40 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Heimat- bzw. Regionalverbunden. Weiter so
Bezahlung ist unterste Schublade und keine Verhandlungsmöglichkeiten. Nimm was du kriegst, oder geh!!
Motiviert eure Mitarbeiter mehr. Mehr in Einzelgespräche gehen. Wo drückt der Schuh? Ansonsten gehen qualifizierte MA zu anderen Unternehmen/Wettbewerber.
Nachtrag Februar 2024:
Anstatt Verbesserungen einzuleiten versucht Kermi nicht all zu gute Bewertungen löschen zu lassen, indem bei Kununu angezweifelt wird, dass ich wirklich bei Kermi gearbeitet habe. Ganz schwache Leistung!!
Arbeitsatmosphäre war über alle Abteilungen hinweg super!
Was ich hier so lese und durch Gespräche mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen baut das Image deutlich ab.
Sucht bessere Azubis. Das Niveau hat hier deutlich abgenommen. Vllt. liegt es daran, dass Kinder von Mitarbeitern/Verwandten Vorrang haben. Die Azubis waren während meiner Zeit teilweise katastrophal.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Karriere jedoch sehr schwer zu machen, wenn man kein Ja-Sager ist.
Branchenunterdurchschnittliche Bezahlung (meiner Erfahrung nach)!
bis auf wenige Ausnahmen absolute Katastrophe in meiner Abteilung
stets als gut beobachtet
keine Jahresgespräche ohne Aufforderung zu diesem.
keine Gehaltsentwicklungsgespräche ohne Aufforderung zu diesem.
keine persönliche Förderung innerhalb des Unternehmens durch Vorgesetzten.
Selbst bei Kündigung (nach 10 jähriger Zugehörigkeit) wurde nicht mal ansatzweise Bedauern ausgedrückt geschweige denn versucht einen zu halten.
Veraltete Büros und Sanitäre Einrichtungen (außerhalb des Hauptgebäudes) Arbeitsmittel waren auch nicht auf dem neusten Stand der Technik.
Der Buschfunk war und ist auch heute noch schneller. Obwohl mittlerweile extern...
Fast alle Führungspositionen mit Männern besetzt... Da muss man auch nicht mehr dazu sagen.
Als Ja-Sager kommt man weit. Kritische Betrachtungswesen bremsen einen aus.
Neben dem Tagesgeschäft waren doch interessante und abwechslungsreiche Aufgaben vorhanden.
leider nichts mehr.
kein Miteinander mehr - jeder macht was er möchte - Führungskräfte lieber am Kaffeeautomaten als sich um die Mitarbeiter zu kümmern - so eine schlechte Stimmung habe ich noch nie mitbekommen und ich bin schon über 20 Jahre in der Firma
viele neue Führungskräfte an falschen Positionen, die alles Einzelkämpfer sind. Früher war es ein Miteinander und jetzt nicht mehr. Viele sehr gute Mitarbeiter haben das sinkende Schiff schon verlassen und es werden immer mehr. Arbeitsklima sehr schlecht. Motivation unten. Arbeitgeber kennt diese Lage, aber sind nicht fähig was zu ändern. Da helfen auch keine Verbesserungsvorschläge da diese nicht erhört werden.
Gar nichts mehr
siehe Verbesserungsvorschläge
man sollte sich wieder auf die alten Tugenden besinnen, die früher bei Kermi wichtig waren, wie Ehrlichkeit und die Mitarbeiter fair und anständig behandeln. Früher war bei Kermi ein hervorragendes miteinander, heute ist es nur noch ein gegeneinander. Man sollte wieder ein angemessenes Gehalt bezahlen, dann würde man auch wieder gute Mitarbeiter bekommen, die man aber aktuell auch anscheinend nicht haben will. Man will nur Ja-Sager, keine Leute mit eigener Meinung. Viel zu Viele Wichtigtuer, die überhaupt nichts voranbringen.
