48 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Traum und Wirklichkeit
Image erledigt nicht die Arbeit
Es wird an Verschlechterung gearbeitet
Wer es mag
Neue Kollegen haben finanziell besseren Start
Alles ausschalten bis auf die medizinischen Geräte, gute Idee
Vereinzelt möglich
Kommt auf das Alter und die Position an
Es mag Ausnahmen geben
Hauptsache die Klinikleitung ist mit der Arbeit zufrieden, Umstände egal
Miserabel
Wenn bekannt oder verwandt top
Die haben andere auch
Ich empfinde die Atmosphäre in meinem Bereich mehr als gut!
Das hier überwiegend vermittelte Image entspricht aus meiner Sicht nicht der Realität.
Der Arbeitgeber bietet Gleitzeit, Mobile Office, angemessene Arbeitszeiten und individuelle Lösungen bei Bedarfen an.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit zur Weiterbildung soweit betriebliche Interessen vorliegen.
Gehaltszahlungen immer pünktlich. Mögliche betriebliche Altersvorsorge mit großzügigem Arbeitgeberzuschuss (Entgeltumwandlung). Unterschiedliches Gehaltsniveau aufgrund verschiedener Tarifverträge und unterschiedlicher Berufsgruppen. In freier Wirtschaft ist das Gehaltsniveau höher.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden und wird gelebt. Stichwort "Grünes UKE".
Ich habe überwiegend positive Erfahrungen in meinem Bereich gemacht. Ich komme gern zur Arbeit und freue mich auf meine Kollegen.
Einstellungen von "älteren" Kollegen werden vorgenommen.
Einwandfrei ! Fühle mich gut aufgehoben.
Die Gebäude der KFE auf dem Gelände des UKE sind teilweise optisch nicht optimal, in der Funktionalität bestehen jedoch keine Einschränkungen. Technische Ausrüstung (Diensthandy, Notebook inkl. Zubehör, Doppelbildschirm, Bildschirmbrille, höhenverstellbare Schreibtische, Headsets etc. werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation in meinem Bereich ist gut. Verbesserungswürdig ist die Kommunikationsfluss in alle Bereiche.
Mir sind keine Diskriminierungen bekannt.
In meinem Bereich wird die Arbeitsverteilung unter Berücksichtigung der individuelle Interessen und Fähigkeiten abgesprochen.
Wenig
Zwei Klassen Gesellschaft. Die im Büro arbeiten sind die Helden.
Die Techniker die Deppen.
Man sollte mal mit den Menschen an der Basis sprechen.
Wenn man nicht zum Freundeskreis der Geschäftsführung gehört schlecht.
Ohne das UKE nicht überlebensfähig.
Gleitzeit nur für Vorgesetzte.
Home Office ist ein Fremdwort.
Anstatt ein vernünftiges Gehalt und Sozialleistungen zu bekommen, bekommt man Wasser und Kaffee.
Sozialbewusstsein 6 setzen.
In einigen Abteilungen gut.
Man ist froh über jeden der geht.
Damit man einen günstigen Arbeitnehmer einstellen kann.
Sehr schlecht
Es wird alles geheimgehalten wie beim Geheimdienst.
Interessante Aufgaben bekommen die Fremdfirmen.
Vielfältige Tätigkeiten, das Arbeitsumfeld sowie das Arbeitsklima und die Kollegen
noch keinen Tag mit "Bauchschmerzen" zur Arbeit gekommen
wird oftmals viel zu schlecht dargestellt
hier wird sogar stets auch auf persönliche Belange Rücksicht genommen
Möglichkeiten zu Weiter- und Fortbildungen bestehen
hier hat man das Gefühl das man sich nicht nur auf die Kollegen aus der eigenen Abteilung verlassen kann sondern auch auf die Kollegen der anderen Abteilungen
die älteren Kollegen werden stets mit einbezogen und werden sehr für ihr Wissen geschätzt.
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr und sehen sich ebenso als Teamplayer. Problemstellungen, Konflikte etc. werden gemeinsam diskutiert und die möglichst beste Entscheidung zutreffen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und es kommen stets neue Aufgaben hinzu
Rundherum ein sehr empfehlenswerter Arbeitgeber
Auch älteren Kollegen werden sehr gute Arbeitsbedingungen geboten und deren Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt
Die Vorgesetzten sind sehr fair im Verhalten zu ihren Angestellten
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut
Das Aufgabenfeld ist vielfältig und abwechslungsreich
Gebündelt an einem Standort so technologisch vielfältige Themenfelder bearbeiten zu können. Die Möglichkeit die technischen Voraussetzungen für Heilung, Forschung und Lehre im Gesundheitswesen realisieren zu können.
