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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und der Zusammenhalt sind wirklich stark. Viele Mitarbeiter versuchen trotz der schwierigen Gesamtsituation jeden Tag ihr Bestes zu geben und sich gegenseitig zu unterstützen. Fachlich kann man viel lernen, die Aufgaben sind interessant und man arbeitet nah am Produkt. Auch die Zusammenarbeit mit den meisten Fachabteilungen funktioniert unkompliziert und menschlich.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist aus meiner Sicht inzwischen extrem belastend geworden. Viele Mitarbeiter wirken emotional erschöpft oder haben innerlich bereits gekündigt. Besonders schwierig empfinde ich den Umgang der Geschäftsführungsebene mit Kritik, Fehlern und Konflikten. Häufig entsteht der Eindruck, dass Kontrolle, persönliche Auseinandersetzungen und Machtkämpfe wichtiger sind als ein vernünftiges und respektvolles Miteinander. Dadurch verlieren viele gute Mitarbeiter irgendwann die Motivation oder verlassen das Unternehmen komplett. Ich finde das Wirklich schade. Für mich sollte so kein Familienunternehmen sein, was seine Mitarbeiter wertschätzt.
Der größte Verbesserungsbedarf liegt aus meiner Sicht ganz klar in der Führungskultur. Es braucht dringend einen respektvolleren und professionelleren Umgang mit Mitarbeitern. Entscheidungen sollten sachlicher getroffen werden und weniger von Emotionen oder persönlichen Konflikten geprägt sein. Viele Probleme würden sich vermutlich deutlich entspannen, wenn Kritik wieder offen angesprochen werden könnte, ohne dass Mitarbeiter Angst vor der Reaktion haben müssen. Außerdem sollte den Fachabteilungen wieder mehr Vertrauen entgegengebracht werden, statt sich ständig in operative Themen einzumischen. Aktuell habe ich oft das Gefühl, dass dadurch unnötig Unruhe, Frust und zusätzliche Probleme entstehen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist für mich auf Dauer extrem belastend. Unter den Kollegen fängt man sich gegenseitig auf und unterstützt sich, aber die allgemeine Stimmung ist angespannt. Viele wirken innerlich erschöpft. Man merkt, dass sich viele Gespräche nur noch um Konflikte, Unsicherheit und die nächste Eskalation drehen. Ich fahre inzwischen oft mit Kopfshcmerzen zur Arbeit.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner persönlichen Sicht schwierig. Sobald man erzählt, wo man arbeitet, kommen oft direkt negative Reaktionen oder Kommentare aus dem Umfeld. Das belastet irgendwann zusätzlich, weil man selbst eigentlich gerne stolz auf seine Arbeit wäre. Stattdessen verbindet man den Namen der Firma irgendwann nur noch mit Stress und Anspannung.
Die eigentliche Arbeitszeit ist nicht einmal das größte Problem. Belastend ist eher, dass man mental nie wirklich abschalten kann. Viele Themen nimmt man mit nach Hause. Auch nach Feierabend denkt man noch über Situationen nach oder fragt sich, was am nächsten Tag wieder passiert. Das kostet auf Dauer einfach Kraft.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und es gibt auch einzelne Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln oder aufsteigen können. Fachlich kann man definitiv etwas lernen. Trotzdem habe ich oft das Gefühl, dass Potenzial vieler Mitarbeiter verloren geht, weil die allgemeine Stimmung und die Art der Führung vieles überschattet.
Sozialleistungen oder individuelle Themen lassen sich meistens unkompliziert mit der Buchhaltung klären und die Kollegen dort versuchen wirklich zu helfen. Beim Gehalt sieht es aus meiner Sicht leider anders aus. Größere Anpassungen oder ein wirklicher Inflationsausgleich bleiben trotz steigender Belastung aus. Viele Mitarbeiter haben deshalb das Gefühl, dass ihre Arbeit nicht wirklich wertgeschätzt wird.
Nach außen wird zwar einiges dargestellt, intern hatte ich persönlich aber oft das Gefühl, dass wirtschaftliche oder politische Konflikte wichtiger sind als ein wirklich soziales Miteinander. Gerade der Umgang zwischen Geschäftsführungsebene, Betriebsrat und Mitarbeitern wirkt auf mich oft eher wie ein Gegeneinander statt ein gemeinsames Arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist wahrscheinlich das Beste an der Arbeit dort. Ohne die Kollegen würden viele vermutlich schon viel früher aufgeben. Man hilft sich gegenseitig, hört zu und versucht, gemeinsam irgendwie durchzukommen. Gerade weil die allgemeine Stimmung oft so belastend ist merkt man, wie wichtig dieser Zusammenhalt geworden ist.
