151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt für jede Sache immer gute Lösungen
Rechne ich sehr hoch an
Die besten die es gibt
The atmosphere of the IT department is really motivating, and encouraging to learn and grow
I've the flexibility to work from Home and office, which gives me the ability to manage my personal day to day stuff, also the team is understanding and communicative in case of personal appointments
The management is paying much awareness to the environment
They are friendly and nice to communicate with
Although there are some old Colleagues in other departments, I didn't encounter any issue to deal with them, however most of the IT people are young
They listen, understand, and try to find proper solutions as possible
We as tech team, are provided by good and latest work equipment based on each ones preference (Mac, Windows, Monitors, Accessories, etc...)
Very smooth and direct communication with all Colleagues
The company hires from different nationalities and I feel equal with other colleagues, and we have many women in tech.
Tasks are interesting although they are a bit challenging but also good for learning.
Getrennte Atmosphären
Die Mitarbeiter und auch Kunden verlieren massiv das Vertrauen
Abdeckung der verschiedenen Schichten mit dem vorhandenen Personal absolut nicht möglich
Einige Sozialleistungen und Benefiz werden übernommen. Gleicht leider das zu geringe Gehalt keineswegs aus
Leider keine nachhaltige Arbeitsweise
Jeder kocht seine eigene Suppe
Von oben herab
Sehr veraltete Ausrüstung und IT Infrastruktur
Sehr Rückständig und einseitig
Aufgaben Vielfalt ist definitiv vorhanden
Ich fühle mich sehr wohl bei kfzteile24. Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm, die Kollegen sind klasse, wir arbeiten gut zusammen, die Aufgaben sind vielseitig und das allerwichtigste: Ich komme gerne auf Arbeit.
Würde es Dinge geben, die ich wirklich schlecht finde, wäre ich nicht mehr da.
Der Umgang miteinander ist freundlich und respektvoll.
Ich habe das Gefühl, dass es kfzteile24 am Herzen liegt, dass sich die Mitarbeiter auch wohl fühlen. Es wird darauf geachtet, dass Urlaub geplant und genommen wird. Es gibt Homeoffice-Möglichkeiten. Klar muss die Arbeit gemacht werden, aber mir wird ziemlich große Freiheit gelassen, das ganze so zu gestalten, dass es gut mit meinen privaten Belangen in Einklang kommt.
Ich habe super Kollegen und finde wir halten gut zusammen. Wenn einer den anderen braucht, ist er da.
TOP! Wir können offen miteinander reden, Probleme kann ich ansprechen, Lösungen werden gesucht und die Themen werden zielgerichtet bearbeitet.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Ich kann Probleme offen ansprechen und bekomme ehrliche Antworten. Es gibt regelmäßige Meetings zu aktuellen Themen. Ein Punkt Abzug, da bereichsübergreifende Informationen noch besser fließen könnten.
Die Aufgabenvielfalt ist groß.
Leider nicht mehr viel. Es war Zeit die Notbremse zu ziehen und zu kündigen.
Filialmitarbeiter haben keinerlei Mitsprache Recht.
Kümmert Euch um die Mitarbeiter in den Filialen und behandelt Sie nicht wie Außenseiter. Stellt wieder Mitarbeiter die Ahnung haben und keine Schmuckverkäufer
Zu Beginn fühlte es sich von der Arbeitsatmosphäre sehr familiär an. Durch eine komplette Umstrukturierung ist es sehr kühl geworden. Jeden Tag geht es ausschließlich um grüne Zahlen und Erfüllung von Umsatzvorgaben.
Vom Platzhirsch im Autoteilemarkt zum ewig "letzten". Man bekommt das Gefühl das es immer weiter bergab geht. Wir rennen nur noch unerreichbaren Zielen nach. Sponsoring DTM, Union, Hertha und der vielen anderen beschreiben nur noch den Glanz alter Tage. Heute wird jeder Euro dreimal umgedreht.
Ein auf und ab. Kollegen kommen und gehen. Ständig fehlen Kollegen, Kollegen sind krank, werden gekündigt, haben gekündigt oder kommen einfach nicht zum Dienst. Die Kunden sind sauer wegen unverhältnismäßig langer Wartezeiten und wir Mitarbeiter müssen andauernd 6 Tage die Woche arbeiten. Regelmäßige frei am Samstag fällt somit aus. Ausgleich der Überstunden erfolgt leider auch nicht.
