MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich überlasten.
Herzlich willkommen bei KAISER+KRAFT, dem führenden Omnichannel-Händler und Vorreiter für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung im B2B Bereich. Das Fundament unseres Handelns bilden unsere fünf CORE BEHAVIOURS:
# THINK CUSTOMER FIRST
# EMPOWER OTHERS
# IMPROVE EVERY DAY
# TAKE OWNERSHIP
# COMPETE FOR SUCCESS
Als Unternehmen der TAKKT AG mit den Vertriebsmarken KAISER+KRAFT, Gaerner, und Gerdmans begeistern wir in über 20 Ländern und mit mehr als 1000 Mitarbeitern unsere Kunden mit passgenauen Lösungen und einer umfangreichen Servicevielfalt.
Wenn Du mehr über uns erfahren möchtest, schau auf unserer Karriereseite vorbei: https://openfortomorrow.com/
Darin sind wir gut
Unsere Hauptaufgabe ist die verlässliche, schnelle und kostengünstige Beschaffung von Geschäftsausstattung für unsere Kunden. Durch eine umfangreiche Produktauswahl, individuelle Beratung, einfache Bestellprozesse, zuverlässige Lieferung, Garantien und eine Betreuung auch nach dem Kauf bieten wir einen Rundumservice, damit sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Mit Hilfe digitaler Konzepte wollen wir stetig noch besser darin werden, die Probleme und Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und individuellere Lösungen anbieten.
Das treibt uns an
Wir entwickeln uns vom klassischen Handelsunternehmen zu einem kundenzentrierten Omnichannel-Unternehmen mit digitalen Lösungen weiter. Unser Antrieb sind dabei unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir fördern sie darin, unternehmerisch zu denken und gleichzeitig neugierig und eigenständig neue Projekte zu initiieren und voran zu treiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 186 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das bieten wir Dir:
Work-Life-Balance: Wir wollen, dass es Dir gut geht!
Fort- und Weiterbildung: Wir machen Dich fit!
Weitere Benefits: Wir sichern Dich ab!
Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, weshalb Du bei uns, bei KAISER+KRAFT genau richtig bist. Wer könnte diese Gründe besser nennen als die Experten auf diesem Gebiet: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir haben gefragt, sie haben geantwortet:
Wir suchen Dich!
Deine Kompetenzen finden sich in einem der folgenden Bereiche wieder:
Außerdem hast Du...
- ...die Bereitschaft unser Geschäftsmodell und unsere Unternehmenskultur weiterzuentwickeln
- ...Freude an beruflichen Herausforderungen
- ...keine Angst davor, Verantwortung zu übernehmen
- ...den Willen, Dinge aktiv voran zu treiben
- ...den Biss und die Neugierde auch schwierigen Situationen zu begegnen
- ...die nötige Zielorientierung, um erfolgreich zu sein
- ...Lust auf kommunikative und kooperative Kolleginnen und Kollegen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei KAISER+KRAFT.
Dass man hier lernt, wie viel Leidensfähigkeit wirklich in einem steckt. Persönlichkeitsentwicklung durch Schmerz, quasi.
Homeoffice, Gleitzeit, Kantine mit dem alten Koch, seit er weg ist, eine Katastrophe
Das Unternehmen zeichnet sich durch einen starken Teamzusammenhalt sich gegenseitig unterstützen schafft ein motivierendes Umfeld, insbesondere in stressigen Phasen. Die Arbeitsplätze im Büro sind modern, ergonomisch ausgestattet und bieten gute Technik sowie Rückzugs- und Pausenmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist das klare Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens, sowie aktives gesellschaftliches Engagement. Zudem werden Mitarbeitende durch Schulungen, Trainings und Workshops gefördert, wodurch fachliche Weiterentwicklung möglich ist.
Ausstattung Büros, Teeküchen, Arbeitsmittel und die Standardsoftware Umgebung.
