6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander aus Projektleiter und Monteur klappt sehr gut. Die bereitgestellte Arbeitskleidung ist sehr gut. Die bereitgestellten Arbeitsmittel sind gut.
Der Missbrauch von Arbeitnehmern im Bezug auf Arbeitszeit und Erreichbarkeit. Man kann weder in Ruhe in Urlaub gehen noch werden Ruhezeiten eingehalten. Es geht nur um Masse nicht um Qualität.
Ein weiteres großes Problem ist der Umgang im Auftrag, permanent ist man auf der Suche nach Nachträge und Rapporte. Es entsteht das Gefühl eines "Nachtragsunternehmens".
Es wird vom Vorgesetzten in laufende Dinge eingegriffen oder dem Kunden gegenüber Dinge kommuniziert ohne es mit den eigenen Mitarbeitern abzustimmen.
Viele Dinge die bei der Einstellung versprochen werden einfach nicht eingehalten.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, die Probleme nicht nur anhören sondern auch versuchen etwas zu ändern. Die schlechte Planung und Steuerung von Aufträgen dürfen nicht auf den Schultern von Projektleitern, Obermonteur und Monteuren ausgetragen werden.
Es ist sehr wechselnd, an einem Tag wird sehr gut und verständnisvoll miteinander umgegangen, an anderen Tagen wird druck aufgebaut. Es wird permanent nach Nachträgen gesucht und es bleibt zu wenig Zeit um Aufgaben richtig umzusetzen.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden wird immer schlechter. Die Leute werden persönlich angegangen und die Geschäftsführung schaut weg.
Leute werden aktiv zur Kündigung getrieben oder es wird mit Auflösungsverträge gedroht.
Katastrophal, die gelebte Vertrauensarbeitszeit wird nicht eingehalten. Es ist eher ein Flatrate Arbeiten.... Es werden Verstöße gegen Ruhezeit oder maximale Arbeitszeit nicht nur ignoriert sondern indirekt gefordert.
Das Gehalt ist gut, teilweise etwas überm Durchschnitt. Wenn man die Mehrzeit mitrechnet ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Auf Arbeitsebene sehr gut.
Wie bereits beschrieben wird der Ton rauer, der Druck stärker und es werden immer mehr Drohungen aufgestellt.
Es wird durchaus häufig nachgefragt wie das Befinden ist. Auf die Aussagen oder Wünsche nach Besserung wird nicht eingegangen.
Der Ton wird immer schärfer, es werden konsequent fachliche Entscheidungen gegen die Aussagen des Teams getroffen.
Grundsätzlich sehr abwechslungsreiche Arbeit.
Büros, kostenloses Wasser, gute Arbeitsbekleidung.
Den Umgang mit Arbeitszeit und Erreichbarkeit. Eine echte Work-Life-Balance gibt es aus meiner Sicht nicht. Überstunden und Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit gehören teilweise einfach dazu, und auch im Urlaub ist man nicht immer wirklich raus. Dabei entsteht zunehmend der Eindruck, dass es mehr um Masse und schnelle Abwicklung als um nachhaltige Qualität geht.
Feedback wird zwar regelmäßig eingefordert, führt aber leider nur selten zu wirklichen Veränderungen. Viele Probleme sind bekannt, werden aber über längere Zeit nicht konsequent angegangen. Das ist auf Dauer frustrierend.
Auch beim Homeoffice und beim eigenverantwortlichen Arbeiten klaffen Anspruch und Realität teilweise auseinander. Grundsätzlich wird beides ermöglicht, gleichzeitig muss man sich dafür teilweise rechtfertigen oder Entscheidungen werden im Nachhinein wieder geändert. Das schafft wenig Vertrauen und nimmt Motivation.
Zusätzlich erschweren veraltete und teilweise chaotische Strukturen den Arbeitsalltag. Viele Excel-Listen, unterschiedliche Tools und fehlende durchgängige Prozesse sorgen für unnötigen Aufwand. Gleichzeitig muss man sich häufig dafür rechtfertigen, warum Aufgaben so viel Zeit benötigen.
