143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt
- Profissionalisierung des Managements
- Etablierung einer offenen Feedbackkultur
- Klare Kommunikation und transparente Entscheidungen
- Investion in Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung
Die Stimmung im Team ist stark von Unsicherheit geprägt.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget dieses Jahr und keine klare Entwicklungsperspektive. E-Learningstools sind zwar nice to have, aber ersetzen keine individuelle Weiterbildung.
Der Zusammenhalt ist super. Viele Kolleg*innen versuchen sich gegenseitig zu unterstützen, was positiv hervorzuheben ist.
Enttäuschend finde ich vor allem, dass sich das mittlere Management in dieser besonders herausforderende Situation nicht einmal ansatzweise bemüht, uns zu motivieren. Sollte das nicht Teil ihrer Aufgabe sein? Man muss Dinge nicht schönreden, aber ein paar ermutigende Worte an das Team wären auf jeden Fall hilfreich.
Die Kaffeemaschine dürfen Mitarbeitende selbst reinigen. Die Büros haben keinen Wohlfühlfaktor, sie sind allgemein lieblos gestaltet und es mangelt an Sauberkeit. Man geht ungern ins Büro. Impulse zur attraktiveren Bürogestaltung werden seit Jahren ignoriert.
Es fehlt an regelmäßiger, offener, wertschätzender und transparenter Kommunikation.
Das Gehalt ist marktüblich. Die Benefits nichts Besonderes
Man(n) weiß alles besser
Die Aufgaben sind durchaus interessant, leider ist man von anderen Abteilungen abhängig, sodass die Bearbeitung gern "etwas" länger dauert.
Die tollen, direkten Kolleginnen und Kollegen
Der Fingerzeig geht klar an die GF aber da weiß man ja gar nicht wo man anfangen soll.
Vorschläge an die Kolleginnen und Kollegen: Gründung eines Betriebsrates.
Intransparenz, schlechte Fehlerkultur sorgen für Frust
Die Mutter AG hat ein sehr gutes Image.
Es wird ja alles gestrichen, da die GF planlos und angstgetrieben alles was die Ressource Mitarbeiter/Mensch am liebsten komplett streichen würde.
Klassiker: Zusammemhalt stark "gegen" Führungsebenen
Geschäftsführung wirkt nach wie vor sehr hilflos und unprofessionell. Mittleres Management dagegen umso integrer.
Stromberg (Serie aus dem Jahr 2004) hat bessere, sauberere und modernere Büros
Ab oberen Management katastrophal. Der lange Arm der GF (Personalabteilung) hier ebenfalls.
Siehe Titel. Es gibt zwar Benefits, doch die kommen alle aus der Schublade "Basic"
Schleppende und langsame Prozesse sorgen für niedrige Motivation
Jungheinrich Profishop ist unbekannt und lebt einzig und allein dank der AG
Durchschnittlich
Dank der angstgetriebenen Unternehmensführung fallen Gehaltsanpassungen in 2025 aus. Alternativen werden nicht aufgezeigt aber wie auch wenn man sich nur um sich selbst dreht. Es gibt ein paar Benefits, teilweise auch nicht schlecht, die werden sicher von der HR genannt sobald auf das Feedback reagiert wird.
Vermutlich okay
Ohne den Zusammenhalt würde es dem Unternehmen vermutlich noch viel schlechter gehen
In Ordnung
Direkte Vorgesetzte sind stets bemüht das unprofessionelle Auftreten der Geschäftsführung aufzufangen. Hier werden mit Schlagzeilen und zusammenhangslosen Aussagen um sich geworfen, dass glaubt man nur wenn man live dabei war.
Vereinzelt wurde etwas verbessert aber man sollte nicht glauben, dass es durch die zuständigen Personen verbessert wurde. Hohe Eigeninitiative der Mitarbeitenden haben dafür gesorgt. Viele Räumlichkeiten zeigen einfach die geringe Wertschätzung sehr treffend. Die technische Ausstattung ist okay aber eine Auswahl gibt es nicht.
Wurde schon oft angemerkt und bleibt unverändert. Leider ist die Lernkurve bei Führungskräften und gerade bei GF flach
Schwierig zu beurteilen, es wirkt unausgeglichen.
