47 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nehmen sie jeden Ihrer Mitarbeiter als Individuellen Menschen wahr und fördern sie die Potenziale der Mitarbeiter. Sorgen Sie mit den Vorgesetzten für ein angenehmes Arbeitsklima investieren sie in Ihre Mitarbeiter zeigen sie das KHS Ihre Mitarbeiter wirklich Wertschätzt. Warum verweigert KHS das Jobrad, warum ändern sie nicht an den Großraum Büros trotz mehrerer Beschwerden durch die Mitarbeiter, warum ist KHS so gegen Home Office ? Warum hört man nie etwas von der Geschäftsführung mit Ausnahme von Betriebsversammlungen? Wieso nutzt man nicht das Intranet für z.B. Videobotschaften an die Mitarbeiter oder organisiert min. 1 mal im Jahr eine Tag der offenen Tür/Ohr bei dem sich die Mitarbeiter mit Fragen/Anregungen direkt an die Geschäftsführung werden können.
Vielen Vorgesetzten fehlt es an mangelnder Personalführungskompetenz.
Ausgeführte Arbeit welche auch mal die gestellten Aufgaben übererfüllen werden als selbstverständlich hingenommen. Selbst das persönliche Grüßen ist für manche Vorgesetzte anscheinend nicht selbstverständlich.
War mal besser, jetzt müssen z.B. Prämien für Azubis gezahlt werden…
KHS ein ein großes Unternehmen und natürlich an Betriebsvereinbarungen gebunden wie Arbeitszeit und Urlaubsregelung. Wie man sich am Ende in der Firma engagiert ist jedem selbst überlassen, jedoch habe ich bisher die Erfahrungen gemacht das ein erhöhtes Engagement oft nicht positiv wahrgenommen wird!
Schulung werden angeboten jedoch klare Perspektiven werden nicht besprochen man muss diese immer selbst einfordern.
Gehalt ist gut und Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt.
Sozialleistungen könnten besser sein.
Wird nicht bei KHS gelebt.
Z.B. keine Firmenfahrzeuge die Elektrische betrieben werden (nur Diesel) keine Ladesäulen für Mitarbeiter mit E- Auto. Keine Photovoltaik Anlage..
Die Zusammenarbeit mit Kollegen auf gleicher Ebene ist immer sehr angenehm und Kollegial, doch die Firma tut durch interne Prozesse/Entscheidungen viel daran dass dieser immer weniger wird
Für echte Führungspositionen wird eher selten auf das eigene Personal zurückgegriffen.
Mündliche Vereinbarung werden nicht immer eingehalten, die Vorgesetzten setzen sich nur bedingt für ihre Mitarbeiter ein. Hier mal ein Beispiel Azubis werden nach Ausbildung für 1 Jahr übernommen kurz vor Ende dieses Jahres wird zugesagt, dass man einen Unbefristeten Vertrag erhält im Anschluss wartet und wartet man auf den Vertrag. Wahrscheinlich Taktik das man die Vertragskondition wie z.B. Gehalt nicht prüfen verhandeln kann und sich ggf. Nach Alternativen umzuschauen wird.
Am Standort Bad Kreuznach sind Großraumbüros, wirklich mangelhaft umgesetzt. Trotz mehrerer Beschwerden durch die Mitarbeiter werden keine Umbaumassnahmen getroffen.
Homeoffice ist eher unerwünscht und nicht gern gesehen.
Obwohl mehrere Mitarbeiter interessiert an an Jobrad gezeigt hatten wird dieses von KHS nicht angeboten, was jede andere Größere Firma hinbekommt.
Mindestens alle 2-3 Jahre finden Umstrukturierungen statt, durch externe Berater, ohne die eigenen Mitarbeiter einzubeziehen, man wird als Mitarbeiter vor vollendete Entscheidungen gestellt und falls man betroffen ist einfach in andere Abteilungen versetzt.
Die Maschinenbau ist sehr Männer dominiert, wenig Frauen.
Die Arbeit ist sehr interessant kein Projekt gleicht dem anderen, jedoch versucht man durch neue Vertriebssysteme z.B. mit automatisierten Workflows Projekte abzuarbeiten das verhindert Kommunikation mit Kollegen und macht die eigene Arbeit unpersönlich. Der größte Nachteil die Arbeit an Projekten ist sehr Kompliziert und zeitintensiv geworden.
