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Jungheinrich AGals Arbeitgeber

Deutschland,  9 Standorte Branche Maschinen / Anlagenbau
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Jungheinrich AG: Mitarbeiter im Bereich LogistiksystemeJungheinrich AG: Produktion im Werk DegernpointJungheinrich AG: Produktion im Werk in Moosburg

Bewertungsdurchschnitte

  • 270 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (148)
    54.814814814815%
    Gut (52)
    19.259259259259%
    Befriedigend (43)
    15.925925925926%
    Genügend (27)
    10%
    3,73
  • 65 Bewerber sagen

    Sehr gut (24)
    36.923076923077%
    Gut (5)
    7.6923076923077%
    Befriedigend (11)
    16.923076923077%
    Genügend (25)
    38.461538461538%
    2,88
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    5,00

Firmenübersicht

Die Jungheinrich AG mit Stammsitz in Hamburg ist einer der führenden Logistiksystem-Anbieter und gehört zu den international erfolgreichsten Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das 1953 gegründete Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Logistiksystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite.

Das Direktvertriebsnetz von Jungheinrich in Deutschland wird aus 17 regionalen Vertriebszentren und Niederlassungen gebildet. In 35 weiteren Ländern weltweit ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten. Allein europaweit gibt es derzeit etwa 100 Standorte – von Norwegen bis zur Türkei, von Finnland bis nach Portugal. In vielen anderen Ländern, zum Beispiel im Nahen Osten, in Südafrika, Indonesien oder Australien, existiert ein weit verzweigtes Händlernetz.

Mit einem flächendeckenden Netz von mehr als 4.300 mobilen Kundendienst-Technikern gewährleistet Jungheinrich seinen Kunden eine hohe Verfügbarkeit der Stapler. Zur Anpassung der Kapazitäten im wachsenden Kundendienstgeschäft hat Jungheinrich in Kaltenkirchen, nördlich von Hamburg, ein hochmodernes Ersatzteilzentrum in Betrieb genommen. Über das zentrale Ersatzteillager in Kaltenkirchen und zwei Regionallager ist die In-Night-Versorgung in Europa mit Ersatzteilen, also die Lieferung der Teile in die Servicefahrzeuge noch während der Nacht gewährleistet – ab Kaltenkirchen nach Nordeuropa, ab dem südbadischen Lahr nach Südeuropa, ab Bratislava (Slowakei) nach Mittel- und Osteuropa. Der asiatische Markt wird über ein weiteres zentrales Ersatzteillager in Shanghai versorgt.

Jungheinrich hat in den vergangenen Jahren sein Geschäftsfeld Logistiksysteme deutlich ausgebaut. Den Fokus legt das Unternehmen dabei auf maßgeschneiderte Lösungen, seien es manuelle Lagersysteme mit Warehouse Management System und Datenfunk, vollautomatische Lagersysteme mit Regalbediengeräten und Fördertechnik oder eine Kombination aus beidem. Das Unternehmen steht seinen Kunden von der ersten Beratung über Planung, Projektierung und Systemintegration bis zum Service im laufenden Betrieb zur Seite.

Jungheinrich hat drei Hauptproduktionsstätten in Deutschland: In Norderstedt – vor den Toren Hamburgs – werden Elektrohubwagen und Schubmaststapler produziert, im bayerischen Moosburg die Gegengewichtsstapler und im ganz in der Nähe in Degernpoint neu errichteten Werk die Schmalgangstapler und Systemtechnik. In zwei weiteren Werken werden Elektro-Niederhubwagen (in Landsberg bei Halle) sowie Sonderbaufahrzeuge und Kleinserien (in Lüneburg südlich von Hamburg) gefertigt. Gebrauchtstapler werden in einem eigens dafür errichteten Werk bei Dresden für den Wiederverkauf aufgearbeitet. Das im August 2013 eingeweihte Produktionswerk in Qingpu nahe Shanghai, in dem Elektrostapler und Deichselgeräte gefertigt werden, soll eine noch bessere Versorgung der zentralen Absatzregion Asien mit regionalspezifischen Produkten gewährleisten.

Das Unternehmen erzielte im Jahr 2015 mit rund 14.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 2,7 Milliarden Euro und produzierte erstmalig über 90.000 Fahrzeuge. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.

