33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die inzwischen eingeführte Gleitzeit, durch die sich Arbeit und Privatleben deutlich besser vereinbaren lassen. Außerdem stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Einmal im Jahr gibt es zudem ein Mitarbeiterfest. Grundsätzlich ist das eine gute Sache, allerdings wirkt die Veranstaltung auf mich teilweise weniger wie echte Mitarbeiterwertschätzung und mehr wie eine stark inszenierte Unternehmensdarstellung.
Vor allem die Führungskultur. Es fehlt aus meiner Sicht an Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, gleichzeitig wird sich in viele fachliche Themen unnötig eingemischt. Entscheidungen dauern teilweise viel zu lange oder bleiben komplett liegen, während Mitarbeiter ständig liefern und sich für alles rechtfertigen sollen. Kritik wird eher als Problem gesehen als als Chance zur Verbesserung. Wer offen anspricht, was nicht funktioniert, wird aus meiner Sicht eher ignoriert, ausgebremst oder wegdiskutiert. Angepasstes Verhalten und Zustimmung scheinen dagegen deutlich einfacher zum Ziel zu führen. Dazu kommen eine aus meiner Sicht nicht angemessene Vergütung gemessen an Verantwortung und Arbeitsumfang, teilweise sehr schlechte Arbeitsbedingungen und eine hohe dauerhafte Belastung. Gute und engagierte Mitarbeiter werden zu oft als selbstverständlich angesehen, statt sie zu entlasten, zu fördern und ernst zu nehmen. Insgesamt entsteht für mich das Gefühl, dass viele Probleme bekannt sind, aber trotzdem nicht konsequent angegangen werden.
Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und vor allem Entscheidungen treffen, statt Themen über Wochen oder Monate liegen zu lassen. Fachliche Verantwortung sollte auch bei den Leuten liegen, die das entsprechende Wissen und die Erfahrung haben. Kritik und offene Worte dürfen nicht dazu führen, dass Mitarbeiter ignoriert, ausgebremst oder gegenüber Ja-Sagern benachteiligt werden. Probleme müssen ernst genommen und tatsächlich gelöst werden, statt sie wegzudiskutieren oder immer wieder zu verschieben. Außerdem sollten Leistung, Verantwortung und Marktwert der Mitarbeiter endlich angemessen berücksichtigt werden, sowohl bei Gehalt als auch bei Arbeitsbedingungen. Wer dauerhaft zusätzliche Aufgaben übernimmt oder mehrere Personen vertritt, darf nicht einfach als selbstverständlich betrachtet werden. Und ganz grundsätzlich: Mehr Wertschätzung, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang würden bereits sehr viel verändern. Gute Mitarbeiter dauerhaft zu überlasten und gleichzeitig ihre Anliegen zu ignorieren, ist keine nachhaltige Personalpolitik.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich inzwischen extrem belastend. Entscheidungen und selbst kleinere fachliche Themen werden ständig hinterfragt oder bis ins Detail diskutiert, auch wenn die notwendige Fachkenntnis dafür teilweise fehlt. Dadurch entstehen unnötige Diskussionen und Meetings, und man muss dieselben Sachverhalte immer wieder erklären. Besonders problematisch empfinde ich das stark wechselnde und schwer vorhersehbare Verhalten der Führungskraft. Je nach Stimmung kann der Umgang völlig unterschiedlich ausfallen, was für eine dauerhaft angespannte Atmosphäre sorgt. Eigenständiges Arbeiten wird dadurch erheblich erschwert.
Die Work-Life-Balance hat sich mittlerweile deutlich verbessert. Durch die Einführung von Gleitzeit lässt sich die Arbeit wesentlich besser mit dem Privat- und Familienleben vereinbaren. Das ist für mich aktuell einer der wenigen Punkte, bei denen ich eine klare positive Entwicklung sehe.
Umweltbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, beispielsweise durch die Installation einer Solaranlage. Allerdings war selbst deren Umsetzung aus meiner Wahrnehmung eine unnötige Odyssee. Obwohl das Projekt von der Geschäftsführung selbst gewollt war, wurden den mit der Umsetzung beschäftigten Mitarbeitern immer wieder zusätzliche Hürden in den Weg gelegt. Ein eigentlich positives und sinnvolles Projekt wurde dadurch unnötig kompliziert und für die Beteiligten extrem belastend. Beim Sozialbewusstsein sehe ich ebenfalls deutlichen Verbesserungsbedarf. Gesellschaftliche Verantwortung sollte aus meiner Sicht nicht nur nach außen dargestellt, sondern auch innerhalb des Unternehmens gelebt werden. Dazu gehört für mich insbesondere ein verantwortungsvoller und wertschätzender Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Genau daran fehlt es aus meiner Erfahrung deutlich. Viel Stress und unnötige Belastung wären vermeidbar, wenn Kritik ernst genommen, Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegengebracht und Probleme tatsächlich gelöst würden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war früher deutlich besser. Mittlerweile hat sich das spürbar verschlechtert. Ein großer Grund dafür ist aus meiner Sicht, dass Ja-Sager und fachlich schwächere Mitarbeiter teilweise besser dastehen als diejenigen, die Probleme offen ansprechen oder widersprechen. Wer den Mund aufmacht, bekommt das schnell zu spüren. Das führt irgendwann dazu, dass viele einfach nichts mehr sagen und nur noch versuchen, irgendwie durchzukommen. Entsprechend leidet auch der Zusammenhalt im Team.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich der mit Abstand größte Kritikpunkt. Es herrscht sehr wenig Vertrauen in die Mitarbeiter. Selbst einfache Themen müssen mehrfach erklärt, abgesichert und bis ins kleinste Detail begründet werden. Fachliche Einschätzungen werden häufig angezweifelt, obwohl gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass die Führungskraft selbst mit der Vielzahl der Themen überfordert ist. Besonders problematisch ist die Verlässlichkeit: Wenn Entscheidungen oder Rückmeldungen benötigt werden, dauert es teilweise mehrere Tage, Wochen oder sogar Monate. Häufig kommt gar keine klare Antwort, sodass Themen einfach liegen bleiben. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie jederzeit liefern und sich für alles rechtfertigen. Wenn dann doch eine Antwort kommt, wirkt diese auf mich teilweise stark mit KI-Tools wie ChatGPT erstellt. Dadurch entsteht bei mir gelegentlich der Eindruck, dass Inhalte übernommen oder weitergegeben werden, ohne dass sie wirklich vollständig durchdrungen wurden. Gerade bei fachlich wichtigen Entscheidungen schafft das zusätzlich Unsicherheit. Kritik oder Widerspruch sind aus meiner Sicht nicht gern gesehen. Wer Dinge offen anspricht,
Die Arbeitsbedingungen sind für mich mittlerweile kaum noch ertragbar. Das Büro befindet sich in einem alten DDR-Altbau, ist stark in die Jahre gekommen und teilweise verdreckt. Auch die Ausstattung ist entsprechend alt, beispielsweise Tische, die seit rund 20 Jahren genutzt werden. Der mehrfach geäußerte Wunsch nach einem neuen eigenen Büro wurde immer wieder verschoben, abgelehnt oder wegargumentiert. Besonders frustrierend ist dabei, dass durchaus Büros saniert werden, teilweise sogar für Mitarbeiter, die selbst gar nicht darum gebeten haben. Dort wird dann aktiv gefragt, welche Ausstattung oder Gestaltung gewünscht ist. Gleichzeitig bleiben diejenigen, die seit längerer Zeit deutlich auf Verbesserungen hingewiesen und konkrete Wünsche geäußert haben, offenbar ganz hinten in der Priorität. Das entspricht für mich leider auch der allgemeinen Führungskultur: Wer Probleme offen anspricht oder sich beschwert, wird eher vertröstet, ignoriert oder in endlosen Diskussionen zermürbt. Wer dagegen einfach zustimmt und wenig hinterfragt, scheint deutlich leichter Unterstützung und Entgegenkommen zu bekommen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht konstruktive Kritik, sondern Anpassun
Kommunikation findet grundsätzlich statt, allerdings häufig unnötig kompliziert und sehr zeitintensiv. Fachliche Themen müssen teilweise mehrfach erklärt werden, weil Entscheidungen immer wieder hinterfragt oder neu aufgerollt werden. Dadurch entstehen viele Diskussionen und Meetings, die aus meiner Sicht nicht immer einen echten Mehrwert bringen. Gleichzeitig fehlt es teilweise an klaren, verlässlichen Entscheidungen, sodass Themen länger dauern als notwendig.
