122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer Updates vorhanden
Immer für uns da und zu erreichen
krisensicher, keine Kurzarbeit
ich kann ihm nichts vorwerfen, er setzt die Bestimmungen korrrekt um
unsere gesundheit im Umgang mit den Kindern bestmöglich schützen
Nicht relevant.
Er lässt Menschen im Sich, die sich Hilfe und Zuwendung erwarten.
Nicht relevant.
Die Menschen werden individuell nach ihren Stärken gefördert und eingesetzt. Man kann seine Interessen und Qualitäten miteinbeziehen.
Fast nur Frauen die dem Job machen, es für Männer mehr anspruchsvoll machen
Macht weiter so aber versucht euch immer weiter zu entwickeln und den neuen Lebensstil der Mitarbeiter anzupassen
Ein Pastor ist ein Seelsorger und in der Regel kein Vorgesetzter der unternehmerische und personelle Unterscheidungen treffen kann. Damit ist er völlig überfordert. Er überlässt diese Arbeit gerne anderen Gremien (Kirchenvorstand). Diese sind auch nur Laien, die sich gerne im Licht der Kirche spiegeln und Ämter übernehmen von denen sie überhaupt keine Ahnung haben.
Prävention nicht nur für Missbrauch-Opfer sondern auch für Mobbing!
Anfangs sehr familiäre Strukturen. Gemeinsames morgendliches Kaffee trinken, vorgespielte Fürsorge (wir hören zu -wir sind doch Kirche) Arbeitsplatz in der Regel im Pfarrhaus was auch bedeutet, dass die Wohnung des Pfarrers vor Ort ist und er immer präsent ist und täglich private Sonderaufgaben anfallen. Sonntägiger Kirchgang ist immer Pflicht. Wenn der Pfarrer einen nicht dort sieht, wird man am nächsten Tag direkt angesprochen und muss sich rechtfertigen.
Nie wieder Kirche. Noch nie so ein Intriganten Verein gesehen
Man hat Spielraum wenn man privat etwas zu erledigen har
Karriere als Frau in der katholischen Kirche. Never!
Mobbing mit allem was dazu gehört. Papierkörbe durchforsten und Beweisstücke herausfischen. Kennworte herausfinden und verändern. Intrigen über Kolleginnen schlecht reden und Unwahrheiten bewusst verbreiten. Gruppenausschluss - 2 Kolleginnen schließen sich zusammen um über die 3. zu reden.
Mobbing, Abmahnung wegen fadenscheinigen Argumente, Unterstellungen, Intrigen. Ist man irgendwann die Auserwählte dann wird alles getan um die Arbeitnehmerin los zu werden.
Kein Rückhalt bei Arbeitnehmer-Problemen. Keine Entscheidung durch den Vorgesetzten. Keine Unterstützung durch Übergeordnete Instanzen. Lieber wird ein Mitarbeiter „opfern“ als sich den Problemen offiziell zu stellen. Es gibt keine Probleme und Ungereimtheiten in der kath. Kirche. Vorgespielte Seelsorge eiskalte ich-bin-mir-am-nächsten Einstellung
Ständige Kontrollen, hohe Erwartungshaltung außerhalb der Arbeitszeit- Einsatz unentgeltlich bei Pfarrfeste, Adventsbasare
Jeder Mitarbeiter ist sich selbst am Nächsten. Konkurrenzdenken. Keine Teamplayer in der Kirche. Ist durch die starren Hierarchiestufen auch nicht gewollt.
In der kath. Kirche sind Frauen das notwendige Übel um den Betrieb zu gewährleisten. Nur die Pastoren sind die wirklichen Auserwählten. Nur die sind von Gott berufen. Die anderen Personen die im Dienst der Kirche stehen werden nur geduldet. Und so überheblich verhalten sich auch die Seelsorger.
Mein Arbeiter macht das Personalmanagment gut
Es wird nichts schlecht gemacht meiner Meinung nach.
Mehr Fortbildung anbieten und mit den Mitarbeitern absprechen
Alles bisbauf dass Personal fehlt und deshalb jeder mehr Arbeit hat
Nichts.. was mir jetzt wo auf Anhieb einfällt..
Bessere Stellenausschreibungen die i interessanter wirken
Nette Atmosphäre, Weiterbildung Angebote, mit Fahrrad erreichbar, gute Öffnungszeiten
Große Unternehmen mit vielen Mitarbeitern, manchmal sehr laut. Keine Springer Anbieten falls viele Mitarbeiter krank sind. Ganz oft überfordert
Springer anbieten, Gebäude renovieren, mehr Ausflüge
Ganz gut
Gut
Gut
Gut
Kann besser sei
Gut
Perfekt
Sehr gut
Gut
Ganz gut
Gut
Sehr gut
Gut
gerechte bezahlung, zusätzliche betriebsrente
enger haushaltsplan, es muss überall gespart werden
mitarbeiter wichtiger nehmen, Frauen gleichberechtigt behandeln
Betriebsrente, Selbständig arbeiten können.
Zu viel Einfluss von inkompetenten ehrenamtlichen Gremien.
Das Unternehmen sollte nicht einem grossen Konzern gleichen und mehr an das Augenmerk auf die Arbeiter an der Front richten.
So verdient kununu Geld.