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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen war sehr gut. Gerade in schwierigen oder arbeitsintensiven Phasen konnte man sich aufeinander verlassen. Dies war für mich einer der positivsten Aspekte meiner Zeit im Unternehmen.
Die für mich fehlende klare Linie in der Führung, häufig wechselnde Entscheidungen und wenig ergebnisorientierte Besprechungen. Hinzu kamen Kontaktaufnahmen nach Feierabend, eine zunehmende Arbeitsbelastung nach personellen Abgängen sowie aus meiner Sicht geringe Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders enttäuschend empfand ich die Entwicklung der jährlichen Prämien und die zuletzt verwendeten Bewertungskriterien.
Aus meiner Sicht benötigt das Unternehmen vor allem eine klare und verlässliche Führungsstruktur. Entscheidungen sollten nachvollziehbar getroffen, kommuniziert und anschließend auch eingehalten werden. Mitarbeiter sollten nach Feierabend nur bei tatsächlich dringenden Angelegenheiten kontaktiert werden.
Ebenso wichtig wären aus meiner Sicht eine langfristige Personalstrategie, eine faire und transparente Vergütung sowie nachvollziehbare Kriterien für Prämien. Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, sollte außerdem darauf geachtet werden, dass deren Aufgaben nicht dauerhaft und ohne entsprechenden Ausgleich auf die verbleibende Belegschaft verteilt werden.
Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass grundlegende Veränderungen in der Führung und Zusammenarbeit notwendig wären, um die Entwicklung des Unternehmens wieder in eine positivere Richtung zu lenken.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit zunehmend als belastend empfunden. Besonders schwierig war für mich die fehlende klare Linie in der Führung. Entscheidungen und Absprachen konnten sich innerhalb kurzer Zeit ändern, sodass häufig unklar war, was aktuell tatsächlich gelten sollte.
Hinzu kam, dass aus meiner Sicht die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit nicht ausreichend respektiert wurden. Kontaktaufnahmen nach Feierabend wegen aus meiner Sicht nicht dringender Themen kamen vor. Informationen wurden zudem teilweise mit verschiedenen Mitarbeitern nacheinander besprochen, was bei mir eher für zusätzliche Unruhe als für Klarheit sorgte.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich den Zusammenhalt unter vielen Kollegen. Dieser war für mich einer der wenigen Punkte, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht haben.
Das Gehaltsniveau empfand ich gemessen an Aufgaben und Verantwortung als niedrig. Auch die Entwicklung der jährlichen Prämien war aus meiner Sicht enttäuschend. Die Höhe wurde über ein Punktesystem bestimmt und fiel nach meiner Wahrnehmung über die Jahre geringer aus.
Besonders kritisch empfand ich, dass bei der Bewertung zuletzt auch Fehlzeiten beziehungsweise Krankheitstage eine Rolle spielten. Unabhängig von einer rechtlichen Bewertung halte ich persönlich ein solches Kriterium bei einer Leistungs- oder Prämienbewertung für problematisch.
Klare Entwicklungs- und Weiterbildungsperspektiven habe ich für mich kaum wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen und die Organisation empfand ich insgesamt als verbesserungswürdig. Besprechungen führten aus meiner Sicht häufig zu keinem konkreten Ergebnis oder Entscheidungen wurden kurze Zeit später wieder geändert. Dadurch entstand vermeidbarer zusätzlicher Aufwand.
Besonders problematisch empfand ich die personelle Entwicklung. Während meiner Zeit im Unternehmen haben zahlreiche Kollegen das Unternehmen verlassen – sowohl auf eigenen Wunsch als auch durch arbeitgeberseitige Trennungen. Die daraus resultierenden Aufgaben mussten nach meiner Wahrnehmung häufig von den verbleibenden Mitarbeitern zusätzlich übernommen werden.
Beim Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitergruppen habe ich persönlich keine besonders positiven oder besonders negativen Erfahrungen gemacht. Insgesamt fehlte mir jedoch auch hier eine moderne und klar erkennbare Unternehmenskultur.
Enttäuschung pur. Jeder der sich überlegt dort anzufangen sollte nie dem trauen, was ihm versprochen wird.
