79 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine wird bezuschusst. Home Office darf man machen.
Man sucht sich Mitarbeiter mittlerweile von außen statt zu qualifizieren
Es wird sehr auf die Beförderung von Frauen geachtet, Männer werden mittlerweile vernachlässigt.
Die Kautex Familie
Ich bin seit über zehn Jahren Kautexaner und freue mich auf viele weitere Jahre
Das kommt in der Regel auf einen selbst an.
Eine Kautex Familie
Diese könnte verbessert werden. Oft erfährt man doch recht spät von neuen fast schon spruchreifen Ideen....
Offenheit und guten Umgang
Die alljährlich wiederkehrenden Entlassungen trotz Gewinnsteigerungen.
Weniger Manager, mehr die auch Arbeiten.
Arbeitsatmosphäre ist das was dieses Unternehmen ausmacht, es ziehen alle an einem Strang.
Intern wird eher schlecht geredet
Es gibt keine Work-Life-Balance, es gibt nur Work. Fairer weiße muss man dazu sagen das man flexible ist mit Arbeitszeiten, persönliches geht immer vor, aber daneben interessiert keinen die gesetzlichen Arbeitszeiten und die Wochen mit "nur" 40 Stunden Arbeit sind eher die Ausnahme.
Das Weiterbildungsangebot ist vorhanden und kann von jedem genutzt werden, auch intern aufsteigen kann man gut. Leider wird auch so jeder zum Manager befördert auch wenn er nichts Managed, nur um den Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und so eine Gehaltssteigerung zu rechtfertigen.
Gehalt ist eher unter dem Branchenüblichen durchschnitt auch wenn intern gerne anderes behauptet wird. Der Durschnitt ist meistens schlecht bezahlt, einige wenige bekommen mehr. Sozialleistungen sind meiner Meinung nach hingegen gut.
Kollegen sind hier das beste
Ältere sowie Jüngere werden in alles gleichberechtigt eingebunden.
Generell trifft dort keine Führungskraft gerne eine Entscheidung es wird lange hinaus gezögert oder tot diskutiert. Sonst ist das Verhalten der Vorgesetzten immer tadellos und man wird meist mit einbezogen.
Man bekommt alles, muss sich aber um alles selbst kümmern.
Teils gut teils schlecht
Mehr als fair, gesetzte Frauenquote die höher ist als eigentliche Mitarbeiterinnen im Unternehmen.
Die Arbeitsbelastung ist meist mehr als 100%, Einfluss auf Aufgaben hat man nur bedingt
Interessante Projekte
Kommunikation könnte besser sein
Nichts
Guter Einstieg für junge Kollegen, interessante Aufgaben
Weiterentwicklung schwierig und nicht im Gehalt wiederzufinden, Vorgesetztenverhalten meist schlecht.
Mehr auf die Eigenständigkeit und Innovationskraft der Mitarbeiter vertrauen. Aussagen und Vorgaben vom Mutterkonzern in den USA nicht als "Gottgegeben" hinnehmen, sondern hinterfragen und auf eigenen Lösungen bestehen.
Je nach Kollegen cholerischer Umgangston (auch gegenüber Management / Führungskräften), vermittelt den Eindruck von einer in-den-Rücken-fallen-Kultur.
Nach Außen unbekannt, da Zulieferer für OEMs. Beim Kunden meist gutes Image.
Die Führungsebene geht mit sehr schlechtem Vorbild voran, es wird geduldet, dass man als Verantwortlicher de facto Rufbereitschaft hat, und schonmal am Wochenende oder abends ran muss. Teilweise langzeitig >120% Auslastung.
Aufgaben werden stetig weiterentwickelt. Wenn der Beruf nicht das Hobby ist, und man sich privat weiterbildet, verliert man schnell den Anschluss. Externe Schulungen auf Sparflamme, da zu teuer. Interne Schulungen meist nur mit Bezug auf Produktion (Mechatronik z.B.), und für Softskills (Präsentation, Problemlösung). Alles OK für Berufseinsteiger, aber halt nichts für langjährige Mitarbeiter.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Tarifgebunden, aber Tarifklassen und -Stufen werden nicht parallel zu den Aufgaben mitentwickelt. Häufige Aussage "Da reden wir in einem halben Jahr nochmal drüber", nur um dann gesagt zu bekommen dass kein Geld da ist.
Stetig Sparprogramme, aber keinerlei vernünftige Mitarbeiterschulungen dazu - Nur das Pflichtprogramm für Energiemanagement, das aber keinen wirklichen Bezug zur Büroarbeit bietet.
Abteilungsübergreifend auf Arbeitsebene OK, darüber hinaus bei Kritik schwieriger. Managementebene baut Luftschlösser, um zu motivieren, diese werden aber schnell durchschaut.
Dem Wissensstand entsprechende Aufgaben werden vergeben, egal ob jung oder alt. Wer sich nicht weiterbilden will, bleibt stehen, aber unabhängig vom Alter.
Stellenweise in Ordnung, je nach Führungskraft aber auch Management via Fleischwolf. Darüber hinaus große Verlagerung in die USA und Asien, sodass noch weniger direkter Kontakt zum eigenen Vorgesetzten besteht. Dieser weiß häufig nicht, mit was man wirklich den ganzen Tag verbringt.
