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138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Im Westen nichts Neues

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Mönchengladbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Vorgesetztenverhalten

Wer glaubt, dass sich auf Grund der recht durchwachsenen Bewertungen etwas zum positiven verändert hat, ist leider auf dem Holzweg und das bezieht sich nicht auf die Teamleitungen vor Ort, die sich nach Kräften bemühen. MitarbeiterInnen als Substitutionsgut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Machtspiele und Erschöpfung stehen an der Tagesordnung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Gangelt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr!

Arbeitsatmosphäre

Durch eine anhaltend hohe Arbeitsbelastung sind alle Kolleginnen und Kollegen spürbar erschöpft und ausgebrannt. Dies belastet das allgemeine Betriebsklima deutlich und führt zu einem Teufelskreis, der sich letztlich auch auf die Betreuung der Klienten auswirkt. Gespräche zu der Chefetage werden geführt, interessiert nur keinen.!!

Image

Die PR- und Social-Media-Arbeit vermittelt ein Bild, das mit dem echten Arbeitsalltag kaum etwas zu tun hat. Diese Fassade gerät jedoch immer mehr ins Bröckeln, da die bestehenden Probleme auf Dauer nicht durch gute Außendarstellung kaschiert werden können.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance existiert im Grunde nicht. Die Urlaubsplanung gestaltet sich äußerst zäh und schleppt sich oft über das gesamte Jahr hinweg. Wegen des permanenten Personal- und Arbeitsdrucks ist ein Überstundenabbau kaum möglich. Am Jahresende muss man sich für verbleibende Urlaubstage und Überstunden rechtfertigen, wobei starker Druck ausgeübt wird, sich diese auszahlen zu lassen, anstatt sie als Erholung zu nutzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden!

Karriere/Weiterbildung

Individuelle Förderung findet nicht statt; Weiterbildungswünsche müssen mit großem Eigenaufwand mühsam eingefordert werden. Durch die personellen Engpässe besteht kein Interesse an der Entwicklung des Personals, wodurch Mitarbeiter beruflich auf der Stelle treten.

Kollegenzusammenhalt

Der gemeinsame Druck schweißt Teile des Teams zwar zusammen, doch das Miteinander leidet stark unter der Dauerbelastung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen agieren überheblich, und der kollegiale Zusammenhalt wird durch das Arbeitsklima nachhaltig beschädigt. Besonders bedenklich ist, dass Mitarbeiter teils unter Druck gesetzt oder instrumentalisiert werden, um unbequeme oder kritische Teammitglieder durch gezielte Falschdarstellungen aus dem Unternehmen zu drängen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Fürsorgepflicht gegenüber langjährigen und älteren Angestellten wird vernachlässigt. Arbeitsbedingte Überlastungen führen häufig zu Erkrankungen, worauf jedoch nicht mit Entlastung reagiert wird. Wer nach einer Langzeiterkrankung zurückkehren möchte, stößt auf Steine im Weg statt auf Unterstützung. Es entsteht der Eindruck, dass ältere und teurere Arbeitskräfte gezielt zum Ausstieg bewegt werden sollen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene agiert stark autoritär und unnahbar. Entscheidungen werden ohne Einbindung des Teams durchgesetzt, wobei auch Machtspiele an der Tagesordnung sind. Eine hohe Fluktuation und der Verlust von Fachkräften werden billigend in Kauf genommen. Solange sich in den Führungsetagen nichts ändert, bleibt das Potenzial des Unternehmens blockiert.

Arbeitsbedingungen

Ständiger Personalunterdeckungszustand prägt den Alltag. Man ist täglich aufs Neue damit beschäftigt, personelle Engpässe abzufangen und akute Probleme zu lösen, anstatt unter normalen Bedingungen arbeiten zu können. Dies gehört leider zur Regelversorgung.