Weiterbildung erfolgt im Selbststudium. Schulungen gibt es nicht. Vor Jahren konnte man noch aufzusteigen. Die Möglichkeiten gibt es nicht mehr. Sollte tatsächlich mal eine Stelle frei werden, besetzt man die mit bekannten und Freunden der vorhandenen Führungskräfte.
Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt und auch Coronaprämie gab es. Das Gehalt ist pünktlich. Und trotzdem gibt es nur 1 Sterne weil Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld im Unternehmen Fremdwörter sind. Das Gehalt liegt unterm dem Durchschnittli. Die "Provision" von der immer geredet wird ist etwas, ist etwas das man nur aus Erzählungen kennt. Diese zu bekommen gleicht einem Wunder.
Wir produzieren tonnenweise Papier für die Mülltonne. Alles wird doppelt und dreifach ausgedruckt um es anschließend in den Müll zu verfrachten.
Es greift überall der Unmut um sich und viele sind unzufrieden. Jeder macht nur noch sein eigenes Ding.
Um fair zu bleiben würde ich sagen die jetzigen Vorgesetzten geben sich zwar Mühe, aber haben von der Materie bei 24 keinen Schimmer. Egal was man fragt, es gibt nie eine hilfreiche Antwort. Man wird immer nur vertröstet. Geleitet wird die Filiale quasi durch die Teamleiter.
Die komplette Ausrüstung ist einfach nur alt. Alle Arbeitsplätze sind renovierungsbedürftig. Kaputte Sachen werden nur sperrlich ersetzt. Alles nur auf Zuteilung. Die Software ist so umständlich und alt, das effektives Arbeiten damit unmöglich ist und trotzdem erwartet man von uns Wunder.
Es gab innerhalb des Standortes eine gute und funktionierende Kommunikation. Seit dem Wechsel der Führung werden die Informationen knapp gehalten und nur schwammige Aussagen getroffen. Man hat ständig das Gefühl in der Luft zu hängen.
Schwieriges Thema. Alles irgendwie festgefahren. Geld für etliche Präsidenten ist da, aber für uns kleinen Leute gibt es nichts. Angeblich nichts da oder man ist nicht qualifiziert genug für mehr Gehalt.
Wurde alles stark eingeschränkt. Immer wieder hört man es wird alles neu. Alles wird besser. Alles wird einfacher. Das Gegenteil ist der Fall. Alles wird schwieriger, anstrengender, nichts wird umgesetzt. Wir werden immer und immer wieder vertröstet.
Umsätze sehr schwer erreichbar...
Fähiges Personal halten, Den Lohn der Erfahrung anpassen.
Es gibt unterschiedliche Gruppen bei den Mitarbeitern... Seit wechsel der Führung nur noch ein gegeneinander arbeiten anstatt zusammen an einem Strang zu ziehen..
Machen es sich selber kaputt... Kollegen werden eingestellt die wissen dass ein Auto nen Lenkrad hat und 4 Räder....
Bei vielen corona Ausfällen musste schon gebettelt werden dass die Zeiten angepasst werden... Anstatt die letzten übrigen Leute in eine Schicht zu stecken wurden diese aufgeteilt... Überstunden vorprogrammiert...
Keine Aufstiegschancen... Gehalt naja..
Papierverschwendung ohne Ende
War unter der alten Führung defintiv besser gewesen... Jeder backt sein eigenes Brot jetzt..
IT total veraltet... Laden sieht aus wie Tedi.. Es wird immer viel versprochen und nichts eingehalten...
Es gibt viele Infos vom Filialleiter per E-Mail...
