138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer glaubt, dass sich auf Grund der recht durchwachsenen Bewertungen etwas zum positiven verändert hat, ist leider auf dem Holzweg und das bezieht sich nicht auf die Teamleitungen vor Ort, die sich nach Kräften bemühen. MitarbeiterInnen als Substitutionsgut
Nichts mehr!
Durch eine anhaltend hohe Arbeitsbelastung sind alle Kolleginnen und Kollegen spürbar erschöpft und ausgebrannt. Dies belastet das allgemeine Betriebsklima deutlich und führt zu einem Teufelskreis, der sich letztlich auch auf die Betreuung der Klienten auswirkt. Gespräche zu der Chefetage werden geführt, interessiert nur keinen.!!
Die PR- und Social-Media-Arbeit vermittelt ein Bild, das mit dem echten Arbeitsalltag kaum etwas zu tun hat. Diese Fassade gerät jedoch immer mehr ins Bröckeln, da die bestehenden Probleme auf Dauer nicht durch gute Außendarstellung kaschiert werden können.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance existiert im Grunde nicht. Die Urlaubsplanung gestaltet sich äußerst zäh und schleppt sich oft über das gesamte Jahr hinweg. Wegen des permanenten Personal- und Arbeitsdrucks ist ein Überstundenabbau kaum möglich. Am Jahresende muss man sich für verbleibende Urlaubstage und Überstunden rechtfertigen, wobei starker Druck ausgeübt wird, sich diese auszahlen zu lassen, anstatt sie als Erholung zu nutzen.
Nicht vorhanden!
Individuelle Förderung findet nicht statt; Weiterbildungswünsche müssen mit großem Eigenaufwand mühsam eingefordert werden. Durch die personellen Engpässe besteht kein Interesse an der Entwicklung des Personals, wodurch Mitarbeiter beruflich auf der Stelle treten.
Der gemeinsame Druck schweißt Teile des Teams zwar zusammen, doch das Miteinander leidet stark unter der Dauerbelastung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen agieren überheblich, und der kollegiale Zusammenhalt wird durch das Arbeitsklima nachhaltig beschädigt. Besonders bedenklich ist, dass Mitarbeiter teils unter Druck gesetzt oder instrumentalisiert werden, um unbequeme oder kritische Teammitglieder durch gezielte Falschdarstellungen aus dem Unternehmen zu drängen.
Die Fürsorgepflicht gegenüber langjährigen und älteren Angestellten wird vernachlässigt. Arbeitsbedingte Überlastungen führen häufig zu Erkrankungen, worauf jedoch nicht mit Entlastung reagiert wird. Wer nach einer Langzeiterkrankung zurückkehren möchte, stößt auf Steine im Weg statt auf Unterstützung. Es entsteht der Eindruck, dass ältere und teurere Arbeitskräfte gezielt zum Ausstieg bewegt werden sollen.
Die Führungsebene agiert stark autoritär und unnahbar. Entscheidungen werden ohne Einbindung des Teams durchgesetzt, wobei auch Machtspiele an der Tagesordnung sind. Eine hohe Fluktuation und der Verlust von Fachkräften werden billigend in Kauf genommen. Solange sich in den Führungsetagen nichts ändert, bleibt das Potenzial des Unternehmens blockiert.
Ständiger Personalunterdeckungszustand prägt den Alltag. Man ist täglich aufs Neue damit beschäftigt, personelle Engpässe abzufangen und akute Probleme zu lösen, anstatt unter normalen Bedingungen arbeiten zu können. Dies gehört leider zur Regelversorgung.
Die Kommunikation verläuft fast ausschließlich top-down und beschränkt sich auf das absolute Minimum. Transparenz oder echtes Mitgestalten seitens des Teams sind nicht vorgesehen. Entscheidungen und Anweisungen müssen strikt hingetragen werden; bei Kritik oder Rückfragen wird mit Druck und Konsequenzen wie Versetzungen reagiert.Statt eines konstruktiven Dialogs wird auf Druckmittel wie Versetzungsandrohungen zurückgegriffen, was eine Vertrauensbasis unmöglich macht.
Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur enormen Arbeitsbelastung und der hohen Verantwortung im Alltag.
