20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt.
So ziemlich das Meiste. Diese Rezension ist ehrlich aber nicht unangemessen oder realitätsfern. Dass Bewertungen gelöscht werden eben WEIL sie das sind, passiert öfter. Deswegen liebes Kernspinzentrum: nehmt euch das bitte zu Herzen und ändert etwas.
Ich bin ehrlich: kickt die Teamleitung. Die Fluktuation begründet sich schön auf deren Verhalten.
Leider herrscht eine sehr angespannte Atmosphäre. Die beiden Teamleitungen in der EP sorgen dafür, dass man sich nicht wohl fühlt und auch nicht das Gefühl hat Kritik oder seine Meinung äußern zu dürfen. Das Team selber versucht es sich nett zu machen, allerdings sorgen die vermeintlich „begründeten“ Regeln für eine negative Grundstimmung.
Man wird auch außerhalb der Arbeit sowohl auf WhatsApp als auch auf Rocketchat genervt. Wenn man aber anders rum mal die Teamleitung begründet anschreibt auf WhatsApp, wird das nicht gerne gesehen. Danke für die Doppelmoral. Ebenfalls werden 2 Minuten zu früh kommen nicht gesehen aber wenn man sich mal eine Minute zu früh abmeldet, wird hinter dem Rücken gelästert.
Es gab für alle Mitarbeiter neuerdings übers IPad Weiterbildungen, die Pflicht sind. Informativ sind diese nicht und führen auch langfristig zu nichts. Für Vollzeitkräfte gibt es da ebenfalls nichts sonst.
Das Team (Festangestellte und Werkstudenten) versteht sich meist sehr gut.
Werden halt rausgeschmissen. Genauso wie viele andere auch und das ohne wirklicher Begründung. Kommentare von der Teamleitung VOR dem Team wie: „die wissen gar nicht wie schwer wir es mit Person XY haben“ gehen dabei zu weit und sind nicht selten.
Die Fluktuation kommt nicht von irgendwo.
Das ist wohl die katastrophalste Führung die man erleben kann. Vor allem die Teamleitung sorgt für diese Stimmung und das ganz bewusst. Wenn denen das nicht bewusst wäre, wäre mir das ein Rätsel. Es gibt des Öfteren Mitarbeitergespäche, die einfach ungerechtfertigt sind. Ebenfalls gab es immer mehr Regeln, die eingeführt wurden sind ohne Begründung:
- Trennwände im Telefonzimmer für „Schallisolierung“ (eigentlich dafür da, dass man nicht mehr redet außerhalb der Telefonate)
- Tragen der Arbeitskleidung; egal ob TZ oder an der Anmeldung (es wird penibel auf Namensschild geachtet und Schuhe im Telefonzimmer, mit der Begründung, dass ja jederzeit Außenstehende reinkommen könnten (das ist NIE der Fall, die Führungsebene ist sich nur zu fein unsere Namen zu lernen))
- keine Teilzeitumstellungen für Vollzeitkräfte. Das ist allerdings Pflicht bei so einer Unternehmensgröße
- jede Vollzeitkraft muss eine Weiterbildung am Gerät machen - egal ob sie Lust hat oder gar geimpft ist.
- Arbeitszeiten, die sowohl für Werkstudenten oder Vollzeitkräfte möglich sind werden teilweise ignoriert. Es heißt: das geht nicht anders. Vor allem für die Werkstudenten eine miserable Planung.
Es gibt höhenverstellbare Tische und inzwischen ein TZ was nicht mit Blick auf den Innenhof liegt.
Ansonsten von der Planung her; ganz spontan ohne jegliche Information wird einfach umgeplant. Manchmal ist man eine Stunde an der Anmeldung und den Rest im TZ oder man wechselt innerhalb der Schicht.