   

      

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Kennzahlen

Umsatz

3 Mrd. €

Mitarbeiter

15.000

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

  • Flurförderzeuge
    (Handgabelhubwagen/ -stapler, Elektro-Niederhubwagen, Elektro-Hochhubwagen, Gegengewichtsstapler, Schubmaststapler, Kommissionierer, Schlepper, Hochregalstapler, Shuttle / Pallet Carrier, Sonderbau, Batterien und Zubehör)  
     
  • Gebrauchtstapler 
     
  • Mietstapler 
     
  • Automatische Flurförderzeuge
    (Regalbediengeräte, Automatische Hochregalstapler, Fahrerlose Transportsysteme, Fördertechnik) 
     
  • Regale und Lagereinrichtung
    (Paletten-Lagerung, Kleinteile-Lagerung, Langgut-Lagerung, Lager-/ Kommissionierbühnen, Lagerausstattung) 
     
  • Logistik-Software
    (Warehouse Management System, Staplerleitsystem, Logistik-Interface) 
     
  • Systemkomponenten
    (Datenfunk-Terminals, WLAN-Infrastruktur, Barcode-Scanner) 
     
  • Energy Drive Systems
    (Hard- und Softwarelösungen wie Antriebssysteme, Steuerungen und Ladetechnik) 
     
  • Kundendienst
    (Full-Service Reparatur, Wartung, Sicherheits-Service, Batterien und Ladegeräte, Hydrauliköl-Service, Jungheinrich Original-Ersatzteile, Regalinspektions-Service) 
     
  • Fahrerschulungen 
     
  • Analyse & Optimierung
    (Lagersystemberatung, Materialflussberatung, Routenzugsystemberatung, Flottenmanagement) 
     
  • Finanzdienstleistungen 
     
  • Elektronische Bestellprozesse
    (E-Procurement-Lösungen, ERP-gestützte Bestellungen, Online-Shop-Einbindung → Jungheinrich „PROFISHOP“)

Perspektiven für die Zukunft

Ziel ist es, die Umsatzerlöse im Kundendienst weiter zu steigern und die Sparte Logistiksysteme als Bestandteil des Neugeschäfts auszubauen. Wachstumsmärkte für Jungheinrich sind weltweit vor allem China, Russland und Nordamerika.

Benefits

Flexible Arbeitszeiten
Ja

Kantine
Ja

Essenszulagen
Ja (für Auszubildende)

Betr. Altersvorsorge
Ja

Gesundheitsmaßnahmen
Ja

Betriebsarzt
Ja

Coaching
Ja

Parkplatz
Ja

gute Verkehrsanbindung
Ja

Mitarbeiterrabatte
Ja

Firmenwagen
Ja

Mitarbeiterhandys
Ja

Mitarbeiterbeteiligung
Ja

Mitarbeiterevents
Ja

Internetnutzung
Ja

Weitere Lohnnebenleistungen
Wir bieten attraktive Zusatzleistungen und Anreizsysteme: dazu gehören unter anderem eine moderne und flexible betriebliche Altersversorgung, umfangreiche Maßnahmen zur aktiven Gesundheitsförderung und -vorsorge, Zusatzurlaube, Zuschüsse zu den Mahlzeiten und zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie ein breit angelegtes Betriebssportangebot.

9 Standorte

Standorte Inland

25 (17 Niederlassungen, 1 Konzernzentrale, 5 Werke, 1 Gebrauchtgeräte-Zentrum, 1 Ersatzteilzentrum)

Standorte Ausland

32 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften

Impressum

Herausgeber:
Jungheinrich AG
Friedrich-Ebert-Damm 129
22047 Hamburg
Telefon +49 40 6948-0
Telefax +49 40 6948-1777

Redaktion:
Jungheinrich AG
Personal International & Führungskräfte

Für Bewerber

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Gefragt sind bei uns flexible Allround-Persönlichkeiten, die bereit sind, sich täglich neuen Herausforderungen zu stellen – egal ob im In- oder Ausland.

