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5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Früher gerne dort gearbeitet – heute würde ich mich nicht noch einmal dafür entscheiden

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen war sehr gut. Gerade in schwierigen oder arbeitsintensiven Phasen konnte man sich aufeinander verlassen. Dies war für mich einer der positivsten Aspekte meiner Zeit im Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die für mich fehlende klare Linie in der Führung, häufig wechselnde Entscheidungen und wenig ergebnisorientierte Besprechungen. Hinzu kamen Kontaktaufnahmen nach Feierabend, eine zunehmende Arbeitsbelastung nach personellen Abgängen sowie aus meiner Sicht geringe Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders enttäuschend empfand ich die Entwicklung der jährlichen Prämien und die zuletzt verwendeten Bewertungskriterien.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht benötigt das Unternehmen vor allem eine klare und verlässliche Führungsstruktur. Entscheidungen sollten nachvollziehbar getroffen, kommuniziert und anschließend auch eingehalten werden. Mitarbeiter sollten nach Feierabend nur bei tatsächlich dringenden Angelegenheiten kontaktiert werden.

Ebenso wichtig wären aus meiner Sicht eine langfristige Personalstrategie, eine faire und transparente Vergütung sowie nachvollziehbare Kriterien für Prämien. Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, sollte außerdem darauf geachtet werden, dass deren Aufgaben nicht dauerhaft und ohne entsprechenden Ausgleich auf die verbleibende Belegschaft verteilt werden.

Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass grundlegende Veränderungen in der Führung und Zusammenarbeit notwendig wären, um die Entwicklung des Unternehmens wieder in eine positivere Richtung zu lenken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit zunehmend als belastend empfunden. Besonders schwierig war für mich die fehlende klare Linie in der Führung. Entscheidungen und Absprachen konnten sich innerhalb kurzer Zeit ändern, sodass häufig unklar war, was aktuell tatsächlich gelten sollte.

Hinzu kam, dass aus meiner Sicht die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit nicht ausreichend respektiert wurden. Kontaktaufnahmen nach Feierabend wegen aus meiner Sicht nicht dringender Themen kamen vor. Informationen wurden zudem teilweise mit verschiedenen Mitarbeitern nacheinander besprochen, was bei mir eher für zusätzliche Unruhe als für Klarheit sorgte.

Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich den Zusammenhalt unter vielen Kollegen. Dieser war für mich einer der wenigen Punkte, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht haben.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau empfand ich gemessen an Aufgaben und Verantwortung als niedrig. Auch die Entwicklung der jährlichen Prämien war aus meiner Sicht enttäuschend. Die Höhe wurde über ein Punktesystem bestimmt und fiel nach meiner Wahrnehmung über die Jahre geringer aus.

Besonders kritisch empfand ich, dass bei der Bewertung zuletzt auch Fehlzeiten beziehungsweise Krankheitstage eine Rolle spielten. Unabhängig von einer rechtlichen Bewertung halte ich persönlich ein solches Kriterium bei einer Leistungs- oder Prämienbewertung für problematisch.

Klare Entwicklungs- und Weiterbildungsperspektiven habe ich für mich kaum wahrgenommen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen und die Organisation empfand ich insgesamt als verbesserungswürdig. Besprechungen führten aus meiner Sicht häufig zu keinem konkreten Ergebnis oder Entscheidungen wurden kurze Zeit später wieder geändert. Dadurch entstand vermeidbarer zusätzlicher Aufwand.

Besonders problematisch empfand ich die personelle Entwicklung. Während meiner Zeit im Unternehmen haben zahlreiche Kollegen das Unternehmen verlassen – sowohl auf eigenen Wunsch als auch durch arbeitgeberseitige Trennungen. Die daraus resultierenden Aufgaben mussten nach meiner Wahrnehmung häufig von den verbleibenden Mitarbeitern zusätzlich übernommen werden.

