42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute und der Zusammenhalt sind einzigartig! Die GFs sind nahbar und herzlich.
Verhältnis an Arbeit(zeit) / Druck versus Entlohnung. Wenig attraktive Benefits für Arbeitnehmer ohne Kinder.
Bessere Gehaltsbänder und Benefits. Stärkerer interner Ausbau der Komptenzen. Bessere technische Ausstattung / schnellere Server.
Trotz Jahreszeitenmodel sehr intensive Monate Anfang und Ende des Jahres mit zahlreichen Überstunden. Können jedoch abgefeiert werden.
Durch flache Hierarchien und Selbstorga kann man sich gut weiterentwickeln und muss nicht erst auf einen „freie Position“ warten.
Typisch für eine Agentur nicht die beste Bezahlung. Ein paar Benefits sind vorhanden, könnten jedoch mehr sein. Dafür 30 Tage Urlaub.
Wären mir meine Aktionen dafür bekannt.
Kollegen sind immer für einander da und unterstützen sich bis zum Ende! Einzigartig.
Flache Hierarchien dank Selbstorga.
Flexible Arbeitszeiten, 100% Remote Arbeiten ist möglich
Den Freiraum und die Gestaltungsmöglichkeiten. Die unterschiedlichen Projektarten, die Idee neue Arbeitsformen zu entwickeln.
Die lange Findungsphase für viele Prozesse gleichzeitig. Wenig Spielräume für innovative Projekte.
Selbstbild von der Selbstorganisation der Agentur nochmal schärfen. Manchmal fehlt ein Bezugsrahmen.
Viele Projekte parallel muss man aushalten können. Ohne gutes Selbstmanagement kann man sich hier auspowern, denn es ist ein sehr schnelllebiges Geschäftsfeld.
Es gibt keinen klar erkennbaren Aufstiegsweg. Karrierepfade sind noch in Entwicklung. Weiterbildung ist möglich, muss man selbstverantwortlich arrangieren und kann dann anteilig gefördert werden.
Es gibt eine angemessene Bezahlung aber nicht mehr. Es gibt nach oben eine Gehaltsgrenze. Gehaltserhöhungen zu erlangen ist umständlich.
Wenig ausgeprägt. Nur wenn es sich rechnet wird mal aktiv umgedacht.
Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit wird großgeschrieben und auch gelebt.
Hohe Wertschätzung für Erfahrung und Tatkraft.
Alle sind auf Augenhöhe, open door policy, Selbstorganisation in voller Selbstverantwortlichkeit
Homeoffice ist selbstverständlich. Gute Ausstattung und sehr schöne Räume. Allerdings eher repräsentativ, als zweckmässig für kreative Teams. Speicherstadt mit kleinen Fensterluken macht gierig nach Tageslicht.
Die interne Kommunikation ist unterentwickelt. Da fehlt es an Formen, Rahmen und klaren Worten. KPIs sind eine Spassbremse.
Da kann definitiv mehr passieren. Die Leitung sind vier Männer. Es gibt insgesamt mehr Frauen im Unternehmen aber dennoch mehr Männer die mit ihren Gehältern in Führung gehen.
B2B muss man wollen. Die Themen sind reichhaltig, von komplex anspruchsvoll bis easy doing ist alles dabei.
Besonders hervorzuheben sind die Menschen bei K16. Der Umgang untereinander ist spitze! Alle behandeln sich respektvoll, keiner benimmt sich von oben herab und man hat viel Spaß. Einem wird von Anfang an vertraut und man erhält die Möglichkeit direkt am Kunden zu lernen.
Vielzahl von verschiedenen Kunden und daher einblick in Unternehmen/Arbeitsweisen von verschiedensten Branchen/Unternehmen.
Interessantes Arbeitsmodell. Selbstorganisation und Entscheidungsfreiheit in den Teams sind ein toller Gegensatz zu der starren Corporate World.
Es gibt derzeit noch kaum ausgearbeitete Strukturen zu Gehaltserhöhung, Weiterbildung etc.
Diese zu erarbeiten dauert und kostet viele nerven (meinem empfinden nach).
HR (bei K16 Pepole & Culture) sollte stark ausgebaut werden. Hier fehlt es sehr an aktiven Support/Nachfragen oder Änderungen (was wahrscheinlich auch an der fehlenden Zeit liegt). Zudem wären mehr Benefits, wie Rad Leasing, HVV Card oder ähnliches wünschenswert.
Es sollten teilweise weniger Prozesse angestoßen werden und dafür lieber manche zügiger umgesetzt werden.
Kommunikation zwischen Teams oder aus der Geschäftsführung könnte manchmal direkter sein (teilweise viel Flurfunk).
Es herrscht eine gute und respektvolle Arbeitsatmosphäre untereinander.
