33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hingabe und das Herzblut für den Job mit Fokus auf dem Wohlergehen und der Entwicklung der Klient*innen.
Regelmäßige Reflexionen, Beratungen, Rücksprachen im gemeinsamem Team und Supervisionen werden angeboten, wodurch die Möglichkeit zur enormen persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung besteht!
Die Arbeitsatmosphäre in als durchweg positiv zu vernehmen - sei es mit den Kolleg*innen, den Klient*innen oder dem Leitungspersonal.
Unwohlsein, Überforderung oder ähnliche Anliegen werden wahr- und vor allem ernst genommen. Es wird innerhalb kürzester Zeit gemeinsam nach einer Lösung gesucht, sodass das Wohlergehen und die persönliche Stabilität auf der Gruppe gewährleistet werden können.
Es wird außerdem viel Zeit an der frischen Luft verbracht, was sich positiv auf das Gemüt der Mitarbeiter*innen und Klient*innen auswirkt.
Ich habe in der JuWo neben meinem Studium als Werkstudentin gearbeitet - die Work-Life-Balance musste sich entsprechend zwischen Studium, Arbeit und Privatem einpendeln, was mit Sicherheit etwas Übung gebraucht hat.
Freiwünsche können eingetragen werden und der Dienstplan wird wöchentlich in den Teamsitzungen besprochen, sodass auf spontane Anliegen eingegangen werden kann.
Auch mir wurden Weiterbildungen, passend zu meinem Studiengang, angeboten. Wird hier der Fokus erneut auf die Kompetenzen, Stärken und Interessen der Mitarbeiter*innen gelegt, sodass die persönliche Entwicklung gefördert wird.
Wird durchweg gefördert!
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass beispielsweise jegliche Arten von Einkäufe regional erledigt werden - entsprechend wird bei Bedarf das nächste Geschäft aufgesucht, anstatt über amazon oder ähnlichen Anbieter online zu bestellen.
Die Zusammenarbeit im Team ist von gegenseitigem Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt. Die Kolleg*innen unterstützen sich bei der Bewältigung von Aufgaben, insbesondere in herausfordernden Situationen, und stehen einander mit Rat und Tat zur Seite.
Meine Vorgesetzten waren jederzeit ansprechbar und offen für meine Fragen oder Probleme. Es wurde aktiv zugehört und lösungsorientiert reagiert, wodurch ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld entstand.
Durch wöchentliche Teamsitzungen sowie spontane Rücksprachen mit dem Leitungspersonal kann die Kommunikation als regelmäßig, offen und transparent beschrieben werden. Durch die Strukturen der JuWo ist ein dauerhafter Austausch innerhalb des Kollegiums unabdinglich, welcher sich durch einen freundlichen und wertschätzenden Ton auszeichnet.
Probleme und Anliegen können bei Bedarf im Vieraugengespräch thematisiert werden - wird sich hierfür auf Leitungsebene immer (!) Zeit genommen. Auch hier gilt: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden!
Trotz meiner Position als Werkstudentin wurde ich nicht anders behandelt als Vollzeitbeschäftigte. Ich erhielt die gleiche Wertschätzung und wurde als vollwertiges Teammitglied wahrgenommen, was meine Motivation und meinen Lernprozess deutlich positiv beeinflusst hat!
Es wird gemeinsam nach den individuellen Stärken der Mitarbeiter*innen geschaut, sodass sich jede*r Mitarbeiter*in aktiv und mit Freunde beteiligen kann und seine*ihre Kompetenzen positiv in den Alltag und die Strukturen der JuWo einbringen kann.
Besonders schön waren natürlich Tagesausflüge zu Veranstaltungen und die Begleitung von Ferienfreizeiten :-)
Achtet auf seine Mitarbeiter und deren Bedürfnisse
Zur Zeit gibt es keine
Das Herzblut für den Job und die Kinder. Die offene und direkte Kommunikation. Die Unterstützung in meinem Studium
nochmal ein Teambuilding Seminar machen (mit den Pferden) und mehr Teamtage
Man merkt, dass das Unternehmen und vorallem die Leitung mit Herzblut arbeiten und die Kinder hier eine zentrale Rolle spielen. Das kenne ich aus meiner vorherigen Arbeit ganz anders. Da gings mehr um die Mitarbeiter und um Kohle, als dass es den Kindern gut ging. Dieser Arbeitgeber brennt für diese jungen Menschen, wie ich es vorher noch nicht mitbekommen hab.
