36 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach alles, ich hatte noch nie so einen tollen Arbeitgeber
Nichts
Keine
Besser kann es nicht sein
Sehr gut
perfekt für mich
Wer will hat Chancen nach oben zu klettern und die Weiterbildung endet nicht
Top
Sehr gut umgesetzt
Vorbildlich
Auf Augenhöhe
Super modernes Büro
2 Bildschirme an allen Plätzen und verstellbare Schreibtische
Informationsfluss funktioniert sehr gut
Sehe keine Unterschiede
Langweilig wird es nicht
Das Rundum Paket ist super. Gutes Gehalt, vorausschauende Handlungen der GF. Gehalts Paket, Home Office Möglichkeiten, weiterbildungsglichkeiten für Mitarbeiter, etc.
Hunde sind gern gesehen und dürfen laut Betriebsvereinbarung mitkommen!
Die Geschäftsführung sollte sich nicht nur mit Ihren Lieblingsabteilungen sehen lassen. Es wird das Gefühlt vermittelt, dass Backoffice Abteilungen als nicht wichtig/relevant angesehen werden oder teilweise übersehen werden.
Super Work-Life-Balance!
Einer der am meisten geschätzten Vorteile der KGAL!!
Hier kommt es wie überall auf das Team an. In meinem Team ist der Zusammenhalt super.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass die meisten gut zusammenhalten.
Hier gibt es wieder, wie überall Unterschiede. Meine Erfahrung ist, dass die Führungskräfte auf Augenhöhe agieren und fachlich kompetent sind.
Moderne Arbeitsausstattung, dem aktuellen Standard entsprechend.
Es wird regelmäßig mittels Intranet kommuniziert, allerdings immer nur sehr wenig. Aktuelle Versuche transparent zu sein sind zwar nice to have, bieten den Mitarbeiter allerdings keinen großen Informationsgehalt.
Mir wäre lieber regelmäßige Townhalls abzuhalten und Mitarbeiter ordentlich zu informieren. Oft hat man das Gefühl, Abteilungen welche mit einem Mirglied der GF befreundet ist, erhält Informationen vor allen anderen.
Man wird viel in Projektarbeit einbezogen.
Atmosphäre, Fairness, Flexibilität
Hier ballt sich enormes Wissen
Aus dem Wissen wird nichts gemacht
Genauso wie man die Personalabteilung durchgetauscht hat, sollte man die Unternehmensführung einmal auswechseln
Es gibt durchaus freundliche und hilfsbereite Kollegen, aber auch ne Menge Selbstoptimierer, welche einem das Leben schwer machen
Außen hui, innen …
Die einen sagen so, die anderen so. Würden alle an einem Strang ziehen, wäre eine Work-Life-Balance denkbar. Möchte man etwas erreichen, muss man sich abstrampeln
Nur auf dem Papier existent
Gehalt ist ok, das Bonussystem eine mittlere Katastrophe
Die einen so, die anderen so
Durch den hohen Altersdurchschnitt gezwungenermaßen ganz ok
Bei den meisten Vorgesetzten - Führung durch Kontrolle. Nicht mehr zeitgemäß!
Büros und Equipment ok
Abhängig mit wem man kommuniziert und die Unternehmensführung bleibt gerne unter sich und lässt die Mitarbeiter im Dunkeln stehen.
Wer sucht, der findet
Viele tolle Visionen für die Zukunft, Digitalisierung wird ernst genommen, Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema
Tolle Büros, Schöne Besprechungsräume, Offene Atmosphäre
Personalentwicklung wird ernst genommen
Sehr nette und hilfsbereite KollegInnen
Die Mitarbeitenden werden in Entscheidungen einbezogen und informiert
Gelebte Transparenz
Interessante Projekte, Digitalisierung ist Top Thema
siehe Bewertung der Punkte
siehe Bewertung der Punkte
Der Bereich Nachhaltigkeit sollte nicht nur in den Produkten aufglänzen sondern auch in der Firma stärker in den Abläufen stärker fixiert werden. Wie soll das dann den Anleger erklärt werden, wenn wir uns hier nicht bessern.