Das Gehalt und den relativ sicheren Arbeitsplatz
Den Umgang mit den Mitarbeitern.............
Die Führungskräfte nach ihrer Qualifikation einsetzen
alles nur noch Einzelkämpfer.....
war schon besser
ja, wird gelebt...
wird angeboten und auch genutzt
wurde mutwillig zerstört..
keine Wertschätzung, werden als unflexibel empfunden, auf deren Berufserfahrung wird gerne verzichtet.
Unmöglich, keine Wertschätzung, überheblich, keine Fachkompetenz
soweit ok....
findet nicht statt
ist entsprechend der Tätigkeit eingestuft, aber keine Möglichkeit sich zu verbessern.
soweit ok...
ja, vielfältig, bedingt durch Produktvielfalt
Das Gehalt
Umgang mit den MA der Produktion
Vorgesetzte sollten nicht um jeden Preis ihre Zielvorgaben erfüllen, sondern zum Wohle des Unternehmens handeln
Nicht geschimpft ist genug gelobt.
Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden, in der Produktion sind aber dauerhafte Überstunden angesagt. MA werden unter Druck gesetzt Mehrarbeit zu leisten und neuerdings auch einzelne Tage Spätschicht einzulegen
Gibt es keine in der Werkstatt, dies ist auch nicht erwünscht.
Gehalt ist sehr gut,da nach Igmetall Tarifvertrag bezahlt wird.
In keinsterweise vorhanden. MA Vorschläge in dem Bereich werden direkt abgelehnt oder erst nach Jahren bearbeitet.
Die Kollegen sind Spitze und halten zusammen.
Was ist Wertschätzung?
Nachvollziehbar ist hier nichts Mehr.
Tauben überall in den Montagehallen, sieht dementsprechend aus...
Nur die informellen Wege funktionieren hier sehr gut
Die Aufgaben sind vielfältig und es gibt immer mal wieder was neues
Ausrüstung und Material soweit ok.
so ziemlich alles im Vergleich zu Krones!
Die Hirachien sollten aufgeweicht und die Mitarbeiter sozialer behandelt werden. Vielleicht steigt dann auch das Interesse an der Arbeit wieder in Bad Kreuznach allgm.
die normalen Kollegen waren nett
Ich empfehle besser zur bayrischen Konkurrenz in Neutraubling zu gehen!
normal
nur durch Vitamin B oder auf Kosten der Kollegen - Klima der Angst!
Gehalt ok - es steigt aber auch nach Jahren kaum mehr an
normal
Klima der Angst erzeugt Einzelkämpfer
keine Rücksicht...
sehr herrschsüchtig und weltfremd
alles ok aber es hat keiner Motivation ...
ok
schien ok
die Mitarbeiter werden nie beteiligt - Dienst nur nach Vorschrift!
Offene Kommunikation, auch wenn es von oben nach unten nicht immer gut funktioniert.
Eigentlich wenig bis auf die gelebte mangelnde Gleichberechtigung. Aber gegenüber anderen Betrieben ist es Jammern auf hohem Niveau.
Nicht nur auf dem Papier Gleichberechtigung fordern sondern auch in den Betrieben! Junge, gut ausgebildete Kräfte an das Unternehmen binden, Stärken entdecken und für sich selbst nutzen. Es kann nicht sein, dass studierte Fachleute nur die ersten Jahre bei uns verbringen und dann abwandern, da sie keine Perspektiven sehen. Regelmäßige, offene Gespräche vom HR mit diesen Fachleuten und deren Ideen/Problemen ernst nehmen!
Man kann offen Probleme ansprechen, man wird auch gehört - nur ändern tut sich nichts
Unsere Produkte werden weltweit wertgeschätzt. Für Neuentwicklungen sind wir bekannt.
Flexible Arbeitszeiten, minutengenaue Stempelzeiterfassung, freie und selbstständige Entscheidung, ob man länger oder kürzer arbeitet ja nach Arbeitsanfall
Hängt davon ab, ob Frau oder Mann... Leider hat sich daran noch nicht viel geändert.
