64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungsleiter bevorzugt Vitamin B
Aber nur weil es Tariflich ist.
Für die schlechte Beziehung ist die Führung verantwortlich!
Arrogant und selbstredend
Einseitig
Mit Vitamine B ist Arbeitsatmosphäre ok aber ohne Vitamine B ist eine Katastrophe.
Ja Image ist gut. Super!
naja, Work 8 Stunden, Life nicht wirklich, Balance gibt es nicht. sogar Samstags manchmal. Erschöpfung und Überstunden.
Keine Chance wenn du keine Vitamine B hast.
ok.
Habe ich nicht gesehen. Mehr Schein als sein.
nur die Kollegen helfen einander sehr gut und halten zusammen. aber die haben auch die Hände gebunden, da sie sind selber abhängig von den ganzen Führungskräfte, Abteilungsleiter.
mehr Schein als sein.
Mobbing auf höchstem Niveau. Die Vorgesetzten haben eigene Gang im Unternehmen und nur diese Leute haben ein Team und die anderen die nicht ins Team gehören sind dann entweder gemobbt oder Alleingänger.
Veraltet. Verschmutzt. Bricht alles zusammen.
da gibt es keine Kommunikation im echten Sinne. Es wird kommuniziert solange mann richtige Fragen stellt sonst bist du nicht normal und kannst nicht out of the box denken..
Keine Gleichberechtigung.
Montieren,Drehen, Messen. In der Produktion. Andere Abteilungen haben interessantere Aufgaben.
Die Kollegen sind motiviert und zeigen gerne.
Druck nach Stuckzahl
Sollte mehr Respekt zeigen.
Gut.
Stückzahl > Qualität > Life Balance.
Leistung großer als Gehalt.
Alle sehr nett.
Manche haben kein Lust mehr.
Manche mit Nase hoch unterwegs.
Nicht so erlich.
Die deutsche Kollegen verdienen mehr.
Gar keine.
Stabile Unternehmensstruktur und grundsätzlich solide Rahmenbedingungen. Die IT hatte früher eine klare Rolle als interner Dienstleister und Partner der Fachbereiche. Es gab funktionierende Zusammenarbeit mit dem Business, kurze Wege, fachliche Nähe zu den Systemen und engagierte Mitarbeitende mit hohem Identifikationsgrad. Arbeitszeiten und formale Benefits sind insgesamt verlässlich.
Die strategische Entwicklung der IT geht in die falsche Richtung. Die Rolle als Business-Partner wurde faktisch aufgegeben. Fachliche Verantwortung und Systemkompetenz wurden weitgehend ausgelagert. Interne IT-Mitarbeitende sind zunehmend von Entscheidungen ausgeschlossen. Sprachliche und kulturelle Barrieren durch Near- und Offshoring beeinträchtigen Qualität, Effizienz und Zusammenarbeit massiv. Erfahrung und internes Know-how werden systematisch entwertet. Entscheidungen wirken kostengetrieben statt nachhaltigkeits- oder qualitätsorientiert.
Der Arbeitgeber sollte die strategische Ausrichtung der IT klar korrigieren. Die IT muss wieder als interner Dienstleister und Partner der Fachbereiche agieren. System- und Architekturentscheidungen sollten gemeinsam mit dem Business getroffen werden, nicht isoliert oder ausschließlich kostengetrieben.
Die Auslagerungsstrategie ist kritisch zu hinterfragen. Kernkompetenzen, Systemverantwortung und entscheidendes Know-how gehören zurück in die Organisation. Externe Ressourcen sollten unterstützen, nicht ersetzen. Sprach- und Kommunikationsprobleme müssen dabei konsequent berücksichtigt werden.
Erfahrene Mitarbeitende sind stärker einzubinden und ihr Wissen gezielt zu nutzen. Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsperspektiven sind notwendig, um Motivation und Qualität zu sichern.
Die Führungskultur sollte transparenter, fachnäher und nachhaltiger werden. Qualität, Zusammenarbeit und langfristige Stabilität müssen wieder Vorrang vor kurzfristigen Einsparungen haben.
Deutlich verschlechtert. Vertrauensvolle Zusammenarbeit wurde durch Distanz, Fremdsteuerung und fehlende Einbindung ersetzt. Identifikation mit der IT und dem Unternehmen nimmt spürbar ab.
Nach außen modern und transformativ, intern zunehmend negativ wahrgenommen. Die IT verliert ihren Ruf als kompetenter, verlässlicher Partner des Business.
Formell akzeptabel, faktisch jedoch belastet durch Koordinationsaufwand, Zeitverschiebungen und ineffiziente Abstimmungen mit externen Einheiten.