Grundsätzlich bietet das Feld sehr schöne und sinnstiftende Aufgaben. Leider erlaubt der reale Arbeitsdruck keine professionelle Entfaltung: Während nach außen ein qualitativ hohes Niveau präsentiert wird, besteht der Alltag vor Ort nur aus Schadensbegrenzung. Für die eigentliche, qualitative Klientenarbeit fehlen die nötigen Zeitressourcen.
Mittlerweile nichts mehr
Mitarbeiter werden systematisch ausgebrannt. Wer laut ist und für seine Rechte eintritt, muss mit hartem Echo rechnen
Die Mitarbeiter müssen wieder gehört werden. Klein halten ist keine langfristige Lösung.
Alle sind nur noch ausgelaugt und überarbeitet. Entsprechend ist auch die allgemeine Stimmung. Dies wiederum wirkt sich auch auf die Klienten aus. Ein Teufelskreis
Der Träger versucht sich online gut zu präsentieren. Aber diese Fassade pröckelt elendig vor sich hin
Nicht vorhanden. Man hat für die Arbeit zu existieren. Urlaubsplanung kaum möglich und zieht sich oftmals durch das ganze Jahr durch. Ende des Jahres muss man sich dann für seine Überstunden und nicht genommenen Urlaub rechtfertigen. Jährlich versucht man hier dann noch die Mitarbeiter zur Auszahlung der Stunden zu zwingen, da ein Abbau dieser kaum bis gar nicht möglich ist.
Möglich, liegt aber in der eigenen Verantwortung.
Steht in keiner Relation zu dem was geleistet werden soll.
Nicht vorhanden
Die schlechten Bedingungen haben teilweise zusammengeschweißt. Allerdings gibt es auch hier immer Menschen im Team die sich für besser und schlauer halten, was sie auch jeden spüren lassen.
Ältere Kollegen sind zu teuer. Vor allem wenn diese es auch noch wagen wegen der Umstände zu erkranken. Aus einem Langzeitkrank wieder zurück zur Gruppe zu dürfen ist ein Wunschdenken. Man tut alles dafür um einem die Rückkehr zu erschweren. Man könnte meinen es wird versucht diese Leute auszusieben und zur Kündigung zu nötigen
Die Chefetage regiert und jeder hat es zu ertragen. Machtspiele werden durchgezogen. Mitarbeiterverlust wird hierbei einkalkuliert
Man fragt sich täglich welche Brände man heute wieder löschen muss, oder mit wie wenig Personal man dieses Mal wieder auskommen muss.
Von oben wird nur kommuniziert, was unbedingt weitergegeben werden muss. Das Team hat hierbei nichts zu sagen. Nur hinnehmen ist angesagt
Wenn man noch Zeit dafür hätte, könnte man ein wirklich tolles und schönes Arbeiten mit den Klienten gestalten. Nach außen hin wird dies auch so präsentiert. Allerdings ist jeder Tag ein einziger Versuch von Schadensbegrenzung
Das junge dynamische Team
Die Örtlichkeit
Keine Wertschätzung
Unehrlichkeit
Drohungen
FLS Druck - Wirtschaft steht über den Klienten
Einarbeitungskonzept dringend überarbeiten.
Schulungen für den Einstieg
Wertschätzenden und ehrlichen Umgang mit den Arbeitnehmern pflegen
Lügen zerstört Vertrauen
Flexibilität sollte es in beide Richtungen geben
Es herrscht eine tägliche Anspannung aufgrund des Personalmangels. Kritik ist nicht gewünscht, keine Fehlerkultur trotz fehlender Einarbeitung.
Ich wollte ja nicht hören…
Ständig zur Verfügung stehen ist der Wunsch. 5,5 Tage Woche. Völlig egal wie auf wie viel Prozent man arbeitet. Das Prinzip von Teilzeit ist da noch nicht so angekommen. Hauptsache die Fachleistungsstunden sind drin (völlig egal, ob der Klient den Kontakt gerade möchte oder nicht)
Weder Einarbeitung, noch Schulungen damit man lernt seine Arbeit gut zu erledigen (gerade für den Quereinstieg wäre das wahnsinnig hilfreich) Das Mitarbeiterfrühstück ist aber wichtig!
AVR - der Arbeitgeber profiliert sich mit dem Gehalt. Ist jedoch Standard.
Man sitzt im selben Boot. Es herrscht unter den Kollegen ein sozialeres Miteinander.
Nachfragen und Unsicherheiten von älteren KollegInnen wurde belächelt.
