346 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stand März 2024: leider keine Gehaltserhöhungen seit Korona, obwohl die Firma sich als Premium-Service-Anbieter auf dem Markt stellt.
Ein älterer Kollege, der mehr als 20 Jahre im Unternehmen gearbeitet hatte, wurde aufgrund von outsourcing entlassen.
Sehr respektvoll, freundlich und professionell
Gute Seminare über Gesundheit, Home Office möglich, keine Vermögenswirksamen Leistungen, keine Finanzierung der Weiterbildung möglich.
Junges Team, das sich auch privat getroffen hat
Manchmal große Unterschiede bei den Mitarbeitern gemacht
Tolles Arbeitsklima
Gutes Gesamtbild
Muss man einfordern
Muss man fordern
Könnte immer mehr sein
Sehr gut, wenn ich an unsere CSR-Tage denke
Mit den meisten super!
Sehr lehrreich
Sehr gut
Im Großen und Ganzen gut
Ich konnte mich wenig beschweren
Habe ich immer darauf geachtet
Mal so mal so
Fehlende Wertschätzung, Anerkennung, Zukunftsperspektive, Karrierechancen.
sich mal wieder daran erinnern, dass Mafo people Business ist.
war mal gut, hat deutlich unter dem Kostendruck gelitten, scheint inzwischen egal zu sein
Das der früheren Einzelunternehmen (MillwardBrown, TNS, Added Value, Emnid) war super. Das von Kantar kann ich nicht wirklich beurteilen.
ganz ok, allerdings ist die psychische Belastung insgesamt sehr gestiegen
LinkedIn Learning. Karriere nach Nasenprinzip
vermutlich immer noch besser als in der Branche
nach wie vor insgesamt sehr gut, hat aber deutlich unter corona und home office gelitten
es gibt keine älteren Kollegen - das sagt alles, oder?
immer schlechter geworden, wurde ja schon von anderen ausgeführt (mehr Arbeit, weniger Urlaub ohne Lohnausgleich)
top down, man erfährt nur, was für absolut nötig gehalten wird
Chefs sind überwiegend männlich, die Arbeitsbienen weiblich
sehr nette Kunden, interessante Projekte
Unabhängiges arbeiten ohne direkte Direktive
Undurchsichtige Führungsstruktur, lange Kommunikationswege, sehr mittelmäßige bezahlung
Zielzahlen und -termine besser kommunizieren. Aufgaben besser verteilen.
Keine aktive Kommunikation mit externen Mitarbeitern
Früher waren die Projekte interessant und man musste schnell Entscheidungen treffen.
Die Zukunftsaussichten in erster Linie. Den Budgetdruck und die fehlende Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Das Management verfolgt aktuell das Ziel, sich komplett auf die (nicht-exklusive) Kooperation mit Qualtrics im Bereich CX zu konzentrieren. Ob das die Zukunft sichern wird, versteht die Geschäftsführung besser als ich.
Wird gefördert wenn man das möchte
Nach der großen Entlassungswelle im 2021 hat der AG versucht die Probleme zu lösen aber ohne Erfolg!
Mittlerweile Alles
Das Top Management Austauschen. Vielleicht ändert sich dann etwas.
Zu viel Druck, zu wenig Personal
Sehr viele Überstunden die nicht bezahlt werden und verfallen.
Es werden kostenlose Schulungsvideos angeboten.
So gut es geht hilft man sich gegenseitig
Respektvoll aber nicht motivierend.
Systeme funktionieren nicht. Alte in die Jahre gekommene Ausstattung.
Der totale Chaos. Aus jeder Himmelsrichtung (USA, UK, Deutschland) kommen irgendwelche Anweisungen und Deadlines.
