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293 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

293 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Abgeworben. Aufgerieben. Ausgetauscht. – Spannende Kunden, Image, aber leider zu oft auf Kosten der Mitarbeitenden!

2,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Jung von Matt/Neckar GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Spannende nationale und internationale Kunden
- Abwechslungsreiche Projekte mit viel Eigenverantwortung
- Hohe Lernkurve und abwechslungsreiche Aufgaben
- Einige engagierte und hilfsbereite Kolleg
- Starkes Image und gute Referenzen für den Lebenslauf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Wenig Transparenz bei wichtigen Entscheidungen und Veränderungen
- Hohe Arbeitsbelastung mit regelmäßig anfallenden Überstunden
- Fehlende oder unzureichende Arbeitszeiterfassung bzw. Überstundenausgleich
- Urlaub führte durch fehlende Vertretungsregelungen häufig zu noch mehr Arbeitsbelastung
- Teilweise unterschiedliche Maßstäbe bei Führung, Präsenz und mobilem Arbeiten
- Kaum planbare Work-Life-Balance und eingeschränkte Erholung
- Aus meiner Sicht nicht immer angemessene Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
- Veraltete bzw. unzureichende Arbeitsplatzausstattung
- Hohe Fluktuation und dadurch regelmäßiger Wissensverlust
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten trotz zusätzlicher Verantwortung
- Diskrepanz zwischen Employer Branding und gelebtem Arbeitsalltag
- Wenig nachhaltige Personalplanung

Employer Branding zeigt sich nicht im Recruiting – sondern im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden, wenn es schwierig wird.

Verbesserungsvorschläge

Die Außendarstellung von Jung von Matt setzt hohe Maßstäbe – umso wichtiger wäre es, diese auch im Arbeitsalltag konsequent zu leben. Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung, Personalentscheidungen und wirtschaftlichen Veränderungen würde das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Ebenso wünsche ich mir eine realistische Personalplanung, eine konsequente Erfassung und einen fairen Ausgleich von Überstunden, verbindliche Vertretungsregelungen im Urlaub sowie moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Wertschätzung sollte sich nicht nur im Recruiting, sondern auch im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden und insbesondere in herausfordernden Situationen zeigen.

Arbeitsatmosphäre

Spannende Kunden und teilweise engagierte Kollegen konnten für mich leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass hoher Leistungsdruck und eine Diskrepanz zwischen Außendarstellung und internem Arbeitsalltag den Alltag geprägt haben.

Image

Jung von Matt genießt zu Recht einen hervorragenden Ruf und arbeitet mit spannenden Kunden und bekannten Marken. Genau dieses starke Image war einer der Hauptgründe für meine Bewerbung. Umso größer war für mich die Enttäuschung, dass mein persönlicher Arbeitsalltag diesem Anspruch nicht gerecht wurde.

Work-Life-Balance

Eine 40-Stunden-Woche war für mich eher die Ausnahme als die Regel. Überstunden, kurzfristige Anfragen am Abend sowie Projekt- und Pitchphasen mit Wochenendarbeit gehörten für mich zum Arbeitsalltag.
Urlaub bedeutete für mich häufig keine Erholung, sondern lediglich eine Verschiebung der Arbeitslast, da meine Aufgaben in meinem Fall kaum vertreten wurden. Auch Arzttermine oder persönliche Ausnahmesituationen hatte ich häufig das Gefühl, besonders rechtfertigen zu müssen.
Während meiner Beschäftigungszeit wurden Arbeitsstunden zwar projektbezogen in SAP erfasst, ein entsprechender Ausgleich der regelmäßig anfallenden Überstunden unter der Woche fand aus meiner Sicht jedoch nicht statt. Ausgleichsmöglichkeiten gab es nach meiner Erfahrung im Wesentlichen nur für Wochenendarbeit.
Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung als selbstverständlich angesehen wurde.

Karriere/Weiterbildung

Trotz positiver Feedbackgespräche, zusätzlicher Verantwortung und einer steilen Lernkurve wurden mir während meiner Beschäftigung kaum konkrete Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Aufgrund der hohen Fluktuation musste ich mir viele Prozesse und Informationen selbst erarbeiten.