Auch die Arbeitsaufgaben sollten streng deklariert im Arbeitsvertrag stehen, damit einem nicht plötzlich andere Aufgaben ohne jegliche Einarbeitung übertragen werden.
Dummerweise habe ich mich einlullen lassen und würde übelst übers Ohr gehauen.
Ständige Überarbeitung, weil viele Mitarbeiter das sinkende Schiff berechtigt verlassen.
Verkauf/Service/Reklamation.
Von den jetzt noch vorhandenen Mitarbeitern nicht zu stemmen. Ja es werden neue Mitarbeiter eingestellt, welche aber nicht wirklich eingearbeitet werden können, da das Geschäft irgendwie am laufen gehalten werden muss.
Es gibt keinerlei Wertschätzung und immer mehr willkürliche Einschränkungen in der Freiheit der Mitarbeiter. Spätestens nach 8Wochen hat jeder Neue begriffen, das er so nicht weiter arbeiten will oder kann. Mehrere Mitarbeiter schon im Burnout und immer noch kein erwachen in der Chefetage.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war bemerkenswert stark. Auch in Zeiten hoher Belastung unterstützte man sich gegenseitig zuverlässig. Zudem wurde das Gehalt stets pünktlich gezahlt, was grundsätzlich für ein solides Grundverständnis von Verlässlichkeit spricht.
Die permanente Erreichbarkeitserwartung, fehlende Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben sowie eine inkonsistente Führungskultur haben das Arbeiten dauerhaft erschwert. Fehlende strategische Orientierung, unklare Zuständigkeiten und eine unzureichende Wertschätzung der geleisteten Arbeit führten dazu, dass Engagement selten zu nachhaltigen Verbesserungen führte.
Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit sollte verbindlich etabliert werden. Führungskräfte sollten gezielt in moderner Personalführung, Kommunikation und strategischer Planung geschult werden. Zudem wäre eine verlässliche IT-Infrastruktur, die den Arbeitsalltag unterstützt statt behindert, dringend erforderlich.
Transparente Entscheidungsprozesse, definierte Entwicklungswege und eine offen gelebte Feedbackkultur würden nicht nur die Arbeitsqualität, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erheblich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre war durch eine konstant hohe Erwartungshaltung der Geschäftsführung geprägt, jederzeit sämtliche Problemstellungen vollständig kontrollieren zu müssen. Gleichzeitig standen Arbeitsaufkommen und personelle Ressourcen aus meiner Sicht dauerhaft in einem Missverhältnis, wodurch ein anhaltender, wenn auch nicht offen ausgesprochener Leistungsdruck entstand.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern, mit flachen Hierarchien und einer gelebten Du-Kultur. Im Arbeitsalltag nahm ich die tatsächlichen Strukturen und die gelebte Unternehmenskultur jedoch deutlich anders wahr.
Aus meiner Sicht besteht eine spürbare Diskrepanz zwischen Außenwahrnehmung und interner Realität. Konkrete Bestrebungen, diese Differenz aktiv zu verringern, waren für mich während meiner Beschäftigung nicht erkennbar.
Eine verlässliche Trennung zwischen beruflicher Erreichbarkeit und privater Zeit war aus meiner Sicht nicht gegeben. Ich wurde wiederholt außerhalb regulärer Arbeitszeiten kontaktiert – darunter an Wochenenden, Feiertagen sowie während Urlaubs- und Krankheitszeiten (einschließlich Kindkrank).
Die Kontaktaufnahme erfolgte telefonisch sowie per WhatsApp. Trotz vorhandener dienstlicher Telefonnummer wurde regelmäßig meine private Mobilnummer genutzt. Eine klare Abstimmung zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit fand nicht statt.
Anrufe unbeantwortet zu lassen oder die Kontaktaufnahme während Abwesenheiten aktiv zu hinterfragen, erschien mir – auch nach der Probezeit – nicht unproblematisch. Eine explizite Erwartung sofortiger Rückmeldung wurde zwar nicht formuliert, war jedoch aus meiner Wahrnehmung implizit präsent.
