33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kurze Kündigungsfrist. Die macht es einem, meiner Meinung nach, leichter das Unternehmen zu verlassen
Alles. Wer den absprung nicht schafft, der wird meiner Meinung nach gegangen. Ich glaube, dass man dort nicht alt wird.
Es gibt viele, gut geführte Unternehmen. Dies gehört meiner Meinung nach nicht dazu. Woran dass liegt, kann man nur mutmaßen.
Zwischen den Kollegen in der gleichen Abteilung gut. Zwischen den Abteilungen leider nicht, da hier meiner Meinung nach von der Führungsetage immer versucht wurde, die Mitarbeitergegeneinander auszuspielen.
Man wurde meiner Meinung nach, auch um 22:00 noch auf WhatsApp angeschrieben. Außerdem sollte man, wie ich finde, als Arbeitnehmer stehts bereit sein mehr zu tun, als es eigentlich vereinbart war.
Wenn du dich weiterbilden möchtest, dann bist du auch dafür verantwortlich
Wer hier arbeitet, kann sich darauf einstellen, dass man zu 99% intrinsisch motiviert sein sollte
Alles sitzen im gleichen Boot...
Es spielt keine Rolle, wie lange man im Unternehmen ist/war.
Da fehlen einem schon die Worte.
Die haben sich gegen Ende wirklich verbessert. Es gab sogar Hygine-Konzepte!
Hat meiner Meinung nach überhaupt nicht stattgefunden.
Man(n)che sind gleicher als andere, dass ist meine Meinung.
Interessant nein, aber sehr vielfältig und meiner Meinung nach sehr von den Launen der Geschäftsführung abhängig. Es richtet sich auch nicht danach, wofür man eingestellt wurde.
Nichts!!! Außer meine direkten Kolleginnen/Kollegen, ihr wart toll.
Diese Ausbeutung von Mitarbeitern, immer andere die Arbeit machen lassen (Einstellen und feuern)
Mit den Leuten reden! Einen Einarbeitungsplan erstellen, regelmäßige Gespräche, wenn Probleme auftreten, Lösungen finden!
Im Team habe ich mich sehr wohl gefühlt, wir haben uns gut verstanden. Schade, dass es niemand interessiert. Grade in einem neuen Team ist es schwierig reinzukommen. Und wenn es passt, ist doch gut. Scheinbar wird das nicht gerne gesehen.
Ich wusste von vornherein worauf ich mich einlasse, die Firma hat keinen Guten Ruf in der Umgebung.
Zurecht!
Gleitzeit morgens zwischen 8 und 9 Uhr, und abends zwischen 16 und 18 Uhr. Pause war auch möglich.
Urlaubsanträge werden immer wieder hinausgeschoben, besonders in der Probezeit. Ein absolutes No Go! Am besten man arbeitet 2 Jahre am Stück durch, und fragt dann mal vorsichtig nach.
Es gab eine Datenschutzschulung, die war Pflicht.
Innerhalb des Teams gut, zu anderen Abteilungen kann ich nicht so viel sagen, mit einer gab es leider immer Probleme. Nachfragen wurden pamping beantwortet oder ignoriert.
Eine andere Abreilung hat sich immer sehr bemüht, und alles von oben angefangen.
Gibt es kaum welche...
Meine direkten Vorgesetzen habe sich mir gegenüber immer äußert korrekt und fair gezeigt. Hatten immer ein Offenes Ohr.
Allerdings wird von oben ein viel zu hohes Ziel erwartet, wenn das nicht erreicht wird, dann wird einem gezeigt wo die Tür ist. Natürlich nicht persönlich, das müssen dann leider die Angestellten erledigen (mein Beileid)
Neues Bürogebäude, schicke Ausstattung, Firmenhandy und Laptop.
Es gab keinerlei Zwischengespräche, erst ist klasse Top, und von heute auf morgen heißt es Tschüss!
Während ich dort war, sind ca. 10 neue Leute eingestellt und auch mindestens 3 oder mehr gegangen worden/oder freiwillig gegangen.
Diese Firma schafft es leider, neue junge Leute einzustellen, und dann innerhalb der Probezeit rauszuschmeißen.