Die Führungsebene könnte die Mitarbeiter besser "mitnehmen" und somit der Gerüchteküche die Zutaten nehmen.
Bereichsabhängig. In einigen Bereichen herrscht "Weltuntergangsstimmung". Meiner Ansicht nach zu unrecht bzw. wird diese Stimmung von Leuten gepflegt, für die das Glas immer halbleer ist und früher sowieso alles besser war. In vielen Bereichen herrscht jedoch auch eine gute und respektvolle Arbeitsatmosphäre vor.
Es wird darauf geachtet, dass Urlaub auch genommen wird, sich Überstunden nicht ansammeln und auch abgebaut werden.
In meinem Bereich wird fortlaufend auf Weiterbildung geachtet und diese ermöglicht. Gute Leute können Karriere machen.
Krisensicherer Arbeitgeber. Zuverlässige Zahlungen, Altersvorsorge wird angeboten. Der Tarifvertrag ist teilweise unbefriedigend. Leute die mehr leisten haben wenige Anreize, da nicht zuletzt seitens des Betriebsrates vermeidliche Geleichbehandlung und -bezahlung das Non plus ultra sein soll.
Ausgehend vom Mutterkonzern herrscht ein solides Umweltbewusstsein vor.
In meinem Tätigkeitsfeld sehr gut.
Einstellungen erfolgen über alle Altersklassen hinweg und das Alter ist kein Ausschlusskriterium. Das Wissen älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten in meinem Bereich führen gut, lassen Gestaltungsspielraum und bieten Möglichkeiten Ideen einzubringen und umsetzen.
Bisher habe ich alles erhalten, was ich zum arbeiten benötige.
Auch bereichsabhängig. In einigen Bereichen und Schnittstellen funktioniert die Kommunikation sehr gut, bei anderen ist Luft nach oben.
In meinem Bereich eine Selbstverständlichkeit.
Sehr vielfältige Themen und Chancen sich in einer generell wandelnden Zeit neuen Themen anzunehmen.
Das UKE sollte die jetzige KFE auflösen und mit einer neuen, kompetenten Führungsetage neu aufbauen!
Die KFE war mal in einer Umbruchphase und man hatte einen kleinen Hoffnungsschimmer gehabt, da sogar jemand zur inneren Verbessung eingestellt wurde, nur hat man die Person seit längerer Zeit nicht mehr gesehen. Denn wenn jemand zu viel verändern möchte, wird man aber ganz schnell abgesäbelt. Man holt lieber Freundesfreunde und diverse Familienmitglieder in die Firma und setzt die auf Führungspositionen. Und das ohne entsprechende Erfahrungen und Kenntnisse. Kurzum, man muss nur die richtigen Leute kennen und man hat super Chancen in der KFE.
Mehr Schein als Sein... Die KFE suhlt sich im Schatten vom UKE
Dank Gleitzeit kann man sich einigermaße sich die Stunden einteilen und Urlaub kann man auch relativ kurzfristig einreichen. Homeoffice ist von der Führungsetage nicht erwünscht, da man die Mitarbeiter nicht kontrollieren kann.
Keine Chance... Hier wird man eher ausgelacht als gefördert.
In einzelnen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt so gut, dass es das einzige ist was einen in der Firma hält.
Einige Vorgesetze, meist frische neue Kollegen, hören sich die Probleme und Sorgen der Mitarbeiter an und nehmen es mit. Dabei bleibt es dann aber auch, da die auch nicht weiter kommen. Denn je höher es in der Hierarchie geht, umso egaler sind die Mitarbeiter weiter unten.
Die Büros sind mit einem ranzigen Teppich ausgelegt und sind generell schmuddelig und kein Stück modern. Der "Bürocontainer" schimmelt vor sich hin... Die Büros sind dunkel und bringen eine deprimierende Stimmung rüber. Man bekommt aber neue Bildschirme und einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Es dauert zwar bis zu 6 Monate aber man bekommt immerhin irgendwann was...
Es wird was neues beschlossen und die Abteilung, die das ausführen soll, wird über den Kunden informiert, dass die Abteilung dafür jetzt zuständig ist. Die KFE kann man als Beispiel nehmen, wie Kommunikation in einem Unternehmen nicht sein soll. Und man muss auch aufpassen, mit wen man redet... Die Führungsetage hat überall seine Ohren.
