61 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flex Arbeitszeit
Mobiles Arbeiten
Druck ist zu hoch
Wenn Ihr mehr Umsatz wollt, dann müsst ihr auch in Menschen investieren und diese einstellen
Unter Kollegen ist es klasse
Kein Zwang aber Druck auch nach Feierabend erreichbar zu sein
KHS zahlt was es zahlen muss, aber keinen Cent mehr. Es gibt gr Ungerechtigkeit zwischen AT uns Tarif
Ausreißer gibt es immer , aber im Großen u Ganzen TOP
Kommunikation fehlt
Druck ist zu hoch, MA werden nicht eingestellt
Der Buschfunk ist besser als die Kommunikation des Managements
Arbeitszeiten und Flexibilität
Kann man sich nicht beschweren
War mal besser …
Fehlende Kommunikation zu den Mitarbeitern in der Produktion
Fairer Umgang zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter, Überdurschnittliches Gehalt. Eine der besten Führungskräfte. Aus 2 Arbeitgebern in 15 Jahren
Zulassen von statischen Führungs-, Sozial- und Kommunikationsverhalen. Es gibt keine würdevolle Möglichkeit aus Führungsverantwortung *heraus zu kommen*
Mehr Individualsierung, mehr Verantwortung für Führungskräfte
Klar, nicht alles istbpetfekt, aber meistens ist es klasse
Naja, Verpackungsindustrie
Alles geht, nichts muss. Ist aber stark Abteilunsabhöngik.
Generell da, aber nicht sehr ausgeprägt
Super Gehalt mit guten Leistungen
Generell da, aber nicht besonders ausgeprägt
Im Kollegium = Super
Im Führungskreis = Weniger vorhanden
S. Oben
Es gibt einige extrem gute.....Aber leider überwiegend Grenzwertige
Von Gleitzeit bis Vertrauensarbeitszeit, Teilzeit und Top Büroausstattung...Alles geht. Aufgaben aber abhängig von der Führungskräfte zwischen -80% in 130%. Abhängig von der Abteilung
Sehr unterschiedlich, aber deutlich besser als in anderen Traditionsunternehmen.
Aufgrund Gehaltsbewertung 100% Gleichberechtigung, aber Kulturell eher im Mittelalter. Wobei ältere Mitarbeiter wiederum als notwendiges Übel gesehen werden, anstatt all knowhow Träger
Maschinen, Prozesse und vor Allem Aufhabvn mit Kollegen= Klasse
Interessante Produkte, gute Technologie.
Die Angst der Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz wird als Management-Tool instrumentalisiert, Aktionismus mit Optimierung verwechselt.
Sich fragen, warum man qualifizierte Arbeitskräfte eingestellt hat, wenn man alles tut um die 100% Erfüllung inkonsistenter und ineffizienter Prozesse als oberstes Ziel zu definieren
Die Atmosphäre ist durch die Vorgesetzten geprägt. Den Druck und die Angst, die viele um ihre Position haben (seit etwa 2019 ist das Unternehmen ein Durchlauferhitzer für mittlere Managementpositionen) geben sie weiter.
Das externe Image erscheint gut zu sein, intern ist in den letzten Jahren eine deutliche Reduktion zu spüren.
Arbeitsverdichtung im Quadrat mit ständig neuen unausgereiften Prozessen führen zu extremen Belastungen ,die die Work-Life Balance beeinträchtigen.
Bei einer kontinuierlichen Reduktion von Managementpositionen auf dem Pfad der Kostenreduktion ist Karriere natürlich ein schwieriges Thema.
Das Gehalt ist in Ordnung, d.h. industrieüblich und wird pünktlich gezahlt.
Wenn es ein Verkaufsargument ist, dann ist das vorhanden, ein geringerer Energieverbrauch bei Maschinen wird gefeiert. Ansonsten nein, es könnten ja Kosten damit verbunden sein. Während andere schon lange Arbeitgeber Leasing für E-Bikes anbieten, ist das bei KHS nicht gewünscht
Mit den Kollegen läuft es innerhalb der Abteilung gut. Außerhalb wird es schon schwierig, da es zum Management Konzept gehört, Abteilungen gegeneinander auszuspielen.
