143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Kollegen
Siehe Bewertungen.
Die wichtigste Resource ist das Personal. Und dies muss ankommen, aber tut es nicht.
- Auf die Mitarbeiter eingehen und anhören.
- Ganz klar an der Kommunikation arbeiten
- Wertschätzung der Mitarbeiter
Kontrolle ist in der Führungsebene sehr wichtig. Kaum Sachen die nicht kontrolliert werden. Es gibt keine Wertschätzung. Die Stimmung der Belegschaft ist zu spüren.
Im Namen steckt Jungheinrich
Für Urlaub gibt es klare Regelungen.
Homeoffice ist möglich.
Für die Arbeit und Aufgaben mittlerweile deutlich zu wenig.
Es ist mittlerweile ein Allround Job.
Joa wahrscheinlich ok
Das einzige positive
Meine Antwort auf den Arbeitgeberkommentar:
vielen Dank für die Rückmeldung.
Ich verstehe, dass Kritik manchmal anders wahrgenommen wird.
Dennoch basiert meine Bewertung auf persönlichen Eindrücken und konkreten Erfahrungen. Schade finde ich, dass man sich pauschal davon distanziert. Ich bin mir auch dessen bewusst, das Kununu nicht der passende Ort für Zwiegespräche ist.
Jedoch bin ich der Ansicht, das man bei dem einen oder anderen Punkt für ein klareres und transparenteres Bild hätte sorgen können.
Des Weiteren ist mir aufgefallen, deine Antwort gleicht wortwörtlich der Reaktion auf einer anderen Bewertung. Das hinterlässt den Eindruck, dass es weniger um inhaltliche Auseinandersetzungen geht, sondern eher um eine standardisierte Außendarstellung.
Das steht nach meinem Empfinden im Widerspruch zu deinem letzten Absatz.
Ich hoffe dennoch, das kritisches Feedback, auch wenn es unbequem ist, langfristig als Chance für Entwicklung verstanden wird.
Ich werde hierzu keinen weiteren Kommentar mehr abgeben.
Der eine Stern gilt meiner/ meinem direkten Vorgesetzten. Ansonsten 4 Sterne Abzug wegen GF und Personalabteilung. Perso hat meiner Erachtens viel zu viel Entscheidungsgewalt über Themen die sie nicht zu bestimmen haben. GF schlägt gerne mit Alibivergleichen um sich und trifft Entscheidung ohne Rücksicht auf Verluste. Hier fehlt es mir an Ehrlichkeit.
Lieblos eingerichtet. Viele Stühle kaputt hier könnte man mit deko viel machen.
Am liebsten 0 Sterne. Die Kommunikation existiert quasi gar nicht. Gehaltsstreichungen werden erst auf dem letzten Drücker bekanntgegeben. Als bsp. die Gehaltserhöhung hätte mit Mai Gehalt kommen sollen und Mitte Mai gibt es ein Unternehmensmeeting wo seitens der GF mit nicht nachvollziehbaren Argumenten erläutert wird warum es dieses Jahr eine Gehaltsstreichung gibt. Abgerundet natürlich mit dem Fingerzeig „Anderen Unternehmen geht es auch schlecht, wenn nicht sogar schlechter“…Über eine Alternative wurde auch nicht nachgedacht.
Joa wahrscheinlich ok
Für Leute die Lust haben auf ständige Veränderungen und Anpassungen. Ein ständiges hin und her. Auflösen von Abteilungen und integrieren in den Vertrieb. Das Motto „Der Vertrieb macht die Mehrarbeit schon“ Und am Ende des Jahres hält unser GF eine Ansprache mit dem Zitat: „Legt euch das Danke unter euren Weihnachtsbaum“. Viele von uns haben eine Prämie erwartet so wie jedes Jahr.
Aber solch ein Satz reißt es raus!
Wissen festigen und im Kern zu bleiben nicht mehr möglich.
Dass er Arbeitsplätze geschaffen hat.
Wo anfangen und wo aufhören??
Ich kann nur noch den Kopf schütteln. Wo soll ich anfangen…?
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich… sicherlich spielen momentan verschiedene Faktoren eine Rolle (angekündigter möglicher Stellenabbau -> kein Freiwilligenprogramm, schlechte Entlohnung; keine Boni; kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld). Ansonsten sind sehr viele Kollegen (exkl. Führungskräften) wirklich cool drauf.
Lebt vom Konzern. Fragt sich wie lange..
(Bewusst) Kein Kommentar.
Wer will, der kann.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung performen die Leute sehr unterschiedlich. Nicht alle sind gleich motiviert und dementsprechend gibt’s manchmal Stress bei der Aufgabenverteilung.
(Bewusst) Kein Kommentar.
In meiner Abteilung scheint die eine oder andere Entscheidung auf Basis der Nase getroffen worden zu sein.