Gehalt/Benefits

Mein Gehaltswunsch wurde im Bewerbungsprozess aus meiner Sicht deutlich nach unten verhandelt und unter anderem mit transparenten Gehaltsbändern begründet. Diese waren jedoch zunächst nur schwer auffindbar. Nachdem ich sie später gefunden hatte, lag mein ursprünglicher Gehaltswunsch nach meinem Verständnis weiterhin im mittleren Bereich der vorgesehenen Gehaltsspanne.
Auch nach sehr positiven Feedbackgesprächen wurde eine Gehaltsentwicklung regelmäßig mit fehlendem Budget oder der Voraussetzung einer Beförderung begründet – obwohl ich bereits früh zusätzliche Verantwortung übernommen hatte.
Positiv sind das Deutschlandticket, Urban Sports Club und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Gleichzeitig erschwerten die hohe Arbeitsbelastung und wechselnde Vorgaben zur Präsenz im Büro aus meiner Sicht, diese Benefits im Arbeitsalltag wirklich sinnvoll zu nutzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen werden Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung stark kommuniziert. Im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch nicht immer konsequent wiedergefunden.
An meinem Standort gab es beispielsweise keine konsequente Mülltrennung. Zudem habe ich erlebt, dass Mitarbeitende darauf hingewiesen wurden, die vorhandenen E-Ladestationen nicht zu nutzen, da diese ausschließlich der Geschäftsführung vorbehalten seien. Für mich passte das nicht zu dem modernen und nachhaltigen Selbstbild, das nach außen vermittelt wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der besseren Pluspunkte. Ich habe einige hilfsbereite, engagierte und fachlich starke Kolleg kennengelernt. Schade war, dass die hohe Fluktuation immer wieder zu Wissensverlust und wechselnden Ansprechpartnern geführt hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe den Führungsstil überwiegend als hierarchisch erlebt. Wertschätzung habe ich insbesondere nach meiner betriebsbedingten Kündigung vermisst. Mein Eindruck war, dass nicht immer dieselben Maßstäbe für alle Mitarbeitenden galten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht dem Anspruch, den die Agentur nach außen vermittelt.
Während meiner Beschäftigung musste ich mehrfach den Arbeitsplatz wechseln – teilweise ohne vorherige Information. Es kam vor, dass ich ins Büro kam und mein bisheriger Arbeitsplatz bereits anderweitig vergeben war. Meine Arbeitsmaterialien waren verschwunden und ich wurde erst auf Nachfrage darüber informiert, dass ich erneut umgesetzt worden war.
Zeitweise hatte ich dadurch nicht einmal einen festen Arbeitsplatz. Gleichzeitig war mein Schreibtisch defekt und nicht ergonomisch einstellbar, ebenso wie mein Bürostuhl. Trotz mehrfacher Hinweise erhielt ich keine angemessene Ausstattung. Selbst grundlegende Arbeitsmittel wurden aus meiner Sicht nicht zeitnah bereitgestellt oder ersetzt.
Für ein Unternehmen, das hohe Professionalität und Qualität nach außen vermittelt, hätte ich bei den grundlegenden Arbeitsbedingungen deutlich mehr erwartet.

Kommunikation

Transparenz wurde häufig kommuniziert, im Arbeitsalltag habe ich sie jedoch nur selten erlebt. Viele Entscheidungen – insbesondere rund um Gehalt, Personal und die betriebsbedingten Kündigungen – waren für mich wenig nachvollziehbar und wurden aus meiner Sicht nicht offen kommuniziert. Das meiste erfährt man über den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass im Arbeitsalltag für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe galten. Regelungen zu Anwesenheit, Erreichbarkeit oder mobilem Arbeiten wurden aus meiner Sicht nicht immer einheitlich angewendet. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass vergleichbare Situationen unterschiedlich bewertet wurden, ohne dass die Gründe dafür für mich nachvollziehbar waren.

Interessante Aufgaben

Die Kunden, Projekte und Aufgaben waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und fachlich sehr spannend. Hier konnte ich viel lernen und Verantwortung übernehmen.