Manchmal ist der Schichtdienst nervig, das muss ich schon zugeben. Im Großen und Ganzen habe ich aber sogar gemerkt, dass ich es schön finde auch mal da frei zu haben, wo andere am Arbeiten sind. Wenn ich meine Freiwünsche früh genug eintrage, konnten die auch bis auf wenige Ausnahmen umgesetzt werden. Es wird darauf geachtet, dass man zwischen den Diensten genug freie Tage hat und man hat ein Mitspracherecht. Wenn etwas nicht passt, kann man das sagen und es wird zusammen nach einer Lösung gegickt.
Ich bekomme viel Unterstützung bei meinem Studium, kann mich immer an meine Praxisanleitung wenden und bekomme wirklich einen großen Einblick in den Job. Ich bin da sehr dankbar für, weil ich das aus meiner vorherigen Arbeit ganz anders kannte. Fortbildungen sind gerne gesehen. Ich habe jetzt schon 1 besuchen können. Dafür habe ich Bildungsurlaub bekommen.
Mein Gehalt ist noch nie unpünktlich gekommen. Ich bin zufireden mit dem Gehalt - klar könnte es was mehr sein, aber darüber kann man reden und in dem kompletten sozialen Bereich ist das Thema Gehalt zu diskutieren. Dafür zahlt mein Arbeitgeber mir aber deutlich mehr als mein alter und ich bin damit schonmal echt happy.
es wird darauf geachtet, dass viel vor Ort gekauft wird und so wenig wie möglich online bestellt werden muss.
Ich bin sehr happy mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Wir halten zusammen, klären Probleme direkt und auf Augenhöhe und jeder unterstützt jeden.
dazu kann ich bislang nur Positives sagen. Habe nie etwas Negatives mitbekommen. Die Teams sind von jung nach alt gewmischt.
Sowohl die Gruppenleitung, als auch die Geschäftsleitung sind für mich immer ansprechbar, freundlich und haben immer ein offenes Ohr für mich. Wenn es etwas zu klären gibt, wird das direkt gemacht und nicht Wochen später. Der Umgangston ist wertschätzend, aber direkt - an die Direktheit musste ich mich erst einmal gewöhnen. Ich schätze das aber sehr, da ich immer weiß, woran ich bin, was von mir erwartet wird und was ich gut oder auch nicht so gut mache. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche. In diesen kann ich dann auch sagen, was mich stört, was ich gut finde, etc.
offen, direkt und wertschätzend. Hier weiß ich immer wo ich dran bin und wer was von mir erwartet
Ich bekomm das Gefühl vermittelt, dass jeder Job wertgschätzt wird, jeder Mitarbeiter/IN wertgeschätzt wird und merke hier keinen Unterschied.
Hier ist kein Tag wie der andere. Die Arbeit mit den Kids gibt mir persönlich sehr viel und man kann aktiv sehen, wie sich die Kinder weiterentwickeln. Es wird immer viel unternommen. Z.B. Musiktherapie, therapeutisches Reiten, Vereine, Ausflüge - hier wirds nicht langweilig!
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einem stark durchgetakteten Tagesablauf, was kaum Spielraum für Flexibilität lässt und es oft schwer macht, mit den Aufgaben hinterherzukommen. Innerhalb des Teams auf der Gruppe sind die Kolleginnen sehr freundlich und geben sich Mühe, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Führungskraft hingegen tritt oft respektlos auf und ist in ihrer Laune ambivalent, was bei Teammeetings für ein ungutes Bauchgefühl sorgt. Die pädagogische Leitung ist zwar freundlich, jedoch keine Person, an die man sich vertrauensvoll wenden kann. Generell fehlt eine Zwischeninstanz, die als Bindeglied zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsführung fungiert.
Viele Mitarbeitende erleben die Arbeitsbedingungen als herausfordernd, was sich auch in einer hohen Fluktuation zeigt. Das Unternehmen hat nach außen hin ein positives Image, das jedoch nicht immer mit der Realität im Arbeitsalltag übereinstimmt.