In meinem Fall, wurden auf Neue Kontakte und daraus entstehende Provision, die man dann nicht zahlen muss angespielt.
Intern gut, man konnte immer fragen, es gab immer ein Offenes Ohr. Aber eine Katastrophe mit anderen Abteilugnen.
Entweder war keine Ware da, die nach Auskunft aber verkauft werden konnte, zum Liefertermin allerdings nicht am Lager war.
Oder es gingen Aufträge raus, die erst später geliefert werden sollten. Ein totales Chaos, kein Wunder, die Mitarbeiter sind wenn überhaupt bis auf ein paar Ausnahmen erst seit ein paar Monaten oder 1-2 Jahre dort.
Einige Kollegen bekommen dauern Nachrichten von oben, es wird mehrmals eine Aufgabe umgeworfen, erst bis morgen, dann am liebsten bis gestern...
Unterste Grenze, es gibt ein Grundgehalt von dem kein Mensch leben kann, der Rest läuft auf Provisionsbasis, aber auch die ist mies ...
Die verschiedenen Sorten und Mischungen konnte man probieren, um sie auch besser empfehlen zu können.
Man kann recht frei arbeiten, solange man seine Aufgaben, telefonieren und neue Kunden akquiriert schafft.
alles dicht machen
Schlecht. Viel Peitsche und wenig Zucker
außen Hui, innen Pfui!
guter Witz
was? Weiterbildung? ... gibts nicht
wirklich sehr schlecht
Äußerlich wird auf gesund gemacht, aber alles nur Show
Über die Abteilung bei der man arbeitet hinaus... so gut wie nicht vorhanden
Es gibt ja keine älteren Kollegen
noch ein größerer Witz
nie wieder! Steinzeitmethoden!
nicht vorhanden
Eher weniger
Anfänglich als Freiheit angepriesen, später nicht mehr vorhanden
Die Produkte
Gute Mitarbeiter fördern und nicht nur fordern.
Gehalt sollte den Leistungen angepasst werden.
Wichtig wäre es auch, das Feierabend und Wochenende respektiert würden. Das Diensthandy steht praktisch nie still.
Oberflächlich gesehen, ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen recht gut, die meisten sind wirklich hilfsbereit.
Leider lässt der Führungsstil sehr zu wünschen übrig.
Es gilt, das nichts gilt.
Kündigungen werden schnell und ohne Vorwarnungen ausgesprochen, sehr hohe Fluktuation in allen Abteilungen.
Daher regiert ein Klima der Angst.
Praktisch nicht vorhanden.
Wenn man pünktlich geht, hat man ein schlechtes Gewissen.
Überstunden zu machen wird erwartet, sie abzufeiern wird dagegen nicht gerne gesehen.
Nach außen auf jeden Fall.
Weder, noch.
Oberflächlich gesehen halten, zumindest die einzelnen Abteilungen, zusammen.
Leider schubst jeder jeden vor den Bus, wenn es darum geht, auch vor der Geschäftsführung zusammen zu halten.
Alles in allem aber nicht verwunderlich, die Mitarbeiter sind im Durchschnitt noch sehr jung und haben diesbezüglich noch viel zu lernen.
Sehr junges Team, ältere Kollegen bleiben meist nicht lange, da sie nicht so leicht gelenkt werden können und bereit sind, Grenzen zu setzen.
Ziele sind absolut unrealistisch hoch gesteckt.
Kommunikation findet oftmals unter der Gürtellinie statt, konstruktive Kritik erhält man dagegen nicht.
Durch stetig wechselnde Prioritäten innerhalb der angesetzten Projekte weiß man nie so genau, was zu tun ist.
Ablaufpläne werden regelmäßig (teilweise mehrfach täglich) umgeworfen.
Auch hier gilt, das nichts gilt.
Schöne Büroräume, schicke Einrichtung, neuere Arbeitsmaterialien, da passt es recht gut.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen meist gut, Abteilungsübergreifend sieht es leider ziemlich schlecht aus.
