MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.






















Menschen stärken. Mensch sein.
Die Kaiserswerther Diakonie verbindet seit 1836 Tradition und Innovation in Gesundheit, Pflege, Bildung und Sozialer Arbeit. Mit rund 3.000 Mitarbeitenden stehen wir für individuelle Lösungen, Qualität und gelebte Menschlichkeit. Unser Team hilft, heilt, bildet und begleitet – stets mit dem Ziel, die Lebensqualität der uns anvertrauten Menschen zu verbessern. Dabei schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem Vertrauen, Wertschätzung und Vielfalt erfahrbar werden und sich jede*r persönlich entfalten kann. Unsere vielfältigen Einrichtungen und Tätigkeitsfelder eröffnen spannende Perspektiven für Ihre berufliche Zukunft.
• Krankenhaus und Gesundheitsdienstleistungen
• Senioren- und Pflegezentren
• Einrichtungen der Jugend- und Familienhilfe
• Behinderteneinrichtungen
• Rehabilitationseinrichtungen und Sozialpsychiatrische Hilfen
• Kitas, Berufs- und Weiterbildungseinrichtungen
• Hotellerie und Gastronomie
• Verwaltung, IT, Immobilienmanagement, Technik und Handwerk
• Ausbildungen
• Freiwilligendienste
Mutige Mitgestalter:innen, Haltgebende und eine echte Bereicherung – das und vieles mehr sind unsere Mitarbeitenden für uns. Denn wir setzen auf Wertschätzung, Zusammenhalt und Weiterentwicklung in unseren anspruchsvollen Arbeitsbereichen. Ein Job aus Überzeugung – mit tollen Entwicklungschancen. Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen meistern. Deshalb geben wir viel zurück: von einer sorgfältigen Einarbeitung, über maßgeschneiderte Fortbildungen bis zur betrieblichen Gesundheitsförderung – für die beste Balance aus Arbeit, Freizeit und Familie.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 386 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Folgende Vorzüge können wir Ihnen, abhängig von Ihrem jeweiligen Tätigkeitsfeld, bieten:
Wir suchen mutige Mitgestalter:innen!
Dafür bieten wir praxisorientierte, gut organisierte Arbeitsumfelder, in dem Ihre Ideen Gehör finden und Sie mit all Ihren Talenten über sich hinauswachsen können.
Professionell wie persönlich.
Nach einer fundierten, begleiteten Einarbeitung öffnen wir Ihnen gerne unterschiedlichste Türen für Ihre ganz eigene Karriereplanung. Das bedeutet, dass Sie von Anfang an Verantwortung übernehmen und sich kontinuierlich weiterentwickeln können. Werden Sie in Ihrem Team zum Fachexperten oder nehmen Sie organisationsübergreifend eine Führungsposition ein. Wie auch immer Sie sich bei uns einbringen – sicher ist, dass Sie bei uns die Möglichkeiten haben und wir Sie auf Ihrem Weg begleiten.
Die Kaiserswerther Diakonie zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland und den größten Arbeitgebern in Düsseldorf. Jeden Tag leisten wir mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft – getreu unserem Versprechen „Menschen stärken“. Wir bieten Ihnen einen Arbeitsplatz mit flachen Hierarchien, ein motiviertes Team, eine Menge Spaß und die Möglichkeit, die eigene Entwicklung durch Einsatz maßgeblich selbst zu beeinflussen.
Ob Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte oder Quereinsteiger, an der Kaiserswerther Diakonie gibt es eine Vielzahl an Arbeitsfeldern:
Hier geht es zu den aktuellen Stellenausschreibungen:
http://www.kaiserswerther-diakonie.de/stellenausschreibungen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Kaiserswerther Diakonie.
Die Kaiserswerther Diakonie ist ein Unternehmen in Kaiserswerth, einem Stadtteil von Düsseldorf, das im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig ist. Mit rund 3.000 Beschäftigten zählt sie zu den großen diakonischen Werken in Deutschland.
Die entstandene sehr gute Arbeitsatmosphäre in der OGS, sehr nette Leitung der OGS und unterstützende Angebote und Gespräche mit der Fachbereichsleiterin.
Das alle super hilfsbereit und nett sind und das alles nah beieinander liegt auf einem Gelände
Traditionell und gleichzeitig modern-Vielfalt und stets innovative Ideen
Familienbezogen, Sozialleistungen, Veranstaltungen
Übernehmen der Schulkosten
Man kann sich den Gottesdienst sparen wo der Vorgesetzte ( PDL Ratingen) gegenüber dem Mitarbeiter schwört das man hinter einen steht am Ende steht jeder alleine dar !! Seitdem bin ich aus der Kirche ausgetreten trotz das ich heute auch für einen kirchlichen Träger arbeiten tue konnte ich diese Entscheidung treffen!
Die ersten 1-2 Jahre sind total entspannt, im letzten Jahr kommt dann gefühlt alles auf einmal.
