75 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders angenehm fiel mir die große Freiheit auf, schon zu Beginn vollständig eigeninitiativ handeln zu dürfen. Man erhält hier die seltene Gelegenheit, Eigenständigkeit in einem Ausmaß zu entwickeln, wie man es in strukturierten Organisationen kaum erlebt. Wer je testen wollte, wie kreativ man mit nur spärlichen Informationen wird, die man sich auf gut Glück an verschiedenen Stellen zusammenerfragen muss, ist hier ideal aufgehoben – und erwirbt dabei eine Selbstständigkeit, die man in geordneten Unternehmen oft erst nach vielen Jahren erreicht.
Negativ fiel mir vor allem die ausgeprägte Diskrepanz zwischen Ankündigung und Umsetzung auf. Ob große Projekte oder kleine Alltagsaufgaben – vieles wurde mit Überzeugung in Aussicht gestellt, erreichte jedoch zuverlässig nie den praktischen Teil des Prozesses. Selbst interne Termine wurden regelmäßig angekündigt, ohne jemals spürbar stattzufinden, was auch im täglichen Arbeiten eine gewisse Unruhe erzeugte. Während meiner Zeit im Unternehmen konnte ich kein einziges Vorhaben beobachten, das den Sprung von der Präsentationsfolie in die Realität geschafft hätte. Insgesamt entstand so der Eindruck eines sehr ausgeprägten „PowerPoint-Managements“: eindrucksvoll im Entwurf, aber erstaunlich wirkungslos im Ergebnis.
Es wäre hilfreich, neue Mitarbeitende nicht nur einzustellen, sondern sie auch in einer Form von Arbeitsrealität willkommen zu heißen.
Eine klare Rollenbeschreibung könnte ebenfalls zur Orientierung beitragen – sofern dies im vorgesehenen Rahmen liegt.
Auch eine Führung, die mehr Klarheit als Nachdenklichkeit erzeugt, wäre eine reizvolle Option.
Die Atmosphäre ist geprägt von einer bemerkenswerten Ruhe, die entsteht, wenn grundlegende Orientierung nur punktuell verfügbar ist.
Man lernt schnell, Gelassenheit im Umgang mit Unklarheit zu kultivieren – eine Fähigkeit, die einem später im Leben nützlich sein kann.
Das äußere Erscheinungsbild vermittelt Modernität und Zukunftsorientierung.
Im Kundenkontakt arbeitet man jedoch mit einer Software, deren technische Reife so ausgeprägt ist, dass man sich gelegentlich fragt, ob sie nicht eigentlich als historisches Kulturgut klassifiziert werden müsste.
Der Kontrast zwischen Anspruch und tatsächlichem Produkt ist in seiner Konsequenz bemerkenswert.
Durch die starke Gleichförmigkeit vieler Aufgaben entsteht kaum die Gefahr der Überforderung.
Es bleibt ausreichend Raum für Reflexion, sofern man sich diese wünscht.
Die Weiterentwicklung erfolgt überwiegend im Selbststudium – insbesondere in Geduld, Improvisation und dem erfolgreichen Umgang mit Informationslücken.
Formal organisierte Entwicklungsmöglichkeiten traten eher zurückhaltend in Erscheinung.
Solide.
Das Gehalt erfüllt seinen Zweck wie ein funktionales Möbelstück: Es steht da, enttäuscht nicht, begeistert aber auch niemanden.
Vielleicht vorhanden, jedoch so unaufdringlich, dass es den Arbeitsalltag kaum berührt hat.
Die Kolleginnen und Kollegen waren häufig hilfsbereit und freundlich – vor allem, weil viele ähnliche Fragen und Herausforderungen teilten.
Gemeinsames Suchen verbindet.
Unauffällig und respektvoll, ohne besondere positive oder negative Ausschläge.
Die Führungssituation war ausgesprochen abwechslungsreich:
In nur fünf Monaten durfte ich drei verschiedene Vorgesetzte kennenlernen, was dem Begriff „Agilität“ eine ganz eigene Bedeutung verleiht.
Eine der Zwischenstationen bleibt mir in besonderer Erinnerung.
Die fachlichen Erklärungen dieser Führungskraft zeichneten sich durch eine erfrischende Simplizität aus – fast so, als sei Komplexität etwas, das man bewusst vermeiden wollte, um niemanden unnötig zu verwirren.
Gespräche hatten gelegentlich eine gedankliche Leichtigkeit, die man sonst nur aus Bereichen kennt, in denen Inhalte von Natur aus überschaubar sind.
