185 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
185 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
185 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dauer des Praktikums leider unflexibel, das ist vor allem störend, wenn man gezwungen ist, in den Semesterferien noch woanders zu arbeiten, um über die Runden zu kommen.
Gute Fragen, keine Stressfragen oder unangebrachte Fragen wie bei manch anderen. Wertschätzendes Gespräch auf Augenhöhe. Es wurde sich sehr gut auf das Gespräch vorbereitet.
Der Bewerbungsprozess bei Jungheinrich System Solutions als Customer Success Specialist war insgesamt sehr professionell und durchgehend von einer positiven, wertschätzenden Gesprächsatmosphäre geprägt.
Bereits nach dem ersten Gespräch wurde ich vom Teamlead sehr offen und positiv aufgenommen, mit klarer Vorfreude auf ein zweites Gespräch gemeinsam mit HR. Auch dieses zweite Gespräch war strukturiert und abwechslungsreich gestaltet. Neben einem englischsprachigen Stresstest, der fachlich und inhaltlich gut aufgebaut war und von mir nach meinem Empfinden sehr gut absolviert wurde, fand ein persönlicher Austausch mit dem Abteilungsleiter statt. Zusätzlich hatte ich die Gelegenheit, beim gemeinsamen Mittagessen weitere Einblicke ins Team zu bekommen und die Kollegen kennenzulernen. Insgesamt entstand dabei ein sehr gutes Gesamtbild, sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich.
Kritisch anzumerken ist jedoch die aus meiner Sicht inkonsistente Bewertung der fachlichen Anforderungen. Bereits nach dem ersten Gespräch wurde mein fehlender Hintergrund in der Intralogistik als möglicher Nachteil erwähnt, obwohl ich ausdrücklich zum zweiten Gespräch eingeladen wurde und dieser Punkt dort nicht weiter vertieft wurde. Auch der Stresstest sowie das Feedback im zweiten Gespräch waren durchwegs positiv.
Umso überraschender war für mich letztlich die Absage, die nach vorheriger Terminankündigung nicht wie vereinbart am zugesagten Tag erfolgte, sondern erst nach aktiver Nachfrage meinerseits am Folgetag kommuniziert wurde. Als Begründung wurde unter anderem erneut der fehlende technische Hintergrund genannt sowie eine angeblich unpassende Ausrichtung, was im Verlauf des Prozesses so nicht konsistent vermittelt wurde.
Insgesamt bleibt der Prozess positiv in Bezug auf Gesprächskultur und Professionalität einzelner Beteiligter, jedoch mit Schwächen in der finalen Entscheidungskommunikation und Nachvollziehbarkeit der Entscheidung.
Ersten Kontakt mit der Firma entstand im Mai, im November ist der Prozess immer noch nicht abgeschlossen.
Zwischen Erst- und Zweitgespräch lagen 2 Monate Funkstille
Sämtliche Hierarchien durchlaufen und sogar bei einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung gewesen als letzte Hürde
Danach wieder >4 Wochen Funkstille und selbst auf Nachfrage, ob ein Angebot geplant wird oder es doch nicht passt keine Reaktion erhalten
Alle Beteiligten waren zwar super menschlich und stets freundlich aber den Bewerber so im Unklaren zu lassen und zu ghosten zeigt alles andere als Wertschätzung dem Bewerber gegenüber
Sucht man hier wirklich jemanden der Führungserfahrung und Engineering Erfahrung hat oder sucht man jemanden der genau das bei Jungheinrich hat? Oder wie kann sich ein Unternehmen es leisten solche Positionen offen auf ihrer Webseite nun bald ein halbes Jahr stehen zu lassen. Schlecht gesucht, ist halb gespart?
Geht man heutzutage nicht mal mehr bei der Bewerbersuche in eine Verantwortung? Wo sind wir nur gelandet.
Die "Killerfragen" innerhalb der ersten 20 Minuten der Fachverantwortlichen:
- "Ist das Studium berufsbegleitend?"
- "Was soll ich Ihnen erzählen, was Sie nicht schon von unserer Website wissen?"
Statt interessiert und offen, defensiv und arrogant. Statt Dialog Distanz. Statt Gelassenheit steife Realität ("im Maschinenbau wird gesiezt").
Nach nur knapp 30 Minuten Gespräch war der "Leave Meeting"-Button die einzige logische Konsequenz.
Eigentlich ohne Worte. Die Stellen sind nicht ohne Grund monatelang ausgeschrieben, ohne das sich etwas bewegt. In der Zeit haben sich andere Unternehmen die guten Kandidaten bereits herausgepickt.
Nach meiner Bewerbung auf die Position als Area Sales Manager erhielt ich erfreulicherweise sehr schnell eine Einladung zu einem ersten Gespräch. Dieses verlief absolut fair, respektvoll und auf Augenhöhe – der Austausch war inhaltlich gut und ließ auf eine professionelle Unternehmenskultur schließen.
Ein zweites Gespräch wurde für etwa vier Wochen später angekündigt. Leider blieb es bei dieser Ankündigung: Nach Ablauf der genannten Frist erhielt ich trotz mehrfacher freundlicher Nachfrage weder eine Rückmeldung noch ein Lebenszeichen – weder von HR noch von den ursprünglichen Gesprächspartnern.
Erst rund zwei Monate später kam schließlich eine standardisierte Absage.
