42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie und regelmäßiges (ehrliches) Feedback hilft immens bei der Arbeit.
Das Projektmanagement ist stehts bemüht die Arbeit so einzuteilen, dass keiner abends länger bleiben muss.
Müll wurde zwar vorerst von uns getrennt weggeworfen, aber das Bürokomplex stellt nur Gewerbetonnen zur Verfügung, wo alles reingeworfen wird... Aber intern sind wir bemüht.
Die Förderung ist vorhanden mit einem jährlichem Budget und es liegt am Einzelnen, ob und wie er/sie sich weiterbildet.
Freunde, Kollegen = Freullegen? Kollende?
Jeder hilft jeden, wenn man die Expertise des Anderen braucht, sei es im Design, Konzept, Technik, etc.
Auch wenn mal die Fahrradkette kaputt ist.
Die meisten Kollegen bewegen sich im ähnlichem Alter, falls nicht dann aber mental.
Man kann offen über alles reden und wie schon oben erwähnt: flache Hierarchie.
Tageslichtlampen, Stehtisch, Kühlschränke, Klimaanlage, etc.
Hardware-technisch kann man zusätzlich immer etwas beantragen, wenn man etwas braucht.
Regelmäßige Meetings werden auf unterschiedlicher Ebene gehalten. Problemstellen werden direkt angesprochen.
Führungspositionen in unserem Stand sind alle weiblich, daher Daumen hoch.
Das ist wohl abhängig in welchem Bereich man arbeitet, aber wenn man Affinität zu Bilder, Typografie oder Animationen hat, wird es einem nicht langweilig.
Ich fühle mich mit meinen Kompetenzen an der richtigen Stelle eingesetzt.
Die KollegInnen werden vor allem nach Charakter ausgewählt. Hier findet jeder seinen Platz. Individualiät wird gewollt und auch gefördert. Eine Arbeitgeberphilosophie die besagt, dass jeder bestimmte Kompetenzen mitbringt. Zum einen die fachliche aber auch eine persönliche. Um diese herauszufinden und zu fördern gehört Zeit, Mut, Gedult und Erfahrung. Ein besonderes Benefit in der Arbeitswelt.
K16 dürfte sich meiner Meinung nach mehr Selbstbewusststein aneignen. Sie haben ein tolles Image. Tue gutes und rede darüber. Da ist K16 doch ein wenig zu zurückhaltend.
Die Arbeitszeiten sind regelmässig und Überstunden fallen nur in den seltensten Fällen an. Ich persönlich würde mir die Option auf Gleitzeit wünschen.
An der Mülltrennung könnte noch gearbeitet werden- dafür gibts einen Stern abzug.
Für jeden Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin ist pro Jahr ein Topf für Fortbildungen eingerichtet. Top!
1a - hier wird sich geholfen, egal in welcher hierarchischen Stufe der/diejenige sich befindet. Keiner muss "Angst" haben, etwas nicht zu wissen oder noch einmal nachzufragen. Niemandem fällt da ein Zacken aus der Krone. Das bedarf an Selbstreflektion. Schön, mit solchen Menschen zusammen arbeiten zu dürfen.
Die GF bei K16 ist transparent und jederzeit ansprechbar. Da ich in dem Büro in Frankfurt eingesetz bin, läuft der Kontakt über meine Standortleitung, daher kann ich (noch) nicht viel zu diesem Punkt sagen.
Das Büro ist hell und geräumig. Ich Als Pendlerin würde mir einen noch zentraleren Arbeitsort wünschen.
Die Kommunikation findet über alle Ebenen offen und direkt statt. Manchmal hapert es ein wenig darin, die richtige Info direkt an die/den richtige(n) Ansprechparter/Ansprechpartnerin weiter zu geben. Hier besteht noch Optimierungsbedarf.
Die Aufgaben sind abwechlungsreich. K16 ist deutscher Marktführer im Aufbereiten von Powerpoint-Präsentationen. Ich könnte mir vorstellen, dass Abwechslung irgendwann wünschenswert sein könnte. ich habe jedoch schon von anderen KollegInnen gehört, dass sich auch immer wieder in anderen Aufgabenfeldern eingebracht werden kann.