Kommunikation

Die Kommunikation verläuft fast ausschließlich top-down und beschränkt sich auf das absolute Minimum. Transparenz oder echtes Mitgestalten seitens des Teams sind nicht vorgesehen. Entscheidungen und Anweisungen müssen strikt hingetragen werden; bei Kritik oder Rückfragen wird mit Druck und Konsequenzen wie Versetzungen reagiert.Statt eines konstruktiven Dialogs wird auf Druckmittel wie Versetzungsandrohungen zurückgegriffen, was eine Vertrauensbasis unmöglich macht.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur enormen Arbeitsbelastung und der hohen Verantwortung im Alltag.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich bietet das Feld sehr schöne und sinnstiftende Aufgaben. Leider erlaubt der reale Arbeitsdruck keine professionelle Entfaltung: Während nach außen ein qualitativ hohes Niveau präsentiert wird, besteht der Alltag vor Ort nur aus Schadensbegrenzung. Für die eigentliche, qualitative Klientenarbeit fehlen die nötigen Zeitressourcen.

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Mehrfachbewertung

Schon lange kein empfehlenswertes Unternehmen mehr

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Gangelt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden systematisch ausgebrannt. Wer laut ist und für seine Rechte eintritt, muss mit hartem Echo rechnen

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter müssen wieder gehört werden. Klein halten ist keine langfristige Lösung.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind nur noch ausgelaugt und überarbeitet. Entsprechend ist auch die allgemeine Stimmung. Dies wiederum wirkt sich auch auf die Klienten aus. Ein Teufelskreis

Image

Der Träger versucht sich online gut zu präsentieren. Aber diese Fassade pröckelt elendig vor sich hin

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Man hat für die Arbeit zu existieren. Urlaubsplanung kaum möglich und zieht sich oftmals durch das ganze Jahr durch. Ende des Jahres muss man sich dann für seine Überstunden und nicht genommenen Urlaub rechtfertigen. Jährlich versucht man hier dann noch die Mitarbeiter zur Auszahlung der Stunden zu zwingen, da ein Abbau dieser kaum bis gar nicht möglich ist.

Karriere/Weiterbildung

Möglich, liegt aber in der eigenen Verantwortung.

Gehalt/Benefits

Steht in keiner Relation zu dem was geleistet werden soll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Die schlechten Bedingungen haben teilweise zusammengeschweißt. Allerdings gibt es auch hier immer Menschen im Team die sich für besser und schlauer halten, was sie auch jeden spüren lassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind zu teuer. Vor allem wenn diese es auch noch wagen wegen der Umstände zu erkranken. Aus einem Langzeitkrank wieder zurück zur Gruppe zu dürfen ist ein Wunschdenken. Man tut alles dafür um einem die Rückkehr zu erschweren. Man könnte meinen es wird versucht diese Leute auszusieben und zur Kündigung zu nötigen

Vorgesetztenverhalten

Die Chefetage regiert und jeder hat es zu ertragen. Machtspiele werden durchgezogen. Mitarbeiterverlust wird hierbei einkalkuliert

Arbeitsbedingungen

Man fragt sich täglich welche Brände man heute wieder löschen muss, oder mit wie wenig Personal man dieses Mal wieder auskommen muss.

Kommunikation

Von oben wird nur kommuniziert, was unbedingt weitergegeben werden muss. Das Team hat hierbei nichts zu sagen. Nur hinnehmen ist angesagt

Interessante Aufgaben

Wenn man noch Zeit dafür hätte, könnte man ein wirklich tolles und schönes Arbeiten mit den Klienten gestalten. Nach außen hin wird dies auch so präsentiert. Allerdings ist jeder Tag ein einziger Versuch von Schadensbegrenzung


Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Würde ich von abraten.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Geilenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das junge dynamische Team
Die Örtlichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung
Unehrlichkeit
Drohungen
FLS Druck - Wirtschaft steht über den Klienten

Verbesserungsvorschläge

Einarbeitungskonzept dringend überarbeiten.
Schulungen für den Einstieg
Wertschätzenden und ehrlichen Umgang mit den Arbeitnehmern pflegen
Lügen zerstört Vertrauen
Flexibilität sollte es in beide Richtungen geben

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine tägliche Anspannung aufgrund des Personalmangels. Kritik ist nicht gewünscht, keine Fehlerkultur trotz fehlender Einarbeitung.