Zum Thema Homeoffice: da wird den Mitarbeitern einiges versprochen. Da das Kernspinzentrum aber ständig unter- oder überbesetzt ist, wird Homeoffice für die Vollzeitkräfte nur geplant, wenn es denen passt. Nicht, wenn Mitarbeiter es bräuchten.
Kommunikation passiert viel hinterm Rücken. Wenn man selber Probleme äußert, werden diese nicht ernst genommen. Es folgen weder Einsicht noch Konsequenz. Es gibt vermeintliche Teammeetings, bei denen immer wieder die gleichen Themen besprochen werden wie; „Achtet auf das Tragen der Arbeitskleidung. Kommt nicht zu spät…“. Dabei hat man das Gefühl, es geht um Kontrolle und nicht um wirklich relevante Informationen.
Gehalt ist fair, das muss man echt sagen.
Man unterschreibt im Vertrag, dass man kein Kopftuch trägt. Ich denke das sagt genug.
Anmeldung ist wohl in Ordnung und auch abwechslungsreich. Im Telefonzimmer telefoniert man eben. Beides Bereiche die aber weder anspruchsvoll noch interessant sind.
Gut am Arbeitgeber? Der Obstkorb, der einmal im Monat auftauchte – ein Ereignis, das mit der Spannung eines seltenen Meteoritenereignisses vergleichbar war. Leider war die Auswahl an unreifen Bananen nicht gerade der erfrischende Genuss, den man sich erhofft hatte, sondern eher ein Abenteuer für den Magen!
Schlecht am Arbeitgeber? Alles andere. Von der chaotischen Organisation bis zu den unrealistischen Erwartungen – es war, als ob man in einem Labor für Unternehmensfehler gearbeitet hätte. Die einzige Konstante war, dass nichts jemals so lief, wie es sollte.
Verbesserungsvorschläge? Vielleicht mal ein „Wie führt man ein Unternehmen“-Seminar für die Führungskräfte oder einfach einen Kurs in gesunder Kommunikation. Und wie wäre es, wenn man tatsächlich in das investiert, was auf der Website steht, wie zum Beispiel Weiterbildung oder tatsächliche Arbeitsbedingungen?
Die Arbeitsatmosphäre? Eine Mischung aus Survival-Training und Soap-Opera – nur ohne Happy End.. :(
Das Image des Unternehmens war wie ein zerknittertes Plakat. Es war da, aber niemand wusste wirklich, was es darstellen sollte. Man hatte das Gefühl, dass die Außendarstellung genauso improvisiert war wie die interne Organisation.
Work-Life-Balance? Gibt’s hier nicht, höchstens Work-Work-Balance. Wer Feierabend pünktlich verlässt, gilt als Legende, von der man sich nur noch in Flurfunk-Geschichten erzählt. Zudem werden die Umzieh Zeiten nicht inkludiert in die Arbeitszeit
Karriere und Weiterbildung – ein vielversprechendes Versprechen, das genauso real war wie ein Einhorn. Wird groß beworben, existiert aber genauso wenig wie der Fortschritt auf einem Stillstand-Express.
Das Gehalt war so knapp für das was man erlebte, dass man fast überlegt hat, ob man es nicht besser direkt in einen Therapeuten investieren sollte, allein, um den täglichen Wahnsinn psychisch zu überleben.
Umwelt- und Sozialbewusstsein war hier ein interessantes Konzept – vor allem, wenn man die 10 Seiten pro Patient drucken um sie einzuscannen musste. Der CO2-Fußabdruck war legendär, aber leider nur auf dem Papier. Im echten Leben wurde mehr Papier produziert als in einer Druckerei.
Der Kollegenzusammenhalt war wie eine Schiffscrew auf der Titanic – alle wussten, es geht unter, aber wir hatten wenigstens gemeinsam Spaß beim Untergang. Leider waren die Rettungsboote nur für die Lieblinge der Chefetage reserviert.
Der Umgang mit älteren Kollegen war einfach. Es gab keine, denn sie wurden einfach rausgekündigt.