K16 bietet und kann mehr, als man zunächst denkt. Super kompetente Kollegen, weshalb das Image noch besser sein müsste, als es ist. Kein Grund, sich vor der Konkurrenz oder anderen Agenturen zu verstecken. Es könnte noch klarer kommuniziert werden, dass K16 mehr machen kann als nur PowerPoint.
Hängt vom eigenen Zeitmanagement ab. Keine Wochenendarbeit, wie bei anderen Agenturen. In manchen Monaten sehr viel zu tun, in anderen etwas ruiger.
Wenn man Weiterbildungsmöglichkeiten wahrnehmen möchte, werden die Kosten auch übernommen. Man muss es nur aktiv angehen. Summerschool, bei welcher Kollegen Tipps/Programme weitergeben, ist eine super Sache!
Aufstiege/Karriere aufgrund der Struktur nicht großartig möglich.
Es gibt derzeit keine klaren Vorgänge/Systeme zu Gehaltserhöhungen. Dementsprechend auch nur veraltete Gehaltsbänder. Wünscht man eine Gehaltserhöhung, sind derzeit noch viele und teilweise unterschiedliche Schritte nötig. Gehalt und Zahlen müssen im gesamten Team und mit People & Culture abgestimmt werden. Einstiegsgehalt ist für die Position im Vergleich zu anderen Unternehmen eher unterdurchschnittlich. Gehalt auch abhängig vom Team. Sozialleistungen sind ausbaufähig.
Neutral, könnte stärker ausgeprägt sein
Der Zusammenhalt ist für mich wirklich klasse. Ich habe nur positive Erfahrungen gesammelt. Wenn ich Hilfe von Kollegen:innen benötigt habe, wurde mir stets geholfen (insofern zeitlich möglich). Besonders in den eigenen Teams herrscht meiner Meinung nach ein guter Zusammenhalt-Zusammenhalt.
Die Geschäftsführung verhält sich auf Augenhöhe und behandelt alle gleich. Manche Aufgaben werden durch Mitarbeiter umgesetzt/erarbeitet, was meiner Meinung nach eher durch die Vorgesetzten vorangetrieben werden sollte. Grundsätzlich gibt es außerhalb der Geschäftsführung keine Vorgesetzten und alle sind gleichgestellt.
Schönes Büro mit guter Lage, gut ausgestattete Schreibtische und Möglichkeiten für Technik im Homeoffice
Kommunikation zwischen den Teams und durch der Geschäftsführung könnte verbessert werden. Man weiß manchmal nicht, was andere tun. Zwei wöchentliches Meeting zur Präsentation der aktuellen Themen/Zahlen hilft sehr.
Alle Mitarbeiter bei K16 sind Gleichberechtigt. Jede Stimme/Meinung wird gehört.
Kommt auf den Kunden an. Teilweise sehr kleinteilige und repetitive Aufgaben. Möglichkeit für spannende Projekte gegeben.
Es ist nicht immer sinnvoll, das gesamte System aufzubrechen und neu zusammenzusetzen.
Mehr Geduld.
In den selbstverantwortlichen Teams trägt die Atmosphäre unter den Mitarbeitern durch den Alltag - selbst wenn es im Agentur-Geschäft stressig wird. Ein Ort zum Wohlfühlen, wenn es passt.
Führung an der Spitze zu großen Teilen transparent, offen, ehrlich, freundlich, auf Augenhöhe - hab ich so positiv kaum in anderen Agenturen erlebt. Ausnahmen gibt es natürlich immer.
Das, was die Agentur leistet, ist viel besser als ihr Image. Viele schlaue und kreative Köpfe erschaffen hier Großartiges - hier passiert viel mehr als bloß "PowerPoint".
Auf Social Media wird manchmal ein Bild geschaffen, mit dem sich viele Mitarbeiter nicht identifizieren können.
In Sachen Urlaubstagen, Überstundenausgleich, "flexibler Arbeitszeit" etc. absolut top. Teams können sich (fast) alles eigenverantwortlich zurechtlegen, kommt aber auf das Team an.
Bei eng gestrickten Timings und drohenden Deadlines fällt natürlich viel Arbeit an - K16 ist immer noch eine Agentur. Trotzdem: Wenn gut geplant wird, dann läuft es gut.
Selbstverantwortlichkeit bedeutet allerdings auch: Mehr Arbeit und Aufgaben, die auf "intern" laufen.
Workshops werden möglich gemacht, interne Weiterbildungen laufen an. Stichwort Summerschool. Kann noch mehr werden!
Schön ist, viele Dinge können selber gestaltet werden. Es kommt auf das Team an, wie gut das läuft. Betriebsrente wird angeboten.
Es gibt Ökostrom. An anderer Stelle kann noch mehr passieren (es gibt zum Beispiel keine Mülltrennung).
Wünschenswert wäre ein Zuschuss für HVV-Card und "grüner" Mobilität.