Absolut!
Grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wird merklich von oben nach unten gedeckelt. Dadurch hat das mittlere Management wenig Ambition, kritische Stimmen nach oben zu kommunizieren.
Der Mutterkonzern hat ein gutes Image
Es wird Wert auf Kernarbeitszeiten gelegt und auf mindestens drei Tage die Woche Büroanwesenheit. Diese Zeiten werden getrackt. Wenn man also erkältet aus dem Home Office Arbeitet, riskiert man eine Abmahnung.
Rollen werden nach Rangfolge besetzt, nicht nach Kompetenz. Weiterbildung wird möglichst verhindert.
Es wird eher unterdurchscnittlich bezahlt. Sonderzahlungen werden gerne mit Verweis auf die schlechte Wirtschaftslage oder den Mutterkonzern verweigert, trotz vorheriger schriftlicher Abmachung.
Man trennt Müll
Die Teams funktionieren trotz hoher Fluktuation sehr gut
Unterirdisch.
Gute Infrastruktur, gute Teams überall, fragwürdige Vorgesetzte
Es wird ständig versucht, innerhalb der Teams zu optimieren. Im mittleren Management kommuniziert man jedoch gerne möglichst wenig an die Mitarbeiter. monatliche Informationsveranstaltungen von GF und in den Teams
Frauen erhalten deutlich weniger Gehalt, als Männer
Durchaus interessante und Herausfordernde Aufgaben
Das Unternehmen bietet interessante Aufgaben und vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, mit flachen Hierarchien und hilfsbereiten Kollegen. Eigene Ideen können eingebracht werden, was das Arbeiten kreativ und abwechslungsreich macht.
Es gibt noch Potenzial, die Mitarbeiterbedingungen weiter zu verbessern.
Teilweise ambitioniert junge Mitarbeiter und Führungskräfte, die sich aber leider nicht immer frei entfalten dürfen
Neue Impulse in der Unternehmensführung
Vorgesetzte schauen auf sich, da wird nicht immer mit offenen Karten gespielt.
Homeoffice scheint nicht wirklich gewollt, bzw. Vertrauen fehlt
Wenn man dem Geschäftsführer passt, sonst eher nicht
In den Teams teilweise schon, auch nur dort
Manchmal wundert man sich über Aussagen des sogenannten Managements
Widersprüchliche Aussagen bei einigen Dingen. Flurfunk oft schneller als die offizielle Info
Führungsebene austauschen
Leider schlecht. Es wurde einem der Himmel versprochen wo kam raus…
Wenn man welche außerhalb seines Radius kennt
Lieber null
All hands Meeting informativ.
Am liebsten so preiswert wie möglich keinen Euro mehr.
Zitat: da hättest du besser verhandeln müssen, selber schuld.
Einseitig, es wurde einem nichts zugetraut, Führungskraft beansprucht alles für sich gibt nicht ab.
Das sich mein Vorgesetzter immer für mich einsetzt!
Das es keine Sozialleistungen gibt!
Um den Mitarbeitern für ihre außerordentlich gute Arbeit zu danken wäre es wünschenswert wenn es endlich Sozialleistungen und Weihnachtsgeld geben würde
Tolle Kollegen und Vorgesetze
Der Firmenname ist bekannt und wird im Markt geschätzt
Wer gerne arbeitet, bekommt hier genug WLB
Es wurde bis jetzt jeder Weiterbildung gefördert
Es ist immer Luft nach oben!
Tolle Kollegen
So einen Vorgesetzten würde ich jedem wünschen!
Mein Arbeitsplatz ist gut ausgestattet
Durch das regelmäßige All Hands Meeting wird man regelmäßig informiert
Bei uns hat jeder die gleichen Aufstiegschancen
Der Job ist abwechslungsreich und spannend und wird nie langweilig
Dass der direkte Vorgesetzte immer ein offenes Ohr für einen hat und auf Probleme eingeht.
Dass der Geschäftsführer die Mitarbeiter zu wenig schätzt.
Fairer bezahlen.
Luft nach oben
So verdient kununu Geld.