Gesuchte Qualifikationen

Leistungsmotivation, analytisches Denkvermögen, Überzeugungs- und Durchsetzungsfähigkeit, Ziel- und Ergebnisorientierung, Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit, Mobilität, Sprachkenntnisse (Englisch und nach Möglichkeit eine weitere Fremdsprache)

Gesuchte Studiengänge

Studium Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Allgemeiner Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Fahrzeugtechnik, Mechatronik, BWL

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Täglich bewegen unsere Geräte und Systemlösungen Millionen von Waren in den Logistikzentren auf der ganzen Welt. Unter den Flurförderzeugherstellern zählen wir zu den TOP 3 weltweit und sind in über 36 Ländern mit Direktvertrieb vertreten. Jungheinrich begeistert, überzeugt und setzt neue Maßstäbe in ganzheitlichen Lösungen: Mit Flexibilität und Kreativität!

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Die Unternehmenskultur beruht ganz wesentlich auf der Förderung der Eigeninitiative unserer Mitarbeiter, wie sie in der von Friedrich Jungheinrich seinerzeit ausgegebenen Parole „Mach‘ man!“ beherzten Ausdruck findet. Denn nur wer dem Wortsinn nach die Dinge anpackt, übernimmt Verantwortung gegenüber seinen Kunden und für sich selbst. Wir tun dies, indem wir visionär denken, begeisternd handeln und ganzheitliche Lösungen schaffen. Zentrale Werte wie Professionalität, Leistungsorientierung sowie Innovationsfreude sind in der Unternehmenskultur fest verankert.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels setzen wir auf die systematische und umfassende Inhouse-Förderung leistungs- und potenzialstarker Mitarbeiter. In aufeinander abgestimmten Talent-Management-Programmen werden die Leistungsfähigkeiten angehender und bestehender Führungskräfte individuell entwickelt und auf diese Weise Laufbahnen mit Weitblick gestaltet.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Neben den entsprechenden beruflichen Voraussetzungen, erwarten wir von Ihnen vor allem Spaß am Umgang und an der Zusammenarbeit mit Menschen. Erfahrungsgemäß helfen auch ein offenes Wesen, Ehrlichkeit und eine Portion Humor in vielen Situationen weiter. Und last but not least erwarten wir von Ihnen Ehrgeiz und Sorgfalt Jungheinrich gemeinsam mit uns weiter voran zu bringen.

Unser Rat an Bewerber

Wenn uns Ihre Bewerbungsunterlagen überzeugt haben, freuen wir uns sehr auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Besonderen Wert legen wir dabei auf Ihre Authentizität!

Bevorzugte Bewerbungsform

Online

Auswahlverfahren

Gespräche und bei der Trainee-Auswahl Assessment-Center sowie Gespräche

Jungheinrich AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,73 Mitarbeiter
2,89 Bewerber
5,00 Azubis
  • 13.Aug. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ist seit längerer Zeit ziemlich mies, was u.a. daran liegt, dass von oben immer mehr Druck gemacht wird, da der Standort mehr leisten muss bei möglichst geringen Kosten.
Das Management verschließt allerdings vor anderen Ursachen der schlechten Stimmung die Augen und versucht eher schlecht als recht mit Pfannkuchen und Festen die Stimmung zu heben.
Vom Personalmanagement wird immer wieder behauptet, die Mitarbeiter seien zufrieden, allerdings wird mit niemanden, der etwas beitragen möchte, geredet: Es will keiner hören, wenn man konstruktive Kritik äußert bzw. muss der Mitarbeiter mit den Konsequenzen leben, wenn man Fragen stellt bzw. über das Fachliche hinaus Prozesse hinterfragt.

Vorgesetztenverhalten

Auf Teamleiter-/ Schichtleiterebene ist die Mehrheit für konstruktive Kritik zu haben und diese haben oft auch ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Seitens Management wird solch ein Verhalten theoretisch immer wieder betont, aber am Ende wird einem die Offenheit und Ehrlichkeit nur negativ ausgelegt.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft sehr gut. Erst in der Hierarchie nach oben hin bröckelt es dann.
Manchmal fragte man sich allerdings, wie manch einer der Kollegen seinen Job bekommen hat bzw. wie diese Person noch immer diesen Job ausüben darf, wenn ggü. der Vorgesetzten mehrfach betont wurde, dass stets die gleichen Fehler von diesen ausgebügelt werden müssen, um größere Katastrophen zu verhindern und trotz Hinweisen nichts darauf gelernt/ verbessert wurde.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der personaltechnisch unterbesetzten Situation in den meisten Abteilungen hat man ein breit gefächertes Aufgabenfeld und muss viel und oft Verantwortung übernehmen. Dadurch lernt man schnell und viel Fachliches wie auch an Selbstständigkeit. Vom operativen Feuerlöschen bis hin zu strategischen Projekten wird man täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Man brauch auf jeden Fall starke Nerven!