Das Vorgesetztenverhalten war eine perfekte Mischung aus Desinteresse und Kontrollwahn. Man wusste nie, was man als Nächstes bekommt. Feedback gab es nur in zwei Varianten: gar nicht oder als ausgedruckten Screenshot vom Fehler
Die Arbeitsbedingungen waren so „komfortabel“, dass man sich fragte, ob das Telefonzimmer in den 90ern stehen geblieben ist – und das nicht nur vom Aussehen her. Wenn man die Heizung mal fand, war sie der beste Ort für eine spontane Kühl-Session.
Kommunikation? Hier wird mehr gemunkelt als gesprochen – stille Post war noch nie so unzuverlässig!
Gleichberechtigung war hier wohl ein Fremdwort. Besonders, wenn es um Vielfalt und persönliche Freiheit ging. Ein Kopftuchverbot im 21. Jahrhundert? Willkommen in der Steinzeit der Unternehmensführung!
Die Aufgaben waren so abwechslungsreich wie eine Packung Zwieback, trocken, vorhersehbar und immer gleich. Irgendwann wurde es zum Running Gag, ob wir heute wohl mal was Spannendes machen… Spoiler: Nein.
Die zentrale Lage
Sobald du deine Meinung vertrittst machst du dich unbeliebt. Mitarbeiter werden nach vielen Jahren grundlos gekündigt und mit einer lächerlichen Abfindung abgespeist. Es werden Lügen verbreiten von Vorgesetzten
Vielleicht einmal die Führungsebene durch tauschen, denn dort läuft einiges schief. Zwischendurch mal Interesse an den Mitarbeitern zeigen.
Wer dringend einen Job braucht ist hier richtig. Das Kernspinzentrum braucht IMMER neues Personal. Kein Wunder!!
Aufgrund von ständigen und kurzfristigen Schichtwechsel
Einigen wird die Option gegeben die Abteilung oder den Standort zu wechseln. Hier wird aber nach Sympathie entschieden. Weiterbildung gibt’s keine! Wenn dann nur auf eigene Kosten
Gehalt ok. Sonderzahlungen gibts keine
Absolut unerfahren
Nicht umsonst ist die Mitarbeiterfluktuation so hoch
Klappt leider garnicht
Eintönig und langweilig
Benefits (Pluxee Card, Jobrad)
Zusammenhalt
Teamevents
Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gekommen. Ich habe äußerst selten eine Angespannte oder negative Arbeitsatmosphäre wahrgenommen. Stark überwiegend war die Arbeitsatmosphäre immer sehr positiv und freundlich.
Ich konnte meine Ausbildung im Unternehmen von 3 auf 2 Jahre verkürzen. Mir wurde dennoch ermöglicht mir alle Abteilungen anzuschauen. Ich habe verschiedene Bereiche kennengelernt, in die ich mich nach meiner Ausbildung hätte entwickeln können. Zudem wurde ich vom Kernspinzentrum übernommen.
Meine Kernarbeitszeit ging von 8 Uhr bis 16 Uhr und durch die Gleitzeit, die ich hatte war es mir möglich meine Arbeitszeit mit meiner Freizeit zu kombinieren.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Ausbildungsvergütung. Ich habe mit jedem Ausbildungsjahr eine höhere Vergütung erhalten.
Ein sehr nettes Team an jungen Ausbildern und Paten, die auf jeden einzelnen Azubi individuell eingehen und einen sehr unterstützen. Man merkt, wie viele Gedanken sich über die Ausbildung gemacht wird und fühlt sich sehr wohl durch die Betreuung der Ausbilder und Paten.
Ich habe hier viele tolle Momente erlebt, viel gelacht und hatte sehr viel Spaß in meiner Ausbildung.
