54 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Organisation ist ein Verwaltungsmonster wie ich es noch nie irgendwo gesehen habe.
Zu viele Hierachieebenen, gerade im Vertrieb in D. Hier muss dringend entschlackt werden.
Spätestens ab der zweiten Vorgesetzten Ebene geht der Bezug zur Realität beim Kunden verloren. Die Vorgesetzten wissen nicht was draußen wirklich passiert, woran, wie und womit gearbeitet wird.
Durch weniger Hierachie könnte wieder mehr Praxis in die Führung kommen.
Aussendienstflotte auf moderne E Fahrzeuge umstellen und bewerben. Ich kenne genug hochqualifizierte Leute die gerne im Außendienst anfangen würden, aber nicht im Diesel durch die Gegend fahren möchten.
In die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren. Neuen MA von außen fehlt die Praxis, eigene MA verblöden zunehmend.
Kennt kaum einer
Pseudo Academy ohne echte Weiterbildungen, gerade im IT Bereich verblödet man, wenn man nicht selbst in persönliche Weiterbildung investiert
Gehalt wäre ok, wenn man im AD nicht ständig unbezahlte Überstunden machen müsste
Dieselflotte im AD, Keine Projekte im Bereich Umweltschutz
Ohne den wäre die Firma längst am Boden
Zu viele Positionen sind mit Menschen ohne Führungsqualität besetzt.
Im Außendienst sehr schlechte HomeOffice Ausstattung.
Findet nicht statt
Frauen nur in klassischen Bereichen als Büroschreibkräfte oder ohne Chance gegen die männliche Dominanz im Unternehmen
Kein Einsatz nach Qualifikation sondern nach Jobtitel
Betriebsblind, Beratungsresistent, Inkompetenz wohin man blickt,
In der Produktion herrscht pures Chaos. Die Mitarbeiter müssen größtenteils den Ablauf selbst organisieren was solange als okay gilt bis ein Fehler unterläuft, dann wird der schwarze Peter von einer Abteilung in die andere geschoben nur die Herren Führungskräfte sind natürlich nie Schuld oder Verantwortlich. Die Meister der Abteilungen Vorfertigung, Endmontage und der Lackierung und Verpackung sitze zusammen mit dem Leiter der Produktion im selben Büro und sind nicht in der Lage einen geregelten Ablauf zu organisieren. Fehler die unterlaufen werden dann den Mitarbeitern gegenüber angesprochen ohne weitere Maßnahmen zu nennen um diese in Zukunft zu verhindern sondern mit der Weisheit "da müssen wir besser werden" abgeschlossen. Die Probleme bleiben logischerweise bestehen und die Herren Meister sind dann extrem verwundert wenn die selben Fehler immer wieder auftreten kommen aber nicht auf den Gedanken den nicht vorhandenen Ablauf zu verändern.
Betriebsräte verstehen sich als Aufsichtspersonen und Berichterstatter für die Vorgesetzten und sind sehr bemüht den Informationsfluss nach oben eifrig am laufen zu erhalten. Wer nicht die gleiche Meinung und Haltung zur Sache hat wird pflichtbewusst gemeldet und teilweise fast schon observiert um eventuelles Fehlverhalten zu dokumentieren. Die Werksleitung auf Schritt und tritt begleitet und ins Bild gesetzt um die eigene Position zu stärken oder eventuelle "anderst denkende" zu diskreditieren.
Wer tatsächlich die Wahrheit sagt wird systematisch nieder gebügelt und klein gehalten. Anregungen der Mitarbeiter sind nicht erwünscht
4 Capos sitzen im selben Büro zusammen mit dem Produktionsleiter bekommen aber den Ablauf nicht geregelt statt dessen
wird lieber aufeinander geschossen und die Differenzen auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Bezahlt wird gut, ist auch notwendig da sonst niemand die Chaotischen Zustände freiwillig mitmachen würde.
