41 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich nette Leute auch in Führungsebenen.
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Aufstiegschancen transparenter gestalten.
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Unternehmen in dem man viel lernen kann.
Es gibt ein hohes Arbeitspensum, aber zumindest ist die Möglichkeit Urlaub frei zu wählen gegeben und Termine während der Kernarbeitszeit können nach Absprache genommen werden.
Es gibt interne Trainings, die einem zugewiesen werden und die Möglichkeit an externen Trainings teilzunehmen.
In Ordnung, aber Perspektiven sind weniger vorhanden.
Kautex hat eine eigene Sustainability Abteilung. Umwelt- und Sozialbewusstsein werden groß geschrieben.
Die direkten Kollegen sind spitze und die aus anderen Abteilungen immer nett und höflich.
Ältere Kollegen haben die Möglichkeit auf Altersteilzeit. Sie gliedern sich ganz selbstverständlich in die Gemeinschaft ein.
Der Vorgesetzte ist sehe nett und hilfsbereit.
Büros sind genug vorhanden, es gibt auch Gemeinschaftsräume, die Möglichkeit auf einen Kaffee in der Kantine.
Es wird, wie vermutlich überall, nur das kommuniziert, was keine Verunsicherung bringt.
Kautex achtet auf Gleichberechtigung, nichtsdestotrotz ist es sehr männlich geprägt.
Es kommen immer wieder neue Aufgaben auf einen zu.
Das "Gesamtpaket" KAUTEX ist für mich ein idealer Arbeitgeber, mit diversen Weiterbildungsmöglichkeiten und sehr guten Sozialleistungen.
Auf Grund der generell problematischen Situation im Automobilbereich, bangen viele Kollegen um ihren Arbeitsplatz. Allerdings ist dies kein KAUTEX spezifisches Problem.
Neben den diversen Freizeit Angeboten (z. B. Firmenfitness), ist auch die Home-Office Regelung sehr hilfreich, insbesondere für Kollegen die eine lange An-/ Abfahrt zum Arbeitsplatz haben.
Insbesondere innerhalb der einzelnen Abteilungen herrscht (größtenteils) ein hervorragender Team-Spirit!
Weitestgehend okay. Ausnahmen gibt es in jedem Unternehmen!
In den Betriebsversammlungen werden aktuelle Themen angesprochen und die zukünftigen Strategien veröffentlicht.
Vielfältige und interessante Aufgabengebiete.
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
Entlassungen werden vor Weihnachten angekündigt, aber im Januar durchgeführt. So richtig das Fest versauen. Ü50 MA zittern mehr
Interessiert mich nicht mehr
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super
Kann ich nichts zu beitragen
Es wird viel drüber gesprochen….
Wenn man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist, dass richtige Geschlecht hat, kann es was werden.
Nach Tarif der bei der Chemie sehr gut ist
Wird viel drüber geredet
Vorbildlich, aber nur solange kein vorgesetzter vor Ort ist die vieles durch ihre Verbissenheit kaputt machen
Arbeitnehmer Ü 50 sind proportional höher in Entlassungswellen beteiligt, als jüngere.
Schweben auf einen anderen Planeten. Ist schwierig ranzukommen. Entscheidungen werden gerne hinausgezögert.
Vorbildlich
Der Flurfunk funktioniert bestens. Alles andere ist ausbaufähig
Wer das richtige Geschlecht hat,kann die Leiter ohne Kenntnisse nach oben fallen
Je nach dem wo man beschäftigt ist
Das Verbrenneraus ist allgegenwärtig, Produkte für Neue Mobilität sind nicht fertig entwickelt und nicht Marktreif
Jeder denkt nur in seiner Abteilung
Es wird nur Seil um rum geredet
International, auf Belange eingehend, gute Work-Life-Balance
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Nette, kollegiale Kollegen
Weiterbildungen erwünscht und unterstützt
Engagieren sich sehr
Super Chef!
Meistens gut, manchmal muss man nochmal nachfragen
Vielfältige, internationale Aufgaben
Die vielen Möglichkeiten und dass man offen ansprechen kann, wie man sich weiterentwickeln möchte. Zusammen mit dem Vorgesetzten wird dann ausgearbeitet, wie ein konkreter Entwicklungsplan aussehen könnte und dieser wird dann umgesetzt
sehr wertschätzend
es gibt immer wieder stressige Phasen, aber man hat viel Flexibilität
sehr viele Möglichkeiten - es wird viel in Trainings, intern und extern, investiert, aber auch in z.B. ein Mentorenprogramm
Tarifvertrag mit top Konditionen
tolles Team
es wird viel Wert auf die Schulung und Weiterbildung der Vorgesetzten gelegt, was den Mitarbeitern zugute kommt
sehr gut, insbesondere auch zu Themen wie wie Sustainability
Arbeitszeiten, Gehalt, Arbeitsschutz
Mangelhafte Information,
Weniger labern, mehr machen. Auch mal Mitarbeiter zu Wort kommen lassen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Wird viel drüber erzählt, aber nicht wirklich gelebt.
Wenn man das richtige Geschlecht hat, einer gewissen Gruppe angehört, die Nase einem passt, kann es tatsächlich klappen ( Quote)
Ist völlig in Ordnung.
Wird viel drüber geredet.
Auf gleicher Ebene funktioniert es gut.
Ältere Kollegen findet man sehr häufig auf den „Listen“ wenn es um Entlassungen geht. Man spricht auch offen darüber niemals Personal über einem gewissen Alter einzustellen.
Ich habe in meiner Beruflichen Tätigkeit, nie schlechtere Vorgesetzte erleben dürfen. Keine Vorbildfunktion, ständiges gängeln trotz vorhandenen Vorschriften, kein Gehör für untergebene Mitarbeiter.
