42 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- familienfreundlich
- kurze Entscheidungswege
- unbürokratisch
- bietet Sicherheit und Stabilität
- Arbeitsatmosphäre
- Mitarbeiter-Benefits und Veranstaltung
- gute Kantine mit frischen Speisen
Arbeitszeiten flexibler gestalten. Gehälter dem Markt anpassen. Digitalisierung weitervorantreiben. Büroräume mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausstatten.
Freundliches und offenes Miteinander. Das Umfeld ist sehr kollegial.
Bekannter Arbeitgeber in der Region mit sehr gutem Ruf!
Geregelte Arbeitszeiten mache eine ausgewogene Work-Life-Balance möglich. Überstunden kommen auch vor, aber als Arbeitnehmer kann man seine Freizeit sehr gut planen.
Gleitzeit wäre zwar schön, ist aber hier kein Muss.
Kessler + Co legt hohen Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Jede und jeder wird individuell nach den eigenen Bedürfnissen gefordert und gefördert.
Ich persönlich habe bspw. bereits an meinem ersten Arbeitstag von der Geschäftsführung das Angebot zu individuellen Weiterbildungen bekommen. Das war keine hohle Phrase sondern ernstgemeint. Ich konnte kurz danach die erste Weiterbildung antreten.
Niedriger als in anderen Betrieben. Das geringere Gehalt wird aber durch das positive Arbeitsumfeld wettgemacht.
Bei Kessler + Co wird großer Wert auf den Erhalt der Umwelt und der Ressourcen gelegt. Deshalb handelt das Unternehmen stets bewusst und umweltschonend.
Soziales Bewusstsein wird groß geschrieben! Gerade in Sachen Bildung unterstützt Kessler + Co regionale und überregionale Projekte und fördert junge Menschen bereits ab dem Kindergartenalter.
Alle mit- und nicht gegeneinander!
Wie überall: Abhängig von der jeweiligen Person. Für meinen Vorgesetzten gilt: Realistische Zielsetzungen, freundlicher Umgang und konstruktiver Umgang mit Kritik und Anregungen.
moderne Arbeitsumfeld. Leider gibt es noch nicht an jedem Arbeitsplatz höhenverstellbare Schreibtische und nicht jedes Büro ist barrierefrei zu erreichen. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen aber sehr zufriedenstellend!
Alles in Allem funktioniert die Kommunikation gut und jeder ist ausreichend informiert.
Von Seiten des Unternehmens fließen regelmäßig Informationen und man ist auf dem aktuellsten Stand. Sofern man seine Briefe öffnet und das schwarze Brett liest und nicht nur daran vorbeigeht.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen ist - wie überall - abhängig vom jeweiligen gegenüber.
Frauen und Männer sind gleichgestellt. Der prozentuale Anteil an Frau nimmt kontinuierlich zu - in der Produktion und in der Verwaltung. Die Aufstiegschancen sind die gleichen - man bzw. Frau muss sich nur beweisen.
Durch die Vielfalt an Produkten bleiben die Aufgaben vielseitig, spannend und abwechslungsreich.
Kessler + Co ist familiengeführt, weshalb Entscheidungswege sehr kurz sind. Wer bei Kessler + Co arbeitet, hat in der Regel einen sicheren Arbeitsplatz! Das Unternehmen ist tarifgebunden, das Gehalt entsprechend gut.
Schlecht ist übertrieben, es läuft eben nicht alles rund. Teilweise sind Strukturen und Prozesse in die Jahre gekommen, es wird jedoch daran gearbeitet - der Will zur Veränderung ist da. Die Arbeitszeiten sind eher starr, Home-Office ist im Moment leider kein Thema.
In Puncto Digitalisierung und modernen Arbeitswelten sollte man offener werden.
Der Umgang mit den Kollegen ist super, der soziale Austausch sehr hoch! Letzteres ist natürlich auch dem geschuldet, dass der persönliche Kontakt sehr stark gefordert wird (kein MS Teams, E-Mails an Kollegen eher die Ausnahme).
Leider sind die Arbeitszeiten aktuell wenig flexibel.
Das hängt natürlich stark von der jeweiligen Abteilung ab. Aber generell hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten an den Belangen ihrer Mitarbeiter sehr interessiert sind. Um die Führungskultur zu verbessern, finden derzeit Schulungen für alle Führungskräfte statt.
Kommunikationsprozesse etwas veraltet, aber die Kommunikation und der Umgang untereinander sind top!