Selbstständiges Arbeiten
Die Chefs sind die Chefs...der Arbeiter bleibt der Arbeiter bis er umfällt...der nächste bitte. Hauptsache die Meisterprämien sind gesichert.
Entlohnung sollte nicht so eng gestrickt sein sondern eher auf den Bildungsstand und das Fachwissen angepasst werden. Man kommt nicht vorwärts.
Unter den Kollegen ist alles im Lot
Wer kennt Kardex?
Keine Rücksicht auf Familie oder Hobbys.
Wir sitzen alle im gleichen Boot
Viele können noch nicht mal guten morgen sagen.
Keinerlei Info´s der Vorgesetzten auf Neuigkeiten oder Aufstiegsmöglichkeiten. Hauptsache Sie haben ihre fette kohle im Sack
Naja, Leasingkräfte sind Leasingkräfte und die Entlohnung nicht gleich trotz gleicher Arbeit
Täglich grüßt das Murmeltier
35 Stunden Woche, Prämien werden bezahlt, Gehalt kommt pünktlich, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, gute Kantine
Führungsstil von Vorgesetzten ist nicht gut. Wenig Respekt von Meistern und Abteilungsleitern gegenüber Mitarbeitern. Leitung redet viel und bekommt nichts auf die Reihe weil sie keine Ahnung haben. Seit diesem Jahr ganz schlecht. Dadurch wird Ruf nach außen auch schlecht. Vorgesetzte mit Anstand und Charakter werden versetzt und sind keine Vorgesetzten wieder. Keine freie Meinungsäußerung. Man darf dem Vorgesetzten nicht wiedersprechen sonst Drohung mit Abmahnung.
Verhaltensweise von Personalabteilung abwertend gegenüber Mitarbeitern. Meinen sie sind was besseres.
Krankheitsrate steigt viele Langzeitkranke. Werden immer mehr.
Mitarbeiterplattform einführen, Mitarbeiterumfrage NUR in Produktion, Beurteilung durch neutrale Personen (keine Personalabteilung, keine Vorgesetzten, kein BR) danach persönliche Gespräche. Personalrat durch neutrale Person einführen.
Vorgesetzte werden ab und zu auf Schulung geschickt. Im Nachgang nichts bemerkbar, wohl eher mehr Bespassung als Nutzen. Besser prüfen ob auch wirksam.
Führungsmannschaft prüfen
Verhaltenskodex sollte auch für Vorgesetzte und Personalbüro gelten, merkt man nicht, besser prüfen
Drohen mit Abmahnungen, Vorgesetzte gehen zum Teil mit Mitarbeitern um wie mit einem Stück Vieh
Wird immer schlechter
35 Stunden Woche
Vieles wird nicht genehmigt oder als nicht nötig angesehen. Sparmaßnahmen.
Ist überall ausgehängt aber man hält sich wenig daran
In unserem Bereich gut
Kein Respekt von Vorgesetzten und Personalabteilung gegenüber Mitarbeitern.
Bei Problemen kein Ansprechpartner. Wenig Vertrauen wieder in Betriebsrat. Betriebsrat ist eng mit Personalbüro.
Nächste Vertrauensperson ist Geschäftsführer hier aber Hämmschwelle für viele Mitarbeiter ihn anzusprechen und ist selten vor Ort. In Vorgesetzte und Personalabteilung gibt es kein Vertrauen wieder.
Umstendliche Arbeit. Keinen geregelten Ablauf.
Es kommt keine Kommunikation bei den Mitarbeitern in der Produktion an. Führungsfehler
Eintönige Arbeit, Umstendliche Arbeit
Hohe Personalfluktuation. Core Value/Guiding Principles ist ein Papiertiger. Das Management und die Länderverantwortlichen sind nur auf ihren Vorteil bedacht.
