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Bewertungen

190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lehrstück, wie man eine gute Firma ruiniert

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Kaiser + Kraft Europa GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxisches Umfeld, eine einstmals großartige Firma wurde durch miserable Personalauswahl, Ideologie statt Geschäftssinn und ständigem Personalwechsel ruiniert. Traurige Entwicklung. Bis 2021 war der Laden top, heute kaum mehr zu retten.

Verbesserungsvorschläge

Der Zug ist abgefahren, eine personelle Fehlentscheidung nach der andere. 2021-2023 haben dazu geführt, dass die Firma in den Abgrund taumelt. Das aktuelle Management kenne ich nicht, Gutes hört man nicht.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma hat sich durch katastrophales Führungspersonal im Vorstand seit 2022 sukzessive selbst ruiniert. Aus einer einstmals guten Firma wurde eine toxische Falle für Mitarbeiter, Umsätze und Ergebnis sind seit 2023 in freiem Fall, die Aktie ist von 15 auf 2 Euro kollabiert und keiner hält es in diesem Arbeitsklima lange aus.

Image

Die Kunden laufen der Firma seit Jahren in Scharen weg, der Umsatz hat sich seit 2021 fast halbiert. Das ist kein Zufall.

Work-Life-Balance

Mittelmaß, viel Arbeit für die Tonne

Kollegenzusammenhalt

Extreme Fluktuation

Vorgesetztenverhalten

Miserabel. 2022/2023 wurden so ziemlich alle guten Führungskräfte entsorgt, geparkt, entmachtet. Danach kamen über den damaligen Vorstand fast nur noch Bekannte und alte Weggefährten mit zweifelhafter Kompetenz in höhere Positionen.

Kommunikation

Unehrlich, unauthentisch, unreflektiert

Gleichberechtigung

2022/2023 konnte man sicher sein, dass man als Mann in Führungspositionen auf der Abschussliste stand, egal wie kompetent und intern angesehen. Hauptsache Frau war damals wichtig, alles andere zweitrangig, mit katastrophalem Ergebnis wie sich heute zeigt. Ideologie pur.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback zu deinen Erfahrungen in unserem Unternehmen.

Wir nehmen deine Kritik bezüglich der Führungsstrukturen und der Arbeitsatmosphäre sehr ernst. Die von dir beschriebenen Herausforderungen in den Bereichen Kommunikation, Vorgesetztenverhalten und der allgemeinen Arbeitskultur sind für uns wichtige Hinweise, die wir nicht ignorieren können.

Es tut uns leid zu erfahren, dass du die Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren so negativ erlebt hast und dass sich dies auf deine tägliche Arbeitserfahrung ausgewirkt hat. Deine Wahrnehmung einer toxischen Arbeitsumgebung und die Kritik an Personalentscheidungen sind ernsthafte Anliegen, die unsere Aufmerksamkeit verdienen.

Wir sind uns bewusst, dass Vertrauen und eine positive Arbeitskultur nur durch kontinuierliche Anstrengungen und transparente Kommunikation wiederhergestellt werden können.

Falls du bereit bist, würden wir uns über die Möglichkeit freuen, in einen konstruktiven Dialog zu treten, um mehr über deine spezifischen Erfahrungen zu erfahren.

Vielen Dank
Dein HR-Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein Lehrstück darüber, wie man Mitarbeitende verliert. Fachlich top, menschlich ein Desaster.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KAISER+KRAFT EUROPA GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Anstelle von Vertrauen, Wertschätzung und einem konstruktiven Miteinander, war es eher Druck, Unsicherheit und eine ausgeprägte Fehlerkultur. Kritik wurde häufig eher als Angriff verstanden als als Chance zur Verbesserung. Vor allem im Bereich der langfristigen, strategischen Partnerschaften.

Image

Zwischen Außendarstellung und Realität klafft aus meiner Sicht eine deutliche Lücke. Frei nach dem Motto: "Es wird schon irgendwie gut aussehen."

Work-Life-Balance

Wer eine ausgeglichene Balance sucht, sollte weitersuchen. Lange Arbeitszeiten wurden stillschweigend vorausgesetzt. 60 Stunden pro Woche waren keineswegs außergewöhnlich. Der Begriff "Freizeit" schien eher als optionale Zusatzleistung verstanden zu werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung scheint weniger von Leistung als von persönlicher Akzeptanz abhängig zu sein.
Gehaltsgespräche sind eher historische Gerichtsverfahren, nur dass am Ende nicht Schwarzkünstler, sondern Motivation verbrannt wurde.