Kritisch empfand ich die teilweise straffe Arbeitskultur. Einzelne Kolleginnen und Kollegen wirkten auf mich sehr bestimmt und weniger offen für Fehler oder Unsicherheiten. Gerade in der Einarbeitung hätte ich mir eine freundlichere Fehlerkultur, mehr Geduld und mehr Unterstützung gewünscht. Ich verstehe meine Rückmeldung als konstruktive Kritik und nicht als persönliche Abwertung. Gleichzeitig sehe ich in bestimmten Bereichen Entwicklungsbedarf, weil ich ähnliche Eindrücke nicht nur selbst erlebt habe, sondern diese Wahrnehmung auch von anderen Personen gehört habe, die an der Schule ...
Sie können die Azubis besser ausbilden.
Langjährige Befristungen ohne erkennbare Perspektive auf Entfristung.
Gekürzte Vertragsstunden trotz dauerhaft hohen Arbeitsbedarfs.
Zu wenig Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Praxis, insbesondere in der Tandem-Abteilung.
Verbesserungsvorschläge
Transparenteres Onboarding: Neue Lehrkräfte sollten zu Beginn klare Informationen zu Erwartungen, Unterricht, Aufgaben, Zuständigkeiten und schulischen Abläufen erhalten.
Einheitliche Einarbeitung: Mentoring und Begleittermine sollten für neue Kolleginnen und Kollegen einheitlich geregelt sein und unterstützend wirken, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen.
Bessere Kommunikations- und Konfliktkultur: Konflikte mit Schülerinnen und Schülern oder Kolleginnen und Kollegen sollten offen, sachlich und direkt besprochen werden. Dabei sollte auch die Perspektive der Lehrkräfte ernst genommen werden.
Weniger Bürokratie und Konferenzdruck: Die hohe formale Belastung, viele Konferenzen ...
Ich habe dort am 01.01. angefangen – direkt an einem Feiertag. Von Anfang an gab es keinerlei richtige Einarbeitung. Es war keine Leitung vor Ort, niemand hat sich verantwortlich gefühlt und man wurde im Arbeitsalltag weitgehend allein gelassen. Für neue Mitarbeitende gab es weder Unterstützung noch ein kollegiales Miteinander. Statt Hilfsbereitschaft hatte ich eher den Eindruck, dass Veränderungen oder neue Arbeitsweisen dort nicht erwünscht sind. Viele Mitarbeitende arbeiten seit Jahren nach demselben Muster und zeigen wenig Offenheit für Verbesserungen.
Besonders ...
Langjährig beschäftigten Mitarbeitenden sollten frühzeitig unbefristete Arbeitsverträge angeboten werden, um Planungssicherheit zu schaffen.
Zudem wäre mehr Transparenz bei Stundenmodellen, eine wertschätzende Führungskultur und echte Entwicklungsperspektiven, insbesondere in der Tandem-Abteilung, wünschenswert.
Der christliche Werteanspruch sollte sich konsequenter im Arbeitsalltag widerspiegeln.
Der am besten bewertete Faktor von Kaiserswerther Diakonie ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 78 Bewertungen).
Wir haben im Team eine tolle Stimmung – jeder bringt seine Stärken ein, man ergänzt sich super. Und es geht immer wertschätzend zu. Wenn’s mal nicht so rund läuft, ist sofort jemand da, der hilft. Das fühlt sich richtig gut an.
Die Zusammenarbeit funktioniert gut, Neue Kollegen werden schnell ins Team aufgenommen. Untereinander wird größtenteils direkt kommuniziert.
Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich. Das hat gerade in der Einarbeitung sehr gut getan.
Wir arbeiten gemeinsam auf Augenhöhe und mit einem äußerst wertschätzenden Umgang miteinander.
mit vielen Kollegen sehr gut, bei einzelnen sehr schwierig
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kaiserswerther Diakonie ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 85 Bewertungen).
In der Kommunikation hätte ich mir insgesamt mehr Empathie, Respekt und Austausch auf Augenhöhe gewünscht. Gerade in schwierigen Situationen ist es aus meiner Sicht wichtig, dass die Perspektiven aller Beteiligten ernst genommen werden – insbesondere bei Konflikten mit Schülerinnen und Schülern oder mit Kolleginnen und Kollegen.
Dazu gehört für mich auch, Konflikte offen und sachlich zu besprechen, statt sie einseitig zu bewerten. Eine wertschätzende Kommunikation sollte nicht nur nach außen sichtbar sein, sondern auch im täglichen Umgang mit Schülerinnen und ...
Es wird viel übereinander, aber nicht miteinander geredet. Besonders die Kollegen, die zuletzt das Unternehmen verlassen haben, sind die Buhmänner bzw. Frauen.
Die sind meist an dem ganzen Schlamassel schuld, den die neuen Kollegen dann ausbaden dürfen.
Nur wo gesprochen wird, kann Veränderung stattfinden. Je nach Ebene ist diese auf Augenhöhe möglich.
KÖNNTE MANCHMAL BESSER; WERTSCHÄTZENDER SEIN
zu viele Informationen auf zu vielen Wegen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 67 Bewertungen).
Nach der Ausbildung, gibt es kein Platz weiter da zu arbeiten.
Wir haben sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten.
Wenn man es möchte, ist vieles möglich.
Viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildungen die angeboten und auch möglich gemacht werden.
Viele Angebote gehen z.B. um die mentale Gesundheit, welche einen großen Stellenwert in der Pflege hat.
ist soweit alles gut, nur interne Versetzung kann sich als schwierig gestalten, da der derzeitige Chef sich weigern kann, die schnelle Versetzung zu erlauben