Strukturierte Entwicklungswege oder regelmäßige Zielgespräche waren in meiner Zeit im Unternehmen nicht vorgesehen. Die einzige mir erinnerliche Weiterbildungsmaßnahme war ein kurzer interner Einführungskurs zum Thema Künstliche Intelligenz.
Insgesamt nahm ich die Förderung individueller Weiterentwicklung als gering ausgeprägt wahr. Budgetäre Mittel schienen hierfür knapp bemessen, und realistische Karriereperspektiven waren im Unternehmensalltag kaum erkennbar.
Das Gehalt empfand ich zu Beginn als angemessen, wirkte jedoch im Verlauf meiner Tätigkeit angesichts der stetig steigenden Arbeitsbelastung und der häufig fehlenden klaren Abgrenzung von Ruhezeiten zunehmend als nicht mehr ausgleichend.
Nach dem ersten Jahr wurde ein Jahresendbonus gewährt, der jedoch die allgemeine Preisentwicklung aus meiner Sicht kaum abbildete. Zusätzliche freiwillige Leistungen oder Benefits waren nicht erkennbar.
Eine ursprünglich in Aussicht gestellte Gehaltsüberprüfung erfolgte erst zu einem Zeitpunkt, an dem eine Anpassung für mich keine bindende Perspektive mehr bot. Insgesamt blieb die Gehaltsentwicklung hinter der Arbeitsintensität deutlich zurück.
Nachhaltigkeit spielte in meinem Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle. Konkrete Maßnahmen oder strategische Initiativen in diesem Bereich waren für mich nicht wahrnehmbar.
Eine stärkere Förderung umweltfreundlicher Mobilität – beispielsweise durch geeignete und sichere Fahrradabstellmöglichkeiten – hätte ich begrüßt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war abteilungsübergreifend stark ausgeprägt. Bei hoher Arbeitsbelastung sprang man verlässlich füreinander ein – häufig, um strukturelle Engpässe im Arbeitsalltag abzufedern.
Innerhalb der Belegschaft bestand ein spürbares Bewusstsein für wiederkehrende organisatorische Herausforderungen. Der fachliche Austausch war sachlich und professionell; darüber hinaus entwickelten sich vereinzelt auch persönlich vertrauensvolle Beziehungen.
In meiner Abteilung kam es innerhalb von weniger als zwei Jahren zu zwei längerfristigen krankheitsbedingten Ausfällen im Kontext von Überlastung, die bis zu meinem Austritt nicht nachhaltig kompensiert wurden.
Zu diesem Aspekt kann ich keine differenzierte Bewertung abgeben, da mir weder besondere positive noch negative Vorkommnisse aufgefallen sind.
Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht von deutlicher Inkonsistenz geprägt. Neben operativer Detailsteuerung fehlte eine klar erkennbare strategische Linie, sodass Entscheidungen teilweise kurzfristig revidiert oder neu priorisiert wurden.
Die Zuständigkeiten innerhalb der Doppelspitze wirkten nicht durchgängig eindeutig abgegrenzt, was wiederholt zu widersprüchlichen Vorgaben und Unsicherheit in der Umsetzung führte.
Feedback erfolgte überwiegend situativ und ohne erkennbare Struktur oder Verbindlichkeit. Eine nachhaltige Entwicklungsbegleitung oder klare Perspektivplanung war für mich nicht erkennbar. Wertschätzung für geleistete Arbeit wurde selten aktiv vermittelt.
Die Arbeit im Großraumbüro bot nur eingeschränkte Möglichkeiten, strategisch sensible Themen vertraulich und konzentriert zu besprechen.
Die IT-Ausstattung war aus meiner Sicht lediglich ausreichend. Teilweise leistungsschwache Hardware sowie fehleranfällige und nicht durchgängig leistungsfähige Software führten wiederholt zu Verzögerungen im Arbeitsalltag. IT-Störungen gehörten regelmäßig zum Tagesgeschäft und beeinträchtigten die Effizienz spürbar.
Auch Prozesse wirkten stellenweise komplex und stark manuell geprägt. Gleichzeitig reduzierte sich die Mitarbeiterzahl im Zeitraum meiner Tätigkeit deutlich, wodurch sich die Arbeitsbelastung auf weniger Personen verteilte.