Image

Ich wollte ja nicht hören…

Work-Life-Balance

Ständig zur Verfügung stehen ist der Wunsch. 5,5 Tage Woche. Völlig egal wie auf wie viel Prozent man arbeitet. Das Prinzip von Teilzeit ist da noch nicht so angekommen. Hauptsache die Fachleistungsstunden sind drin (völlig egal, ob der Klient den Kontakt gerade möchte oder nicht)

Karriere/Weiterbildung

Weder Einarbeitung, noch Schulungen damit man lernt seine Arbeit gut zu erledigen (gerade für den Quereinstieg wäre das wahnsinnig hilfreich) Das Mitarbeiterfrühstück ist aber wichtig!

Gehalt/Benefits

AVR - der Arbeitgeber profiliert sich mit dem Gehalt. Ist jedoch Standard.

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt im selben Boot. Es herrscht unter den Kollegen ein sozialeres Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Nachfragen und Unsicherheiten von älteren KollegInnen wurde belächelt.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Alle sechs Wochen gibt es ein Gespräch, indem man sich für seine Existenz im Unternehmen rechtfertigen muss. Keine Wertschätzung, keine Einarbeitung aber wehe es passiert ein Fehler.

Arbeitsbedingungen

Zwei Dienstfahrzeuge für 23 Mitarbeiter. Also muss der eigene PKW sehr oft herhalten.

Kommunikation

Schlechte Fehlerkultur. Sobald man Probleme anspricht wird mit einer Wohnstätte „gedroht“ oder sie wird einem auf der Basis von Lügen schmackhaft gemacht. Ganz nach dem Motto „wenn es dir hier nicht gefällt können wir noch einen Ort finden, wo es schlimmer ist.“

Gleichberechtigung

Nichts gegenteiliges erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klienten kann Spaß machen und gibt Freiräume. Die Freizeitgestaltung mit den Klienten schafft Luft und Raum.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Was wir sind, was wir waren, was wir bleiben? Vor allem Menschenverachtend

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Gangelt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

So sehr ich auch nachdenke. Nach einigen Jahren im Unternehmen, in unterschiedlichen Bereichen, möchte mir einfach nichts einfallen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke das wurde in den einzelnen Punkten ausgiebig beschrieben

Verbesserungsvorschläge

Ich befürchte inzwischen dieser gesamte Standort ist hoffnungslos verloren. Die gesamte Führungsebene müsste ausgetauscht werden um hier wieder mit Würde arbeiten zu können

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden möglichst klein Gehalten. Gut funktionierende Teams werden auseinander genommen. Eventuell hat man Angst vor zu großem Zusammenhalt? Unterbesetztes Arbeiten wird belächelt

Image

Im Internet präsentiert sich das Unternehmen von einer Seite, die der Realität nicht ferner sein könnte. Egal ob für Mitarbeiter oder Bewohner.
Es könnte hier kaum menschenunwürdiger ablaufen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Kurze Wechsel: Spätdienst bis 21Uhr- Frühdienst ab 6Uhr; Nachtdienst- Frei (wobei der freie Tag bedeutet, dass man ja schon bis min. 6.45 gearbeitet hat)-Frühdienst, stehen auf der Tagesordnung. Teilweise mehrfach in einem 7 Tage Block. Versuche ein Modell mit festen Dienstblöcken einzuführen werden abgeschmettert. Die versprochene 5 Tage Woche mit max. 7 Tage am Stück kann auch gerne mal auf 12 Tage ausgeweitet werden. Wenn man nachfragt, gibt es patzige Antworten

Karriere/Weiterbildung

Wechselwünsche werden unterbunden, Mitarbeiter werden klein gehalten. Aufstieg gibt es für wenige Auserwählte.

Gehalt/Benefits

Fachkräfte werden recht gut honoriert. Nichtfachkräfte sollen die gleiche Leistung bringen, Aufgaben übernehmen welche nicht ihrer Stellenbeschreibung entsprechen und verdienen nicht im entferntesten genug um dies zu rechtfertigen. Einziger Vorteil ist das Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Küche, welche die Bewohner versorgt wird ausschließlich Fertigessen aufgewärmt. Niedrigste Qualität und 3/4 davon wird entsorgt, da Bewohner lieber Taschengeld ausgeben um sich selbst zu versorgen.