Kommunikation

Es gibt eine monatliche Informationsveranstaltung, in welcher kurz erwähnt wird, dass (i.d.R.) die Auftragslage steigt (also die Zukunft dahingehend gut aussieht, denn man hat genügend zu tun), aber gleichzeitig dem Mitarbeiter indirekt immer wieder vorgehalten wird, dass man produktiver und vor allem kostengünstiger sein muss.
Ganz schlimm an dieser Veranstaltung: das Herumreiten auf dem Marktanteil, auf den das Werk und die Mitarbeiter den geringsten Einfluss haben.
Außerdem werden Abteilungen mit einem "gesunden Frühstück" belohnt, welche eine gewisse Anwesenheitsquote haben: somit werden Mitarbeiter indirekt dazu gebracht mit verschnupfter Nase auf Arbeit zu kommen.
Kommunikation innerhalb des Teams war gut - trotz dass man viele Informationen erst durch mehrfaches Nachfragen und durch "ich habe da im Buschfunk gehört" mitgeteilt bekommen hat.

Gleichberechtigung

Aufgrund des Aufgabenfeldes gibt es in den Produktionsbereichen keine Frauen, allerdings hält es sich im Büro die Waage - dennoch ein von Männern dominiertes Managementgefüge.

Umgang mit älteren Kollegen

Solang auch die älteren Kollegen Arbeit nach Vorschrift machen und keine Altersaufmüpfigkeit entwickeln, ist dahingehend nichts zu beklagen. Allerdings sollte man körperlich fit bleiben - elektr. verstellbare Tische oder besondere Arbeitsbrillen gibt es nur mit Ausfüllen von verkomplizierten Formularen und künstlich in die Länge gezogene Genehmigungsprozesse.

Karriere / Weiterbildung

Zwei Jahre lang werden einem Schulungen und Weiterbildungen versprochen bis es zu spät ist. Denn für Schulungen etc. bleibt generell keine Zeit, dafür brennt es operativ zu sehr.
Karriere kann man in Landsberg nicht machen, der Standort ist maximal ein "Sprungbrett" für "bessere" Jobs in den Schwesterwerken.

Gehalt / Sozialleistungen

Es gibt für Festangestellte einen monatlichen Zuschuss, der sich aus der Gewinnbeteiligung ergibt.
Seitens der Personalabteilung wird immer wieder erwähnt, dass die Gehälter regional überdurchschnittlich gut sind - allerdings darf man da nicht die Schwesternwerke betrachten, denn diese sind immerhin in einem Tarifvertrag - das Werk in Landsberg versucht sich nur die Kirschen aus dem Tarifvertrag zu picken.
Im Großen und Ganzen wird der Standort in Landsberg vom Konzern als der Standort im Osten betrachtet und dieses Image (kostengünstig, arbeitswütig, wenig Urlaub etc.) versucht man auf "Peitsche komm raus" zu halten.

Arbeitsbedingungen

Wie bereits erwähnt, hat man mit der Arbeitszeit des Vertrauens in einem produzierenden Betrieb die wohl schlechteste Möglichkeit an Arbeitszeitmodell gewählt. Wer in Schichten arbeiten muss und gleichzeitig eine Kernarbeitszeit außerhalb der Schichten hat, hat schon verloren.
Allgemein ist das 2-Schicht-System vor allem für die produktionsbegleitenden Bereiche sehr von Nachteil, da man je Abteilung bei gleichem bzw. teilweise erweiterten Arbeitsumfang auf sich alleine gestellt ist.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Große Aktion mit Glühbirnenumstellung auf LED - Gebäudestruktur ist allerdings alles andere als klimabewusst.

Work-Life-Balance

Für Leute mit einer gewissen Arbeitsmoral und Willen zum "was man anfängt, sollte man auch zu Ende bringen - und das in einem gewissen Maß an Qualität" ist die Balance schwer zu halten. Vor allem wenn man seine Arbeit gut und gewissenhaft erledigen/ zu Ende bringen möchte und seinen Kollegen keine Mehrarbeit aufhalsen will (vor Urlaub oder selbst vor Schichtwechsel), bleibt man automatisch länger als die vertragliche Arbeitszeit dort.
Die Arbeitszeit des Vertrauens hilft da nicht weiter: es gibt offiziell keine Überstunden und es existiert kein Wille seitens Management irgendetwas daran zu ändern.