Hängt vom Arbeitsplatz ab. Die Industrie erlaubt leider nicht an allen Arbeitsplätzen eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Dafür hat sie aber andere Vorzüge, zumal die Arbeitsprozesse in anderen Firmen noch mehr zerstückelt sind.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Führungskräfte mit grosser Klappe aber wenig Fachwissen
Keinerlei Aussicht auf Home Office und auch keine flexiblen Arbeitszeiten
Keine Strukturen,
Keine Förderungen,
Keine Entwicklungen,
Nur Selbstgelobe
Extrem viel Staplerverkehr,
IT Struktur ist zum verzweifeln und ineffizient
Besprechungen gibt es nur am Kaffeeautomat, natürlich ohne Protokoll (warum auch Infos teilen)
Prozesse wie in den 80ern auf nem Amt mit Schreibmaschine, Fax und Telefon.
Effizienz oder neue digitale Werkzeuge Fehlanzeige
Gehalt pünktlich (auch wenn wenig). Sicherer Arbeitsplatz für Festangestellte
Extrem schlechte Bezahlung, dafür sehr viel Arbeit.
Keine Anerkennung nur mit „Peitsche“ nie mit „Zuckerbrot“.
Leiharbeiter werden bodenlos ausgenutzt. (Ich selbst war fest angestellt, habe es aber jahrelang mitbekommen)
fairer werden in allen Bereichen!
Nette Kollegen
Geld für Unterstützung und Aufbau von Schulen usw. Ist da. Deine Arbeitnehmer können aber nicht ordentlich bezahlt werden.
Nach außen gut wirken kann die Firma gut. Auch wenn sie innen stinkt.
Überstunden und Samstagsarbeit ist „Freiwillige Pflicht“. Wer keine Macht braucht auch nicht zu erwarten dass man bei der Leistungsbeurteilung gut weg kommt. Auch wenn Überstunden da garkeine Rolle spielen dürften. Die Vorgesetzten sagen das einem ins Gesicht dass man ja zu wenig Samstage dieses Jahr da war… wenn du deine Arbeit in 7h schaffst und die anderen 8-9h da sind, dafür 5 Kaffee mehr trinken und Samstag auch noch kommen, werden die dafür belohnt dass sie Überstunden schinden. Dass du deine Arbeit effizienter abarbeiten kannst und somit keine zusätzlichen Stunden schindest, das interessiert beim Kessler keinen.
Auch wenn man mal 3 Minuten zu spät abgestempelt hat bekommt man mittags einen Anruf von der Personalabteilung was das soll und ob man sich bewusst ist dass man dann 15 min mittags länger bleiben muss! Aber das sie auch nur die Ausnahme. Normal gibts keine 15 min sondern man müsste das mit 30 min ausgleichen. Das ginge bei der Abrechnung nicht anders. Aber weil sie ja heute sooo gütig sind, reicht es wenn man die 3 min. Verzögerung mit 15 min. Ausgleicht.
Selbst Ausbildung gemacht (3jahre) plus 10 Jahre fest gearbeitet. Meisterschule über Stipendium von IHK (aufgrund sehr gutem Ausbildungsabschluss/Begabtenförderung) bezahlt bekommen. Null Unterstützung von der Firma.
Als dann in meiner Abteilung Eine absolut „perfekt“ auf mich zugeschnittene Meisterstelle geschaffen wurde, wurde ein externer Mann (junge) mit null Berufserfahrung, da direkt von der Techniker Schule, bevorzugt.
Der konnte zu Beginn überhaupt nichts und musste sich erst ewig in die einfachsten dinge einarbeiten.
Ich bin davon überzeugt dass ich die Stelle viel besser besetzt hätte. Jedoch als Frau eine Chance.
Das war der einzige „Nachteil“ den ich hatte. Ansonsten aufgrund meiner Bildung und jahrelanger Berufserfahrung und betriebszugehörigkeit hätten sie sich nicht für einen externen entscheiden müssen.
Gehalt ist ein Witz im Gegensatz zu anderen Firmen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Erfolgsbeteiligung gibt es. Jedoch auch in vielen anderen Firmen mehr.
Müll wird getrennt… mehr kann ich dazu nicht sagen
Der Großteil ist wirklich in Ordnung
Will man ein Gespräch muss man erstmal tagelang warten bis ein verantwortlicher überhaupt Zeit hat. Ist man im Gespräch klingelt alle 2 min. Das Handy. Mir persönlich schon 2x passiert dass jemand mitten im Gespräch gegangen ist und sich auch danach nicht für den Abbruch entschuldigt hat oder nach einem Ersatztermin geschaut hat. Es war ihm anschließend schlichtweg egal ob ich als Mitarbeiter etwas auf dem Herzen hatte.