Man merkt auf den ersten Blick keinen Unterschied zu der Behandlung jüngerer Kollegen. Tendenziell kann man den Verdacht haben, dass wie in der ganzen Industrie Ältere unter dem Generalverdacht stehen, Minderleister zu sein und man nicht unfroh ist, wenn diese früher gehen und man sie durch preiswertere jüngere Kollegen ersetzen kann
Extrem autoritaeres Verhalten ist an der Tagesordnung, das wird wohl von weiter oben vorgelebt. Fehlende Bereitschaft zum Diskurs kreuzt sich mit dem Traum von Allwissenheit, das wird zum Problem wenn unausgereifte Ideen zu angeordneten Abläufen werden und das Tagesgeschäft massiv beeinträchtigen. Konstruktive Anregungen werden einerseits gewünscht, wenn aber der Verdacht besteht, dass da eine Kritik dahinter steckt, muss man damit rechnen, zusätzliche Aufgaben zu bekommen. Klappe halten ist das Beste.
Ist halbwegs ok, mit Abstrichen. Höhenverstellbare Schreibtische zum Beispiel sind kein Standard, größere Kollegen haben es manchmal schwer.
Es wird kommuniziert. Das ist auch schon das Positive. Meist feiert man sich selbst oder es wird darüber informiert, dass sich das Personalkarussell weiter dreht.
Ist für ein konservatives Maschinenbau Unternehmen soelweit ganz in Ordnung.
Gibt es. Aber nicht für jeden.
Nehmen sie jeden Ihrer Mitarbeiter als Individuellen Menschen wahr und fördern sie die Potenziale der Mitarbeiter. Sorgen Sie mit den Vorgesetzten für ein angenehmes Arbeitsklima investieren sie in Ihre Mitarbeiter zeigen sie das KHS Ihre Mitarbeiter wirklich Wertschätzt. Warum verweigert KHS das Jobrad, warum ändern sie nicht an den Großraum Büros trotz mehrerer Beschwerden durch die Mitarbeiter, warum ist KHS so gegen Home Office ? Warum hört man nie etwas von der Geschäftsführung mit Ausnahme von Betriebsversammlungen? Wieso nutzt man nicht das Intranet für z.B. Videobotschaften an die Mitarbeiter oder organisiert min. 1 mal im Jahr eine Tag der offenen Tür/Ohr bei dem sich die Mitarbeiter mit Fragen/Anregungen direkt an die Geschäftsführung werden können.
Vielen Vorgesetzten fehlt es an mangelnder Personalführungskompetenz.
Ausgeführte Arbeit welche auch mal die gestellten Aufgaben übererfüllen werden als selbstverständlich hingenommen. Selbst das persönliche Grüßen ist für manche Vorgesetzte anscheinend nicht selbstverständlich.
War mal besser, jetzt müssen z.B. Prämien für Azubis gezahlt werden…
KHS ein ein großes Unternehmen und natürlich an Betriebsvereinbarungen gebunden wie Arbeitszeit und Urlaubsregelung. Wie man sich am Ende in der Firma engagiert ist jedem selbst überlassen, jedoch habe ich bisher die Erfahrungen gemacht das ein erhöhtes Engagement oft nicht positiv wahrgenommen wird!
Schulung werden angeboten jedoch klare Perspektiven werden nicht besprochen man muss diese immer selbst einfordern.
Gehalt ist gut und Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt.
Sozialleistungen könnten besser sein.
Wird nicht bei KHS gelebt.
Z.B. keine Firmenfahrzeuge die Elektrische betrieben werden (nur Diesel) keine Ladesäulen für Mitarbeiter mit E- Auto. Keine Photovoltaik Anlage..
Die Zusammenarbeit mit Kollegen auf gleicher Ebene ist immer sehr angenehm und Kollegial, doch die Firma tut durch interne Prozesse/Entscheidungen viel daran dass dieser immer weniger wird
Für echte Führungspositionen wird eher selten auf das eigene Personal zurückgegriffen.
Mündliche Vereinbarung werden nicht immer eingehalten, die Vorgesetzten setzen sich nur bedingt für ihre Mitarbeiter ein. Hier mal ein Beispiel Azubis werden nach Ausbildung für 1 Jahr übernommen kurz vor Ende dieses Jahres wird zugesagt, dass man einen Unbefristeten Vertrag erhält im Anschluss wartet und wartet man auf den Vertrag. Wahrscheinlich Taktik das man die Vertragskondition wie z.B. Gehalt nicht prüfen verhandeln kann und sich ggf. Nach Alternativen umzuschauen wird.
