79 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Gehalt, Arbeitsschutz
Mangelhafte Information,
Weniger labern, mehr machen. Auch mal Mitarbeiter zu Wort kommen lassen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Wird viel drüber erzählt, aber nicht wirklich gelebt.
Wenn man das richtige Geschlecht hat, einer gewissen Gruppe angehört, die Nase einem passt, kann es tatsächlich klappen ( Quote)
Ist völlig in Ordnung.
Wird viel drüber geredet.
Auf gleicher Ebene funktioniert es gut.
Ältere Kollegen findet man sehr häufig auf den „Listen“ wenn es um Entlassungen geht. Man spricht auch offen darüber niemals Personal über einem gewissen Alter einzustellen.
Ich habe in meiner Beruflichen Tätigkeit, nie schlechtere Vorgesetzte erleben dürfen. Keine Vorbildfunktion, ständiges gängeln trotz vorhandenen Vorschriften, kein Gehör für untergebene Mitarbeiter.
Arbeitszeiten sind gut, keine Zeiterfassung, Arbeitsschutz wird tatsächlich sehr gut gelebt. Habe ich sonst nie erlebt.
Wer Raucher ist, oder viel herum quatscht, ist besser informiert, als wenn man an den quälenden Meetings teilnimmt.
Wird viel drüber erzählt, aber in Grunde genommen werden Minderheiten bevorzugt. Man wird z.B. kein vorgesetzter weil man es könnte, nein es wird nach Quoten gehandelt.
Eher stressig, da völlig unorganisiert.
Gute Arbeitszeiten guter Umgang
Nicht gut auf die Zukunft ausgerichtet
Mehr auf fest angestellte Sätzen als auf leiharbeitern
Direkte Beziehungen zu Kollegen, relativ agiles Entwicklungsumfeld mit vielen Möglichkeiten sich zu entfalten.
Schlechte Unternehmensführung, gepaart mit Ignoranz führen zu Unmut in der Belegschaft. Es gibt wenig Bekenntnis zum Standort Bonn mit seinem Technikum.
Heute sagen einige Kollegen sie wollen eigentlich bei der nächsten Entlassungswelle dabei sein, bevor das Licht in Bonn ausgeht. Ganz so drastisch ist es um Kautex wohl nicht bestellt, aber es sagt viel über die Stimmung unter den Mitarbeitern aus.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Wenn sich in der Geschäftsführung und den obersten Managementebenen nichts ändert, werden auch die nächsten 5 Umstrukturierungen erfolglos bleiben. Schätzungsweise mehr als die Hälfte der Belegschaft haben für sich mit dem Arbeitgeber abgeschlossen.
Angespannt. Alle warten auf die nächste Entlassungswelle, die seit einigen Jahren relativ zuverlässig zum Ende des Jahres kommt.
Die älteren Kollegen haben oft echte Angst, jüngere Kollegen hoffen teilweise dabei zu sein um noch eine Abfindung mitzunehmen.
Die Geschäftsführung und das Management merkt nicht, dass sie die Belegschaft schon vor Jahren verloren haben und keiner mehr wirklich hinter Ihnen steht.
In der spezifischen Branche gut. Sonst kennt kaum einer Kautex. Wird auch immer wieder mit dem Nachbarn Kautex Maschinenbau verwechselt.
Gut. Home Office wird angeboten und auch wahrgenommen. Vertrauensarbeitszeit kann man auch nutzen um mal einen privaten Termin wahrzunehmen.
Weiterbildung OK, weil in der Regel externe Weiterbildungen genehmigt werden.
Experten werden nicht gefördert, sondern das "peter principle" scheint die Grundlage der Talententwicklung zu sein. Wer sich präsentiert und mit (fremden) Federn schmückt, kommt durch.
Chemietarif
Nimmt langsam etwas Fahrt auf. Bisher eher eine Nebenerscheinung.
Auf Arbeitsebene sehr gut. Ab einer gewissen Ebene geht es nur noch darum sich selbst zu schützen.
Wie eingangs erwähnt. Viele ältere Kollegen haben durchaus Angst vor Entlassungen.
Kommt ganz klar auf dem Vorgesetzten an. Insgesamt gibt es aber zu viele schlechte Führungskräfte.
Gebäude teilweise sehr in die Jahre gekommen. Sehr viel Leerstand, auch schon vor Zeiten von Home Office.
