205 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
205 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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205 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer von Bewerbern Zeit, Mühe und Offenheit erwartet, sollte im Gegenzug mehr bieten als unpersönliche Standardabsagen.
Um aus diesem Feedback zu lernen, braucht es auch keine weiteren Details. Es genügt, wenn ihr euch an euren eigenen Anspruch haltet und Absagen künftig respektvoller, individueller und nachvollziehbarer gestaltet.
Nachdem man mehrfach den Termin für das Vorstellungsgespräch verschoben hat und ich mir extra einen Raum gebucht habe damit ich in Ruhe das Gespräch führen kann weil ich keine Ruhe daheim hatte, habe ich von meinem Gesprächspartner das gleiche erwartet, aber falsch. Es war ein Gespräch mit 1 Person von der Fachabteilung. Er hat das Gespräch allen Ernstes im ICE auf dem Weg nachhause geführt, und natürlich war er kaum zu verstehen. Lustigerweise ist er ab und zu vom Platz aufgestanden und in ein Nebenabteil gegangen wo er besser zu hören war (und ist dann hin und wieder zurück zum Platz gelaufen wo er dann wieder weniger gut zu verstehen gewesen ist, wieso auch immer???). Wenn ich die Kamera nicht angehabt hätte, hätte ich mich vor lauter Fremdscham verkrochen. Und man erwartet nach alledem dass ich die Kamera aktviert lasse und er nicht. Nachdem ich im Gespräch ca. 10 Mal gesagt habe, dass er nicht gut zu verstehen ist, hat er die Dreistigkeit gehabt genervt zu klingen nachdem ich gefragt habe ob er wiederholen kann was er gesagt hat (als wäre ich derjenige gewesen der ihm geraten hat er solle ein Vorstellungsgespräch im Zug führen!).
Inhaltlich kann ich sagen, dass er keinen kompetenten Eindruck gemacht hat bzw. gar nicht den Eindruck erweckt hat, als hätte er gewusst was in der Stellenausschreibung stand, denn das hat nicht ganz dem entsprochen was er mir erzählt hat, vermutlich einfach ein Kommunikationsproblem zwischen HR und Fachabteilung. Ich habe den Eindruck gehabt dass ich mehr von KI und Automatisierung verstehe als er, und nicht zu vergessen, hierbei handelt es sich um eine Werkstudentenstelle!
Zu guter letzt meinte er in einem abfälligen Unterton, er wünsche mir noch viel Glück für mein restliches Studium. Wie man mit so einer Unprofessionalität und so einer Persönlichkeit einen Führungsposten geschweige denn überhaupt einen Job innehaben kann, ist mir ein Rätsel, und lässt tief blicken für das Unternehmen. Hoffentlich wird man das nächste Mal mehr Glück haben.
Ich habe mich Mitte Juli über das Karriereportal der KfW auf eine ausgeschriebene Positionen beworben und der Weiterleitung meiner Unterlagen zugestimmt, falls die ursprüngliche Stelle nicht zu 100 Prozent passt.
Ende August, also nach sechs bis sieben Wochen, gab es keinerlei Rückmeldung: weder eine Zwischeninformation zum Stand, noch eine Einladung oder Absage. Für ein Unternehmen dieser Größe ist das aus meiner Sicht sehr enttäuschend.
Wer Bewerbende aktiv um Flexibilität bittet und eine Weiterleitung der Unterlagen anbietet, sollte zumindest transparent kommunizieren. So bleibt vor allem der Eindruck eines unstrukturierten und wenig wertschätzenden Bewerbungsprozesses.
Mir macht die fehlende Geldwäscheexpertise Angst, weswegen ich von den nächsten Schritten im Bewerbungsprozess Abstand genommrn habe. Meine Vermutung ist, dass im Hintergrund ein Organisationschaos vorliegt, die ein erhebliches Risiko für die Karrieren einzelner bedeuten kann. Das Risiko wird aber bei weitem nicht mit einer dafür fairen Bezahlung kompensiert
Typische Fragen: Stärken, Schwächen, Wie würde man sich in Situation X verhalten? Was hast du aus Situation Y gelernt?
Der Bewerbungsprozess war bis zum ersten Video-Interview gut organisiert, schnell und professionell. Auch das erste Gespräch empfand ich als angenehm, wertschätzend und inhaltlich passend.
Das anschließende Vor-Ort-Gespräch hat meinen positiven Eindruck jedoch deutlich verschlechtert. Einige Fragen wirkten sehr zugespitzt und für eine Bewerbung um ein duales Studium nur bedingt passend. Besonders bei Fragen zu internen Abläufen hätte ich mir berücksichtigt gewünscht, dass sich Bewerberinnen und Bewerber gerade deshalb für ein duales Studium entscheiden, um diese Prozesse erst kennenzulernen. Auch die Gegenüberstellung meiner guten Testergebnisse mit meinen schwächeren Schulnoten empfand ich in der Gesprächssituation als wenig wertschätzend.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, das zweite Gespräch stärker auf Motivation, Entwicklungspotenzial und die konkrete Eignung für das duale Studium auszurichten. Außerdem wäre nach mehreren Auswahlstufen und einem längeren persönlichen Gespräch ein kurzes individuelles Feedback zur Absage sehr hilfreich und wertschätzend gewesen.
Zeit zwischen den Gesprächen etwas kürzer halten
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