126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Zeitgestaltung, Arbeiten auf der ganzen Welt möglich
Das wichtige Posten nicht nachbesetzt werden. Mein Vorgesetzter hat so viel organisatorisches zu tun, das er kaum Zeit für sein Team hat und direkt in den Burnout rennen wird
Gehalt anpassen, zuviele Meetings, zuviele Personen involviert, aber immer etwas schwammig, wer jetzt genau zuständig ist, wieder Fachplaner einstellen
Nette Kollegen
das Gehalt
Wie sich über Jahre hinweg nichts zum Positiven verändert.
Auf die Mitarbeiter hören, bessers Material kaufen, doppelt so viele Leute einstellen oder am besten direkt zusperren
Man wird allein gelassen, Verbesserungsvorschläge und Hilferufe werden ignoriert. Kollegen die länger im Betrieb sind nehmen einen nicht ernst und lassen einen das merken.
Kunden wissen mittlerweile selbst dass das Material veraltet ist. will mqn seinen Kunden hohe Qualität bieten muss man zumieten. Viele Freelancer lassen sich für encore gar nicht mehr buchen. Einer musste vor Gericht ziehen da sie monatelang seine Rechnungen nicht bezahlt haben.
das Konzept von Encore war in meiner Region von Anfang an nicht auf Work Live Balance ausgerichtet
am besten in einer hohen Position einsteigen.
Konnte ich in meiner Position auch nicht wirklich wahrnehmen
Area Management bis über beide Ohren überfordert
Es wird einem zugehört und man bekommt beruhigende Antworten. Ändern tut sich nichts.
Gehalt war gut, aber man kann nicht alles mit Geld wett machen
Inkompetenz, Arbeitsplatz, Intrigen
Das ist leider so verfahren in dem Unternehmen. Das hilft nur ein radikaler Kahlschlag
Ich würde gerne gar keine Sterne vergeben- aber das geht leider nicht auf Kununu. Hier wird hinterrücks mit dem Messer in den Rücken gestochen.
Man lese die anderen Bewertungen, dann weiß man was mit dem Image los ist
Für den Abteilungsleiter trifft das voll zu - für alle anderen nicht
Immer schön nach oben buckeln
Keine Ahnung aber wahrscheinlich so schlecht wie alles andere
Das gab es nur bei den newbies. Die sind vor lauter Schock ganz eng zusammengerückt
So was habe ich leider auch noch nicht erlebt. Inkompetenz Par excellence
Wenn man es mag 10km hinter dem Flughafen im Gewerbegebiet zu hocken, ohne Anbindung an ÖPNV geschweige denn Restaurants oder Supermärkte…
Nur das was man hören will
Das einzige wo man mehr als einen Stern geben könnte. Es könnte so schön sein , wenn einer den Laden im Griff hätte
Früher super Arbeitgeber, aber eine sehr schlechte Entwicklung seit dem Wechsel von KFP zu Encore.
Der einzig gute Punkt der mir aktuell einfällt ist die Pünktliche Gehaltszahlung
Schlechte Menschen die mit Ihrer Inkompetenz geschützt werden und bei Fehlern hinweg gesehen wird. Gute Menschen, die die Firma voran bringen wollen, werden hinterrücks umgangen und/oder sogar ignoriert und weg gescheucht.
Außerdem muss man jeden Kunden erklären, warum man mit Veraltetem Material arbeiten muss obwohl der Kunde viel Geld bezahlt.
Man sollte gerade in den Führungsebenen einfach mehr Handeln, anstatt zu schweigen und wegzuschauen.
Es wird viel zu viel die Inkompetenz der schlechten Mitarbeiter ignoriert und teilweise auch gefördert, als die guten zu würdigen und zu entlasten.
Man sollte deutlich mehr auf die stärkeren Mitarbeiter eingehen, die dafür sorgen, dass die Firma noch überleben kann in der Branche.
Zudem sollte man manche Geldtechnischen Entscheidungen überdenken.
Außerdem sollte man die Guten Mitarbeiter versuchen zu halten anstatt diese zu vergraulen.
Die Führungsebene sollte durch kompetentere Menschen mit mehr Charakter besetzt werden.
Hier wird sich von den Vorgesetzten gar nicht drum gekümmert. Es bilden sich Grüppchen die eine gute Arbeitsatmosphäre untereinander schaffen, außerhalb dieser Gruppe ist die Arbeitsatmosphäre allerdings teilweise mehr als unterirdisch.
Angeblich Great Place to work, das ich nicht lache.
Man sollte dieser Firma den Titel in Deutschland sofort wieder wegnehmen.
Kein Mitarbeiter, der in diesem Umfeld zu tun hat, würde diesem Titel zustimmen. Ganz im Gegenteil. Die einzigen, die etwas von dieser Zertifizierung haben, sind alle Vorgesetzten, die sich jetzt freuen noch mehr Leute hinters Licht zu führen. Trotz dieser Zertifizierung ist es hier genauso wie in allen anderen Konzernen, wenn nicht sogar noch schlimmer.
Encore hat nichts außergewöhnliches!