Image

Die Marke Jungheinrich ist in der Logistikbranche sehr hoch angesehen, denn als deutsche Staplermarke steht diese immer noch für Qualität. Die Produkte sind auch technisch interessant, allerdings hat der Standort in Landsberg sehr an Glaubwürdigkeit verloren und wird es weiterhin, wenn im Management nicht endlich aufgeräumt wird und frischer Wind durchweht.

Verbesserungsvorschläge

  • Zuhören! Hört den Mitarbeitern endlich zu, begegnet den Anregungen und Kritikpunkten nicht gleich mit Augenrollen und lasst die Aussage "das müssen wir aber weiterhin so machen, weil wir sonst zu teuer werden und unser Standort nach Osteuropa verlagert wird" einfach stecken! Erklärt das Vorgehen genau, schafft endlich die oft versprochene Transparenz und haltet euch einfach an eure eigenen Kommunikationsversprechen (Stichwort Leitbild und so...)! Wenn im Unternehmen zukunftsträchtige Vorhaben verheimlicht werden bis diese kurz vorm Umsetzen sind, fühlt sich der Mitarbeiter früher oder später hintergangen. Jeder möchte wenigstens das Gefühl haben Teil des Ganzen zu sein und das gibt es in Landsberg nicht, solang über den Köpfen hinweg entschieden wird.

Pro

Das zu meiner Zeit anwesende Kollegium

Contra

Personalpolitik

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Jungheinrich Landsberg AG & Co. KG
  • Stadt
    Landsberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • 11.Juli 2018 (Geändert am 14.Juli 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Im Alltag wird man von seinen Kollegen und Vorgesetzten angelächelt und einem wird das Gefühl gegeben das alles gut läuft. Kritik wird nicht offen kommunziert. Die Kollegen ziehen es eher vor, bei jeder Kleinigkeit zum Vorgesetzten zu laufen.

Vorgesetztenverhalten

Im Tagesgeschäft nett und lieb und am Tag der Kündigung absolut herablassend.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind nicht ehrlich. Heute an dem Tag meiner Kündigung war mein Kollege zwar im Haus aber keine Stunde im Büro. Das hat mich schon gewundert. Am Ende stellte sich heraus, dass er den Tag damit verbracht hat, als langjähriger Mitarbeiter über mich, ohne vorher mit mir gesprochen zu haben, bei den Vorgesetzen abzulästern und mich als absoluten Unmenschen darzustellen. Bevor ich die Kündigung bekommen habe, ist er vorzeitig gegangen mit der Begründung ihm geht es nicht gut. Wahrscheinlich wollte er damit einer Konfrontation aus dem Weg gehen. Menschlich unterste Schublade.

Interessante Aufgaben

Ausgeschrieben war die Stelle als IT-Koordinator - ich wurde als IT-Verantwortlicher eingestellt. Mein Alltag beschäftigte sich ausschließlich mit 1st Level Support Aufgaben. Falls man operativ nichts zu tun hat, soll man in komplett anderen Abteilungen helfen und plötzlich ist die Rede davon, dass man im Versand Pakete packen gehen soll.

Kommunikation

Ich wurde heute ohne jegliche Vorwarnung in der Probezeit gekündigt. In der Kündigung wurden falsche Gründe angegeben die nur von den Kollegen kommen können. Dabei wurde mir vom fachlichen Vorgesetzten versprochen, dass Dinge die nicht gut laufen, sofort angesprochen werden und ich somit die Möglichkeit kriegen würde dies zu verbessern. Pustekuchen! - Die Kritik die ausschließlich aus Banalitäten besteht (näheres dazu unten) wurde mit mir nicht kommuniziert sondern Urplötzlich in einer Kündigung niedergeschrieben.

Karriere / Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Ausgeschrieben ist die Stelle als IT-VERANTWORTLICHER / IT-KOORDINATOR die passendere Bezeichnung wäre eher 1st Level Supporter. Man ist in der Position eher das kleine Mäuschen welches ganz still sein soll und immer nur ja sagen soll, bloß keine eigenen Ideen einbringen und fachliche Kritik ist ein No Go.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt. Das kann ich hier als einzigen guten Punkt nennen. Geld ist jedoch nicht alles!