Die Förderung der einzelnen Mitarbeiter und das neue Mitarbeiter nicht sofort ins Kalte Wasser geschmissen werden. Die Probezeit dient zur Einklimatisierung und Einarbeitung jeden neuen Mitarbeiters. Außerdem finde ich es gut, dass man Perspektiven auf Weiterentwicklung im Unternehmen hat und es Karrierepfade im Designbereich gibt.
Manchmal herrscht noch ein leichter Tunnelblick innerhalb des Unternehmens. Längere Entscheidungswege führen oft zu verzögerndem Handeln. Manchmal sind Gewisse Themen zu verkopft.
Prozesse und Möglichkeiten im Unternehmen sollten für neue Mitarbeiter besser Kommuniziert werden. Sei es durch einen kleinen Starter Guide (online oder offline). Manchmal fällt die Integration über verschiedene Standorte schwer. Hier sollten interdisziplinäre Projekte mehr gefördert werden und Junge Designer schneller involviert werden.
Tolles familiäres Team, immer offen für neues, Lachen steht auf der Tagesordnung (dafür muss man nicht in den Keller gehen), Gemeinschaft wird groß geschrieben
Das Image ist prima und die Mitarbeiter untereinander reden sehr positiv übereinander und über den Betrieb. Leider wird dies zu wenig nach Außen getragen.
Es wird stark darauf geachtet, dass durch klare Briefings und Timings der pünktliche Feierabend eingehalten wird. Sollte es mal dazu kommen, dass man für bestimmte Projekte länger arbeiten muss, gibt es die Möglichkeit in Phasen wo es ruhiger wird auch mal früher zu gehen. Prinzipiell wird jedoch geschaut, dass keiner unnötige Überstunden macht. Jeder Kollege liebt seinen Feierabend. Wir sind alle gerne auf der arbeit aber auch genauso gerne zuhause.
Für jeden Mitarbeiter gibt es ein Fortbildungs-/Weiterbildungskontigent im Jahr. Desweiteren wird auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter geachtet und man kann sich gerne in weitere und andere Richtungen orientieren.
Jeder Mitarbeiter wird gefördert. Wenn die Leistung stimmt wird dies gerne belohnt und gewertschätzt. Es besteht die Möglichkeit zur Betrieblichen Altersvorsorge.
Wir sind bedacht nicht alles Ausdrucken um somit Papier und damit die Umwelt zu schonen. Auch fahren wir zu Kundenterminen gerne mit der Bahn statt im Auto.
Kein Kollege wird im Stich gelassen. Es besteht ein starker Austausch und große Hilfsbereitschaft untereinander. Die Zusammenarbeit macht Spaß und fördert die Kreativität sowie die Weiterentwicklung. Dumme Fragen gibt es bei uns nicht und alles ist im Kreativen Gedankengang erlaubt. Gemeinsame Brainstormings helfen bei der Umsetzung und machen den Prozess Effizient.
Jeder Kollege wird bei uns gleich behandelt. Auch wird auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter geachtet. Der Erfahrungsschatz von älteren Mitarbeitern wird gerne von Kollegen genutzt und stark eingesetzt.
Die Geschäftsführung ist für alle immer präsent und erreichbar. Sie wirken am daily business mit und sind damit nah am Mitarbeiter und seinen Aufgaben. Die Arbeit wird immer Wertgeschätzt und man unterhält sich auch gerne über privates. Somit ist die Geschäftsführung auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern und haben immer ein offenes Ohr für Weiterbildungen, seelische Belange oder auch für private Unternehmungen.
Durch den Aufbau von mehreren Standorten hat man ein starkes Start up Gefühl. Wo kann man seinen Raum selbst gestalten und Möbel mit aufbauen? Nur bei K16. Jeder Standort darf sich so entfalten und Gestalten wie es Ihnen gefällt. Natürlich das Corporate Design im Auge behaltend und das Feuer inszenierend.
Durch Meetings und Absprachen herrscht eine klare Kommunikation unter den Kollegen. Das an der ein oder anderen Stelle auch mal was verloren gehen kann, ist bei Team übergreifenden Jobs auch mal möglich. Mit Personalgesprächen und regelmäßigen Mitarbeiter Kurzgesprächen wird auf das Bedürfnis aller Mitarbeiter so gut es geht eingegangen. Auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ermöglicht die Beste Ausbildung und Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Frauen und Männer werden bei K16 gleichermaßen behandelt. Im Management Bord sind genauso viele Frauen wie Männer vorhanden. Das ist toll, dass K16 auch Frauen fördert, in Führungspositionen zu agieren. Starke und Laute Frauen werden sehr gerne gesehen.
