61 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die steten Kündigungen und der Vertrauensverlust.
Total kalt geworden
Kautex kennt keiner.
Je nach Abteilung
Viel Show
Total kalt geworden.
Werden wenn möglich gekündigt.
Das Vertrauen zu den Vorgesetzten ist total verloren gegangen.
Das Management versucht zu Informieren und zu fragen, und merkt nicht, dass es das Vertrauen der Mitarbeiter verloren hat.
Keiner fragt mehr.
Meistens schon.
Viel Stress
Internationalität, Flexibilität, Aufstiegsmöglichkeiten
America First Gedanke
Keine Vorschläge
Kautex ist ein sehr internationales Unternehmen mit vielen Möglichkeiten.
Die Konzernmutter sollte sich eindeutiger positionieren.
Die Konzernmutter sollte sich eindeutiger positionieren.
Kollegen sind respektvoll.
Es bleibt manchmal noch ein Tagesrest
Innerhalb der eigenen Reihen vorbildlich
Scheint gut zu sein
Tadelloses Führungsverhalten
Alles vorhanden
Aufgaben wiederholen sich
Wem man noch nicht gekündigt hat, sollte durchhalten (langjährige).
Bei den Jüngeren sollte man nach spätestens 3 bis 5 Jahren wechseln und die Titanic verlassen.
Mittlerweile Vieles. Hat aber mit dem Wandel in der Autobranche zu tun. Und denkt daran man arbeitet indirekt für den Kriegssektor (Textron).
Nichts, ist aus meiner Sicht zu spät.
Unter Kollegen gut, früher Top
Nur in der Autobranche bekannt, nicht in der Öffentlichkeit.
Wenn man in der richtigen Abteilung ist, DnV gut. In manchen Abteilungen, katastrophal.
Schmerzensgeld gut. Vor dem 50. Lebensjahr sollte man aber wechseln, man kommt dann auf die Entsorgungsliste.
Weil gesetzlich gefordert und die Amerikaner Angst vor Millionenprozessen haben ist es wirklich gut
War mal Top, jetzt eigene Weste sauber halten.
Welche älteren Kollegen? Wurden fast alle entsorgt in den letzten 3 Jahren.
Kein Kommentar wird sonst gelöscht.
Amerikanisch, mehr Schein als Sein. Alles ist gut bei generellen Town Halls (bis plötzlich die Insolvenz da ist). Wenn es um Bewertungsgespräche geht viel Kritik (Boni Spartaktik).
Mittlerweile werden die Männer diskriminiert. Wie sich die Zeiten ändern.
Kommt auf die Abteilung an.
Ich bekomme finanziell mehr als der Durchschnitt Bürger und noch andere private Leistungen.
Das Motto: "Haben wir schon immer so gemacht, deswegen ändern wir nichts!" zieht sich durch die ganze Firma und macht es schwer jungen Menschen Gehör zu verschaffen.
Es sollte mehr Innovation im Bereich Arbeit/Familien Balance geben um diese zu verbessern. Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern sollten ernstgenommen und meiner Meinung nach nicht von einem einzelnen, sondern einem Gremium angehört und abgestimmt werden.
Mein Eindruck meiner Arbeitsatmosphäre ist negativ behaftet durch eine einzelne Person, was ich aber nicht über die gesamte Firma sagen kann.
In der Branche ist die Firma bekannt und geschätzt, aber ansonsten sehr unbekannt.
Die Arbeitszeiten sind für mich normal. Allerdings wurde ein Verbesserungsvorschlag von mir um meinem Kind mehr Betreuung bieten zu können abgelehnt. Ich habe mich hier sehr vernachlässigt als Mensch gefühlt.
Es bestehen mehrere Möglichkeiten zur Weiterentwicklung diese müssen oft aber erst über lange Zeit erkämpft werden.
Über die Finanzmöglichkeiten kann man sich absolut nicht beschweren! Diese liegen weit über dem Normbereich. (Urlaubgeld, Weihnachtsgeld, Prämie & tarifliches Endgeld)
Die Leistung der unteren Mitarbeiter wird oft als selbstverständlich wahr genommen, was einen Unmut hervor bringt. Umweltbewusstsein ist denke ich noch sehr ausbaufähig.
Kollegen einer Stufe und Abteilung halten seh gut zusammen, allerdings könnte der gesamte Firmenzusammenhalt verbessert werden.
Ich bin der Meinung das von diesen zuviel verlangt wird. Ihnen werden aber tariflich geregelte Previlegien zugesprochen.
In meinem Fall hat dieser mein Idee abgelehnt und mich bezüglich des Vorgangs sogar belogen.
Sind in Ordnung aber auch noch in vielen Bereichen verbesserungswürdig.
Der Informationsaustausch ist sporadisch. Wäre in Richtung der unteren Arbeitnehmer deutlich verbesserungswürdig.
Ich weiß nicht wie es gewesen wäre wenn meine Idee von einem Mann vorgestellt worden wäre. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich als Frau anders behandelt werde.
Ich liebe meine Arbeit und die Aufgaben! Diese sind manchmal aber etwas körperlich anstrengend für mich.