Gehalt/Benefits

Wer bereit ist, dauerhaft deutlich über das normale Maß hinaus Leistung zu bringen, sollte keine Wunder auf dem Gehaltszettel erwarten.
Gemessen an Verantwortung, Arbeitsbelastung und Erwartungshaltung.

Kollegenzusammenhalt

Es gab durchaus einige hilfsbereite Kollegen. Allerdings hatte man häufig den Eindruck, dass Eigenprofilierung wichtiger war als Teamarbeit.
Vertrauen sollte man deshalb mit Bedacht verschenken.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung schien nicht immer als Bereicherung gesehen zu werden. Teilweise entstand der Eindruck, dass man lieber auf "formbare" Mitarbeiter setzte.

Vorgesetztenverhalten

Mein Eindruck war, dass Kritik nur selten konstruktiv aufgenommen wurde und unterschiedliche Meinungen eher unerwünscht waren. Wer die Erwartungen des Vorgesetzten bedingungslos erfüllte, hatte deutlich bessere Karten als diejenigen, die fachlich argumentierten oder auch einmal widersprachen. Führung bedeutet für mich etwas ganz anderes.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war grundsätzlich in Ordnung.

Kommunikation

Welche Kommunikation?
Transparenz scheint hier eher ein theoretisches Konzept zu sein. Interne Sichtbarkeit ist der neue Erfolg.

Interessante Aufgaben

Der mit Abstand stärkste Punkt des Unternehmens. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und bieten viel Verantwortung. Leider wird dieser positive Aspekt durch das Umfeld weitgehend zunichtegemacht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Liebe:r ehemalige/r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ehrliche und offene Rückmeldung zu deinen Erfahrungen bei uns.

Es freut uns zu hören, dass du die Aufgaben als anspruchsvoll und abwechslungsreich empfunden hast und diese dir viel Verantwortung geboten haben. Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass deine Gesamterfahrung von negativen Aspekten überschattet wurde.

Deine Schilderungen zur Arbeitsatmosphäre nehmen wir sehr ernst. Eine Kultur des Vertrauens, der Wertschätzung und des konstruktiven Miteinanders ist für uns von zentraler Bedeutung, und es tut uns leid zu erfahren, dass du stattdessen Druck und Unsicherheit erlebt hast. Auch deine Bedenken bezüglich der Kommunikation, des Führungsverhaltens und der Work-Life-Balance sind wichtige Hinweise für uns.

Wir sind bestrebt, aus solchen Rückmeldungen zu lernen und uns kontinuierlich zu verbessern. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, kritisch zu reflektieren und notwendige Veränderungen anzugehen.

Herzliche Grüße
Das HR-Team

Mehrfachbewertung

Wenn Du ein Problem erkennst oder hast geh petzen oder eröffne ein ticket

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaiser + Kraft GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Bestimmte Aufgaben weniger ins ausland verlagern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns deine Bewertung mitzuteilen.

Es freut uns sehr zu sehen, dass du mit der Kommunikation, dem Kollegenzusammenhalt, der Work-Life-Balance und den interessanten Aufgaben zufrieden bist.

Deinen Verbesserungsvorschlag bezüglich der Verlagerung bestimmter Aufgaben ins Ausland nehmen wir ernst. Wir schätzen dein Feedback zu diesem wichtigen Thema. Gleichzeitig möchten wir die Bereiche, in denen du weniger zufrieden bist gerne besser verstehen, um gezielt Verbesserungen anzugehen.

Wir würden uns freuen, mit dir in einen persönlichen Austausch zu treten, um deine Erfahrungen und Anregungen ausführlicher zu besprechen.
Herzliche Grüße
Dein HR-Team

Alles Pfui!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KAISER+KRAFT Deutschland GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Rennt um euer Leben!

Arbeitsbedingungen

Der eine ist beliebt der andere nicht


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung abzugeben.
Es tut uns sehr leid zu erfahren, dass du mit deiner Erfahrung bei uns unzufrieden bist.

Um konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickeln zu können, sind wir auf einen offenen Dialog angewiesen. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn du bereit wärst, deine Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch mit uns zu teilen. Nur durch solche Rückmeldungen können wir gezielt an den Bereichen arbeiten, die Verbesserung benötigen.