Diese Firma hat alles was man nicht braucht und braucht alles was Sie nicht hat.
Wenn es nach der Firma geht, muss hier allerdings jeder eine 5 Sterne Bewertung geben. Naja, jeder macht es wie er meint und meine Meinung ist genau das hier.
Work-Life-Balance ist in dieser Firma ein Fremdwort.
Man schuftet sich kaputt und wird mit noch mehr Überstunden und Aufgaben belohnt.
Ich glaube über das Thema Schulungen kann man hier auch nichts gutes sagen.
Man wird am Anfang intern geschult bis man den Wissensstand von allen anderen hat und danach ist Ende. Externe Weiterbildungen werden gar nicht erst in Erwägung gezogen. Egal ob Sinnvoll oder nicht.
Auch dringend benötigte und verpflichtende Schulungen werden hinten über geworfen. Hauptsache man spart sich das Geld
Wie bei der Arbeitsatmosphäre gibt es auch hier kleine Gruppen die gut zusammenarbeiten können und sich gegenseitig den Rücken stärken und freihalten. Allerdings ist es die meiste Zeit so, dass sich jeder der nächste ist und jeder interessiert sich nur für sich selbst.
Der kollegenzusammenhalt ist in dieser Firma total schlecht. Wenn man sich nicht selber drum kümmert und mehr macht, als man eigentlich muss, ist man hier komplett verloren.
Beim Umgang mit jüngeren Kollegen sind es hingegen nur 0 Sterne
Das verhalten der Vorgesetzten ist so lala. Die meiste Zeit wird man ignoriert oder im Stich gelassen. Wenn man es dann mal schafft in kontakt zu einen Vorgesetzten zu kommen, ist dies ganz in Ordnung. Einem wird zugehört und der glauben vermittelt, dass sich drum gekümmert wird.
Aber Pustekuchen. es bleibt beim glauben. Kaum ist das Gespräch vorbei, ist es am wichtigsten die untergeordneten Arbeitnehmer bei niedrigem Gehalt am arbeiten zu halten ohne dass Sie eigene Einflüsse auf die Arbeit haben dürfen.
Im Büro ausreichend.
In den verpartnerten Locations sind die Büros allerdings eine Zumutung. Sei es fehlendes Tageslicht und/oder die Größe.
Als Techniker muss man mit altem und runter gerocktem Material arbeiten. Meistens fehlt die hälfte entweder durch das Lager oder weil es grundsätzlich nicht dabei wäre.
Arbeitsmittel wie Werkzeug oder ähnliches muss man sich selber kaufen, egal ob es benötigt wird oder nicht.
Gutes an der Kommunikation kann man schlecht aufzählen, dass einziges was man erwähnen kann, ist dass einem zugehört wird. Allerdings kann man das auch einer Wand erzählen, wenn von dem zugehörten nichts umgesetzt wird.
Absprachen im Team gibt es kaum und die die es gibt, werden komplett Ignoriert.
Die Kommunikation innerhalb einer Region ist sehr schlecht und wird nie verbessert sondern von den Vorgesetzten nur Toleriert.
Die Kommunikation überregional läuft etwas besser allerdings auch nur, wenn es um Diskussionen geht.
Je nach dem welche Position man besetzt kann das Gehalt ganz gut ausfallen. Alles in allem ist das Gehalt doch eher schlecht bis mittelmäßig.
Dafür dass die Firma mit einem überdurchschnittlichen Gehalt wirbt, wird man hier gnadenlos enttäuscht.
Auch in Sachen Bonus oder 13. Gehalt hat die Firma seit Jahren keine mühen gescheut die Mitarbeiter gnadenlos zu enttäuschen.
Die Jährlichen Meetings wo es unter anderem um diese Themen geht, werden groß aufgeplustert um dann jedem mitzuteilen, dass es angeblich "wieder nicht gereicht hat".
Auch die benefits kann man nur schlecht reden.
Mal abgesehen davon, dass es kaum Benefits gibt, sind diese auch nicht gerade Mitarbeiter freundlich.
Da diese Firma allerdings auch im Jahr 2025 noch Wasser, Kaffee und Obst als Benefit zählt, kann man hier ruhigen Gewissens jeden Tag nach Hause gehen, wenn man Pünktlich zur Arbeit kommt und seine Aufgabe nach Vorschrift erledigt.
Interessante Aufgaben gibt es in dieser Firma nicht. Ich würde am liebsten 0 Sterne geben, allerdings geht das nicht.
Man wird in feste Abläufe geschmissen und Verbesserungsvorschläge werden so lange Ignoriert bis der Vorgesetzte selber auf die Idee kommt und diesen Vorschlag zur Umsetzung macht.
Die HR Abteilung
Hire Talent - insbesondere auf Führungsebene, der Rest kommt dann von alleine.
Eine externe Beratung wäre wirklich mehr als empfehlenswert und eigentlich dringend nötig.
Von Hetze und sich "im Ton vergreifen" über Inkompetenz einzelner Leute bis hin zu "Love Bombing" im Business-Kontext wird einem hier alles geboten.
Einzelne Mitarbeiter verhalten sich sehr unprofessionell werden aber trotzdem geschützt und dürfen konsequenzlos weiter machen.