Sozialleistungen gibt es keine nennenswerten, Gehälter sind im unteren Bereich angesiedelt
Die Produkte sind wirklich außergewöhnlich gut und daher macht es auch großen Spaß, sie zu vertreiben.
Da es, für viele Arbeitsabläufe, keinerlei Strukturen gibt, kann man mehr lernen als in organisierten Unternehmen.
Das ist Fluch und Segen zugleich und bringt sowohl Herausforderungen, als auch Chancen zur Weiterentwicklung mit sich.
Stressresistent ist man, nach KERNenergie, auf jeden Fall.
Innovative Ideen, moderne Strukturen
Sehr spannende Aufgaben, Startup feeling, toller Umgang mit Kunden ,
Sehr gute Produkte, cooles Brand, angenehme Kunden.
Manchmal zu chaotische Kommunikation bzw. wenig Erfahrung im Team und beim Top-Management. Die Firma braucht Mittelmanagement.
Richtig gute Produkte: Es macht Spaß gute Qualität zu verkaufen!
Große Business-Kunden und viel Verantwortung bei Projekten. Etwas bessere Kommunikation und Strategie wäre gut. Ganz junges Team.
Es könnte so eine super Firma sein, wenn alles nicht so ernst genommen werden würde.
Leider alles...
Die Führungsverantwortlichen sollten dringend einen Kurs in Sachen Personalführung machen. Hier wird nur nach Fehlern geschaut und darauf immer wiedergekäut.
NICHTS!
ALLES!
Der Arbeitsalltag ist geprägt von hohem Umsatzdruck und übermäßig viel Stress. Die hohe Rate an arbeitgeberseitigen Kündigungen (und der ansonsten sehr hohen Fluktuation) verstärkt die ohnehin angespannte Atmosphäre unter den verbleibenden Kollegen zusätzlich. Durch häufige Drohungen über personelle Konsequenzen herrscht ein Klima aus Angst, Misstrauen und Unsicherheit.
Es herrscht eine Null-Fehler-Toleranz. Der Fokus liegt darauf Fehlleistungen aufzudecken und dauerhaft wieder zu käuen, anstatt unterstützend auf marode Prozesse und die sehr starke Überbelastung der Mitarbeiter einzuwirken. Die Suche nach einer Wertschätzung für die geleistete Arbeit ist hoffnungslos.Es wird sich in keinster Weise darum bemüht das Team zu motivieren oder eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Trotz starkem Wachstum des Unternehmens existiert keinerlei positive Grundstimmung, weder bei den Mitarbeitern noch bei der Geschäftsführung.
KERNenergie ist trotz edlem Markenimage kein Arbeitgeber, der weiterempfohlen werden kann. Berufseinsteiger wie Berufserfahrene sollten das Unternehmen aufgrund mangelnder Perspektive, überzogener Anforderungen, schwacher Vergütung und unwürdiger Arbeitsbedingungen meiden. Einige der hier eingestellten positiven Rezensionen über das Unternehmen entsprechen nicht der Realität. Die Bewertungen „Startup typisch – mit Freude am Tun“ oder „Freude an der Marke“ wirken wie plumpe Versuche, negative Bewertungen in ein besseres Licht rücken zu wollen, und das aus vermeintlicher Mitarbeitersicht. Ein Schlag in das Gesicht aller, die Kununu als Informationsplattform für die Unterstützung in beruflichen Entscheidungen nutzen wollen und eine gewisse Authentizität der Einträge voraussetzten.
Sehr unausgewogen und stark verbesserungswürdig!!! Um der viel zu großen Aufgabenmenge gerecht zu werden, fällt zwangsläufig viel mehr Arbeitszeit an als vertraglich vereinbart wurde. Dem Unternehmen gelingt es sehr geschickt verlängerte Arbeitszeiten durchzusetzen. Den Mitarbeitern wird permanent suggeriert, dass Sie in Ungnade fallen und mit Konsequenzen zu rechnen haben. Das Unternehmen ignoriert angefallene Überstunden allerdings und entschädigt nicht. Aufgrund von chronischer Unterbesetzung ist es zudem unmöglich diese Überstunden wieder abzubauen. Gerade Vertretungen für kranke oder im Urlaub befindliche Kollegen führen regelmäßig zu absurd langen Arbeitszeiten. Während des Weihnachtsgeschäftes herrscht für alle Mitarbeiter ein komplettes Quartal Urlaussperre (1.10. – 31.12.). Dies gilt allerdings nicht für die Geschäftsführung, die einen Großteil dieser Zeit absent ist und den ohnehin dünnen Mitarbeiterstamm unter extrem verstärkter Auftragslage sich selbst überlässt. Urlaub kann kaum in angemessener Länge und zusammenhängend genommen werden. Seine Gewährung ist stark abhängig von der Tageslaune der Unternehmensführung und zusätzlich an Zielerreichungsgrade von Aufgaben und Projekten geknüpft.