Man sollte sich mal ansehen, ob manche Personen aufgrund Ihrer Fähigkeiten woanders besser eingesetzt werden können. Es sollte auch proaktiv auf den Mitarbeiter herangegangen werden.
Da Grünwald für viele nicht der nächste Weg für viele ist, wäre eine Überlegung über die Finanzierung des ÖPNVs durchaus vorteilhaft. Vor allem, wenn neue Mitarbeiter gewonnen werden müssen.
Mitarbeiterbindung verbessern. Speziell auch für Personen, welche schon etwas länger für die KGAL arbeiten um eine Abwanderung von Wissen zu minimieren.
Je nach BEREICH ist auch Lob von der Führungskraft oder auch vom zuständigem Geschäftsführer keine Seltenheit. Konstruktive Vorschläge werden angehört und diskutiert.
Grundsätzlich eine gute Firma mit dazugehörigen Benefits. Auch wenn man sich manchmal fragt, wie diese Firma den Tag überleben kann.
Zehn Tage mobiles Arbeiten und Vertrauensarbeitszeit, Talingo EAP, Kurzvorträge von Experten im Bereich Physio- und Psychologie?), seit kurzem eingeführte After-Work Events, Sportangebote (Lauftraining, Body-and Soul Angebot, Gympass), Sabattical.
In der Regel ist der Urlaub (Regel 30 Tage im Jahr) gut zu nehmen. Natürlich gibt es den ein oder anderen Kollegen, der kompromissresistent ist. Das ist natürlich schade.
Ansonsten gibt es eine reguläre 40-Stunden Woche. Ausgleichstage können bei Bedarf genommen werden. Sicherlich kommt die eine oder andere Überstunde zusammen. Hier sollte man aber auch fleißig dokumentieren.
Auf die Familie wird Rücksicht genommen. Es gibt einige Kollegen, welche zu Hause entsprechende "Herausforderungen" (Alleinerziehend, Pflege, ...) haben, diese aufgrund des mobilen Arbeitens aber gut mit der Arbeit vereinbaren können. Das hat sich in den letzten Jahren stark in das Positive verändert.
Früher gab es einen Weiterbildungskatalog, welcher sehr gut war! Excel, PP, Word und von Mitarbeitern gehalten Vorträge fernab der herkömmlich Pflichtschulungen wurden hier angeboten. Jetzt gibt es nur noch eine handvoll von Seminare etc. Sehr Schade!
Weiterbildungen können mit der Führungskraft abgesprochen werden.
Eine Art Laufbahnplanung ist nicht breit oder gar nicht vertreten.
War Gut, aber mit der neuen Regelung des Bonuses, welche früher durchaus 2-3 Monatsgehälter ausgemacht haben, ist dem wohl nicht mehr so. Das ist jetzt sehr frustrierend, da das nicht wenig ist.
Es gibt einen für die Mitarbeiter extra aufgelegtes SPV in dem man an der Entwicklung der eigenen Fonds teilhaben kann. Ab 5000 Euro ist man dabei. Eine Betriebsrente über die BVV gibt es, ebenso 40 Euro VL.
Großes "HAHA" auf die Einrichtung der Besprechungszimmer. Hier hat man keines Falls nachhaltig gehandelt (Ein Raum im Convention Center ist in Ordnung) Aber ob die Schurwollcouch aus England mit dem Preis eines Kleinwagens gerechtfertigt ist im Sinne der Nachhaltigkeit, ist eine interessante Frage. Ebenso Pylonensitze und Designer-Kinderhocker. Der
Preis- und der Nutzen wurde hier bei der Auswahl nicht beachtet.
Die Digitalisierung ist in der KGAL jetzt auch angekommen. Man kann jetzt auch elektronisch unterzeichnen und Rechnungen (schon pre-Corona) erhalten. Das ist sehr hilfreich. Die Tätigkeiten können zumindest zum Großteil digital bearbeitet und abgelegt werden.
Die Firma ist Co2-Neutral.