Als Vollzeitkraft arbeitet man fast ausschließlich in 24-Stunden-Diensten, manchmal sogar bis zu zehn Tage am Stück, was extrem belastend sein kann. Zwar gibt es gelegentlich vier Tage am Stück frei, aber die langen Dienstperioden sind sehr anstrengend. Da man über Nacht vor Ort schlafen muss, wird dieser Teil der Arbeitszeit nicht bezahlt. Zusätzlich müssen alle Mitarbeitenden jeden Montag für Team-Meetings erscheinen – auch wenn dies oft bedeutet, extra anzureisen oder nach einem 24-Stunden-Dienst noch zwei Stunden länger zu bleiben. Auch Supervisionen finden alle paar Wochen an Tagen statt, an denen man eigentlich frei hätte. All diese Verpflichtungen belasten die Work-Life-Balance erheblich.
Der Zusammenhalt im Team auf der Gruppe ist grundsätzlich gut. Viele Kolleginnen unterstützen sich im Alltag und versuchen, den herausfordernden Tagesablauf gemeinsam zu bewältigen. Leider fehlt in den Teammeetings oft die Offenheit und gegenseitige Unterstützung, da viele Angst haben, zur Zielscheibe der Führungskraft zu werden, wenn sie sich für andere einsetzen. Zudem scheint es mir so als gäbe es Kolleginnen, denen man sich nicht anvertrauen kann, da sie Informationen direkt an die Chefin weitergeben, was das Vertrauen innerhalb des Teams belastet.
Das Verhalten der Führungskraft ist oft respektlos und geprägt von Launenhaftigkeit, was ein konstantes und zuverlässiges Arbeitsumfeld erschwert. Entscheidungen werden häufig impulsiv getroffen und später revidiert, was Unsicherheit im Team verursacht. In den Teammeetings herrscht eine belastende Atmosphäre, in der einzelne Personen regelmäßig unter Druck gesetzt werden, oft bis hin zu emotionalen Reaktionen wie Tränen. Eine vertrauenswürdige Zwischeninstanz zwischen Führung und Team fehlt komplett, was den Umgang zusätzlich erschwert.
Die Kommunikation leidet stark unter der launenhaften Art der Führungskraft. Entscheidungen werden oft getroffen, nur um eine Woche später plötzlich wieder geändert zu werden.
Besonders problematisch sind die Teammeetings, in denen es oft vorkommt, dass Personal so unter Druck gesetzt wird, dass Tränen fließen.
Das Gehalt liegt im Vergleich zur Branche auf einem eher niedrigen Niveau. Zuschläge gibt es ausschließlich für Sonn- und Feiertage, während Nachtbereitschaften und Spätdienste nicht zusätzlich vergütet werden.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch und durch einen stark durchgeplanten Tagesablauf festgelegt, der wenig Spielraum lässt. Die Möglichkeit, Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets zu nehmen, ist stark eingeschränkt. Die Aufgaben sind oft genau vorgegeben, und durch die Führungskraft werden Entscheidungen zur Arbeitsweise häufig ohne Einbezug des Teams getroffen. Mitarbeitende haben damit kaum die Gelegenheit, ihre eigenen Ideen oder Methoden in die tägliche Arbeit einzubringen.
Ich blicke sehr gerne auf meine Zeit in der JuWo Raiffeisenland zurück. Besonders beeindruckt hat mich das Team und die Leitung: Alle waren immer transparent und unterstützend. Die Leitung hatte stets ein offenes Ohr für meine Anliegen und hat viel Wert darauf gelegt, dass wir uns als Team gut aufgehoben fühlen.
Es gab regelmäßige Meetings, in denen unsere Ideen und Vorschläge willkommen waren – das hat mich wirklich motiviert und das Gefühl von Wertschätzung vermittelt.
Das Arbeitsklima war echt cool. Im Team haben wir uns gegenseitig gut unterstützt, und die Stimmung war sehr kollegial. Die Aufgaben waren vielseitig und boten immer wieder neue Herausforderungen, was die Arbeit sehr abwechslungsreich gemacht hat. Kein Tag war wie der andere, und das hat dafür gesorgt, dass ich immer mit Freude zur Arbeit gekommen bin. Die Arbeit selbst war erfüllend und ich hatte das Gefühl, nachhaltig etwas bewirken zu können.
Auch heute noch komme ich noch gerne zu den Weihnachtsfeiern und Treffen der Firma. Insgesamt kann ich die Einrichtung wirklich jedem empfehlen, der ein wertschätzendes Arbeitsumfeld sucht, in dem man sich sowohl menschlich als auch fachlich weiterentwickeln kann.
Hier gibt es keine Unterschiede.