Außer den Kollegen und einem fairen Gehalt leider nichts mehr
Die Beziehung zum Investor. Hier wird einfach nur Substanz zerstört, statt Unternehmensteile gesund zu gestalten. Der gute Human Resources Bereich wurde eigentlich komplett zerstört. Hier greift nichts mehr ineinander, kein Vorwurf an die verbliebenen Kolleginnen und Kollegen.
Ich würde der deutschen Gesellschaft eine Geschäftsleitung wünschen, die sich auch mal gegen die Gruppenentscheidungen stellt. Leider ist das nicht der Fall. Würde sie es tun, wäre sie wahrscheinlich auch sofort auf der Liste...
Durch ständige und neue Entlassungswellen herrschte ein Klima der Angst.
Das Unternehmen verliert weiter an Image durch das Verhalten gegenüber den Arbeitnehmern.
Die Arbeitsbelastung ist extrem hoch. Auch ein gutes Grundgehalt half hier nicht mehr weiter.
Gibt es eher nicht. Man kann froh sein, wenn man seinen Job behält.
Dieser Bereich war in Ordnung, hier kann man tatsächlich nichts sagen.
Nicht besonders schlecht oder gut.
Die Kollegen waren sehr nett. Hier hat man sich geholfen, so gut man konnte. Leider wurden es immer weniger Kollegen...
Die älteren Kollegen waren die ersten Ziele bei weiteren Entlassungen.
Leider hatten die Vorgesetzten auch kein Rückgrat und exekutieren Entscheidungen von oben nur noch durch. Traurig...
Das Grundklima der Angst zerstörte eigentlich die Basisbedingungen sofort.
Viele Informationen gelangten nur durch pures Glück zu den Arbeitnehmern
In den Führungspositionen gab es mehrheitlich Männer, also eher nein.
Die Aufgaben waren in Ordnung, es ist nur zu viel Workload.
Hierarchisches Denken, Ellbogen-Mentalität, Ungerecht
Seit der Corona Pandemie ist die Atmosphäre im allgemeinen immer schlechter geworden. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und nach den massivem Stellenabbau wirkt dies immer noch negativ nach
Durch die Massen-Entlassungen hat das Image ziemlich gelitten.
Keine. Ellbogen-Mentalität und absolutes hierarchisches Denken. Wenn man eine eigene Meinung hat und diese vertritt, wird man definitiv nicht befördert sondern eher noch klein gehalten
Durch die neue Betriebsvereinbarung wurde die wöchentliche Arbeitszeit erhöht auf 40 Stunden/ Woche und Sozialleistungen gibt es gar nicht. Zudem wurden Urlaubstage gestrichen. Dadurch wirkt der Arbeitgeber m.E. immer unattraktiver
Wenig. Ellenbogen-Denken und Egoistisch
extreme Altersdiskriminierung.
Den schlimmsten Vorgesetzten aller Zeiten bekommen. Keine Erfahrung in Teamführung geschweige von Personalführung
Nicht schlecht. Ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische
man versucht durch die Geschäftsleitung die Mitarbeitenden am Laufen zu halten aber sie sind zunehmend nicht sichtbar.
Welche Gleichberechtigung? Angeblich ist man sehr bemüht, Inclusion & Diviersity umzusetzen aber dies gelingt nicht, da man nicht versucht sich in die Lage des Mitarbeitenden zu versetzen.
Hauptsache man hat ein Komitee erschaffen und kann nach London signalisieren, dass sie was tun
Die Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeitszeit, Homeoffice möglich, so viel es gewünscht ist.
Sehr guter Teamspirit, globales Unternehmen mit tollen, führenden Produkten bzw. Forschungsansätzen.
Deutschland kocht noch zu oft ein eigenes Süppchen.
Die unterstützenden IT-Systeme sollten überprüft werden, ggf. Stärkere Orientierung an Konzernführung.
Durch die Möglichkeit des Homeoffice und die eingeräumten Freiheiten bzgl. der Arbeitszeiten lassen sich Job und Privates sehr gut unter einen Hut bringen.
So verdient kununu Geld.