38 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes arbeitsverhältnis und gute Erklärung bei Einarbeitung
Bisschen zu kurz Pause
Ein bisschen auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern eingehen
Nichts
Geizig, selten da und hat bei allem übertrieben
Mehr auf die Arbeiter hören, zum Beispiel wenn sie Vorschläge machen sollten sie versuchen das sie es auch anschauen/anhören und dann auch vllt umsetzen.
Die Arbeit, die Kollegen und was die Firma zum Wohl der Allgemeinheit tut
Das man reden kann was man will aber das Ego der Geschäftsleitung größer ist und sich deshalb nie was ändert
Sollten dringend auf die Wünsche der jungen Mitarbeiter/innen ein gehen und das Gespräch mit ihnen suchen
Ist ein Kampf bis man aufgenommen wird
War schon besser glaube ich
Obwohl es eine Familien Firma ist wo FAMILIE groß geschrieben werden sollte, könnte sich die Firma diesbezüglich deutlich steigern
Eigentlich tut die Firma sehr viel für Leute und mitarbeitende die sich weiterbilden wollen
Wer arbeitet wird auch entlohnt zu seinen Gunsten
Gibt viele Punkte wo man sich steigern muss als Firma!
Man kann fast immer auf seine Kollegen zählen. Nirgends ist es perfekt
Kann nichts schlechtes sagen
Nach meiner Erfahrung nach gibt es nichts aus zu setzen
Sauberkeit ist wo anders
Man kann nicht mit jedem Vorgesetzten reden wobei sie mehr mit sich reden lassen sollten
Wüsste nicht das man jemand benachteiligt
Wie in jedem Industrie Beruf wird es irgendwann immer das selbe sein
Pünktliche Bezahlung
Die Kantine ist super
Falsche Vorgesetzte
Weiterbildungsmöglichkeiten
Modernisierung
Falsche EG Stufen
Ich würde die Arbeitsplätze neu Bewerten um gewisse Plätze in eine höhere EG Stufe zu machen oder zu senken. Die Firma attraktiver machen . Das heißt MODERNIESIEREN
Arbeitern intern eine Chance geben Karriere zu machen, sich weiterbilden lassen oder es zumindest anbieten und vielleicht zu ermöglichen.
Richtige Bandleiter einstellen und nicht Ja Sager.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und in den Führungsebenen aussortieren.
In den letzten Jahren hat sich das Klima in der Firma (im Bereich Produktion) drastisch verschlechtert. Man kommt in der früh und hat das Gefühl das niemand gerne hier ist .Leider.
Großer Knackpunkt ist das Verhalten von Meistern (Vorgesetzte zu Mitarbeitern). Beleidigungen und runter gemache war schon alles dabei.
Ein sehr großes Thema sind Überstunden. Diese sind eigentlich schon Pflicht, denn wenn man keine Überstunden macht , bekommt man oft gesagt ,das man nicht effizient ist oder man kein Geld hat. Wir reden hier aber nicht von einer Überstunde ,nein, wir reden von von einem 10 Stunden Tag den man machen soll plus Samstag noch dazu.
Die hälfte der Stundenreiser sind Stundenpreller und meines Erachtens nicht effektiv. Dieses ist aber egal denn nur Stunden zählen, fleiß und hingabe werden so gut wie nie geschätzt. Ein kurzes Beispiel .
Zwei Mitarbeiter arbeiten den tag lang das gleiche. Der eine gibt 120% Leistung der andere 50% Leistung. Der eine arbeitet das dreifache in 7 Stunden, der andere macht schon eine halbe Arbeitsverweigerung, arbeitet aber 10 Stunden. Der Stundenpreller ist besser angesehen.
Von Außen hatte die Firma einen super Ruf. Intern wird sie von sehr vielen in den Boden nun gerammt.
Urlaub wird relativ immer sehr schnell genehmigt mit einer kleinen Aussage das man nach dem Urlaub einfach mehr arbeiten solle.
Arbeitszeiten sind für mich persönlich sehr gut deshalb schon ein Stern. Wäre da leider nur nicht dieses Problem mit diesen Überstunden. Ich erkläre.
Überstunden sind schön und gut mehr Geld am ende des Monats tut jedem gut. Es gibt aber tage in denen man einfach keine machen kann sei es körperliche oder psychische Probleme (was vor kommt) oder man einfach daheim mit seiner Familie sein möchte. Hier wird aber dann auf die Psyche gedrückt und es wird gelästert etc. und oft gesagt wie schlecht man ist.