Kultur prägt die Firma, Mitarbeiter prägen die Kultur.
Diskriminierung ist mir nie aufgefallen.
Anmerkung: In den Teams gibt es faktisch keine Vorgesetzten mehr. Die Geschicke der Agentur werden natürlich von oben in gewisse Richtungen gelenkt.
Zusammenfassend: Menschlich, viele Freiheiten werden gegeben, empathisch
Entscheidungen sollten noch konsequenter umgesetzt werden. Nicht von allen wird die gleiche Haltung gepflegt.
Neue Hardware, Ausstattung für das Homeoffice, in der Agentur die gewohnten Annehmlichkeiten (Kaffee, Tee etc.), höhenverstellbare Tische im Büro, Sitzbälle.
Wermutstropfen: Projektsoftware - daran wird allerdings gedreht.
Innerhalb der selbstverantwortlichen Teams darf die Kommunikation so strukturiert werden, wie es passt.
Beim Thema Kommunikation von der Spitze hinein in die Organisation hat sich viel getan! Funktioniert noch nicht immer 100%.
In vielen Belangen vorbildlich - aber: Kaum/Keine Frauen in der Führung.
Es kommt sehr auf den Kundenstamm, die Position und die "Seniorität" an (und manchmal weniger auf die Kompetenz). Aus Präsentationen lässt sich einiges herausholen, wenn die Kunden mitgehen. Oft werden die interessantesten Aufgaben unter den "Apex-Predatoren" aufgeteilt.
Familiärer Zusammenhalt, überwiegend top Inhalber die jeden auf Augenhöhe und mit individuell angepasster Empathie behandeln! Bitte beibehalten, das ist K16
Stromzuschuss zum Homeoffice, ausgeglichenere Gehälter bei gleicher Position
Könnte etwas besser sein. Energiesparende Ausrüstung wäre eine mögliche Option oder Zuschuss zum Strom im Homeoffice um durch Wegeersparnis auch Emissionen einzusparen
Ein unglaublicher Zusammenhalt und Rücksichtnahme!
Die meisten sind sehr herzlich und auf eine tolle Atmosphäre auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern bedacht!
Work-Life Balance super. Kommunikation auf Augenhöhe vor allem mit der GF.
Unglaublich nette Kollegen, super Zusammenhalt
- Es gibt schwarze Schafe die machen dürfen was sie wollen.
- State of the Art Ergebnisse sind selten
Die GF muss an einigen Stellen härter durchgreifen und ist m.E. zu weich.
Die meisten Projekte werden nach Effizienz bearbeitet und nicht nach dem besten Ergebnis
Guter Zusammenhalt, super Atmosphäre
Super!!!
Super
Super, vor allem für die Branche
gut
Ausbaufähig, aber gut
es gibt m.E. privilegierte Personen
Ausgbaufähig
Ich arbeite gerne bei K16, weil wir einen schönen kollegialen Kontakt haben, auch wenn wir im Zusammenwirken noch Potenziale haben.
Viele Mitarbeiter sind mit Laptops ausgestattet und damit kann ich in der aktuellen Situation meinen Arbeitstag mit privaten Belangen super kombinieren.
In diesem Entwicklungsprozess
Hier ist es für mich eher der Kontakt zu Inhabern und Geschäftsführern. Die Teams arbeiten nach verteilten Verantwortungen in Richtung Selbstorganisation, daher haben wir keine Teamleiterebene und organisieren uns selbst, GF haben höchstens ein Vetorecht.
Intranet ist da und kann das für mich sehr gut nutzen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Mir gefällt, dass es Angebote zum Austausch in dieser (Corona) Zeit gibt mit Raum zu meiner persönlichen Situation im Homeoffice und auch der aktuellen Entwicklung.
Jeden Tag! K16 arbeitet an seiner Entwicklung von Kunden und sich selbst. Jeder Tag eine Herausforderung mit vielen schönen Überraschungen.
- Vorzeigbare Büro-Architektur in den alten Speichergebäuden
- Familiäre Atmosphäre und flache Hierarchien
- Relativ schnelle Entscheidungen
siehe Verbesserungsvorschläge
- Professionelles HR-Management mit aktiver Betreuung zur persönlichen Weiterentwicklung
- Marktgerechte Bezahlung
- Offenere, ehrlichere Kommunikation und weniger diplomatisches Drum-Herum-Gerede
So lang man sehr laut und sehr deutlich seine Interessen vertreten kann, wird man auch angehört und einigermaßen fair behandelt. Vertrauen wird in jedem Fall entgegen gebracht.
Man gibt sich Mühe.
