36 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Faire Bezahlung
- tolles Team
- ich wurde wieder super ins Team aufgenommen
-Führungskräfte absolut korrekt und bereit einen zu helfen
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-
Gute Bezahlung
Viele Niederlassungen, Einzelleistung geht oft unter
Schnellere und einfachere Kommunikation mit der Zentrale
Nix
Alles
Verbessern kann man nix mehr es wird schlimmer
Mobbing am Arbeitsplatz
Lach
Gehalt zu wenig einmal im.Jahr Erhöhung 3% wenn überhaupt
Gut
Alle hinterläßtig !
Tagschichtmeister fühlt sich wie ein König.Niederlassungsleiter kümmert sich nicht um seine Mitarbeiter
Es geht
Kommunikation ist O
Man kann sich nicht mehr mit den Vorgesetzten unterhalten.
Gelichberechtigung ???
Was ist das ???
Nix
Sehr sozial, Bedürfnisse der Fahrer werden sehr ernst genommen
Nichts
Mehr Kommunikation unter den niederlassungen
Habe noch nie in einer Spedition gearbeitet die so sozial engagiert ist und auf die Bedürfnisse ihrer Fahrer eingeht.
Wochenende ausnahmslos zu Hause
Zu 90 % ok, ausnahmen gibt's halt überall
Keine Hierarchie, es werden gerne Kenntnisse weitergegeben
Sehr gut. Besserwisser im Büro gibt's such...
Bei der Kommunikation einzelner niederlassungen der karl schmidt KG hapert es manchmal...
Abladestellen/ Ladestellen sind manchmal speziell sber ok, ist unser job
Nix
Sehr geehrte Damen und Herren, Jetzt berichte ich Euch mal von meiner (leider) abgeschlossen Ausbildung bei der Karl Schmidt spedition als Fachkraft für lagerlogistik bei Beginn der Ausbildung bekommt man als Grundausstattung ein cuttermesser was, wie sich im laufe der Ausbildung herausstellt SEHR oft benutzt wird für eine Tätigkeit namens Schlitzen wofür Azubis und Aushilfen am Meisten ausgebeutet werden für die Leute die sich fragen was ist Schlitzen?Schlitzen ist nichts anderes als 25 kg säcke in ein lkw hinein zu befördern (per Hand versteht sich) während dieser tortur muss man sich von einem Lagerarbeiter der die 18 Paletten (a 55 sack) die geschlitzt werden müssen nach oben auf den lkw befördert (mit dem stapler), Anschrein lässt warum man denn so langsam sei das ganze ist eine Zumutung!
Wenn man mit sinnvollen Argumentation ankommt, dann wird teilweise nichts verstanden da sogut wie die ganze Besatzung kein deutsch versteht und spricht eventuell kommt eine Beleidigung als Antwort das war's dann aber auch der schichtführer pfeift einem zu als seie man sein Hund teilweise hat man Angst mit manchen mitarbeitern eine Diskussion zu führen da manche des Öfteren mal kurz davor waren mir gegenüber handgreiflich zu werden, diese arbeit hat mich psychisch krank gemacht !Und das ist erst der Anfang die höheren Positionen wie niederlassungsleiter Ausbilder etc interessieren sich nicht für uns, meinen Ausbilder habe ich nur 1 mal gesehen als ich den Vertrag unterschrieben habe ENDE ,der Niederlassungsleiter sagt er hätte immer ein offenes Ohr für alle was teilweise richtig ist jedoch bringt dieses offene Ohr nix es wird gesagt das man sich um das Problem kümmert doch nichts wird getan ich wurde 3 Jahre von meinem schichtführer gemobbt und schikaniert ich bin etliche Male bei meinem cheff gewesen der werderum nix getan hat der Schichtührer war seinen Posten erst los als er Mist gebaut hat und dies höchstwahrscheinlich minus ins Haus gebracht hat. Jetzt kommen wir zum ausbildungsplan es gibt einen Plan den man bei Beginn der Ausbildung bekommt diese kann man sich schon komplett aus dem Kopf streichen es steht Drin (grob zusammengefasst)man durchläuft einmal mehrer Abteilungen eines der wichtigsten Sachen davon ist der kaufmännische Teil (Büro) wo man sich am Ende der Ausbildung befindet. dies kann man auch auf der Website der Karl Schmidt Spedition( die für Qualität steht ( ) nachschauen bevor mir noch unterstellt wird das ich lüge jedoch durchläuft man diese ganzen Abteilung nicht in der Ausbildung man wird nur benutzt für die Produktion und die oben genannte arbeit namens Schlitzen da Azubis und Aushilfen die billigsten Arbeitskräfte sind und diese sehr wichtig für solche von den eigenen Mitarbeiter genannten „drecksarbeiten" sind.
Zum Abschluss: überlegt es euch 2 mal ob ihr eine Lehre in einem solchen Unternehmen
beginnen wollt da ihr euch dort mit sehr vielen Faktoren umschlagen müsst wo man teilweise mit Kopfschmerzen nachhause geht wenn euch eure Psyche und eure körperliche Gesundheit egal ist dann macht es wenn nicht dann lass es sein ich bin mittlerweile 25 und die Arbeit dort hat seine Spuren hinterlassen rücken Probleme sind bis heute noch da, die psychischen Probleme zum Glück nicht mehr....Okay
Nicht mehr zu helfen
In meiner ganzen Ausbildung 1 mal gesehen
Gibt es nicht
Schlitzen, 25 kg Säcke per Hand in den lkw befördern
Prozesse, Kulanz, offenes Ohr der Geschäftsleitung.