Ich denke das die Geschäftsleitung leider nicht weiß wie es untereinander in der Firma umhergeht und viele Mitarbeiter deswegen schon alleine bald das Handtuch werfen werden.
Karriere kann man als normaler Monteur vergessen wie auch Aufstiegsmöglichkeiten. Persönlich wurde mir gesagt (,, um Karriere zu machen musst du dir eine andere Firma suchen.´´
Der Zahltag ist jeden Monat pünktlich auf dem Konto. Noch nie eine zu späte Bezahlung bekommen.
Sonderzahlungen werden gemacht wie Urlaub und Weihnachtsgeld. Darunter Prämien etc.
Leider in der Produktion im Gegensatz zu anderen Firmen unterbezahlt.
EG 5 ist wirklich zum belächeln als vergleich zu diesem Arbeitsaufwand was wir als Mitarbeiter alles aufbringen müssen.
Eine Leistungszulage wird auch bezahlt. Dieses wird Prozentual ausgegeben in einem Leistungsgespräch.
Leider wird das aber Unfair geregelt weil niemand wirklich weiß , wer was macht oder kann.
Hier ist die Firma mit ihren Photovoltaik Anlagen ein riesiges Vorbild gegenüber anderen Firmen.
Müll wird versucht zu trennen. Unterschiedliche Behältnisse stehen bereit.
Die Umsetzung des ganzen ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich weshalb ich nicht viel dazu sagen kann.
Einen Stern Abzug weil zu viel Plastikmüll in der Produktion ist. Dieses kann man anders lösen.
Super gute Kollegen kann man an einer Hand abzählen.
Eine gute Beschreibung ist Ellenbogenmentalität. Man soll nicht miteinander reden. Ohrenstöpsel rein Handschuhe an und arbeiten bis zum nächsten Hupen.
Zusammenhalt wie auch Teamwork ist hier bei vielen Nicht vorhanden.
Leute werden ausgesucht als Berichterstatter für Meister. Diese sind aber genau diese Leute die ich im oberen schon erwähnt hatte mit Stundenpreller.
Mit den Mitarbeitern die man an einer Hand abzählen kann kann man in den Pausen reden wie auch den ein oder anderen Kaffee trinken. Stimmt ja .. Kaffee darf man Nurnoch alleine trinken .
Um es kurz auf den Punkt zu bringen. Schlechte Mitarbeiter sind die, die sich jeden Tag aufs neue beweisen und für das wohl der Firma auch arbeiten, die vorausdenken ,Ideen mit einbringen und einfach produktiv sind. Gute Mitarbeiter sind Ja -Sager.
Es gibt bestimmt sehr gute Vorgesetzte in der Firma. Leider habe ich persönlich nur einen in meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit kennengelernt.
Viele sind meiner Meinung nach fehl am Platz und könnten durch wirklich erfahrene ausgetauscht werden. Hier spielt aber wieder Vitamin B mit.
Viele haben keinen Meistertitel und bei vielen frägt man sich täglich für was diese Leute eigentlich eingestellt sind.
Krankmeldungen in der früh sind sehr schlimm. Man muss dem Vorgesetzten erklären warum man krank geworden ist.
Die neue Montagestraße im alten Stahlbau ist schön geworden.
Nur in der Modernisierung ist es eine Katastrophe. Kommunikation zwischen Monteure und Logistiker wird mit einem Stück Blatt oder einem abgerissenen Stück Pappe gemacht. Bildschirme an jedem Arbeitsplatz die seit 2 Jahren immer noch nicht funktionieren. Bei manchen Bildschirmen zeigt es nicht mal das Datum an, und wenn doch dann sind wir im Jahre 1980. In diesem ist es sehr schade das daraus nicht mehr gemacht wird und endlich was gemacht wird . Modernisierung heißt mehr Spaß am arbeiten.
Es gibt ein schwarzes Brett wie auch seit neuestem eine Firmenapp. Diese muss man loben da Neuigkeiten wie Speiseplan etc der Kantine oder Firmentätigkeiten immer aktualisiert werden.
Untereinander bekommt man so gut wie gar nichts mit oder man ist immer einer der letzten der was mitbekommt.