Equipment noch OK, aber durch Kostendruck stetig veraltend. Weiß nicht wie es in 3-5 Jahren aussieht.
Amerikanisierte Kommunikation, alles ist toll, Blumenwiese, aber eigentlich brennt das Haus. Mittleres Management kommuniziert meist transparent nach oben, wenig davon wird weitergegeben bis es heißt "Das muss aber bis "Tag X" fertig sein"
Umgang einwandfrei, zotige Kommentare werden von den Kollegen nicht geduldet und interveniert. Hier ist auch der BR und die Personalabteilung sehr hinterher.
Gute Förderung der einzelnen Mitarbeiter, und man kann sich bei allem beteiligen, und entwickeln.
Fürsorgeverpflichtung des AG wird ernst genommen
Die Kollegen
Bezahlung der Kollegen, die schon lange dort tätig sind. Jüngere werden direkt auf gleichem Level bzw auch höher eingestellt.
Versprochenes sollte gehalten werden
Was mir besonders gut gefallen hat: Die Betreuung seitens HR ist sehr vertrauensvoll, kompetent und freundlich. Vorallem die Betreung der Werkstudenten. Immer verfügbar, wenn man sie braucht, gerade als Werkstudent sehr nützlich. Die Arbeitsatmosphäre und das Umfeld allgemein sind besonderes angenehm bei Kautex.
Prinzipiell sehr gute Chancen. Während meiner Zeit hat sich leider nichts neues ergeben.
Im Moment fällt mir nichts ein.
Kein Respekt. Abmahnungsgründe werden verzweifelt gesucht. Sparen ist Programm: Boni einsparen und besten falls auch die Abfindungen.
Management komplett austauschen.
Kriegszeit ist angebrochen.
Naja
Dienst nach Vorschrift
Junge Mitarbeiter werden schnell befördert. So spart man viel Geld in den höheren Ebenen und man kann sie formen. Asozialer Umgang wird somit besser umgesetzt.
Leicht unter Durchschnitt
Ducken ist angesagt
Oh, teuer teuer und zu meinungsäußernd.
Kein Kommentar
Bazar Kulisse. Schlechte Luft. Keine Klimaanlage.
Unteres Niveau
Alle werden gleich behandelt, bis auf die die länger dabei sind.
Freundliche Mitarbeiter. Wenn man sich nicht auskennt hilft einem jeder weiter, egal ob in der Produktion oder in den Büros.
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Gibt für mich so eigentlich nichts gravierendes.
Ich war nur ein Teil einer kleinen Gruppe, dementsprechend kann ich nur dafür reden. Obwohl es - wie bei jeder Firma und sonst überall - Gruppenbildung beim essen oder in den Pausen gab, hatte ich das Gefühl, dass sich die Mitarbeiter untereinander meist gut verstehen.
Ich hatte als Praktikant Gleitzeit, womit ich nicht gerechnet hätte. Darum war ich auch froh, da ich in den insgesamt 8 Wochen einen Tag frei gebraucht hab und ich die Stunden so mit Leichtigkeit aufbauen konnte.
Über die Karrieren anderer Mitarbeiter weiß ich nicht Bescheid, allerdings ist mir angeboten worden sich bei der Firma zu melden, falls ich im weiteren Studienverlauf in Richtung der Firma komme, also stehen mir so alle Möglichkeiten offen.
Ich war Praktikant, also ist eine Bezahlung nicht selbstverständlich, also ich war zufrieden.
In den Büros sind nur Abfalleimer für Papier und Restmüll vorhanden. Ich bin mir nicht sicher, ob ein Bio auch getrennt wird, da ich so noch keinen Eimer gesehen habe.
Wie unter "Arbeitsatmosphäre" bereits erwähnt kommt Gruppenbildung vor, allerdings nicht in dem Ausmaß, dass Kollegen andere ausschließen oder generell eine miese Stimmung vorhanden wäre.
Die Meinung der älteren Kollegen ist wichtig. Im Workshop saßen auch Kollegen, die seit der Eröffung des Werkes hier arbeiten.
Ich hatte das Glück an einem firmeninternem Workshop teilzunehmen, an dessen Ende eine Präsentation für den Werksleiter zusammengestellt worden ist. Unter den Anwesenden war die Atmosphäre eher gelassen und der Werksleiter war auch sehr freundlich.
Ich habe seit dem ersten Tag einen Laptop und bin zufrieden damit. Dadurch wird die Kommunikation auch erheblich erleichtert, da man nicht immer in der Firma von einem Ort zum anderen muss, sonder einfach über Skype for Buisness, Microsoft Outlook oder den firmeninternen Server Daten austauschen und verarbeiten kann.
Die Mitarbeiter über Monitore in den Eingangsbereichen über die derzeitigen und vergangenen Ergebnisse und Verbrauchsdaten der Firma informiert. Konkrete Meetings gibt es so nur in den oberen Reihen.
Ich habe nicht viele Frauen in der Produktion gesehen, was bei einer so großen Produktionsfläche kein Wunder ist. Allerdings waren eigentlich überall Frauen vertreten.
Ich hatte über den Zeitraum viele verschiedene Aufgaben, also hier nur die interessanteste: Ich durfte berechnen, ob sich der Austausch einer Anlage durch eine andere lohnen würde und ab wann letztendlich ein Gewinn durch die Investition entstehen würde.
So verdient kununu Geld.