Mit dem alten GF schlecht gewesen; aktuell ist die Kommunikation mit dem neuen GF auf eine andere Weise schlecht… vor rund 2 Monaten wurde angekündigt, dass voraussichtlich zu dann und dann abgebaut wird…. Joa, was soll ich sagen… genau dabei ist es auch geblieben. Kein Freiwilligenprogramm - nix. Man hat die Leute zwar informiert, aber keine Lösungen o.ä. vorgestellt. Die Info hat sich natürlich wie ein Lauffeuer in der Firma verbreitet. Seitdem ist die Stimmung nicht besser geworden. Lange Gesichter, keine neuen Infos. Es kommt in der Belegschaft halt so an, als würde man darauf hoffen, dass die Leute von selbst gehen. Man hat echt das Gefühl, man ist sich selbst überlassen.
Beim Konzern IG Metall Vertrag; Bei uns gibt’s nur das selbst verhandelte Gehalt.
Bisher nichts negatives mitbekommen
Wer sucht, der findet. Ständig wechselnde Prozesse in der eigenen Abteilung und den anderen Abteilungen, mit denen man im Alltag regelmäßig zusammenarbeitet. Eigentlich sollte keinem langweilig werden.
- Homeoffice
- kein Leistungsdruck / geringe Anforderungen
- relativ flexible Arbeitszeiten
- flexible Urlaubsgestaltung (in Absprache)
- flexible Wahrnehmung von privater Termine
- solide Bereitstellung von Arbeitsmitteln
- 40-Stunden-Woche
- Fehlende Motivation
- Fehlende Wertschätzung
- schlechte Kommunikation
- Führungsebene
- Geschäftsführung ersetzen
- Leistungsträger halten, fördern und Leistung wertschätzen
- umfassende Personalkürzungen vornehmen (Personalabteilung, Low-Performer)
- positive Streitkultur ins Leben rufen (Abrücken von der „Wegduck-Mentalität“)
- Führungskräfte hinsichtlich der Führungskompetenzen hinterfragen (ersetzen oder Schulungen/Kontrolle)
- neue Strukturen schaffen
- Homeoffice ausweiten (Stichwort Nachhaltigkeit)
- Fortbildungsmaßnahmen wie Persönlichkeitsentwicklung für „impulsive“ Kollegen
Im Team ist die Arbeitsatmosphäre im Büro vor Ort in Ordnung und unternehmesübergreifend als nüchtern zu bezeichnen. Zeitweise und abhängig von den Befindlichkeiten der Kollegen, leidet die Konzentrationsfähigkeit. Insbesondere aufgrund schlechter Belüftung, privater Unterhaltung und Bewegungsaktivitäten abseits der Pausenzeiten.
Drucksituation seitens Vorgesetzten habe ich weder selbst noch bei Kollegen aktiv wahrgenommen.
Fairness lebt der Jungheinrich Profishop nicht. Gelebt wird eine Ja-Sager-Mentalität in Verbindung mit einer großen Portion Vitamin B. Arbeitsleistung wird nur unter gewissen Voraussetzungen (s.u.) honoriert.
Die Bewertungen der Kunden über Trustpilot und Google sagen alles!
Im Profishop haperte es in viele Bereichen (Lieferanten, externe Dienstleister/Call Center, Management, Prozesse etc.). Somit leidete das Image des Profishops und somit auch stellvertretend das Image des Konzern.
Unter neuer Führung mit neuen Impulsen hätte der Profishop mit Sicherheit viel Potenzial zurück auf dem Wachstumsweg zu kommen.
Die Work-Life-Balance würde ich als positiv bezeichnen.
Es bestand die Möglichkeit (je nach Arbeitsweg und Raumausstattung) für bis zu vier Tage die Woche im Homeoffice zu arbeiten.
Allerdings bei einer 40-Stunden-Woche (in Vollzeit).
Es gibt 30 Tage Urlaub und bei entsprechender mehrjähriger Unternehmenszugehörigkeit weitere Urlaubstage.
Privattermine konnten in der Regel in Absprache kurzfristig wahrgenommen werden. Auch die Arbeitszeiten ließen sich recht flexibel einteilen (Kernarbeitszeit je nach Abteilung).
Auch die Urlaubstage ließen sich nach Rücksprache im Team flexibel einteilen.
Wie bereits unter den Punkten oben beschrieben, sind die Perspektiven und Aufstiegschancen (Stand 11/2025) sehr überschaubar. Wer Karriere machen möchte, sollte sich anderweitig umschauen.
Sollte man jedoch auf der Suche nach einer drucklosen Tätigkeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten zu Lasten der Kollegen sein, könnte der Profishop eine tolle Chance bieten.
Viele strebten einen Wechsel zum Konzern an (bessere Konditionen). Auch hier sind mir nur Wechsel mit Hilfe von Vitamin B bekannt.
Wie bereits unter dem Punkt Gleichberechtigung beschrieben, waren die Gehälter intransparent.
Angeblich existiert ein Gehaltsrahmen in den jeweiligen Abteilungen.
Unter den Kollegen gingen die Gehälter - ohne Plausibilität - weit auseinander.
Die in den damals beschäftigten Abteilungen Vielzahl an Low-Performern erschienen mir als absolut fair bezahlt.