Einmal im Jahr wird eine Mitarbeiterversammlung gemacht in dem man Probleme wie auch Betriebsinterne Themen bespricht.
Die Geschäftsleitung läuft täglich durch die Hallen. Diese werden aber leider von vielen nicht mehr als Präsent sein angesehen sondern nur noch als Beobachten angesehen.
Mir ist nichts bekannt das Frauen wie auch ältere Leute unfair behandelt werden.
Es ist ziemlich eintönig das stimmt. Die Arbeitsaufteilung ist meiner Meinung nach Unfair. Dieses muss dringend überarbeitet werden. Viele arbeiten einfach extrem viel und kommen nicht hinterher, bei anderen wie mir ist man einfach Unterfordert da es einfach zu einfach und zu leicht ist. Dieses spricht man an aber es tut sich leider nichts. Firmeninterne Wechsel zu anderen Tätigkeiten sind so gut wie nicht möglich.
Angemessenes Gehalt, viele Sonderzahlungen (auch Prämie), Kollegen...
Wäre dort auch noch weiter beschäftigt, habe gewechselt, weil mir der Fahrtweg auf Dauer zu weit war.
Hohe Auftragslage für zu wenig Mitarbeiter. Das hat zur Folge, dass Überstunden gearbeitet werden müssen.
In manchen Sachen etwas moderner und offener werden (z.B. Arbeitszeit und Informationen).
Die Kollegen waren echt super - man kennt sich halt auch privat.
Häufig reden Mitarbeiter schlecht über die Firma. Teilweise verständlich, aber vieles ist auch nicht gerechtfertigt.
Produktion halt. Work-Life Balance ist hier schwierig zum umsetzen. Aber in Sachen Arbeitszeit könnte man schon etwas mehr Flexibilität bieten.
Ist in manchen Abteilungen (Verwaltungsbereich) sicher gegeben. In der Produktion schwierig...
Tarifgebunden, das passt also. Immer wieder gab es auch Gutscheine (zum Beispiel Tanken).
Kessler macht viel für die Bildung. Sehr große PV Anlage auf den Dächern der Werke. Plastikbecher könnte man eventuell vermeiden.
War in meiner Abteilung immer gegeben!
Es wird nach älteren Kollegen geschaut, allerdings ist die Arbeit teilweise doch sehr anstrengend und schwer.
Ich war zufrieden mit meinem Vorgesetzten.
Teilweise alte Vorrichtungen und Werkzeuge. Aber erfüllt seinen Zweck. Auch hier habe ich bereits schlimmeres gesehen. Es besteht in manchen Abteilungen eine "unausgesprochene Pflicht" zu Überstunden (werden sehr gerne gesehen und belohnt). Wenn keine geleistet werden, verliert man je nach Vorgesetzter das Ansehen.
Wenn man was von anderen will (z.B. Personalabteilung), muss man über den Meister oder einen Vorarbeiter gehen - nicht jeder hat ein Telefon. Infos werden teilweise nur sperrig weitergegeben.
Ist an manchen Arbeitsplätzen schwierig umzusetzen, da schwere Produkte und harte Arbeit.
War in anderen Firmen, bei denen ich schon war, schlimmer. Bei Kessler montiert man wenigstens ein Produkt weitgehendst allein (zumindest in meiner Abteilung).
- Pünktlicher Zahltag.
- Kantine
- Umgang mit den Mitarbeitern.
- persönliche oder berufliche Entwicklungen werden nicht nur nicht gefördert, sondern gerne unterbunden.
- Gehalt.
- Der Zwang zu Überstunden und Samstagsarbeit
Die tiefgehende Vetternwirtschaft ausmerzen. Es kann nicht sein, dass Menschen die wirklich etwas bewegen möchten unterdrückt werden, nur weil sie nicht mit den Meistern znt Abteilungsleitern verwandt oder befreundet sind.
- Es wird viel dafür getan die Belegschaft zu splitten und gegeneinander auszuspielen.
- "Ellenbogen-Mentalität".
- Außen hui, innen nicht so ganz hui.
- B2B Image ist 1A. Externe Geschäftsführer schauen sich das gerne an, wie effizient und gnadenlos die Mitarbeiter bis an die Grenzen getrieben werden.
- B2C sieht schon anders aus. Die Firma ist in dieser Umgebung für ihr Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern bekannt.