Offiziell gibt es kein Home Office. Aber manche sind gleicher als gleich, die das dürfen. Es geht viel Zeit verloren in Vorbereitungen und Vorschlägen, so dass man zum Teil in seiner privaten Zeit arbeitet, um den Daily Business halten zu können. Notorisch unterbesetzte Stellen und inkompetente "neue" Vorgesetzte, die wissen, wie man Arbeit verteilt, um selber nichts machen zu müssen.
Interne Förderung ist absolute Fehlanzeige, weshalb auch viele das Unternehmen wieder verlassen. Wenn intern neue Positionen besetzt werden, dann wird zumeist Externen den Vorzug gegeben. Also ob man aufpasst, dass interne Fähigkeiten die etablierten Entscheider nicht den Rang ablaufen.
Vorne herum sind alle nett. Jedoch sind Entscheider rigoros zu ihrem eigenen Vorteil und Opportunisten biedern sich denen an. Die etwas voran bringen wollen sind frustriert, resigniert oder haben das Unternehmen bereits wieder verlassen.
Der Respekt vor bisherige Leistungen ist gering.
Jetzt katastrophal. Die neuen machen auf hippe "Business Guys", die guten haben das Unternehmen bereits verlassen oder sind frustiert und machen nur noch business as usual.
Besonders gut bei Eskalationen. "Schweizer Diplomatie" im Hintergrund, so dass Fakten keine Rolle spielen.
Keine Aufstiegschancen. Opportunisten Paradies. Ideal für Networker.
Nicht mehr. Typisch für eine Matrixorganisation, dass jeder reinredet und letztendlich nichts passiert
Personaler.
Als Arbeitgeber mit den Angestellten und nicht gegen diese arbeiten. Führungskräfte sollten sorgfältiger ausgesucht werden. Es mangelt oft extrem an Führungskompetenz.
Die Atmosphäre an sich ist eigentlich super, bis die Führungskräfte ins Spiel kommen. Respekt gegenüber dem einzelnen Mitarbeiter lässt sehr zu wünschen übrig. Abteilungsübergreifend hasst gefühlt, jeder jeden.
Marketing ist das A und O bei dieser Firma. Allerdings viel mehr Schein als Sein.
Gleitzeit.
Personalentwicklung ist hier leider ein Fremdwort.
Kollegen sind super. Allerdings herrscht ein extremes Abteilungsdenken.
Viele, nicht alle, Führungskräfte stehen nicht hinter ihren Mitarbeitern. Die Auswahl der der Führungskräfte erfolgt gefühlt nicht nach Sozialkompetenz und Führungskompetenz, sondern nach Zeugnissen. Hauptsache die Führungskräfte stehen mit ihren Zahlen gut da. Aber um es nicht ganz schlecht zu machen, es gibt auch genau das Gegenteil an Führungskräften.
Gute Büroausstattung. Kantine und Bäcker kommen täglich.
Miserable Kommunikation. Erst erfährt der Kunde von etwas, dann die Mitarbeiter. Man fühlt sich sehr verarscht.
In der Vertriebsgesellschaft Tarifvertrag Außen- und Großhandelstarif Hessen, in der Produktion am gleichen Standort IG Metall Tarif mit 35 Stunden Woche. Wer also im Vertrieb ist bekommt weniger, Kollegen nebenan dafür umso mehr.
Es schleicht sich manchmal das Gefühl ein, das manche Führungskräfte ein bestimmtes Geschlecht bevorzugen und andere somit weniger beachten wollen.