Wichtig: Absagen gehören selbstverständlich zum Bewerbungsprozess dazu und sind völlig in Ordnung. Enttäuschend war jedoch die fehlende bzw. mangelhafte Kommunikation nach dem ersten Gespräch. Trotz der Ankündigung eines Folgegesprächs und meiner höflichen Nachfragen kam keinerlei Rückmeldung – über Wochen hinweg. Ein kurzes Lebenszeichen hätte bereits gereicht. Gerade weil im Gespräch betont wurde, wie wichtig dem Unternehmen eine offene und verlässliche Kommunikation sei, wirkt dieses Verhalten umso widersprüchlicher und enttäuschender.
Gerade von einem Unternehmen dieser Größe hätte ich einen wertschätzenderen Umgang erwartet. Das Verhalten wirkt im Nachgang leider eher ignorant als professionell – ein starker Kontrast zum zunächst sehr positiven Eindruck.
Ich habe mich auf eine Stelle im UX/UI-Bereich beworben und zunächst eine Eingangsbestätigung erhalten. Danach folgte wochenlang keine Rückmeldung – selbst auf Nachfrage blieb die Kommunikation vage und wenig konkret. Der gesamte Prozess wirkte träge und nicht wertschätzend. Am Ende habe ich meine Bewerbung zurückgezogen, da ich nicht weiter hingehalten werden wollte.
Pro:
• Eingangsbestätigung kam zeitnah
• Unternehmenswerte wie soziales Engagement werden hervorgehoben
Kontra:
– Sehr lange Wartezeiten ohne Zwischenfeedback
– Schlechte Erreichbarkeit und keine klaren Aussagen zum Stand der Bewerbung
– Gefühl von Ghosting trotz höflicher Nachfragen
Fazit:
Ein transparenter und respektvoller Umgang im Bewerbungsprozess ist heutzutage Standard – leider hat Jungheinrich diesen Eindruck nicht vermittelt.
Einfach nicht die Bewerber ghosten. Nach erneuter Nachfrage nach Feedback auf nächste Woche vertröstet worden, um dann geghhostet zu werden. Ich denke es war eine Absage, aber wär schön gewesen das zu erfahren und nicht sich selbst erschließen zu müssen.
1. Teil (Reaktion von HR):
- Zeitnahe Reaktion (ca.7-10 Tage) von HR-Mitarbeiter per Telefon und Absprache eines ersten Kennenlern-Termins per Teams mit RVL
--> Super!
2. Teil (Teams Termin - ca. 20min):
- Ein paar grundsätzliche Fragen zum Thema Vertrieb & Motivation
--> Viel zu unpersönlich und -strukturiert. Besteht hier echtes Interesse am Menschen?
3. Teil (Erneute Reaktion HR):
- Kurzes Bescheidgeben innerhalb der versprochen Zeit, dass ein Termin gefunden werden soll für ein persönliches Vor-Ort-Gespräch.
--> Super
4. Vorstellungsgespräch:
- Ein RVL und eine RVL stellen Fragen à la "Warum tun Sie sich mit Ihrer akademischen Werdegang den Vertrieb an?" nur um Rauskitzeln zu wollen, dass man es nur für das Geld bzw. die Provision tut. Zum Ende des Gespräches musste auch nochmal die Info erfolgen, dass 95% der Vertriebler/Innen den Job wegen der Provision tätigen.
--> Bitte Aufwachen - ich denke die Zeiten sind (bald) vorbei.
- Der Ü60 RVL stellt die Frage ob meine Ehefrau Vollzeit zu Hause ist und zeigt eine verdutzte Miene auf die Information, dass beide Elternteile mehr als 80% arbeiten.
--> Rollendenken noch zeitgemäß für ein internationales Unternehmen?
- Die RVL erklärt, dass man zwar eine gehaltliche Absicherung hätte in der man "1 Monat mal landen dürfe, beim 2 Monat aber dann schon Gespräche geführt werden müssen." Auf die im Verlauf des Gesprächs spätere Rückfrage von mir ob sie selber mal die Tätigkeit ausgeübt hat kam nur ein verschmitztes "Nein".
--> Nach meinem Verständnis werden bei Jungheinrich Investitionsgüter verkauft - ob ein/e RVL da nach kürzester Zeit nervös werden sollte wenn Ab- und Umsätze nicht passen?
- Innerhalb des Gespräches wurde immer wieder auf das Thema Stapler gepusht, auf meine Rückfrage was denn mit den anderen Teilbereichen des Unternehmens ist wurde immer nur wieder verkürzt erklärt, dass Stapler schon das Hauptthema sind bei dem Job.
--> Schade - ich denke die anderen Portfoliobestandteile haben durchaus eine strategische Relevanz für das Unternehmen. Aber scheinbar darf das innerhalb der Regionen selbstständig entschieden werden.
- Zuletzt wurde mir gesagt, man meldet sich bis Ende der Folgewoche.
--> Spoiler: Darauf warte ich noch nach über 4 Wochen.
5. Teil:
- 2 1/2 Wochen nach meinem Gespräch habe ICH mich beim HR-Ansprechpartner gemeldet um nachzuhaken. Er zeigte sich sichtlich überrascht und wollte dem nochmal nachgehen.
--> Leider habe ich bislang nichts mehr gehört. Schade und traurig zugleich, dass man sich beidseitig Zeit nimmt und der Kontakt dann einseitig komplett eingestellt wird. Einem Unternehmen dieser Größe darf das nicht passieren.
Summa Summarum hatte ich bei einen Unternehmen mit global über 20.000 Mitarbeiter/Innen deutlich mehr Struktur erwartet.
So verdient kununu Geld.