Wir entwickeln uns stetig weiter und erweitern unser Produktportfolio enorm. Dafür stellen wir nicht nur neue Kollegen ein sondern fördern die bestehenden weiter. Durch viele Abwechslungsreiche Aufgaben und neue Herausforderungen wird die Arbeit nie langweilig.
Lasst das Feuer nie erlöschen!
Familiäre Atmosphäre, Kontakt & Respekt auf Augenhöhe
Viele der größeren Projekte werden von zwei oder mehreren Kollegen erledigt, somit ist hier ein respektvoller Umgang und eine klare Kommunikation wichtig um vor allem die Fähigkeiten des anderen einzuschätzen, um das Projekt so gut wie möglich und noch besser umzusetzen. Niemand wird zurückgelassen, jeder trägt seinen Teil bei.
Transparenter und gut durchdachter Karrierepfad. Die zuständigen Kollegen als "Mentoren" sind stets bemüht mehr aus dir herauszuholen, achten jedoch auch gleichzeitig dich nicht "auszubrennen".
Wenn das Geld bereits eine Woche vor Ende des Monats auf dem Konto liegt, bleibt nichts mehr zu sagen.
Einfach nur eine eizige große Familie!
Alles wie in einer Familie, niemand tritt dem anderen auf die Füße, jeder schätzt die freie Zeit des anderen und ist erfreut wenn nach einem gelungenen Tag ein Glas darauf erhoben werden kann.
Alle ziehen an einem Strang, jeder ist in meinen Augen stets im Gedanken bei seiner sowie der Arbeit seines Kollegen, damit niemand länger arbeiten muss
Regelmäßige Meetings und Personalgespräche, tragen zu der guten Kommunikation bei die ich bisher erlebt habe. Alles wird dafür getan um das Team zu stärken und um niemanden zu benachteiligen.
Die K16 Kultur ist einzigartig und es macht jeden Tag Spaß zur Arbeit zu kommen.
Eine noch lautere, mutigere Außendarstellung. Mehr Social Media und Content.
Ich habe schon vor meiner Tätigkeit von der sehr fairen und ja, zuteilen sogar familiären Atmosphäre von K16 gehört. Nach durchwachsenen Erfahrungen in dieser Branche, wollte ich eigentlich der Agenturenwelt den Rücken zukehren: Ich hatte keine Lust mehr auf Ellenbogengesellschaft, Politik und Überstunden. Natürlich arbeiten auch hier komplett normale Menschen und wo Menschen zusammentreffen, da knatscht es eben auch mal. Ich habe aber bei K16 das Gefühl, dass alle sehr diesen "Hands-On"-Ansatz leben und wirklich immer aushelfen, egal, worum es geht. Einmal im Jahr machen wir ein Team-Event für alle.
K16 ist recht unbekannt, was ich schade finde. Die Agentur ist halt sehr bescheiden und das macht auch ihren Charme aus. Zum Beispiel ist K16 erfolgreichste Powerpoint-Agentur in Deutschland und kommuniziert das an keiner Stelle. Ich finde es ist eine ganz tolle Agentur, die ruhig ein bisschen selbstbewusster sein darf!
Für eine Agentur wirklich überraschend gut. Die meisten gehen um 17.30 Uhr, fast alle sind gegen 18.00 Uhr weg. Natürlich arbeiten wir teilweise an harten Deadlines oder Kampagnen, da muss man auch mal länger bleiben. Länger als 22:00 Uhr bin ich aber nie geblieben, was schon eher ungewöhnlich für eine Agentur ist. Es wird gar nicht gern gesehen, wenn man regelmäßig länger bleibt, weil das ein falsches Bild aufwerfen könnte. Man muss niemandem etwas beweisen, was mir gut gefällt.
Keiner legt einem Steine in den Weg, ich glaube man kann, wenn man will und hart arbeitet hier eine tolle Karriere hinlegen.
Es ist immernoch eine Agentur und keine Investmentbank. Das sollte einem bewusst sein. Aber das Gehalt ist fair und man kann sich ja nach oben entwickeln.
Man hat im Jahr ein Budget von 1000€, dass man für Ausbildungen nutzen kannst.