Es war eine Art Führung, die weniger Orientierung bot, sondern eher dazu anregte, selbst herauszufinden, ob überhaupt etwas zu verstehen ist.
Die Fähigkeit, mit so viel Überzeugung so wenig Substanz zu vermitteln, war beeindruckend – wenn auch nicht unbedingt hilfreich.
Die interne technische Ausstattung war vollkommen in Ordnung und bot keinerlei Anlass zur Kritik.
Besonders bemerkenswert war jedoch der Gegensatz zur Software, die den Kundinnen und Kunden angeboten wurde:
Sie wirkte so historisch gereift, dass man sich stellenweise fragte, ob man ein Produkt betreut, das bereits im Bereich des Denkmalschutzes verortet sein könnte.
Die Kunst der Ankündigung wird meisterhaft beherrscht.
Die Umsetzung hingegen folgt einem sehr zurückhaltenden Ansatz – fast so, als wolle man dem angekündigten Projekt die Gelegenheit geben, innerlich zu reifen.
Kommunikation findet statt, doch gelegentlich an Stellen, an denen sie wenig weiterhilft.
Alle erfahren denselben Grad an Unklarheit und Orientierungslosigkeit.
In dieser Hinsicht herrscht bemerkenswerte Gleichheit.
Besonders faszinierend war die Aufgabe, eine Software mit ausgeprägt historischer Charakteristik zu präsentieren und zu verkaufen, während die tatsächlich zu erledigenden Tätigkeiten überwiegend aus dem monotonen Erstellen von Standardangeboten bestanden.
Der Kontrast zwischen Erwartung und Realität war in sich durchaus lehrreich.
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Positiv hervorheben würde ich insbesondere das Gehalt, die Möglichkeit zur Gleitzeit sowie das gute Verhältnis zu den direkten Kolleginnen und Kollegen. Gerade das Team sorgt im Arbeitsalltag für ein angenehmes und unterstützendes Miteinander.
Veraltete Büro- und Arbeitsbedingungen, lange Gehaltsentwicklungsprozesse, geringe Außenwahrnehmung des Unternehmens sowie teilweise verbesserungswürdige Prozessabstimmung und fehlende Wertschätzung im Alltag.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass bestehende Prozesse stärker vereinheitlicht und sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, um den Arbeitsalltag effizienter und transparenter zu gestalten. Zudem wäre mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden schön, insbesondere gegenüber denjenigen, die das Unternehmen über längere Zeit engagiert unterstützt haben. Darüber hinaus könnte es helfen, neben Kennzahlen und Zahlen auch den menschlichen Faktor stärker in den Fokus zu rücken.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell stark angespannt und von Unsicherheit geprägt. Durch die laufenden innerbetrieblichen Umstellungen fehlen klare Strukturen, Zuständigkeiten und verlässliche Prozesse. Dies führt dazu, dass ein erheblicher Teil der Arbeitszeit für Rückfragen und Klärungen aufgewendet werden muss, anstatt produktiv arbeiten zu können. Insgesamt wirkt die Organisation derzeit wenig stabil, was die Zusammenarbeit deutlich erschwert und die Effizienz spürbar beeinträchtigt.
Beim Thema Außenwirkung beziehungsweise Bekanntheitsgrad sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Selbst im direkten Umfeld scheint vielen Menschen das Unternehmen kaum bekannt zu sein, wodurch das Image nach außen eher zurückhaltend wirkt. Hier könnte eine stärkere Präsenz und modernere Außendarstellung sicherlich helfen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide, zeigt jedoch aktuell Schwächen. Im Zuge der Umstrukturierung sind viele Mitarbeitende spürbar angespannt und teilweise an ihrer Belastungsgrenze. Positiv hervorzuheben ist jedoch die vorhandene Flexibilität im Team: Überstunden können in der Regel gut und auch kurzfristig abgebaut werden, sofern dies untereinander abgestimmt wird.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung zeigt sich das Unternehmen bemüht, Mitarbeitenden entsprechende Möglichkeiten und Angebote bereitzustellen. Weiterbildungsmaßnahmen und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden unterstützt.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und marktgerecht. Allerdings ziehen sich Gehaltserhöhungen teilweise sehr lange hin, was auf Dauer durchaus demotivierend wirken kann. Hier wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz und eine schnellere Entwicklung wünschenswert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein würde ich insgesamt als solide einstufen. Positiv hervorzuheben ist beispielsweise der sogenannte „Karma Day“, durch den soziale Themen und Engagement aktiv gefördert werden. In Bezug auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen kann ich hingegen nur eingeschränkt Aussagen treffen, da mir hierzu im Arbeitsalltag wenig Einblick vorliegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Die Zusammenarbeit untereinander funktioniert reibungslos, und man unterstützt sich gegenseitig, wo es möglich ist. Auch in der aktuell angespannten Situation ist spürbar, dass viele Kolleginnen und Kollegen bemüht sind, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt solide. Es sind keine auffälligen negativen Unterschiede erkennbar, und der Umgang wirkt respektvoll und angemessen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt durchschnittlich zu bewerten. Mit meiner direkten Führungskraft bin ich im Großen und Ganzen zufrieden, dennoch besteht in einigen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Insbesondere fällt auf, dass ungeklärte Prozesse häufig hingenommen werden, anstatt diese aktiv anzugehen und zeitnah zu klären. Dadurch bleiben bestehende Unsicherheiten bestehen und erschweren den Arbeitsalltag unnötig.