Durch Homeoffice machbar/ertragbar. Überstunden sind aber, wenn man ein wenig Verantwortungsgefühl benutzt, unabdingbar. Teilweise auch gar nicht anders möglich, weil es an allen Ecken und Enden an Mitarbeitern/Kompetenz fehlt.
Dringend benötigte Schulungen finden nicht statt.
An eine Karrieremöglichkeit glaube ich hier eher nicht. Eventuell rutscht man "nach", wenn jemand kündigt/gehen muss aber ansonsten sehe ich eher weniger Perspektive.
Interessant finde ich auch, dass der Zielvereinbarungsprozess und das damit einhergehende "Ranking"/Leistungsbewertung völlig missverstanden wird und den Mitarbeitern sofort deutlich gemacht wird, dass ein "over exceeding/performing (Stufe 4 und 5) nicht möglich sei und dass wenn man sich selber so einschätzen würde, man sich auch gleich als CEO bewerben könnte.... SORYY FAIL, Leistungsbewertung geht anders und dieses System wird in anderen Companies völlig anders gelebt.
Grüppchenweise vorhanden. Das große Ganze gibt es aber nicht und einzelne Menschen tun auch sehr viel dafür, dass kein Zusammenhalt und Team/Wir-Gefühl zu Stande kommt.
Fach-/Führungskompetenz schlichtweg nicht vorhanden. Jeder weiß es, jeder spricht es an, es passiert trotzdem nichts.
Die Firma ist erst kürzlich in ein eher unattraktives Büro/Lagergebäude gezogen. Hier wirkt alles noch sehr provisorisch- passt aber zum Rest des Eindruckes.
Die, die es gibt, ist meist inhaltlos oder verzweifelt oder endet im Nirvana, weil Nöte und Bedenken nicht ernst genommen werden.
Prozessoptimierende- oder simple Kommunikation von ineinandergreifenden Prozessen von verschiedenen Arbeitsbereichen innerhalb einer Abteilung oder zuarbeitenden Abteilungen findet nicht statt.
Gehalt war gut.
Allerdings bleibt es auch bei dem vereinbarten Gehalt. Es gibt zwar eine jährliche Zielvereinbarung, diese zieht aber keine Bonizahlungen mit sich. Das heisst Performance wird nicht bewertet bzw. monetarisiert.
Konnte ich keinen negativen Eindruck gewinnen.
Gäbe es, wenn man die Leute mit Erfahrung machen lassen würde. Tut man aber nicht und so wird man gefühlt alle 2 Wochen auf neue Bereiche/Aufgaben gesetzt. So kommt natürlich nie Ruhe, Ordnung oder gar Struktur in einen Prozess oder ein Abteilungsgefüge.
Das er meint durch schweigen lässt sich alles regeln.
Lasst die guten Leute nicht gehen! Führungspositionen sollten lediglich von sozial kompetenten Menschen besetzt werden.
stark nachgelassen durch willkürliche Entlassungen
Great Place to work, das ich nicht lache.
Beinahe unmöglich
keine Chance
Gehalt kommt pünktlich
fair was?
Jeder ist sich selbst am nächsten
geschätzt wird hier niemand, der kein Goldesel ist
Nasenpolitik
durch teilweise HO, erträglich
Welche?
kommt auf die Veranstaltung an
In Team gut. Mit anderen Abteilungen schwierig
Flexible Arbeitszeiten; keine permanente „Überwachung“, Vertrauen darauf, dass die Angestellten ihre Aufgaben angemessen erledigen. Modernes Arbeitsumfeld mit Homeoffice Möglichkeiten
Das viele Prozesse intern viel zu lange dauern, es wird mehr geredet, als gehandelt, Rechnungen werden spät bezahlt.
Die Gehaltsstruktur und die Möglichkeiten, ein den Lebensumständen angemessenes Gehalt zu bekommen. Je nach Stadt/Gemeinde variieren die Kosten ja erheblich, das wird aber nicht berücksichtigt. Auch werden die Möglichkeiten, die über Sozialleistungen oder steuerfreie Beträge machbar wären, nicht genutzt, damit ja niemand bevorteilt wird. Guter Ansatz, funktioniert aber in der Realität wegen oben genannter Gründe eben nicht. Auch wird angeblich gute Leistung „belohnt“ aber dafür müssen soviele Kriterien erfüllt werden, die man gar nicht selber beeinflussen kann, dass es fast unmöglich ist.
Im Ausland deutlich besser als in Deutschland
Ich persönlich finde das Gehalt zu niedrig, es gibt Benefits, aber es ist sehr schwierig eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Umgang der Geschäftsetage mit den Mitarbeitern war sehr positiv.
Bezahlung eher üpig. Schlechte Menschen die geschützt werden und bei Misstaten hinweg gesehen wird.
Die Menschen verwarnen oder abstrafen bei unkollegialem oder sogar unmenschlichem Verhalten. Schlechte Charaktere konsequent exterminieren.
Was ist mit dem Umgang der Jüngeren? Da dann 0 Sterne
So verdient kununu Geld.