71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er den Sport, Fitness und Gesundheit nach vorne bringt und den Menschen durch die Studios die Möglichkeit bietet, etwas für sich zu tun.
Wie wenig ihn interessiert - was die Mitglieder wollen und benötigen. Wie wenig wertschätzend er mit seinen Mitarbeitenden umgeht. Wie selbstgefällig er agiert - weil er einer der größen Fitnessketten im Köner Raum ist und das der Slogan "we are family" einfach nur ein Slogan ist und nicht gelebt wird
Nicht die Fehler bei den anderen - sondern vielleicht auch mal bei sich selber suchen und die Zufriedenheit der Mitglieder und Trainierenden in den Focus rücken
Nicht kritikfähig
durch Angst geprägt
Hohes Wohlbefinden und ein harmonisches Team
Ich empfinde die Atmosphäre als familiär. Eigentlich in vielen Fällen hängt von die Person selber ab ;)
Schwierig mit Life-Balance , wenn viele sind krank oder die Personal fehlt
Man hat immer die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, man soll nur es wollen und die Wille zeigen.
Gehalt könnte höher sein. Wenn man allein in Köln lebt und die Mitte zahlen muss, dann bleibt wenig übrig und das ist sehr schade, vor allem , wenn man diese Beruf gerne hat.
Kommunikation ist ziemlich gut und wenn man Hilfe braucht, es wird geholfen . Dafür sind die Kollegen hilfsbereit, die andere Filialen oder auch die Regionalleiter.
Gleichberechtigung der Mitarbeiter-/innen
Leistung wird gesehen und gewärtschätzt
dies sind eher Branchen spezifische Punkte die verbessert werden könnten
Sehr angnehm
Hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und verbessert.
Die Möglichkeit für Homeoffice wurde z.b installiert.
Wenn man sich aktiv einbringt und auf sich aufmerksam macht, hat man die Chance aufzusteigen. Eine Vielzahl der Führungskräfte entspringen der eigenen Förderung.
es wird viel Wert auf ein umweltfreundliches Bewusstsein gelegt und auch darein investiert
Sehr gut. Mehrere Mitarbeiter/-innen die schon über 10 Jahre da sind.
Ausnahmen gibt es, ab einer bestimmten Teamgröße überall.
sehr gut
schnelle und kurze Dienstwege, kontruktive Gespräche.
Ist gut und wir immer besser. Optimierungsbedarf gibt es vereinzelt immer
defintiv vorhanden
Sehr abwechslungsreich. Man bekommt die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen des Unternehmens mitzuwirken
Die Kollegen, und die Kunden.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist mehr auf Konflikt gerichtet. Gehalt fast jeder bekommt nur Mindestlohn egal nach welche Qualifikation
Fleißige MA sollten mehr wertgeschätzt werden und fangen sie endlich an Gehälter zu zahlen wo man auch Davon leben kann.
Mit Kollegen fast immer nett
Außen gut dargestellt aber der Rest …..
Naja es geht
Kaum Auswahl
Gehalt als Trainer ist unverschämt im diesem Unternehmen. bei denn fleißige kleinen Mitarbeiter kommt nichts an. Mindestlohn sonst Nicht.
Mache haben Mut manche nicht
Sehr schlecht, es geht nur um Macht Demonstration. Menschlich Fehlanzeige
Gar nicht gut
Nicht wirklich kaum Auswahlen
Fortbildung und Weiterbildung werden stark gefördert.
Auch jungen Menschen wird eine faire Chance gegeben.
Teamzusammenhalt. Das Einzige auf das Verlass ist
Aussen hui, hinter den Türen pfui. Man präsentiert nach aussen ein Image, was nicht annähernd vorhanden ist. Mitarbeiter werden ausgebeutet. Es wird erwartet das man noch krank arbeitet. Feiertagsbonus oder Aufschlag Fehlanzeige
Angespannt, genervt bis gereizt im ganzen Unternehmen
Keine Flexiblen Arbeitszeiten, kaum hybrides arbeiten.
Eigentlich das Einzige was geht
In Ordnung
Nicht vorhanden. Delegieren alles weiter. Wollen aber sonst in Ruhe gelassen werden. Ideen und Anregungen werden ignoriert.