Die Arbeitsbedingungen wirken in einigen Bereichen nicht mehr zeitgemäß und erinnern teilweise noch an Standards aus den späten 2000er-Jahren. Die Büroausstattung ist insgesamt eher veraltet, beispielsweise durch ältere Teppichböden, klassische Halogenbeleuchtung sowie das aktuelle Sharing-Desk-Konzept. Auch der allgemeine Zustand der Büroräume, etwa die Sauberkeit der Fenster, hinterlässt Verbesserungspotenzial. Insgesamt wäre eine Modernisierung der Arbeitsumgebung aus meiner Sicht wünschenswert.
Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig und wirkt derzeit sehr einseitig. Der Fokus liegt nahezu ausschließlich auf Kennzahlen wie Auftragseingängen und ähnlichen Zahlen, während relevante Informationen zu Prozessen, Veränderungen oder konkreten Arbeitsabläufen häufig fehlen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass wichtige Hintergründe und Orientierung für Mitarbeitende zu kurz kommen, was zusätzlich zur bestehenden Unsicherheit beiträgt.
Das Thema Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden, abhängig davon, wie gut das persönliche Verhältnis zur Führungskraft ist oder wie lange man sich bereits kennt. In einzelnen Fällen scheint es, als würden dadurch eher Ausnahmen gemacht oder Fehlverhalten toleriert, was zu einem Ungleichgewicht und Unzufriedenheit im Team führt.
Die Aufgaben sind aktuell nur bedingt interessant und abwechslungsreich. Neben den eigenen Tätigkeiten ist man häufig damit beschäftigt, entstandene Lücken zu kompensieren und Aufgaben aus anderen Bereichen zu übernehmen. Dadurch verschiebt sich der Fokus weg vom eigentlichen Verantwortungsbereich, was die Arbeit weniger zielgerichtet und auf Dauer wenig motivierend macht.
Siehe oben
Parkplatzsituation
Siehe oben
Sehr gut
Man arbeitet daran Marktführer zu werden ✌️
Sehr gut
Geht so - es werden diejenigen gehypt, die die Geschäftsleitung gut findet. Bei viele Kolleginnen und Kollegen herrscht da oft Unverständnis. Aber wer sich gut verkaufen kann und ständig die Nähe des Managements sucht, hat halt gute Karten ganz oben mitzuspielen. Auf meine Vorschläge an die GL bekomme ich nicht mal eine Antwort.
