61 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, auch wenn es von oben nach unten nicht immer gut funktioniert.
Eigentlich wenig bis auf die gelebte mangelnde Gleichberechtigung. Aber gegenüber anderen Betrieben ist es Jammern auf hohem Niveau.
Nicht nur auf dem Papier Gleichberechtigung fordern sondern auch in den Betrieben! Junge, gut ausgebildete Kräfte an das Unternehmen binden, Stärken entdecken und für sich selbst nutzen. Es kann nicht sein, dass studierte Fachleute nur die ersten Jahre bei uns verbringen und dann abwandern, da sie keine Perspektiven sehen. Regelmäßige, offene Gespräche vom HR mit diesen Fachleuten und deren Ideen/Problemen ernst nehmen!
Man kann offen Probleme ansprechen, man wird auch gehört - nur ändern tut sich nichts
Unsere Produkte werden weltweit wertgeschätzt. Für Neuentwicklungen sind wir bekannt.
Flexible Arbeitszeiten, minutengenaue Stempelzeiterfassung, freie und selbstständige Entscheidung, ob man länger oder kürzer arbeitet ja nach Arbeitsanfall
Hängt davon ab, ob Frau oder Mann... Leider hat sich daran noch nicht viel geändert.
Gehalt nach Tarif, aber Deckelung der ERA Punkte durch das Unternehmen. Durchschnitt ist für die Abteilung vorgegeben. Abteilungsleiter muss sich rechtfertigen, wenn er über den Durchschnitt kommt. Mitarbeiter werden so nicht nach Leistung bewertet sondern so, dass der Durchschnitt bloß nicht überschritten wird. Wechsel der Tarifgruppen so gut wie unmöglich, selbst wenn die Arbeit dafür geleistet wird.
Unsere Produkte werden entsprechend erfolgreich entwickelt. Aber eventuell sollte man auch darüber nachdenken, die Gebäude entsprechend zu dämmen, Solarenergie zu nutzen, alte Fensterdichtungen auszutauschen etc. p.p.
Besser als gut. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig!
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihr Wissen fehlt, sobald sie in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Rechtzeitige Nachfolgeplanung würde so manche Lücke schließen.
Abhängig vom Charakter des Vorgesetzten, die zwar geschult werden und definitiv Vorgaben erhalten, aber wohl nicht immer für den Posten geeignet sind.
Eigentlich super. Es fehlen höhenverstellbare Tische, Klimatisierung... aber das ist Jammern auf hohem Niveau...
Ist abhängig vom Vorgesetzten... Die Informationen werden vermittelt, nur hapert es an der Weiterleitung. Der Flurfunk ist meist schneller...
Existiert so gut wie nicht. Keine Frauen in der Geschäftsführung, Frauen = Assistenz, Männer = Projektverantwortliche. Frauen machen teils die gleiche Arbeit wie die männlichen Kollegen mit Vertrauensarbeitszeit/AT-Verträgen, d.h. auch die Bezahlung liegt darunter.
Was soll man sagen... Es macht mir immer noch Spaß! Umso mehr Arbeit umso besser. Interessante Aufgaben, so gut wie keine Monotonie
Flexible Arbeitszeit, kostenloser Parkplatz
Der Umgang der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern. Man ist ja etwas besseres und die Mitarbeiter sind nur ein notweniges Übel, das spürt man auch eindeutig.
Die elitäre Führungsriege muss aufgebrochen werden. Diese Gruppe macht seit Jahren alles kaputt was andere mit viel Herzblut aufgebaut haben.
Wo möglich setzen Vorgesetzte die Mitarbeiter unter Druck. Trotz 35 Std. Vertrag werden ständig Überstunden gefordert, macht man keine ist man der Böse. Einige Kollegen verkaufen die anderen um selbst besser dazustehen.
Immer mehr Mitarbeiter sind unzufrieden und wünschen sich die alten Führungskräfte zurück die inzwischen im Ruhestand sind. Viele junge Kollegen sind in den letzten Jahren abgewandert.
Urlaub ist ein notweniges Übel. Besser man ist immer da. Und das 35 Std. plus 13 Überstunden pro Woche, jede Woche.
Durch Vorgesetzte wird versucht den Wechsel in andere Abteilungen zu verhindern, allerdings nur um eins auszuwischen. Dazu wird man auch gerne mal sehr persönlich.
Das Gehalt ist immer pünktlich. Allerdings werden Freunde beim Gehalt bevorzugt, ist man den Vorgesetzten unangenehm wird alles daran gesetzt das Gehalt auch weiterhin klein zu halten.
Plastikmüll ohne Ende und kein Interesse daran etwas zu verringern. Müll wird nur in Papier und Restmüll getrennt, Computer laufen rund um die Uhr, inkl. Wochenende.
Einige wenige halten zusammen, die meisten machen ihr eigenes Ding und kümmern sich nicht um andere.
Entscheidungen werden nach Sympathie getroffen, sagt man etwas dagegen gehts auf die persönliche Ebene.
Teile der Produktion wurden saniert. Es gibt aber noch immer Pausenräume die Stand 1960 sind. Türen sind nicht dicht also kann man sich auch nicht gegen Lärm schützen.
Informationen die dem Mitarbeiter zugute kommen gibt es nur wenn man es nicht mehr verheimlichen kann.
Sichere Arbeitsplätze, Man wartet nie auf sein Geld. Es wird viel versucht zu verbessern auch wenn Maßnahmen dann nicht zu Ende geführt werden.
Es wird viel Wert auf Kosteneffizienz gelegt, obwohl man sich mit Qualität und Innovation stark von der Konkurrenz abheben und gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter heben könnte.