Hier tun sich teilweise Abgründe auf, die teilweise aufgrund von Zuständigkeitsverweigerung und fehlenden Verstehen der bereichseigenen Prozessdokumentation und daher den Ablauf bei einem Deal oder Ähnlichem erheblich verlängern oder sogar gefährden!
Dies wird sowohl von jungen, nicht richtig eingelerntem Personal, aber auch von "alten Hasen" erwirkt. Das ist höchst bedenkenswert.
Am Ende wird der Problemball bereichsintern gekonnt hin-und hergeschoben wie bei einem Fußballspiel vom FC Barcelona.
Am Ende erhält dann irgendein Team, das sich eher im Schatten (bitte nicht böse nehmen) aufhält, die entscheidende Information und macht, was es soll. Komischerweise funktioniert hier die Kommunikation. Vielleicht sollten diese Mitarbeiter, den anderen Kollegen mal erklären, wieso der Austausch und Umgang hier reibungslos funktioniert!
Neue Kollegen werden aufgrund des Mentor Programmes gut integriert.
Gleichzeitig muss man leider auch das teilweise überhebliche und arrogante Auftreten neuerer Kollegen nennen. Teilweise sehr lächerlich und belustigend. Anscheinend hat man das in den Jahren verlernt zu Grüßen.
Es werden durchaus ältere Kollegen eingestellt, was auch sehr gut zur aktuellen Mischung beiträgt. Tendenziell ist die KGAL ein etwas älterer Verein, welcher durch jüngere Personen frischen Wind kriegen. Erfahrung sollte aber dennoch gebündelt und gehalten werden.
Sicherlich klar, dass das Abteilungs- und Teamabhängig ist.
In der Regel gibt eine Art Richtlinie, wie man sich gegenüber dem Mitarbeiter respektvoll und dem Arbeitspensum entsprechend verhalten soll. Bei ein paar Vorgesetzten entsteht der Eindruck, dass man Ihnen das erst erklären muss, dass sie als Führungskraft auch einen entsprechenden Ton zu wahren haben.
Manche Vorgesetzte haben aufgrund der "neuen" Struktur eine Chance bekommen, die sie anscheinend recht gut machen.
Leistungsstarke Laptops mit gutem Equipment, Sehr ergonomischer Drehstuhl und höhenverstellbarer Tisch von Haworth, Größtenteils sind die Zimmer mit 2-3 Personen besetzbar (Desksharing), das somit ein ruhiges Arbeiten ermöglicht. Da momentan ein Anbau an einem Gebäude durchgeführt wird, kann es teilweise laut werden.
Es wurden eine Art Convention-Center errichtet, in dem sich gemütliche Couches, ein Spielzimmer mit Wii und Kicker, und ein separierter Essens- und Lernbereich findet befindet. Hier werden auch die After-Work-Events ausgerichtet.
Die Besprechungszimmer wurden mit großen Bildschirmen für Videokonferenzen ausgestattet. Die Audioqualität lässt aber wirklich zu wünschen übrig. Man versteht sich teilweise wirklich schlecht. Aufgrund der Bauweise der beiden Gebäude ist ein WLAN genauso wirkungslos wie in einem Atombunker. Konnektivitätsprobleme treten häufig auf. Das liegt auch an der suboptimalen Infrastruktur.
Hier konnte man vor ein paar Jahren auswählen, welche Einrichtung (Stühle, Couches, Tische) man in den vielen Besprechungsräume haben möchte.
Es gibt eine Kantine mit drei wechselnden Gerichten und dazugehöriger Qualität. Der Koch sollte aber öfters grillen.
Eine Kommunikation gibt es, allerdings lässt diese sehr zu wünschen übrig.
Es gibt einige Projekte (Programme, Prozesse, Strukturen, Prüfungen, Neuausrichtung), welche durchaus einen signifikanten Fortschritt gemacht haben. Hier sagt man eher nichts und lässt die Kollegen im Dunkeln.