Großteile der Produktverpackungen bestehen aus Einweg-Aluminiumdosen. Eine Fair-Trade-Zertifizierung wäre im Markt für Nüsse, gerade in Hinblick auf Arbeitsbedingungen in Anbaugebieten ein großer Fortschritt. Sollte dennoch die geringste Absicht für soziales Engagement vorhanden sein, müsste damit ohnehin bei den eigenen Mitarbeitern begonnen werden.
Das Unternehmen stellt fast ausschließlich unter der Bezeichnung „Trainee“ ein. Eine hinreichende Einarbeitung bzw. Ausbildung findet widersprüchlicher Weise aber nicht statt. Vielmehr müssen sehr umfangreiche Aufgabenbereiche von Anfang an eigenverantwortlich angeeignet und abgedeckt werden. Die hohe Fluktuation führt zu einem Mangel an Wissen und seiner Weitergabe. Fragen müssen sich Mitarbeiter oft selber beantworten. Außer- oder Innerbetriebliche Fortbildungen werden entgegen vorheriger Ankündigungen nicht angeboten oder unterstützt.
Von den Mitarbeitern ist ein Einfluss auf Ausgestaltung der Aufgaben unerwünscht. Die Unternehmensteuerung und Aufgabenverteilung erfolgen hauptsächlich über unzählige, zweizeilige Emails. Nahezu jeder Gedankengang wird pedantisch festgehalten, als Aufgabe definiert und bei Bedarf wieder hervorgeholt. Ständig wechselnde Anweisungen zu „Ausnahmen innerhalb der Ausnahmen“ verwirren Mitarbeiter und führen Prozesse ad absurdum. Privatangelegenheiten der Geschäftsführung werden nicht selten zu Mitarbeiterprojekten ausgerufen.
Befugnisse und Verantwortlichkeiten sind nicht vollständig geklärt. Auch auf Nachfrage können diese nicht zweifelsfrei benannt werden. Man findet sich des Öfteren in Aufgaben oder Projekten wieder, die mit dem eigentlichen Job nicht viel zu tun haben. Einem Teil der Aufgaben kann man aufgrund der Masse nicht die nötige Beachtung entgegenbringen, was zu anhaltenden Diskussionen führt.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist insbesondere in Konfliktsituationen absolut indiskutabel. Im Tagesgeschäft herrschen eine sehr launische Führung, ein cholerischer Tonfall und ein erniedrigender Sprech. Auf kleine Fehler oder Verzögerungen wird mit, bei KERNenergie berüchtigten Akteneinträgen oder gar Abmahnungen reagiert. Den Mitarbeitern wird zudem gedroht im Wiederholungsfall Kosten aus Fehlern selbst tragen zu müssen. Entscheidungen wechseln teilweise im Wochenrhythmus und sind aufgrund fehlender Begründungen für die Mitarbeiter selten nachvollziehbar. Die Einbeziehung von Mitarbeitern in Entscheidungen kommt niemals vor.
Es herrscht keinerlei Transparenz über die Anwesenheit der Geschäftsführung. Angesetzte Termine werden ständig verschoben, kommunizierte Probleme ignoriert und Mitarbeiter nicht gehört. Respekt ist im Umgang mit den Angestellten ein Fremdwort.
Die Büroräume sind gemessen an der Belegung viel zu klein und laut. Angemessene Software und einheitliche Technik sind nicht vorhanden. Dadurch ist es sehr beschwerlich seine Arbeit effizient und effektiv zu bewerkstelligen, teilweise müssen Arbeitsabläufe umständlich improvisiert werden.