Als ich bei Kfzteile angefangen habe wirkte alles sehr strukturiert. Aber da irrt man sich Gewaltig und es wird immer schlimmer. Seit Jahren ( 7 insgesamt )wird einem erzählt es kommt bald ein neues Kassen und bestell Programm das ist aber immer noch nicht der fall. ( das dadruch mehrere Millionen verschwenden worden sind spielt keine rolle)
Es fühlt sich keiner mehr für irgendwas verantwortlich und es werden keine Entscheidungen getroffen. Denn wenn man es macht, muss man Angst haben seinen Job zu verlieren. Es wird immer Kühler und unpersönlicher. Das war zu meiner Anfangszeit noch anders. Man wurde Herzlich in der F3 aufgenommen man hat sich sofort wohlgefühlt. Der Damahlige Filialleiter wusste ganz genau wie er einem die Aufregung nehmen kommt.
Er kümmerte sich Persönlich um einen und dann kam der umschwung das war vor knapp einem Jahr. Es gab einen Führungswechsel. Nicht nur in der Filiale sondern auch ganz weit oben und das ist der untergang für Kfzteile 24. Es wird genau so kommen wie es bei Auto tipp passiert ist. Der Aktuelle Filialleiter kann einen leid tun, denn die Mitarbeiter werden immer unzufiedener und er kann nicht dagegen unternehmen.
Man ist gefühlt mehr auf Arbeit als zuhause. Durch die Aktelle Situation hat man auch eine innere Unruhe. Dazu kommt das man Ständig unterbesetzt
ist was aber der Obrigkeit egal ist, denn was geht ihn die Unterschicht was an.
ich kenne viele unternehmen die weitaus mehr Sozialleistungen anbieten und sich auch vernünftig daran beteiligen. Das unternehmen Kfzteile 24 gehört nicht dazu.
Das Gehalt ist nicht mal ansatzweise angemessen für die Kollegen in der Filiale. Hauptsache es wird am falschen ende gespart und wo anders unnötig ausgegeben.
Dazu muss ich nicht viel sagen. Eine wahren retour wird auf 4 Din a4 Seiten gedruckt.
In der F3 hat man noch mal dazugelernt was Teamarbeit bedeutet. So war es vor einem Jahr. Die Teamleiter standen hinter einem genau so wie die Arbeitskollegen. Man hat noch zusammen aufgeräumt und für Ordnung gesorgt bevor man Feierabend gemacht hat. Selbst den hat man noch zusammen verbracht. Die Arbeitskollegen haben einen immer weiter geholfen wenn man Hilfe benötigt hat. So könnte man sich auch weiter entwickeln. So hatte das Arbeiten Spaß gemacht!!!!
Zu den Teamleiter hat man einen sehr guten Draht und fasst alle stehen hinter einem. Der Aktuelle Filialleiter versucht gerade die Situation irgend wie zu retten aber er muss alles beantragen und darf nichts mehr selber entscheiden.
Ihr wollt ein Veraltestes System was mit der Zeit immer Langsamer wird, dann seid ihr hier genau richtig. Die Tastaturen, die Rechner, die Stuhle, Die Verkaufstresen sind das billigste vom billigen.
Es wäre schön wenn eine Kommunikation in diesem unternehmen
vorhanden wäre. Es wird was geändert oder hinzugefügt aber man erfährt es nicht einmal. Informationen muss man sich selber beschaffen und wie man das macht ist einem auch egal.
Ja es werden fasst alle gleichberechtigt behandelt , wenn sie nicht gegen den Strom schwimmen und alles so hinnehmen wie man es ihnen zeigt. Sobald man was hinterfragt oder nicht der Gleichen Meinung ist wird geschaut wie schnell man den Mitarbeiter los wird. Die Arbeitskräfte in der Filiale werden anders behandelt als die Support Mitarbeiter.
Es kommt so rüber als seinen die Mitarbeiter in der Filialen nur Kanonnen Futter.
Es gibt nicht viele Interessanten Aufgaben, denn man muss sich alles selbst beibringen. Schulungen sind Fehl am platz genau sowie Broschüren oder Informationen Flyer.
War mal besser ..
Da ist man bei Kfzteile weit von entfernt (Verkauf) ..war schon immer so und wird sich nie ändern. Und ne früh oder spätschicht mit zwei oder drei Verkäufern ist keine Seltenheit.
Man ist eigentlich schon vor Arbeitsbeginn genervt :) aber hauptsache wir schaffen die Umsätze und machen ne geile Figur am Tresen bei 12 Grad im laden
Eigentlich garnicht möglich weil die Stellen entweder besetzt sind oder mit Leuten aus anderen Firmen ersetzt werden.. anstatt Leute aus den eigenen Reihen zu nehmen.