Das momentane wirtschaftliche Umfeld lädt ebenso ein, Stellung zur Verfassung der KGAL zu nehmen und regelmäßig zu kommunizieren. Denn gesetzliche Änderungen, das Markt- und wirtschaftliche Umfeld sollte abteilungsunabhängig an jeden kommuniziert werden. Diese Klagen hört man frequentierter in den letzten Wochen. Eine quartalsmäßige "Betriebsversammlung" bringt es hier auch nicht wirklich.
Eine Besetzung von Schlüsselstellen in der Firma, wird auch nicht bekannt gegeben obwohl diese anscheinend schon lange feststehen. Somit ist man in dem Sinne auch etwas ratlos, was man mit seinen Anliegen machen kann.
Für EX-KGALer ist es relativ einfach, wieder einzutreten. Egal ob Frau, Mann, Baum, ...,...,...,... oder non binary. Ansonsten geht's zur Konkurrenz am anderen Hügel.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus in der Firma. Vor allem, wenn diese durch Ideen durch den Mitarbeiter kommt. Als Mitarbeiter kann man durchaus in der anderen Assetklasse aushelfen, wenn dies natürlich die Zeit zulässt.
Projekte gibt es zu Haufe. Ob diese weitergeführt werden können, da entweder das Budget wieder verringert oder gar ausgesetzt wird, ist eine andere Frage.
Verwaltungstechnisch dürften aufgrund der neuen Gesetzesänderungen einiges auf die KGAL zukommen. Hier ist man aber wohl schon gut aufgestellt..
Eine 50-60 Stunden Woche kam in all den Jahren sehr selten vor. Ist auch eine Sache der eigenen Organisation und Kommunikation. Manche Kollegen sind so gut organisiert, dass sie glatt vergessen, nach zwei Stunden wieder an den Laptop zu kommen.
Das Image nach außen
Arbeitszeiten, Umgang mit neuen Mitarbeitern, quasi nicht existenter Betriebsrat
Sich an geltende Gesetze halten
Die meisten Kollegen und das Klima sind ok. Allerdings lasse siech die alten Hasen nichts sagen und besitzen zum Teil eine a Mobbing grenzende Arroganz. Getreu nach dem Motto, das haben wir schon immer so gemacht, wenn Du es anders machst kann es nur falsch sein.
Vertrauens Arbeitszeit bei der auch 50 oder 60 Stunden die Woche ohne Ausgleich erwartet werden sind nicht gesund, nicht erlaubt, hier aber die Regel. Es gibt Kollegen die bei einer 4 Tage Woche permanent an ihrem freien Tag ohne Ausgleich arbeiten. Oder es wird erwartet, das man bei Krankheit trotzdem von zu Hause arbeitet (nicht COVID positiv sondern echte, teils schwere Erkrankungen)
Anfangsgehalt gut, versprochener Bonus wird auf Grund eines unsinnigen Systems nicht gezahlt, Gehaltserhöhung gibt es fast nicht oder nur nach Kündigung (-sandrohung)
Nur in Einzelfällen vorhanden.
Ältere Kollegen, da lange dabei, werden immer bevorzugt. Neu wird nur relativ jung eingestellt.
Leider wird nicht gehalten was versprochen wird
Wenig Kommunikation. Darüber können auch oberflächliche Informationsveranstaltungen nicht hinwegtäuschen.
Die gibt es in der Tat im ganzen Haus.
top Büroräume und Arbeitsausstattung.
spannende Aufgaben und gute Sozialleistungen.
laaaaaaaaaaaaange Entscheidungswege durch zu viele Entscheidungsträger.
Unnötige Mehraufwände durch extrem aufgeblasene Prozesse um der Bürokratie gerecht zu werden.
schnellere Entscheidungen und mehr Weitblick für (interne!) Investitionen in die Zukunft.
Backoffice Bereiche nicht nur als Cost Center, sondern als wertschöpfende Organisationseinheiten sehen!
Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Teams war sehr gut.
Die Arbeitsatmosphäre der Firma insgesamt hat unter dem dezentralen Arbeiten schon gelitten.
Leider in den letzten Jahren konsequent schlechter geworden.