Sehr gut
Nur so semi
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut bis gut
Sehr gut
Seht gut
Viele der Kollegen sind bemüht, aber Änderung muss aus der Geschäftsführung kommen, uns als wertvollen Unternehmensanteil zu sehen
Hört auf die Techniker klein zu halten, und sagt wenigstens mal danke und würdigt ihren Einsatz im Feld draußen
Techniker Wertschätzen, und auch mal entsprechend entlohnen durch die IG Metall und nicht den Außen und Großhandel wo wir völlig falsch angesiedelt sind
Und ohne unsere Hände beim Kunden, die wirklich arbeiten, bringt kein Projekt oder Projektleiter Geld in die Firma, wenn die Hände nicht da sind die es umsetzen und vor allem die Kundenbeziehungen pflegen
Techniker werden von einigen Führungskräften als notwendiges übel gesehen, es wird immer wieder versucht Leistungen zu kürzen oder die Mitarbeiter klein zu halten, gerade beim Thema Gehalt und benefits, dort wird nur versucht zu kürzen, dank BV nicht ganz so einfach
War mal gut, hat aber stark nachgelassen
Work Life Balance kommt stark auf die Position an, aber als Techniker ist es OK, es gibt bessere und schlechtere Firmen
Es wird immer wieder versprochen dass es einen Karrierepfad gibt oder Entwicklungsmöglichkeiten, aber aktuell gibt es keinerlei Möglichkeit sich im Unternehmen zu entwickeln, wenn man sich nicht gerade als Teamleiter bewirbt, dass war es dann aber auch schon
Hier ist deutlich Luft nach oben, vor allem wenn man weiß wie viel Provisionen an andere Abteilungen oder Führungskräfte ausgeschüttet werden, und wir verdienen immer so gut laut der Geschäftsführung, dies geht aber völlig an der Realität vorbei
Das ist sehr unterschiedlich, es gibt sehr gute Kollegen, aber leider sowohl Kollegen als auch Führungskräfte wo Neid eine Rolle spielt
10h spielen für viele keine Rolle, es wird erwartet dass Techniker alles geben um Ziele zu erreichen, viele Stellen im Unternehmen bekommen Provisionen für Ziele, die zu ihrem normalen Arbeitsbereich gehören
Und bei Techniken wird erwartet alles zu leisten und umzusetzen ohne irgendeinen Anteil am Erfolg zu haben
Und Loben oder Dankbarkeit für den Einsatz sind ein Fremdwort
Erfolge schreiben sich Vorgesetzte zu, aber dass es die Techniker sind, die Kundenbeziehungen pflegen und fördern wird überhört oder abgetan
Sie verbessern sich in der Kommunikation, aber es ist noch ein langer Weg
Die Gehälter, sind extrem unterschiedlich, es gibt keinerlei Strukturen oder Möglichkeiten der Gehaltsentwicklung, das was beim Einstellen verhandelt wird war es dann, und dann das bei den meisten Kollegen
Es ist sehr Abwechslungsreich
Nur noch Produkte und Image
Funktionierendes Management in wenigen Monaten komplett ausgetauscht. Jetzt Methode "eiserner Besen" völlig sinnfrei und grundlos. Das geht gefährlich nach hinten los!
Keine erfolgreiche Belegschaft systematisch zerstören.
Prozesse dauern sehr lange. Teilweise ist nicht klar, wer für was zuständig ist.
35-Stunden-Woche und Homeoffice
In meiner Abteilung sehr gut
Mein Vorgesetzter ist fachlich sehr kompetent, eine gute Teamleitung und es gibt sehr regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Die Büros sind teilweise sehr veraltet, was aber bald behoben werden soll.
IG Metall Tarif
Es arbeiten deutlich mehr Männer im Unternehmen. In den Führungspositionen sind es nur sehr wenige Frauen.
Dass ich immer fair behandelt wurde und individuelle Lösungen bei persönlichen Schwierigkeiten gefunden werden (in meinem Arbeitsumfeld).
Gesundheitszirkel mit vielen Angeboten wie z.B. Obst/Gemüsegarten nach Hause.
Eigentlich nichts.
Bürogebäude renovieren.
In der Kunden-Orientierten Abteilung fair und kollegial.
Hiddensee Champion
Tarif Vertrag. Also absolut korrekt, jedoch aufgrund allgemeinen Fachkräfte Mängel zeitweise nur mit Einschränkungen.
Wenn man sich selbst drum kümmert, in Absprache mit meiner Führungskraft sehr viel möglich.
Keine negativen Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Ich mag meine Kolleg:Innen!
Korrekt.
Keine negativen Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht.
Durch global gültige Code of conduct Regeln würde grenzüberschreitendes Verhalten nie geduldet werden.
Bürogebäude etwas in die Jahre gekommen. Teilweise mit Klimaanlage. Büroarbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, 2 Monitore, modernes Heaset.
Topp Betriebsvereinbarung zu Homeoffice, mit flexibler Gestaltungsmöglichkeit in den Abteilungen.
Kantine mit drei Menü Wahlmöglichkeiten.
Regelmäßige Informationen durch das obere Management mit Möglichkeiten der aktiven Mitwirkung und Einbeziehung aller Mitarbeiter.
IG Metall Niveau
Hier würde ich sechs Sterne vergeben.
Maschinenbau Typisch höhere Männeranteil. Es gibt einige weibliche Führungskräfte, bis in die oberste Führungsebene.
Frauen in Teilzeitarbeit haben zum Teil Super flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelungen. Code of conduct wirkt sich auch an dieser Stelle positiv aus.
Firmenevents sind recht großzügig in ihrer Anzahl und dem, was geboten wird.
Welche Stimmung und welches Verhalten hier mittlerweile herrscht!
Der aufmerksame Leser erkennt im Kommentar zur voran gegangenen Bewertung von Kardex, welche Perspektive und Haltung die "Repräsentaten" einnehmen. Ich persönliche würde es als komplett uneinsichtig und überheblich bezeichnen.