Mit älteren Kollegen wird aus meiner Sicht gut umgegangen. Viele langjährige Mitarbeiter haben enormes Fachwissen und innerhalb der Firma merkt man auch, dass dieses Wissen respektiert wird. Gerade unter den Kollegen funktioniert das Miteinander unabhängig vom Alter wirklich gut.
Das Verhalten der Geschäftsführungsebene ist für mich persönlich der größte Belastungspunkt. Der Umgangston wird teilweise als sehr laut und respektlos empfunden. Viele haben Hemmungen, Fehler oder Probleme offen anzusprechen, weil sie Angst vor der Reaktion haben. Entscheidungen sind oft emotional und es wird sich stark in fachliche Themen eingemischt. Irgendwann hat man einfach nur noch das Gefühl, funktionieren zu müssen.
Die eigentlichen Arbeitsmittel und die Unterstützung durch interne Abteilungen funktionieren zwar meistens gut, aber die psychische Belastung durch die allgemeine Situation im Unternehmen macht vieles kaputt. Man arbeitet oft angespannt und hat dauerhaft das Gefühl, vorsichtig sein zu müssen. Dadurch fühlt sich selbst ein normaler Arbeitstag irgendwann einfach nur noch anstrengend an.
Die Kommunikation unter den Kollegen und Fachabteilungen funktioniert wirklich gut. Man kann offen reden und versucht, Probleme gemeinsam zu lösen. Schwieriger wird es auf der Geschäftsführungsebene. Dort habe ich oft das Gefühl, dass Dinge unnötig kompliziert oder emotional gemacht werden. Viele klären Probleme lieber untereinander, weil sie Sorge haben, dass gewisse Situationen sonst nur noch schlimmer werden.
Männer und Frauen werden aus meiner Sicht grundsätzlich gleich behandelt. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und ich nehme keine offensichtlichen Unterschiede wahr. Der Umgangston auf der Geschäftsführungsebene ist allerdings problematisch. Hier macht es keinen Unterschied, ob jemand männlich, weiblich oder divers ist. Man wird angeschrien.
Die Aufgaben an sich sind eigentlich interessant und fachlich kann man viel mitnehmen. Man ist nah am Produkt, bekommt Einblicke in viele Bereiche und kann mit unterschiedlichen Abteilungen zusammenarbeiten. Umso trauriger ist es, dass dieses Potenzial durch die allgemeine Situation im Unternehmen so stark überschattet wird.
Arbeitsprozesse werden standardisiert und protokolliert, dass jeder Arbeitnehmer im Bestfall die Aufgaben des anderen übernehmen könnte, wenn nötig. Bzw um die Zeit des Anlernens zu minimieren und jeden (ders sich gefallen lässt) zu verheizen.
Eine richtige Arbeitsroutine lässt dich dabei schwerlich entwickeln und das Hineindenken in den Arbeitsprozess entfällt... Stures vor sich hinarbeiten, ohne dabei mehr zu machen, scheint erwünscht. Ideen zur Optimierung werden von Arbeitnehmern kaum ernst- bzw wahrgenommen. Fällt auch schwer derartige Ideen zu entwickeln, wenn man (übertrieben ausgedrückt) jede Woche woanders eingesetzt wird.
Als Arbeitnehmer entwickelt man so keinen Stolz auf die eigene Position, kein Identitätsgefühl mit der Firma und erfährt auch keine wirkliche Wertschätzung, wenn jeder Arbeitsplatz immer mehr so konzipiert wird, dass man ohne Probleme ersetzt werden kann. Es werden immer nur Lücken gestopft, nie nachhaltig ausgebessert.
Man sieht sich mit dem Druck konfrontiert, nicht ausfallen zu dürfen, dass Krankheiten die Schuld des Arbeitnehmers sind. Kranktage werden gezählt und kranke Arbeitnehmer verteufelt...
Es gibt viele interessante Aufgaben.
Den Führungsstil, Umsatz generieren auf "Teufel komm raus" und ohne Rücksicht auf Verluste.