Auch da leider leere Versprechungen und hoffnungslose Aussichten auf mehr Geld
Das was wir an Papier verschwenden ist einfach gruselig aber wird gekonnt weggesehen.
Bei dem alten Team war noch ein Zusammenhalt zu spüren aber mittlerweile macht einfach jeder seins und jeder probiert so wenig wie möglich zu machen ..
Unter alter Führung der F3 lief einiges besser..
Mittlerweile wird man einfach mit offenen Fragen tagelang hingehalten weil die Person selber es nicht beantworten kann.
Veraltete Kassensoftware
Kalter Laden
Lansgsame Pc's
Das übliche bei Kfzteile
Versprechungen bis der Arzt kommt aber nichts wird umgesetzt
Katastrophe.. habe jetzt 2 halb Monate auf ein Zwischenzeugnis gewartet und wurde jede woche auf nachfrage vertröstet.
Ich weiß nicht wer sein Job da nicht erfüllt aber ist einfach unterste Schublade
Vielleicht hatte aber auch die Personalabteilung einfach viel zutun :)
Man macht eigentlich immer das selbe aber das ist woanders auch so ..
Ich habe mir selbst einige Zeit gegeben, auch dieses Feld sinnvoll und für zukünftige Arbeitnehmer zielführend zu befüllen. Jedoch überwiegt die momentane Ernüchterung, dieses Jahr mal wieder ein Déjà-vu durchlebt zu haben. Denn große und viele Versprechnungen, welche am Ende nicht ganz gehalten wurden, gab es in immer wieder kehrenden Zeitabschnitten, schon zu häufe.
Bitte lies dir noch mal genau alle Punkte durch!
Stand your Ground! Es wäre schön wenn Absprachen und Abmachungen in der Zukunft gehalten werden und nicht durch fadenscheinigen Ausreden relativiert oder gar dementiert werden.
Ein angeblich überalles gestellter "Code of Conduct" fand in der ersten Zeit guten anklang und wurde Fair umgesetzt. Nach langer Zeit unter Einfluss vieler Coronamaßnahmen, fragt man sich zunehmend ob der "Filialverkäufer" nur noch Arbeitnehmer Zweiter-Klasse sei.
Viele Arbeitserleichternde und Performanceverbessernde Tools / Arbeitsschritte wurden angedacht. Über das Denken hinaus kam aber nicht viel zustande und somit steht der Verkäufer immernoch mit einer total überholten und nicht mehr der zeitentsprechendne EDV im Laden und versucht so ein bestmögliches Verkaufsgespräch zu führen. Was bringt es die besten Verkäufer zu haben, wenn diese mit Steinzeitechnik hantieren müssen und somit in Ihren Möglichkiten limitiert werden.
Früheres Image aus Zeiten des Union Hauptsponsors oder Großsponsor der DTM oder anderen TV-Produktionen wird nur noch halbherzig hinterher gejagt. Der frühere Charm eines Arbeitsgeber, wo jeder gerne arebeiten möchte, ist längst verflogen. Nun bewirbt sich die Firma um Arbeitnehmer anstatt die Arbeitenehmer auf einen Job bei der Firma.
Mag es bei den Kollegen in der Zentrale geben. In der Filiale leider ein Armenmärchen. Dies soll jetzt natürlich kein Meckern auf hohem Nieveau sein, denn dass wir in Schichten arbeiten müsssen und diese auch bis 20 Uhr gehen, ist uns allen bewusst.
Jedoch hinkt wie immer der Teufel im Detail.