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Grundsätzlich zufrieden mit Luft nach Oben

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Jung von Matt AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre, die Komlegialität und der Zusammenhalt im Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfaires Gehalt und gesetzte Urlaubstage an Brückentagen.

Verbesserungsvorschläge

Man keine keine Überstunden sammeln und abbauen, was leider in der heutigen Zeit sehr veraltet und fernab der Realität ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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1234567890

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Jung von Matt/Havel GmbH in Berlin gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Ein starkes Team

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JvM Spree – in many ways a special place ✨

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Jung von Matt/Spree GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Unit ab, in der man arbeitet.
Ich habe in einem Großraumbüro gearbeitet, ohne eigenes Office.
Die Räumlichkeiten sind schön, sauber, und elegant gestaltet.
Es herrschte die meiste Zeit über eine lockere Atmosphäre.
Es gab jederzeit Zugang zu Wasser, Tee und Kaffee, manchmal auch anderen Getränken.

Image

Allgemein fällt das schwer zu sagen – Mitarbeitende, die sich mit ihrer Aufgabe und ihrem Team identifizieren, sind stolz darauf bei diesem Arbeitgeber zu arbeiten.

Allerdings gibt es auch die in meinen Augen valide Kritik, zB keinen Betriebsrat zu haben, der die Interessen der Mitarbeitenden mit Nachdruck repräsentieren kann.

Für das Image spricht das kreative Team, Menschen, die auch außerhalb der Arbeit häufig coole Leidenschaften haben, sowie die Werte, für die das Unternehmen steht und einstehen möchte (Vielfalt, Demokratie, Akzeptanz, Repräsentation, Progressivität).

Dagegen sprechen teils ungesunde Arbeitsbedingungen (8h + Arbeit am Bildschirm), hohe Erwartungshaltung, und teilweise Oberflächlichkeit sowie die eigene Einschätzung des "Impacts".

Work-Life-Balance

Gut: Urlaubswünsche wurden in der Regel immer berücksichtigt und ermöglicht. Auch Home-Office Tage und mobiles Arbeiten gehörten zum Arbeitsalltag und haben die Work-Life Balance positiv beeinflusst. Die Rücksicht auf Familie und Elternzeit war meines Wissens nach ebenfalls sehr gut.

Schlecht: Je nach Projekt und Team gab es Phasen, in denen weit über die Kernarbeitszeit von 8 Stunden gearbeitet wurde und dies "zum guten Ton" gehörte. Das Prinzip "Das Projekt/Die Präsentation ist fertig, wenn sie fertig ist" kam gerade vor wichtigen Kundenpräsentationen häufig vor, mit Schichten bis in die späte Nacht hinein, ohne Anspruch auf Überstundenanrechnung. Auch wenn versucht wurde, die Stunden an anderen Tagen wieder auszugleichen, bestand kein geltender Anspruch darauf.

Karriere/Weiterbildung

Die Kriterien für beruflichen Aufstieg und Gehaltserhöhungen sind meiner Meinung nach nicht transparent genug. Es heißt eher "Anstrengen, Leistung bringen" und weitere undefinierte Forderungen. Man müsse schon einen Preis gewinnen, um Dankbarkeit und Wertschätzung (auf finanzieller Ebene) zu erwarten.

Unter der Hand gilt beinahe die Regel "Der Weg nach oben führt nach draußen", also dass man beruflichen Aufstieg nur durch einen Wechsel des Arbeitgebers im gewünschten Zeitraum schaffen könne.

Es ist eigentlich recht klar - man möchte mit der vielen Zeit, die man dort über die Agentur an Firmen "verkauft", auch angemessen monetär entlohnt werden und sich von Jahr zu Jahr steigern, um die Motivation nicht zu verlieren.

Das Unternehmen würde sehr davon profitieren, von sich aus diese Perspektiven aufzuzeigen, und auch bereits kleinere Boni bei Meilensteinen wie dem "Überstehen" der Probezeit, erstem Jahr o.ä. einzuführen, um spürbar Wertschätzung zu suggerieren und Motivation zu steigern.

Gehalt/Benefits

Gehälter wurden sorgfältig abgerechnet und pünktlich ausbezahlt.

