163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsolides Auftreten, nahezu ein Konzern.
Zu starr, zu träge um momentan Wettbewerbsfähig zu sein. Das erzeugt große Verunsicherung.
Ganz klar definieren wohin die Reise gehen soll, eine Vision 2030 muss her. Und diese dann auch nicht alle 1,5 Jahre umwerfen.
Erzeugen eines echten "Wir-Gefühls", ein Ruck muss durch die Firma gehen.
Mehr Flexibilität in die Organisation und in die Prozesse. Die Welt ändert sich grade sehr schnell, wir dürfen uns nicht an alten Strukturen festhalten sondern uns den neuen Herausforderungen stellen,
Baut ab, zu viele Unsicherheiten.
Schraubenhersteller.
Vielfältige Optionen.
Gehalt ist top.
Ohne strategische Ausrichtung wirken auch die Vorgesetzten verloren.
Büros (außer der Satellit in Frankfurt) stark in die Jahre gekommen. IT-Equipment dafür Top.
Es fehlt eine Strategie, ein übergeordnetes Leitbild dem sich alle Sub-Ziele unterwerfen. Es wirkt vieles mit der heißen Nadel gestrickt. Es wird zwar alles offen kommuniziert, aber es fehlt der rote Faden. Das erzeugt unruhe.
Gestaltungsspielraum. Wir dürfen uns einbringen und mitmachen.
Bitte mehr Stabilität in der Produktion.
Ich mag meine Kollegen. Es wird viel in Zusammenarbeit und Kultur investiert. Dafür gibt es auch Coaching. Sehr wertvoll.
Ab und zu ist viel zu tun. IT hat viele Schnittstellen zu vielen Bereichen. Dafür total flexibles Arbeiten. Homeoffice ist selbstverständlich.
Meist projektbezogen und zielgerichtet. Sehr sinnvoll.
Sehr gut.
Bin sehr zufrieden.
Die Büros in Homberg bräuchten eine Renovierung. Wir machen aber das Beste draus. Mobile Arbeitsplätze und höhenverstellbare Tische. Für mich passt es sehr gut. Gehe gerne ins Büro. Homeoffice Equipment wird unterstützt.
Es gibt viele Austauschrunden, wie Open-Space oder unsere monatlichen Teamtage.
Auf jeden Fall. Viele spannende Projekte. Manchmal etwas zu viele Ideen. Jeder kann sich einbringen.
Teilweise Interessante Arbeit
Kommunikation
Kommunikation verbessern
Familienunternehmen! Investitionen! Guter Arbeitgeber der auch ausbildet!
Zu viele Menschen haben was zu sagen.
Schwer zu erkennen wer wen behindert! Betriebsrat ? Management?
Identität fördern und Sachen zu Ende bringen (ich sehe sehr deutlich die Bestrebungen) weiter so !!
Mehr investieren in personalmarketing
Da geht noch mehr! Um sich weiterzubilden brauch man Zeit und Geld ! Gute Ideen gibt es !
Tarif !!
Es ist immer Luft nach oben
Gute Bezahlung.
Mit manchen Vorgesetzten kann man wirklich reden und sie tun ihr bestes im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Nicht nur von oben herab entscheiden und umstrukturieren. Das Top-Management kann gar nicht wissen, wie es an der Basis zu geht?!?
Die Organisation von der Basis aus strukturieren. Nicht nur dem Kopf einen neuen Haarschnitt verpassen.
Stellenbeschreibungen für jede Position schaffen. Hilft auch ungemein, wenn Mitarbeiter gehen.
Mal das Fußvolk und die alten Hasen mit an den Strategie- und Organisationstisch holen.
Angespannt, aufgrund der wirtschaftlichen Lage. Viele Unternehmensentscheidungen lassen sich nicht wirklich nachvollziehen. Es werden Werke geschlossen, dafür wird gefühlt jedes Jahr ein neues Consultant-Unternehmen (für sehr sehr viel Geld) engagiert und gefühlt ständig neue Abteilung aus dem Boden gestampft. Der Anteil der nicht-produzierenden Arbeitenden ist in den letzten Jahren überdurchschnittlich gestiegen. Wie ein Baum, der sich ins unendliche verästelt um möglichst weit in den Himmel zu wachsen und dabei vergisst, auf seine Wurzeln zu achten. Viele langjährige Mitarbeiter*innen haben das Unternehmen verlassen.
Bei den produzierenden Mitarbeiter*innen ist die Meinung wesentlich kritischer und negativer als in den Büros. In den letzten Jahren wurde die Strategie 3mal und die Organisation 2mal stark geändert. Jeder neue Consultant hat neue Ideen und die werden scheinbar umgesetzt ohne darauf zu achten, ob das von der Basis her "einfach so" möglich ist.
Gleitzeit ist OK
Scheinbar darf sich nicht jeder weiterbilden und verbessern. Es wird gespart und nur die, die von den Vorgesetzten als würdig erachtet werden, dürfen sich weiterbilden oder werden supportet.
Gehalt ist gut. Sozialleistungen könnten besser sein. Keine Kantine mehr, keine sonstigen Leistungen.
Umwelt: Jetzt muss man drauf schauen wg. Vorgaben. Vorher?
Sozialbewusstsein: Wenn man nichts selbst organisiert, wird nichts organisiert. Keine Mitarbeiter-Events. Das Sozialbewusstsein ist oft abhängig vom Vorgesetzten und Einzelnen.