Begrenzt. Entwicklungspfade sind unklar, fachliche Weiterentwicklung wird durch Auslagerung zentraler Themen stark eingeschränkt.
Marktüblich, aber ohne klare Entwicklungsperspektive. Zusätzliche Belastungen durch neue Strukturen werden nicht kompensiert.
Nach außen betont, intern wenig spürbar. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden tritt hinter Kostensenkung und Auslagerung zurück.
Innerhalb der verbliebenen Teams noch vorhanden, insgesamt jedoch geschwächt. Hohe Fluktuation, externe Ressourcen und verteilte Standorte verhindern nachhaltigen Teamzusammenhalt.
Kritisch. Erfahrung und Systemwissen werden kaum genutzt. Langjährige Mitarbeitende werden übergangen oder verlieren Einfluss auf Entscheidungen.
Stark top-down geprägt. Entscheidungen werden ohne Einbindung der Fachbereiche oder operativen IT getroffen. Rückhalt für Mitarbeitende fehlt häufig.
Technisch ausreichend, organisatorisch ineffizient. Abhängigkeit von externen Dienstleistern erschwert sauberes Arbeiten und Verantwortungszuordnung.
Unzureichend. Entscheidungswege sind intransparent, Informationen kommen verspätet oder gar nicht an. Sprachbarrieren durch starke Verlagerung ins Ausland erschweren die tägliche Arbeit erheblich.
Keine offensichtliche Benachteiligung einzelner Gruppen. Allerdings werden Beiträge erfahrener interner Mitarbeitender strukturell entwertet.
Deutlich reduziert. Viele fachlich anspruchsvolle Tätigkeiten wurden ausgelagert. Interne Rollen beschränken sich zunehmend auf Koordination und Administration.
Orientierung an zeitgemäßen Entwicklungen bzgl Führungsstil wäre angebracht.
Hier sind die Ebenen zu differenzieren, wie auch vorher / nachher
Gehalt und Sozialleistungen
HR bearbeitet Anfragen sehr langsam, teils gar nicht. Das Verhalten der Vorgesetzen varriert von Abteilung zu Abteilung immens.
Werte leben. The Kendrion Way wurde von einer Agentur formuliert aber in der Firma 0,0 gelebt.
Grundsätzlich tolle Philosophie, Stimmung und Zusammenhalt
Bedauerlicherweise werden die angepriesenen Werte nicht in die Praxis umgesetzt, was auf veraltete Strukturen zwischen Abteilungen zurückzuführen ist, die offiziell nicht bestehen. Zudem sind die Karrierechancen begrenzt. Scheinbar bevorzugen einige Führungskräfte ein schmeichlerisches Auftreten gegenüber fachlicher Qualifikation.
-sehr gute Arbeitsumgebung und Austausch mit den Mitarbeitern
-Hansefit Partnerschaft
Sehr flexibel. Gleitzeit ermöglicht individuelle Tagesgestaltung
Stets hilfsbereit und als Ansprechperson verfügbar. Nehmen sich immer die Zeit für jemanden.
Sehr vielfältige Aufgaben. Durch den Abteilungsdurchlauf zudem Einblicke in nahezu jede Abteilung des Betriebs.
Abwechslungsreich und interessant. Aufgaben helfen im täglichen Arbeitsablauf.
Nähe zur Innenstadt ideal
Freundliche Kollegen; respektvoller Umgang; jeder sehr hilfsbereit
Führungskraft hat sich stets Zeit genommen; gute Kommunikation
Sehr hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Wochenstunden (als Student ideal)
Gute Kommunikation im Team und den Führungskräften
Hohe Flexibilität im Erledigen der Aufgaben; Eigenständiges Bearbeiten der Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung ist super angenehm.
In der Business Unit ist die Mischung zwischen jungen und älteren Mitarbeitenden sehr ausgeglichen. Die Erfahrung der älteren Mitarbeitenden werden sehr geschätzt.
Eine Klimaanlage im Sommer wäre ehrlich gesagt ganz schön ansonsten kann ich mich nicht beschweren.
Das Gehalt ist für Studierende als Werkstudententätigkeit in Ordnung. Im Vergleich zu anderen Unternehmen jedoch etwas niedriger. Ein großer Minuspunkt ist, dass keine Urlaubstage vertraglich festgesetzt sind und auch Krankheitstage nicht bezahlt werden. Bei Werkstudentenverträgen ist dies gesetzlich zwar nicht notwendig aber in vielen Unternehmen üblich.
Die Sozialleistungen hier sind vielseitig (Hansefit, etc.) leider jedoch auch nicht für Werkstudenten zugänglich.
Die Aufgaben als Werkstudentin sind vielseitig und man hat die Möglichkeit eigenständig zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.