Ich persönlich wurde zu keinem Zeitpunkt fair bezahlt und hatte auch nicht die gewünschte Wertschätzung für die geleistete Arbeit erfahren.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld wurde im Profishop nicht gezahlt. Damals wurde immerhin die Inflationsausgleichsprämie ausgezahlt.
2025 wurden keine Gehaltsanpassungen angesichts der wirtschaftlichen Lage vorgenommen.
Retouren wurden vermieden, allerdings in erster Linie aus wirtschaftlichen Gründen.
Aus Nachhaltigkeitsgründen müsste weitere Heimarbeit ermöglicht werden (Verkehrentlastung, Energie etc). Das Vertrauen ließ allerdings mehr und mehr zu wünschen übrig (zu Recht, s.o. Stichwort Low-Performer).
In meinen Einsatzbereichen gab es so gut wie keine Auffälligkeiten was die Zusammenarbeit mit Kollegen betrifft. Jedoch wird in dem Teams sehr viel hintenherum gesprochen (sowohl über Kollegen als auch Vorgesetzten). Viele Kollegen hatten diverse Themen mit Vorgesetzten und Arbeitsbedingungen, jedoch war kaum jemand in der Lage, diese auch bei den Vorgesetzten anzusprechen (Stichwort Wegduck-Mentalität). Einige Kollegen nahmen Anmerkungen zu fachlichen Themen persönlich und somit sehr zu Herzen (Stichwort Professionalität und Belastbarkeit).
Jegliche Führungskräfte ignorieren derartig angesprochene Themen wiederholend weg.
Ältere Kollegen wurden häufig hinsichtlich digitaler Prozesse mitgezogen. Langjährige Kollegen wirkten teilweise etwas verloren. Viele Kollegen, die teilweise 20 Jahre im Unternehmen waren, hatten sich mit jeglichen Befindlichkeiten im Profishop arrangiert und blieben aus Bequemlichkeitsgründen im Unternehmen.
Lediglich wenige langjährige Führungskräfte hatten den Absprung im kriselnden Konzern geschafft.
Grundsätzlich gab es jedoch viele langjährige Kollegen, die im Laufe der Jahre einen Aufstieg geschafft hatten (unabhängig davon, ob überhaupt Führungskompetenzen erkennbar waren).
Das Vorgesetztenverhalten in Konfliktsituationen war stets geprägt von Ignoranz und Desinteresse.
Jegliche angesprochene Themen, Fehlverhalten etc. ließ man ins Leere laufen.
Low-Performer haben im Unternehmen Oberwasser. Es gibt keine Konsequenzen unabhängig von Performance, Fehltagen, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit oder Engagement. Jeder machte quasi was und wie er will und das zu Lasten derjenigen, die den Laden am Laufen gehalten haben.
Die Vorgesetzten hatten keine Entscheidungsgewalten (Thema Gehalt, Personal etc). Alles lief über die Geschäftsführung. Somit wartete man auf diverse Entscheidungen zu diversen Themen Monate bis Jahre auf eine Rückmeldung.
Die Geschäftsführung lebte eine Gesprächsführung aus dem letzten Jahrhundert. Wertschätzung, Anerkennung, Empathie und Motivation den Mitarbeitern gegenüber ließ man schmerzlich vermissen. Man hatte den Eindruck, dass nur eigene (finanzielle) Interessen (Ansehen im Konzern) im Vordergrund standen.
Nüchterne Büroräume und verschmutze und schlecht ausgestattete Pantry-Küchen auf 3.Etagen.
Im Erdgeschoss moderner Aufenthaltsraum und Meetingräume. Die anderen Etagen könnten ebenfalls neue Impluse vertragen (defekte Tische, Bürostühle, schlechte Belüftung, in den Sommermonaten je nach Büro unerträglich). Wöchentlich gab es Obstkörbe. Es waren stark verunreinigte Kaffee-/Kakaovollautomaten vorhanden. Darüber hinaus auch Mitarbeiterräume mit Kickertisch, Konsole etc.
Unternehmensübergreifend und Teamintern haben wöchentliche bis 3-monatliche Meetings stattgefunden. Leider lies die Geschäftsführung 2024 vermissen, dass der Konzern unter Margendruck und somit Umsatzeinbußen leidet. Gerne hätten viele Kollegen diese Information insbesondere in der vom CEO der AG übermittelten Eindringlichkeit gehört (Stichwort Perspektivlosigkeit / Weiterentwicklungspotenziale).
Impulse und Ideen drangen nicht bei der Geschäftsführung, die alleinig jegliche Entscheidungen trifft, nicht durch. Viele Maßnahmen, die während meines Beschäftigungsverhältnisses durchgesetzt wurden, hätten zu einem früheren Zeitpunkt bereits gesehen und mit geringen Mitteln/Aufwänden durchgeführt werden können.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung war sehr umständlich, langwierig und ermüdend.
Funktion und Aufgaben der Personalabteilung waren mir bis zum Austritt nicht bekannt und die Abteilung erschien für mich als vollkommen überflüssig.