Kollegenzusammenhalt

Egal in welchem Bereich traf ich immer auf gut funktionierende Teams, die zumindest versuchten sich gegenseitig zu unterstützen. Je länger die Leute aber schon unter den Umständen arbeiten mussten, umso weniger Motivation konnte man teilweise finden.

Umgang mit älteren Kollegen

Rücksicht wird jedenfalls keine genommen. Man hat eben zu funktionieren

Vorgesetztenverhalten

Womit sich manche ihre Leitungsposition erarbeitet haben ist fraglich. Sobald man diese Position eingenommen hat, vergisst man automatisch wie es auf der Seite der Mitarbeiter war.

Arbeitsbedingungen

Zu wenig Computer um adäquat dokumentieren zu können. Klimatisierung der Gruppen ist absolutes Wunschdenken. Egal ob es Bewohnerzimmer oder Aufenthaltsräume sind. Ebenso Wunschdenken wären Pausenräume. Sich zurückziehen um tatsächlich Pause zu machen? Unmöglich, es sei denn du verlässt die Gruppen und machst Pause im Auto (Für das du im Spätdienst nicht mal Parkplätze bekommst) Dass es im Nachtdienst noch viel weniger möglich ist eine Pause zu machen, da reden wir mal gar nicht drüber.
Lärmschutz jeglicher Art? Liegt in deiner Eigenen Verantwortung. Ebenso wie Arbeitskleidung, welche ebenfalls nicht gestellt wird.
Teilweise werden Mitarbeiter ewig mit Zeitverträgen hingehalten um dann am Ende Gespräche zur Verlängerung so lange hinauszuzögern, bis der Vertrag dann eben ausgelaufen ist.
Neue Mitarbeiter werden bis zum Ende der Probezeit ausgenutzt, um dann ohne Angabe von Gründen vor die Tür gesetzt zu werden.

Kommunikation

Insgesamt sehr schwierig. Auf Augenhöhe schonmal überhaupt nicht

Gleichberechtigung

Wenn man es Gleichberechtigung nennen möchte, dass alle gleich schlecht behandelt werden…

Interessante Aufgaben

Die Arbeit könnte unglaublich viel Spaß machen, trotz anstrengendem Klientel. Aufgrund der allgemeinen Umstände ist es jedoch unmöglich den Bewohnern gerecht zu werden. Im Allgemeinen geht es hier ausschließlich noch um Verwahrung. Sauber und satt ist gerade noch das, was man bieten kann. Im Internet wird sich selbstverständlich von einer anderen Seite gezeigt. Umsetzbar ist von diesen dort so toll präsentierten Veranstaltungen wenig, da die Gruppen zu groß und dabei schlichtweg viel zu unterbesetzt sind

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Team Personal

Liebe*r Mitarbeiter*in,

danke für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie die Situation so erlebt haben. Die von Ihnen geschilderten Zustände widersprechen jedoch unserem Selbstverständnis: Unsere Arbeit zielt auf individuelle Förderung und Teilhabe ab, nicht auf Verwahrung. Wir würden uns freuen, Ihre Eindrücke in einem vertraulichen Gespräch näher zu besprechen.

Freundliche Grüße
Ihr Team Personal

Verbesserungswürdig

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Wesseling gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Stimmung wird toleriert und es fehlt die Wertschätzung für die Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterorientierter und Kompromissbereiter.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt

Image

Viele reden schlecht von der Firma und identifizieren sich nicht mit ihr.

Work-Life-Balance

Fällt hinten runter

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Angebote, aber wird nicht häufig bewilligt.

Gehalt/Benefits

Männer und Frauen werden nicht gleich bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Viel Lästereien und Missgunst

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Unterschiede, ob jung ob alt, alle müssen alles machen.

Vorgesetztenverhalten

Kontrollierend, Kompromisslos, launisch.

Arbeitsbedingungen

Hauptsächlich muss man seinen privaten PKW nutzen und Pauschalen werden, trotz höherer Spritpreise nicht erhöht.