Ein lockerer, humorvoller Umgangston miteinander sorgt dafür, dass man sich wirklich wohl und gut aufgehoben fühlt. Das spiegelt sich auch in der Zusammenarbeit wider!
Hier bietet der Setting-bedingte Schichtdienst natürlich etwas Luft nach oben - jedoch gestaltet sich der Dienstplan durch Tagdienste, sowie auch genügende Freizeit-Perioden abwechslungsreich! Auf Bedürfnisse/Anliegen/Termine wird in der Regel immer Rücksicht genommen und eine gemeinsame Lösung gefunden.
Ich werde in meinem Studium, welches ich bereits vor meinem Job bei der JuWo begonnen habe, unterstützt und ermutigt. Es gibt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
…lassen kaum zu wünschen übrig. Sonn- und Feiertage werden sehr gut vergütet. Durch das 13. Monatsgehalt fühlt man sich als Mitarbeiter zusätzlich wertgeschätzt.
Ein guter Schulterschluss und Transparenz sind für die Teamarbeit sehr bedeutsam. Durch die gemeinsame pädagogische Haltung gelingt dies wunderbar.
Durch die generationsübergreifende Zusammenarbeit bilden sich viele Möglichkeiten, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen!
Stets fair und zuverlässig :) Man fühlt sich ernst genommen und erfährt Unterstützung in seiner pädagogischen Arbeit.
…ist das A & O und erfolgt stets transparent. Natürlich auch mit den Kids!
Egal, mit welchem Beruf das Team bereichert wird: man arbeitet in der Gruppe immer auf Augenhöhe und profitiert von der Vielfalt.
Durch die engmaschige Begleitung der Kids gestaltet sich der Arbeitsalltag immer unterschiedlich und wird nie langweilig.
Das Arbeitsklima ist wirklich gut. Der Umgang miteinander ist freundlich und direkt. Gibt es Probleme können diese direkt Angesprochen werden und es wird zusammen nach einer Lösung gesucht.
Bei den Jugendämtern deutschlandweit einen sehr guten Ruf, sind mit die ersten Ansprechpartner wenn es um Platzanfragen für Kinder geht.
Auf den Gruppen gibt es Schichtarbeit, damit muss man klarkommen aber es wird immer geschaut das es für alle passt.
Fort- und Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und jeder bekommt auch die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Es wird übertariflich bezahlt und es lässt sich drüber reden, wenn man unzufrieden ist.
Der Leitung liegen die Kinder sowie die Angestellten am Herzen. Sollte man ein Problem haben, wird zusammen nach einer Lösung gesucht.
Es herrscht eine offen und direkte Kommunikation, damit muss man umgehen können aber man weiß direkt woran man ist. Es finden in den Teams wöchentlich Teamsitzungen statt.
Viel Bewegung an der frischen Luft
Kein Fake - alle Bilder sind echt, ich wurde nicht enttäuscht. Tolle Räumlichkeiten für die Kinder!
Jeden Tag gehe ich meiner Geregelten Arbeitszeit nach- hat vor und Nachteile, war früher im Schichtdienst tätig
Man lernt nie aus, auch im Alter nicht.
Kann ich mich nicht beschweren
Viele Angebote, auch in Projekten
Jeder bringt seine Stärken mit, jeder hat auch Schwächen- die Arbeit wird durch eine gute Hand in Hand Arbeit problemlos gemeistert.
Top! Mit Mitte 50 zähle ich mich zum älteren Semester
Immer ein offener Austausch mit dem Einbringen eigener Ideen um gemeinsam die beste Lösung zu finden.
Hier sind alle auf Augenhöhe und erhalten Gehör - auch als Hausmeister, war dies früher in anderen Jobs eher von oben herab.
Durch das angebotene Gesundheitsmanagement habe ich 30kg abgenommen und bin ein neuer, glücklicher und gesunder Mensch geworden
Spaß kommt hier nie zu kurz, denn es ist immer „Leben in der Hütte“
Ob Hauswirtschaft, Hausmeister, Erzieher,…hier wird auf Augenhöhe kommuniziert. Jeder ist wichtig!
In einem Garten mit Kids wird es nie langweilig
Ich werde täglich von einem Kinderlachen begrüßt- was will man mehr?
Klar gibt es Trotzphasen - aber jeder hat doch mal einen schlechten Tag, hier wird eben der Alltag begleitet.