Gehalt nach Tarif, aber Deckelung der ERA Punkte durch das Unternehmen. Durchschnitt ist für die Abteilung vorgegeben. Abteilungsleiter muss sich rechtfertigen, wenn er über den Durchschnitt kommt. Mitarbeiter werden so nicht nach Leistung bewertet sondern so, dass der Durchschnitt bloß nicht überschritten wird. Wechsel der Tarifgruppen so gut wie unmöglich, selbst wenn die Arbeit dafür geleistet wird.
Unsere Produkte werden entsprechend erfolgreich entwickelt. Aber eventuell sollte man auch darüber nachdenken, die Gebäude entsprechend zu dämmen, Solarenergie zu nutzen, alte Fensterdichtungen auszutauschen etc. p.p.
Besser als gut. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig!
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihr Wissen fehlt, sobald sie in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Rechtzeitige Nachfolgeplanung würde so manche Lücke schließen.
Abhängig vom Charakter des Vorgesetzten, die zwar geschult werden und definitiv Vorgaben erhalten, aber wohl nicht immer für den Posten geeignet sind.
Eigentlich super. Es fehlen höhenverstellbare Tische, Klimatisierung... aber das ist Jammern auf hohem Niveau...
Ist abhängig vom Vorgesetzten... Die Informationen werden vermittelt, nur hapert es an der Weiterleitung. Der Flurfunk ist meist schneller...
Existiert so gut wie nicht. Keine Frauen in der Geschäftsführung, Frauen = Assistenz, Männer = Projektverantwortliche. Frauen machen teils die gleiche Arbeit wie die männlichen Kollegen mit Vertrauensarbeitszeit/AT-Verträgen, d.h. auch die Bezahlung liegt darunter.
Was soll man sagen... Es macht mir immer noch Spaß! Umso mehr Arbeit umso besser. Interessante Aufgaben, so gut wie keine Monotonie
Flexible Arbeitszeit, kostenloser Parkplatz
Der Umgang der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern. Man ist ja etwas besseres und die Mitarbeiter sind nur ein notweniges Übel, das spürt man auch eindeutig.
Die elitäre Führungsriege muss aufgebrochen werden. Diese Gruppe macht seit Jahren alles kaputt was andere mit viel Herzblut aufgebaut haben.
Wo möglich setzen Vorgesetzte die Mitarbeiter unter Druck. Trotz 35 Std. Vertrag werden ständig Überstunden gefordert, macht man keine ist man der Böse. Einige Kollegen verkaufen die anderen um selbst besser dazustehen.
Immer mehr Mitarbeiter sind unzufrieden und wünschen sich die alten Führungskräfte zurück die inzwischen im Ruhestand sind. Viele junge Kollegen sind in den letzten Jahren abgewandert.
Urlaub ist ein notweniges Übel. Besser man ist immer da. Und das 35 Std. plus 13 Überstunden pro Woche, jede Woche.
Durch Vorgesetzte wird versucht den Wechsel in andere Abteilungen zu verhindern, allerdings nur um eins auszuwischen. Dazu wird man auch gerne mal sehr persönlich.
Das Gehalt ist immer pünktlich. Allerdings werden Freunde beim Gehalt bevorzugt, ist man den Vorgesetzten unangenehm wird alles daran gesetzt das Gehalt auch weiterhin klein zu halten.
Plastikmüll ohne Ende und kein Interesse daran etwas zu verringern. Müll wird nur in Papier und Restmüll getrennt, Computer laufen rund um die Uhr, inkl. Wochenende.
Einige wenige halten zusammen, die meisten machen ihr eigenes Ding und kümmern sich nicht um andere.
Entscheidungen werden nach Sympathie getroffen, sagt man etwas dagegen gehts auf die persönliche Ebene.
Teile der Produktion wurden saniert. Es gibt aber noch immer Pausenräume die Stand 1960 sind. Türen sind nicht dicht also kann man sich auch nicht gegen Lärm schützen.
Informationen die dem Mitarbeiter zugute kommen gibt es nur wenn man es nicht mehr verheimlichen kann.
Sichere Arbeitsplätze, Man wartet nie auf sein Geld. Es wird viel versucht zu verbessern auch wenn Maßnahmen dann nicht zu Ende geführt werden.
Es wird viel Wert auf Kosteneffizienz gelegt, obwohl man sich mit Qualität und Innovation stark von der Konkurrenz abheben und gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter heben könnte.