Ich weiß, was meine Arbeit auf dem Markt wert ist. Gemessen an meiner Verantwortung, meiner Erfahrung und dem tatsächlichen Mehrwert, den ich für das Unternehmen leiste, liegt meine Vergütung deutlich unter dem, was vergleichbare Positionen normalerweise hergeben. Diese Diskrepanz ist aus meiner Sicht auch der Geschäftsführung bewusst. Trotzdem wird das Thema immer wieder kleingeredet, relativiert oder mit denselben Argumenten abgeblockt. Statt Verantwortung, Erfahrung und tatsächlichen Beitrag angemessen zu bewerten, entsteht bei mir eher der Eindruck, dass so getan wird, als gäbe es diese Marktwerte nicht. Das ist auf Dauer frustrierend, besonders wenn gleichzeitig hohe Erwartungen an Leistung, Verfügbarkeit und Verantwortung gestellt werden.
Die Aufgaben selbst sind durchweg interessant, abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Genau das ist eigentlich einer der stärksten Punkte der Arbeit. Deutlich weniger positiv ist allerdings, dass selbst bei Themen, für die man fachlich verantwortlich ist, immer wieder unnötig eingegriffen und mitgesteuert wird. Dadurch geht ein Teil der Freude an den eigentlich sehr interessanten Aufgaben verloren.
Die Kollegen und der Zusammenhalt sind wirklich stark. Viele Mitarbeiter versuchen trotz der schwierigen Gesamtsituation jeden Tag ihr Bestes zu geben und sich gegenseitig zu unterstützen. Fachlich kann man viel lernen, die Aufgaben sind interessant und man arbeitet nah am Produkt. Auch die Zusammenarbeit mit den meisten Fachabteilungen funktioniert unkompliziert und menschlich.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist aus meiner Sicht inzwischen extrem belastend geworden. Viele Mitarbeiter wirken emotional erschöpft oder haben innerlich bereits gekündigt. Besonders schwierig empfinde ich den Umgang der Geschäftsführungsebene mit Kritik, Fehlern und Konflikten. Häufig entsteht der Eindruck, dass Kontrolle, persönliche Auseinandersetzungen und Machtkämpfe wichtiger sind als ein vernünftiges und respektvolles Miteinander. Dadurch verlieren viele gute Mitarbeiter irgendwann die Motivation oder verlassen das Unternehmen komplett. Ich finde das Wirklich schade. Für mich sollte so kein Familienunternehmen sein, was seine Mitarbeiter wertschätzt.
Der größte Verbesserungsbedarf liegt aus meiner Sicht ganz klar in der Führungskultur. Es braucht dringend einen respektvolleren und professionelleren Umgang mit Mitarbeitern. Entscheidungen sollten sachlicher getroffen werden und weniger von Emotionen oder persönlichen Konflikten geprägt sein. Viele Probleme würden sich vermutlich deutlich entspannen, wenn Kritik wieder offen angesprochen werden könnte, ohne dass Mitarbeiter Angst vor der Reaktion haben müssen. Außerdem sollte den Fachabteilungen wieder mehr Vertrauen entgegengebracht werden, statt sich ständig in operative Themen einzumischen. Aktuell habe ich oft das Gefühl, dass dadurch unnötig Unruhe, Frust und zusätzliche Probleme entstehen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist für mich auf Dauer extrem belastend. Unter den Kollegen fängt man sich gegenseitig auf und unterstützt sich, aber die allgemeine Stimmung ist angespannt. Viele wirken innerlich erschöpft. Man merkt, dass sich viele Gespräche nur noch um Konflikte, Unsicherheit und die nächste Eskalation drehen. Ich fahre inzwischen oft mit Kopfshcmerzen zur Arbeit.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner persönlichen Sicht schwierig. Sobald man erzählt, wo man arbeitet, kommen oft direkt negative Reaktionen oder Kommentare aus dem Umfeld. Das belastet irgendwann zusätzlich, weil man selbst eigentlich gerne stolz auf seine Arbeit wäre. Stattdessen verbindet man den Namen der Firma irgendwann nur noch mit Stress und Anspannung.