Kommunikation

Vieles wird nicht ausreichend kommuniziert

Gleichberechtigung

Manche männliche Kollegen werden hofiert

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Für Menschen die gerne Wertschätzung für die Arbeit bekommen sind hier falsch

3,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Pflegefachmann bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Brühl absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es noch menschliche Kollegen gibt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man weis sehr genau das man austauschbar ist

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeiter achten

Arbeitsatmosphäre

Mal gut mal sehr schlecht

Karrierechancen

Man wird eher gebremst

Arbeitszeiten

Schwer mit dem Privatleben zu vereinbaren und nicht mehr zeitgemäß

Ausbildungsvergütung

Viel zu wenig

Die Ausbilder

Teils gut teils nicht kompetent

Spaßfaktor

Je nach Gruppe

Aufgaben/Tätigkeiten

Umfangreich

Variation

Immer andere Probleme

Respekt

Man fühlt sich nicht gewürdigt

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Der Schein trügt....kirchlicher Träger im sozialen Sektor...von wegen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Gangelt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

An Lob mangelt es sehr -- Kritik hingegen recht oft

Image

Selten so einen Disconnect erlebt. Absolut gegensätzig. Mitarbeitermeinungen und externes Firmenimage gehen sehr weit auseinander.

Work-Life-Balance

Kollegen werden zunehmend zum einspringen bei Personalmangel auf den Gruppen und hierzu teils genötigt und drangsaliert.

Karriere/Weiterbildung

Nur interne Weiterbildungen für den großteil der Belegschaft. Oft werden Anträge zur Weiterbildung abgelehnt.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt als Lockmittel auf Grund chronischem Personalmangels

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht von grosser Relevanz für den Arbeitgeber.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen noch recht umgänglich und verständnisvoll miteinander, wobei die Tendenz vermehrt zur Einzelkämpfereknstellung geht.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteren Kollegen wird teilweise gesagt sie seien zu teuer. Bedenken genau dieser Gruppen wird oft ignoriert oder mit massivem Gegendruck zerschlagen.

Vorgesetztenverhalten

Es wird vermehrt Druck durch die Unternehmenshierarchie abwärts ausgeübt. Unklare Informationen übermittelt und Mittarbeiter gegeneinander gesteuert und manipuliert.

Arbeitsbedingungen

Selten so etwas gesehen. Menschen mit Behinderungen in geschützten Bereichen werden in Zweckentfremdete Großraumkontainer von Budget Autovermietung gesteckt. Keine be/Entlüftung, keine Klimaanlage, enge Gruppenbäder mit Schimmel. Und dafür wird ordentlich abkassiert.

Kommunikation

Kommunikation in diesen Bereichen ist mangelhaft. Der Informationsfluss nicht gut oder fehlerhaft.

Gleichberechtigung

Wiedereinsteiger werden teilweise of ür ihre Genesung unvorteilhaft Gruppen versetzt.

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung recht einseitig...trotz "pedogische Gruppe" überwiegend Pflege.

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Mehrfachbewertung

Bin froh dort zu arbeiten. Wenn ich gewusst hätte wiegut es ist. Hätte ich schon eher dort angefangen

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Geilenkirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Gehalt. Viele Möglichkeiten sich zu entfalten

Verbesserungsvorschläge

I dem Bereich wo ich bin sollte vorgesetzter gelegentlich mehr durchgreifen

Arbeitsatmosphäre

Gut. Könnte besser sein aber wo viele frauen arbeiten gibt es immer mal. Wieder das sigenate Stutenbeisen.

Work-Life-Balance

Mit offener Kommunikation klappt das.

Karriere/Weiterbildung

Wird sehr viel angeboten. Muss man sich selber kümmern . Es fällt einen nichts in dem schoss. OK ich zähle zu den älteren Menschen und finde gut das man selber was tun muss. Chef macht kölle en auch darauf aufmerksam.. Wehre das oder jenes nix für dich.