Vorgesetze, Veraltete Systeme und Equipment, Kommunikation
Prüfen Sie die Qualität Ihrer Vorgesetzten. Hier gehören sehr viele Vorgesetzten ausgewechselt um eine gute Arbeitsatmosphäre wieder hinzubekommen. Eventuell flattern dann auch weniger Kündigungen ins Haus.
Das Team ist hilfsbereit, aber durch neue Vorgesetzten hat sich das Klima mit den Jahren immer weiter verschlechtert.
Komischerweise recht gut. Kunden stehen hier jedoch auch im Fokus!
Man hat das Gleitzeitsystem. Überstunden sind gern gesehen, ansonsten gehört man zu den weniger Guten Mitarbeitern
Möglich.
Man müsse öfter nachfragen. Evtl auch eine Instanz überspringen um Ergebnisse zu bekommen. Die bekommt man bei guter Leistung!
Man arbeitet oft gegen anstatt miteinander. Natürlich gibt es Ausnahmen.
Sehr unprofessionell. Die Kündigungswelle spricht für sich. Fehler werden gerne auf Mitarbeiter abgewälzt.
Ist kaum vorhanden. Alle Vorgesetzten wissen von dieser Problematik, es wird jedoch ignoriert.
Es gibt Lieblinge. Das merkt man schnell, kann man leider nicht ändern, bei dieser unprofessionellen Besetzung von Vorgesetzten.
Prozesse können optimiert werden. Vorschläge werden durchgesetzt
Der Job ist sicher
Letztendlich entscheiden die Gesellschafter bzw. Sie entscheiden sich dagegen oder lassen sie Neuerungen nicht zu
Social Media nicht vorhanden bzw nicht keine die Jüngere Zielgruppe ansprechend. Fluktuation war kaum vorhanden, jetzt die letzten zwei Jahre zusätzlich zu den Rentenanhängern immer häufiger Abgang von jüngeren. Es gibt kein Qualitätsmanagement, keine definierten Prozessbeschreibungen, kein ernstzunehmendes Controlling, kein Vertrauensmann.
Vergiftete Arbeitsatmosphäre durch Vorgesetzten welcher seiner Vorbildfunktion leider überhaupt nicht gerecht wird
Woanders geht der Arbeitstag 8 Stunden inklusive Pause
Es gibt Urlaub und Weihnachtsgeld, eine jährliche Anpassung. Ein Prämienmodell wäre hilfreich da manche Abteilungen eben doch mehr arbeiten als andere
Wird erst in Angriff genommen wenn die Kunden entsprechende Vorgaben wollen
Teils vorhanden aber dadurch dass jede Abteilung für sich alleine kämpft ist dies wiederum nicht gegeben
Vorgesetzte teilweise schon vom "älteren Schlag", keine IT Affinität, kein Interesse neue Prozesse zuzulassen, veraltetes hierarchischen Denken,
Veraltete Gerätschaften, die Upgrades kommen erst wenn das alte System bereits am auslaufen ist.
Neuigkeiten, wichtige teilweise die eigene Abteilung betreffenden Informationen kommen mittlerweile eher nebenbei ans Tageslicht
Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Business as usual
Pünktliches Gehalt
Das erst reagiert wird wenn’s zu spät ist
Halten was sie versprechen
Null ! Jeder schaut wo er dich nur hinhängen kann. Das er besser dran steht
Wird einem nur viel versprochen. Aber nicht gehalten. BZW hingehalten
Das völlig fremde, von anderen Standorten auf deine Daten greifen können, obwohl sie nicht dazu berechtigt sind
Überstunden zahlen, sich um die fahrer und deren Anliegen kümmern, auch wenn viele davon kaum Deutsch reden
Solage du widerstandslos machst was die dispo und der rest will ist alles gut, aber wehe du machst den Mund auf
extern ok, intern echt mies
In 4 Monaten und 4 Tagen mehr als 280 unbezahlte überstunden, da bleibt das Privatleben völlig auf der strecke
als fahrer, fahren und gut ist es, die Module werden intern geschult
Gehalt ist verhandlungssache, angebliche jährliche Prämien, werden beim kleinsten Fehler auf ein minimum reduziert
Sozialräume, bäder und wc's sind oft extrem schmutzig, werden nur selten oder nicht gereinigt
70%der kollegen versuchen dich irgendwie rein zu reiten, behandeln dich oft wie ein auserirdischer
Der selbe qie mit den anderen, eher fremd und feindlich
kuschen, maul halten und alles ist gut
Es wird viel verlangt und wenig geboten
Leider wird auf belange und Probleme nicht eing3gangen
unter vllt 1000fahrern , habe ich 2 Frauen gesehen, soviel zum Thema gleichberechtigung
Immer das selbe
Relativ sicherer Arbeitsplatz.
Sehr fair, zu älteren Mitarbeitern.
Die noch nicht immer offene Kommunikation
Mehr Offenheit und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern.
Bessere Einbindung der Führungskräfte in Grundsatzentscheidungen.
Verbesserungswürdig. Es werden momentan die ersten Schritte getan, welche in die positive Richtung gehen.
Verbesserungswürdig. Momentan wird der Grundstein für eine neue und offenere Informationspolitik gelegt.
So verdient kununu Geld.