Am Standort Bad Kreuznach sind Großraumbüros, wirklich mangelhaft umgesetzt. Trotz mehrerer Beschwerden durch die Mitarbeiter werden keine Umbaumassnahmen getroffen.
Homeoffice ist eher unerwünscht und nicht gern gesehen.
Obwohl mehrere Mitarbeiter interessiert an an Jobrad gezeigt hatten wird dieses von KHS nicht angeboten, was jede andere Größere Firma hinbekommt.
Mindestens alle 2-3 Jahre finden Umstrukturierungen statt, durch externe Berater, ohne die eigenen Mitarbeiter einzubeziehen, man wird als Mitarbeiter vor vollendete Entscheidungen gestellt und falls man betroffen ist einfach in andere Abteilungen versetzt.
Die Maschinenbau ist sehr Männer dominiert, wenig Frauen.
Die Arbeit ist sehr interessant kein Projekt gleicht dem anderen, jedoch versucht man durch neue Vertriebssysteme z.B. mit automatisierten Workflows Projekte abzuarbeiten das verhindert Kommunikation mit Kollegen und macht die eigene Arbeit unpersönlich. Der größte Nachteil die Arbeit an Projekten ist sehr Kompliziert und zeitintensiv geworden.
Das Gehalt und den relativ sicheren Arbeitsplatz
Den Umgang mit den Mitarbeitern.............
Die Führungskräfte nach ihrer Qualifikation einsetzen
alles nur noch Einzelkämpfer.....
war schon besser
ja, wird gelebt...
wird angeboten und auch genutzt
wurde mutwillig zerstört..
keine Wertschätzung, werden als unflexibel empfunden, auf deren Berufserfahrung wird gerne verzichtet.
Unmöglich, keine Wertschätzung, überheblich, keine Fachkompetenz
soweit ok....
findet nicht statt
ist entsprechend der Tätigkeit eingestuft, aber keine Möglichkeit sich zu verbessern.
soweit ok...
ja, vielfältig, bedingt durch Produktvielfalt
Kollegen und die Atmosphäre
Nichts
Kommunikation zwischen den Ebenen
Das ist etwas träger... Könnte besser sein aber in einem großen Unternehmen ist das so. Zumindest kenne ich das nicht besser
Das Gehalt
Umgang mit den MA der Produktion
Vorgesetzte sollten nicht um jeden Preis ihre Zielvorgaben erfüllen, sondern zum Wohle des Unternehmens handeln
Nicht geschimpft ist genug gelobt.
Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden, in der Produktion sind aber dauerhafte Überstunden angesagt. MA werden unter Druck gesetzt Mehrarbeit zu leisten und neuerdings auch einzelne Tage Spätschicht einzulegen
Gibt es keine in der Werkstatt, dies ist auch nicht erwünscht.
Gehalt ist sehr gut,da nach Igmetall Tarifvertrag bezahlt wird.
In keinsterweise vorhanden. MA Vorschläge in dem Bereich werden direkt abgelehnt oder erst nach Jahren bearbeitet.
Die Kollegen sind Spitze und halten zusammen.
Was ist Wertschätzung?
Nachvollziehbar ist hier nichts Mehr.
Tauben überall in den Montagehallen, sieht dementsprechend aus...
Nur die informellen Wege funktionieren hier sehr gut
Die Aufgaben sind vielfältig und es gibt immer mal wieder was neues
Schlechte Räumlichkeiten
regelmäßige Betriebsversammlungen aber von den direkten Vorgesetzten wünsche ich mir mehr info
Ausrüstung und Material soweit ok.
so ziemlich alles im Vergleich zu Krones!
Die Hirachien sollten aufgeweicht und die Mitarbeiter sozialer behandelt werden. Vielleicht steigt dann auch das Interesse an der Arbeit wieder in Bad Kreuznach allgm.
die normalen Kollegen waren nett
Ich empfehle besser zur bayrischen Konkurrenz in Neutraubling zu gehen!
normal
nur durch Vitamin B oder auf Kosten der Kollegen - Klima der Angst!
Gehalt ok - es steigt aber auch nach Jahren kaum mehr an
normal
Klima der Angst erzeugt Einzelkämpfer
keine Rücksicht...
sehr herrschsüchtig und weltfremd
alles ok aber es hat keiner Motivation ...
ok
schien ok
die Mitarbeiter werden nie beteiligt - Dienst nur nach Vorschrift!
So verdient kununu Geld.