Gleichberechtigung

Beim Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitergruppen habe ich persönlich keine besonders positiven oder besonders negativen Erfahrungen gemacht. Insgesamt fehlte mir jedoch auch hier eine moderne und klar erkennbare Unternehmenskultur.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Hört auf die Mitarbeiter für dumm zu verkaufen

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Enttäuschung pur. Jeder der sich überlegt dort anzufangen sollte nie dem trauen, was ihm versprochen wird.
Auch die Arbeitsaufgaben sollten streng deklariert im Arbeitsvertrag stehen, damit einem nicht plötzlich andere Aufgaben ohne jegliche Einarbeitung übertragen werden.
Dummerweise habe ich mich einlullen lassen und würde übelst übers Ohr gehauen.
Ständige Überarbeitung, weil viele Mitarbeiter das sinkende Schiff berechtigt verlassen.
Verkauf/Service/Reklamation.
Von den jetzt noch vorhandenen Mitarbeitern nicht zu stemmen. Ja es werden neue Mitarbeiter eingestellt, welche aber nicht wirklich eingearbeitet werden können, da das Geschäft irgendwie am laufen gehalten werden muss.
Es gibt keinerlei Wertschätzung und immer mehr willkürliche Einschränkungen in der Freiheit der Mitarbeiter. Spätestens nach 8Wochen hat jeder Neue begriffen, das er so nicht weiter arbeiten will oder kann. Mehrere Mitarbeiter schon im Burnout und immer noch kein erwachen in der Chefetage.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Engagement ohne Richtung – über Loyalität, Grenzen und den Preis fehlender Führung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war bemerkenswert stark. Auch in Zeiten hoher Belastung unterstützte man sich gegenseitig zuverlässig. Zudem wurde das Gehalt stets pünktlich gezahlt, was grundsätzlich für ein solides Grundverständnis von Verlässlichkeit spricht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die permanente Erreichbarkeitserwartung, fehlende Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben sowie eine inkonsistente Führungskultur haben das Arbeiten dauerhaft erschwert. Fehlende strategische Orientierung, unklare Zuständigkeiten und eine unzureichende Wertschätzung der geleisteten Arbeit führten dazu, dass Engagement selten zu nachhaltigen Verbesserungen führte.

Verbesserungsvorschläge

Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit sollte verbindlich etabliert werden. Führungskräfte sollten gezielt in moderner Personalführung, Kommunikation und strategischer Planung geschult werden. Zudem wäre eine verlässliche IT-Infrastruktur, die den Arbeitsalltag unterstützt statt behindert, dringend erforderlich.

Transparente Entscheidungsprozesse, definierte Entwicklungswege und eine offen gelebte Feedbackkultur würden nicht nur die Arbeitsqualität, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erheblich steigern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war durch eine konstant hohe Erwartungshaltung der Geschäftsführung geprägt, jederzeit sämtliche Problemstellungen vollständig kontrollieren zu müssen. Gleichzeitig standen Arbeitsaufkommen und personelle Ressourcen aus meiner Sicht dauerhaft in einem Missverhältnis, wodurch ein anhaltender, wenn auch nicht offen ausgesprochener Leistungsdruck entstand.

Image

Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern, mit flachen Hierarchien und einer gelebten Du-Kultur. Im Arbeitsalltag nahm ich die tatsächlichen Strukturen und die gelebte Unternehmenskultur jedoch deutlich anders wahr.

Aus meiner Sicht besteht eine spürbare Diskrepanz zwischen Außenwahrnehmung und interner Realität. Konkrete Bestrebungen, diese Differenz aktiv zu verringern, waren für mich während meiner Beschäftigung nicht erkennbar.

Work-Life-Balance

Eine verlässliche Trennung zwischen beruflicher Erreichbarkeit und privater Zeit war aus meiner Sicht nicht gegeben. Ich wurde wiederholt außerhalb regulärer Arbeitszeiten kontaktiert – darunter an Wochenenden, Feiertagen sowie während Urlaubs- und Krankheitszeiten (einschließlich Kindkrank).

Die Kontaktaufnahme erfolgte telefonisch sowie per WhatsApp. Trotz vorhandener dienstlicher Telefonnummer wurde regelmäßig meine private Mobilnummer genutzt. Eine klare Abstimmung zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit fand nicht statt.

Anrufe unbeantwortet zu lassen oder die Kontaktaufnahme während Abwesenheiten aktiv zu hinterfragen, erschien mir – auch nach der Probezeit – nicht unproblematisch. Eine explizite Erwartung sofortiger Rückmeldung wurde zwar nicht formuliert, war jedoch aus meiner Wahrnehmung implizit präsent.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Entwicklungswege oder regelmäßige Zielgespräche waren in meiner Zeit im Unternehmen nicht vorgesehen. Die einzige mir erinnerliche Weiterbildungsmaßnahme war ein kurzer interner Einführungskurs zum Thema Künstliche Intelligenz.