Falls du Interesse an einem Austausch hast, stehen wir dir gerne zur Verfügung.

Dein HR-Team

Mehrfachbewertung

Mehr Schein als sein

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaiser + Kraft GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Arbeitsatmosphäre

Immer schlechter man darf sich nicht mal mehr im Büro unterhalten

Work-Life-Balance

3 Tage ins Büro, gilt aber wohl nicht für jeden

Gehalt/Benefits

Gehalt noch aus dem Jahre 2002, Provisionsmodel reicht für eine Tankfüllung

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was einen noch hält

Vorgesetztenverhalten

Absolute Katastrophe, es wird nicht zugehört, man will sich nur selber gut darstellen. Einfach unfähig

Arbeitsbedingungen

Es fehlt von vorne bis hinten an Komfort

Kommunikation

Viel Gerede,kommt nur nichts bei rum

Interessante Aufgaben

Stumpfes Ticket bearbeiten


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deinen Arbeitsplatz zu bewerten.
Wir würden uns freuen, wenn du auch die Möglichkeit nutzt, dein Erleben in einem persönlichen Gespräch mit uns zu teilen. So erhalten wir einen noch detaillierteren Einblick und können gezielt daran arbeiten, die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.

Herzliche Grüße
Dein HR‑Team

Mehrfachbewertung

Wenn Kontrolle das letzte Mittel der Unsicherheit wird

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KAISER+KRAFT GmbH / TAKKT AG / HANIEL in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Was auf den ersten Blick wie ein modernes Umfeld mit Freiraum und Homeoffice wirkte, entpuppte sich schnell als Bühne für Machtspiele. Entscheidungen änderten sich täglich, Prioritäten stündlich. Wer versucht hat, selbstständig zu denken oder Verantwortung zu übernehmen, stand plötzlich im Gegenwind. Eigenständigkeit wurde nicht gefördert, sondern als Gefahr wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten bedeuteten in der Praxis: erreichbar zu sein - immer.
"Life" existierte nur, wenn es gerade keiner hinschaute. Wer am Abend oder am Wochenende nicht sofort reagierte, bekam subtil zu spüren, dass Engagement offenbar eine Frage der Uhrzeit ist.

Karriere/Weiterbildung

Damals gut, heute schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Nur Einzelne hielten noch zusammen und das waren meist diejenigen, die selbst schon genug erlebt hatten, um zwischen den Zeilen zu lesen.

Vorgesetztenverhalten

Statt Leadership: Micromanagement.
Führung war hier weniger Vorbild, sondern Machtdemonstration. Schlechte Laune wurde konsequent ans Team weitergegeben in einem Ton, der mehr Angst als Respekt erzeugte. Kontrolle bis ins kleinste Detail, selbst in Momenten, in denen Menschlichkeit gefragt wäre. Emotionaler Druck gehörten zum Alltag dazu. Wer durchhält, funktioniert, wer kurz schwächelt, wird noch stärker kontrolliert. Somit war das Gefühl ständiger Beobachtung der tägliche Begleiter.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice, Firmenwagen und moderne Ausstattung sind positiv zu erwähnen, aber was nützt einem die Technik, wenn das Vertrauen fehlt, sie eigenverantwortlich zu nutzen?

Kommunikation

"Heute so, morgen so" beschreibt es wohl am besten. Transparente und ehrliche Kommunikation? Fehlanzeige! Nach außen wurde Teamgeist betont, intern dominierte Misstrauen. Gespräche, die Klarheit schaffen sollten, endeten meist mit noch mehr Verwirrung.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,

vielen Dank für deine detaillierte Rückmeldung zu deinen Erfahrungen bei uns.

Es freut uns zu hören, dass du die Arbeitsbedingungen – insbesondere Homeoffice, Firmenwagen und moderne Ausstattung – positiv bewertest.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik bezüglich der Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Führungsverhalten und Work-Life-Balance sehr ernst. Die von dir beschriebenen Erfahrungen mit mangelnder Transparenz, Micromanagement und der dir entgegengebrachten Erwartungshaltung ständiger Erreichbarkeit entsprechen nicht den Standards, die wir als Arbeitgeber anstreben.

Dein Feedback gibt uns wichtige Impulse, um zu reflektieren, wo wir als Organisation Verbesserungen vornehmen müssen. Nur durch solch offenes Feedback können wir verstehen, welche Bereiche unserer Unternehmenskultur und Führungspraxis wir verbessern müssen.

Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute - beruflich wie persönlich.

Beste Grüße
Dein HR-Team

Mehrfachbewertung

Die Firma ist sowas von kaputt 80 Jahre KK und kein Fest oder Anerkennung, aber am besten rund um die Uhr arbeiten....

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei Kaiser + Kraft GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Gleitzeit, Kantine mit dem alten Koch, seit er weg ist, eine Katastrophe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles, Abteilungen werden aufgelöst und ins Ausland verlagert

Verbesserungsvorschläge

Da kann man nichts mehr retten..... Falsche Führungskräfte waren bzw sind noch da...

Vorgesetztenverhalten

Wer nicht schleimt, hat verloren

Arbeitsbedingungen

Zuviel Stunden, statt 38,5 eine 50 Stundenwoche und mehr


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein Feedback zu geben. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass deine Erfahrungen bei KAISER+KRAFT so enttäuschend für dich waren und du mit einem negativen Eindruck gegangen bist.

Wir verstehen, dass die vergangenen Jahre mit ihren Veränderungen – einschließlich schwer nachvollziehbarer Entscheidungen – bei vielen Mitarbeitenden ihre Spuren hinterlassen haben. Trotz allem möchten wir dir für deinen Einsatz und dein Engagement danken, das du dem Unternehmen entgegengebracht hast.

Dein Feedback nehmen wir ernst und nutzen es, um KAISER+KRAFT kontinuierlich zu einem respektvollen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz weiterzuentwickeln. Es ist bedauerlich, dass wir dich auf diesem Weg nicht positiv unterstützen konnten – für deinen weiteren beruflichen Werdegang wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Dein HR-Team

Wenn Machtmissbrauch auf Fachunkenntnis trifft

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaiser + Kraft GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man hier lernt, wie viel Leidensfähigkeit wirklich in einem steckt. Persönlichkeitsentwicklung durch Schmerz, quasi.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll man anfangen? Vielleicht damit, dass Empathie hier als Schwäche gilt und Führung durch Angst offenbar als zeitgemäßer Managementstil verstanden wird.

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal ausprobieren, was passiert, wenn man Menschen statt Marionetten einstellt – und sie dann auch so behandelt.

Arbeitsatmosphäre

Stellt euch eine Mischung aus kaltem Konferenzraum, unterdrücktem Zwangslächeln und latenter Existenzangst vor.

Image

Nach außen glänzend wie frisch polierter Edelstahl, innen rostet’s an allen Ecken

Work-Life-Balance

Work? Jede Menge. Life? Wenn man dazu noch kommt.

Karriere/Weiterbildung

Nur wer es schafft, den narzisstischen Sonnenkönig dauerhaft anzustrahlen, darf hoffen, nicht im Dunkeln zu verschwinden.

Kollegenzusammenhalt

Die Leidensgemeinschaft schweißt zusammen. Ironischerweise ist der einzige Lichtblick der Kollegenkreis, der kollektiv den Wahnsinn erträgt.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Abteilung, die maßgeblich für die Kundenbeziehungen und strategische Umsatzentwicklung verantwortlich ist, durfte ich die seltene Erfahrung machen, wie sich ein narzisstisch veranlagter Machtmensch im beruflichen Umfeld entfaltet. Die Führungsperson verstand es meisterhaft, aus Unsicherheit eine Tugend zu machen – getarnt als „starke Führung“. Fachlich wirkte er stets souverän, zumindest solange niemand genauer nachfragte – hinter der Fassade verbarg sich erschreckend wenig Substanz. Kritik wurde als persönlicher Angriff interpretiert, Lob gab es nur, wenn es dem eigenen Ego dienlich war. Zwischen Mikromanagement und spontanen Stimmungsschwankungen schwankte der Alltag wie ein schlecht gebautes Kartenhaus.
Empathie? Fehlanzeige. Vertrauen? Nur, solange man sich widerspruchslos in die gewünschte Richtung beugte.
Kurz gesagt: Eine Lehrstunde darin, wie man Menschen mit Potenzial systematisch demotiviert und gleichzeitig die Fassade eines visionären Leaders aufrechterhält – fachlich limitiert, aber rhetorisch brillant im Selbstverkauf. Wer sich in toxischer Führungskultur weiterbilden möchte, findet hier die perfekte Fallstudie.