Kermi steht zurecht da, wo sie jetzt stehen.
jetzt komme ich, aus dem Weg Mentalität
wird immer schlechter, zurecht
gute Arbeitszeiten wegen schlechter Auftragslage
wenn du ein Schleimer bist gut, wenn du eine eigene Meinung hast schlecht
hat früher viel besser bezahlt
kann ich nicht beurteilen
der Einzige der Zählt bin ich
ältere, langjährige Mitarbeiter mehr wert wie junge und neue
kannst du es mit den Vorgesetzten ist alles gut, wenn nicht hast du verloren
Pause wird an einem alten, schmutzigen Tisch im Lager gemacht, kein Spint vorhanden, lässt man Sachen auf dem Kommissionierfahrzeug liegen, sind Sie am nächsten Tag weg, am Morgen wenn man 10 Leute grüßt, kommt mit Glück von 2 etwas zurück
kaum Frauen in höheren Positionen
jeden Tag das Gleiche
Nichts mehr
Das immer nur am kleinen Mann gespart wird
Wieder auf das Personal eingehen und wertschätzen
- Infrastruktur
- hohe Qualität der Produkte
- Innovationen im Portfolio
- Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander
- Fringe Benefits
- Personalpolitik, die wenig bis gar nicht auf die Interessen der Mitarbeiter eingeht
- veraltete und festgefahrene Strukturen ("Das haben wir schon immer so gemacht.")
- hohe Machtdistanz innerhalb der Organisation
- Mitarbeiter entwickeln
- faire Lohn-/Gehaltssysteme und regelmäßige Bewertungen
- offene und transparente Kommunikation (evtl. Know-How der Mitarbeiter nutzen)
- bei der nächste Pandemie evtl. etwas weniger Angst und Schrecken verbreiten
Gute Atmosphäre innerhalb der meisten Abteilungen
Sinkendes Image durch überteuerte Produkte und mangelhafte Personalpolitik
Leider wenig Chancen gegeben
Die Entwicklung der Mitarbeiter hat keine hohe Priorität
Neue, zusätzliche Aufgaben und dadurch ein größeres Aufgabengebiet wirken sich nicht auf das Gehalt aus
Meiner Meinung nach hat die Firma den Ruf einer guten und attraktiven Entlohnung, welche einst vorherrschte, verloren und das nicht zu unrecht
Ökologische Nachhaltigkeit besitzt einen hohen Stellenwert
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist als gut zu bewerten
Kaum bis gar keine Mitarbeitergespräche oder Feedback
Führungskräfte häufig überlastet
Mittlerweile verbesserte und flexible Arbeitsbedingungen
Mitarbeiter werden meist nur vor vollendete Tatsachen gestellt - nach dem Top-Down-Prinzip
Eine Ausnahme für regelmäßige und umfassende Kommunikation stellte die Corona-Politik dar, in welcher Mitarbeiter z.T. mehrmals wöchentlich zur Impfung aufgefordert und neue Beschränkungen bekannt gegeben wurden.
Die Bewertung lässt sich auf das Verhalten der Firma ggü. der Mitarbeiter während der Coronaphase zurückführen.. damit sollte genug gesagt sein
- Das Portfolio an ökologisch nachhaltigen Produkten.
- Die relativ sicheren Arbeitsplätze.
- Die kompetente Geschäftsführung.
- Das wohlwollende Image des Unternehmens im Markt.
- Die Arbeitsausstattung für Home-Office und mobiles Arbeiten.
- Die steile hierarchische konservative Organisationsstruktur.
- Die mangelnde individuelle Wertschätzung der Arbeitsleistung.
- Dass kaum Raum für eigenverantwortliches Handeln eingeräumt wird.
Vorzuschlagen wäre eine selbstkritische „Reflektion“ der hauseigenen HR-Strategie im Sinne einer wohlwollenden vertrauensvollen Führungskultur auch im eigenen Interesse des Unternehmens.