Homeoffice wurde zeitweise ermöglicht, jedoch nicht aktiv gefördert. Inzwischen wurde diese Möglichkeit vollständig eingestellt.
Die Kommunikation erfolgte aus meiner Wahrnehmung selektiv. Problemstellungen wurden parallel mit verschiedenen Beteiligten separat besprochen, was möglicherweise der Vielseitigkeit dienen sollte, bei einzelnen Mitarbeitenden jedoch den Eindruck mangelnder Transparenz und fehlender Abstimmung hinterließ.
Zwar bestand eine ausgeprägte Meetingkultur, jedoch wirkten getroffene Entscheidungen teilweise nicht verbindlich, da sie außerhalb formeller Runden erneut hinterfragt oder abgeändert wurden.
Aus meiner Wahrnehmung erfolgten Aufgabenverteilungen und Verantwortungszuschnitte nicht durchgängig transparent oder anhand klar erkennbarer Kriterien. Einzelne Mitarbeitende schienen dabei einen erkennbar engeren Zugang zur Geschäftsführung zu haben, was sich positiv auf Einfluss und Einbindung auswirkte.
Andere fachlich kompetente Personen wurden bei zentralen Themen seltener berücksichtigt. Die Führungsspitze vermittelte hierbei keinen konsistenten, einheitlichen Kurs.
Meine fachliche Expertise konnte ich nur eingeschränkt einbringen, da Aufgabeninhalte häufig operativ geprägt waren und technische Rahmenbedingungen aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.
Der Großteil der Tätigkeiten war wiederkehrend und stark auf das Tagesgeschäft fokussiert. Gestaltungsspielraum sowie strategische Verantwortung waren nur begrenzt vorhanden. Priorisierungen wirkten dabei nicht durchgängig langfristig oder konsistent ausgerichtet.
Offenheit, Freiraum für Gestaltung, mutig sein zu dürfen, begeisterungsfähig
bessere IT-Ausstattung als must-have
noch schneller, agiler werden
respektvoll, aktiv, manchmal gerne agiler und pro-aktiver
Das müssen sie eher die anderen fragen....
Gleitzeitmöglichkeit
Naja, da geht mehr.
Wer gezielt und aktiv fragt, bekommt die Weiterbildung
alle sind freundlich, man grüßt sich, man unterstütz sich
Ich bin auch nicht mehr so frisch und fühle mich dadurch kein bisschen anders.
echt gut, aber man könnte immer noch etwas mehr von allem wissen:))
Ich finde es gut.
Viele Frauen in Führungsaufgaben, da gibt es keine Unterschiede
Wegen der interessanten Aufgaben bin ich hier!
Es bleibt immer abwechslungsreich und der persönliche Umgang miteinander
Leider mangelt es teilweise an einer klaren Zuweisung von Zuständigkeiten. Daran sollte man auf jeden Fall etwas verbessern.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, würde mich aber freuen, wenn man Verbesserungsvorschläge von allen Seiten annehmen würde. Ich kann mir vorstellen, dass die ein oder andere Idee auch gehört werden sollte.
durch gegenseitige Unterstützung fühlt man den Zusammenhalt im Team
natürlich gibt es auch mal einen schlechten Tag
ist gegeben, da auch Homeoffice kein Thema ist
Ich bekommen meine Informationen, würde mir hier aber mehr zum Thema Schulungen wünschen
angemessen und verhandelbar
wir stehen für regenerative Energiekonzepte, also ja
wir entlasten uns gegenseitig jederzeit, das schafft Zusammenhalt
da wir ein junges Unternehmen sind, kann ich das nicht konkret beantworten. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das ein Thema sein könnte. Jeder ist doch so alt wie er sich fühlt :)
sehr Familiär! Ich weiß, ich kann immer mit meinem Anliegen kommen
Moderne Ausstattung und es wird stetig verbessert, was nötig ist
da man hier sehr persönlich ist, ist die Kommunikation miteinander nie ein Problem
ich habe nie einen Unterschied feststellen können
ich schätze neue Herausforderungen und bin dazu noch nie enttäuscht worden