Die eigentliche Arbeitszeit ist nicht einmal das größte Problem. Belastend ist eher, dass man mental nie wirklich abschalten kann. Viele Themen nimmt man mit nach Hause. Auch nach Feierabend denkt man noch über Situationen nach oder fragt sich, was am nächsten Tag wieder passiert. Das kostet auf Dauer einfach Kraft.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und es gibt auch einzelne Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln oder aufsteigen können. Fachlich kann man definitiv etwas lernen. Trotzdem habe ich oft das Gefühl, dass Potenzial vieler Mitarbeiter verloren geht, weil die allgemeine Stimmung und die Art der Führung vieles überschattet.
Sozialleistungen oder individuelle Themen lassen sich meistens unkompliziert mit der Buchhaltung klären und die Kollegen dort versuchen wirklich zu helfen. Beim Gehalt sieht es aus meiner Sicht leider anders aus. Größere Anpassungen oder ein wirklicher Inflationsausgleich bleiben trotz steigender Belastung aus. Viele Mitarbeiter haben deshalb das Gefühl, dass ihre Arbeit nicht wirklich wertgeschätzt wird.
Nach außen wird zwar einiges dargestellt, intern hatte ich persönlich aber oft das Gefühl, dass wirtschaftliche oder politische Konflikte wichtiger sind als ein wirklich soziales Miteinander. Gerade der Umgang zwischen Geschäftsführungsebene, Betriebsrat und Mitarbeitern wirkt auf mich oft eher wie ein Gegeneinander statt ein gemeinsames Arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist wahrscheinlich das Beste an der Arbeit dort. Ohne die Kollegen würden viele vermutlich schon viel früher aufgeben. Man hilft sich gegenseitig, hört zu und versucht, gemeinsam irgendwie durchzukommen. Gerade weil die allgemeine Stimmung oft so belastend ist merkt man, wie wichtig dieser Zusammenhalt geworden ist.
Mit älteren Kollegen wird aus meiner Sicht gut umgegangen. Viele langjährige Mitarbeiter haben enormes Fachwissen und innerhalb der Firma merkt man auch, dass dieses Wissen respektiert wird. Gerade unter den Kollegen funktioniert das Miteinander unabhängig vom Alter wirklich gut.
Das Verhalten der Geschäftsführungsebene ist für mich persönlich der größte Belastungspunkt. Der Umgangston wird teilweise als sehr laut und respektlos empfunden. Viele haben Hemmungen, Fehler oder Probleme offen anzusprechen, weil sie Angst vor der Reaktion haben. Entscheidungen sind oft emotional und es wird sich stark in fachliche Themen eingemischt. Irgendwann hat man einfach nur noch das Gefühl, funktionieren zu müssen.
Die eigentlichen Arbeitsmittel und die Unterstützung durch interne Abteilungen funktionieren zwar meistens gut, aber die psychische Belastung durch die allgemeine Situation im Unternehmen macht vieles kaputt. Man arbeitet oft angespannt und hat dauerhaft das Gefühl, vorsichtig sein zu müssen. Dadurch fühlt sich selbst ein normaler Arbeitstag irgendwann einfach nur noch anstrengend an.
Die Kommunikation unter den Kollegen und Fachabteilungen funktioniert wirklich gut. Man kann offen reden und versucht, Probleme gemeinsam zu lösen. Schwieriger wird es auf der Geschäftsführungsebene. Dort habe ich oft das Gefühl, dass Dinge unnötig kompliziert oder emotional gemacht werden. Viele klären Probleme lieber untereinander, weil sie Sorge haben, dass gewisse Situationen sonst nur noch schlimmer werden.
Männer und Frauen werden aus meiner Sicht grundsätzlich gleich behandelt. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und ich nehme keine offensichtlichen Unterschiede wahr. Der Umgangston auf der Geschäftsführungsebene ist allerdings problematisch. Hier macht es keinen Unterschied, ob jemand männlich, weiblich oder divers ist. Man wird angeschrien.