Insgesamt nahm ich die Förderung individueller Weiterentwicklung als gering ausgeprägt wahr. Budgetäre Mittel schienen hierfür knapp bemessen, und realistische Karriereperspektiven waren im Unternehmensalltag kaum erkennbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich zu Beginn als angemessen, wirkte jedoch im Verlauf meiner Tätigkeit angesichts der stetig steigenden Arbeitsbelastung und der häufig fehlenden klaren Abgrenzung von Ruhezeiten zunehmend als nicht mehr ausgleichend.

Nach dem ersten Jahr wurde ein Jahresendbonus gewährt, der jedoch die allgemeine Preisentwicklung aus meiner Sicht kaum abbildete. Zusätzliche freiwillige Leistungen oder Benefits waren nicht erkennbar.

Eine ursprünglich in Aussicht gestellte Gehaltsüberprüfung erfolgte erst zu einem Zeitpunkt, an dem eine Anpassung für mich keine bindende Perspektive mehr bot. Insgesamt blieb die Gehaltsentwicklung hinter der Arbeitsintensität deutlich zurück.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielte in meinem Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle. Konkrete Maßnahmen oder strategische Initiativen in diesem Bereich waren für mich nicht wahrnehmbar.

Eine stärkere Förderung umweltfreundlicher Mobilität – beispielsweise durch geeignete und sichere Fahrradabstellmöglichkeiten – hätte ich begrüßt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war abteilungsübergreifend stark ausgeprägt. Bei hoher Arbeitsbelastung sprang man verlässlich füreinander ein – häufig, um strukturelle Engpässe im Arbeitsalltag abzufedern.

Innerhalb der Belegschaft bestand ein spürbares Bewusstsein für wiederkehrende organisatorische Herausforderungen. Der fachliche Austausch war sachlich und professionell; darüber hinaus entwickelten sich vereinzelt auch persönlich vertrauensvolle Beziehungen.

In meiner Abteilung kam es innerhalb von weniger als zwei Jahren zu zwei längerfristigen krankheitsbedingten Ausfällen im Kontext von Überlastung, die bis zu meinem Austritt nicht nachhaltig kompensiert wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Zu diesem Aspekt kann ich keine differenzierte Bewertung abgeben, da mir weder besondere positive noch negative Vorkommnisse aufgefallen sind.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht von deutlicher Inkonsistenz geprägt. Neben operativer Detailsteuerung fehlte eine klar erkennbare strategische Linie, sodass Entscheidungen teilweise kurzfristig revidiert oder neu priorisiert wurden.

Die Zuständigkeiten innerhalb der Doppelspitze wirkten nicht durchgängig eindeutig abgegrenzt, was wiederholt zu widersprüchlichen Vorgaben und Unsicherheit in der Umsetzung führte.

Feedback erfolgte überwiegend situativ und ohne erkennbare Struktur oder Verbindlichkeit. Eine nachhaltige Entwicklungsbegleitung oder klare Perspektivplanung war für mich nicht erkennbar. Wertschätzung für geleistete Arbeit wurde selten aktiv vermittelt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeit im Großraumbüro bot nur eingeschränkte Möglichkeiten, strategisch sensible Themen vertraulich und konzentriert zu besprechen.

Die IT-Ausstattung war aus meiner Sicht lediglich ausreichend. Teilweise leistungsschwache Hardware sowie fehleranfällige und nicht durchgängig leistungsfähige Software führten wiederholt zu Verzögerungen im Arbeitsalltag. IT-Störungen gehörten regelmäßig zum Tagesgeschäft und beeinträchtigten die Effizienz spürbar.

Auch Prozesse wirkten stellenweise komplex und stark manuell geprägt. Gleichzeitig reduzierte sich die Mitarbeiterzahl im Zeitraum meiner Tätigkeit deutlich, wodurch sich die Arbeitsbelastung auf weniger Personen verteilte.

Homeoffice wurde zeitweise ermöglicht, jedoch nicht aktiv gefördert. Inzwischen wurde diese Möglichkeit vollständig eingestellt.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte aus meiner Wahrnehmung selektiv. Problemstellungen wurden parallel mit verschiedenen Beteiligten separat besprochen, was möglicherweise der Vielseitigkeit dienen sollte, bei einzelnen Mitarbeitenden jedoch den Eindruck mangelnder Transparenz und fehlender Abstimmung hinterließ.