Denn so stirbt die Seele eines Unternehmens.
Die vor über einem Jahr angedeuteten Verbesserungen sollten zügig angegangen werden.
Nicht alle effizienzsteigernden Maßnahmen sollten gleichzeitig angegangen werden, sonst wird nie was fertig. Dadurch haben wir nämlich keinen Effekt, außer das bestimmte Mitarbeiter nur noch von Meeting zu Meeting hetzen und nicht mehr zu ihrer eigentlichen Arbeit kommen.
Man arbeitet seine Zeit ab. Ein großer Teil der Belegschaft hat innerlich gekündigt. Und die älteren Kollegen sind an dem Punkt angekommen, die ein zwei Jahre bis zur Rente schaff ich noch, dann ist Schluss. Jetzt haben wir auch noch unseren Vorrichtungskonstrukteur/ Arbeitsschutzobmann verloren. Mal schauen wer als nächster geht.
Es wird schlechter statt besser. Es wird immer schwerer Lehrlinge zu bekommen, was man so hört.
festes Schichtmodell in der Produktion
im Bürobereich wäre bestimmt eine teilweise Gleitzeit möglich, wie auch in anderen namhaften Firmen der Umgebung
Er hat sich im Laufe des letzten Jahres stark verschlechtert. Man hat das Gefühl von den Anderen beobachtet zu werden. Das war früher viel besser.
Wenn man als Führungspesönlichkeit seinen Frust bei den Mitarbeitern ablädt, dann sollte man seinen Führungsstil überdenken. Mitarbeiter motivieren geht anders.
Es werden vielen Meetings gemacht und dabei viel geredet, aber eigentlich nichts gesagt.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant durch die Produktvielfalt. Was man anfängt bringt man auch zum Ende, nicht wie bei Bandarbeit.
Pünktliche Bezahlung, Entwicklungspotentiale werden nach und nach aufgedeckt (Ergebnis bleibt offen).
Bezahlung, mangelnde Flexibilität
Die Bezahlung der vorhandenen Mitarbeiter (wichtig vorhandene) der Marktsituation und den Kenntnissen entsprechend anpassen. Lohnerhöhungen sind hier in vielen Bereichen notwendig, da sich das Unternehmen anscheinend vorgaukelt, dass die vorhandenen Mitarbeiter keine Alternativen besitzen würden.
Stellenweise müssen die Mitarbeiter mehr in den Fokus gerückt werden. Der "Nasenfaktor" muss bekämpft werden.
In der Vergangenheit nicht vorhanden, aber dieses Thema wird spürbar angegangen. Hier wird die Zeit zeigen wo die Entwicklung hingeht.
Moderne Rahmenbedingungen (vor allem flexible Arbeitszeiten wo möglich) können hier Abhilfe schaffen. Entgegen den Behauptungen des Unternehmens ist dies nur bedingt möglich (über Arbeitszeitverlagerung mit Genehmigung).
Jahrelang wurde dieses Thema nur punktuell bearbeitet. Hier ist in den letzten Monaten eine Entwicklung und erste Ergebnisse zu sehen. Weiterbildungen sollten aber nicht nur auf die Hauptinteressen (z.B. Brandschutz und Qualität) ausgelegt werden, sondern allumfassend angeboten werden.
Pünktliche aber unterdurchschnittliche Bezahlung. Auf Dinge wie Inflationsraten wird nur eingegangen, wenn diese im Rahmen der geplanten Erhöhungen als Argument zutreffen. Liegt zum Beispiel die Inflationsrate über der geplanten Erhöhung so wird so getan als gäbe es keine Inflation. Man sollte da einmal aufhören die Leute zu verkohlen, denn Nachrichten lesen kann jeder der Mitarbeiter.
Umweltbewusstsein vorhanden aber ausbaufähig (sollte aber in Zukunft realistischer und zeitgemäßer Weise forciert werden). Sozialbewusstsein wenn überhaupt nur verkümmert vorhanden.
Hier ist jeder selbst gefragt wie er seinem Gegenüber entgegen tritt. Mit dem nötigen Respekt und der richtigen Artikulation ist viel möglich.
Respekt ist in den meisten Fällen vorhanden. Bei der Wertschätzung der Zugehörigkeit ist deutlich Luft nach oben (da nicht wirklich vorhanden).