Vitamin B in Kombination mit einer ausgeprägt devoten und kritikfreien Charakter ist das einzige Mittel um Aufzusteigen. Die Gehälter waren sehr intransparent und losgelöst von Erfahrungswerten, Bildungsabschluss, Leistung und Motivation. Ob auch ein Gehaltsgefälle zwischen den Geschlechtern existierte, kann ich nicht beantworten. Grundsätzlich war in der Leitungsebene ein erheblicher Männerüberschuss vorhanden.
Übergreifen bietet der Jungheinrich Profishop spannende Aufgabenbereiche, nur erlangte man wenig Einblick (praktische Erfahrung) zu vielen Bereichen im Unternehmen. Gerne hätte ich eine Expertise in anderen Geschäftsbereichen aufgebaut.
Im eigenen Aufgabengebiet scheiterte die Einflussnahme zur Ausgestaltung an der Bereitschaft der Vorgesetzten bzw. der Geschäftsführung.
Die Strukturen waren zum Teil sehr verhärtet und man ist lieber nach der Philosophie „alles bleibt beim Alten“ verfahren.
Meine Abteilung.
Die andere Abteilung. Die macht das Unternehmen kaputt.
Gut oder schlecht arbeiten: Es kommt ganz darauf an du landest. Im Grunde gibt es zwei Abteilungen. Abteilung E und Abteilung B. Abteilung E hat einen kompetenten, durchsetzungsstarken Chef der genau weiß wie man das beste aus der Abteilung macht. Stellt gute Leute ein. Schützt Teams vor Kündigungen. Sorgt für gutes Gehaltplus in dieser Wirtschaftslage und Technik die funktioniert und das arbeiten erleichtert. Das macht das alle bei uns ihre Arbeit sehr gerne und vor allem gut machen. Und schnell. Muss auch so sein heutzutage! Sonst läuft es nämlich wie in Abteilung B. Egal was du mit denen erarbeiten musst: Es dauert immer sehr lange. Wochen manchmal Monate. 1000 Meetings. Und am Ende passiert nichts. Es wird nur geblockt und abgelehnt. Laune ist da bei vielen auch echt mies. Keiner hat Bock auf die. Viele kündigen da. Statt kompetent zu arbeiten wird alles bei Copilot eingegeben.
In meiner Abteilung super. Unternehmensweit nicht so gut.
Ist nicht immer alles perfekt. Aus meiner Abteilung stehen aber alle hinter der Firma. Macht ja auch viel für uns in schweren Zeiten. Finde ich nicht selbstverständlich.
Passt alles: Keine Überstunden und nur selten Stress.
Bin ich ehrlich: Nur reinhängen bringt nichts Musst auch etwas Glück haben. Weiterbildung eigentlich nur über online Kurse. Ist etwas schade. Aber was will man machen wenn Alternativen so teuer sind?
Super! Trotz schwieriger Wirtschaftslage gibt es für die ganze Abteilung ein saftiges plus und sogar noch Erhöhung von Budgets und Fachmessenbesuche.
Muss man wirklich sagen: Da ginge noch viel mehr. Aber nicht bei der Wirtschaftslage.
In meiner Abteilung super Kollegen: Kompetent, freundlich, schnell, hilfsbereit, immer offen Ohr. Auch Geschäftsführer super Typ.
Glaube ganz gut. Man merkt aber schon das einige nicht so ganz mitkommen.
In meiner Abteilung bester Chef und tolle Teamleiter.
Schöne Räume mit viel Fenster und Licht und Pflanzen. Große Küche! Lecker Kantine nicht weit weg. Laptops sind okay aber IT ist manchmal langsam bei Problemen.
In meiner Abteilung gut. Auch wenn einem von oben nie die ganze Wahrheit erzählt wird. Aber man muss auch nicht immer alles wissen.
Hier geben zum Glück noch echte Männer den Ton an. Gibt zwar auch Frauen in Führungspositionen. Aber die sind eh meist Teilzeit oder haben nicht so viel zu melden.
War früher nicht so viel interessant. Aber kommt gerade ganz viel neues rein mit KI.
Der Arbeitgeber sollte sich viel mehr um die Mitarbeiter bemühen die noch nicht gekündigt haben statt nur auf Einsparungen und Digitalisierung.
Die Arbeitsatmosphäre wird von Jahr zu Jahr schlechter. Aktuell hat fast jeder Angst um seinen Job da massive Einsparungen getroffen werden sollen und immer mehr Aufgaben an ein Callcenter ins Ausland gehen.
In vielen Stellenanzeigen wird suggeriert das man sich bei der AG bewirbt. Dies ist natürlich nicht der Fall und das erwachen kommt dann im Bewerbungsgespräch. Ohne den Namen Jungheinrich wäre es noch schwieriger
Gleitzeitig und Homeoffice
Es gibt eine Lernplattform die überall inter beworben wird. Zeit da mit zu machen hat aber keiner. Alle Stellen in Führungsebenen sind besetzt. Daher kein Aufstieg möglich.
Aussage von vielen "Wenn die Kollegen nicht so nett wären, wären viele schon lange weg"
In der Abteilung selbst gut aber darüber hinaus nicht.