Gehalt/Benefits

Top keine Anmerkungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da. Ist noch Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

Gruppen dynamit gibt es immer. Beste Einstellung ich muss nicht mit jeden Kollegen bier trinken aber gut zusammen arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere bekommen die selbe Chancen wie jüngere

Vorgesetztenverhalten

könnte gelegentlich mehr durchgreifen. Könnte auch am meinem Alter liegen das ich es so sehe. Hat immer ein offenes Ohr bei Problemen

Arbeitsbedingungen

Alles top. OK arbeiten mit Menschen da kann man am lärmpegel nicht immer was ändern

Kommunikation

Offene Kommunikation konnte besser sein.

Gleichberechtigung

Ob W oder M oder div. Spielt keine Rolle alle haben ihre Bereiche und kommen daher an alle Arbeiten die im Haus anliegen.bei Aufstiegschancen spiel nicht das Geschlecht eine Rolle sondern die Leistung.

Interessante Aufgaben

Kann man mitentscheiden. Wenn man sich selber zu viel auf bürgt liegt es eben an einem selber.


Image

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Besser einen Unweg machen und wertschätzende Arbeitgeber finden!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Katharina Kasper ViaNobis GmbH in Brüggen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Teamleitung entlassen und neue coachen und Unterstützung anbieten und die Mitarbeiter fördern und zuhören.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von einem deutlichen Ungleichgewicht geprägt. Es entstand der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende, insbesondere jüngere Kolleginnen und Kollegen mit einer engen persönlichen Bindung zum Teamleiter, bevorzugt behandelt wurden und dadurch mehr Einfluss und Vorteile hatten. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent oder einheitlich. Zudem herrschte ein Klima von unterschwelligen Konflikten, seelischer Belastung und teilweise ausgrenzendem Verhalten. Es bestand der Eindruck, dass Jugendliche in Konfliktsituationen instrumentalisiert wurden, um einzelne Mitarbeitende zu diskreditieren oder ihnen zu schaden. Dies führte zu einem Gefühl von Unsicherheit, Misstrauen und einer erheblichen Beeinträchtigung der Zusammenarbeit im Team

Image

Katastrophe.

Work-Life-Balance

Urlaub auch in den Ferienzeiten war realisierbar.

Karriere/Weiterbildung

Eingeschränkt möglich.

Gehalt/Benefits

AVR halt. Ist in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht klar.

Kollegenzusammenhalt

Ein ausgeprägter Kollegenzusammenhalt war vor allem innerhalb einer informellen Peer-Group einzelner Mitarbeitender erkennbar, die der Leitung besonders nahestanden und mit dieser sympathisierten. Innerhalb dieses Personenkreises bestand ein starker Zusammenhalt, während die teamübergreifende Zusammenarbeit und ein gleichberechtigtes Miteinander nur eingeschränkt wahrnehmbar waren. Dadurch entstand der Eindruck einer Gruppenbildung mit unterschiedlichen Einfluss- und Beteiligungsmöglichkeiten für die übrigen Teammitglieder

Umgang mit älteren Kollegen

Katastrophal.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten der Teamleitung wurde als wenig ausgewogen wahrgenommen. Es entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt wurden und persönliche Beziehungen Einfluss auf Entscheidungen nahmen. Kritische Rückmeldungen wurden nur eingeschränkt angenommen, während Konflikte und unangenehme Gespräche häufig unter Einbeziehung der Personalleitung geführt wurden, anstatt diese eigenverantwortlich und im direkten Austausch mit den betroffenen Mitarbeitenden zu klären. Konstruktive Kritikgespräche unter vier Augen fanden aus Sicht der Mitarbeitenden nur unzureichend statt. Dies führte zu Zweifeln an der Eignung und der notwendigen Führungskompetenz für die ausgeübte Position

Arbeitsbedingungen

In Ordnung.

Kommunikation

Regelmäßige Teamsitzungen. Mitarbeitergespräche fanden nicht statt.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Sehr interessantes Arbeitsfeld.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 138 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Katharina Kasper ViaNobis durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 43% der Bewertenden würden Katharina Kasper ViaNobis als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 138 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 138 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Katharina Kasper ViaNobis als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.