Zudem habe ich auch nach mittlerweile 7 Jahren nicht das Gefühl stehen zu bleiben sondern erhalte die Möglichkeit mich stetig Weiterzuentwickeln.
Guter Kontakt im gesamten Sozialraum.
Das Gesundheitsmanagement unterstützt einen positiv
Siehe oben: man bleibt nie stehen
Lohn kommt immer stets pünktlich!
Wird viel Wert drauf gelegt
„Einer für alle und alle für einen“-ein guter Teamzusammenhalt, in dem es auch einfach mal Abende unter Kollegen mit Stockbrot und einer Runde Mau Mau gibt.
Frische und junge Ideen mit Parallelen Erfahrungen ergeben ein tolles Team
Immer auf Augenhöhe - egal in welcher Position. Als Azubi oderFachkraft,…es gab nie einen Unterschied. Ein gegenseitiger offener und ehrlicher Austausch, den ich sehr schätze, war das in meinem ersten Job leider nicht der Fall.
Ferienfreizeit am Meer - braucht es noch Worte ?
Auf allen Ebenen ein offener und ehrlicher Austausch!
Siehe oben - immer auf Augenhöhe
Lebensalltag begleiten- hier wird es nie langweilig und die Zeit verfliegt…
Das Herzblut, das die Einrichtung für die Kinder an den Tag legt. Super
Arbeitsklima ist echt gut. Es gibt immer Tage, an denen man mehr oder weniger motiviert ist, zur Arbeit zu gehen. Hier komme ich aber super gern in den Dienst. Besonders schön ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen , mit denen man sich besprechen und sich unterstützen kann. Der Spaß kommt hier auch nicht zu kurz! Die Arbeit mit den Kids macht super viel Spaß. Es wird viel angeboten, vor allem super viele Angebote für die Kinder - ist für mich in Anleitung und Begleitung sehr vielfältig.
Hat mich dazu bewogen, mich zu bewerben. Wurde nicht enttäuscht.
… will im Schichtsystem gut geplant sein. Das ist mir aus meiner Berufserfahrung, in der ich bis jetzt immer in Schicht gearbeitet habe, bekannt. Ich mag die Flexibilität, die ich dadurch gewinne. Mir ist es bislang nicht schwer gefallen, wenn ich meine privaten Termine im Voraus geplant und angemeldet habe. Alles okay!
Ist auf jeden Fall möglich. Es wird positiv aufgenommen und gefördert, wenn man sich einbringt und interessengebunden weiterentwickelt, win win Situation für beide Seiten. Natürlich spielt der persönliche Anspruch hier eine Rolle.
Top! Bin zufrieden. Gibt es nix zu beklagen.
Ist vorhanden. Es wird darauf geachtet, dass umweltbewusst gehandelt wird. Macht auch Sinn, weil es um die Anleitung und Erziehung der Kinder geht, die Zukunft von morgen.
Ist super! Hier steht jeder für den anderen ein. Ich kann mich immer auf meine Kolleginnen verlassen. Klar ist der Job auch mal herausfordernd, umso mehr schätze ich das Team.
Ist immer wertschätzend, gut gemischtes Team. Jeder bringt seine Qualitäten mit ein.
Immer ehrlich und auf Augenhöhe.
Die Einrichtung ist echt modern und im Bereich der Jugendhilfe im Vergleich durchaus technisch versiert. Es wird darauf geachtet, dass es den Mitarbeitern an fast nichts fehlt. Wird etwas benötigt, kann man es einfach anbringen und die Leitung nimmt sich dem an.
Alle Dinge werden ehrlich angesprochen. Man weiß immer, wo man dran ist. Das ist nicht für jeden was, aber mir hat es rückblickend immer geholfen, die Arbeit und ihre Hintergründe zu verstehen und mich weiterzuentwickeln, fachlich und persönlich
Ist gegeben, gibt es nicht zu bemängeln
Super vielseitiger Arbeitsalltag, bei dem kaum ein Tag dem anderen gleicht. Den Kids wird viel geboten, was natürlich auch die Möglichkeit bietet, dass sich jeder in die Planung mit einbringt und seine Arbeit mitgestaltet. Natürlich wird vorausgesetzt, dass man sich den Kindern annimmt und präsent ist, was klar ist. Besonders cool gestaltet wird das Ferienprogramm. Ich persönlich mag auch die administrativen Aufgaben, die natürlich auch dazu gehören. Sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.