Stark davon abhängig mit wem man zu tun hat. Es gibt jedoch Personen im Vorgesetzten-Bereich die wirkliches Verständnis für ihre Angestellten haben. Oftmals macht auch hier der Ton und der gezeigte Respekt den Unterschied (naturgemäß sehen da negativ Betroffene keine Notwendigkeit das eigene Verhalten zu hinterfragen).
Moderne Maschinen, moderne Werkzeuge.
Die Arbeitskleidung könnte etwas mehr sein und eine Pausenversorgung wäre (wieder) wünschenswert.
Deutliche Verbesserung zu erkennen und dennoch muss die Bottom-Up-Kommunikation ernster genommen werden.
Eine Abreilung (Verwaltungstrakt) sticht hier negativ heraus. Dies sorgte für eine gewaltige (in Relation zur Unternehmensgröße) Fluktation weiblicher Mitarbeiter. Das Problem mit der Abteilungsleitung wird vom Personalwesen nicht gebührlich ernstgenommen, obwohl das Unternehmen hier nachhaltigen Schaden erlitten hat.
Auch hier ist es stark davon abhängig wo man eingesetzt wird. Es gibt aber Stellen, die neben dem Tagesgeschäft attraktive Projekte bearbeiten.
Den Parkplatz fand ich auch gut (aufgenommen von den anderen Kommentaren, fand ich total lustig). Die Lage der Firma ist auch gut. Eins ist noch erwähnenswert: Es gab immer pünktlich Lohn. Also da konnte man nicht meckern. Die Höhe des Gehalts war bloß sehr deprimierend.
Das habe ich alles in den einzelnen Punkten aufgelistet.
- Gleichberechtigung Frauen - Männer
- Gleitzeit & Homeoffice
- Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und nicht ständige Kontrolle
- offenes Ohr für seine Mitarbeiter und nicht nur eine ablehnende Grundeinstellung gegen prinzipiell alles haben
- Förderung der Mitarbeiter
- Meiner Meinung nach müssten die Führungskräfte einmal komplett ausgetauscht werden, damit da mal ein neuer und vor allem moderner Wind rein kommt.
Von der Einrichtung her nicht so schön. Es wirkt alles sehr alt (z.B. die Fußböden).
Vom kollegialen Umfeld aber wirklich und ehrlich sehr gut.
KEB hat kein Image. Ein Großteil in der Region kennt die Firma nicht und wenn die Firma doch bekannt ist, nur mit schlechten Meinungen.
Null! Ganz strenge und starre Arbeitszeiten (7.39-16 Uhr). Arztbesuche oder dergleichen während der Arbeitszeit nahezu unmöglich → "Nehmen Sie dafür bitte einen Tag Urlaub." Wer clever ist, macht lieber einen Tag krank. Kein Homeoffice. Überstunden werden am Monatsende gelöscht. Man nimmt keinerlei Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen (z.B. Kinderbetreuung während der Corona-Pandemie). Ganz schlimm!
Nein, das gibt es dort erst recht nicht. Wenn du dich weiter entwickeln möchtest, dann bitte nach Arbeitsschluss und auf eigene Kosten selbstverständlich.
Sozialleistungen? Der ist gut. Die gibt es nicht.
Gehalt? Naja, die älteren Herrschaften werden am Ende schon ganz in Ordnung verdient haben für die Region Erzgebirge.
Aber als Neuling bestimmt nicht gut.
Gar keins!!!
Super toll! Das ist wahrscheinlich das einzig Positive. Wenn es den Zusammenhalt zwischen den Kollegen nicht geben würde, dann könnte man sich sofort den Strick nehmen.
Richtig schlimm! Wenn ein älterer Kollege bzw. eine ältere Kollegin in den wohlverdienten Ruhestand ging, gab es aber so gar kein Dankeschön von der Führung. Kein Blumenstrauß, kein Dank, nichts! Nur: "Sie können heute gehen, wann Sie wollen." Wow, was für eine Tat.
Naja, die Meinung der Führungskräfte ist gesetzt und an denen kann nicht gerüttelt werden. Sie sind wirklich sehr starrsinnig und zum Teil sehr veraltet, bieder und der heutigen Zeit nicht mehr angemessen.
Schlecht! Keine Flexibilität. Starre Arbeitszeiten. Überstunden werden gelöscht zum Monatsende.