Kommunikation intern stärken. Mitarbeiter motivieren - Wir Gefühl stärken und Weiterbildungen aktiv unterstützen um Kollegen in der Firma zu halten und ihnen Perspektiven zu geben. Geld ist eben nicht alles
Die Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen ist kollegial - das Know How dieser Firma steckt in den Köpfen der Menschen aller Abteilungen. Gepflegter Umgang, Spaß und z.T. Gespräche auf Hohem Niveau sind möglich.
Der Zweitgrößte Hersteller der Branche Weltweit.
Flexibilität der Arbeitszeiten, Familienfreundlich und keiner arbeitet sich zu Tode.
Karriere ist zumindest auf unterster Ebene nicht erwünscht - wird entsprechend auch nicht gefördert.
Die Weiterbildungsangebote sind sehr dürftig. Kurse die Interessante Inhalte bieten überfüllt oder an Bedingungen geknüpft.
Gutes Gehalt, Viele Urlaubstage und bei all den Überstunden die flexibel gemacht werden können auch noch was extra um Zeitwn abzufeiern.
Es gibt Umweltschutzprogramme, diese sind jedoch ausbaufähig.
Eigener Einsatzbereich gut, zu anderen Abteilungen nicht ausreichend. Firmenleitbilder sind dafür da, das sie erstellt wurden.
Man hat Respekt vor deren Know How und packt schon mal an, unterstützt bei IT Problemen.
Wenig Zeit, viele Telkos, viel zu viele Hierarchiestufen. Viel wird nach unten wie selbstverständlich delegiert.
Ausbaufähig.
Leider ist das der größte Haken. Die Kommunikation muss sich hart erarbeitet werden. Keine Struktur, keine Kommunikations-Kultur, keine flachen Entscheidungsebenen, Abteilungsübergreifend ein Graus.
Bis auf das übliche Genderpaygap alles in Ordnung.
Die Branche ist durchaus interessant, Abwechslungsreich und herausfordernd.
Für NICHTS!!!!
Alles!!
Homeoffice wird nicht gewährt obwohl es vorgesehen ist. Backoffice muss in Betriebruhe um dann unbezahlte Überstunden zu machen um die Arbeit aufzuarbeiten
Extremer Zeitdruck durch Vorgesetzten. Wenn man nicht unbezahlte Überstunden macht kaum zu Händen.
Bei Anfrage nach Weiterbildung wird man vertröstet oder auf interne Veranstaltungen verwiesen. Für die Mitarbeiter ist nur Geld da aber die Vorgesetzten bekommen externe Schulungen
Geht
Fehlende Kommunikation, kein Verständnis für Mitarbeiter.
Vorgaben der Geschäftsführung werden zu 100% ohne Rücksicht auf Mitarbeiter umgesetzt. Kein Rückhalt oder Unterstützung durch Vorgesetzten. Falsche Personen in Führungspositionen.
Großraumbüros mit Abtrennungen aber trotzdem super laut. Schlechte und teure Kantine (wird wohl nicht vom Arbeitgeber subventioniert)
Ganz schlecht bis nicht vorhanden. Infos kommen kurz vor knapp und sind nicht transparent
Kaum Frauen in Führungspositionen
Schnelle Reaktion mit entsprechenden Maßnahmen, Eigenen Krisenstab gebildet, der regelmäßig informiert.
In dieser Zeit überholen sich die Ereignisse, da sind nicht alle Entscheidungen für jeden passend. Im Großen und Ganzen aber nichts zu klagen.
Kollegialer Umgang zwischen den Kollegen und mit den Führungskräften. In den letzten Jahren wird spürbar an einer besseren Zusammenarbeit zwischen den Bereichen gearbeitet, aber hier ist noch Potenzial.
Man kann in Dortmund und Umgebung stolz sein bei KHS zu arbeiten. Als Traditionsunternehmen oft positiv bekannt.
35-Stundenwoche als Standard + tarifliche Regelungen machen nahezu alles möglich. Im außertariflichen Bereich haben die Kollegen nicht ganz so viele Möglichkeiten, dafür aber viel Gestaltungsspielraum.
Auch hier gilt, dass man etwas dafür tun muss um sich zu weiterzuentwickeln. Wer das möchte, hat sehr viele Möglichkeiten. KHS Gruppe und Konzern bieten viele Optionen für alle Ebenen.