Gelegentliche Empathie- und Respektlosigkeiten mancher Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitenden.
Akribische Kontrolle der Mitarbeitenden.
Dem Unternehmen wird ein wohlwollendes Image im Markt zuteil.
Die Work-Life-Balance ist einigermaßen ausgewogen.
Abgesehen von stattfindenden internen Schulungsmaßnahmen bleibt die weiterführende Karriere bzw. Talentförderung, die guten Aufstiegschancen sowie persönlichen Entwicklungsperspektiven leider einem kleinen elitären Kreis der Mitarbeitenden vorbehalten.
Die Vergütung kann als `branchendurchschnittlich` bewertet werden.
Im Unternehmen wird die `Corporate Social Responsibility` aktiv gelebt.
Die Kollegialität kann als `positiv` bezeichnet werden.
Der „unermüdliche Arbeitseinsatz“ und langjährige Beitrag zum Erfolg des Unternehmens wird unzureichend gewürdigt.
Teilweise „Ausgrenzung“ von manchen Mitarbeitenden.
Autokratischer Führungsstil sowie elitäres Benehmen mancher Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind als grundsätzlich als `positiv` einzustufen.
Die Kommunikation im Unternehmen kann als `konstruktiv` bezeichnet werden.
Die Gleichberechtigung kann als `gut` bewertet werden.
Die zugeteilten Aufgaben stellen keine intellektuelle Herausforderung dar.
Die Durchführung interessanter Aufgaben bleiben i.d.R. den privilegierten Mitarbeitenden vorbehalten.
Regionaler Bezug zur Heimat
Dialekt sprechen gehört zur Unternehmenskultur
Gute Kantine
Kollegen sind sehr Hilfsbereit
Wenig flexibel in Personalangelegenheiten für Kompetente Mitarbeiter wird m.M.n. zu wenig getan um diese zu fördern oder zu behalten
Produktinnovationen vorantreiben
Mitarbeiter mehr mit einbeziehen
Nicht nur auf fachliche sondern auch auf Führungskompetenz und menschlichen Werten achten bei Stellenbesetzungen
Im großen und ganzen ziemlich gut
Gut
Gut
Sehr gut
Insgesamt gibt es lange Unternehmenszugehörigkeitszeiten
Einzelfälle gab es auch für schlechte Beispiele
Könnte etwas Transparenter sein
Die Führungskraft hatte immer ein offenes Ohr und nahm sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter
Alles da was man braucht um zu arbeiten
Man wird nicht immer mit einbezogen über Dinge die einem selbst oder seinem Markt betreffen
Funktioniert sehr gut
Ich hatte ein sein spannendes Aufgabengebiet
Zusammenhalt unter Kollegen.
Direkter Vorgesezter.
Sehr konservativ! Veraltete Einstellungen.
Andere Arbeitgeber sind attraktiver. Sowohl Meinung, Wertschätzung, Homeofgoce, als auch Benefits.
Gehaltserhöhung, die keine sind, weil wo anders eingespart oder gestrichen wird.
Mehr Wertschätzung
Bitte keine Ausreden, lieber ehrlich sein!
Sehr gut
Ist ausbaufähig. Mitarbeiter werden klein gehalten. Wer mitspielt ist gut. Wer mehr möchte und sich engagiert hat am Ende verloren.
Innerhalb des Teams super. Mit anderen Abteilungen oft schwierig.
Im Management wahrscheinlich schon. Sonst nicht.
Mal so, mal so...
Ausschließlich auf meinen Sachverhalt:
- Zuverlässigkeit
- Arbeitsausstattung
- persönliche Arbeitsweise wird gefördert, solange die Ergebnisse passen
Kann in den Rubriken herausgelesen werden (siehe oben).
Die beiden Business Units driften immer weiter auseinander.