Kommunikation

Von oben nach unten, nie andersherum. Offenheit wird gern gepredigt, aber bitte nicht praktiziert.

Gehalt/Benefits

Im Rahmen dessen, was nötig ist, um die Fluktuation nicht völlig explodieren zu lassen.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung oder zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Für eine Position mit dieser Tragweite ist die Vergütung schlichtweg nicht richtig. Gehaltsgespräche erinnerten weniger an Verhandlungen auf Augenhöhe, sondern eher an eine Vorführung, bei der man mit Floskeln und fadenscheinigen Begründungen über den Tisch gezogen wird.

Interessante Aufgaben

Durchaus vorhanden – wenn man die Energie findet, sie trotz Dauerfrust, Mikromanagement und Kontrollwahn noch interessant zu finden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich über deine Erfahrungen zu schreiben. Wir bedauern sehr, dass du deine Zeit bei KAISER+KRAFT als so negativ empfunden hast und das Arbeitsumfeld, insbesondere die Führung, für dich enttäuschend war.

Uns ist bewusst, dass gute Führung, Vertrauen und Wertschätzung entscheidend für Motivation und Zufriedenheit sind. Dein Feedback zeigt deutlich, dass wir hier noch weiter ansetzen müssen – und genau das möchten wir auch.

Auch wenn deine Erfahrungen sehr negativ waren, wollen wir uns aufrichtig für deinen Einsatz und deine Zeit im Unternehmen bedanken. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute, viel Erfolg und ein Arbeitsumfeld, in dem du dich wirklich wertgeschätzt und gehört fühlst.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Wenig Wertschätzung, viel Druck – Mitarbeitende am Rande des Zusammenbruchs, Führungskräfte wechseln wie die Ziele ;)

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaiser + Kraft GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen zeichnet sich durch einen starken Teamzusammenhalt sich gegenseitig unterstützen schafft ein motivierendes Umfeld, insbesondere in stressigen Phasen. Die Arbeitsplätze im Büro sind modern, ergonomisch ausgestattet und bieten gute Technik sowie Rückzugs- und Pausenmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist das klare Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens, sowie aktives gesellschaftliches Engagement. Zudem werden Mitarbeitende durch Schulungen, Trainings und Workshops gefördert, wodurch fachliche Weiterentwicklung möglich ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abteilungsübergreifend herrschen hoher Druck, wechselnde Zielvorgaben und chaotische Kommunikation, was zu Konkurrenzdenken, Konflikten und sinkendem Zusammenhalt führt. Feedback ist selten konstruktiv, persönliche Angriffe und fehlende Wertschätzung kommen vor. Arbeitsbelastung und Deadlines sind oft unrealistisch, Überstunden faktisch notwendig, und Aufgaben werden zunehmend monoton.

Die hohe Fluktuation und häufige Führungswechsel (teilweise 1–2 Monate) sind ein Alarmsignal. Kündigungswellen, Umstrukturierungen und die Verlagerung von Abteilungen ins Ausland schaffen Unsicherheit und instabile Teams. Gehalt und Boni sind wenig transparent, Eigenverantwortung wird eingeschränkt, und das Unternehmensimage spiegelt die internen Probleme wider.

Verbesserungsvorschläge

Um die Arbeitsatmosphäre und Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig zu verbessern, wäre es hilfreich, klare und transparente Zielvorgaben zu etablieren, die regelmäßig und einheitlich kommuniziert werden. Außerdem sollten die Prozesse der Zeiterfassung in allen Unternehmensbereichen vereinheitlicht werden, damit Überstunden fair ausgeglichen werden. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden, konstruktives Feedback und konsequente Unterstützung der Eigenverantwortung könnten das Engagement und die Motivation deutlich steigern. Auch ein klareres Mentoring- oder Weiterbildungskonzept würde den Karriere- und Entwicklungsweg der Mitarbeitenden nachvollziehbarer und planbarer machen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams war das Verhältnis zu den Kollegen sehr gut, abteilungsübergreifend jedoch sehr unterschiedlich und durch fehlende Motivation oft schwierig.
• Der ständige Druck und die unklaren, sich ändernden Zielvorgaben führten dazu, dass Teammitglieder eher auf sich selbst achteten und weniger Rücksicht aufeinander nahmen
• Außen- und Innendienst arbeiteten teilweise gegeneinander, da sie nach unterschiedlichen Zielen von ihren Führungskräften bewertet wurden.
• Die Fusion brachte zwei unterschiedliche Arbeitswelten und Arbeitsweisen zusammen, was zusätzliche Spannungen verursachte.
• Vor Ort im Büro war der Umgangston freundlich und familiär
• Insgesamt: Über die Jahre war eine negative Entwicklung des Klimas spürbar, ausgelöst durch Druck, Zielkonflikte und mangelnde Abstimmung zwischen Abteilungen- der Führungsebene geschuldet.