Viele Kollegen müssen verhältnissmäßig viele Samstag arbeiten. Grund dafür ist einfach eine unverständliche Personalplanung. Momentan stehen, roundabout 16 Mitarbeiter, in der Filiale für den Verkauf zur Verfügung. Wenn man von einer gleichmäßigen Schichtstärke ausgeht sind das 8 Mitarbeiter pro Schicht. Nun hat jede Schicht eine Schichtleitung, welche mit einer vielzahl an organisatorischen aufgaben beschäftigt ist und somit nur zum Teil dem Verkauf zur Verfügung steht. Nun müssen wir also diese 7 Mitarbeiter am Verkaufstresen aufteilen. SIEBEN klingt ausreichend und solide. HALT! Um die Rechnung abzuschließen spinnen wir das Konstrukt mal weiter: Ein Mitarbeiter pro Schicht hat die Aufgabe das Filialtelefon zu betreuen, sprich Verkaufsgespräche per Telefonie zu führen. *** da die Zeichen hier limitiert sind, geht der Text beim Punkt "Vorgesetztenverhalten weiter***
In den Filialen sind alle Stellen, welche eine Karrierestufe nach oben bedeuten würde, besetzt. Somit müssten man auf ein ausscheiden der Ranghöheren Person warten. Selbst dann ist nich garantiert, ob diese in den eigengen Reihen nachbesetzt wird. Im Gegenteil. Im Jahr 2020 und 2021 wurden gefühlt mehr Externe Personen zu kfzteile24 gelotst statt Intern zu befördern.
Es gab Coronaprämien. Nice to have, aber bei Sozialleistungen und angemessenes Gehalt fehlt kfzteile24 noch ein ordentlicher Sprung, um wieder bei den Konnkurenten auf dem Markt mitreden zu dürfen. ( Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld)
(Lobend kann man aber die jährliche 100€-Arbeitsschutzschuheprämie erwähnen)
Papiervernichter kfzteile24 - Komissionierlisten und alles andere wird viel zu oft auf Papier gedruckt. Selsbt wenn es nur um einen Artikel geht welcher eine Zeile in Anspruch nimmt, wird ein ganzen DIN A4 Blatt verschwende.
War um die Jahre 2017/2018/2019 um weiten besser. Dies soll nicht bedeuten, dass die jetzigen Kollegen, und hier spreche ich ausdrücklich von Filialmitarbeitern, schlecht oder nicht Kollegial seien. Nein, denn durch regelmäßige Teambuilldingsmaßnahmen oder gemeinsame Unternehmungen war es einfach angenehmer. Klar wäre dies nun auch möglich, aber bei einer Fluktuation von gefühlt 40/50 Prozent in den letzten zwei Jahren, lässt sich mal eben schnell ein grundsolides Team zusammenschustern.
Leider verpasst kfzteile24 wie so oft gute Mitarbeiter mit Potenzial zu halten oder sie durch einfache Methoden zum bleiben zu überzeugen.
Ältere Kollegen genießen gleich hohes Maß an Ansehen wie jüngere Kollegen.
Bei dem Anrufaufkommen müsste man eigentlich noch einen zweiten Mitarbeiter pro Schicht für diese Aufgabe abstellen. Da aber nicht möglich, muss dies von Mitarbeiter am Tresen, zwischen zwei Verkaufsgerpsächen gemacht werden. Dadurch entsteht ein enorm hohes Stresslevel, welche selbst geübte Verkäufer nicht einfach so wegstecken.
Zurück zu Rechnung: Nun bleiben uns 6 Verkäufer übrig. Nicht ganz! Man kann davon ausgehen, dass in 2/3 der KW´s jemand pro Schicht im Urlaub ist und ein 1/3 jemand krank ist. Somit ist man dann auf 5 Verkäufer am Tresen dezimiert. Jeweils einer wird für den Tresen " Gewerbe" und "Abholung" abgestellt. Somit haben wir 3 Verkäufer für den Normalen Kunden welcher sich im Laden beraten lassen möchte. Dies ist in einem so Beratungsintensiven Thema enorm wichtig. Nun haben wir habe noch das "Samstags"-Problem. Hierführ bedarf es eines Gleittags. Da man mit 10 Verkäufer am Samstag planen muss, hat also jede Schicht einen MA pro Tag im Gleittag. Somit wieder einer weniger am Tresen. Nun haben wir auch noch eine Corona-Prüfpflicht, welche von einem Mitarbeiter an der Tür durchgeführt werden muss. Richtig= wieder einer weniger am Tresen.
alte EDV, stark anfälliges und veraltertes Verkaufsprogramm.
