Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 11.7.2026
Jung von Matt erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders kritisch bewerten Mitarbeiter:innen das Verhalten von Vorgesetzten: Viele beschreiben es als intransparent, inkonsistent und wenig empathisch. Entscheidungen werden von oben nach unten durchgereicht, Begründungen bleiben oft aus. Die interne Kommunikation verstärkt diesen Eindruck – wichtige Informationen erreichen häufig nur das obere Management, während die breite Belegschaft im Unklaren bleibt.
Die Work-Life-Balance gilt als problematisch: Überstunden werden erwartet, eine Kultur der ständigen Erreichbarkeit belastet Mitarbeiter:innen ohne ausreichenden Schutz durch Führungskräfte. Gehalt und Karrieremöglichkeiten stoßen ebenfalls auf Kritik – die Vergütung wird als zu niedrig bewertet, Aufstiegskriterien als intransparent und Weiterbildungsangebote als au...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Jung von Matt wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige die gepflegten, offenen Büroräume und eine entspannte Grundstimmung positiv hervorheben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Die Stimmung schwankt stark je nach Team und Führungskraft, wobei Lob und Wertschätzung nach Ansicht mehrerer Nutzer:innen zu kurz kommen. Regelmäßige Feedbackrunden werden zwar als hilfreich empfunden, Vertrauen lässt sich jedoch nicht in allen Bereichen aufbauen.
Einige Bewertungen zeichnen ein deutlich negativeres Bild: Kontrolle, Tratsch und ein respektloser Umgang – auch auf höheren Ebenen – werden als belastend beschrieben. Laute Großraumbüros und veraltete Ausstattung kommen erschwerend hinzu. Die Projektlast und die Qualität der Führung gelten als zentrale Faktoren für die schwankende Moral. Insgesamt spiegeln die schriftlichen Bewertungen eine eher belastete Arbeitsatmosphäre wider, die stark von der jeweiligen Abteilung abhängt.
Die Kommunikation bei Jung von Matt wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Zwar existieren regelmäßige Agentur- und Unit-Meetings, doch nach Meinung einiger Nutzer:innen verbleiben wichtige Unternehmensinformationen häufig bei der oberen Führungsebene, ohne dass diese transparent weitergegeben werden. Entscheidungen werden demnach von oben nach unten durchgereicht, Begründungen dabei oft als optional betrachtet.
Darüber hinaus empfinden einige Mitarbeiter:innen die interne Kommunikation als inkonsistent und verspätet, was zu Verwirrung und Misstrauen führt. Wenige Stimmen äußern sich positiv und sehen die vorhandene Gesprächskultur als ausreichend an. Der allgemeine Tenor bleibt jedoch negativ: Strukturmängel und fehlende Transparenz prägen das Bild, während respektvoller Umgang nach Ansicht einiger Nutzer:innen stark von der jeweiligen Position innerhalb des Unternehmens abhängt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Jung von Matt wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele kritisieren mangelnde Transparenz, fehlende Empathie und strategische Entscheidungen, die ohne angemessene Kommunikation getroffen werden – besonders für internationale Mitarbeiter:innen. Einige Bewertungen beschreiben die Führungsqualität als stark schwankend, wobei ein bekannter Name keine Garantie für gute Führung darstelle. Andere Stimmen fallen noch deutlicher aus und bezeichnen das Verhalten einzelner Vorgesetzter als grundlegend problematisch.
Wenige positive Stimmen existieren dennoch: Manche Führungskräfte werden als offen und ehrlich beschrieben, die Engagement und Motivation schätzen. Gleichzeitig merken selbst diese Bewertungen an, dass einzelne Vorgesetzte keine Grenzen respektieren. Insgesamt überwiegt jedoch der Eindruck, dass das Führungsverhalten bei Jung von Matt deutlichen Verbesserungsbedarf aufweist.
Der Kollegenzusammenhalt bei Jung von Matt wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Einige Bewertungen beschreiben ein Klima, in dem jede:r gegen jede:n arbeite, kein Teamgeist herrsche und gemeinsamer Erfolg kaum angestrebt werde. Hinzu kommt die Einschätzung, dass häufige Umstrukturierungen und hohe Fluktuation den Zusammenhalt zusätzlich belasten und der Fokus zunehmend auf das Individuelle statt auf das Team verschoben habe.
Dennoch gibt es auch positive Stimmen: Wenige Nutzer:innen berichten von einer freundlichen Atmosphäre und gutem kollegialen Miteinander, das durch gemeinsame Aktivitäten gefördert werde. Manche Teams hätten gerade in schwierigen Phasen zusammengefunden – teils sogar wegen belastender Arbeitsbedingungen und Managemententscheidungen. Diese positiven Erfahrungen stehen jedoch im Widerspruch zur negativen Grundstimmung der Bewertungen und bleiben in der Minderheit.
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