Wenn man seine Leistung mit Zahlen belegen kann, wird das von den Vorgesetzen mitgenommen und man bekommt nach gut 5 bis 7 Monaten mal 100 Euro mehr. Der Tarifvertrag ist für die Tonne und die Bezahlung in der KFE unterschiedlich. Man muss nur aus einer Familie kommen oder ein Freund von sein... Dann hat man super Voraussetzungen für ein sehr gutes Gehalt.
Gibt es nicht und man kann seine Arbeit nicht mitgestalten/ optimieren. Externe arbeiten neue Konzepte aus und man muss danach arbeiten. Meistens ist es nullkommnicht sinnvoll... Und einige Kollegen machen sich einen faulen Lenz und heimsen die ganzen Lorbeeren ein und die Kollegen die die Arbeit auffangen schauen gepflegten in die Röhre.
Zur Zeit leider garnichts mehr.
Einmal komplett die Führungsebene gegen Junge und Fachlich gut ausgebildete tauschen
Es gab Zeiten, in denen wurde gesprochen, gemeinsam an einem Problem gearbeitet und dieses behoben. Heute findet dies nicht mehr statt, frei nach dem Motto jeder gegen jeden. Externe haben das Zepter übernommen und sagen uns wie es geht. Sie sind uns überlegen und bieten viel mehr Fachwissen und Personal bei erheblich besserer Bezahlung. Wir stehen da wie die letzten Deppen und sind eigentlich überflüssig da uns auch die Weiterbildungen und Personalstärke fehlt.
Es wird Zeit, das die Wirklichkeit nach aussen getragen wird.
ist komplett ungeregelt. Die unteren haben jedenfalls immer das nachsehen
Nicht vorhanden.
In der heutigen Zeit bei dem Fachkräftemangel und der Aufladung an Verantwortung bei weiten nicht ausreichend, was auch der grund dafür ist, das kein neues und gut ausgebildetes Personal mehr den Weg zur KFE findet
Im UKE klasse, bei der KFE nicht vorhanden
Ist nur noch sehr selten. Am besten, Feierabend und weg. Die alten sind weg oder gehen bald und Nachwuchs gibt es nicht mehr. Aber, es gibt einen Lichtblick, wenn mal ein neuer Kollege kommt oder ein externer klappt es zumindest anfänglich super.
Bei dem hohen Altenstand und derart eingefahrenen Strukturen kann der Umgang nur gut sein, denn wo zu 85% nur alte sind kann nichts schlecht sein. Das ändert aber nichts daran, das die Zustände sehr sehr schlecht sind.
Es gibt keine Fachlich Kompetenten Vorgesetzten mehr. Die Externen machen uns vor wie es geht und unsere Vorgesetzten stehen schlecht daneben. Personalführung ist absolute Fehlanzeige und auch die Sicht auf den einzelnen fehlt komplett. Die Vorgesetzten sind einfach nicht Kompetent in der Mitarbeiterführung und Fachlich weit ab von dem was hier benötigt wird.
Man muss selber klarkommen oder lässt sich von den externen Vorführen, welche einem zeigen wie es heute funktioniert. Aus den eigenen Reihen kann man nichts mehr erwarten.
Hier ist vorsicht geboten, denn jeder hat was gegen jeden. Am schlimmsten sind die Vorgesetzten, welche alles besser wissen, aber aus komplett fremden Bereichen kommen. Diese führen ein Katz- und Maus Spiel gegen uns untergebene.
Kann es derzeit nicht geben, denn man rettet sich von Tag zu Tag und versucht irgendwie den Betrieb zu erhalten.
Man kann hier so viel erreichen und erleben! Man ist nah am Menschen und hat die verschiedensten Aufgaben. Aber, all das ist nichts wert, bei den Zuständen welche innerhalb der Kfe herrschen.
Im Moment fällt mir schwer was guten zu finden. Das Negative überwiegt leider das positive.
Es geht einfach bergab. Ich habe das Gefühl das man es auch so möchte. Das muss doch auch mal dem Mutterkonzern und dem Vorstand auffallen. Wann hört dieses unbeständige auf? Man weiss nicht was morgen passiert. Wird es die Betriebe und Gewerke in ein zwei Jahren noch geben? Externe Berater scheffeln das Geld weg und wir bleiben auf der Strecke. Aktuell ist die KFE in der Konstellation mit der Umstrukturierung und den externen Beratern als Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Es wäre wieder schön wenn man wieder zu den Wurzeln zurückkehren würde und die externen nicht mehr da sind. Die fachliche Kompetenz fehlt an allen Ecken und Kanten. Unqualifizierte Vorgesetze die gestern noch Handwerker waren dürfen bestimmen und benehmen sich wie Manager a la Teppichetage.