Arbeitsbedingungen

Für meine eigene Organisation habe ich mich als IT Verantwortlicher dazu entschlossen, ein Ticket System zu nutzen. Dies habe ich auch mündlich mit dem fachlichen Vorgesetzten abgesprochen. In der Kündigung steht dann, Mitarbeiter nutzt fremdes Ticketsystem ohne Zustimmung von Vorgesetzten. Der Kollege der mich einarbeiten sollte ist nach ungefähr der Hälfte der Einarbeitung in den Urlaub gegangen. In dieser Zeit habe ich mir sein Headset Kabel ausgeliehen, da ich selbst keins hatte und somit in meiner Arbeit eingeschränkt war. In der Kündigung steht dann ich hätte ihm das Kabel entwendet. Kindergarten! Das Kabel hat er nach seinem Urlaub direkt von mir wiederbekommen. Aber der Knüller kommt jetzt noch: Mit den Kollegen sind wir insgesamt zu dritt in einem kleinen geschätzten 15-20qm Büro. Im Alltag habe ich versehentlich meinen Stuhl mit seinem vertauscht. Anstatt das dies offen kommuniziert wird und er zu mir sagt, Hey du hast mein Stuhl kannst du ihn mir wiedergeben? Nein, es wird auch deswegen beim Vorgesetzten gepetzt und auch das steht in der Kündigung ich würde Büro Möbel zu meinem Gunsten von den Kollegen entwenden. Das ist lächerlich.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Als weiterer Kündigungsgrund wurde mir die Störung des Betriebsfriedens genannt. Was heißen würde, dass ich meine Kollegen körperlich oder verbal angegriffen hätte. Dies habe ich jedoch zu keinem Zeitpunkt. Es handelt sich um die Behauptung falscher Tatsachen. Weiterbildungen während der Arbeitszeit indem man die aktuellen IT Innovationen in Form von IT-News ließt, werden als Privatsurfen abgestempelt.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist hier nicht. Als Familienvater muss man mit seinem Kind mal zum Arzt. In der Kündigung wurden mehrmalige Verspätungen aus Verkehrsgründen genannt. Die Verspätungen kamen jedoch aufgrund von Arztbesuchen meines Kindes zustande. Auch hier wieder Behauptung falscher Tatsachen.

Image

Abschließend möchte ich aufgrund meiner oben genannten subjektiven Empfindung und Meinung, jedem ambitionierten ITler davon abraten sich in der Filiale Stuttgart/ Sachsenheim als IT-KOORDINATOR/ IT-VERANTWORTLICHER zu bewerben. Ihr werdet enttäuscht sein! Als letztes Beispiel nenne ich noch folgendes: Ich musste Festplatten bestellen und ich hatte mich für die teurere Variante entschieden da ich mit dieser im Gegenzug zu den günstigeren Varianten bessere Erfahrungen sammeln konnte. Der Kollege (nicht mein Vorgesetzter) meinte jedoch die günstigere Variante würde auch reichen. Ich habe mich aber aufgrund meiner Erfahrung trotzdem für die teurere Variante entschieden. In der Kündigung die ich heute dann bekommen habe steht, ich sei nicht Kosteneffizient, da ich teurere Festplatten bestellt habe. Selbst wenn es ein Fehler meinerseits gewesen wäre, hätte man die Platten einfach zurückschicken können und mit mir offen kommunizieren können.

Verbesserungsvorschläge

  • Neue Mitarbeiter sollten ordentlich eingearbeitet werden, bevor man von Ihnen volle Leistung erwartet. Kritik sollte offen kommuniziert werden anstatt den Mitarbeiter in Form einer Kündigung zu überrumpeln. Realisierung von SLAs auch in den Niederlassungen.

Pro

Gehalt

Contra

Hinterhältigkeit. Altmodische Arbeitsweise. Prozesse werden nicht optimiert. Optimierungsansätze werden ignoriert. Man wird bewusst klein gehalten.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG
  • Stadt
    Stuttgart
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 20.Juni 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Ideen sind eher selten wilkommen.
Es ist besser sich alle Aussagen schriftlich geben zulassen, da sost die Fehletscheidung der Führungskraft gegen einen verwendet wird.