Arbeitszeiten sind gut, keine Zeiterfassung, Arbeitsschutz wird tatsächlich sehr gut gelebt. Habe ich sonst nie erlebt.
Wer Raucher ist, oder viel herum quatscht, ist besser informiert, als wenn man an den quälenden Meetings teilnimmt.
Wird viel drüber erzählt, aber in Grunde genommen werden Minderheiten bevorzugt. Man wird z.B. kein vorgesetzter weil man es könnte, nein es wird nach Quoten gehandelt.
Eher stressig, da völlig unorganisiert.
Direkte Beziehungen zu Kollegen, relativ agiles Entwicklungsumfeld mit vielen Möglichkeiten sich zu entfalten.
Schlechte Unternehmensführung, gepaart mit Ignoranz führen zu Unmut in der Belegschaft. Es gibt wenig Bekenntnis zum Standort Bonn mit seinem Technikum.
Heute sagen einige Kollegen sie wollen eigentlich bei der nächsten Entlassungswelle dabei sein, bevor das Licht in Bonn ausgeht. Ganz so drastisch ist es um Kautex wohl nicht bestellt, aber es sagt viel über die Stimmung unter den Mitarbeitern aus.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Wenn sich in der Geschäftsführung und den obersten Managementebenen nichts ändert, werden auch die nächsten 5 Umstrukturierungen erfolglos bleiben. Schätzungsweise mehr als die Hälfte der Belegschaft haben für sich mit dem Arbeitgeber abgeschlossen.
Angespannt. Alle warten auf die nächste Entlassungswelle, die seit einigen Jahren relativ zuverlässig zum Ende des Jahres kommt.
Die älteren Kollegen haben oft echte Angst, jüngere Kollegen hoffen teilweise dabei zu sein um noch eine Abfindung mitzunehmen.
Die Geschäftsführung und das Management merkt nicht, dass sie die Belegschaft schon vor Jahren verloren haben und keiner mehr wirklich hinter Ihnen steht.
In der spezifischen Branche gut. Sonst kennt kaum einer Kautex. Wird auch immer wieder mit dem Nachbarn Kautex Maschinenbau verwechselt.
Gut. Home Office wird angeboten und auch wahrgenommen. Vertrauensarbeitszeit kann man auch nutzen um mal einen privaten Termin wahrzunehmen.
Weiterbildung OK, weil in der Regel externe Weiterbildungen genehmigt werden.
Experten werden nicht gefördert, sondern das "peter principle" scheint die Grundlage der Talententwicklung zu sein. Wer sich präsentiert und mit (fremden) Federn schmückt, kommt durch.
Chemietarif
Nimmt langsam etwas Fahrt auf. Bisher eher eine Nebenerscheinung.
Auf Arbeitsebene sehr gut. Ab einer gewissen Ebene geht es nur noch darum sich selbst zu schützen.
Wie eingangs erwähnt. Viele ältere Kollegen haben durchaus Angst vor Entlassungen.
Kommt ganz klar auf dem Vorgesetzten an. Insgesamt gibt es aber zu viele schlechte Führungskräfte.
Gebäude teilweise sehr in die Jahre gekommen. Sehr viel Leerstand, auch schon vor Zeiten von Home Office.
Durch diverse Maßnahmen besser geworden, aber immer noch von oben herab. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich nicht erwünscht. Wer nicht in der Spur läuft, soll die Klappe halten.
Aus meiner Sicht auf einem guten Weg. Auch in den technischen Bereichen sind jetzt einige Frauen in Führungspositionen. Mehr geht immer!
Durch die überschaubare Struktur kann man wirklich viel lernen und sich überall einbringen. Das führt aber durchaus auch zu ungeklärten Zuständigkeiten und Reibung zwischen den Abteilungen.
Die steten Kündigungen und der Vertrauensverlust.
Total kalt geworden
Kautex kennt keiner.
Je nach Abteilung
Viel Show
Total kalt geworden.
Werden wenn möglich gekündigt.
Das Vertrauen zu den Vorgesetzten ist total verloren gegangen.
Das Management versucht zu Informieren und zu fragen, und merkt nicht, dass es das Vertrauen der Mitarbeiter verloren hat.
Keiner fragt mehr.
Meistens schon.
Wem man noch nicht gekündigt hat, sollte durchhalten (langjährige).
Bei den Jüngeren sollte man nach spätestens 3 bis 5 Jahren wechseln und die Titanic verlassen.
Mittlerweile Vieles. Hat aber mit dem Wandel in der Autobranche zu tun. Und denkt daran man arbeitet indirekt für den Kriegssektor (Textron).
Nichts, ist aus meiner Sicht zu spät.
Unter Kollegen gut, früher Top
Nur in der Autobranche bekannt, nicht in der Öffentlichkeit.
Wenn man in der richtigen Abteilung ist, DnV gut. In manchen Abteilungen, katastrophal.
Schmerzensgeld gut. Vor dem 50. Lebensjahr sollte man aber wechseln, man kommt dann auf die Entsorgungsliste.
Weil gesetzlich gefordert und die Amerikaner Angst vor Millionenprozessen haben ist es wirklich gut
War mal Top, jetzt eigene Weste sauber halten.
Welche älteren Kollegen? Wurden fast alle entsorgt in den letzten 3 Jahren.
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Amerikanisch, mehr Schein als Sein. Alles ist gut bei generellen Town Halls (bis plötzlich die Insolvenz da ist). Wenn es um Bewertungsgespräche geht viel Kritik (Boni Spartaktik).
Mittlerweile werden die Männer diskriminiert. Wie sich die Zeiten ändern.
Kommt auf die Abteilung an.
So verdient kununu Geld.