Zwar bestand eine ausgeprägte Meetingkultur, jedoch wirkten getroffene Entscheidungen teilweise nicht verbindlich, da sie außerhalb formeller Runden erneut hinterfragt oder abgeändert wurden.

Gleichberechtigung

Aus meiner Wahrnehmung erfolgten Aufgabenverteilungen und Verantwortungszuschnitte nicht durchgängig transparent oder anhand klar erkennbarer Kriterien. Einzelne Mitarbeitende schienen dabei einen erkennbar engeren Zugang zur Geschäftsführung zu haben, was sich positiv auf Einfluss und Einbindung auswirkte.

Andere fachlich kompetente Personen wurden bei zentralen Themen seltener berücksichtigt. Die Führungsspitze vermittelte hierbei keinen konsistenten, einheitlichen Kurs.

Interessante Aufgaben

Meine fachliche Expertise konnte ich nur eingeschränkt einbringen, da Aufgabeninhalte häufig operativ geprägt waren und technische Rahmenbedingungen aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.

Der Großteil der Tätigkeiten war wiederkehrend und stark auf das Tagesgeschäft fokussiert. Gestaltungsspielraum sowie strategische Verantwortung waren nur begrenzt vorhanden. Priorisierungen wirkten dabei nicht durchgängig langfristig oder konsistent ausgerichtet.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Permanente Weiterentwicklung, viele Gestaltungsmöglichkeiten, offenes Miteinander, spannendes Umfeld + MitarbeiterInnen

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit, Freiraum für Gestaltung, mutig sein zu dürfen, begeisterungsfähig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

bessere IT-Ausstattung als must-have

Verbesserungsvorschläge

noch schneller, agiler werden

Arbeitsatmosphäre

respektvoll, aktiv, manchmal gerne agiler und pro-aktiver

Image

Das müssen sie eher die anderen fragen....

Work-Life-Balance

Gleitzeitmöglichkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja, da geht mehr.

Karriere/Weiterbildung

Wer gezielt und aktiv fragt, bekommt die Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

alle sind freundlich, man grüßt sich, man unterstütz sich

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin auch nicht mehr so frisch und fühle mich dadurch kein bisschen anders.

Kommunikation

echt gut, aber man könnte immer noch etwas mehr von allem wissen:))

Gehalt/Benefits

Ich finde es gut.

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Führungsaufgaben, da gibt es keine Unterschiede

Interessante Aufgaben

Wegen der interessanten Aufgaben bin ich hier!


Arbeitsbedingungen

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aufstrebendes Unternehmen mit viel Potential und Familiensinn

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es bleibt immer abwechslungsreich und der persönliche Umgang miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider mangelt es teilweise an einer klaren Zuweisung von Zuständigkeiten. Daran sollte man auf jeden Fall etwas verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, würde mich aber freuen, wenn man Verbesserungsvorschläge von allen Seiten annehmen würde. Ich kann mir vorstellen, dass die ein oder andere Idee auch gehört werden sollte.

Arbeitsatmosphäre

durch gegenseitige Unterstützung fühlt man den Zusammenhalt im Team

Image

natürlich gibt es auch mal einen schlechten Tag

Work-Life-Balance

ist gegeben, da auch Homeoffice kein Thema ist

Karriere/Weiterbildung

Ich bekommen meine Informationen, würde mir hier aber mehr zum Thema Schulungen wünschen

Gehalt/Benefits

angemessen und verhandelbar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wir stehen für regenerative Energiekonzepte, also ja

Kollegenzusammenhalt

wir entlasten uns gegenseitig jederzeit, das schafft Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

da wir ein junges Unternehmen sind, kann ich das nicht konkret beantworten. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das ein Thema sein könnte. Jeder ist doch so alt wie er sich fühlt :)

Vorgesetztenverhalten

sehr Familiär! Ich weiß, ich kann immer mit meinem Anliegen kommen

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung und es wird stetig verbessert, was nötig ist

Kommunikation

da man hier sehr persönlich ist, ist die Kommunikation miteinander nie ein Problem

Gleichberechtigung

ich habe nie einen Unterschied feststellen können

Interessante Aufgaben

ich schätze neue Herausforderungen und bin dazu noch nie enttäuscht worden

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