation

Erstaunlich schlecht für Deutschlands führende Kommunikationsagentur.

Gleichberechtigung

Patriarchat der ganz schlimmen Sorte.

Interessante Aufgaben

Sollte man nicht erwarten. Interessant sind auf jeden Fall die aberwitzigen Timings.


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Rückkehrer und sehr glücklich darüber.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Jung von Matt in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dynamik, Wille sich stets weiterzuentwickeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Werbe-Dinosaurier, der nicht inklusiv ist, steckengeblieben in Prozessen von 1998 mit schlechter egoistischer Führung

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung bei Jung von Matt/Neckar GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kunden und Marken, zu denen man Zugang hat. Aber wie lange diese bei ihnen bleiben werden, wird sich erst noch zeigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalverwaltung. Vorteile. Flexible Arbeitslösungen. Befähigung von Frauen. Mitarbeiterbindung. Vorgeschlagene Ideen sind von 2005. Egozentrische Kultur. Arbeitsbelastung.

Verbesserungsvorschläge

Setzen Sie eine Frau in eine Führungsrolle ein. Seien Sie inklusiv, um allen Interessengruppen in einer Sitzung eine Stimme zu geben. Lassen Sie das alte Ego der "Verrückten Männer" fallen und konzentrieren Sie sich darauf, tatsächlich kreative Arbeit zu leisten, um Kunden zu gewinnen.

Arbeitsatmosphäre

Kein Zeichen. Altes Arbeitsamt. Saubere Schreibtische. Keine Fotos an den Wänden. Betriebsklima.

Image

Egozentrisch und auf einem alten, von wirklichen Kreativen geschaffenen Bild basierend.

Work-Life-Balance

Was heißt Leben?

Karriere/Weiterbildung

Man sagt uns, dass Jung von Matt in Ihrem Lebenslauf ausreicht, um seine Karriere aufzubauen.

Gehalt/Sozialleistungen

Immer eine riesige Diskussion, und sie werden Sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit unterbieten. Profit über People-Agentur.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir marschierten einmal in Stuttgart gegen die Klimakrise. Einmal. Hilft das?

Kollegenzusammenhalt

ellbogen kämpfen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlechte Führungsqualitäten. Egozentrisch. Ich würde ihnen nicht in den Kampf folgen.

Arbeitsbedingungen

Verabschieden Sie sich von Ihren Lieben, wenn Sie hier Karriere machen wollen. Es wird "erwartet".

Kommunikation

Ohne Transparenz


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Erbärmlich

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Jung von Matt in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Weder Arbeit noch Atmosphäre. Kindergartenclub mit Gescheiterten, die beruflich sonst nix auf die Reihe kriegen. Siebe Buchhkaltung/Controlling.

Image

Vor 20 Jahren, noch vorhanden.

Work-Life-Balance

No work. Hier wird man dafür auch noch bezahlt.

Karriere/Weiterbildung

Hä? Hier nicht erwünscht. Hochschlafen ist der beste Weg.

Kollegenzusammenhalt

Für Mitarbeiter, die während der Arbeitszeit ihre Pediküre am Schreibtisch erledigen gut, für die anderen grenzwertig.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht. Werden früher rausgeworfen, auch gut.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte, die nur Kollegen anbaggern, WTF?

Kommunikation

Äh, welche Kommunikation?


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Außen HUI, innen PFUI

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Jung von Matt AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Image. Schöne Räumlichkeiten. Interessante Leute. „Werber-Gefühl“.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Bei Verbesserungsvorschlägen.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitet an der Organisationsentwicklung. Am Onboarding. Bildet eure Führungskräfte aus. Lebt Gleitzeit (anstatt sie nur auf einem DINA4 Papier an jede Toilette zu hängen). Bildet eure Mitarbeiter anständig aus. Belohnt eure Mitarbeiter ab und an. Lasst sie mal (Wirklich!) früher gehen, gebt einen kleinen Bonus aus. Whatever. Kaffee von Elbgold, Frühdtücksbuffet und Bier ist zu wenig. HomeOffice auch wirklich leben, nicht nur wie Gleitzeit aufs Papier schreiben. Sollte nach Corona aber hoffentlich endlich funktionieren.

Arbeitsatmosphäre

Zuerst einmal: mein Zeugnis ist sehr gut, es gibt also keinen Grund „abzurechnen“, aber hier meine ehrliche Meinung:
Die Räume sind alle extrem offen und hellhörig. Man sitzt teilweise zu acht in einem Abteil, wenn dann noch telefoniert oder „geschnackt“ wird, ist konzentriertes Arbeiten - meiner Meinung nach - nicht möglich.