Inoffiziell wird gerne getuschelt, doch wenn mal was offiziell gesagt werden soll, hat fast jeder Angst, etwas zu sagen.
Ganz ok.
Es gibt Vorgesetzte, auf die man sich nicht verlassen kann. Sie sagen je nach Gegenüber etwas anderes. Manche trauen sich nicht, durchzugreifen und Farbe zu bekennen. Manche "führen" durch Sarkasmus... missbrauchen ihre "Machtposition".
Gebäude seit 30 Jahren nicht renoviert, Neu- und Umbau wird seit über 10 Jahren immer wieder verschoben. Keine Modernisierung. Bezüglich Softwareunterstützung: Man möchte vorne bei Industrie 5.0 dabei sein und arbeitet im Hinterzimmer gefühlt noch mit dem Rechenschieber... Es wird nur da investiert, wo es nicht anders möglich ist (z.B. SAP -> S4/HANA). Und selbst in diesen Bereichen wird oft nur die Basis-Version geholt.
Was sind die Ziele des Unternehmens? - Oberflächliche Strategien aber keiner weiß, wie sie umgesetzt werden sollen bzw. können... Durch die mehrmalige Organisationsänderung innerhalb kurzer Zeit und dass es keine aktuellen, für jeden ersichtlichen Beschreibungen gibt, weiß kaum noch einer, wer für was zuständig ist. Stellenbeschreibungen gibt es nur für das höhere Management.
Frischgebackene Hochschulabsolventen bekommen Vorschusslorbeeren, "Altgedienten" nimmt man meistens nicht ernst. Ob Männer und Frauen in gleichen Positionen gleich bezahlt werden, kann ich nicht beurteilen.
Die Aufgaben können interessant sein, doch wird es problematisch, wenn man zu Weit, zu Groß denkt. Das wird oft unterbunden.
- Hoher Grad an selbstständigem Arbeiten.
- Vielseitige und interessante Aufgaben rund um das Thema Automation
- Auch als Student im täglichen Geschäft eingebunden
- Guter Umgang mit den Studenten (Allgemein guter Umgang)
Vereinbarkeit von Familie und Job super.
Regelmäßige Updates auch durch den C-Level
hat auch mal Mut neue Wege einzuschlagen und hat ein neues Office in Eschborn eingführt
nichts, aber das ein oder andere könnte sich noch verbessern, siehe oben
vielleicht mehr Fokus auf Margen und Ergebnis als auf Umsatzwachstum und Größe, z.b. das Produktportfolio könnte schneller bereinigt werden
und die Ziele der Bereiche müssten hin und wieder vereint/abgesprochen werden, da die sich hin und wieder beißen
mittlerweile wirklich sehr gut
uns wird viel angeboten und vorgeschlagen
es gab Veränderungen und nun ist ein starker Teamzusammenhalt da
hier gabs Veränderung und unter dem neuen Chef bin ich sehr zufrieden, er treibt alles voran, ist wertschätzend und fördert mich
auch hier gab es Veränderungen mit denen ich sehr zufrieden bin
könnte ein tick abwechslungsreicher sein, aber im großen und ganzen bin ich zufrieden
Ich habe mein Praktikum und meine Masterarbeit bei Kamax Tools & Equipment [Homberg (Ohm)]gemacht. Interessante Themen und Arbeiten, ich bekam jede Unterstützung und Hilfe von meinen Betreuern, wann immer ich sie brauchte, jedes Mal eine neue Lernerfahrung. Das Unternehmen unterstützt die Studenten auf jede erdenkliche Art und Weise, z. B. durch kostenlose Unterkunft und Essenswagen auf dem Campus. Insgesamt eine tolle Erfahrung.
Alle sind sehr hilfsbereit und unterstützen uns.
Interessante Themen zur Bearbeitung, jedes Mal eine neue Lernerfahrung
Mehr Investitionen in zukunftsfähige Projekte, weniger Geld verbrennen
Mit Lob und Anerkennung wird sparsam umgegangen.
Das Image von Kamax ist eingestaubt. Identifikation mit Produkten und dem Unternehmen fällt vielen schwer.
Flexibles Arbeiten mit Gleitzeitkonto, Urlaub und Gleittage können kurzfristig genommen werden.
Mobiles Arbeiten wurde durch die Pandemie ermöglicht und wird weiterhin beibehalten.
Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten, weitere Verbesserungen hinsichtlich Umweltauswirkungen werden meist nur aus Kostengründen verfolgt.
Weiterbildungen sind möglich. Natürlich muss der Mitarbeiter selbst aktiv werden und die entsprechenden Maßnahmen bei Defiziten einfordern.
Innerhalb des Teams gut, team- und abteilungsübergreifend kennt man sich kaum.
Moderne Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Klimaanlage im Büro.
Es wird mittlerweile mehr kommuniziert, aber in bestimmten Bereichen fast schon zuviel. Ständig flattern Personaländerungsmitteilungen ins Postfach.
Langfristige Unternehmensziele und Strategien nicht immer nachvollziehbar.
Gehalt nach IG-Metall-Tarif, bedeutet aber nicht zwangsläufig eine korrekte Eingruppierung.
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten, allerdings entspricht der Arbeitgeberanteil noch nicht den gesetzlichen Vorgaben.
Spannende und diverse Projekte mit starkem Fokus auf Automation. Budgetbeschaffung gestaltet sich allerdings meist schwierig.
So verdient kununu Geld.