Vorgesetztenverhalten

Informationen werden kaum weiter gegeben. Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungsfindung mit eingebunden. Solange der Vorgesetzte gut da steht, ist alles gut. Fehlentscheidungen werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung gut. Auch abteilungsübergreifend versteht man sich. Leider gibt es überall Störenfriede, die relativ schnell die wichtigen Menschen auf ihrer Seite haben.

Interessante Aufgaben

Als Praktikant konnte ich einen Einblick in viele Bereiche (auch außerhalb der Abteilung) erhalten. Die Aufgaben inerhalb der Abteilung waren jedoch oftmals die selben und die Ergebnisse wurden verworfen, da man feststellte, dass diese nicht mehr benötigt werden - Einfache Praktikantenbeschäftigungsmaßnahme.

Kommunikation

Inerhalb der Abteilung oftmals gut.
Informationen werden jedoch erst sehr spät an die Mitarbeiter weitergegeben, so dass Entscheidungen eigentlich schon gefällt wurden und auf Kritik nicht mehr eingegangen werden kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab ältere Kollegen, vor allem im Produktionsbereich fiehl jedoch auf, dass ältere Mitarbeiter es teilweise sehr schwer hatten. Im Verwaltungsbereich gibt es keine älteren Mitarbeiter.

Gehalt / Sozialleistungen

Für einen Praktikanten besser als nichts, aber alle anderen Mitarbeiter bekommen im Branchenvergleich zu wenig, selbst wenn dies auf die Region umgerechnet wird.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit sehr vielen Menschen - sehr laut, stickig, Belüftung nur schwer (eine Seite Raucherinnenhof, andere Seite Sonne), sehr warm im Sommer.
Ausstattung des Arbeitsplatzes vernünftig.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt große Pläne für den Umweltschutz bzw. zur Verbesserung der Ökobilanz. Oftmals wird jedoch am falschen Ende gespart. Man könnte mit 5 € mehr langfristig bessere Ergebnisse erhalten.

Gefahrstofftechnisch wird sehr viel gefordert, die meisten Mitarbeiter sind jedoch zu faul dies umzusetzen.

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Gleitzeit, aber selbst bei einem Praktikanten wurde es gerne gesehen, wenn er länger bleibt und seine Arbeit schafft. Von den Kollegen der Abteilung kam immer die Rückmeldung ich würde erstaunlich schnell arbeiten, es liegt also nicht an der Arbeitsgeschwindigkeit.

Verbesserungsvorschläge

  • Etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter machen, was über eine Umfrage hinaus geht und nicht nur die Mitarbeiter kritisiert.
Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Jungheinrich AG
  • Stadt
    Landsberg
  • Jobstatus
    Praktikum in
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber ehemaliger Kollege / Liebe ehemalige Kollegin, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen haben. Als Unternehmen, welches den offenen Dialog im Unternehmen schätzt und fördert, sind wir dankbar für Ihr ehrliches Feedback, welches wir gerne als Impuls für mögliche Veränderungen annehmen möchten. Wir bedauern, dass Ihre persönlichen Erfahrungen in einigen Bereichen nicht so positiv ausgefallen sind, wie wir es uns wünschen. Daher würden wir Ihnen gerne einen vertraulichen Austausch anbieten, um vorangegangene Punkte zu klären und um aus Ihrem konstruktiven Feedback zu lernen. Für einen solchen Austausch erreichen Sie mich unter folgendem Kontakt: michaela.weber@jungheinrich.de Viele Grüße, Michaela Weber

Michaela Weber
Personal International und Führungskräfte


Bewertungsdurchschnitte

  • 270 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (148)
    54.814814814815%
    Gut (52)
    19.259259259259%
    Befriedigend (43)
    15.925925925926%
    Genügend (27)
    10%
    3,73
  • 65 Bewerber sagen

    Sehr gut (24)
    36.923076923077%
    Gut (5)
    7.6923076923077%
    Befriedigend (11)
    16.923076923077%
    Genügend (25)
    38.461538461538%
    2,88
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    5,00

kununu Scores im Vergleich

Jungheinrich AG
3,57
336 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Maschinen / Anlagenbau)
3,39
42.019 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
2.788.000 Bewertungen