- wunderschöne neu gebaute Kantine
- Büroeinrichtung auf dem neuesten Stand
- Arbeitgeber kümmert sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter, zahlt das Fitnessstudio, bietet Impfungen und teilweise gesundheitlich Untersuchungen an
- Gehaltsstruktur ist über dem Durchschnitt
- ungewisse Zukunft, da die altbewährten Tanksysteme bald ausgedient haben und die neuen Produkte sich erst noch beweisen müssen
- es gibt viele Kollegen, welche quer über den Globus verstreut arbeiten. Leider bleibt dabei oft die Einarbeitung auf der Strecke, bzw. die Wechsel sind so schnell, dass kein Standard in diesen Bereichen erwartet werden kann
- Bessere Einarbeitung
- Mehr Unterstützung bzw. Schulung der Vorgesetzten
Man arbeitet international mit meist freundlichen Kollegen zusammen. Ausnahmen gibt es immer. Der Standort in Bonn wurde modernisiert und ist in einem guten Zustand. Die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens und viele Kündigungen prägen leider die Gemüter vieler Kollegen.
Work-Life-Balance ist meiner Erfahrung nach sehr gut.
Arbeit und Familie zu vereinbaren liegt an jedem selber, wird aber durch den Arbeitgeber sicher nicht negative beeinflusst.
Es gibt immer wieder Veränderungen und Verbesserungen in diesen Bereichen.
Die Karrierechancen sind für örtlich ungebundenen Kollegen sehr gut. Sobald international eine Stelle frei wird, kann man sich auf diese bewerben. Auch der Wohnortwechsel wird von der Firma unterstützt.
Kollegen, welche nicht so flexibel sind können auch jederzeit Karriere machen, bei einer vorhandenen Position in Bonn mit passender Qualifikation.
Weiterbildung wird in meinem Bereich unterstützt und gefördert, auch extern.
Könnte in unserem Bereich etwas besser sein, allerdings hat sich dies meiner Meinung nach seit Corona und Homeoffice etwas verschlechtert. Man trifft nur noch selten Kollegen auf Festen oder Events, da diese durch Corona verständlicherweise sehr runtergefahren wurden.
Ich hatte in der langen Zeit manchmal Glück und manchmal Pech. Es gibt gute, qualifizierte, hilfsbereite Vorgesetzte und eben auch das Gegenteil. Im Moment habe ich einen super Vorgesetzten der mich fördert und unterstützt.
Neue Büroausstattung, allerdings in manchen Bereichen Großraumbüros, Homeoffice ist möglich
Die Kommunikation ist vielfältig und meiner Meinung nach ausreichend in unserem Bereich und darüber hinaus.
Da Kautex nach IGBCE-Tarif bezahlt sehr gut. Auch die sozialen Leistungen, teilweise gesteuert durch den Tarifvertrag fallen sehr gut aus. Leistung bezüglich Pflegeversicherung, Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge werden durch das Unternehmen angeboten und unterstützt
Frauen stehen im Moment im Fokus und werden sehr gefördert
Das liegt an jedem selber. Wenn mir mein Job keinen Spaß macht, muss ich mich umorientieren. Ich finde die Aufgaben super und wenn das nicht mehr so sein sollte, suche ich mir Andere.
Kantine wird bezuschusst. Home Office darf man machen.
Man sucht sich Mitarbeiter mittlerweile von außen statt zu qualifizieren
Es wird sehr auf die Beförderung von Frauen geachtet, Männer werden mittlerweile vernachlässigt.
Die jährlichen Kündigungen
Sinnvolle Innovation vorantreiben.
Das Ohr auf Kundenbedürfnisse richten. Keine sinnbefreiten Neuerungen aufschwatzen wollen.
Offenheit und guten Umgang
Die alljährlich wiederkehrenden Entlassungen trotz Gewinnsteigerungen.
Weniger Manager, mehr die auch Arbeiten.
Arbeitsatmosphäre ist das was dieses Unternehmen ausmacht, es ziehen alle an einem Strang.
Intern wird eher schlecht geredet
Es gibt keine Work-Life-Balance, es gibt nur Work. Fairer weiße muss man dazu sagen das man flexible ist mit Arbeitszeiten, persönliches geht immer vor, aber daneben interessiert keinen die gesetzlichen Arbeitszeiten und die Wochen mit "nur" 40 Stunden Arbeit sind eher die Ausnahme.
Das Weiterbildungsangebot ist vorhanden und kann von jedem genutzt werden, auch intern aufsteigen kann man gut. Leider wird auch so jeder zum Manager befördert auch wenn er nichts Managed, nur um den Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und so eine Gehaltssteigerung zu rechtfertigen.
Gehalt ist eher unter dem Branchenüblichen durchschnitt auch wenn intern gerne anderes behauptet wird. Der Durschnitt ist meistens schlecht bezahlt, einige wenige bekommen mehr. Sozialleistungen sind meiner Meinung nach hingegen gut.
Kollegen sind hier das beste
Ältere sowie Jüngere werden in alles gleichberechtigt eingebunden.
Generell trifft dort keine Führungskraft gerne eine Entscheidung es wird lange hinaus gezögert oder tot diskutiert. Sonst ist das Verhalten der Vorgesetzten immer tadellos und man wird meist mit einbezogen.
Man bekommt alles, muss sich aber um alles selbst kümmern.
Teils gut teils schlecht
Mehr als fair, gesetzte Frauenquote die höher ist als eigentliche Mitarbeiterinnen im Unternehmen.
Die Arbeitsbelastung ist meist mehr als 100%, Einfluss auf Aufgaben hat man nur bedingt
So verdient kununu Geld.