Überstunden sind Standart. Wenn man nicht jeden Tag mindestens eine Überstunde schiebt, dann wird man ein klein wenig anders behandelt.
- Weiterbildung? Wird in der Produktion nicht gerne gesehen
Mindestmaß an Sozialleistungen. Das Gehalt ist für den Ostalbkreis im unteren Teil anzusiedeln. Man verdient in anderen Firmen für die gleiche Tätigkeit mindestens zwei Entgeltstufen mehr.
Müll wird getrennt. Zumindest gibt es in der Firma verschiedene Container.
- Der Zusammenhalt der Kollegen welche mit Führungskräften verwandt oder befreundet sind ist super (so von außen beobachtet)
- In jeder Fertigungsstraße gibt es V-Männer, sodass die Meister immer wissen wer, was und wo redet und macht. ( Verbesserungsvorschlag: Mit Kameras an jedem Arbeitsplatz wäre das einfacher)
Wenn man mit leitenden Positionen verwandt oder befreundet ist, dann hat man in jedem Alter einen angenehmen Umgang. Wenn nicht, dann nicht.
- Bei Konflikten soll man es selber regeln. Hilfe wird nicht gestellt.
- Interesse der Geschäftsleitung an zwischenmenschlichen Verhalten und Problemen ist kaum vorhanden.
Die meisten Geräte und Maschinen funktionieren. Laut, dreckig. Im Winter kalt. Im Sommer zu heiß. Die Tore und Fenster sind zu jeder Jahreszeit offen. Im Winter wird gerne in der Mittagspause gelüftet.
- Als "einfacher" Mitarbeiter bekommt man wenige Informationen. Ein schwarzes Brett ist in der Produktionshalle vorhanden (es wird nur ungern gesehen, wenn man sich während der Arbeitszeit am schwarzen Brett informiert).
- Informationen zu Produktionen, Änderungen oder Planungen kommen in aller Regel zu spät, sodass man als nicht-Führungskraft nur mit Stress und Überforderung reagieren kann.
Hierfür sollte man erstmal mehr als eine Frau einstellen - außerhalb der Büros. Zur Toilette zb mussten Frauen in der Produktion jahrelang zwei Hallen durchqueren.
Jeden Tag dieselben Artikel, Abläufe, Probleme, Handlungen.
Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt. Problemlösungen werden kritisiert.
Sicherer Arbeitsplatz auch zu Krisenzeiten
Die Mitarbeiter die noch in keiner andern Firma gearbeitet haben und meinen sie müssen den ganzen Tag schlecht über ihren Arbeitgeber reden. Dauernörgler sollen se doch gehen wenn es ihnen nicht passt......
Sehr tolle Kollegen
Ist ausbaufähig aber nicht unmöglich
Etwas mehr Wertschätzung der Mitarbeiter wäre angebracht das würde auch das Arbeitsklima sehr verbessern.
Könnte etwas besser sein dann würde man Missverständnissen aus dem Weg gehen
Gute-leistungsgerechte und pünktliche Bezahlung
- Familiengeführtes Unternehmen, das Wert auf ein gutes und kollegiales Miteinander legt
- sicherer Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive
- Familienfreundlich
- Gute Work-Life-Balance
- Kantine mit leckerem Essen und guter Auswahl (ich bin sehr wählerisch und finde trotzdem immer etwas :) )
Schlecht ist übertrieben... Aber die Digitalisierung muss noch weiter vorangetrieben werden. Das erleichtern Arbeitsprozesse und -abläufe in der Produktion und in der Verwaltung
- Die Digitalisierung und die digitale Vernetzung kann bzw. muss noch weiter vorangetrieben werden. Das Arbeiten ist durch die gewachsenen Strukturen teilweise etwas komplizierter, als es sein müsste.
- Arbeitszeitregelung überdenken
- wo möglich, Home Office anbieten
- Angenehmes und kollegiales Miteinander
- Kommunikation auf Augenhöhe
Ich persönlich habe noch nie etwas schlechtes über Kessler + Co gehört. Ganz im Gegenteil: Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf in der Region Ostwürttemberg.
- Geregelte Arbeitszeiten, sodass ich meine Freizeit planen kann und genug Zeit für meine privaten Interessen und zum Abschalten habe.
- Gleitzeit gibt es nur bedingt (Produktion: morgens 1 Stunde; Verwaltung: nach der regulären Arbeitszeit). Hier könnte eine kleine Verbesserung vorgenommen werden.