Für die aufgebrachte Zeit (40h +, Kernarbeitszeit von 09:00 - 18:00) blieb für mich persönlich einfach zu wenig Netto vom Brutto übrig. Gerade für die eher hohen Lebenserhaltungs-/Mietkosten in Berlin.

Es kommt aber auch immer auf die Perspektive an. Ein ehemaliger, ein paar Jahre älterer Kollege hatte erwähnt, dass er für mein Einstiegsgehalt zu seiner Zeit erst 4 Jahre angestellt sein musste, um auf denselben Betrag zu kommen (könnte auch inflationsbedingt sein). Eine andere Kollegin, die bereits bei mehreren Agenturen gearbeitet hat berichtete auch, dass dieser Arbeitgeber verhältnismäßig gute (Einstiegs-)Gehälter zahlen würde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke, der Arbeitgeber ist grundsätzlich umwelt- und sozialbewusst.
So wurde zB eine Fahrradwerkstatt angeboten, bei der Mitarbeitende ihre Fahrräder reparieren lassen konnten. Geringe Kosten wurden dabei vom Arbeitgeber übernommen, bei größeren Reparaturen musste privat dazugezahlt werden.

Ich denke aber, dass zB bei manchen Kundenterminen teilweise immer noch Inlandsflüge etc in Kauf genommen werden. War es jedoch anders möglich, wurden auch Bahnfahrten priorisiert.

Auch bei Merchartikeln für die Mitarbeiter*innen wurden zertifizierte Textilhersteller ausgewählt, und bei Caterings darauf geachtet, dass Lebensmittel in geeigneten Mengen bestellt und verbraucht wurden.
Außerdem wurden vegetarische und vegane Lebensmittel priorisiert.

Kollegenzusammenhalt

Ich denke, grundsätzlich herrscht ein freundliches Miteinander, und auch der Zusammenhalt untereinander ist im Arbeitskontext gut. Wie sehr dieser auch in schwierigen Phasen noch gegeben ist, ist allerdings von Team zu Team unterschiedlich. Dennoch gab es gemeinsam organisierte Lunches, After-Work Hangouts und Freundschaften unter den Mitarbeitenden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich denke, der Altersdurchschnitt liegt deutlich unter 40 als darüber. Dennoch habe ich den Umgang mit älteren Mitarbeiter*innen als sehr wertschätzend (zumindest nach außen hin) wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war in den meisten Fällen fair und auf Augenhöhe. Auch im Arbeitsalltag war die Kommunikation locker und auf einem positiven Level.

Die hierarchischen Unterschiede wurden aber besonders in stressigen Phasen merkbar, zugegebenermaßen auch deshalb, da die Führungskräfte eine große Menge Druck und Stress ertragen müssen.

Ich denke, dass manchmal die professionelle Einschätzung von Fortschritt unausweichlich auch durch persönliche Präferenz und Sympathie beeinflusst wird.

Arbeitsbedingungen

Die Offices sind modern, stylisch und elegant. Herausgegebene Laptops und Handys sind auf einem hohen technischen Stand, neue Software wird bei Bedarf ebenfalls zugänglich gemacht.

Die Beleuchtung war anpassbar, lediglich bei Hitze konnte man sich nur mit einem Ventilator helfen, da es keine Klimaanlage für die Räumlichkeiten gab.

Lautstärkelevel hingen stark von der jeweiligen Unit/Abteilung ab, da manche Teams im Großraum zusammenarbeiten, während andere Teams kleinere Offices zur Verfügung hatten, in denen 2-4 Leute zusammen saßen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist mit wöchentlichen Agenturmeetings sowie Unitmeetings gut geregelt.

Über essenzielle, das Unternehmen betreffende Vorgänge wie Mitarbeiterplanung, Teamausrichtung, Verlust oder Gewinn etc. wissen eher die obersten Führungskräfte Bescheid, sodass manchmal ein Ungleichgewicht zwischen Leads und Belegschaft besteht.

Gleichberechtigung

Ich hatte das Gefühl, dass

- der Arbeitgeber Gleichberechtigung in jeglicher Hinsicht als hohes Gut vorlebt
- Initiativen zur beruflichen Weiterbildung von Frauen und den Ausbau von Führungsqualifikationen ermöglicht
- Initiativen zur Repräsentation queerer Menschen im Arbeitsumfeld fördert
- Quoten zur gerechten Aufteilung von Führungspositionen eingeführt und Stellen demnach besetzt hat.

