346 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image hat nach den Massenentlassungen und Standortschließungen 2020/ 2021 sehr gelitten.
Urlaubstage werden reduziert. Nicht nennenswerter Inflationsausgleich.
Durchwachsen. Jeder denkt nur an sich.
Schlecht.
Einige VG sind absolut fehl am Platz, nur das Nötigste tun, reicht eben nicht aus und MA führen - was ist das?
Gleichbleibend schlecht.
Welche Gleichberechtigung?
Gleichbleibend monotone Arbeiten.
Internationalität
Globale Ausrichtung, spannende Themen
Wertschätzung von Fachkarrieren
Super Betriebsklima
Da hat sich in letzter Zeit viel verbessert
Könnte nicht besser sein
Kann nicht klagen
Homeoffice möglich
Sie bemühen sich um Transparenz
Ok
Unterschiedliche Branchen. Immer wieder neue Fragestellungen
Die Änderung der Betriebsordnung diesen Jahres war meines Erachtens komplett gegen die Zeit. Aus einer 39,5 Stunden-Woche wurde eine 40 Stunden-Woche. Aus 30+5 Tage (ja, sehr außergewöhnlich, aber ein absolutes Einstellungsmerkmal) wurden 30 Tage Urlaub pro Jahr. Es wurde nicht alles in Geld umgewandelt. Und selbst das ein minimaler finanzieller Ausgleich geschaffen worden ist, wissen wir doch in der heutigen Zeit, dass Geld nicht alles ist. Ich hätte auf das finanziellen Ausgleich gerne verzichtet und die halbe Stunde weniger pro Woche und die fünf Tage mehr Urlaub im Jahr gerne behalten.
Mit meinem Team habe ich Glück
Im Team hervorragend, mit dem Vorgesetzten ausbaufähig.
Die Unternehmenskultur an sich steht für Perfektionismus und qualitativ hochwertige Arbeit.
Kein wirklicher Teamzusammenhalt, Ausgrenzung.
Verbesserung des Arbeitsklimas.
Als Praktikant wurde meist bei den Unternehmungen innerhalb der Firma ausgegrenzt
Man hatte nicht das Gefühl als Praktikant wirklich zum Team zu gehören.
Bei Fragen hatte die Vorgesetzten meist selbst wenig Ahnung und man wurde nicht ernst genommen
Keine richtige Einarbeitung und auch sonstige wichtige Informationen wurden einem nicht mitgeteilt.
Man wurde als "Prakti" bezeichnet
Meist einfach Copy-Paste Aufgaben
Eigenständiges Arbeiten
Nix, war knapp 14 Jahre beschäftigt
alles gut
War klasse
Gut
Angenehme Schichtarbeit
Ok
..
Weniger Papier
Tolles Team, viel gelacht
Angenehm
Angenehm
Alles gut
Bestens
Aber sowas von
Vielseitig
Teamwork funktioniert gut, auch (meist) die Kooperation mit den Vorgesetzten. Allerdings wirken sich die Effekte des vorangegangenen Stellenabbaus negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus... nicht wirklich angenehm
naja, ein Marktforschungsunternehmen halt...
Es gibt zwar Überstundenerfassung, die Überstunden können jedoch in den seltensten Fällen abgebaut werden...
Beförderungen werden so gut wie nie gewährt, man bewirbt sich intern auf andere Stellen um eine höhere Ebene zu erreichen... wenig wertschätzend
ist OK
Ist OK
Zusammenhalt ist in den meisten Abteilungen gut
dazu sage ich hier lieber nichts...
dazu sage ich hier lieber nichts...
ist OK
Teilweise gut, teilweise läuft die Kommunikation wie auf der Amtsstube, wenig agil
Funktioniert gut
Kommt auf die Abteilung an. Leider ist es selten möglich, in anderen Abteilungen temporär zu arbeiten, sehr starre Strukturen, Null agil
Sehr spannende Themen und Kunden. Hier gibt es viel zu lernen. Wenn man will bekommt man auch schnell eigene Verantwortung Abereiche. Anspruch sehr individuell.
Management nach Restrukturierung ist besser aber sollte Versprechungen halten und nicht im Sande verlaufen lassen
Versprechen halten und flexibel auf die mobile Work ethic reagieren
Gute Leute fördern und wertschätzen. Mehr auf die INteressen und Bedürfnisse der Mitarbeiter, v.a. von Berufseinsteigern, eingehen, sonst sind sie ziemlich schnell weg. Technische Ausstattung verbessern. Interne Kommunikation professionalisieren.
Ketten-Befristungen, bei denen Vertragsverlängerungen über Monate nicht entschieden werden, Kurzarbeit ohne Begründung und mit Ankündigung 1 Tag vorher, Sparmaßnahmen, hoher Workload, schlechte Kommunikation, Planlosigkeit der gesamten Unternehmensgruppe (gibt es eine langfristige Vision für Kantar?): Die Liste der Aspekte, die sich negativ auf die Stimmung der Belegschaft auswirken, ist lang.
Überstunden können zeitnah abgebaut werden, Termine während der Arbeitszeit waren selten ein Problem. Konnte mich nicht beklagen. Liegt aber natürlich auch am eigenen Zeitmanagement und der Fähigkeit, Nein zu sagen. Homeoffice war schon vor der Pandemie größtenteils möglich und Normalität.
Weiterbildung beschränkte sich auf LinkedIn Learning-Zugang. Keine Karrieremöglichkeiten, was zum massenhaften Abgang von guten Juniors führt. Für Berufseinsteiger*innen absolut kein empfehlenswerter Arbeitgeber.
branchenüblich niedrig. Es wurde stets null Verhandlungsspielraum signalisiert. bAV gibt es aber.
Innerhalb von Abteilungen gut und kollegial, man unterstützt sich gegenseitig wo es geht. Manche Abteilungen untereinander führen Krieg und arbeiten gegen- statt miteinander.
wenig Interesse an den eigenen Mitarbeitern, deren Vorschlägen, Interessen, Zufriedenheit. Das lag ggf. auch daran, dass Vorgesetzte in Arbeit schwammen weil sie selbst noch operativ tätig und dadurch vollkommen überlastet waren.
Veraltete Technik, für die Tätigkeit, die eigentlich rechenstarke PCs erfordert, unzureichend. Dreckige Büros mit wiederholtem Mäusebefall. Im Hochsommer unerträglich heiß, nicht klimatisiert.
Schlechte Kommunikation seitens der Geschäftsführung und dem intl. Management. ein paar Beispiele: Leute erfahren 1 Tag im Voraus, dass sie in Kurzarbeit geschickt werden; Leute mit befristeten Verträgen werden bis wenige Tage vor Ablauf des Vertrags in der Luft hängen gelassen, ohne zu wissen, ob sie verlängert werden oder nicht...
So verdient kununu Geld.