Mischung zwischen Großraumbüros und kleinen Räumen. Einbuchen soll man sich wo man möchte. Gilt aber nicht für alle Teams. Ausstattung ist ok allerdings oft Störungen. Da das Gebäude an einer Hauptkreuzung liegt ist bei Fenster offen eine sehr hohe Lautstärke sodass man kaum arbeiten kann.
Je höher die Position desto unterirdischer ist die Kommunikation
Prämien gibt es keine, Gehaltserhöhung wird es auch im zweiten Jahr in Folge nicht geben. Wir sind ganz weit weg vom Standard der Jungheinrich AG. Kein Tarifvertrag! Es wurde mal die Aussage vom GF getroffen: "Wenn wir die gleichen Gehälter wie die AG zahlen würden, würde es den PROFISHOP nicht geben!" Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Aufgaben werden im Vertrieb immer mehr. Wir machen mittlerweile viele Sachen die nicht mal was mit Vertrieb zu tun haben nur weil Abteilungen aufgelöst wurden.
Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Kollegen, Arbeitsinhalte,
Siehe oben
Faire Gehälter (fair im Vergleich zu den Kollegen beim Mutterkonzern, fair im Hinblick auf eine wachsende Fülle an Aufgaben bei seit 2 Jahren stehengeblieben Gehältern, fair mit Blick auf steigende Lebenshaltungskosten)!!!!
Sicherlich sind die Zeiten schwierig. Und als Betriebsausstatter für die Industrie und den Handel ist man von der wirtschaftlichen Flaute ebenfalls betroffen. Daher ist die Sorge, wie es weitergeht, bei allen Kollegen da. Darüber hinaus herrscht jedoch Frust in allen Abteilungen über die schwache Bezahlung und seit 2 Jahren ausgeblieben Gehaltserhöhungen.
Sinkt.
Überstunden sind nicht erwünscht. Das Arbeitspensum ist mal herausfordernd, dann gibt es aber wieder Zeiten, in denen es ruhiger ist.
Wie in jeder Firma. In der eigenen Abteilung dicke. Abteilungsübergreifend recht dünn.
Mir ist nichts Negatives bekannt.
Meine direkten Vorgesetzten verdienen durchweg 5 Sterne. Jede/r hat ihre/seine Schwächen, aber alle sind fair, kompetent, zuverlässig, hilfsbereit, klar, erreichbar.
Grossraumbüros. Flexible Arbeitsplätze, so dass sich jeder in ein belebtes oder ruhiges Büro buchen kann. Höhenverstellbare Tische. 2x pro Woche Obstkorb. Kaffee und diverse Getränke for free.
Die Geschäftsführung kommuniziert denkbar unglücklich. Es werden Horrorszenarien in Meetings der gesamten Belegschaft entworfen, um zu begründen, warum es weiterhin keine Gehaltsanpassungen (nicht mal ein Mindestsatz, um die für alle steigenden Kosten abzufangen).
Die Firma steht durch die permanente Zusammenarbeit im ständigen Vergleich mit dem Mutterkonzern Jungheinrich. Alle Kollegen wissen, dass Vergütung und alle Sozialleistungen beim Mutterkonzern deutlich besser sind, bei teilweise identischer Arbeit. Unter dem Aspekt und im Vergleich zum allgemeinen Hamburger Gehaltsniveau sind die Gehälter schlecht.
Kann ich nicht beurteilen.
Ja, interessant und abwechslungsreich.
Noch ist Potenzial da, das Ruder rumzureißen. Es gibt einige, die noch nicht aufgegeben haben, aber es werden mit der Zeit weniger. Letztlich braucht es auch eine Führung, welche die Angestellten mitreißt und nicht vor den marktwirtschaftlichen Herausforderungen kapituliert und darauf hofft, dass sich die Zeiten von selbst zum Besseren wenden, denn:
"Vision ohne Handlung bleibt ein Traum. Handlung ohne Vision bleibt Zeitverschwendung."
Sollte sich hier nicht grundlegend etwas ändern, dann reiht sich Jungheinrich ingesamt nahtlos in das stillstehend ewig gestrige vor allem aber mutlose Unternehmertum deutscher Firmen ein - sehr schade.
Ex labore dignitas - Vergesst das bei eurem Vorhaben des Personalabbaus nicht!
Zum Thema Arbeitsbedingungen:
Mir ist schleierhaft wie man eine Effizienzsteigerung etablieren will, wenn die eigenen Systeme und Anwendungen derart schlecht laufen. Nicht zuletzt sind auch viele der Angestellten mit der Bedienung dieser Systeme überfordert, weil nie in vernünftige Schulungen investiert wurde. Stattdessen schafft man überkomplexe Prozesse, welche diese Systeme nur halbgar und ohne Automatisierung bedienen und wundert sich, warum die Ergebnisse nicht stimmen.