Ich habe wirklich das gesamte Unternehmen innerhalb meiner Ausbildung kennengelernt. Ich konnte mir einen Einblick in jeden einzelnen Bereich verschaffen. Ich war in der Personalabteilung, in der Abrechnung, in der Buchhaltung, im Einkauf, im Marketing, in der IT, im Außendienst und auch in der Praxis sowohl an der Anmeldung als auch an den Geräten. Ich habe sehr viel lernen und in vielen verschiedenen Bereichen der Verwaltung meine Erfahrungen sammeln können.
Durch die unterschiedlichen Abteilungen, die ich während meiner Ausbildung durchlaufen durfte, hatte ich immer Variationen in meiner Ausbildung. Ich habe mich nie in einer Abteilung gelangweilt. Die Einsätze sind sehr gut geplant, sodass genug Abwechslung während der Ausbildung stattfindet.
Mit mir wurde immer respektvoll umgegangen.
Die Benefits
Die Arbeitszeiten
Die Einarbeitung sollte anders werden. Da zu viele Fehler gemacht werden ...
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut und für die Firmenfeiern wird sich immer etwas tolles und kreatives überlegt.
Hohes Patienten aufkommen und steigender Leistungsdruck durch zu wenig Personal.
Leider keine richtige Mittagspause möglich durch hohes Patienten aufkommen und Leistungsdruck.
Keinen.
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Es wird sehr viel gelästert.
Die Unternehmensstruktur und Führung mal überdenken.
Es werden Weiterbildungsangebote versprochen die niemals in Kraft treten.
Das Gehalt ist der einzige Grund weshalb die Mitarbeiter dort noch arbeiten. Ansonsten gibt es nichts positives dort.
Nix
Aus dem Gesundheitswesen bitte zurück treten.
Dank Corona haben wir Angestellte gemerkt, dass das Unternehmen keine Interesse an seine Mitarbeiter hat. Nur Geld spielt eine Rolle. Nach Ausfall an Patientenzahlen wurde sofort alle Mitarbeiter in allen Standorten in Kurzarbeit geschickt bis zu 100% ( Trotz Arbeit). Sparen kann am Besten durch Personal. Mitarbeiter in Probezeit wurden alle gekündigt. Ganz schlimm. Unliebsame Kollegen wurde gekündigt. Katastrophe.
Geld ist wichtiger als der Mitarbeiter. Auch wenn er besser zahlt, die Mitarbeiter sind alle austauschbar.
Es werden viele Entscheidungen getroffen die nicht nachvollziehbar sind oder keinen Sinn ergeben. Es wird viel über den Kopf hinweg entschieden. Einige werden nach der Kündigung freigestellt, andere hingegeben müssen bis zum Schluss arbeiten.
Die Führungsebene sollte an der Kommunikation Arbeiten und auch mal auf den Ton achten. Die Mitarbeiter anhören und Probleme ernst nehmen und vielleicht daran arbeiten. Nicht ohne Grund ist die Stimmung sehr angespannt, viele krankschreibungen und Kündigungen.
Unter den Kollegen, ist die Atmosphäre gut. Von der Führungsetage jedoch wird zu viel Unruhe reingebracht, was das arbeiten nicht angenehm macht
Das Gehalt ist gut.
Wenn ich könnte würde ich da keinen Stern geben. Unter aller Sau wie mit einigen Mitarbeitern umgegangen wird
Ständige Kurzfristig Planänderungen oder es wird verlangt zwischen allen Standorten auszuhelfen. Wenn man nicht kann, wird viel Druck ausgeübt
Kommunikation ist nicht vorhanden. Einiges erfährt man über mehrere Ecken
Die „Lieblinge“ werden bevorzugt und das bekommt man deutlich zu spüren.
Eintönige Arbeit
Aus dem Senior Team wird kontinuierlich Unsicherheit und Streß standortübergreifend bei den MTRAs erzeugt und eingeschüchtert. Quer durch alle Abteilungen gibt es Beschwerden über die Arbeitssituation und den Umgang durch Standortführungskraft ohne Fachwissen und Erfahrung.
So verdient kununu Geld.