Image

Jeder liebt JvM im Lebenslauf. Von vielen gefürchtet. Die Besten! Wir sind so geil. Und ja, hartes Pflaster - aber für den CV lohnt es sich.

Work-Life-Balance

404 not found. Klar, dazwischen geht man auch mal um 18:00/18:30, aber selten, ohne noch kurz schräg angeschaut zu werden. Ich höre aber noch heute von den Leuten aus meiner (ehemaligen) Abteilung, dass sie fast jedes Wochenende arbeiten, oft bis 23 Uhr abends und eines muss man wissen: man weiß nie, wann man abends raus kommt. Vielleicht um 18 Uhr, vielleicht auch erst um 23:30. Ich habe nach 3 Monaten dort abends unter der Woche keine Verabredungen mehr ausgemacht.

Karriere/Weiterbildung

Man kann natürlich dort die Karriereleiter erklimmen - dann aber bitte ein paar Jahre wirklich das eigene Leben runterfahren (sonst gehts nicht). Es gibt immer wieder Vorträge mit interessanten Leuten, auch interne Leute - die machen Spaß und sind cool. Allerdings schafft man es oft nicht diese zu besuchen, weil „der Kunde wartet“, „Deadline“ etc.
Mir wurde definitiv mehr Ausbildung versprochen, als ich bekommen habe. Schade. Gelernt hab ich nichts, außer, das was ich mir (mostly) selbst beigebracht habe.

Gehalt/Sozialleistungen

Zitat: „davon kann ich ja nicht mal mein Hundefutter bezahlen“.
Beispiel Gehälter:
Ein Berater im Trainee wird mit 1800€ brutto vergütet, Junior Stellen in der PR mit 2400€ und Junioren in der Strategie wird 2700€ geboten. Die höheren Positionen haben natürlich - je nach Erfahrung und woher sie kommen - einen besseren Verhandlungsspielraum. Innerhalb einer Abteilung kann das Gehalt aber bei gleicher Ausbildung intern auch mal um 500€ schwanken.
Die Gehälter sind auf eine 40 Stunde gerechnet. Auf die kommt aber kein Mensch. Realistisch sollte man im Durchschnitt mit 50 Stunden rechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke auch hier: mehr Schein, als Sein. Sozialbewusstsein würde ja auch bedeuten, seine Leute nicht auszubeuten. Da gehts schon los..

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen die JvM feiern und lieben halten gerne zusammen und schlagen sich gemeinsam die Nächte und Wochenenden um die Ohren. Es gibt allerdings auch viele internen Zickereien, Hintenrum, Neid, wenn Projekte an jemand anderen vergeben wurden etc. Hier muss man sich nichts vormachen. Hier wollen im Endeffekt alle schnell durchhalten, für sich. Lebenslauf und so. Beste Agentur = die ehrgeizigsten Leute.

Umgang mit älteren Kollegen

Amazing. Gibt nicht viele, aber die sind alle super tiefenentspannt und haben (zurecht!) Heldenstatus. Die haben mich manchmal motiviert auch so entspannt mit dem Job umzugehen. Man braucht ein dickes Fell.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde immer korrekt behandelt, man konnte offen und ehrlich sprechen. Allerdings muss man Gespräche einfordern! Von selber kommt keiner auf einen zu, außer es hagelt heftig Kritik.

Arbeitsbedingungen

Volles Office, Siebträgermaschine macht müde Geister munter, Mac Book, mitten im Karolinenviertel. Gibt schlechteres. Aber geputzt wird nicht wirklich.

Kommunikation

F A I L. Die ganze Organisation hat ein Kommunikationsproblem. Hier wurde nicht ausgebildet. Und das, obwohl JVM KOMMUNIKATION an seine Kunden VERKAUFT. Kreative, Strategen, Berater - sie alle werden befördert, sind irgendwann „Head of“ haben aber leider keine Ahnung wie man richtig „leadet“, denn ab dem Junior/Midlevel muss man Teams anleiten. Wirklich: Katastrophe. Wäre die Kommunikation professioneller, könnten sich alle viele Überstunden sparen, aber hier liebt man es ja gedanklich 636484 Kreise zu ziehen, um am Ende zum gleichen Ergebnis wie zu Beginn zu kommen. „Wir bleiben unzufrieden“. Cool.