- Absoluter Pluspunkt: JEDE Überstunde wird ausbezahlt!
Jede und jeder bekommt eine faire Chance, sich weiterzubilden und auf der Karriereleiter nach oben zu steigen. Es werden regelmäßig Kurse im Unternehmen angeboten. Aber auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten können in Anspruch genommen werden.
Wer daran interessiert ist, sich weiterzuentwickeln, muss aber auch ein Stück weit selbst aktiv werden. Wer Angebote heraussucht und sich an seinen Vorgesetzten wendet, wird in der Regel auch gefördert.
Ich hatte selten ein besseres Team!
Natürlich gibt es auch hier ab und an fachliche Konflikte. Aber trotzdem ist der Zusammenhalt sehr stark!
Alles in allem: sehr gut! Aber auch hier gilt: Vorgesetzte sind nur Menschen und jeder hat mal einen schlechten Tag. Und der eine Mensch kann das besser verstecken, als der andere.
Top! Wünsche und Anregungen werden berücksichtigt und so gut wie möglich erfüllt.
- offen und direkt
- Mitarbeiter werden über Vorgesetzte und schwarzes Brett informiert
- Nicht zu viel und nicht zu wenig
- das Unternehmen versorgt uns stets rechtzeitig mit den für uns relevanten Infos
Gutes Gehalt. Sozialleistungen sind auch sehr gut. Wir Mitarbeiter werden am Unternehmenserfolg beteiligt und bekommen zusätzlich regelmäßig Gutscheine und andere Aufmerksamkeiten.
Die Geschäftsführung von Kessler + Co legt großen Wert auf Gleichbehandlung und Integration. Äußerlichkeiten und Gleschlechteridentitäten spielen hier absolut keine Rolle. Was zählt sind fachliche Kompetenz und die Persönlichkeit - egal ob Mann oder Frau, jung oder alt, etc.
- jeden Tag etwas Neues
- nie langweilig
- man muss mitdenken
Kessler + Co ist familiengeführt, weshalb Entscheidungswege sehr kurz sind. Wer bei Kessler + Co arbeitet, hat in der Regel einen sicheren Arbeitsplatz! Das Unternehmen ist tarifgebunden, das Gehalt entsprechend gut.
Schlecht ist übertrieben, es läuft eben nicht alles rund. Teilweise sind Strukturen und Prozesse in die Jahre gekommen, es wird jedoch daran gearbeitet - der Will zur Veränderung ist da. Die Arbeitszeiten sind eher starr, Home-Office ist im Moment leider kein Thema.
In Puncto Digitalisierung und modernen Arbeitswelten sollte man offener werden.
Der Umgang mit den Kollegen ist super, der soziale Austausch sehr hoch! Letzteres ist natürlich auch dem geschuldet, dass der persönliche Kontakt sehr stark gefordert wird (kein MS Teams, E-Mails an Kollegen eher die Ausnahme).
Leider sind die Arbeitszeiten aktuell wenig flexibel.
Das hängt natürlich stark von der jeweiligen Abteilung ab. Aber generell hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten an den Belangen ihrer Mitarbeiter sehr interessiert sind. Um die Führungskultur zu verbessern, finden derzeit Schulungen für alle Führungskräfte statt.
Kommunikationsprozesse etwas veraltet, aber die Kommunikation und der Umgang untereinander sind top!
Hängt vom Arbeitsplatz ab. Die Industrie erlaubt leider nicht an allen Arbeitsplätzen eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Dafür hat sie aber andere Vorzüge, zumal die Arbeitsprozesse in anderen Firmen noch mehr zerstückelt sind.
Gehalt pünktlich (auch wenn wenig). Sicherer Arbeitsplatz für Festangestellte
Extrem schlechte Bezahlung, dafür sehr viel Arbeit.
Keine Anerkennung nur mit „Peitsche“ nie mit „Zuckerbrot“.
Leiharbeiter werden bodenlos ausgenutzt. (Ich selbst war fest angestellt, habe es aber jahrelang mitbekommen)
fairer werden in allen Bereichen!
Nette Kollegen
Geld für Unterstützung und Aufbau von Schulen usw. Ist da. Deine Arbeitnehmer können aber nicht ordentlich bezahlt werden.