Image

• Nach außen wird das Unternehmen eher negativ wahrgenommen. Durch die Fusionierung sind die Kunden häufig unzufrieden, äußern Frust oder machen sich teilweise sogar über das Unternehmen lustig. (Man bekommt Jobs angeboten- es ist genauso peinlich wie es sich liest)
• Das Image entspricht aktuell der Realität: Viele Prozesse sind problematisch, und die Unzufriedenheit der Kunden ist spürbar.
• Intern wird das Unternehmen kritisch gesehen, die Stimmung spiegelt die abnehmende Performance und fehlende Stabilität wider.
• Marketing- und PR-Maßnahmen wurden zwar unternommen, scheiterten aber häufig, da Probleme nicht erkannt oder auf Mitarbeitende geschoben wurden. Versprechen und Unternehmenswerte werden nach außen hin kommuniziert, aber intern nur teilweise gelebt.

Work-Life-Balance

Arbeitsbelastung häufig unrealistisch hoch, besonders während Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen. Deadlines oft kurzfristig und schwer machbar.
• Homeoffice und flexible Arbeitszeiten stark von Führungskraft abhängig; plötzlich eingeführte Bürozeiten sorgten für Unsicherheit.
• Unterschiedliche Zeiterfassung in den Firmenbereichen: Ein Teil erfasst Stunden im System mit Ausgleich/Bezahlung, der andere nur über selbstgeführte Excel-Tabellen ohne klare Regelungen oder Anerkennung.
• Überstunden meist freiwillig, oft aber notwendig, um Aufgaben zu bewältigen; Wertschätzung dafür kaum vorhanden.
• Privatleben stark beeinträchtigt, nach Arbeitstagen Erschöpfung und hoher Erholungsbedarf. Es bedarf bald einen speziellen Kaiserkraft Therapeuten von der Firma zur Verfügung gestellt. :)

Karriere/Weiterbildung

• Perspektiven für Aufstieg, Beförderung und Weiterentwicklung waren grundsätzlich vorhanden. Chancen wurden nicht aktiv angeboten, konnten aber jederzeit angesprochen werden. Aufgrund der unsicheren Unternehmenslage war dies jedoch oft schwierig, da die Firma derzeit stark aussortiert.
• Fortbildungen, Trainings und Workshops wurden angeboten, wodurch neue Fähigkeiten erlernt und die fachliche Entwicklung gefördert werden konnten.
• Mitarbeitende wurden in angemessenem Maß unterstützt, gezieltes Mentoring, Coaching oder strukturiertes Feedback zur Karriereförderung gab es jedoch nicht.

Gehalt/Benefits

• Das Gehalt finde ich im Vergleich zu den Aufgaben als gering, häufig gab es Diskussionen darüber. Unterschiede zwischen Mitarbeitenden schienen fair zu sein, z. B. nach Abteilung oder Betriebszugehörigkeit.
•Zusatzleistungen und Benefits waren sehr gut und für alle Mitarbeitenden zugänglich. (Gesundheitsbudgets, Gutscheine etc.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigte ein starkes Umweltbewusstsein, z. B. durch eine eigene Produktlinie hierfür. Umweltfreundlichkeit wurde ernst genommen und aktiv verfolgt.
• Soziales Engagement war ausgeprägt: Mitarbeitende, Kunden und gesellschaftliche Projekte wurden unterstützt, gefördert und es gab entsprechende Aktionen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des direkten Teams war der Zusammenhalt sehr stark. Die Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, motiviert und geholfen, auch in stressigen Phasen.
• Ohne den Rückhalt und die Zusammenarbeit meiner Kollegen hätte ich viele Herausforderungen und Belastungen wahrscheinlich nicht so gut bewältigen können.
• Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, wechselnder Ziele und hoher Belastung war der Teamgeist ein stabilisierender Faktor und hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Arbeit überhaupt machbar war.