Gleichberechtigung

Eher geht so. Ich habe das Gefühl man bemüht sich international zu sein. Sobald das Team aber wegen jemand englisch sprechen „muss“, sind heimlich alle genervt. Junge, kinderlose, hübsche Frauen sind sehr beliebt. Am besten von „weiters weg“, weil dann haben sie hier nicht so viele Freunde und können mehr arbeiten - alles schon gehört. Hauptsächlich Männer im Vorstand. Rassismus immer wieder mitbekommen.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich ist die Arbeit definitiv. Mal mehr, mal weniger interessant. Aber es ist alles dabei, das mochte ich. Man muss aber dazu sagen: viele Kunden springen ab, man „nimmt was man kriegen kann“ mittlerweile und schreckt eigentlich vor nichts mehr zurück. Werbung für E-Zigaretten (echt cool & healthy), Atommülllager (keiner hat’s geglaubt aber ist echt so!) oder ein leckeres (Schrottfleisch)würstchen bei Netto für 99Cent - here we go, let‘s text! Aber fair enough, wir sind hier in der Werbebranche.

Außen hip und cool, innen unglücklich und frustriert

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Jung von Matt AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles, am meisten die Ellbogen Mentalität, Cult Feel und Crab Mentality

Verbesserungsvorschläge

Die Agenturbranche muss sich grundlegend verändern

Arbeitsatmosphäre

Manchmal lustig, meistens gestresst, missgünstig, unzufrieden, überfordert

Image

Ja, ist JvM halt

Work-Life-Balance

Hahahahaha, ich musste mal über Ostern und mit 40 Grad Fieber arbeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Hahaha, ein Moia Fahrer verdient mehr und arbeitet gleichzeitig weniger als ein Junior

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden und wenn die das behaupten, dann nur wegen Publicity

Kollegenzusammenhalt

Googelt bitte Crab Mentality, das trifft sehr gut zu! Darüber Hinaus sind die meisten „Kollegen“ leider gebrainwashed und versuchen sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen. Die Arbeit ist stressig genug, aber puh, Drama ist an der Tagesordnung.

Vorgesetztenverhalten

Nett und fachlich geeignet, aber keine wirklichen leader

Arbeitsbedingungen

Wir sind Hipp und bieten euch Frühstück und nach 20 Uhr sogar essen, juhu

Kommunikation

Man kriegt mit was aktuell abläuft, aber die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist sehr schlecht. Oftmals werden Informationen nicht weitergegeben.

Gleichberechtigung

Nein, sexismus ist Teil der Kultur

Interessante Aufgaben

Der einzige Punkt, wo JvM richtig glänzen kann!


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gut in der Kriese

3,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Jung von Matt/Spree GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Haltung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation nicht immer optimal.

Verbesserungsvorschläge

Man könnte modernisieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Nicht mal für den Eintrag im Lebenslauf nochmal

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Jung von Matt/Neckar GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommt drauf an mit wem man zusammen arbeitet. Manchmal so mies, dass glücklich sein nicht erlaubt war und man zum Lachen in den Keller musste, andere Male sehr lustig. Leider aber die Seltenheit.

Work-Life-Balance

Für die Work-Work-Balance gäbe es jetzt 5 Sterne.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hatte das Gefühl, dass die Älteren Kollegen netter sind. Lockerer.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auch darauf an. Ich habe viele Beispiele gesehen, wo ich zumindest von außen betrachtet das Gefühl hatte, die Vorgesetzten würden die Junioren unterstützen. In meinem Fall schlimm. Keine Kommunikation. Keine Unterstützung.

Kommunikation

Es wird nicht quasi nicht kommuniziert. Die Worte werden eher für den Anschiss bei Fehlern aufgespart.

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn man alle Überstunden (unbezahlt) mit rechnet, dann wäre vermutlich Hartz 4 lukrativer.


Image

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

Mit Abstand die prägendste, und beste Agentur meiner Karriere!

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung bei Jung von Matt/Spree GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer hungrig für Verbesserungen.

Arbeitsatmosphäre

Immer mit voller Leidenschaft für die Sache. Da wird sich auch mal gerieben, aber am selben Strang gezogen.

Work-Life-Balance

Für eine kreativagentur mit sehr hohen Ansprüchen erstaunlich gute Work-Life-Balance.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut!

Interessante Aufgaben

Werbung für große Marken mit großer Sichtbarkeit.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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