Die Einrichtung ist auch nicht wirklich schön. Es ist altmodisch.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Es wird nur alle zwei Wochen mal geputzt/gereinigt.
Küchenausstattung ist ein Grauen.
Keine Kantine.
Einfach schlecht!
Null Kommunikation! Kommunikation der Führungskräfte findet nur mit sehr ausgewählten + vereinzelten Angestellten statt. Aber dass generell mal was offen im Raum an alle kommuniziert wird, das ist die pure Ausnahme.
NULL!!! Die Frauen sind dort echt nicht gleichgestellt. Sie sollen alles machen, egal ob sie eine genau so gute oder gar höhere Bildung als so mancher Mann dort hat. Ich würde auch stark vermuten, dass sie trotz ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, Flexibiltät und Fleißigkeit wesentlich weniger Geld erhalten, als die Männer.
Langweilig war es nicht. Die Aufgaben konnten schon vielseitig sein. Aber leider wurde man auch zu Arbeiten verdonnert, die nicht viel Spaß bereiteten, obwohl man das zum Ausdruck gebracht hatte.
Ich wollte jetzt schreiben das man nicht Nass wird, aber das stimmt ja auch nicht mehr.
Veraltete denkweisen, andere Ideen als die der Geschäftsführung sind falsch. Sexsistische Arbeitsumgebung. Inkompetente Führungskräfte der Abteilungen inkl. Meister
Es kündigen immer mehr Leute, da ist schon alles gesagt...
Seit längerer Zeit ist die Stimmung im Keller, da helfen auch keine Hochtrabende englische Begriffe mehr.
Wen man keine Familien hat, geht es
Aus eigener Tasche und außerhalb der Arbeitszeit gern.
"Mehr Gehalt bekommen Sie aber nicht."
Wiedersprüchliche sinnlose Entscheidungen werden getroffen.
Eigene Ideen werden Ignoriert.
Inkompetente Führungskräft machen alles schwieriger
Dreckig Dreckig Dreckig
Altbau, Versiffte Arbeitsmittel, Uralte Möbel wo der schmutz sich schon reingefressen hat.
Synonym für Einbahnstraße...
Keine Gehaltssteigerungen
Nicht ohne Grund haben in einer Abteilung nur Frauen gekündigt.
Pünktliche Lohnzahlung
Siehe Verbesserungen
- offene und einheitliche Kommunikation
- den Mitarbeiter als Gewinn für das Unternehmen sehen (manchmal hatte man das Gefühl, man ist gar nix Wert)
- wenn schon keine Gleitzeit, dann wenigstens die Überstunden für Termine nutzen dürfen und nicht löschen
Eher neutral - man erledigt seine Aufgaben. Die gegenseitige Unterstützung im Team ist aufbauend.
Diejenigen die Keb kennen, kennen nur negatives.
Ohne Famile ganz ok! Man kommt und geht pünktlich! Leider keine Gleitzeit.
Kaum bis nicht möglich.. vielleicht in anderen Abteilungen. Aber wenn man das sowieso nicht möchte, dann ist es ja ok.
Angemessen
Sehr hilfsbereit untereinander.
Leider gab es für ältere Kollegen, die jahrelang für KEB tätig waren, keine angemesse Verabschiedung oder Danksagung.
Leider kaum vorhanden - es wäre gut gewesen, an manchen Stellen schriftliche Anweisungen für Alle zu erhalten.
Interessant und auch anspruchsvoll!
Parkplatz.
Inakzeptaples Verhalten im Meisterbereich.
Kompetente Meister benennen keine Spitzel.
Mitarbeiter werden ausspioniert.
Vergehen ahnden und nicht wegschauen.
Arbeitsschutz unzureichend.
Menschen werden billig abgespeist.
Ausbeuterische Unternehmungen um die Mitarbeiter in die Mehrarbeit zu zwengen, mit einem Bonus der unmöglich schaffbar ist.
Überlegen was man den Arbeitnehmern, die schon seit Jahren in Vorleistung gehen, noch zumuten will.
Aufhören die Menschen auf verschleiß auszubeuten.
Eine akzeptable betriebliche Altersvorsorge einführen.
Entlich eine Kantine einbauen.
Mehr auf die wünsche der Mitarbeiter eingehen.
In Personalfragen auf kompetente Menschen setzten.