Dieses Unternehmen kann sich glücklich schätzen solche guten Menschen bei sich zu beschäftigen und das diese sich gegenseitig immer wieder aufbauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Mitarbeitende wurden fachlich anerkannt und ihre Kompetenz war gefragt.
• Bei Aufgaben und Verantwortung gab es keine Benachteiligung oder Bevorzugung, sie hatten die gleichen Möglichkeiten wie andere.
• Allerdings zeigte sich im Umgang insgesamt wenig Wertschätzung: Unabhängig von der Betriebszugehörigkeit wurde langjähriges Engagement nicht besonders honoriert, was für ältere Kollegen frustrierend war.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte waren fachlich oft auf theoretischem Niveau geschult, hatten aber Schwierigkeiten im Umgang mit dem Tagesgeschäft und Menschlichkeit. Perfektionismus und ständiger Vergleich führten zu erheblichem Druck auf die Mitarbeitenden.
• Feedback war häufig kritisch, selten konstruktiv, und insbesondere im Rahmen der Jahresbewertung wurde Kritik verstärkt, was direkt Einfluss auf Gehaltsverhandlungen hatte. Kritik wurde allgemein unbeliebt behandelt, persönliche Angriffe oder unprofessionelles Verhalten waren keine Seltenheit.
• Gleichbehandlung gab es kaum; es gab klar erkennbare „Lieblinge“, ständige Vergleiche zwischen Mitarbeitenden und Druck, mehr zu leisten als seine Kollegen. Einfluss auf Entscheidungen war für normale Mitarbeitende begrenzt.
• Unterstützung oder Rückhalt von Vorgesetzten war oft nur vorgetäuscht. Mitarbeitende wurden kurzfristig unterstützt, aber anschließend schnell wieder sich selbst überlassen. Motivation und Förderung gab es kaum, stattdessen dominierte ständiger Druck.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze im Büro waren modern, sehr gut ausgestattet und ergonomisch, allerdings ohne Klimaanlage. Homeoffice-Equipment stand offiziell nicht zur Verfügung, was schade war und dke Laptops waren allerdings bei vielen die alten Reste.

Kommunikation

Innerhalb des Teams war die Kommunikation gut, abteilungsübergreifend jedoch sehr problematisch. Unterschiedliche Vorgaben, mangelnde Abstimmung der Führungskräfte und ein Versuch, jeweils das eigene Team ins Ziel zu bringen, führten zu Konflikten und Uneinigkeit.
• Die Kommunikation aus Führungsebene war chaotisch: In Meetings zeigte sich oft, dass die Führungskräfte vom Tagesgeschäft kaum Ahnung hatten und auf Vorschläge oder Kritik kaum reagierten. Themen wurden meist „mitgenommen“, aber selten wirklich behandelt.
• Anweisungen waren unklar, schwammig und änderten sich ständig; Positionsbeschreibungen wurden regelmäßig erweitert oder verkleinert. Kritik wurde ungern gesehen und führte teilweise zum plötzlichen Ausscheiden von Kollegen. Feedback vom direkten Vorgesetzten war in vielen Fällen unangenehm und persönlich kritisch.
• Der Informationsfluss war inkonsistent: Einerseits wurden Informationen teilweise zu früh und ohne klare Umsetzungsstrategie geteilt, andererseits gab es abteilungsübergreifend regelmäßig Probleme durch fehlende Absprachen und Zielkonflikte. Verantwortlichkeiten waren oft unklar, sodass Aufgaben nicht mehr effizient erledigt werden konnten.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wurden alle Mitarbeitenden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Betriebszugehörigkeit. Unterschiede entstanden eher durch persönliche Sympathien als durch systematische Benachteiligung.
• Es gab keine Unterschiede in Aufgabenverteilung, Beförderungen oder Vergütung.

Interessante Aufgaben

Früher waren die Aufgaben abwechslungsreich und boten viel Eigenverantwortung. Mit der Bildung neuer Abteilungen und systemischen Einschränkungen wurden viele Tätigkeiten monoton, auch wenn weiterhin viel zu tun war.
• Neue Dinge konnte man im Rahmen der Möglichkeiten lernen, Schulungen und der Austausch mit Kollegen waren hilfreich.
• Eigenverantwortung nahm über die Zeit ab: Selbst langjährigen Mitarbeitenden wurde zunehmend weniger zugetraut, für wichtige Aufgaben waren oft langwierige Freigaben notwendig, was zu Verzögerungen und Unzufriedenheit bei den Kunden führte.
• Wertschätzung für den eigenen Beitrag war schwierig zu erkennen.
• Aufgaben waren oft belastend, motivierend waren vor allem Tätigkeiten, die systemisch funktionierten und Kunden zufriedenstellten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Wir schätzen es sehr, dass du sowohl positive als auch kritische Aspekte ansprichst – dein differenziertes Feedback zeigt, dass dir das Unternehmen nicht egal ist.