Nicht zuletzt wurden bei meiner Einstellung einige Dinge versprochen, die sich im Arbeitsalltag so leider nicht wiederfinden. Insgesamt sehe ich eine deutliche Lücke zwischen dem modernen und mitarbeiterorientierten Bild, das nach außen vermittelt wird, und der tatsächlichen Arbeitsrealität.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und tatsächlich auch etwas ändern anstatt es schlussendlich eh zu ignorieren.
Durchwachsen.
Immense Schwankungen zwischen: "Ja alles kein Problem" und "Jetzt sofort " obwohl die Problematik seit Wochen/Monaten bekannt ist und wegignoriert wird.
Zeit um Aufgaben richtig zu machen gib es nicht.
Ein Wort das nicht genannt werden darf.
Zu viele Projekte bei zu wenig Personal.
Ruhezeiten sind ein urbaner Mythos der nur auf dem Papier existiert.
Überstundenausgleich findet eher nicht statt.
Bei Vertrauensarbeitszeit sind sowieso alle geleisteten Überstunden pauschal mit dem Gehalt abgegolten
Guter Lohn und Benefits sind auch i.O.
Sollte man Vertrauensarbeitszeit haben, wird das Gehalt auf die Stunde gesehen um einiges weniger...
Kollegen sind gut
Je nach Bereich und Team sehr unterschiedlich
Moderne Büros und recht moderne PCs.
Die Arbeitsweise ist irgendwo in 2010 steckengeblieben.
Gepaart mit der Menge an Projekten ist es eine Katastrophe
Man kann mit den Leuten reden, es wird auch zugehört. Aber schlussendlich ändert sich nichts.
Viele Interessante Aufgaben.
Kostenlose Parkplätze und kostenloses Wasser.
Die Arbeit bei diesem Arbeitgeber vermittelt nach außen den Anspruch auf Offenheit, moderne Arbeitsweisen und eine ausgewogene Work-Life-Balance. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Über kurz oder lang entsteht weniger das Gefühl von gesunder beruflicher Entwicklung, sondern vielmehr eine dauerhafte Belastung, die bei vielen Mitarbeitenden eher in Richtung Erschöpfung und Burnout führt.
Zwar wird regelmäßig danach gefragt, was nicht gut läuft und wo Verbesserungsbedarf besteht, doch dieser Austausch bleibt weitgehend folgenlos. Die angesprochenen Probleme werden zur Kenntnis genommen, führen jedoch selten zu konkreten oder nachhaltigen Veränderungen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback eher Teil einer formellen Routine ist als ein ernsthaftes Instrument zur Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen. Auf Dauer wirkt dieses Missverhältnis zwischen Worten und Handlungen demotivierend.
Auch das Thema Homeoffice wird offiziell unterstützt, ist in der täglichen Umsetzung jedoch mit subtiler Skepsis verbunden. Wer diese Möglichkeit häufiger nutzt, sieht sich schnell mit Nachfragen und Rechtfertigungen konfrontiert. Das erzeugt ein Gefühl permanenter Beobachtung und untergräbt genau das Vertrauen, das flexible Arbeitsmodelle eigentlich voraussetzen sollten.
Eigenverantwortliches Arbeiten ist grundsätzlich möglich, bleibt jedoch eingeschränkt. Entscheidungen dürfen zwar getroffen werden, verlieren aber ihre Gültigkeit, sobald sie nicht mit den Vorstellungen der direkten Vorgesetzten übereinstimmen. In solchen Fällen werden sie kurzfristig revidiert, was nicht nur Frustration erzeugt, sondern auch das Verantwortungsgefühl und die Motivation schwächt.
Das Arbeitsklima leidet zusätzlich unter chaotischen Strukturen und veralteten Prozessen. Trotz der Größe des Unternehmens wird weiterhin mit einer Vielzahl von Excel-Tabellen und parallelen Tools gearbeitet, anstatt auf ein durchgängiges, modernes ERP-System zu setzen. Die daraus resultierenden Reibungsverluste verlangsamen Arbeitsprozesse erheblich. Gleichzeitig müssen sich Mitarbeitende regelmäßig erklären, warum Aufgaben so viel Zeit in Anspruch nehmen – obwohl die Ursachen strukturell bedingt sind.
