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juwi-Gruppeals Arbeitgeber

Deutschland Branche Energiewirtschaft
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juwi-Gruppe Erfahrungsberichte mit Antworten

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
2,96
Vorgesetztenverhalten
2,77
Kollegenzusammenhalt
3,72
Interessante Aufgaben
3,40
Kommunikation
2,72
Arbeitsbedingungen
3,27
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,80
Work-Life-Balance
3,03

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
3,49
Umgang mit älteren Kollegen
3,29
Karriere / Weiterbildung
2,93
Gehalt / Sozialleistungen
2,45
Image
3,30
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 91 von 124 Bewertern Homeoffice bei 76 von 124 Bewertern Kantine bei 100 von 124 Bewertern Essenszulagen bei 49 von 124 Bewertern Kinderbetreuung bei 96 von 124 Bewertern Betr. Altersvorsorge bei 57 von 124 Bewertern Barrierefreiheit bei 57 von 124 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 59 von 124 Bewertern Betriebsarzt bei 42 von 124 Bewertern Coaching bei 30 von 124 Bewertern Parkplatz bei 81 von 124 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 28 von 124 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 40 von 124 Bewertern Firmenwagen bei 35 von 124 Bewertern Mitarbeiterhandy bei 61 von 124 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 42 von 124 Bewertern Mitarbeiterevents bei 58 von 124 Bewertern Internetnutzung bei 68 von 124 Bewertern Hunde geduldet bei 60 von 124 Bewertern
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Mit Arbeitgeber-Kommentar Mit Arbeitgeber-Kommentar entfernen

Bewertungen

  • 07.März 2013
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Verbesserungsvorschläge

  • Immer schön bei der Wahrheit bleiben ! Mal den Kollegen zuhören, die nicht Eure Meinung haben, auch wenns unbequem ist. Als Ja-Sager hat man es gut bei juwi. Alle anderen werden als Renegaten und Unruhestifter diskreditiert. Das ändert mal......

Pro

Aktuell nichts, es brennt an allen Ecken.....aber gut zu wissen, dass es bei juwi auch "aktive" Führungskräfte gibt......

Contra

Liebe "aktive" Führungskraft bei juwi:
Deine Meinung zur juwi und die positive Darstellung des Unternehmens seien Dir unbenommen. Allerdings sind einige Tatsachen hier total verdreht und das möchte ich als "aktiver" juwi-Mitarbeiter anhand der Transfergesellschaft einmal klarstellen:
Die Gründung der benannten Transfergesellschaft hat juwi ganz gewiss nicht aus sozialem Engagement heraus vorgenommen. Auch bietet eine Transfergesellschaft nur auf dem ersten Blick eine Win-Win Situattion für die Beteiligten. Lt. Betriebsverfassungsgesetz ist der Arbeitnehmer bei Massenentlassungen gezwungen, einen Sozialplan zu erstellen. Dem hat sich juwi aber verweigert. Der Grund dafür ist wohl der, dass es im Rahmen eines Sozialplans klare Regeln gibt, nach denen entlassen wird und unter Berücksichtigung des sozialen Status´der Mitarbeiter. Bei der bei juwi vorherrschenden Vetternwirtschaft hätte es dann auch solche getroffen, die man aus persönlichen Gründen gerne weiterhin an Bord behalten möchte. Ein weiterer und schließlich wohl entscheidender Grund sind die im Rahmen des Sozialplans zu zahlenden Abfindungen. Diese hätten sich bei 150 Mitarbeitern wohl zu einer erheblichen Summe addiert. Das kann sich juwi im Moment finanziell überhaupt nicht leisten. Hinzu kommt, dass man ja bereits im Vorfeld schon etliche Mitarbeiter per Auflösungsvertrag und Abfindung "entsorgt" hat. Hauptsächlich die, bei denen man sich kein leichtes Spiel im Falle einer Entlassung erwartet hat, etwa durch Kündigungsschutzklagen etc. Ein schöner Nebeneffekt einer Transfergesellschaft ist auch der, dass das so gut wie unbemerkt von der Öffentlichkeit passiert, sie einen sog. "Ruhigstelleffekt" hat und alle Beteiligten wie Arbeitgeber, Arbeitsagentur davon profitieren: der Arbeitgeber spart sich die Abfindungen, die Arbeitsagentur hat erst einmal eine saubere Statistik. Die Betroffenen verschwinden "still und leise" in einer Transfergesellschaft. Den meisten der Betroffenen bei juwi wäre mit einem ausgewogenen Sozialplan und mit fairen Abfindungen eher gedient gewesen. Es ist schon ein Bravourstück, die Gründung einer Transfergesellschaft als soziale zu Errungenschaft feiern, wie es die "aktive" Führungskraft tut. Aber so ist das bei juwi, wo man massiv unter dem Pippi Langstrumpf Syndrom leidet: ich mach mir die Welt, so wie sie mir gefällt.....juwi ist also nicht freiwillig zur Gründung einer Transfergesellschaft gelangt, sondern war in Ermangelung eines Sozialplans dazu gezwungen. Könnte es nicht auch sein, dass die zuständige Arbeitsagentur ein ordentliches Wörtchen mitgeredet hat, bei solch einer dilettantisch geplanten Massenentlassung ?
Lieber Vorkommentator, Du bist doch nicht wirklich so naiv wie Du tust, oder ? So als "aktive" Führungskraft bei juwi....... ?