Unmöglich. Alle sechs Wochen gibt es ein Gespräch, indem man sich für seine Existenz im Unternehmen rechtfertigen muss. Keine Wertschätzung, keine Einarbeitung aber wehe es passiert ein Fehler.
Zwei Dienstfahrzeuge für 23 Mitarbeiter. Also muss der eigene PKW sehr oft herhalten.
Schlechte Fehlerkultur. Sobald man Probleme anspricht wird mit einer Wohnstätte „gedroht“ oder sie wird einem auf der Basis von Lügen schmackhaft gemacht. Ganz nach dem Motto „wenn es dir hier nicht gefällt können wir noch einen Ort finden, wo es schlimmer ist.“
Nichts gegenteiliges erlebt.
Die Arbeit mit den Klienten kann Spaß machen und gibt Freiräume. Die Freizeitgestaltung mit den Klienten schafft Luft und Raum.
So sehr ich auch nachdenke. Nach einigen Jahren im Unternehmen, in unterschiedlichen Bereichen, möchte mir einfach nichts einfallen
Ich denke das wurde in den einzelnen Punkten ausgiebig beschrieben
Ich befürchte inzwischen dieser gesamte Standort ist hoffnungslos verloren. Die gesamte Führungsebene müsste ausgetauscht werden um hier wieder mit Würde arbeiten zu können
Mitarbeiter werden möglichst klein Gehalten. Gut funktionierende Teams werden auseinander genommen. Eventuell hat man Angst vor zu großem Zusammenhalt? Unterbesetztes Arbeiten wird belächelt
Im Internet präsentiert sich das Unternehmen von einer Seite, die der Realität nicht ferner sein könnte. Egal ob für Mitarbeiter oder Bewohner.
Es könnte hier kaum menschenunwürdiger ablaufen.
Nicht vorhanden. Kurze Wechsel: Spätdienst bis 21Uhr- Frühdienst ab 6Uhr; Nachtdienst- Frei (wobei der freie Tag bedeutet, dass man ja schon bis min. 6.45 gearbeitet hat)-Frühdienst, stehen auf der Tagesordnung. Teilweise mehrfach in einem 7 Tage Block. Versuche ein Modell mit festen Dienstblöcken einzuführen werden abgeschmettert. Die versprochene 5 Tage Woche mit max. 7 Tage am Stück kann auch gerne mal auf 12 Tage ausgeweitet werden. Wenn man nachfragt, gibt es patzige Antworten
Wechselwünsche werden unterbunden, Mitarbeiter werden klein gehalten. Aufstieg gibt es für wenige Auserwählte.
Fachkräfte werden recht gut honoriert. Nichtfachkräfte sollen die gleiche Leistung bringen, Aufgaben übernehmen welche nicht ihrer Stellenbeschreibung entsprechen und verdienen nicht im entferntesten genug um dies zu rechtfertigen. Einziger Vorteil ist das Weihnachtsgeld
In der Küche, welche die Bewohner versorgt wird ausschließlich Fertigessen aufgewärmt. Niedrigste Qualität und 3/4 davon wird entsorgt, da Bewohner lieber Taschengeld ausgeben um sich selbst zu versorgen.
Egal in welchem Bereich traf ich immer auf gut funktionierende Teams, die zumindest versuchten sich gegenseitig zu unterstützen. Je länger die Leute aber schon unter den Umständen arbeiten mussten, umso weniger Motivation konnte man teilweise finden.
Rücksicht wird jedenfalls keine genommen. Man hat eben zu funktionieren
Womit sich manche ihre Leitungsposition erarbeitet haben ist fraglich. Sobald man diese Position eingenommen hat, vergisst man automatisch wie es auf der Seite der Mitarbeiter war.
Zu wenig Computer um adäquat dokumentieren zu können. Klimatisierung der Gruppen ist absolutes Wunschdenken. Egal ob es Bewohnerzimmer oder Aufenthaltsräume sind. Ebenso Wunschdenken wären Pausenräume. Sich zurückziehen um tatsächlich Pause zu machen? Unmöglich, es sei denn du verlässt die Gruppen und machst Pause im Auto (Für das du im Spätdienst nicht mal Parkplätze bekommst) Dass es im Nachtdienst noch viel weniger möglich ist eine Pause zu machen, da reden wir mal gar nicht drüber.