Garnicht vorhanden. Mit viel Glück erhält man mal eine Info
Schlechte Bezahlung bei sehr hohen Anforderungen
Vorhanden
Der Umgang mit den Kunden ist sehr nett.
Die Atmosphäre ist angenehm und motivierend. Es herrscht ein gutes Gleichgewicht zwischen Professionalität und Humor – man kommt gerne zur Arbeit.
Besonders positiv finde ich, dass man seine Schichten individuell planen kann. Es gibt eine Vorplanung, bei der man eigene Wünsche äußern darf – das funktioniert sehr gut und ermöglicht eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Weiterbildung wird gefördert, sei es intern über Schulungen oder extern über Kooperationen wie die Just Fit Akademie. Wer sich engagiert, bekommt Unterstützung und Perspektive.
Ich persönlich habe als Servicemitarbeiterin begonnen, wurde später Serviceleitung und bin nun seit acht Jahren als Clubmanagerin tätig – das zeigt, dass interne Karrierechancen wirklich möglich sind.
Das Team hält super zusammen. Jeder hilft jedem, und neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt, und ältere Kolleginnen und Kollegen sind fester Bestandteil des Teams.
Die Vorgesetzten sind fair, ansprechbar und unterstützen, wo sie können. Feedback wird konstruktiv gegeben und auch angenommen.
Die Studios sind modern, sauber und gut ausgestattet. Es gibt alles, was man für einen angenehmen Arbeitstag braucht.
Die Kommunikation funktioniert offen und direkt. Man kann jederzeit Fragen stellen oder Anliegen ansprechen, und bekommt schnell Unterstützung.
Das Gehalt liegt im mittleren Segment der Freizeitbranche, lässt sich aber durch das Punktesystem, Provisionen und Personal Training deutlich verbessern.
Definitiv gegeben. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleich behandelt und bekommen die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat immer die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und neue Dinge zu lernen.
Es gab die Möglichkeit, in meinem Fall kurzfristig über eine bestimmte zusätzliche Tätigkeit etwas dazuzuverdienen jedoch als neue Führungskraft eingesetzt wurde keine Möglichkeit mehr.
Grundsätzlich bot der Job Erfahrung im Umgang mit Menschen und im Fitnessbereich.
Sein privates Training dort durchzuführen ist auch gestattet was ich für eine Selbstverständlichkeit halte.
Keine bezahlte Arbeitskleidung: Diese wird direkt vom ersten Gehalt abgezogen. In meinem Fall habe ich trotz einer 5-Tage-Woche nur drei Service-T-Shirts erhalten was in der Praxis kaum umsetzbar war und ständig zu Problemen beim Waschen geführt hat.
Urlaub:
Es wurde nur die gesetzliche Mindestanzahl an Urlaubstagen gewährt – keinerlei zusätzliche Tage oder Flexibilität.
Gehalt und Anforderungen:
Das Gehalt ist extrem niedrig, gleichzeitig sind die Anforderungen sehr hoch. Das steht in keinem Verhältnis, besonders wenn man bedenkt, dass es sich um ein Studio im höheren Preissegment handelt (ca. 50 € und höher Monatsbeitrag für Mitglieder). Nach außen wird Luxus und Premium-Qualität verkauft, intern passt das Bild aber nicht zu den Arbeitsbedingungen.
Führungspersonal:
Viele Vorgesetzte sind nicht ausreichend geschult oder qualifiziert. Entscheidungen wirken oft willkürlich, persönliche Differenzen werden in den Arbeitsalltag hineingetragen.
Allgemein in der Fitnessbranche:
Auch über dieses Studio hinaus gilt, dass die Arbeit in Fitnessstudios schlecht bezahlt wird, die Leistungserwartungen sehr hoch sind und die Anerkennung für gute Arbeit oft gegen null geht. Gerade, wenn man diesen Job gerne macht, ist es enttäuschend, wie wenig Wertschätzung man erhält.
Mehr qualifiziertes Personal einsetzen, anstatt Aufgaben an Personen ohne entsprechende Ausbildung zu delegieren.
Fairere Bezahlung und transparente Regelungen für Zusatzvergütungen.
Rücksichtnahme auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter bei Dienstplänen.