Vor allem die Business Unit Glaslösungen steht dabei gefühlt auf dem Abstellgleis, wenn dies mit Sicherheit so nicht direkt ist.
In diesem Zusammenhang werden keine/wenige Initiativen und Projekte auf dieser Seite gefördert, was gleichzeitig den Verbesserungsvorschlag darstellt.
Trend geht nach unten. Image sollte allerdings auch nicht überbewertet werden.
Wer viel Arbeit hat und diese gut macht, bekommt noch mehr zu tun. Wer Leistungen an der unteren Grenze bringt, hat ein ruhigeres Leben.
Weiterbildung wird zum Teil gefördert. Allerdings ist der Effekt zumeist gering (Aufstieg, monetär).
Entwicklungsperspektiven für fähige Mitarbeiter fehlen daher sowohl vom Stellenprofil als auch finanziell.
Die Grundgehälter sind für die meisten Stellen in Ordnung. Allerdings bewertet die Firma mache Stellen nicht nach den am Markt vergleichbaren Gehältern. Dies zeigt auch die Fluktuation bei diesen Stellen.
Innerhalb der Fachgruppen zumeist sehr gut. Zwischen den Bereichen geschieht zum Teil ein "Hauen und Stechen" in angespannten Phasen.
Für das Unternehmen gilt ein ungeschriebenes Gesetz: "ältere" Kollegen werden zum Teil ausgesetzt. Das bedeutet dort wird keine Leistung eingefordert, was die Gruppe wieder auffangen muss.
Hier ist eine deutliche Entwicklung an oben zu bemerken.
Die Kommunikation durch das (Konzern)-Management hinterlässt zum Teil Fragen oder ist nicht ausreichend. Innerhalb der KERMI ist es ähnlich. Innerhalb der Linie ist es unterschiedlich, je nach Führungskraft (in meinem Fall sehr gut).
37 Stunden Woche
Mitarbeiter gut behandeln nicht so schlecht wie es hier gehandhabt wird
Vorgesetzte ausnahmslos austauschen
Das die Vorgesetzten die Mitarbeiter unterirdisch schlecht. Das Spielt sich in der Arbeitsatmosphäre ganz klar wieder.
Nach außen mittlerweile sehr schlecht!!!
37 Stunde Woche ist ok.
Keine Chance!!!
Schlecht. Wirklich schlecht wenn man diese Firma mit vielen anderen in der Umgebung vergleicht!!!
Alles ok
Die älteren halten zusammen. Die Meike jungen Mitarbeiter werden nicht akzeptiert! Sprüche wie die Jungen können nichts gehören alle rausgeschmissen sind an der Tagesordnung. Aber das die älteren dann selber mal arbeiten müssen… tja soweit müsste mal hakt auch denken.
Die älteren halten zusammen. Die Jungen werden ausgegrenzt!!!
Die Vorgesetzten behandeln aber alle gleich schlecht
Einfach nur grauenvoll. Mit verschränkten Armen von den oberen Treppen herab mit gehoben klopf wird man auf Schritt und tritt beobachtet. Es ist fast schon mobbing von den Vorgesetzten. Was soll man da noch machen oder sagen. Hab mir gleich was anderes gesucht und nach 2 Monaten das Handtuch geschmissen.
Im Sommer heiß im Winter kalt. Im Großen und Ganzen aber nicht so schlecht. Die Jungen sollen halt alles machen und die alten schauen zu und meckern dann
Es wird nur auf dich herab geschaut. Mann braucht nichts wissen nur zum arbeiten soll man da sein!!!
Gibt es da nicht. Es wird von oben herab regiert und es wird jedem gezeigt wer das sagen hat. Anregungen oder Kritik wird sofort mit Nachdruck unterbunden!!!
Ein bisschen einseitig. Aber es gibt eine Menge Sachen zu lernen. Wäre schon interessant gewesen. Aber so nicht
So verdient kununu Geld.