Nach außen gut wirken kann die Firma gut. Auch wenn sie innen stinkt.
Überstunden und Samstagsarbeit ist „Freiwillige Pflicht“. Wer keine Macht braucht auch nicht zu erwarten dass man bei der Leistungsbeurteilung gut weg kommt. Auch wenn Überstunden da garkeine Rolle spielen dürften. Die Vorgesetzten sagen das einem ins Gesicht dass man ja zu wenig Samstage dieses Jahr da war… wenn du deine Arbeit in 7h schaffst und die anderen 8-9h da sind, dafür 5 Kaffee mehr trinken und Samstag auch noch kommen, werden die dafür belohnt dass sie Überstunden schinden. Dass du deine Arbeit effizienter abarbeiten kannst und somit keine zusätzlichen Stunden schindest, das interessiert beim Kessler keinen.
Auch wenn man mal 3 Minuten zu spät abgestempelt hat bekommt man mittags einen Anruf von der Personalabteilung was das soll und ob man sich bewusst ist dass man dann 15 min mittags länger bleiben muss! Aber das sie auch nur die Ausnahme. Normal gibts keine 15 min sondern man müsste das mit 30 min ausgleichen. Das ginge bei der Abrechnung nicht anders. Aber weil sie ja heute sooo gütig sind, reicht es wenn man die 3 min. Verzögerung mit 15 min. Ausgleicht.
Selbst Ausbildung gemacht (3jahre) plus 10 Jahre fest gearbeitet. Meisterschule über Stipendium von IHK (aufgrund sehr gutem Ausbildungsabschluss/Begabtenförderung) bezahlt bekommen. Null Unterstützung von der Firma.
Als dann in meiner Abteilung Eine absolut „perfekt“ auf mich zugeschnittene Meisterstelle geschaffen wurde, wurde ein externer Mann (junge) mit null Berufserfahrung, da direkt von der Techniker Schule, bevorzugt.
Der konnte zu Beginn überhaupt nichts und musste sich erst ewig in die einfachsten dinge einarbeiten.
Ich bin davon überzeugt dass ich die Stelle viel besser besetzt hätte. Jedoch als Frau eine Chance.
Das war der einzige „Nachteil“ den ich hatte. Ansonsten aufgrund meiner Bildung und jahrelanger Berufserfahrung und betriebszugehörigkeit hätten sie sich nicht für einen externen entscheiden müssen.
Gehalt ist ein Witz im Gegensatz zu anderen Firmen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Erfolgsbeteiligung gibt es. Jedoch auch in vielen anderen Firmen mehr.
Müll wird getrennt… mehr kann ich dazu nicht sagen
Der Großteil ist wirklich in Ordnung
Will man ein Gespräch muss man erstmal tagelang warten bis ein verantwortlicher überhaupt Zeit hat. Ist man im Gespräch klingelt alle 2 min. Das Handy. Mir persönlich schon 2x passiert dass jemand mitten im Gespräch gegangen ist und sich auch danach nicht für den Abbruch entschuldigt hat oder nach einem Ersatztermin geschaut hat. Es war ihm anschließend schlichtweg egal ob ich als Mitarbeiter etwas auf dem Herzen hatte.
Rauchen ist überall erlaubt! Absolute Zumutung für Nichtraucher.
Selbst Beschwerden beim Betriebsrat versickern im nichts.
Pausenplätze und ruhige Räume für die Pause gibt es nicht. Man sitzt mitten im Schmutz und Lärm der Produktion.
Mit Kollegen ja, Vorgesetzten nein
Sprüche wie „früher waren Frauen noch in der Küche gut aufgehoben“.
Werden vorgelebt. Alte Schule.
Ich als Frau habe in der Firma gelernt, 10 Jahre gearbeitet, nebenbei den industriemeister gemacht und mich dann auf eine offene Meisterstelle in MEINER Abteilung beworben. Hier hatte ich extrem viel Erfahrung und habe ALLES erfüllt was gefordert wurde.
Es wurde ein Mann von extern eingestellt mit null Erfahrung in der Abteilung.
Muss man da mehr sagen?
Als Frau hast du keine Chance.
Altmodischer betrieb
Man verblödet da immer die gleichen Aufgaben. Man bekommt höchstens mehr Arbeit. Aber keine interessante. Da auch Aufstiegschancen gleich null
So verdient kununu Geld.