190 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
190 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
190 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir nichts ein was es zu verbessern gäbe, ich möchte hier einfach nur noch mal hervorheben was alles gut war:
-In der Stellenanzeige steht die Telefonnummer des Recruiters
-Der Recruiter ist unter dieser Telefonnummer tatsächlich zu erreichen
-Der Screening Call kam keine 3 Werktage nach Bewerbung
-Die Einladung zum Interview folgte zügig
-Die Rückmeldung nach Interview gab es bereits nach 2 Wochen
-Es gab ein klares und wertschätzendes Feedback am Ende, mit dem ich etwas anfangen konnte
zum Interview selbst, es war strukturiert und entspannt. Es ging darum fachlich UND persönlich ein Bild voneinander zu bekommen. Wenn etwas unklar war oder weitere Fragen aufkamen, wurde das sofort angesprochen. Die Stunde verging wie im Flug. Beide Gesprächspartner haben ausdrücklich eingeladen sich im Nachgang nochmal zu melden, falls noch weitere Fragen aufkommen. Es war eine sehr menschliche und angenehme Gesprächsatmosphäre, ohne Druck und auf Augenhöhe. Da können sich viele Unternehmen eine Scheibe von abschneiden.
Dauer des Praktikums leider unflexibel, das ist vor allem störend, wenn man gezwungen ist, in den Semesterferien noch woanders zu arbeiten, um über die Runden zu kommen.
Gute Fragen, keine Stressfragen oder unangebrachte Fragen wie bei manch anderen. Wertschätzendes Gespräch auf Augenhöhe. Es wurde sich sehr gut auf das Gespräch vorbereitet.
Der Bewerbungsprozess bei Jungheinrich System Solutions als Customer Success Specialist war insgesamt sehr professionell und durchgehend von einer positiven, wertschätzenden Gesprächsatmosphäre geprägt.
Bereits nach dem ersten Gespräch wurde ich vom Teamlead sehr offen und positiv aufgenommen, mit klarer Vorfreude auf ein zweites Gespräch gemeinsam mit HR. Auch dieses zweite Gespräch war strukturiert und abwechslungsreich gestaltet. Neben einem englischsprachigen Stresstest, der fachlich und inhaltlich gut aufgebaut war und von mir nach meinem Empfinden sehr gut absolviert wurde, fand ein persönlicher Austausch mit dem Abteilungsleiter statt. Zusätzlich hatte ich die Gelegenheit, beim gemeinsamen Mittagessen weitere Einblicke ins Team zu bekommen und die Kollegen kennenzulernen. Insgesamt entstand dabei ein sehr gutes Gesamtbild, sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich.
Kritisch anzumerken ist jedoch die aus meiner Sicht inkonsistente Bewertung der fachlichen Anforderungen. Bereits nach dem ersten Gespräch wurde mein fehlender Hintergrund in der Intralogistik als möglicher Nachteil erwähnt, obwohl ich ausdrücklich zum zweiten Gespräch eingeladen wurde und dieser Punkt dort nicht weiter vertieft wurde. Auch der Stresstest sowie das Feedback im zweiten Gespräch waren durchwegs positiv.
Umso überraschender war für mich letztlich die Absage, die nach vorheriger Terminankündigung nicht wie vereinbart am zugesagten Tag erfolgte, sondern erst nach aktiver Nachfrage meinerseits am Folgetag kommuniziert wurde. Als Begründung wurde unter anderem erneut der fehlende technische Hintergrund genannt sowie eine angeblich unpassende Ausrichtung, was im Verlauf des Prozesses so nicht konsistent vermittelt wurde.
Insgesamt bleibt der Prozess positiv in Bezug auf Gesprächskultur und Professionalität einzelner Beteiligter, jedoch mit Schwächen in der finalen Entscheidungskommunikation und Nachvollziehbarkeit der Entscheidung.
Ersten Kontakt mit der Firma entstand im Mai, im November ist der Prozess immer noch nicht abgeschlossen.