Es war mal besser. Seit mehr als 6 Monaten zu sehend schlechter. Das Management ist total abgeben. Externe Unternehmensberater haben das Ruder übernommen. Neue Vorgesetze sind auch noch das i Tüpfelchen. Der administrative Verwaltungsapparat wird immer größer und immer mehr. Wenn es drauf ankommt kann keiner was von denen. Aber sie können alle eine sehr gute Figur machen.
Mogelpackung!! Die Kommentare die von der administrative Verwaltungsapparat hier platziert werden sind von den externen Unternehmensberatern gesteuert. Man kann sich damit gar nicht identifizieren. Wenn ich das lese, denke ich ob ich überhaupt im selben Unternehmen arbeite. Mehr Schein als Sein.
Es ist ungerecht, wenn MS pünktlich früh anfangen, aber der Vorsetzte kommt zu Frühstückspause. Die einen haben und bekommen Work-Life-Ballance die anderen nicht.
Schlecht. Es fehlt an Angeboten.
Wir sollen alles können aber werden nicht marktüblich entlohnt. Es gibt sehr große unterscheide in der Entlohnung.
Das Mutterkonzern ist sehr Umwelt und Sozialbewusst. Die KFE hat ganz vieles nachzuholen.
Es gibt ganz wenige auf die man 100% zählen kann. Es herrscht Angst und unsicherheit.
Man lässt die alten gewähren. Manchmal habe ich das Gefühl, das es hier ein Gnadenhof ist. Hoher krank oder haben verkürzte Arbeitszeiten in der Woche und andere sind immer da müssen alles auffangen, für viel weniger Geld.
Seit der Umstrukturierung fehlt die fachliche Kompetenz. Wenn es Probleme gibt wird man allein gelassen. Der Vorgesetze hat kein fundiertes Fachwissen. Eine Qualifizierung oder Meistertitel sind nicht vorhanden. Es wird nur erwartet, dass man alles machen und können muss, aber selbst nichts drauf hat.
Vorgesetzte lassen einen im Stich. Tun dann aber so nach ganz oben als würden Sie für uns da sein. Sehr großes Theater ist das.
Unter den Kollegen muss man genau drauf zu wem man was sagt und wo es dann landet. Allgemein haben wir keine wünschenswerte Art der Kommunikation. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Vorgesetzten identifizieren sich nicht mit den betroffenen. Man könnte auch sagen das wir Ihnen egal sind.
Gleichberechtigung im Sinne von Annehmlichkeiten z.B. flexible Arbeitszeiten und Homeoffice wäre auch mal schön. Es können auch mal mehr weiblich MA eingestellt werden. Es sind nur ein paar vorhanden. Da besteht noch Nachholbedarf.
Es sind schon viele Interessante Aufgaben, aber man bekommt davon nicht viel mit im täglichen trott, oder man wird gar nicht eingebunden. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Es wird für das UKE gearbeitet = Sehr Interessante Aufgaben und Menschen
Strukturiertes Management (Fokus auf des Wesentliche = Facility Management) Moderner Führungsstil, agieren statt reagieren, Mutiger sein, Kommunikation verbessern, Zusammenarbeit fördern, Zuständigkeiten Verantwortlichkeiten eindeutiger festlegen, SAP und GLT effektiver nutzen, Lösungen für Fachkraftemangel erarbeiten, schnellere Personalprozesse, Präventive Instandhaltung, mehr miteinander statt übereinander reden, Weniger Fremdpersonal mehr Eigenpersonal, agiles und smartes Management, motivierte Mitarbeiter fördern, nicht nur kaufmännische Sichtweise sondern auch technische (Facility Management) damit langfristig Geld gespart werden kann
Es wird unnötiger Druck erzeugt. Hohe Fluktuation. Kein Platz für motivierte Mitarbeiter.
Im Team gut. Mit dem Management sehr verbesserungswürdig. Durch das aktuelle Management sind Zuständigkeiten und die Stimmung stark verbesserungswürdig.
Uneffektiver Führungsstil im Management (cholerisch, nicht emphatisch).
Wenig Dank. Unmotivierte Führungskultur. Verbesserungsvorschläge enden im "müssen wir mal gucken". Nur kaufmännische Sichtweise. Keine Antworten auf Entwicklungsmöglichkeiten.
Keine bis wenig Kommunikation von dem Management. Fragen werden unzureichend oder garnicht beantwortet. Ein Dialog findet nicht statt sondern ein Monolog von dem Management.
Im UKE lernt man als modernes Krankenhaus viele Interessante Aufgaben und Menschen kennen. Sehr positiv!
So verdient kununu Geld.