Aufgaben gibt es massig, nur möchte keiner ran.
offene Gespräche mit Geschäftsführung jederzeit möglich, werden auch ernst genommen
auf der Zwischenebene der Abteilungsleiterebene fehlt es am Informationsfluss
Verbesserung der internen Kommunikation von der Führungsebene nach unten an die Basis
gut
guter Ruf - auch von Kunden
wird viel Wert darauf gelegt und auch einiges angeboten
interne Akademie mit vielen Wahlmöglichkeiten und auch die Möglichkeit Vorschöage zu unterbreiten
zufriedenstellend
wird gelebt
wo Menschen sind menschelt es
bestens, wird kein Unterschied gemacht
immer mal wieder verbesserungswürdig - vor allem in der Zwischenebene
sehr in Ordnung
lässt immer wieder mal zu wünschen übrig, vor allem von Vorgesetzten
wie allgemein in der Gesellschaft, Frauen stehen ein wenig hintenan
vorhanden
- Es gibt einen Code of Conduct und ein Leitbild. Kardex ist das erste Unternehmen in meiner Laufbahn welches für mich den Eindruck erweckt sich auch daran zu halten.
- Wirklich schlecht finde ich hier nichts.
- Angekündigte Maßnahmen sollten konsequenter und schneller umgesetzt werden.
- Das Top-Management sollte sich ab und an bei "der Basis" umhören.
Die Arbeitsatmosphäre steht und fällt mit dem Team, in welchem man eingesetzt ist. Allgemein absolut OK.
Soweit ich das Beurteilen kann hat Kardex einen guten Ruf bei Mitarbeitern, Anwohnern und externen Partnern. Zu Endkunden habe ich keinen Kontakt.
Sehr gut: Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit, elektronische Arbeitszeitkontoverwaltung, zwei Pausenmodelle, etc.
Es gibt eine Strategie Mitarbeiter gezielt weiterzubilden. Es gibt auch eine eigene "Academy". Das Konzept steht, muss allerdings zukünftig noch stärker gelebt und angewandt werden.
Das Gehalt ist, je nach Stelle natürlich, als überdurchschnittlich einzuordnen. In der Kardex Germany GmbH wird kein Tarifvertrag angewandt, das Gehalt wird somit einzelvertraglich geregelt und ist verhandlungssache. Zusätzlich gibt es eine Zusatzrente bei der ein Teil vom AG beigesteuert wird. Nach 3 Jahren gibts es noch eine weitere Betriebsrente welche komplett vom AG bezahlt wird.
Es gibt eine Art Gewinnbeteiligung und auch Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld.
Mülltrennung findet statt. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
TOP!
TOP - Es gibt keine Benachteiligung Älterer. Jubiläen werden regelrecht gefeiert. Die Rentner werden auch immer zur Jahresabschlussfeier eingeladen.
Die Abteilungsleiter machen i.d.R. einen guten Job. Das höhere und Top-Management könnten sich öfter einmal blicken lassen und für eine direkte Ansprache zur Verfügung stehen. Es finden regelmäßig Feedbackgespräche statt.
Durchweg gut aber verbesserungsfähig. Das Verwaltungsgebäude in Bellheim hätte eine Sanierung nötig. Leider keine Klimatisierung. Die Sozial- und Sanitäranlagen wurden bereits erneuert. Auch einige einzelne Büros. Alle Büros wurden nach und nach mit höhenverstellbaren Tischen und ergonomischen Stühlen bestückt. (TOP!!!)
Das Essen in der Kantine ist gut und wird bezuschusst.
Im Großen und Ganzen gut. Im Bezug auf Einzelne mal mehr, mal weniger gut.
Je nach Themenschwerpunkt der jeweiligen Abteilung mal mehr, mal weniger Frauen. In der IT naturgemäß leider(!) sehr wenige Frauen.
Je nach Stelle - ich kann nicht meckern.
Wasserkopf nicht weiter Aufbauen.
Entscheidungen da treffen wo auch die Informationen vorliegen sowie auch die Basis miteinbeziehen.
Die Atmosphäre ist gut leidet aber teilweise unter der nicht optimalen Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen sowie dem höheren Management und der Basis.