Mein Vorschlag: Hört euch die Probleme im Arbeitsalltag eurer Angestellten an und schaut wie ihr diese gelöst bekommt! Weniger Frust = Mehr Effizienz
Ja, die Zeiten sind wirtschaftlich schwierig - aber deshalb ist es umso wichtiger eine Vision für die Zukunft zu haben und diese kann nicht lauten, dass man Personal abbaut und dann in Billiglohnländer flieht. Ihr entwürdigt hier eure Angestellten, die dieses Unternehmen bis hierhin getragen haben!
Noch vor wenigen Jahren hätte ich hier 4 Sterne vergeben. Jedoch ist das Arbeitsumfeld mittlerweile vor allem zwischen den Abteilungen von Missgunst und Schuldzuschieberei geprägt. Viele Abteilungen, die voneinander abhängig sind, arbeiten aneinander vorbei und agieren lieber als eigene Ideenfabrik ohne interdisziplinär über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Aber wen verwundert das? Ist es doch so, dass das Einbringen von abteilungsübergreifenden Projekten vielmehr als Belastung oder Absprechen der eigenen Kompetenzen gesehen wird.
In meiner Abteilung ist zwar der Zusammenhalt da, doch die Gesichter sprechen bei der Bewältigung des Arbeitsalltags Bände. Freude an der Arbeit sieht anders aus.
Lösungsvorschlag: Hier ist vor allem das mittlere Management gefragt. Die Synergien sind da - und wenn ihr sie nicht seht, dann holt euch das Feedback aus euren Teams! Wenn dieses Unternehmen die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen nicht auf die Kette bekommt, sehe ich hier schwarz. Es gibt bereits zu viele verhärtete Fronten.
Wie von vielen betont, profitiert dieses Unternehmen vom Image der Marke Jungheinrich. Aber der Konzern arbeitet mit seiner derzeitigen Strategie unweigerlich daran, dass dieses Risse bekommt.
Mobiles Arbeiten wird geduldet. 3 Tage Office, 2 HO. Urlaub kann unter Berücksichtigung von Vertretung flexibel gestaltet werden - dies kann bei kleineren Abteilungen aber auch gerne mal Probleme bereiten. Überstunden werden nicht erwartet. Alles in allem: Einer der wenigen Aspekte, bei denen es noch nichts zu beanstanden gibt.
Die Weiterbildungsmaßnahmen, wenn man sie denn so nennen will, sind ein Graus. Die viel beworbene Plattform für die persönliche Weiterentwicklung bietet fachlich so gut wie keinen Mehrwert. Hier hat jedes YouTube-Tutorial mehr Informationsgehalt. Dazu sollte man aber auch sagen, dass fundierte Weiterbildung in Unternehmen global ein Auslaufmodell zu sein scheint und hier geht man scheinbar mit der Zeit.
Wer seinen beruflichen Werdegang verbessern will, findet hier durchaus viele Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Aber eine Karriereleiter, die eine entsprechende Vergütung mit sich bringt, sucht man hier vergebens.
Wie von anderen erwähnt, agieren die meisten Abteilungen in sich als geschlossene Einheit. Abteilungsübergreifend muss man jedoch bei fachlichen Anliegen oft mit Widerstand rechnen. Erst durch Einsatz von viel Verhandlungsgeschick bei derartigen Anliegen lässt sich die Definition von "Kollegenzusammenhalt" in diesem Unternehmen erahnen.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und nehmen sich auch die Zeit für die Probleme der Belegschaft. Doch scheinbar verhallt dieses Echo dann auch ungehört in die höheren Ebenen des Unternehmens.
Man merkt, dass für das mittlere Management die derzeitige Situation zur Zerreißprobe wird und der ein oder andere Teamleiter hat bereits das Handtuch geschmissen. Was darauf folgt, ist ein Vakuum, welches durch die wenigen High-Performer der betroffenen Teams verzweifelt zu füllen versucht wird, weil der Rest infolgedessen resigniert aufgegeben hat oder sein eigenes Ding durchzieht - das Chaos ist vorprogrammiert.
Wir sollen effizienter werden? Aus Kostenstop wird nur leider Innovationsstop! Unsere IT pfeift aus den letzten Löchern und die Geschäftsführung wird nicht müde zu betonen, wie sehr ihr die Kosten für die IT ein Dorn im Auge sind! Wer in einem digitalen Unternehmen erfolgreich sein will, der spart hier an der falschen Ecke.
Und das erfahren die Kollegen jeden einzelnen Arbeitstag: Lahmende Systeme, die jahrelang auf Verschleiß gefahren wurden, weil man kein Personal hat, diese Up-to-Date zu halten. Stattdessen wird lieber noch ein weiteres Tool oder noch eine andere Software ins Unternehmen geholt und alles über eine unflexible Schnittstellenprogrammierung miteinander verbastelt - und am Ende verbringt man mehr Zeit mit der Fehlerbehebung der Schnittstelle als mit der Optimierung der daran angebundenen Systeme. Herzlichen Glückwunsch.
Beim morgentlichen Gang zum Arbeitsplatz wird man auf den Fluren von schrillen Plakaten zum Thema KI auf den digitalen Hype des Jahres 2025 eingestimmt, nur um anschließend nach Hochklappen des Laptops 30 Jahre zurückteleportiert zu werden, weil man seine Arbeitszeit händisch in eine Excel-Tapete einträgt.