Mehr Menschlichkeit und Verständnis im Umgang mit Problemen.
Definitiv Sonn-und Feiertagszuschläge hinzunehmen und Urlaubstage erhöhen.
Mitarbeiterrabatte für internen Shop.
Da man in der Fitnessbranche mit Menschen arbeitet, kann die Atmosphäre grundsätzlich positiv sein.
In meinem Fall gab es sowohl gute Phasen als auch Zeiten, in denen Differenzen mit Vorgesetzten das Klima massiv belastet haben.
Insgesamt hängt die Stimmung stark von den jeweiligen Führungskräften ab.
Karrierechancen sind grundsätzlich vorhanden, allerdings stark von persönlichen Beziehungen und Einsatz abhängig.
Beispiel: Eine sportliche Leitung, die sehr gute Arbeit geleistet hat, wurde in ein schlecht laufendes Studio mit schwacher Führung versetzt. Dort wurde diese Person regelrecht „verheitzt“.
Gleichzeitig werden Personen ohne fachliche Qualifikation, aber mit großer Loyalität, in Führungspositionen gesetzt. Die Bezahlung steht jedoch in keinem Verhältnis zur Verantwortung.
Wer bereit ist, sehr viel zu investieren, hat Chancen aufzusteigen – aus meiner Sicht lohnt sich dieser Einsatz allerdings nicht.
Deswegen 1 Stern.
Arbeitszeiten sind unflexibel und teilweise sehr belastend.
Auch Auszubildende müssen regelmäßig am Wochenende arbeiten, obwohl eigentlich Minijobber dafür vorgesehen sind.
Häufig wurden auch die Ruhezeiten zwischen den Schichten ignoriert. Und nur auf anfrage geändert sodass man mindestens 11std zwischen diesen Schichten hatte.
Wünsche oder Präferenzen der Mitarbeiter werden nur selten berücksichtigt – oftmals wird einfach so geplant, wie es für die Leitung am besten passt.
Persönlich hatte ich weniger Probleme, aber bei Kollegen war es teilweise katastrophal.
(Mindestanzahl an Urlaubstagen sind übrigens Normal bei Just Fit.)
Die Vergütung ist katastrophal und macht es nahezu unmöglich, diese Ausbildung eigenständig zu finanzieren – insbesondere, wenn man alleine lebt. In meinem Fall habe ich 35 Stunden pro Woche im Studio gearbeitet und konnte mich nur durch Rücklagen und externe Unterstützung über Wasser halten. Realistisch betrachtet lohnt es sich für viele eher ,nebenbei zu arbeiten, dort mit weniger Stunden mehr zu verdienen und sich die gewünschten Trainerlizenzen oder Erfahrungen auf anderem Wege anzueignen.
Dazu ist die Vergütung unzureichend und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsleistung.
Zusätzliche Verdienstmöglichkeiten (z. B. über Provisionen) waren in meinem Fall erst nach sehr langer Zeit möglich.
Bei anderen Kollegen wurde dies direkt ab Ausbildungsbeginn/Arbeitsbeginn gestattet – hier fehlt klare und faire Regelung.
Allgemein wirkt das Vergütungssystem ungerecht und intransparent.
Mein Ausbilder war oft verständnisvoller als andere Führungskräfte. Persönlich sehr nett aber wenn es um Probleme ging oft wenig bis gar kein vernünftiges Verständnis.
Der Spaßfaktor war insgesamt gemischt. Mit den Mitgliedern und einigen Kollegen konnte man sehr positive Erfahrungen machen – manche waren offen, freundlich und man konnte gut zusammenarbeiten. Gleichzeitig gab es aber auch Kollegen und Führungskräfte, bei denen der Umgang sehr schwierig war. Persönliche Differenzen wurden häufig mit arbeitlichen Abläufen vermischt, was die Zusammenarbeit oft belastet hat. Grundsätzlich ist die Arbeit im Bereich Sport- und Fitnesskaufmann als Trainer natürlich spannend und kann Freude bereiten – vorausgesetzt, man hat wirklich Leidenschaft für diesen Job.
Azubis dürfen zwar viel ausprobieren, weil sie am Ende in allen Bereichen eingesetzt werden, doch die Verteilung ist oft unfair.