Insgesamt entsteht das Bild eines Unternehmens, das moderne Arbeitskultur propagiert, jedoch an überholten Strukturen und Kontrollmechanismen festhält. Für Menschen, die Stabilität, echte Mitgestaltung und nachhaltige Arbeitsbedingungen suchen, kann diese Diskrepanz auf Dauer sehr belastend sein.
Führungskräfte die mehr Wert auf Die MA legen und sich den Lösungsvorschlägen annehmen, oder es zumindest versuchen.
Das Image steht eher aus der Vergangenheit heraus als die Firma noch nicht verkauft war und unter der alten Führung stand.
Das ein Ausbilder für uns Azubis da ist
Bei Problemen ein offenes Ohr hat und im Rahmen seiner Möglichkeiten die Azubis unterstützt, seie Erfolge sind sichtbar
Das die Ausbildung von oben nach unten zu wenig geschätzt wird im Unternehmen .
Für die Ausbildung steht nur ein Namen ,das ist aber nicht der Namen der Firma macht nachdenklich.
Die Jungs auf der Baustelle Schulen was Ausbildung bedeutet wissen viele nicht unser Ausbilder hat immer gekämpft dafür nur manche sind beratungsresistent
Unterschiedlich welche Kollegen auf der Baustelle sind
Muss ich abwarten 10 Jahre warte ich natürlich nicht.
40Std wir auch eingehalten
Der Ausblder für uns Betonbauer und Maurer ist unschlagbar .
Beim arbeiten gehen manche zum lachen in den Keller
Es kommt auf die Kollegen an Umbau zum Teil nicht akzeptabel im Umbau ist man nur Helfer das ist im Rohbau total anders
Jeder Kollege ist anders
Die denken sie sind als Facharbeiter geboren
Nichts aktuell
Keine Wertschätzung der Ausbildung
Nicht jeder Azubi bekommt den gleichen Respekt
An den Ausbldungsvertrag halten (40.Woche )an Der Ausbildung in Stuttgart etwas anschauen und auch so handeln.
Wir schlecht geredet
Dürften gut den da Gottlob Rommel dabei ist
Muss mehr arbeiten als im Vertag steht
Tarif
Ausbilder hat kein Interesse an den Azubis
Es wird nur diktiert
Helfer
Keinen vor Azubis
Flex. Arbeitseiten
Schlechte Bezahlung
Keine Karriere Chancen
Mehr Gleichberechtigung
Mehr Schulung in Kaufmännische Mitarbeiter
Mitarbeitern Wege aufzeigen wie Sie im Unternehmen wachsen können
Informationsfluss deutlich verbessern
Hier gibt es Mitarbeiter die man nicht ansprechen sollte, wenn diese Schlecht drauf sind
deshalb ist die Stimmung mal so mal so. Eher schwierig
Durch Flexible Arbeitszeiten ganz gut, jedoch auch hier mit Vorsicht zu genießen, wenn mal öfters Früh geht kann man schon auch einen doofen Spruch abbekommen.
Technische Mitarbeiter werden Gefördert
Kaufmännische Mitarbeiter bekommen eigentlich keine Schulung, daher Karriere fast nicht möglich. Aufstiegs Chancen nur bedingt möglich!
Fürs Handwerk naja es geht auch hier 2 Klassen Gesellschaft Projektleiter und Technische Mitarbeiter werden gefördert und gut Bezahlt. Bei den Verwaltungsmitarbeitern wird Gespart
Hier wird noch mit sehr viel Papier gearbeitet, leider
Je nach dem Gut oder schlecht wenn man ins Bild passt ja wenn man nicht ins Bild passt bekommt man nicht mal ein per Du von den Kollegen.
sehr junges Team, aber ältere Kollegen werden toleriert
Wenn man nicht ins Bild passt sehr schlecht. Vorgesetzte gibt keine Verantwortung weiter sondern will alle "Fäden" immer in Ihrer Hand haben. Vorgesetzte geben Infos nicht weiter.
Leider werden diverse Entscheidungen der Geschäftsführung nicht weiter gegeben so wird viel über einen hinweg entschieden, auch wenn man eigentlich bei manchen Themen lieber mit Sprache recht haben sollte
2 Klassen Gesellschaft.
Mal mehr mal weniger. Sich Entwickeln und seine Ideen einbringen fällt mir zumindest schwer.