Sehr gute Leistungen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen. Habe weitestgehend einen respektvollen Umgang erlebt.
Ich habe nur positive Erfahrung. Wer Engagement zeigt, bekommt auch viel zurück. Vorgesetzte werden auch geschult und einige spezielle Fälle wachsen sich langsam raus.
Moderne Maschinen und Arbeitsmittel, Büros werden nach und nach modernisiert. Tarifliche Bindung, viele Extras wie Kantine, Schulungen, Teilnahme an Sportveranstaltungen, Sonderkonditionen für Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung, etc.
Kommunikation nach außen ist professionell. Auch intern erhält man alle relevanten Infos. Manchmal könnte etwas die Transparenz und Durchgängigkeit verbessert werden. Wer aber informiert sein will, ist es auch. Ein gutes Intranet ist verfügbar, vielleicht wäre auch eine Mitarbeiter-App sinnvoll. Andere Firmen sind hier schon weiter.
Auf jeden Fall spannend. Internationalität und viel Abwechslung sind gegeben. Natürlich nicht in jeder Aufgabe, aber wer das sucht, findet es auch.
das es keine Maskenpflicht gibt.
die Zusammenarbeit mit Kollegen ist soweit sehr gut, im vergleich mit Vorgesetzten eher verbesserungswürdig, da der Umgang mit den Mitarbeitern immer wieder arrogant und pampig ist.
Das Image ist eher nicht so gut .
Es liegt hauptsächlich an Inkompetenz und schlechten Umgang der Vorgesetzten.
die Arbeitszeiten bzw Gleitzeit ist soweit sehr gut, wenn man nie Überstunden macht, wird gleich unter kollegen schlecht drüber geredet und schlechtes gewissen gemacht.
Wenn man regelmäßig Überstunden macht und einmal nach der normalen Arbeitszeit nach hause geht, wird man angesehen als währ man in Kurzarbeit.
es werden genügent Möglichkeiten gegeben sich fortzubilden. Da es aber im nachhinein meistens nicht entlohnt wird wenn man mehr Kompetenz hat scheiden die Mitarbeiter vermehrt aus und wechseln in andere Unternehmen wo es besser gerwertschätzt wird.
auch wenn die allgemeine Bezahlung überdurchschnittlich ist, wird lange nicht nach Fähigkeiten oder Kenntnissstand entlohnt, sondern eher nach beliebtheitsgrad und/oder symphatie.
es werden oft Fremdvergaben gemacht, die alles andere als das soziale oder die Ökoblanz gutaussehen lässt.
bei der Mitarbeit sind die Kollegen sehr kulant. Wenn es um gleiches Recht für alle geht, sind die meisten eher Einzelkämpfer.
Ältere Kollegen werden nicht so beachtet obwohl die Erfahrung eher bei ihnen ist.
Es werden ihnen oft mehr Arbeit auferlegt.
Wenn mal einer krank wird mekrkt man gleich wie viel die eigentlich bewerkstelligen.
wenn die Vorgesetzten merken wie abhängig sie von den Mitarbeitern sind wenn es viel Arbeit gibt,versuchen sie nett zu sein.
Je nach laune wird man wegen kleinigkeiten behandelt als hätte man was angestellt.
Wegen 1 Tag spontanen Urlaub wird oft Drama geschoben als würde die Arbeit in der Firma dadurch zum erliegen kommen.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit gut und fast auf dem modernsten Stand.
die Informationsweitergabe klappt soweit gut, solange es nicht etwas mit Vorteilen für die Mitarbeiter geht..da wird es nach Gefühl eher zurückgehalten und nicht großflächig verbreitet.
In den Monatlichen offenlegungs Meetings der Umsatzzahlen wird gerne mit Zahlen jongliert mit den die meisten nichts anfangen bzw nachvollziehen können.
da es eher eine Männerdominierende Brange ist, kann man nicht viel dazu sagen.
Die Vielfalt von Tätigkeiten ist gegeben
oft wird einfach das auferlegt was man erlernt hat und wenn man siech bemüht noch mehr Tätigkeiten anzueignen, wird es als standart angesehen und nicht gewürdigt.
So verdient kununu Geld.