Arbeitsplätze erwecken nicht den Wohlfühleindruck sondern sind nur zweckgebunden. Altes Tegometal ist längst überholt und stark in Mitleidenschaft gezogen. Aufbau der Filiale im Winter sehr ungünstige. Der Wind und die kalte Luft zieht und pfeift durch allen Ecken der Filiale.
Meist bleibt die Kommunikation auf dem Kanal der Gmail stecken. Es gibt ein Intragnet, auf welchem zielgerichtet Infos oder vergangen Errrungenschaften (z.b. IT-Entwicklungsvortschritte) der breiten Mitarbeitermasse hingewiesen wird.
In den Filialen gibt es ein Whiteboard. An diesem werden kommentarlos Umsatzzahlen im Verhältniss zu Budgetplanung aufgezeigt.
Oft erweckt es leider den Eindruck, als sei die oftmals gutgemeinte Vieraugen-Gesprächs-Kommunikation nur zweckdienlich doch dem Mitarbeiter ein Gefühl von Intersse zu geben. Dies wird aber durch sofortiger Ernüchterung genullt, da viele abgesprochende Dinge nicht eingehalten werden oder einfach vergessen werden. Hier bewährt sich das Motto: " Wer schreibt, der bleibt".
"Code of Conduct" und änliches wurde von mir schon in vorrangegagen Punkten beschrieben.
Verkäufer haben im Grunde immer wiederkehrende Aufgaben, da sie duch Verkaufsgesrpäche in der Maße stark ähneln.
Abwechslung gibt es er bei Mitarbeiter, welche z.B. Lack anmischen oder Kollegen, welchen sich um den Verkaufsraum kümmern. Eine wirkiche Abwechslung oder steigerung der interessanten Aufgaben kann man erst bei einer Führungskraft aktiv merken.
Es wird die Ganze Zeit nach dem Erfolg gesucht der kfzteile verloren gegangen ist. Der Erfolg waren die guten Mitarbeiter die alle gegangen sind
Hier wird nur noch Leistungsdruck auf einen ausgeübt. Zahlen, zahlen, zahlen. Das hier Menschen und keine Maschinen arbeiten vergisst man da oben
Selbst bei den polnischen Leiharbeitern immer mehr Abwanderer zu anderen Logistikern. Die Firma hat kein gutes ansehen mehr, auch wenn man versucht ständig was anderes hier zu vermitteln. Man versucht uns sogar zu guten Bewertungen hier aufzufordern bei Personalgesprächen. Für mich auch ein Grund mir einen neuen Job zu suchen
Viel Work, wenig Life, von Balance kann man bei kfzteile nicht reden. Die ganzen Kollegen mit Home Office freuen sich natürlich über ihren "tollen" Arbeitgeber. Den schaut nämlich keiner so genau auf die Finger
Wenn man nicht gerade super mit seinem Vorgesetzten kann und dem alles unter die Nase hält gibt es keine Karriere Möglichkeiten. Weiterbildungen für uns einfache Menschen im Lager gibt es nicht
Gehalt könnte deutlich mehr sein. Soziale Leistungen werden gezahlt
Bei einer Firma die alles aus China importiert muss man sich nicht mehr über Umwelt und Sozialbewusstsein unterhalten
Gibt solche und solche Kollegen. Wer petzt und mit dem Finger auf andere zeigt, wird gerne in bessere Positionen befördert
Auch alte Kollegen müssen das gleiche machen wie junge Kollegen/innen
Die direkten Vorgesetzten versuchen was möglich ist, aber ihn sind auch die Hände gebunden weil ständig neue kommen die alles anders machen wollen
Wie auch oben schon erwähnt ist der Druck in den letzten Jahren gewachsen. Der Mensch steht hier nur noch hinter irgendwelchen zahlen
Die Geschäftsführung feiert sich ständig für irgendwelche Meilensteine, aber eigentlich klopft man so da oben nur gerne auf die eigene Schulter. Denn seit Jahren werden versprechen nicht eingehalten und die Arbeitsbedingungen werden immer schlimmer
Frauen werden generell hinten angestellt
Lager halt. Ware ist Ware. Arbeitsmaterialien bei kfzteile sind alt
So verdient kununu Geld.