Umweltbewusstsein kann ich nicht so einschätzen, außer, dass wir auf der Arbeit den Müll trennen. Sozialbewusstsein innerhalb der K16 def. vorhanden.
Wirklich super. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass mir einer nicht aushilft. Alle fühlen sich mitverantwortlich im Team, bleiben länger und unterstützen sich, wenn einer überfordert ist. Der Teamgedanke wird hier großgeschrieben und Ego-Trips werden gar nicht gern gesehen. Es wird aber erwartet, dass sich alle ins Zeug legen, und sich niemand auf den Leistungen anderer ausruht, was ich nur fair finde.
Es gibt nicht viele ältere Leute bei uns im Team, deshalb kann ich das nur bedingt einschätzen. In Frankfurt sind wir alle sehr jung, aber das ist in Hamburg etwas ausgewogener. Ich hatte aber immer das Gefühl, dass die Expertise der berufserfahrenen sehr geschätzt wird und die "Älteren" sehr jung geblieben sind.
Die Vorgesetzten bei K16 geben sich große Mühe ihre MitarbeiterInnen zu fördern. Das wird auch von der Geschäftsführung gelebt, denn die Gründer sind immernoch stark im Operativen verankert. Man kann sie einfach anskypen, spricht bei Firmenfeiern mit Ihnen und kommt bei Problemen auf sie zu. Open-Door-Policy ist hier nicht nut ein Schlagwort: es wird sich ernsthaft für einen als Mensch interessiert. Die Fluktuation bei K16 ist erstaunlich niedrig und die meisten die hier arbeiten, sind schon viele Jahre dabei. Das Vorgesetztenverhalten ist freundlich, direkt und wertschätzend.
Natürlich ist nicht alles rosa-rot. Auch Vorgesetzte sind nur Menschen, aber man kann mit jedem sprechen und weiß, dass sie das Beste für einen wollen.
Klimaanlage, riesiges Büro mit hohen Decken, SMEG-Kühlschrank mit Bier, immer frische Blumen, Tee, Wasser und Milch. Höhenverstellbare Schreibtische und 3 Monitore. Ich beschwere mich nicht :-)
Manchmal redet man aneinander vorbei. Das passiert schonmal und da können wir alle besser werden. Aber das würde ich als normal einschätzen. Wenn es Probleme gibt, sprechen wir das an oder klären Themen bilateral. Hintenrum nicht, jedenfalls habe ich das noch nicht mitbekommen. Es wird hier aber auch von oben gelebt, dass wir als Kommunikationsagentur stets auf eine faire Kommunikation auf Augenhöhe achten, mit Respekt und ohne Ego-Tripps.
Frauen in Führungspositionen: Absolut vorhanden, bestimmt 50/50. Als Frau freue ich mich natürlich darüber :-).
Am Anfang dachte ich: "PowerPoint? Ich weiß ja nicht." Aber K16 macht erstens sehr viel mehr als Powerpoint, nämlich auch Keynote oder Print, Corporate Design etc. und zweitens erkennt man bei einer richtig guten PowerPoint gar nicht, dass sie eine PowerPoint ist. (Wie das IKEA-Phänomen). Viele PowerPoints die ich bis jetzt gesehen habe waren bpws. Teil von Roadshows über diverse Monitore und gingen stark in Bewegtbild, sodass man den Eindruck hatte, eigentlich einen Film zu sehen.
Da es keine Werbeagentur ist, ist die Tätigkeit auf B2B beschränkt, umfasst aber alle Elemente von Corporate Communiation. Man arbeitet eher an der Gestaltung von Roadshows oder neuen Markenelementen als eine Litfaßsäule zu gestalten. Im Vergleich zur Werbewelt sind die Inhalte viel Corporate-lastiger, weil viele Kunden z.B. Unternehmensberatungen oder Banken sind. Broschüren in diesem Umfeld zu entwickeln ist natürlich etwas anderes als die Gestaltung eines TVCs.