Es ist eine Kommunikation, die sprachlos macht. Wie schon von dem ein oder anderen Vorgänger auf dieser Plattform erwähnt, bemüht sich das mittlere Management um Schadensbegrenzung, wenn seitens Geschäftsführung mal wieder visionslos über Sparmaßnahmen, zu hohe Personalkosten und zu teure IT-Abteilung schwadroniert wurde.
Doch hier muss ich weiter oben ansetzen: Wie ist es möglich, dass nach Neubesetzung des Vertriebsvorstands im Mutterkonzern angekündigt wurde, dass man große Pläne für die gemeinsame Zukunft habe, nur um dann ein Jahr später durch Sparmaßnahmen aller Art wie fehlende Investitionen, Einstellungsstops und ausbleibende Nachbesetzung von geflüchtetem Personal eine komplette Rolle rückwärts hinzulegen
und diese Maßnahmen auch noch lautstark als Säulen des zukünftigen Wachstums zu skandieren?
Liebe Geschäftsführung, lieber Konzernvorstand: Nur weil man lautstark fordert, dass das Personal effizienter werden soll, weil dieses zu teuer ist, wird die Belegschaft dadurch nicht effizienter. So kann keine Führung funktionieren.
Das Gehalt ist auf Kante genäht und es wird um jeden Cent geschachert. Branchenüblich hin- oder her: Unser Standort ist in Hamburg. Wer hier Personal finden will, muss halt tiefer in die Tasche greifen oder über seinen Schatten springen und bereit sein Personal remote aus anderen Regionen anzustellen - und damit meine ich nicht Outsourcing nach Osteuropa.
Bei den Aufgaben kommt es darauf an wie man sich anstellt. Wer Dienst nach Vorschrift schiebt, darf sich nicht wundern, wenn die Aufgaben gleich bleiben. Auf der anderen Seite muss man hier aufpassen, dass man nicht mit Aufgaben und Verantwortungen überladen wird, so interessant diese dann auch sein mögen.
Obstkorb, Kaffee und gefiltertes Leitungswasser.
Dominanz starker egos.
Bitte klarer in die Strategie gehen und mehr Vision zeigen. Mut haben sich klar zu positionieren, reflektieren und verbessern, agiler werden.
Die Atmosphäre ist von Unsicherheit geprägt.
Jungheinrich strahlt ab
Homeoffice ist möglich, emotionaler Stresslevel leider hoch.
Mülltrennung wird gemacht.
wird aktuell nicht so optimal gelebt.
Leider kämpfen einige Kollegen gerade, anstatt sich auf gemeinsame Ziele zu fokussieren.
Hier gibt es Licht und Schatten.
vintage Style
Die Firma hat Potential, gute Leute. Es gelingt nicht optimal diese durch klare Strategien an einem Strang ziehen zu lassen.
Ist Verhandlungs- und Glücks-sache.
Den Ton geben hier Männer an.
Es gibt interessante Aufgaben, diese könnten besser verteilt werden.
Wie so häufig sind es doch die KollegInnen, die vieles aufwerten.
Siehe Bewertung oben. Schlechtes Gehalt, kein Wille für Verbesserungen und fehlende Wertschätzung.
Im Unternehmen arbeiten so viele gute MitarbeiterInnen, die man jedoch fragen und anhören müsste. Man verschenkt Potential.
Wenn das Unternehmen „die persönlichste Beratung in der digitalen Welt“ anbieten möchte, sollte man mehr auf die Menschen setzen und nicht hoffen, dass die KI alles übernimmt.
Toxisch. Die MitarbeiterInnen merken nach und nach, dass man hier keine Wertschätzung erfährt und entsprechend ist die Stimmung.
Man könnte nun die Marke Jungheinrich heranziehen und es aufwerten, aber dann würde man den Konzern bzw. die Marke bewerten und nicht dieses Unternehmen.
Unternehmen bietet begrenzt Homeoffice an. Das Gehalt drängt jedoch zur Ausübung eines Nebenjobs, damit man in Hamburg leben kann.
Sämtliche Vorschläge/Wünsche wurden mir aufgrund von Kosteneinsparungen verwehrt. Stattdessen darf ich gerne in meiner Freizeit die Online-Trainings von GoodHabitz machen.
Im Vergleich zu gleichen/ähnlichen Jobs in Hamburg sehr schlecht. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine Bonuszahlungen. Für den Parkplatz vorm Gebäude kassiert der Arbeitgeber monatlich 30 Euro von mir. Aber es gibt den Obstkorb.
Man verhält sich zivilisiert und wirft den Müll in den Mülleimer. Darüber hinaus ist mir nichts bekannt.
Untereinander verstehen wir uns. Man sitzt im gleichen Boot, quasi „geteiltes Leid ist halbes Leid“.
Es gibt ältere KollegInnen, normales Verhalten denen gegenüber.
Unbelehrbar. Geschäftsführung und Personalabteilung entscheiden willkürlich und ohne Rücksicht auf Verluste, was zu einer permanent hohen Fluktuation führt.