Zwischen Erst- und Zweitgespräch lagen 2 Monate Funkstille
Sämtliche Hierarchien durchlaufen und sogar bei einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung gewesen als letzte Hürde
Danach wieder >4 Wochen Funkstille und selbst auf Nachfrage, ob ein Angebot geplant wird oder es doch nicht passt keine Reaktion erhalten
Alle Beteiligten waren zwar super menschlich und stets freundlich aber den Bewerber so im Unklaren zu lassen und zu ghosten zeigt alles andere als Wertschätzung dem Bewerber gegenüber
Sucht man hier wirklich jemanden der Führungserfahrung und Engineering Erfahrung hat oder sucht man jemanden der genau das bei Jungheinrich hat? Oder wie kann sich ein Unternehmen es leisten solche Positionen offen auf ihrer Webseite nun bald ein halbes Jahr stehen zu lassen. Schlecht gesucht, ist halb gespart?
Geht man heutzutage nicht mal mehr bei der Bewerbersuche in eine Verantwortung? Wo sind wir nur gelandet.
Die "Killerfragen" innerhalb der ersten 20 Minuten der Fachverantwortlichen:
- "Ist das Studium berufsbegleitend?"
- "Was soll ich Ihnen erzählen, was Sie nicht schon von unserer Website wissen?"
Statt interessiert und offen, defensiv und arrogant. Statt Dialog Distanz. Statt Gelassenheit steife Realität ("im Maschinenbau wird gesiezt").
Nach nur knapp 30 Minuten Gespräch war der "Leave Meeting"-Button die einzige logische Konsequenz.
Eigentlich ohne Worte. Die Stellen sind nicht ohne Grund monatelang ausgeschrieben, ohne das sich etwas bewegt. In der Zeit haben sich andere Unternehmen die guten Kandidaten bereits herausgepickt.
Nach meiner Bewerbung auf die Position als Area Sales Manager erhielt ich erfreulicherweise sehr schnell eine Einladung zu einem ersten Gespräch. Dieses verlief absolut fair, respektvoll und auf Augenhöhe – der Austausch war inhaltlich gut und ließ auf eine professionelle Unternehmenskultur schließen.
Ein zweites Gespräch wurde für etwa vier Wochen später angekündigt. Leider blieb es bei dieser Ankündigung: Nach Ablauf der genannten Frist erhielt ich trotz mehrfacher freundlicher Nachfrage weder eine Rückmeldung noch ein Lebenszeichen – weder von HR noch von den ursprünglichen Gesprächspartnern.
Erst rund zwei Monate später kam schließlich eine standardisierte Absage.
Wichtig: Absagen gehören selbstverständlich zum Bewerbungsprozess dazu und sind völlig in Ordnung. Enttäuschend war jedoch die fehlende bzw. mangelhafte Kommunikation nach dem ersten Gespräch. Trotz der Ankündigung eines Folgegesprächs und meiner höflichen Nachfragen kam keinerlei Rückmeldung – über Wochen hinweg. Ein kurzes Lebenszeichen hätte bereits gereicht. Gerade weil im Gespräch betont wurde, wie wichtig dem Unternehmen eine offene und verlässliche Kommunikation sei, wirkt dieses Verhalten umso widersprüchlicher und enttäuschender.
Gerade von einem Unternehmen dieser Größe hätte ich einen wertschätzenderen Umgang erwartet. Das Verhalten wirkt im Nachgang leider eher ignorant als professionell – ein starker Kontrast zum zunächst sehr positiven Eindruck.
Ich habe mich auf eine Stelle im UX/UI-Bereich beworben und zunächst eine Eingangsbestätigung erhalten. Danach folgte wochenlang keine Rückmeldung – selbst auf Nachfrage blieb die Kommunikation vage und wenig konkret. Der gesamte Prozess wirkte träge und nicht wertschätzend. Am Ende habe ich meine Bewerbung zurückgezogen, da ich nicht weiter hingehalten werden wollte.
Pro:
• Eingangsbestätigung kam zeitnah
• Unternehmenswerte wie soziales Engagement werden hervorgehoben
Kontra:
– Sehr lange Wartezeiten ohne Zwischenfeedback
– Schlechte Erreichbarkeit und keine klaren Aussagen zum Stand der Bewerbung
– Gefühl von Ghosting trotz höflicher Nachfragen
Fazit:
Ein transparenter und respektvoller Umgang im Bewerbungsprozess ist heutzutage Standard – leider hat Jungheinrich diesen Eindruck nicht vermittelt.
So verdient kununu Geld.