Durch diverse Maßnahmen besser geworden, aber immer noch von oben herab. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich nicht erwünscht. Wer nicht in der Spur läuft, soll die Klappe halten.
Aus meiner Sicht auf einem guten Weg. Auch in den technischen Bereichen sind jetzt einige Frauen in Führungspositionen. Mehr geht immer!
Durch die überschaubare Struktur kann man wirklich viel lernen und sich überall einbringen. Das führt aber durchaus auch zu ungeklärten Zuständigkeiten und Reibung zwischen den Abteilungen.
Internationalität, Flexibilität, Aufstiegsmöglichkeiten
America First Gedanke
Keine Vorschläge
Kautex ist ein sehr internationales Unternehmen mit vielen Möglichkeiten.
Die Konzernmutter sollte sich eindeutiger positionieren.
Die Konzernmutter sollte sich eindeutiger positionieren.
Kollegen sind respektvoll.
Es bleibt manchmal noch ein Tagesrest
Innerhalb der eigenen Reihen vorbildlich
Scheint gut zu sein
Tadelloses Führungsverhalten
Alles vorhanden
Aufgaben wiederholen sich
Trust your people wird gelebt.
Man muss sich selbst zuweilen auch mal "drosseln".
Chemietarif
Wem man noch nicht gekündigt hat, sollte durchhalten (langjährige).
Bei den Jüngeren sollte man nach spätestens 3 bis 5 Jahren wechseln und die Titanic verlassen.
Mittlerweile Vieles. Hat aber mit dem Wandel in der Autobranche zu tun. Und denkt daran man arbeitet indirekt für den Kriegssektor (Textron).
Nichts, ist aus meiner Sicht zu spät.
Unter Kollegen gut, früher Top
Nur in der Autobranche bekannt, nicht in der Öffentlichkeit.
Wenn man in der richtigen Abteilung ist, DnV gut. In manchen Abteilungen, katastrophal.
Schmerzensgeld gut. Vor dem 50. Lebensjahr sollte man aber wechseln, man kommt dann auf die Entsorgungsliste.
Weil gesetzlich gefordert und die Amerikaner Angst vor Millionenprozessen haben ist es wirklich gut
War mal Top, jetzt eigene Weste sauber halten.
Welche älteren Kollegen? Wurden fast alle entsorgt in den letzten 3 Jahren.
Kein Kommentar wird sonst gelöscht.
Amerikanisch, mehr Schein als Sein. Alles ist gut bei generellen Town Halls (bis plötzlich die Insolvenz da ist). Wenn es um Bewertungsgespräche geht viel Kritik (Boni Spartaktik).
Mittlerweile werden die Männer diskriminiert. Wie sich die Zeiten ändern.
Kommt auf die Abteilung an.
Förderung der Mitarbeiter und eine große Vielfalt Trainingsmöglichkeiten. Hier wird jedem die Möglichkeit gegeben sich weiter zu entwickeln.
Ich bekomme finanziell mehr als der Durchschnitt Bürger und noch andere private Leistungen.
Das Motto: "Haben wir schon immer so gemacht, deswegen ändern wir nichts!" zieht sich durch die ganze Firma und macht es schwer jungen Menschen Gehör zu verschaffen.
Es sollte mehr Innovation im Bereich Arbeit/Familien Balance geben um diese zu verbessern. Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern sollten ernstgenommen und meiner Meinung nach nicht von einem einzelnen, sondern einem Gremium angehört und abgestimmt werden.
Mein Eindruck meiner Arbeitsatmosphäre ist negativ behaftet durch eine einzelne Person, was ich aber nicht über die gesamte Firma sagen kann.
In der Branche ist die Firma bekannt und geschätzt, aber ansonsten sehr unbekannt.
Die Arbeitszeiten sind für mich normal. Allerdings wurde ein Verbesserungsvorschlag von mir um meinem Kind mehr Betreuung bieten zu können abgelehnt. Ich habe mich hier sehr vernachlässigt als Mensch gefühlt.
Es bestehen mehrere Möglichkeiten zur Weiterentwicklung diese müssen oft aber erst über lange Zeit erkämpft werden.
Über die Finanzmöglichkeiten kann man sich absolut nicht beschweren! Diese liegen weit über dem Normbereich. (Urlaubgeld, Weihnachtsgeld, Prämie & tarifliches Endgeld)
Die Leistung der unteren Mitarbeiter wird oft als selbstverständlich wahr genommen, was einen Unmut hervor bringt. Umweltbewusstsein ist denke ich noch sehr ausbaufähig.