Lärmschutz jeglicher Art? Liegt in deiner Eigenen Verantwortung. Ebenso wie Arbeitskleidung, welche ebenfalls nicht gestellt wird.
Teilweise werden Mitarbeiter ewig mit Zeitverträgen hingehalten um dann am Ende Gespräche zur Verlängerung so lange hinauszuzögern, bis der Vertrag dann eben ausgelaufen ist.
Neue Mitarbeiter werden bis zum Ende der Probezeit ausgenutzt, um dann ohne Angabe von Gründen vor die Tür gesetzt zu werden.
Insgesamt sehr schwierig. Auf Augenhöhe schonmal überhaupt nicht
Wenn man es Gleichberechtigung nennen möchte, dass alle gleich schlecht behandelt werden…
Die Arbeit könnte unglaublich viel Spaß machen, trotz anstrengendem Klientel. Aufgrund der allgemeinen Umstände ist es jedoch unmöglich den Bewohnern gerecht zu werden. Im Allgemeinen geht es hier ausschließlich noch um Verwahrung. Sauber und satt ist gerade noch das, was man bieten kann. Im Internet wird sich selbstverständlich von einer anderen Seite gezeigt. Umsetzbar ist von diesen dort so toll präsentierten Veranstaltungen wenig, da die Gruppen zu groß und dabei schlichtweg viel zu unterbesetzt sind
Schlechte Stimmung wird toleriert und es fehlt die Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Mitarbeiterorientierter und Kompromissbereiter.
Angespannt
Viele reden schlecht von der Firma und identifizieren sich nicht mit ihr.
Fällt hinten runter
Es gibt Angebote, aber wird nicht häufig bewilligt.
Männer und Frauen werden nicht gleich bezahlt.
Viel Lästereien und Missgunst
Keine Unterschiede, ob jung ob alt, alle müssen alles machen.
Kontrollierend, Kompromisslos, launisch.
Hauptsächlich muss man seinen privaten PKW nutzen und Pauschalen werden, trotz höherer Spritpreise nicht erhöht.
Vieles wird nicht ausreichend kommuniziert
Manche männliche Kollegen werden hofiert
Abwechslungsreich
Das es noch menschliche Kollegen gibt
Man weis sehr genau das man austauschbar ist
Mehr auf Mitarbeiter achten
Mal gut mal sehr schlecht
Man wird eher gebremst
Schwer mit dem Privatleben zu vereinbaren und nicht mehr zeitgemäß
Viel zu wenig
Teils gut teils nicht kompetent
Je nach Gruppe
Umfangreich
Immer andere Probleme
Man fühlt sich nicht gewürdigt
An Lob mangelt es sehr -- Kritik hingegen recht oft
Selten so einen Disconnect erlebt. Absolut gegensätzig. Mitarbeitermeinungen und externes Firmenimage gehen sehr weit auseinander.
Kollegen werden zunehmend zum einspringen bei Personalmangel auf den Gruppen und hierzu teils genötigt und drangsaliert.
Nur interne Weiterbildungen für den großteil der Belegschaft. Oft werden Anträge zur Weiterbildung abgelehnt.
Gutes Gehalt als Lockmittel auf Grund chronischem Personalmangels
Nicht von grosser Relevanz für den Arbeitgeber.
Kollegen noch recht umgänglich und verständnisvoll miteinander, wobei die Tendenz vermehrt zur Einzelkämpfereknstellung geht.
Älteren Kollegen wird teilweise gesagt sie seien zu teuer. Bedenken genau dieser Gruppen wird oft ignoriert oder mit massivem Gegendruck zerschlagen.
Es wird vermehrt Druck durch die Unternehmenshierarchie abwärts ausgeübt. Unklare Informationen übermittelt und Mittarbeiter gegeneinander gesteuert und manipuliert.
Selten so etwas gesehen. Menschen mit Behinderungen in geschützten Bereichen werden in Zweckentfremdete Großraumkontainer von Budget Autovermietung gesteckt. Keine be/Entlüftung, keine Klimaanlage, enge Gruppenbäder mit Schimmel. Und dafür wird ordentlich abkassiert.
Kommunikation in diesen Bereichen ist mangelhaft. Der Informationsfluss nicht gut oder fehlerhaft.
Wiedereinsteiger werden teilweise of ür ihre Genesung unvorteilhaft Gruppen versetzt.
