27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele gute Kollegen
Ist weg
Gibt es nicht, du hast zu funktionieren
Nach 20 Jahren und mehr, hat ein Leiharbeiter mehr Geld. Traurig
Viel wird in Plastik gepackt und überall kommt ein Zettel dran.
Die normalen Mitarbeiter sind kollegial
Lässt man ziehen und das Wissen ist weg.
Katastrophe, sind alles Götter. Bei vielen fragt man sich, wie haben sie diese Position bekommen. Können? Eher nicht
Mit alten oft kaputten Sachen muß man arbeiten.
Man bekommt kaum Informationen
Eintönig
Pünktliche Gehalt...
Immer zu einem Gespräch bereit
Umsetzung von Verbesserungens Möglichkeiten von Mitarbeitern
Sehr kollegial
Erhöhung ist möglich
Wird besser
So ein Zusammenhalt wünscht man sich
Sehr offen
Komme gerne zur Arbeit, viele nette Kollegen, interessante Aufgaben
Das Aufschieben größerer Entscheidungen, mangelnde Kommunikation, das weitertragen schlechter Führungskräfte
In das Halten von langjährigen, sehr kompetenten MA investieren, statt sie ziehen zu lassen. Mehr Wertschätzung, Standorte attraktiver machen, sodass auch Lager-MA wieder ein angenehmes Arbeitsumfeld haben.
Sehr angenehm, nettes Arbeitsumfeld, guter Umgang miteinander.
Die GL sollte etwas nahbarer werden
Durch Möglichkeit von Mobile Office 2x die Woche wesentlich besser als früher. Die Kombination von Mobile Office und Gleitzeit ermöglichen es einem, Leben und Beruf sehr gut unter einen Hut zu bekommen.
Mit steigendem Verkehrschaos (Stichwort Sperrung A544) sollte vielleicht über eine Erweiterung des Arbeitszeitrahmens nach vorne und hinten nachgedacht werden, um die Situation für die MA zu entzerren.
In manchen Abteilungen ganz ok, in den meisten sind Weiterbildungen aber leider selten und müssen gut argumentiert werden. Auch hier ist viel Luft nach oben.
Mehr Gehalt für langjährige Angestellte ist immer ein Kampf, auf Entscheidungen über Gehaltserhöhungen muss man oft sehr lange warten.
Menschen zu halten ist immer günstiger als neue zu finden und einzustellen, das sollte sich öfter vor Augen geführt werden. Es gibt viele tolle, fleißige Kolleg*innen, die wirklich unterbezahlt werden für ihre Leistung.
Mülltrennung könnte besser sein, Job-Bikes für weniger Pendler mit Auto, weniger Produkte aus Übersee einkaufen
Tolle Kollegen, angenehme und kooperative Atmosphäre
Die meisten Team- und Bereichsleiter sind super, haben ein gutes Gespür für die Bedürfnisse und Fähigkeiten ihrer MA und setzen sich auch für sie ein.
Es gibt aber leider auch Ausnahmen: Teamleiter, die zwei Gesichter haben und z.B. bei anderen über ihr eigenes Team herziehen oder leitende Angestellte, die wirklich nicht besonders kompetent sind und so auch gute Mitarbeitende verlieren.
Geht wirklich besser! Nutzt das vorhandene Intranet für mehr Updates und Informationen an die MA.
Es gibt das „verstaubte“ Programm für Verbesserungsvorschläge, hier kann auch einiges optimiert werden. Viele MA haben gute Ideen, die auch gehört werden sollten. Hier muss mehr Austausch stattfinden.
