Gut am Arbeitgeber finde ich
es gibt viele Benefits für Mitarbeiter, Mitarbeiterangebote, Mobilitätsprämie, die Möglichkeit einen Tag pro Jahr bei einer ehrenamtlichen Aktion mitzumachen (während der Arbeitszeit und bei voller Bezahlung), top eingerichtete Büroräume mit ergonomischen Stühlen und höhenverstellbaren Schriebtischen, Kaffeküchen auf jedem Stockwerk, eine schöne Kantine...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Generelle Möglichkeit zum Homeoffice ist nicht in allen Abteilungen gerne gesehen und Bürohunde sind stand jetzt nicht erlaubt.
Verbesserungsvorschläge
Büro-Hunde zu erlauben wäre eine sehr positive Sache. Ich weiß - zur Zeit gibt es wichtigere Probleme, aber für unsere Generation wird die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben nunmal immer wichtiger :P Ich fände eine Möglichkeit die Mitarbeiter in ungezwungener Athmosphäre besser kennenzulernen bei z.B. Weihnachtsfeier, Pizza&Bier-Abenden etc. sehr gut. Aktionen für die Mitarbeiter eben.
Arbeitsatmosphäre
Im Azubi-Team sehr gut. Ansonsten natürlich auch abteilungsabhängig. In manchen Abteilungen gibt es Spannungen aber in den meisten Abteilungen kommen alle gut miteinander aus. Durch viele abteilungsübergreifende Projekte steckt man nicht im Silo fest, sondern tauscht sich auch mit anderen Abteilungen aus und trifft sich mit vielen verschiedenen Kollegen zum Mittagessen.
Karrierechancen
Dem Unternehmen ist er sehr wichtig uns nach der Ausbildung/dem Studium zu übernehmen. Daher wird immer viel unternommen um eine geeignete Stelle für uns zu finden und uns zu übernehmen, falls wir das auch möchten.
Arbeitszeiten
38,5 Stunden pro Woche mit flexiblen Arbeitszeiten. Kernarbeitszeit Mo-Do 10-15 Uhr und Fr 10-13:30. Wenn man unter der Woche also immer ein bisschen länger bleibt, kann man Freitags um 13:30 in's Wochenende starten, wenn es für die Abteilung in Ordnung ist ;)
Ausbildungsvergütung
Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre oder wie war das? Klar, dass man in der Ausbildung nicht das große Geld verdient, aber ich denke es ist absolut angemessen und der Branche angepasst.
Die Ausbilder
Die Ausbildungsleitung hat immer ein offenes Ohr für uns Auszubildende/Studenten und trifft Entscheidungen nicht nur im besten Sinne des Unternehmens, sondern auch im besten Sinne aus Azubi-Sicht. Es gibt feste Termine für Feedbackrunden, die vertraulich behandelt werden, aber auch außerhalb dieser Termine können wir uns immer melden, wenn es Fragen/Anliegen gibt.
Spaßfaktor
Das Azubi-Team ist eine bunte Geminschaft und wir verstehen und alle toll. In den Mittagspausen essen viele von uns zusammen und gehen anschließend noch Tischtennisspielen. Auch außerhalb des normalen Arbeitsalltags werden immer wieder gemeinsame Aktionen/Gruppenmeetings, Teambuildingmaßnahmen etc. organisiert.
Aufgaben/Tätigkeiten
Hängen natürlich immer von der Abteilung ab. Es gibt durchaus Abteilungen, die seit Jahren Azubis und Studenten betreuen und seit Jahren auch nicht von den Aufgaben abweichen. Da kann es dann schon monoton werden. Da das Unternehmen sich momentan aber ziemlich wandelt und neue Abteilungen entstehen und sich verändern gibt es auch spannende Aufgaben, die uns herausfordern und bei denen wir tatsächlich neues Lernen können. Eigenitiative ist gerne gesehen und wenn man mal keine Aufgaben bekommen hat verhilft aktives Nachfragen meist zu interessanten Tätigkeiten.
Variation
Im Verlauf der Ausbildung/des Studiums durchlaufen wir einige Abteilungen im Unternehmen, damit wir es in seiner Gänze kennenlernen können und wir für uns selbst herausfinden können welcher Bereich uns liegt und Spaß macht. Dabei dürfen wir auch eigene Wünsche äußern, die bei der Einteilung dann berücksichtig werden. Wenn man also beispielsweise unbedingt mal in einer bestimmten Abteilung hereinschnuppern möchte, dann wird das möglich gemacht. Wir sind meist 2-3 Monate in einer Abteilung bis wir dann zur nächsten wechseln oder wieder zur Theoriephase an die Uni gehen.
Respekt
Meiner Meinung nach wird respektvoll miteinander umgegangen, sowohl im Azubi-Team als auch im gesamten Unternehmen. Je nachdem wie man sich natürlich anstellt wird man auch in der Ausbildung auf Augenhöhe angesehen und nicht geringschätziger behandelt, nur weil man noch nicht ausgelernt oder jung ist.