Nach neuerlichen Ereignissen fehlen mir die Worte bzgl. derart unmenschlicher Methoden und Machenschaften.
Ich habe den Kollegen, den man nach seiner Krankheit vor die Türe gesetzt hat kennenlernen und mit ihm arbeiten dürfen. Er ist ein fachlich hoch qualifizierter und erfahrener und persönlich absolut angenehmer und umgänglicher Mensch. Seine Krankheit kam wohl "gelegen", denn durch Änderungen in der Orga wurde die Position seines Vorgesetzten gestrichen, der dadurch selbst ein Problem hatte. Entsprechend praktisch war dann wohl die Rückkehr eines Freundes und vom Standort NBG nach BEL, der in seiner Position die nötige Macht besitzt...
Einem MA aber verleumderisch vor zu werden, er habe über Kollegen gesprochen, um dadurch die Arbeitsklima zu vergiften, zeigt, wie toxisch und ekelhaft Menschen sein können.
in meinem Bereich kein Geld für so etwas
Gemeinsame Sache gegen Untergebene basierend auf Lügen und Intrigen muss man nicht weiter kommentieren.
Selbstentlarvend ist auch der letzte Kommentar von Kardex zu besagter kununu-Bewertung.
Infrastruktur und Gebäude teilweise stark überaltet, unansehnlich und damit das Gegenteil von einer Wohlfühlatmosphäre
Tarifliche Zahlungen (IG Metall)
Das Gehalt ist gut.
Man bekommt u.a. auch Sonderzahlungen.
Vertraglich geregelte 35 Stunden Woche.
Sonst fällt mir nicht viel ein.
Umbau in der Produktion ein reines Chaos!
Viel Geld wurde sinnlos vernichtet.
Arbeit umständlicher wie vor dem Umbau.
Arbeiter bekommen immer noch mehr Druck, sollen immer noch mehr und noch schneller arbeiten.
Dadurch entsteht hohe Unzufriedenheit, die Krankheitstage steigen enorm an und die, die jeden Tag da sind werden ausgenutzt, bis sie von selbst gehen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Schicht wird mit allen Mitteln aufrecht erhalten, auch wenn es an manchen Tagen keinen Sinn ergibt, da z.B. hohe Krankheitsrate herrscht.
Anstatt dann eine Schicht zu fahren, wird die Spätschicht stur durchgezogen.
Da kommt natürlich Freude auf bei den Arbeitern.
Häufig wird in Besprechungen vermittelt, dass man länger arbeiten muss, da ja angeblich nicht schnell genug gearbeitet wird.
Das Problem ist nicht das länger arbeiten, sondern wie es vermittelt wird.
Wertschätzung der Arbeiter nicht vorhanden!
Endlich auf die Arbeiter hören, anstatt immer noch mehr Theoretiker in die Büros zu setzen.
Das ständige getuschele und die Unzufriedenheit die durch die Produktion geht, wird wohl einen Grund haben.
Gute Leute, die Lust auf ihre Arbeit haben, täglich Ehrgeiz an den Tag legen, die Firma weiterbringen möchten fördern, nicht verheizen und ausnutzen.
Es herrscht eine unterirdisch schlechte Stimmung in der Produktion.
Fast jeder schimpft und ist unzufrieden.
Toxische Atmosphäre.
Gut - In Ordnung.
Nicht vorhanden
Sehr schlechter Zusammenhalt:
Wenn zwei Kollegen gut miteinander zusammenarbeiten, werden beide schnell auseinander gespielt.
Eine Schicht arbeitet gegen die andere.
Katastrophal.
Nicht sonderlich gut
Der ein oder andere Vorgesetzte ist sehr respektlos und hat überhaupt keine Ahnung.
Es gibt dafür aber auch den ein oder anderen, der fachlich sehr gut ist und von dem man immer respektvoll behandelt wird.
Leider sind das wenige! (Und die Frage ist, wie lange diese noch bleiben.)
Es wird versucht die Arbeitsbedingungen besser zu machen.
Leider versuchen das nur irgendwelche Theoretiker, die von der Praxis überhaupt keine Ahnung haben!
Kaum vorhanden.
Man bekommt nur das zugeteilt, was absolut notwendig ist.
Kaum vorhanden.
Serienarbeit, jeden Tag das gleiche.
Das Gehirn (falls vorhanden) kann in der Früh beim Drehkreuz bleiben und nach Feierabend wieder abgeholt werden.
So verdient kununu Geld.