Die Aufgaben an sich sind eigentlich interessant und fachlich kann man viel mitnehmen. Man ist nah am Produkt, bekommt Einblicke in viele Bereiche und kann mit unterschiedlichen Abteilungen zusammenarbeiten. Umso trauriger ist es, dass dieses Potenzial durch die allgemeine Situation im Unternehmen so stark überschattet wird.
alle verbreiten schlechte laune
nur schlechtes von außen gehört
arbeitszeit ist top, aber man geht aus dem betrieb raus und denk schon wieder sofort daran das am nächsten tag das selbe von vorne beginnt
anfangs unter aller s** man wird nur blöd angeguckt und man sieht wie sie über einen reden und einen dabei die ganze zeit angucken, allgemein beobachten sie einen die ganze zeit
wird wenig gefragt wie man sich fühlt was man verbessern könnte usw….
unterdurchschnittliche bezahlung
jeden tag das selbe keine abwechslung
Einfach nur toll Nachfrage wo man was neues und
ändern kann bei Arbeitnehmer
Super
Arbeitsprozesse werden standardisiert und protokolliert, dass jeder Arbeitnehmer im Bestfall die Aufgaben des anderen übernehmen könnte, wenn nötig. Bzw um die Zeit des Anlernens zu minimieren und jeden (ders sich gefallen lässt) zu verheizen.
Eine richtige Arbeitsroutine lässt dich dabei schwerlich entwickeln und das Hineindenken in den Arbeitsprozess entfällt... Stures vor sich hinarbeiten, ohne dabei mehr zu machen, scheint erwünscht. Ideen zur Optimierung werden von Arbeitnehmern kaum ernst- bzw wahrgenommen. Fällt auch schwer derartige Ideen zu entwickeln, wenn man (übertrieben ausgedrückt) jede Woche woanders eingesetzt wird.
Als Arbeitnehmer entwickelt man so keinen Stolz auf die eigene Position, kein Identitätsgefühl mit der Firma und erfährt auch keine wirkliche Wertschätzung, wenn jeder Arbeitsplatz immer mehr so konzipiert wird, dass man ohne Probleme ersetzt werden kann. Es werden immer nur Lücken gestopft, nie nachhaltig ausgebessert.
Man sieht sich mit dem Druck konfrontiert, nicht ausfallen zu dürfen, dass Krankheiten die Schuld des Arbeitnehmers sind. Kranktage werden gezählt und kranke Arbeitnehmer verteufelt...
Ist nicht vorhanden
Ist viel zu gering für die Arbeit
Gibt keine interessanten Aufgaben die man machen dürfte
Aufhören die Leute zu belügen und endlich zusammenarbeiten!
Kann man mit einem Messer schneiden.
Man wird von der Führung nur belogen.
Aussagen wie, dass man keine Gehaltserhöhung bekommen kann, weil das Unternehmen nichts abwirft sind bewiesenermaßen gelogen.
Durch den Privatkrieg der Geschäftsleitung leidet das ganze Unternehmen.
Welche Kommunikation?
Sauber, Werkzeug ok! Teilweise aber bedrückende Stimmung unter den Kollegen.
Es wird seit 1 Jahr versucht Werbung z.b. Jobbörse, Arbeitsvermittlung zu machen, leider ohne großen Erfolg. Im Gegenteil viele gute Leute haben das Unternehmen bereits verlassen. Natürlich ist der Arbeitsmarkt momentan leer, aber nicht alle sind wegen bessern Angeboten gegangen. Man kann nur hoffen das die Jüngern nicht, Einer nach dem Andern abwandern. Die Ältern sitzen ihre Zeit bis zur Rente noch ab...
Wenn man kein Anforderungen z.b. finanzeller Art stellt und Ja-Sager ist dann geht's in auf der Karriereleiter nach oben!
Hat in den letztem 1,5 Jahren stark abgenommen, jeder für sich oder in seiner Gruppe...man fühlt sich beobachtet!
Die Verabschiedung der Kollegen erfolgte auf private Initiative. Respekt vor Zugehörigkeit und der damit verbundenen Erfahrung - Mangelware. Das zeigt sich auch im täglichem Umgang mit den Arbeitern, nicht bei deren Verabscheidung.
Teilweise kein fachliches Know-How, teilweise cholerische Ausbrüche und utopische Vorstellungen. Viele Projekte die jetzt zum Ende kommen wurden früher angefangen...
Viele Meetings der Führungsebene - kaum Entscheidungen und kein offener und vor allem fairer Austausch auf Augenhöhe. Kaum Ergebnisse...
Pünktliche Bezahlung (ist Vorraussetzung) - hier gegeben. ABER: Wenn man 8% von Wenig bekommt ist das immer noch Wenig! Wo kommen den die detaillierten Infos über die Lohngrenzen aus Bewertung Oktober 22 her? Ein Schelm wer dabei Böses denkt!
Modernes, sauberes Arbeitsumfeld und die schon erwähnten Sicherheiten.