In meinem Fall wurde ich sehr lange im Service festgehalten und durfte erst nach wiederholtem Drängen als Trainer arbeiten.
Dabei durften andere Azubis und Angestellte nach sehr kurzer Zeit als Trainer arbeiten.
Variation ist grundsätzlich vorhanden, da man als Auszubildender in nahezu allen Bereichen eingesetzt wird. Allerdings wird man zu Beginn überwiegend im Service festgehalten. In meinem Fall habe ich nach einiger Zeit aktiv darauf bestanden, meinen Ausbildungsrahmenplan zu erhalten – dieser wurde erst nach mehrmaligem Vertrösten vorgelegt . Darin waren dann auch unterschiedliche Einsatzbereiche vorgesehen, die am Ende des Tages in Ordnung waren.
Man wird langsam vom Service in den Trainerbereich eingeführt und hat auch die Möglichkeit, Einblicke in Verwaltungsaufgaben zu bekommen – etwas, das vielen vor mir nicht angeboten wurde. Letztlich hängt es stark davon ab, was man selbst daraus macht. Ich konnte vieles mitnehmen, gleichzeitig fühlte es sich jedoch oft so an, als würde man ausgenutzt werden: Man arbeitet wie eine vollwertige Fachkraft, bekommt dafür aber deutlich weniger Geld und es wird nicht anerkannt.
Der Umgangston ist oft respektlos und wenig menschlich.
Auf private Probleme oder persönliche Situationen wird kaum bis gar nicht Rücksicht genommen.
Die Erwartungshaltung ist hoch, die Bezahlung dafür aber sehr niedrig (Beispiel: Anforderungen für einen 3.000-€-Job, aber Bezahlung von 1.200 €)
Ein prägnantes Beispiel betrifft die Weihnachtsfeier: Dort wurde durch die Geschäftsführung angekündigt, dass es nach den schwierigen Jahren mit Covid und den damit verbundenen Belastungen eine Form der Entlastung oder ein positives Entgegenkommen geben solle. Bis heute wurde jedoch nichts umgesetzt.
Die Firmenfeiern selbst finden ein- bis zweimal jährlich statt (Sommerfest, Weihnachtsfeier), erfordern die Teilnahme in der Freizeit und sind in ihrer Ausgestaltung sehr schlicht. Statt gemeinsamer Aktivitäten oder einer Einladung zu einem Essen wird meist lediglich gegrillt. Solche Veranstaltungen wirken weniger wie eine Anerkennung der geleisteten Arbeit, sondern eher wie eine Pflichtveranstaltung ohne echten Mehrwert.
Oft Stressig, wenig Lob, man ist sowieso Schuld. Klopfer auf die Schulter regelt.
Gemischt, Kollegen reden gut öffentlich sind aber insgeheim dann doch negativer.
Nicht vorhanden, ist bekannt, aber wie der Titel schon sagt.
Ja es gibt Workshops, die keiner haben will. Weiterbildungen sind nur Show und nicht wirklich dafür gedacht vom AN in Anspruch genommen zu werden. Sehr wenig Abteilungsspezifisch eher Allgemein.
Gehalt kommt am 1. oder danach also sehr spät. Gehalt ist mittelmäßig, wird auf die Branche geschoben. Leistungen gibt es nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß, selten
Ältere bin ich mir nicht so sicher, langdiende werden mit Händedruck geschätzt und gefördert.
Mittleresmanagement ist ok, sobald es höher geht ist man oft Fernab von Realität und nicht wirklich Menschennah. Festgefahren in alten Mustern.
Verwaltung - nicht einladend weder der Flur noch Büros, veraltet mit minimalen Fortschritt zur Besserung, kein Konzept oder moderne Arbeitsplatzformen.
Informationen sind eher Sperrlich, immer nur auf letzen Drücker. Informationsfluß meistens nur durch den Flurfunk. Keine richtigen Kommunikationswege und Abläufe.
Vorhanden, einige Frauen in Führungspositionen.
Schwierige Frage, ja und nein. Es gibt Aufgaben wo es keine Musterlösung gibt und man eigenständige Lösunge heran bringen muss. Wird aber durch mangelndes Budget oftmals nur die Not/Budgetlösung.
So verdient kununu Geld.