Es freut uns zu lesen, dass du den Kollegenzusammenhalt, die moderne Arbeitsumgebung und unser Engagement im Bereich Umwelt und Soziales positiv erlebt hast. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zu Themen wie Kommunikation, Führung, Arbeitsbelastung und Transparenz sehr ernst. Diese Punkte spiegeln Herausforderungen wider, an denen wir aktiv arbeiten – insbesondere im Hinblick auf klare Zielvorgaben, realistische Planungen und eine offene, wertschätzende Feedbackkultur.

Die vergangenen Jahre mit vielen Veränderungen und Umstrukturierungen haben einiges an Unsicherheit geschaffen. Uns ist bewusst, dass das Auswirkungen auf Zusammenarbeit und Vertrauen hatte. Genau deshalb setzen wir aktuell gezielt auf den Ausbau von Führungskompetenzen, verbesserte interne Kommunikation und Maßnahmen, die die Eigenverantwortung und Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden stärken sollen.

Wir danken dir aufrichtig für deinen Einsatz und dein ehrliches Feedback. Es hilft uns, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute – beruflich wie persönlich.

Beste Grüße
Dein HR-Team

Mehrfachbewertung

Orientierungslos, Management ohne Grundwissen zum Thema eCommerce, eBusiness und Versandhandel - daraus wird nichts

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KAISER+KRAFT EUROPA GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standorte, Internationalität, Produktmix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

besser ohne Kommentar, mittlerweile leider zu viel

Verbesserungsvorschläge

Holt Management welche aus der Branche kommen und einen hohen Digitalisierungsgrad aufweisen. Die Eigentümer (Haniel) sollen sich nicht durch "Blender" beeinflussen lassen.

Arbeitsatmosphäre

nimmt stetig ab, Druck nimmt zu aber ohne Plan

Image

nimmt leider immer mehr ab, Image ist längst bei den Kunden angekommen und spürbar

Karriere/Weiterbildung

viel versprochen, wenig umgesetzt, heisse Luft sozusagen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

am Papier, ja (Nachhaltigkeitsbericht)

Kollegenzusammenhalt

noch sehr gut, mit Gefahr zur Abwanderung von Mitarbeitern

Umgang mit älteren Kollegen

aus Kostengründen wird aussortiert, Expertise allein zählt nichts mehr

Vorgesetztenverhalten

kommt auf den Vorgesetzten an

Kommunikation

wir auch immer schlechter, Management distanziert sich von Mitarbeitern

Interessante Aufgaben

wären da, wenn Innovation und offene Meinungen erwünscht wären


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Recruiter-TeamTAKKT Group

Hallo,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Feedback mit uns zu teilen. Wir bedauern sehr, dass du viele Entwicklungen aktuell kritisch siehst, und nehmen deine Rückmeldung ernst.

Es freut uns, dass du die Internationalität, unsere Standorte und den Produktmix positiv hervorhebst. Gleichzeitig wissen wir, dass Themen wie Kommunikation, Führung, Digitalisierung und Veränderung für viele eine Herausforderung darstellen. Genau an diesen Punkten arbeiten wir – mit dem Ziel, offener, moderner und stärker an den Bedürfnissen unserer Mitarbeitenden und Kunden ausgerichtet zu agieren.

Auch die Anmerkungen zur Weiterentwicklung und zum Umgang mit langjährigen Kolleg:innen nehmen wir ernst. Erfahrung und Expertise sind für uns ein zentraler Teil unserer Stärke – und sollen künftig noch stärker in unsere Weiterentwicklungsprozesse einfließen.

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback und deinen Beitrag – er hilft uns, besser zu werden. Wir wünschen dir alles Gute für deine weitere berufliche und persönliche Zukunft.

Viele Grüße
Dein HR-Team

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 190 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird KAISER+KRAFT durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 6% der Bewertenden würden KAISER+KRAFT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 190 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 190 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich KAISER+KRAFT als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.