Interessante Aufgaben

Sowohl die Teamzugehörigkeit, als auch die Aufteilung der Kundenprojekte wurde von der Teamleitung bestimmt – auch wenn die Möglichkeit bestand, etwaige Änderungswünsche zu äußern.

Natürlich gibt es mal mehr, und mal weniger interessante Aufgaben und Projekte, was auch an der Risikobereitschaft von Kundenseite liegt. Es ist außerdem subjektiv, was man als interessante Aufgabe erachtet.

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Muss man mal gemacht haben.

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung bei Jung von Matt in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Top! Alles gut gelaunte, freundliche Menschen.

Image

Ist wohl die beste Agentur Deutschlands. Extrem gut, aber auch extrem anspruchsvoll.

Work-Life-Balance

Naja, ist halt Werbung. Aber war auch schon mal schlimmer als heutzutage

Karriere/Weiterbildung

Nirgends lernt man mehr.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist natürlich nur so mittel. Kann JvM sich halt leisten. Diesen Preis zahlt man halt für den Namen. Dafür kann man gut Karriere machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist denke ich okay

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut! Arbeitszeiten und Entscheidungen von Führungskräften können mal nerven aber das schweißt zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele alte Kollegen. Ich weiß nicht, was das darüber aussagt…

Vorgesetztenverhalten

Die meisten sind wirklich sehr nett. Manche sind leider ein bisschen arbeitssüchtig und verstehen nicht, wenn man das selber nicht ist, aber im großen und Ganzen sehr lieb!

Arbeitsbedingungen

Es ist alles im Büro was man braucht um lange dort zu sein. Snacks, Dinks, Frühstück, und naja… auch halt immer mal Überstunden

Kommunikation

Es wird sehr viel gesprochen. Natürlich nicht über alles, aber das ist ja normal

Gleichberechtigung

Alles okay würde ich sagen. Aber ich bin auch ein weißer Mann und die Perspektive verschiebt die Wahrnehmung vielleicht

Interessante Aufgaben

Ich glaube bessere Kunden und Aufgaben findet man in Deutschland nicht.

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Der Lack ist ab

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Jung von Matt/Neckar GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Führung, vortäuschen falscher Tatsachen, strukturelle Ungleichbehandlung, mangelnde Fehlerkultur. „Fehler zugeben? Nein danke". Desinteresse daran, dass Menschen die hier arbeiten auch Menschen sind. Wer Probleme anspricht, wird nicht gehört.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung eher mies. Hängt stark von der GF ab.

Work-Life-Balance

Theoretisches Konstrukt. Keine Überstunden sind Ausnahme, sie sind das Geschäftsmodell.

Kollegenzusammenhalt

Sind das Beste an dem Laden

Vorgesetztenverhalten

Führung ist inkonsistent, intransparent und in Einzelfällen handfest problematisch

Kommunikation

Entscheidungen fallen oben, landen unten, Begründungen optional.

Gleichberechtigung

In der Theorie

Interessante Aufgaben

Eine Frage dessen, wie sehr man sich einbringt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Toxischer Feminismus at its best

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Jung von Matt IMPACT GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass der Führung alles egal ist und sich jeder nur um sich selbst kümmert.
Bitte auch unbedingt noch mehr nutzlose Team-Workshops veranstalten. Man könnte ja sonst tatsächlich mal ans Arbeiten kommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fax und Toilette ist oft besetzt. Arbeitsräume runtergekommen. Noch zu viel Home Office! Bitte die Mitarbeiter noch engmaschiger kontrollieren! Einige sitzen im Home Office einfach nur vor dem TV oder renovieren ihr Wohnung. Liegt wohl an der entspannten Ruhrgebietsmentalität.

Verbesserungsvorschläge

Das ganze Ding mal abspecken. Modernisieren und zumindest mal auf Nachkriegsstand bringen.

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle, Lästern, Psychoterror. Schlimmer als bei GNTM.