Mittleres Management ohne Rückgrat, gibt die Anweisungen stumpf weiter, um nicht die eigene Karriere zu riskieren.
Es gibt im Büro höhenverstellbare Tische und kostenloses Wasser/Kaffee. Leider sind regelmäßig die Toiletten defekt, Büro direkt an der Hauptstraße, im Sommer extrem warm durch Glasfront.
Miserabel. Ein Beispiel, welches es gut auf den Punkt bringt: Mein Jahresgespräch hatte ich Anfang Februar. Hier wurde eine Gehaltsanpassung für Mai vereinbart. Mitte Mai (!) wurde der Belegschaft in einem unpersönlichen Online-Meeting mitgeteilt, dass Gehaltserhöhungen für alle gestrichen wurden. Kein Plan B.
Eine Benachteiligung ist mir nicht bekannt.
Gab es vor Jahren, nun eher Ausnahme. Zuletzt wurde der Customer Service aufgelöst, wodurch man nun überwiegend Reklamationen bearbeiten muss.
Schätzt endlich die Mitarbeitenden. Sie sind euer wertvollstes Kapital. Behandelt sie mit Respekt und erarbeitet eine richtige Kommunikationsstrategie und stellt dafür jemanden ein, der das kann und von außerhalb kommt.
Alte Büroausstattung, dreckige Büros/Arbeitsplätze, die man selber sauber machen muss. Stromberg Vibes in den Büros trifft zu. Meeting Räume und Pantry wurden allerdings modernisiert und sind gut. Aber heutzutage geht dahingehend definitiv mehr. Dann würden die MA auch wieder gerne ins Büro kommen. Es gibt einen Obstkorn, Kaffee und Wasser.
Profitiert von der AG, ansonsten siehe Google oder hier kununu
Bei uns in der Abteilung gut. Unternehmensübergreifend könnte hier aber mehr passieren. Mobiles Arbeiten auch aus dem EU Ausland oder weltweit wäre toll. Viele Unternehmen sind hier viel progressiver, mutiger.
Kommt auf Führungskraft an. Und sehr viel Eigenmotivation aber es gibt seitens HR keinen Fahrplan oder Möglichkeiten dies in Angriff zu nehmen. Ist mir nicht bekannt
Ist ok, aber auch nicht bewegend für die sehr gut ausgebildeten Leute die unfassbar viel reißen bei uns. Aber kommt aufs Verhandeln drauf an.
Gibt es gar keine Strategie die ich kenne oder gelebt wird bis auf ein paar nachhaltige Produkte. Leider
In der Abteilung sehr groß, darüber hinaus theoretisch auch aber das wird im Unternehmen leider wirklich nicht gefördert. Ich habe hier auch oft das Gefühl, dass Abteilungen gegeneinander arbeiten und die Ellenbogen raushalten. In den seltensten Fällen kommt das von den MA selbst sondern wird nicht oder falsch vorgelebt. Auch hier sehe ich auf GF / HR / Abteilungsleitungsebene großen Bedarf dass a) zu sehen und b) zu ändern.
Gibt es wenige, viele werden günstig jung eingekauft.
In der Abteilung gut, darüber hinaus nicht. Siehe andere Kommentare, hierzu ist alles gesagt was ich so unterschreibe. Als MA hat man abgesehen vom Abteilungsleiter/ direkter FK nicht das Gefühl gesehen, gehört oder geschätzt zu werden. Aber man ist müde Feedback dazu zu geben.
Leider der größte Schwachpunkt im Unternehmen. Die GF und HR schaffen leider keine gute Kommunikation, teilweise. Für mich wirkt das ganz klar ohne Strategie und Empathie. Teilweise auch hier fehlende Wertschätzung, aber vor allem keine Motivation, Perspektive und teilweise inkompetente Äußerungen, v.a. Auf politischer, wirtschaftlicher Ebene - sehr unprofessionell wie hier auch mehrfach geäußert. Man fragt sich warum auf Führungskräfte Ebene hier kein Kollektiv einschreitet. Spricht aber auch für fehlende Feedback Kultur im Unternehmen. Es gibt leider keine Möglichkeit, anonym Feedback zu geben. Warum anonym? Weil man sonst Konsequenzen für die eigene berufliche Karriere zu fürchten hat (zumindest fühlt es sich so an). Das ist doch keine Basis für eine offene Unternehmenskultur. Schade!
Ich habe bisher gute Erfahrungen in meiner Abteilung gemacht aber es wird darüber hinaus nichts kommuniziert oder getan (s. Führungskräfteebene) dass Frauen hier besonders gefördert werden. Die „Muttis“ sind oft in Teilzeit: das Gefühl habe ich bei uns. Richtige Role-Models im Unternehmen gibt es nicht. Nur 1 Person fällt mir hier ein, aber die hat auf Unternehmensebene nicht so viel Sichtbarkeit.
Ja die gibt es. Und sind auch neben dem Team der einzige Grund weswegen so viele noch da sind.
So verdient kununu Geld.