Kollegen einer Stufe und Abteilung halten seh gut zusammen, allerdings könnte der gesamte Firmenzusammenhalt verbessert werden.
Ich bin der Meinung das von diesen zuviel verlangt wird. Ihnen werden aber tariflich geregelte Previlegien zugesprochen.
In meinem Fall hat dieser mein Idee abgelehnt und mich bezüglich des Vorgangs sogar belogen.
Sind in Ordnung aber auch noch in vielen Bereichen verbesserungswürdig.
Der Informationsaustausch ist sporadisch. Wäre in Richtung der unteren Arbeitnehmer deutlich verbesserungswürdig.
Ich weiß nicht wie es gewesen wäre wenn meine Idee von einem Mann vorgestellt worden wäre. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich als Frau anders behandelt werde.
Ich liebe meine Arbeit und die Aufgaben! Diese sind manchmal aber etwas körperlich anstrengend für mich.
- wunderschöne neu gebaute Kantine
- Büroeinrichtung auf dem neuesten Stand
- Arbeitgeber kümmert sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter, zahlt das Fitnessstudio, bietet Impfungen und teilweise gesundheitlich Untersuchungen an
- Gehaltsstruktur ist über dem Durchschnitt
- ungewisse Zukunft, da die altbewährten Tanksysteme bald ausgedient haben und die neuen Produkte sich erst noch beweisen müssen
- es gibt viele Kollegen, welche quer über den Globus verstreut arbeiten. Leider bleibt dabei oft die Einarbeitung auf der Strecke, bzw. die Wechsel sind so schnell, dass kein Standard in diesen Bereichen erwartet werden kann
- Bessere Einarbeitung
- Mehr Unterstützung bzw. Schulung der Vorgesetzten
Man arbeitet international mit meist freundlichen Kollegen zusammen. Ausnahmen gibt es immer. Der Standort in Bonn wurde modernisiert und ist in einem guten Zustand. Die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens und viele Kündigungen prägen leider die Gemüter vieler Kollegen.
Work-Life-Balance ist meiner Erfahrung nach sehr gut.
Arbeit und Familie zu vereinbaren liegt an jedem selber, wird aber durch den Arbeitgeber sicher nicht negative beeinflusst.
Es gibt immer wieder Veränderungen und Verbesserungen in diesen Bereichen.
Die Karrierechancen sind für örtlich ungebundenen Kollegen sehr gut. Sobald international eine Stelle frei wird, kann man sich auf diese bewerben. Auch der Wohnortwechsel wird von der Firma unterstützt.
Kollegen, welche nicht so flexibel sind können auch jederzeit Karriere machen, bei einer vorhandenen Position in Bonn mit passender Qualifikation.
Weiterbildung wird in meinem Bereich unterstützt und gefördert, auch extern.
Könnte in unserem Bereich etwas besser sein, allerdings hat sich dies meiner Meinung nach seit Corona und Homeoffice etwas verschlechtert. Man trifft nur noch selten Kollegen auf Festen oder Events, da diese durch Corona verständlicherweise sehr runtergefahren wurden.
Ich hatte in der langen Zeit manchmal Glück und manchmal Pech. Es gibt gute, qualifizierte, hilfsbereite Vorgesetzte und eben auch das Gegenteil. Im Moment habe ich einen super Vorgesetzten der mich fördert und unterstützt.
Neue Büroausstattung, allerdings in manchen Bereichen Großraumbüros, Homeoffice ist möglich
Die Kommunikation ist vielfältig und meiner Meinung nach ausreichend in unserem Bereich und darüber hinaus.
Da Kautex nach IGBCE-Tarif bezahlt sehr gut. Auch die sozialen Leistungen, teilweise gesteuert durch den Tarifvertrag fallen sehr gut aus. Leistung bezüglich Pflegeversicherung, Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge werden durch das Unternehmen angeboten und unterstützt
Frauen stehen im Moment im Fokus und werden sehr gefördert
Das liegt an jedem selber. Wenn mir mein Job keinen Spaß macht, muss ich mich umorientieren. Ich finde die Aufgaben super und wenn das nicht mehr so sein sollte, suche ich mir Andere.
So verdient kununu Geld.