Flexible Arbeitszeiten bzw Home-Office, 38,5 Stundenwoche und 30 Tage Urlaub
Abteilungsübergreifend herrschen hoher Druck, wechselnde Zielvorgaben und chaotische Kommunikation, was zu Konkurrenzdenken, Konflikten und sinkendem Zusammenhalt führt. Feedback ist selten konstruktiv, persönliche Angriffe und fehlende Wertschätzung kommen vor. Arbeitsbelastung und Deadlines sind oft unrealistisch, Überstunden faktisch notwendig, und Aufgaben werden zunehmend monoton.
Die hohe Fluktuation und häufige Führungswechsel (teilweise 1–2 Monate) sind ein Alarmsignal. Kündigungswellen, Umstrukturierungen und die Verlagerung von Abteilungen ins Ausland schaffen Unsicherheit und instabile Teams. Gehalt und Boni sind wenig transparent, Eigenverantwortung wird eingeschränkt, und das Unternehmensimage ...
Wo soll man anfangen? Vielleicht damit, dass Empathie hier als Schwäche gilt und Führung durch Angst offenbar als zeitgemäßer Managementstil verstanden wird.
Strategie ändert sich ständig, Führungsebene ebenfalls
Mitarbeiter müssen sich anpassen, Konzerndenken wird durchgedrückt
Work-Life-Balance war mal ein positiver Punkt (einer der wenigen)
Kantinenessen ist essbar, aber nicht besonders gut
das Wlan im Büro ist richtig schlecht (ebenfalls die Ausstattung an den Arbeitsplätzen)
Alles andere: Gehalt, Management, Entscheidungen die getroffen werden, Ausstattung, HR, mit dem Zwang zurück ins Büro (was übrigens nicht für alle Standorte zählt sondern lediglich für 3 große und nur in DE) wird in Kauf genommen, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Man darf seine Meinung nicht äußern, wenn es nicht zu den Vorstellungen von "oben" passt. Wenn man Mitarbeiter entlässt, sollte man wenigstens auch die entspechende Arbeitsbescheinigung korrekt ausfüllen, damit man keine Sperre bekommt.
Da kann man nichts mehr retten..... Falsche Führungskräfte waren bzw sind noch da...
Um die Arbeitsatmosphäre und Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig zu verbessern, wäre es hilfreich, klare und transparente Zielvorgaben zu etablieren, die regelmäßig und einheitlich kommuniziert werden. Außerdem sollten die Prozesse der Zeiterfassung in allen Unternehmensbereichen vereinheitlicht werden, damit Überstunden fair ausgeglichen werden. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden, konstruktives Feedback und konsequente Unterstützung der Eigenverantwortung könnten das Engagement und die Motivation deutlich steigern. Auch ein klareres Mentoring- oder Weiterbildungskonzept würde den Karriere- und Entwicklungsweg der Mitarbeitenden nachvollziehbarer und planbarer machen.
1- Mitarbeitermeinungen einbeziehen: Das Management sollte bei wichtigen Entscheidungen die Meinungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigen, um ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen und das Engagement der Mitarbeiter zu fördern.
2- Prüfen der Auswirkungen: Vor der Einführung von neuen Richtlinien oder Änderungen sollte das Management eine gründliche Prüfung durchführen, um sicherzustellen, dass alle Auswirkungen von Entscheidungen auf die Mitarbeiter und das Unternehmen berücksichtigt werden. Dazu gehört auch die Überprüfung, wie sich Entscheidungen auf die Umwelt und die Community auswirken.
Ich wünsche mir vor allem mehr Ehrlichkeit und Menschlichkeit von der Führung. Wir sind keine Kinder, sondern mündige Erwachsene, die jeden Tag Leistung und Einsatz bringen.
Der derzeitige Exodus an guten, fähigen Mitarbeitern liegt allein am undurchsichtigen, patriarchalen Gebahren der Geschäftsleitung - siehe zum Beispiel die geradezu gnadenlos unmenschliche "Performance" der Personalleitung in dem Pseudomeeting zur Rückkehr ins Büro. Selten bin ich als erwachsener Mensch dermaßen respektlos und herabwertend behandelt worden.