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,67
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,50
  • Firma
    Juwi Holding AG
  • Stadt
    Wörrstadt
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Beschaffung / Einkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Wir respektieren die Meinungen, die hier abgegeben werden und unterlassen es deshalb normalerweise auch, Beiträge zu kommentieren. In dieser Bewertung gibt es allerdings einige Aussagen, die sachlich falsch sind und die wir deshalb richtigstellen: Die im vergangenen Jahr ausgesprochenen Kündigungen erfolgten nicht willkürlich, sondern im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Mehr noch: Wir haben beim Sozialauswahlprozess sowohl die nach Kündigungsschutzgesetzes aufgeführten Sozialkriterien wie Lebensalter, Unterhaltspflicht oder der Grad einer Behinderung berücksichtigt. Wir haben uns auch sehr bewusst dafür entschieden, ein richtungsweisendes Urteil des Bundesarbeitsgerichts aus dem Jahr 2009 anzuwenden, das sehr genaue, darüber hinausgehende Vorgaben für die Sozialauswahl liefert. Es war uns von Anfang wichtig, dass diese schwierige Auswahl den Vorgaben entsprechend fair und nicht willkürlich geschieht. Ebenso wichtig war es für uns eine Lösung zu finden, die den Betroffenen dabei unterstützt, eine neue Beschäftigung zu finden. Das Einrichten einer Transfergesellschaft war für uns in keiner Weise die einfachste oder günstigste Lösung. Auch wenn wir dazu nicht verpflichtet waren, haben wir allen Mitarbeiter, die von einer Kündigung betroffen waren, eine Abfindung gezahlt – und zwar deutlich über der gesetzlich vorgegebenen Höhe. Die Abfindung wurde an alle gezahlt, also auch an diejenigen, die zusätzlich das Angebot eines Wechsels in die Transfergesellschaft angenommen haben. Dass juwi durch die Transfergesellschaft Abfindungen gespart hätte, entspricht nicht den Tatsachen. Um es noch einmal deutlich zu machen: Am wichtigsten war es uns, dass die Mitarbeiter, die wir entlassen mussten, schnell eine neue Stelle finden. Schon heute haben die meisten ehemaligen Kollegen ein neues Arbeitsverhältnis aufgenommen. Die Vermittlungsquote der Transfergesellschaft ist überdurchschnittlich hoch. Wir sind zuversichtlich, dass die Kollegen, die noch keine neue Anstellung gefunden haben auch mit Unterstützung der Transfergesellschaft in den nächsten Wochen einen neuen Arbeitsplatz finden werden. Bei juwi ist und bleibt es so, dass unsere Türen immer offen stehen. Wenn Mitarbeiter Fragen zu bestimmten Prozessen, Entscheidungen oder Personalfragen haben, dann können sie immer auf uns zu kommen. Wir müssen nicht immer derselben Meinung sein, wir können aber offen über alle Themen sprechen. Das gehört für uns zu einer guten Unternehmenskultur dazu. Katrin Hahn Human Resources

juwi AG

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  • 07.Mai 2012
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

sehr offene, lockere Atmosphäre, jeder duzt den anderen und man nennt sich beim Vornamen - vom Praktikanten bis zum Chef, fast schon familiärer Umgang

Vorgesetztenverhalten

sehr offener, ehrlicher Umgang

Kollegenzusammenhalt

Durch den fast familiären Umgang kann man sich wirklich zu 100 Prozent auf seine Kollegen verlassen. Förderung des Zusammenhalts durch Angebote wie Pilates, Fussballturniere, Ausflüge, etc.

Interessante Aufgaben

Es wird stets auf interessante und abwechslungsreiche Aufgaben geachtet!

Kommunikation

Kommunikation zwischen den Kollegen wird nicht nur gewünscht, sondern auch gefördert, z.b. durch offene Sitzecken, Bistro o.Ä.

Arbeitsbedingungen

da es in einigen Büros mit 6 Personen doch recht eng wird, gibt es hier Punktabzug. Wobei sich die Situation nach Fertigstellung des Neubaus sicherlich entspannen wird.

Work-Life-Balance

sehr flexible Arbeitszeiten, Fitnessräume, Bistro etc.

Verbesserungsvorschläge

  • Ich würde es befürworten, die Praktikanten nicht zu den Praktikantenplätzen im Treppenhaus "abzuschieben", sondern direkt in den Büroalltag, sprich: das Büro, zu integrieren. Das steigert Motivation, Leistungsfähigkeit und Lerneffekt. An den aktuellen Plätzen ist man "mittendrin, bekommt aber doch nichts mit".

Pro

-offene und ehrliche Arbeitsatmosphäre
-familiärer Umgang
-hochmoderne, neue Bürogebäude
-preiswerte, erstklassige Kantine

Contra

Hoffe, dass es sich bei den Erneuerbaren Energien um einen nachhaltig aufstrebenden Markt handelt und nicht um einen "Hype".

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    juwi Solar GmbH
  • Stadt
    Wörrstadt
  • Jobstatus
    Praktikum in 2012
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe/r KollegeInn, vielen Dank für dein Feedback. Schön, dass du dich bei uns wohlfühlst. Zu deinem Verbesserungsvorschlag: Du hast Recht, dass die Aufteilung der Praktikantenplätze derzeit nicht optimal ist. Natürlich möchten wir gerne unseren Praktikanten die Möglichkeit bieten, direkt bei ihren Teams zu sitzen, um so den größtmöglichen Lerneffekt zu erzielen. Wie du ja auch schon ganz richtig geschrieben hast, wird das mit Fertigstellen des neuen Gebäudes im August diesen Jahres wieder möglich sein und die Sitzplatzsituation wird sich dadurch deutlich verbessern. Vielen Dank für dein Feedback und weiterhin viel Erfolg für dein Praktikum. Dein juwi-Karriereteam

juwi AG