Image

Respekt dafür, dass einem das Image total egal ist. Weiter so!

Work-Life-Balance

Schuften bis der Arzt kommt.

Karriere/Weiterbildung

Nur wer gut aussieht, kommt eine Runde weiter. Also keiner.

Gehalt/Benefits

Mit Bürgergeld ein Held! Wenn man hier noch ein paar Mark weniger verdienen würde, müsste man schon draufzahlen, um hier zu arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll zu Müll.

Kollegenzusammenhalt

Was das?

Umgang mit älteren Kollegen

Man kümmert sich um die Alten und setzt sie einfach in die Geschäftsführung, damit sie Ruhe geben.

Vorgesetztenverhalten

Unglaublich..... schlecht. Wie in einem schlechten 80iger Film.

Arbeitsbedingungen

Ein Fax-Gerät in der Bahnhofsmission versinnbildlichen die Arbeitsbedingungen sicherlich ganz passend.

Kommunikation

Das Fax läuft heiß.

Gleichberechtigung

Jeder wir gleich fertig gemacht.


Interessante Aufgaben

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Der schlechte Ruf kommt nicht von ungefähr

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Jung von Matt in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe echt tolle Menschen kennen gelernt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verdammt viel!

Verbesserungsvorschläge

Es ist völlig egal was hier steht, da sich da niemals was ändern wird mit bestimmten Personen in führenden Positionen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn nicht gelästert werden kann, ist keiner glücklich

Work-Life-Balance

Mehr Life als Work

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsam erfolgreich sein ist ein absolutes Fremdwort

Vorgesetztenverhalten

Grauenhaft!

Kommunikation

Wenn’s hinter dem Rücken von anderen ist - Top!
Sonst wird man Montags auf dem laufenden gehalten was so los ist in der Agentur.

Interessante Aufgaben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Wird seinen Vorurteilen eher gerecht als ungerecht.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Jung von Matt/Neckar GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Team, ist es sehr angenehm. Ausstattung ist von vor 20 Jahren und absolut nicht am Zeitgeist.

Work-Life-Balance

Überstunden werden fast schon vorausgesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte, die keine sein sollten.

Kommunikation

"Ehrlichkeit" hört sich wie das klassische corporate Gelaber an. Dinge werden teilweise gar nicht kommuniziert, viel zu spät oder einfach auf keine sensible und empathische Art und Weise.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Jung von Matt/Spree GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Frühstück und das Büro

Arbeitsatmosphäre

Schlimmer geht es nicht - egal ob mit Kollegen oder mit dem vorgesetzten, bis zum Senior Level bekommt man hier KEIN Respekt.

Image

Von außen her ja super

Karriere/Weiterbildung

Hatte noch nie die Chance es anzusprechen; um Feedback muss man kämpfen

Gehalt/Benefits

Unverhandelbar

Kollegenzusammenhalt

Alle gegen alle. Kein zusammenhalten und kein Team Gedanke.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt hier ein Riesen Spiel! Je älter desto besser

Vorgesetztenverhalten

Wie in den meisten fällen hier entweder total super oder das Gegenteil. Der große Name deutet nicht darauf hin das man einen guten und fähigen Vorgesetzten haben wird.

Kommunikation

Wenn die Position wichtig genug für das unternehmen ist dann bekommt man auch hier ein respektvolles miteinander hin.

Gleichberechtigung

Weiblich und nicht im Senioren Level = Fehler am Platz


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

P&C Team

Liebe:r Ex-JvM’ler:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten und deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Es tut uns sehr leid zu hören, dass du negative Erfahrungen bei JvM gemacht hast.

Deine Perspektive ist für uns besonders wertvoll, weil sie uns hilft, Herausforderungen besser zu verstehen und gezielt an Lösungen zu arbeiten. Wenn du bereit bist, mehr über deine Erfahrungen zu berichten, würden wir uns sehr über einen vertraulichen Austausch. Du kannst dich dafür jederzeit unter kununu@jvm.com an uns wenden.

Liebe Grüße

Dein People & Culture Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 317 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jung von Matt durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 62% der Bewertenden würden Jung von Matt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 317 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 317 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jung von Matt als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.