Sehr hohe Frauenquote im Unternehmen
Bei Gehaltserhöhung muss man regelrecht zu Kreuze kriechen..alles wird teurer, aber mehr Lohn zu bekommen ist wirklich hier sehr schwer
Man sollte mehr kommunizieren und auch mal frischen Wind rein bringen. Verbote und Misstrauen fördern kein gutes Klima
Es ist alles sehr alt und ungepflegt
Außen Hui, innen pfui
Es gibt eine Gleitzeit und Home Office, dafür muss man allerdings sehr lange für betteln und auch da, ist es alles andere als flexibel
Kaum Möglichkeiten
Sehr wenig
Sehr sehr viel Müll wird produziert
Eher eine Gruppenbildung und gezanke
Kann ich nicht beurteilen
Traue niemanden
Veraltetes Denken und Handeln
Gibt es so gut wie keine, besonders keine direkte
Eher eintönig und man bekommt keinerlei Vertrauen, um neue Bereiche kennenlernen zu dürfen
flache Hierarchien
Mehr Vertrauen in die MA und deren Engagement für das Unternehmen
Ich finde die Realität besser, als das Image.
Steht gut da in der Öffentlichkeit
Gehalt könnte besser sein, Gleitzeit
Homeoffice wäre für einige Bereiche angebracht
Die Wertschätzung und der Umgang mit den Menschen war besser.
Verkehrsanbindung, Arbeitszeit
Verbesserung der Arbeitszeiten
Bei der Firma Junghans Wolle bekommt man als Azubi Einblick in sämtliche Abteilungen, die den Versandhandel betreffen, vom Lager über die Shops, bis hin zum Einkauf. Man sitzt als Azubi nicht nur daneben, sondern bekommt viel Eigenverantwortung. Hierdurch gestalten sich die Tätigkeiten als abwechslungsreich und spannend. Außerdem ist der Lerneffekt sehr hoch. Als Fazit: Ein top Ausbildungsbetrieb, der nur zu empfehlen ist.
Für die Zeit in den Shops war ein Dresscode vorgeschrieben, entsprechende Arbeitskleidung wurde leider nicht gestellt. Da es vorkommen kann, dass ein Azubi weder die passende Hose, Hemd oder Schuhe hat, muss dieser die entsprechende Kleidung auf eigene Kosten nehmen.
Die Atmosphäre war überwiegend positiv. Ein Familienunternehmen eben.
Die Firma bietet für Azubis gute Übernahmechancen, darüber hinaus hatte ich das Gefühl, dass die klassische Karriereleiter im Unternehmen nicht wirklich möglich ist.
Die meisten Abteilungen haben Gleitzeit, was ich persönlich ein großartiges Modell finde. Man kann sich die Arbeit sehr gut einteilen, außerdem lässt sich das Privatleben einfacher organisieren.
Die Vergütung für die Azubis ist hervorragend, auch im Vergleich zu den anderen Azubis aus der Berufsschulklasse.
Die Ausbilder haben sich den Azubis gegenüber fair und wertschätzend verhalten.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen. Das liegt u.a. an dem Umfeld sowie den generellen Tätigkeiten im Unternehmen.
Azubis dürfen sich jeden Monat einen "Lernnachmittag" für die Schule nehmen. Die Tätigkeiten waren eine gute Mischung aus Herausforderung und Lerneffekt.
Da man als Azubi in quasi sämtliche Abteilungen der Firma kommt, war die Arbeit jederzeit abwechslungsreich und interessant.
Die meisten Kollegen haben mich mehr wie einen Kollegen, als einen Azubi behandelt, was mir persönlich gut gefallen hat.
Immer pünktlich mit dem Gehalt. Schon seit Jahren schreiben wir, als Familienunternehmen, schwarze Zahlen.
Keine Kommunikation zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter. Viele Entscheidungen und Versprechungen werden nicht eingehalten.
Etwas öfters DANKE an den Mitarbeiter sagen.
Man kommt während seiner Ausbildung in verschiedene Abteilungen und lernt einzelne Bereiche kennen.
Die Kosten von Schulbüchern für die Berufsschule werden vom Unternehmen übernommen.
Dass Auszubildende sich auf Seminaren weiterbilden dürfen.
Arbeitskleidung sollte bezahlt werden (in den Shops).
So verdient kununu Geld.