Arbeitsbelastung recht einseitig...trotz "pedogische Gruppe" überwiegend Pflege.
Tolles Gehalt. Viele Möglichkeiten sich zu entfalten
I dem Bereich wo ich bin sollte vorgesetzter gelegentlich mehr durchgreifen
Gut. Könnte besser sein aber wo viele frauen arbeiten gibt es immer mal. Wieder das sigenate Stutenbeisen.
Mit offener Kommunikation klappt das.
Wird sehr viel angeboten. Muss man sich selber kümmern . Es fällt einen nichts in dem schoss. OK ich zähle zu den älteren Menschen und finde gut das man selber was tun muss. Chef macht kölle en auch darauf aufmerksam.. Wehre das oder jenes nix für dich.
Top keine Anmerkungen
Da. Ist noch Luft nach oben
Gruppen dynamit gibt es immer. Beste Einstellung ich muss nicht mit jeden Kollegen bier trinken aber gut zusammen arbeiten.
Ältere bekommen die selbe Chancen wie jüngere
könnte gelegentlich mehr durchgreifen. Könnte auch am meinem Alter liegen das ich es so sehe. Hat immer ein offenes Ohr bei Problemen
Alles top. OK arbeiten mit Menschen da kann man am lärmpegel nicht immer was ändern
Offene Kommunikation konnte besser sein.
Ob W oder M oder div. Spielt keine Rolle alle haben ihre Bereiche und kommen daher an alle Arbeiten die im Haus anliegen.bei Aufstiegschancen spiel nicht das Geschlecht eine Rolle sondern die Leistung.
Kann man mitentscheiden. Wenn man sich selber zu viel auf bürgt liegt es eben an einem selber.
Teamleitung entlassen und neue coachen und Unterstützung anbieten und die Mitarbeiter fördern und zuhören.
Die Arbeitsatmosphäre war von einem deutlichen Ungleichgewicht geprägt. Es entstand der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende, insbesondere jüngere Kolleginnen und Kollegen mit einer engen persönlichen Bindung zum Teamleiter, bevorzugt behandelt wurden und dadurch mehr Einfluss und Vorteile hatten. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent oder einheitlich. Zudem herrschte ein Klima von unterschwelligen Konflikten, seelischer Belastung und teilweise ausgrenzendem Verhalten. Es bestand der Eindruck, dass Jugendliche in Konfliktsituationen instrumentalisiert wurden, um einzelne Mitarbeitende zu diskreditieren oder ihnen zu schaden. Dies führte zu einem Gefühl von Unsicherheit, Misstrauen und einer erheblichen Beeinträchtigung der Zusammenarbeit im Team
Katastrophe.
Urlaub auch in den Ferienzeiten war realisierbar.
Eingeschränkt möglich.
AVR halt. Ist in Ordnung.
Nicht klar.
Ein ausgeprägter Kollegenzusammenhalt war vor allem innerhalb einer informellen Peer-Group einzelner Mitarbeitender erkennbar, die der Leitung besonders nahestanden und mit dieser sympathisierten. Innerhalb dieses Personenkreises bestand ein starker Zusammenhalt, während die teamübergreifende Zusammenarbeit und ein gleichberechtigtes Miteinander nur eingeschränkt wahrnehmbar waren. Dadurch entstand der Eindruck einer Gruppenbildung mit unterschiedlichen Einfluss- und Beteiligungsmöglichkeiten für die übrigen Teammitglieder
Katastrophal.
Das Führungsverhalten der Teamleitung wurde als wenig ausgewogen wahrgenommen. Es entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt wurden und persönliche Beziehungen Einfluss auf Entscheidungen nahmen. Kritische Rückmeldungen wurden nur eingeschränkt angenommen, während Konflikte und unangenehme Gespräche häufig unter Einbeziehung der Personalleitung geführt wurden, anstatt diese eigenverantwortlich und im direkten Austausch mit den betroffenen Mitarbeitenden zu klären. Konstruktive Kritikgespräche unter vier Augen fanden aus Sicht der Mitarbeitenden nur unzureichend statt. Dies führte zu Zweifeln an der Eignung und der notwendigen Führungskompetenz für die ausgeübte Position
In Ordnung.
Regelmäßige Teamsitzungen. Mitarbeitergespräche fanden nicht statt.
Nicht vorhanden.
Sehr interessantes Arbeitsfeld.
So verdient kununu Geld.