Mit bekannt werden meines Austrittes habe ich durchgängig von allen Kolleginnen und Kollegen unabhängig von Position und Bereich gehört: "sehr schade, dass Du gehst, aber ich kann Dich sehr gut verstehen"
Daran sollte die KGAL dringend arbeiten, das war in meiner Zeit bei KGAL sicher nicht immer so.
KGAL tut einiges für ihre Mitarbeiter um zu einer guten Work-Life-Balance beizutragen.
10 mobile Tage pro Monat (flexibel einsetzbar), kostenfreier Kaffee und gefiltertes/gesprudeltes Wasser, eine subventionierte Kantine und ganz neu einen Massagestuhl zur freien Verfügung der Mitarbeitenden.
Leider hilft das alles nur bedingt wenn die Arbeitslast Einzelner stetig die 120% übersteigt und auf Ressourcen Mangel viel zu spät reagiert wird.
Mitarbeiteraufbau sollte als Investition in die Zukunft gesehen werden und nicht nur als Kostenfaktor den es zu vermeiden gilt.
Ich wurde immer gefordert und gefördert, sowohl mittels interner Unterstützung, als auch durch externe Schulungen.
Wie in den meisten mittelständischen Firmen ist es auch bei der KGAL ein echter Kampf langfristig ein faires Gehalt zu bekommen.
Hier wird nicht einmal ein jährlicher Inflationsausgleich bezahlt (auch nicht vor der aktuellen Krise).
Gehaltsanpassungen sind insgesamt sehr schwierig, auch bei sich verändernden Positionen und steigender Verantwortung sind Gehälter von langjährigen Mitarbeitenden oft weit unter dem Marktdurchschnitt.
Gehalt ist kein Motivator, aber ein sehr wichtiger Hygienefaktor.
Das hat die KGAL leider noch nicht verstanden.
Insgesamt eine echte Milchmädchenrechnung, denn ggf. notwendige Neueinstellungen durch Mitarbeiterverlust müssen natürlich auch bei KGAL nach marktüblichem Gehalt erfolgen.
ESG nimmt einen hohen Stellenwert bei KGAL ein.
Auch unter stetig hoher Arbeitslast wurde in meinem Team immer gut zusammen gearbeitet.
Allerdings auch hier wieder sehr abhängig von Team- und Abteilung und sicher nicht überall so positiv.
m.E. auch hier keine Defizite, allerdings falle ich (noch) nicht unter diese Kategorie, daher ist meine Bewertung natürlich sehr subjektiv.
In meinem Fall im direkten Verhältnis immer top!
Transparente Kommunikation und offenes Feedback waren in meinem Fall an der Tagesordnung.
Einen Stern muss ich abziehen, weil das leider nicht immer für die Stufe darüber galt.
Seit Umsetzung der Projekte NewWorldII und Workplace braucht sich die KGAL in Punkto Ausstattung von Technischen Arbeitsmitteln und Büroräumen sicher nicht verstecken!
Einheitlich ausgestattete Arbeitsplätze mit je 2 touchfähigen Bildschirmen an flexiblen Monitorhaltern, höhenverstellbare Schreibtische, helle Büroräume, top modern ausgestattete collaboration Flächen und ein sehr ansprechendes ConventionCenter, sollten keine Wünsche offen lassen.
auch hier kann ich mich innerhalb meines Bereiches nicht beschweren. Für mich war Kommunikation immer recht transparent. Das ist aber sehr stark von den beteiligten Personen abhängig und definitiv in einigen Abteilungen stark ausbaufähig.
für mich keinerlei Defizit erkennbar.
Im Laufe von über 10 Jahren habe ich viele spannende und unterschiedliche Aufgaben gehabt und konnte mich somit toujours weiterentwickeln.
Tolles Convention Center
Grundsätzlich fairer Umgang miteinander
Sehr gute Kantine
Transparente Kommunikation beibehalten bzw. noch optimieren, wo möglich
Karrierepfade aufzeigen, nicht nur im Management
Optimierung der Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen
Standort
Führungskräfte mit wenig Kompetenz und Weitblick
Auf Ehrlichkeit bei Führungskräften achten
So verdient kununu Geld.