Rauchen ist überall erlaubt! Absolute Zumutung für Nichtraucher.
Selbst Beschwerden beim Betriebsrat versickern im nichts.
Pausenplätze und ruhige Räume für die Pause gibt es nicht. Man sitzt mitten im Schmutz und Lärm der Produktion.
Mit Kollegen ja, Vorgesetzten nein
Sprüche wie „früher waren Frauen noch in der Küche gut aufgehoben“.
Werden vorgelebt. Alte Schule.
Ich als Frau habe in der Firma gelernt, 10 Jahre gearbeitet, nebenbei den industriemeister gemacht und mich dann auf eine offene Meisterstelle in MEINER Abteilung beworben. Hier hatte ich extrem viel Erfahrung und habe ALLES erfüllt was gefordert wurde.
Es wurde ein Mann von extern eingestellt mit null Erfahrung in der Abteilung.
Muss man da mehr sagen?
Als Frau hast du keine Chance.
Altmodischer betrieb
Man verblödet da immer die gleichen Aufgaben. Man bekommt höchstens mehr Arbeit. Aber keine interessante. Da auch Aufstiegschancen gleich null
Keiner hat wirklich Lust dort zu sein
Es wird erwartet das jeden tag 2 Überstunden gemacht werden plus jeden Samstag von 6 Uhr bis 12 Uhr
Für die gleiche Arbeit bekommt man in den umliegenden Firmen 1-2€ mehr auf die Stunde
Jeder versucht den anderen in die Pfanne zu Hauen
Werden schlecht von den Vorgesetzten behandelt
Sehr wenig unterstützendes Werkzeug,
Sehr viel körperliche Arbeit
Monoton
Auf Arbeiter eingehen und auch mehr bezahlen bevor jeder abwandert
Der kleine Arbeiter der eigentlich das Geld für die Firma einbringt wird täglich in den Boden gerammt.
Überstunden, Überstunden und Überstunden
Gibt es nicht
Umweltverschmutzung auf hohen Niveau und das auch noch entlang des Kochers
Spionage wie im Kalten Krieg
Vorgesetze sind keine Ausgebildete Meister
Wird von Schmutz und Lärm dominiert
Täglich grüßt das Murmeltier
Hoher Konkurrenzkampf
Nur nach Außen wird ein sauberes Image gepflegt. Die intern geschriebene Firmenphilosophie stimmt nicht mehr
Es gibt zwar 1 Stunde Gleitzeit, wird aber von mir ungern genutzt da sonst gleich erbitterte Blicke vom Vorgesetzten kommen
Fleiß wird nicht unbedingt belohnt. Nur der der viele Überstunden macht, macht Karriere
Man erfährt nur etwas wenn ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten besteht, ansonsten wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt
Stumpfe Prozesse und keine klaren Linien und Entscheidungen jeden Tag unnötig die Arbeit
Grundsolides, sehr erfolgreiches Familienunternehmen, sehr ordentliche Bezahlung, sichere Arbeitsplätze, tolle Kantine, gute Atmosphäre.
Mit der Zeit gehen, offen für flexiblere Arbeitszeiten sein, Digitalisierung als Chance sehen, Homeoffice ermöglichen.
Leistung wird eingefordert und honoriert.
In der Region sehr bekannt mit positivem Image.
Die Firma wächst und es ist meist viel zu tun. Überstunden fallen regelmässig an und werden bezahlt inkl. Zuschlag, allerdings können nur wenige Überstunden in Freizeit ausgeglichen werden. Eine Wahl zwischen Geld und Zeit wäre wünschenswert. Homeoffice ist aufgrund der IT Infrastruktur nicht möglich, Die Arbeitszeiten sind eher starr als flexibel.
Das Unternehmen legt grossen Wert auf Ausbildung und hat viele Auszubildende, die lange Jahre im Unternehmen sind und sich weiterbilden können (Meister, Techniker, Studium). Wer Leistung bringt wird gefördert. Die meisten Führungspositionen sind von Mitarbeitern aus der eigenen Ausbildung besetzt.