Es könnte noch mehr für die Mitarbeiterzufriedenheit getan werden. Anregungen wären zum Beispiel Sozialleistungen, Weihnachtsfeier, Grillfest...
Der Abstand zwischen Führungsebene und Personal sollte schrumpfen.
Es gibt Lob, aber auch Kritik. Es wird fair miteinander umgegangen.
Das Image hinkt der Realität noch hinterher. Viele Mitarbeiter arbeiten seit ihrer Berufsausbildung im Unternehmen. Kurzarbeit, Entlassungswellen, all das gab es selbst in den Krisenjahren der jüngeren Vergangenheit nicht. Die meisten Mitarbeiter schätzen diese Sicherheit.
Die Firma öffnet sich zunehmend nach Außen, so wird sich hoffentlich bald auch das Image verbessern.
Im Schichtbetrieb gibt es natürlich gewisse Rahmenbedingungen, die einschränken. Es wird aber versucht, auf die persönlichen Bedürfnisse und Lebensumstände Rücksicht zu nehmen.
Auch hier ist ein positiver Trend zu verzeichnen. Sicher bieten sich nicht jedem Aufstiegschancen, aber es gibt gute Möglichkeiten, da auf allen Ebenen um qualifiziertes Personal geworben wird.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und es gibt regelmäßig Lohnanpassungen. Generell wurde das Lohnniveau in jüngerer Vergangenheit angehoben. Dieses Jahr gab es im Schnitt 8% mehr Geld.
Auch an den Lohnuntergrenzen ist vernünftig gearbeitet worden.
Bei Sozialleistungen gibt's Nachholbedarf.
Hier liegt wohl der größte Schatz in diesem Unternehmen.
Es hat sich zum Besseren entwickelt.
Es wird Rücksicht auf die Bedürfnisse älterer Kollegen genommen und Mitarbeiter, die in den Ruhestand eintreten, werden anerkennend verabschiedet.
Die Strukturen haben sich in den letzten Jahren stark geändert. Ein positiver Trend ist zu verzeichnen.
Die Produktionsstätte ist modern und sauber. Die EDV Technik wird aktuell modernisiert.
Es wird seit geraumer Zeit regelmäßig über die aktuelle Situation informiert.
Das Aufgabengebiet ist für die Branche außergewöhnlich abwechslungsreich und interessant.
Es gibt viele interessante Aufgaben.
Den Führungsstil, Umsatz generieren auf "Teufel komm raus" und ohne Rücksicht auf Verluste.
Denn so stirbt die Seele eines Unternehmens.
Die vor über einem Jahr angedeuteten Verbesserungen sollten zügig angegangen werden.
Nicht alle effizienzsteigernden Maßnahmen sollten gleichzeitig angegangen werden, sonst wird nie was fertig. Dadurch haben wir nämlich keinen Effekt, außer das bestimmte Mitarbeiter nur noch von Meeting zu Meeting hetzen und nicht mehr zu ihrer eigentlichen Arbeit kommen.
Man arbeitet seine Zeit ab. Ein großer Teil der Belegschaft hat innerlich gekündigt. Und die älteren Kollegen sind an dem Punkt angekommen, die ein zwei Jahre bis zur Rente schaff ich noch, dann ist Schluss. Jetzt haben wir auch noch unseren Vorrichtungskonstrukteur/ Arbeitsschutzobmann verloren. Mal schauen wer als nächster geht.
Es wird schlechter statt besser. Es wird immer schwerer Lehrlinge zu bekommen, was man so hört.
festes Schichtmodell in der Produktion
im Bürobereich wäre bestimmt eine teilweise Gleitzeit möglich, wie auch in anderen namhaften Firmen der Umgebung
Er hat sich im Laufe des letzten Jahres stark verschlechtert. Man hat das Gefühl von den Anderen beobachtet zu werden. Das war früher viel besser.
Wenn man als Führungspesönlichkeit seinen Frust bei den Mitarbeitern ablädt, dann sollte man seinen Führungsstil überdenken. Mitarbeiter motivieren geht anders.
Es werden vielen Meetings gemacht und dabei viel geredet, aber eigentlich nichts gesagt.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant durch die Produktvielfalt. Was man anfängt bringt man auch zum Ende, nicht wie bei Bandarbeit.
So verdient kununu Geld.