Der am besten bewertete Faktor von KAISER+KRAFT ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 79 Bewertungen).
Innerhalb des direkten Teams war der Zusammenhalt sehr stark. Die Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, motiviert und geholfen, auch in stressigen Phasen.
• Ohne den Rückhalt und die Zusammenarbeit meiner Kollegen hätte ich viele Herausforderungen und Belastungen wahrscheinlich nicht so gut bewältigen können.
• Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, wechselnder Ziele und hoher Belastung war der Teamgeist ein stabilisierender Faktor und hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Arbeit überhaupt machbar war.
Dieses Unternehmen kann sich glücklich schätzen solche guten Menschen bei ...
Das einzige was einen noch hält
Die Kollegen bemühen sich. Die Firma fährt alles was den Zusammenhalt fördert aber immer mehr runter (gemeinsame Termine und Freiräume für die Mitarbeiter).
Wir Kollegen versuchen und gegenseitig zu supporten. Das gelingt nu bedingt, da sich Prioritäten und Prozesse ständig ändern
zuviele Kollegen, die sich nicht trauen, gegen schlechte Managemententscheidungen zu kämpfen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von KAISER+KRAFT ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 85 Bewertungen).
Innerhalb des Teams war die Kommunikation gut, abteilungsübergreifend jedoch sehr problematisch. Unterschiedliche Vorgaben, mangelnde Abstimmung der Führungskräfte und ein Versuch, jeweils das eigene Team ins Ziel zu bringen, führten zu Konflikten und Uneinigkeit.
• Die Kommunikation aus Führungsebene war chaotisch: In Meetings zeigte sich oft, dass die Führungskräfte vom Tagesgeschäft kaum Ahnung hatten und auf Vorschläge oder Kritik kaum reagierten. Themen wurden meist „mitgenommen“, aber selten wirklich behandelt.
• Anweisungen waren unklar, schwammig und änderten sich ständig; Positionsbeschreibungen wurden regelmäßig ...
"Heute so, morgen so" beschreibt es wohl am besten. Transparente und ehrliche Kommunikation? Fehlanzeige! Nach außen wurde Teamgeist betont, intern dominierte Misstrauen. Gespräche, die Klarheit schaffen sollten, endeten meist mit noch mehr Verwirrung.
Viel Gerede,kommt nur nichts bei rum
Von oben nach unten, nie andersherum. Offenheit wird gern gepredigt, aber bitte nicht praktiziert.
Es gibt viele Meetings, bei denen das Management Entscheidungen trifft, ohne die Meinungen der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Fragen werden eiskalt beantwortet, entweder machst du mit oder...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 73 Bewertungen).
Nur wer es schafft, den narzisstischen Sonnenkönig dauerhaft anzustrahlen, darf hoffen, nicht im Dunkeln zu verschwinden.
• Perspektiven für Aufstieg, Beförderung und Weiterentwicklung waren grundsätzlich vorhanden. Chancen wurden nicht aktiv angeboten, konnten aber jederzeit angesprochen werden. Aufgrund der unsicheren Unternehmenslage war dies jedoch oft schwierig, da die Firma derzeit stark aussortiert.
• Fortbildungen, Trainings und Workshops wurden angeboten, wodurch neue Fähigkeiten erlernt und die fachliche Entwicklung gefördert werden konnten.
• Mitarbeitende wurden in angemessenem Maß unterstützt, gezieltes Mentoring, Coaching oder strukturiertes Feedback zur Karriereförderung gab es jedoch nicht.
Damals gut, heute schlecht.
Zur Zeit gibt es kein Geld dafür, ansonsten muss man sich selbst darum kümmern und auch hier sollte es möglichst umsonst sein.
Es werden Weiterbildung angeboten aber es ist keine Zeit dafür da. Aufstieg nicht möglich.