Es wird nach dem Metalltarif Baden-Württemberg bezahlt, das Entgelt ist entsprechend sehr gut. Weiterhin werden Überstunden mit Zuschlägen bezahlt, es gibt eine sehr ordentliche Jahresprämie (gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit kann das mehr als ein Monatsgehalt sein), Urlaubs-/Weihnachtsgeld, immer wieder Tankgutscheine.
Sehr guter Zusammenhalt, nette und freundliche Kollegen.
Es gibt viele ältere, aber auch jüngere Kollegen. Es ist jede Generation im Unternehmen vorhanden und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Ältere Kollegen bekommen besondere Schmankerl wie die tarifliche Alterssicherung, Extraurlaub, höhere Prämien, die nach Betriebszugehörigkeit gestaffelt sind.
Habe einen tollen Chef
Gebäude, Equipment, Maschinen etc. sind auf dem aktuellen Stand. Die IT Infrastruktur ist sehr besonders und old school. Homeoffice ist nicht möglich.
Langeweile kommt selten auf, da spannende, abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben vorhanden sind.
Bezahlung
Siehe oben
Könnte ich machen wird aber kein Gehör finden. War ja nicht einmal so als ich noch dort gearbeitet habe.
Die Atmosphäre ist gut solange keine Schwierigkeiten auftauchen dann ist relativ schnell klar das man doch nur eine Nummer ist die nichts zu melden hat.
Siehe Überschrift
Kommt auf den Mitarbeiter an. Ganz nach dem Motto. Wenn zwei das selbe machen ist es noch lange nicht das gleiche.
Nicht alle. Aber die wenigen die zusammen halten machen das wieder wet.
Ich hatte in meiner Zeit bei Kessler mehrere Meister. Alle samt kann man in der Pfeife rauchen. Kein Interesse Mitarbeiter Probleme zu lösen, kein Interesse am Wohlbefinden, kein Interesse überhaupt.
Auch nach mehrmaligen Nachfragen ist nicht zwingend eine Antwort zu erwarten.
.Zahltag immer pünktlich
.Sicherer Job für Festangestellte
.Der Zahltag ist nur ausreichend mit vielen Überstunden, gerade bei schlechter bezahlten Stellen
.Gesetzliche Grundlagen werden gerne mal ignoriert
.Vorgesetzte haben keine Eigene Meinung
.Arbeiter und Angestellte nicht grundlos in den Boden stampfen und drangsalieren
.Etwas mehr vertrauen schenken
von Überstunden und Spannungen zerstört
Das Image in der Region wird stehts durch viele Aktionen nach außen hin verbessert,
gerade in Sachen Bildung engagiert sich die Firma positiv für die Hochschule usw.
gibt es nicht, wenn die Wirtschaft läuft wird man zu so vielen Stunden Getrieben dass man kein Privatleben mehr hat
gibt es nicht
Der Zahltag ist eher unten Angesiedelt. Es wird zwar Urlaubs, Weihnachtsgeld Prämien sowie Tankgutscheine usw. ausbezahlt, jedoch gleicht dies leider nur die geringen EG Stufen wieder aus.
Gleich null. ÖL und Kühlmittel läuft nahezu aus jeder Maschine aus und wird erst aufgesaugt und abgedichtet wenn es gar nicht anders mehr geht und Schlauchboote an die Mitarbeiter herausgegeben werden müssten
Es gibt Gruppen die zusammenhalten, während eines Booms kommen und gehen aber so viele Leiharbeiter die sich Profilieren wollen und alles und jeden verpfeifen um doch irgendwie einen Festvertrag zu bekommen dass dieser zu Hochzeiten niedriger wird
sobald man nicht mehr kann oder will weil man Physisch oder Psychisch am Ende ist kommt man auf ein Abstellgleis und wird durch junge Stundenreiser ersetzt
je nach Vorgesetztem teilweise unter aller sau
viele sind jedoch bemüht aber werden von oben fertig gemacht
.Egal was man an Material braucht, es dauert ewig bis man es bekommt
.Im Sommer erleidet man in jeder Halle beinahe einen Hitzeschock der im Winter mit einem Kälteschock ausgeglichen wird
.Durch viele Vorgesetzte wird eine Schlechte Stimmung verbreitet
gibt es nicht, wenn irgendetwas beschlossen wurde wird es einem mitgeteilt- oder halt auch nicht
gibt es nicht,
wer beim Vorgesetzten beliebt ist kann Biertrinkend in der Ecke stehen während andere sich einmal einen Kaffee holen und sofort fertig gemacht werden
gibt es nicht es ist jeden Tag dasselbe
So verdient kununu Geld.