Meetings bestehen hauptsächlich aus inhaltlich widersprüchlichen Monologen der Geschäftsführung. Im seltenen Fall ihrer Anwesenheit finden alle 15 Minuten „zwei Minuten Besprechungen“ statt. Wer sein Projekt dann noch nicht fertig hat, ist selber schuld. Betriebliche Emails wirken wie Instant-Messages in missverständlicher Ausdrucksweise und unprofessioneller Form. Durch eine enorme Menge dieser Emails existieren regelmäßig für einzelne Themen diverse Zielsetzungen, Vorgehensweisen oder Deadlines. Diese stehen oft auch noch im Widerspruch zu mündlichen Absprachen, was immer wieder Angriffspunkte bei Angestellten bietet. Kontaktaufnahmen durch die Führungsebene auf dem Privatanschluss des Mitarbeiters außerhalb der Arbeitszeiten, am Wochenende und im Urlaub sind keine Seltenheit. Die gefühlt, nahezu dauerhaft im Urlaub weilende Geschäftsführung möchte hingegen in dieser Zeit mit Anfragen nicht behelligt werden. Dafür gibt es eine für Mitarbeiter nicht nachvollziehbare Anwesenheitszeit der Geschäftsleitung, die nur wenige Stunden pro Woche umfasst. Insgesamt sind Kommunikation und Prozesse unstrukturiert, stiften Verwirrung und sind stark ausbaufähig.
Das Gehalt ist absolut unzureichend. Gemessen an anfallender Mehrarbeit, getragenen Verantwortungen und dem extremen Wachstum des Unternehmens sind die Gehaltsangebote eine Beleidigung. Sozialleistungen existieren nicht.
Durch den recht jungen Altersdurchschnitt und die offene Art ist der Umgang untereinander sehr locker, spaßig und kaum woanders zu finden. Vorallem der Zusammenhalt muss ganz klar hervorgehoben werden !
Es wird sich bemüht, jungen Absolventen eine Chance zu geben und sich zu beweisen. Arbeitstiere und Abenteurer werden sich hier wohlfühlen.
Durch den jungen Altersdurchschnitt fehlt es leider an Erfahrungswerten, die zwingend notwendig sind. Die eigene Erfahrung reicht in manchen Bereichen teilweise leider nicht aus um dem Unternehmen die notwendige Professionalität zu verleihen. Woher kann die auch kommen, wenn überwiegend frische Absolventen eingestellt werden ?
Die technische Ausstattung befindet sich auf einem Stand, der gemessen am Jahr 2011 aktuell war. Besonders an der IT Infrastruktur kann gearbeitet werden.
Hier und da sind die Prozesse schon fast ausgereift. Es bedarf allerdings noch
Die Kommunikation ist ebenfalls ausbaufähig. Hier wird Autocorrect in so mancher Mail dem Empfänger zum Verhängnis (trägt gelegentlich aber auch zur Belustigung bei, was wiederum als "Pro" anzusehen sein könnte)
Auf Projekte fokussieren, bis sie abgeschlossen sind und nicht versuchen, viele Baustellen aufzureißen. Dadurch leidet die Performance enorm.
Kernenergie ist ein typisches Start up Unternehmen dass sich im Nahrungsmittelsektor auch einem Life-Style Thema verschrieben hat. Dementsprechend ist das Thema Life-Style auch eines das sich innerhalb der Firma darstellt an neuester technischer Ausstattung. Das hier und dort noch Potentiale zur Verbesserung und Optimierung der Prozesse zu leisten sind ist, meiner Erfahrung nach, sehr typisch für ein junges, innovatives und schnell wachsendes Unternehmen.
Dies bietet aber auch jede Menge Möglichkeiten eigene Erfahrungen mit einzubringen.
Grundsätzlich ein gutes Unternehmen bei dem erfahrenere Jobinteressenten einiges gestalten können und zugleich junge Arbeitnehmer viele umfangreiche Themengebiete erfahren.
So verdient kununu Geld.