Mit Gleitzeit und Home-Office-Tagen sind auch Termine prima zu regeln. Die unterschwellige Erwartungshaltung für Überstunden wirkt sich allerdings wiederrum negativ aus.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten; Keine Unterstützung bei der Weiterbildung (zwar Kostenübernahme in einem recht überschaubaren Rahmen, jedoch keine Unterstützung bei der Suche nach Kursen / Zertifikaten)
Für den Aufgabenbereich unterbezahlt
Politische Statements wurden teils bewusst nicht gesetzt bzw. Diskussionen darum von einigen Kollegen massiv abgelehnt. Papier oder Strom sparen wird nicht aktiv thematisiert.
Kein Thema, solang man genug Energie für den Alltag in einer Agentur hat und Überstunden gut wegsteckt.
Höhenverstellbare Arbeitstische sind prima, allerdings kommen die Laptops der Mitarbeiter schnell an ihre Leistungsgrenzen, wenn es etwas aufwändiger wird. An den Lärmpegel muss man sich an manchen Tagen gewöhnen (manche Mitarbeiter sind etwas lauter, was bei der offenen Architektur gelegentlich auffällt)
Nach wie vor ist die interne Kommunikation oft schwammig oder unzureichend. Oft fehlt ein klarer Kurs.
Alles top.
Immer wieder neue Projekte mit Kunden, die sich aber allesamt auf einem ähnlichen Niveau innerhalb eines bestimmten Technik-/Aufgabensprektrums bewegen.
Man kann tatsächlich über alles reden und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist unglaublich. Man findet dort definitiv Freunde und nicht nur Kollegen.
Die scheinbar familiäre Unternehmenskultur ist wenig professionell, wenn es ans eingemachte geht. Auch wenn sich alle noch so gut miteinander verstehen so sollte die Firma ihrer Verantwortung als Arbeitgeber nachkommen und nicht auf Kumpel machen und/oder zu emotional werden.
Ich habe immer einen klaren Führungsstil und ein gewisses Verantwortungsbewusstsein vermisst vs. zuerst darf jeder mitreden und dann kommt doch eine Top-Down-Entscheidung. Mir scheint es so als fehle es der Firma an Identität.
Alles immer sehr locker, aber latent herrscht überall Druck, den man spätestens in eng getimten Projekten zu spüren bekommt oder wenn wieder eine Umstrukturierung ansteht.
Die Selbstwahrnehmung ist leider relativ verzerrt. Das wird vor allem klar, wenn man eine Weile dabei ist und gewisse Mechanismen beginnt zu verstehen.
Zusammenfassend: Vorne hui hinten pfui.
Wenn man auf seine Arbeitszeiten achtet ist es ok. Mehrarbeit wird dennoch sehr gern gesehen. Die klassische alte Agentur-Schule.
Es gibt quasi keine Aufsstiegsmöglichkeiten, da die oberen Postionen bereits alle bekleidet sind. Aufgrund der wiederkehrenden Aufgabenstellungen gibt es beruflich auch kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Man lernt dort vor allem zu Beginn sehr viel. Aber das ebbt irgendwann ab bis man nur noch gefordert wird, aber nicht gefördert.
Zu viel Verantwortung für zu wenig Gehalt. Gleichzeitig gibt es historisch gewachsene Gehälter, die nicht gerechtfertigt scheinen.
Man macht halt, was man so macht, aber ein Bewusstsein dafür herrscht nicht.
Der Zusammenhalt ist super, was aber auch durch den Zusammenhalt gegen den Druck kommt.
Es werden bevorzugt junge Talente verbrannt und die älteren, die sich behaupten können, genießen eine gewisse Position, die aber auch schnell verloren gehen kann.
Undurchsichtiger bis kein Führungsstil/hierarchiefrei und dennoch Top-Down-Entscheidungen. Eine relativ kopflose Führung in der keiner das letzte Wort haben möchte und doch jeder ein (anderes) Machtwort spricht.
Schicke Bürogebäude in der Hafencity, höhenverstellbare Tische, teure Einrichtung.
Es wird viel Wert auf das Image gelegt. Die technische Ausstattung ist hingegen teilweise mangelhaft. Das kann man natürlich alles ansprechen, was aber nicht heißt, dass daran auch etwas geändert wird.
Wer Hunde nicht mag sollte sich eine andere Firma suchen, da teilweise bis zu vier Hunde auf einer Etage tummeln.
In den Projektteams zumeist super, aber von der GF nach unten hin mangelhaft und wenig durchsichtig. Man muss sich selbst stets um Infos bemühen.
In Projektteams habe ich leider erfahren, dass die Aussage eines Mannes bevorzugt behandelt wird bei gleicher Argumentation einer Frau. Das kommt aber auf die Teammitglieder und auf die eigene Durchsetzungskraft an.
Die Kunden sind sehr interessant, die Aufgabenstellungen jedoch häufig ein und das selbe. Die innovativen Jobs bekommen die alten Hasen und die als erste Mitreden können.
So verdient kununu Geld.