Sicherheit einer etablierten Agentur mit starken Kunden in Kombination mit dem Herz eines Start-Ups; Respekt, Vertrauen und Empathie sind hier wichtig – sowohl intern als auch extern zum Kunden und zu Partnern; nahbare Geschäfsführung; Vielfalt wird gefördert, Stärken gestärkt und Entwicklungschancen gegeben; standortübergreifende Zusammenarbeit; Mitarbeiter können auch an Strategien der Agentur mitwirken; mobiles Arbeiten wird ermöglicht; perfekte Lage in schönen Städten (Deutschland und Polen)
Manchmal chaotische Planung und Tunnelblick, falls Projekte zu viel werden; in einzelnen Themen unentschlossene Entscheidungsfreude anstatt "Einfach machen"-Mentalität; interne Themen werden nicht immer stringent zu Ende geführt; mehr Einsatz für Umwelt und Soziales wäre wünschenswert
Grundsätzlich sehr positiv und offen. Jeder kann hier sein wie er/sie ist. Bei hoher Projektanzahl oder Aufgaben knirschts natürlich auch mal - dann schauen wir, dass sich die Stimmung wieder heben kann. Finale Feedbackrunden werden oft wegen der Projektdynamik vergessen.
Grundsätzlich möglich. Das entscheidet aber auch jeder für sich selbst, wie er seine Zeit nutzen will, um bestimmte Ziele zu erreichen.
An Weihnachten gibt es gute soziale Aktionen. Grundsätzlich ist eine Offenheit da, darauf zu achten - z.B. das Licht immer überall auszumachen, weniger/keine Aluminium-Kaffeepads mehr zu verwenden, nur zu drucken, wenn es wirklich sein muss u.ä. Aber so richtig machen klappt noch nicht.
Klare Karrierepfade sind gegeben und realisierbar. Neue Mitarbeiter bekommen einen Mentor und werden eingearbeitet. Interne und externe Weiterbildung werden unterstützt. Um externe Weiterbildung muss sich jeder selbst kümmern.
Eine gute Stimmung ist uns allen wichtig. Falls jemand in der Patsche sitzt, vereinen wir standortübergreifend alle Kräfte und unterstützen ihn. Wegen Zeitdruck oder enger Projekttaktung heißt es manchmal aber auch: "Jammern hilft jetzt nüscht. Muss ich jetzt so durch."
Alter spielt hier keine Rolle. Es kommt auf die Persönlichkeit, Leistung und den Einsatz an.
Authentische und sympathische Geschäftsführung, die jedem Mitarbeiter mit Respekt und Wertschätzung begegnet. Mitarbeiter können bei strategischen Themen mitwirken. Gute Teamführung ist jedoch auch personen- und typabhängig.
Schöne Gebäude (z.B. eine Villa in Danzig, historisches Backsteingebäude in der HH Speicherstadt). Top Lage in schönen Städten (HH, München, Berlin, Frankfurt, Danzig). Mobiles standortübergreifendes Arbeiten mit Laptops, Austauschserver, Headsets, Asana und Skype ermöglicht. Ergonomisch freundliche Tische und Stühle. Anti-Migräne Leuchter für jeden Tisch.
Teamspirit und ansprechbare Führungskräfte sind hier wichtig. Im Social Intranet wird Neues ausgetauscht. Projekte werden mit gemeinsamen Creative Briefs begonnen und als Team (mit dem Kunden) begleitet. Falls jemanden etwas stört, kann er/sie das offen ansprechen. Eine gute Kombi aus Ehrlichkeit&Respekt.
Die Meinung dazu ist sehr subjektiv und verhandelbar. Die beste Basis dafür ist beste Leistung und Einsatz, der den Kunden und K16 wirklich nach vorn bringt.
Miteinander auf Augenhöhe. Diversität ist sauwichtig.
Interessant bedeutet ganz subjektiv, dass ich dem Kunden durch meine Arbeit einen wirklichen Mehrwert bieten und selbst was dabei lernen kann - und diese Aufgaben gibt es hier zuhauf. Aber dafür braucht es auch Einsatz und dass man den Mund aufmacht, falls man sich unter- oder überfordert fühlt.
Die tollen Kollegen
Mehr Mut
K16 ist sympathisch! Die Geschäftsführung ist für alle Mitarbeiter sichtbar und greifbar, die Arbeitsatmosphäre ist kreativ einladend. Die Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters ist extrem hoch.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar grundsätzlich für gut befunden, es gibt aber (noch) keine Standards und keinen Prozess dazu.
Ein wachsendes Unternehmen wie K16 braucht mehr und mehr Strukturen und Prozesse.
So verdient kununu Geld.