Anfänglich diesen Jahres besser, aber mittlerweile noch schlimmer.
Nicht mal die Nachbarfirma weis etwas über uns.
Nicht gewünscht
Allgemeines Vorgesetztenverhalten hat sich leicht gebessert, auch wenn es merklich nur eine farce ist.
Dreckig, schlechte Arbeitssicherheit.
Nur Maschinen werden Regelmäßig erneuert.
Seit einiger Zeit werden Mitarbeiterversammlungen seit über 20 Jahren wieder abgehalten, auch wen der Inhalt fresch und absolute unmöglich zu schaffen ist.
Die letzte Gehaltserhöhung ist Jahre her, man wird nur mit Kleckerbeträgen abgespeist.
Man wird bei Regen nicht nass....
-Überstunden werden am Monatsende gelöscht
-altertümliche Umkleiden
-kein Verpflegung
-kein Vertrauen
-grottige Bezahlung
-Führungskräfte nicht nach Können sondern nach Kopf ausgewählt
-0 Weiterbildungsangebote
-Mitarbeiter nicht als zusätzliches Übel neben Maschinen ansehen, sondern als Kapital der Firma!
-Bezahlung überdenken
-fähige Führungskräfte benennen
-Kommunikation
-Home-Office für z.B. für Vertrieb möglich machen
Mensch ist da um zu arbeiten, kein Lob, 0-Vertrauen in Mitarbeiter...einzig positiv Mensch kann sich mit andern Arbeitern unterhalten.
Das Wort Image wurde hier noch nicht gehört!
Keine Gleitzeit, wenig Urlaub, kein Eingehen auf Vorschläge, keine Weiterbildung gewünscht etc.
Umwelt? Sozial? - Nicht mit KEB!
Nach Mitarbeiter unterschiedlich, wird zunehmends schlechter
Normal, nicht mehr so viele da, unter den Jungen recht hohe Fluktuation.
Hier muss man ja leider einen Stern geben...
- 0- Einarbeitung egal im welcher Abteilung (wenn dann nur schlecht)
- teilweise erniedrigend
Möbel von 1990 - ergonomisches Arbeiten - Fehlanzeige! Nur kaltes Wasser auf den Toiletten, Waschräume die aussehen wie ein Kuhstall.... Dem Entgegen stehen die neusten CNC-Maschinen und Werkzeuge - da wird nicht gespart sondern geklotzt.
Welche Kommunikation? Es wird nur geredet was seinen Arbeitsbereich betrifft, alles andere erfährt Mensch über den Buschfunk.
Einige verdienen gut, andere nix. Leistungsprinzip äh was ist das? Egal wie viel und wie gut Mensch arbeitet. Grottig...kotz....
Ähm sozial ...ach ja es gibt irgendwo ein Sozialamt!
Frauen werden teilweise schikaniert, gemobbt (Vorgesetzte).
Sind da, aber das ist z.Z. auch das einzig gute an der Firma!
-Überstunden werden gelöscht
-Umkleiden sind alt und es gibt nur 2 Duschen in der Männerumkleide
-keine Kantine
-Kein Vertrauen gegenüber den Angestellten
-Keine Wertschätzung
-Schlechte Bezahlung
-überforderte Führungskräfte
-Ungerechtigkeit
-keine Weiterbildungsangebote
-Gerechte Behandlung und Entlohnung
-Weiterbildungen anbieten
-Kommunikation verbessern
-Eignung der Führungskräfte überprüfen
-grundlegende Einstellung zum Arbeitnehmer überdenken
Mittlerweile hält man es nur noch schwer aus
In der Region kennt die Firma fast keiner
Gibt es nicht / ist nicht gewünscht
Keine gerechte Bezahlung
Sozialleistungen ist ein Fremdwort für die Geschäftsführung ...
Nicht vorhanden
Die meisten Kollegen halten zusammen wobei auch das immer mehr nachlässt
Der Umgang mit den älteren Kollegen, die in Rente gehen, ist katastrophal. Es gibt keine Dankbarkeit für die geleistete Arbeit.
Katastrophal - mehr fällt mir dazu nicht ein
Man hat keinerlei Vertrauen in die Angestellten
Die Maschinen in der Produktion sind modern aber schlecht gewartet.
Sehr schlecht
Die Arbeit ist interessant und umfangreich
So verdient kununu Geld.