Vorgesetzt haben in der Regel ein Auge darauf. Ist aber natürlich wie bei jeder anderen Firma auch. Wenn es zu viel wird muss man die Hände heben. Momentan boomt die Wirtschaft überall, das merkt man auch am Arbeitspensum. Kollegen gehen und Stellen werden schwer nachbesetzt.
Mehr Fokus auf was benötigt wird in den einzelnen Positionen sowie ein Entwicklungsplan wäre vorteilhaft. Nur auf Nachfragen wird ein Trainingsbedarf geprüft.
je nach den eigenen Verhandlungskünsten.
Unglaublicher Zusammenhalt unter den Kollegen. Zusammenhalt wird bei Kardex großgeschrieben was man auch an den Core Values sieht. Man wird immer unterstützt oder findet ein offenes Ohr bei Kollegen.
Zu Unterscheiden ist hier nach Top und Middle Management. Generell gibt es bei Kardex niemanden der nicht mit dir redet nur weil du kein Studium oder keinen Manager vor dem Titel trägst. Middle Management versucht den Fokus auf dem Tagesgeschäft mit zu haben. Beim Topmanagement wird die Basis etwas vergessen und nicht abgeholt und die Entscheidungen etwas zu sehr Drop-Down getroffen.
Hier besteht deutlicher Ausbaubedarf. Ziele, Änderungen etc. werden oft schlecht Kommuniziert sodass hier oft Flurfunk entsteht. Manchmal erfährt man Entscheidungen die einen direkt betreffen erst von einem Kollegen und nicht offiziell vom Vorgesetzten. Die Kommunikation von verschiedenen Projekten die Schnittstellen haben wird teilweise verpennt was dann am Ende zu Mehraufwand und Zeitdruck führt.
Arbeitsklima, Einkommen, Respekt seitens der direkten Vorgesetzten, Freude an der Arbeit.
Nichts gravierendes.
Kommunikation zwischen Top-Management und Basis muss besser werden.
Ich habe noch nie ein Unternehmen mit einem derartigen Zusammenhalt erlebt.
Sehr gut im Marktsegment. Ausbaufähig dahingehend, wo man eigentlich hin will.
Hohe Verdienstmöglichkeiten, aber das kostet halt Energie. Ich verstehe nicht, warum andere Kommentierende den Zusammenhang zwischen Einsatz und Endgeld nicht verstehen. Kardex zahlt im Vertrieb weit überdurchschnittlich.
Unternehmensinterne Schule ist am entstehen, aber das merkt man noch nicht richtig. Besser direkt auf den Vorgesetzten zugehen.
In meinem Job sehr hohe Verdienstmöglichkeiten. Sozialleistungen eher weniger, aber mit entsprechenden Verdienst kann ich mich darum auch selbst kümmern. Adäquate Dienstfahrzeuge mit sicherlich eingeschränkten Wahlmöglichkeiten, aber da findet jeder eine passende Konfiguration.
Code of Contuct wird gelebt. Ob man sich extern engagiert kann ich nicht sagen.
Es sind nicht alle gleich, aber in der Summe passt es!
Keinerlei negative Erfahrungen - im Gegenteil: Jubiläen werden zelebriert!
Die Vorgesetzten der Gesellschaft sind fair und jederzeit ansprechbar. Es wird aber auch erwartet, dass man sich bei Problemen auf diese Gespräche vorbereitet.
Der Innendienst sitzt meiner Meinung nach etwas gedrängt. Ich arbeite ja von zuhause aus. Vielleicht wäre auch im Innendienst mehr Homeoffice die Antwort.
Die könnte immer besser sein, aber auf Ebene der Gesellschaft funktioniert es. Beim Top-Management ist noch Luft nach oben.
Kann nur für Vertrieb sprechen. Damen wären als Kolleginnen schon mal angenehm.
Aufgaben werden nach Kenntnisstand und Belastung zugeteilt. Da könnte man schon manchmal auch Leuten mit weniger Erfahrung mal etwas zutrauen.
So verdient kununu Geld.