Kommunikation intern stärken. Mitarbeiter motivieren - Wir Gefühl stärken und Weiterbildungen aktiv unterstützen um Kollegen in der Firma zu halten und ihnen Perspektiven zu geben. Geld ist eben nicht alles
Die Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen ist kollegial - das Know How dieser Firma steckt in den Köpfen der Menschen aller Abteilungen. Gepflegter Umgang, Spaß und z.T. Gespräche auf Hohem Niveau sind möglich.
Der Zweitgrößte Hersteller der Branche Weltweit.
Flexibilität der Arbeitszeiten, Familienfreundlich und keiner arbeitet sich zu Tode.
Karriere ist zumindest auf unterster Ebene nicht erwünscht - wird entsprechend auch nicht gefördert.
Die Weiterbildungsangebote sind sehr dürftig. Kurse die Interessante Inhalte bieten überfüllt oder an Bedingungen geknüpft.
Gutes Gehalt, Viele Urlaubstage und bei all den Überstunden die flexibel gemacht werden können auch noch was extra um Zeitwn abzufeiern.
Es gibt Umweltschutzprogramme, diese sind jedoch ausbaufähig.
Eigener Einsatzbereich gut, zu anderen Abteilungen nicht ausreichend. Firmenleitbilder sind dafür da, das sie erstellt wurden.
Man hat Respekt vor deren Know How und packt schon mal an, unterstützt bei IT Problemen.
Wenig Zeit, viele Telkos, viel zu viele Hierarchiestufen. Viel wird nach unten wie selbstverständlich delegiert.
Ausbaufähig.
Leider ist das der größte Haken. Die Kommunikation muss sich hart erarbeitet werden. Keine Struktur, keine Kommunikations-Kultur, keine flachen Entscheidungsebenen, Abteilungsübergreifend ein Graus.
Bis auf das übliche Genderpaygap alles in Ordnung.
Die Branche ist durchaus interessant, Abwechslungsreich und herausfordernd.
Bezahlung, Arbeitszeiten (wenn nicht grade auf Montage), Kollegen und der Zusammenhalt untereinander
Neue Führungskräfte oftmals nicht geeignet, Nachwuchs aus den eigenen Reihen wird keine Chance gegeben. Führungskräfte favorisieren nur Leute mit Studium.
Führungskräfte mehr aus den eigenen Reihen ziehen, diese Kennen das Produkt.
Leider zunehmend schlechter, früher war tatsächlich einiges Besser
Zum Teil unterirdisch
Einige junge Führungskräfte müssen in Sachen Kommunikation noch einiges lernen
Tolle Maschinen
Für NICHTS!!!!
Alles!!
Homeoffice wird nicht gewährt obwohl es vorgesehen ist. Backoffice muss in Betriebruhe um dann unbezahlte Überstunden zu machen um die Arbeit aufzuarbeiten
Extremer Zeitdruck durch Vorgesetzten. Wenn man nicht unbezahlte Überstunden macht kaum zu Händen.
Bei Anfrage nach Weiterbildung wird man vertröstet oder auf interne Veranstaltungen verwiesen. Für die Mitarbeiter ist nur Geld da aber die Vorgesetzten bekommen externe Schulungen
Geht
Fehlende Kommunikation, kein Verständnis für Mitarbeiter.
Vorgaben der Geschäftsführung werden zu 100% ohne Rücksicht auf Mitarbeiter umgesetzt. Kein Rückhalt oder Unterstützung durch Vorgesetzten. Falsche Personen in Führungspositionen.
Großraumbüros mit Abtrennungen aber trotzdem super laut. Schlechte und teure Kantine (wird wohl nicht vom Arbeitgeber subventioniert)
Ganz schlecht bis nicht vorhanden. Infos kommen kurz vor knapp und sind nicht transparent
Kaum Frauen in Führungspositionen
Schnelle Reaktion mit entsprechenden Maßnahmen, Eigenen Krisenstab gebildet, der regelmäßig informiert.
In dieser Zeit überholen sich die Ereignisse, da sind nicht alle Entscheidungen für jeden passend. Im Großen und Ganzen aber nichts zu klagen.
Kollegialer Umgang zwischen den Kollegen und mit den Führungskräften. In den letzten Jahren wird spürbar an einer besseren Zusammenarbeit zwischen den Bereichen gearbeitet, aber hier ist noch Potenzial.
Man kann in Dortmund und Umgebung stolz sein bei KHS zu arbeiten. Als Traditionsunternehmen oft positiv bekannt.
35-Stundenwoche als Standard + tarifliche Regelungen machen nahezu alles möglich. Im außertariflichen Bereich haben die Kollegen nicht ganz so viele Möglichkeiten, dafür aber viel Gestaltungsspielraum.
Auch hier gilt, dass man etwas dafür tun muss um sich zu weiterzuentwickeln. Wer das möchte, hat sehr viele Möglichkeiten. KHS Gruppe und Konzern bieten viele Optionen für alle Ebenen.
Sehr gute Leistungen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen. Habe weitestgehend einen respektvollen Umgang erlebt.
Ich habe nur positive Erfahrung. Wer Engagement zeigt, bekommt auch viel zurück. Vorgesetzte werden auch geschult und einige spezielle Fälle wachsen sich langsam raus.
Moderne Maschinen und Arbeitsmittel, Büros werden nach und nach modernisiert. Tarifliche Bindung, viele Extras wie Kantine, Schulungen, Teilnahme an Sportveranstaltungen, Sonderkonditionen für Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung, etc.
Kommunikation nach außen ist professionell. Auch intern erhält man alle relevanten Infos. Manchmal könnte etwas die Transparenz und Durchgängigkeit verbessert werden. Wer aber informiert sein will, ist es auch. Ein gutes Intranet ist verfügbar, vielleicht wäre auch eine Mitarbeiter-App sinnvoll. Andere Firmen sind hier schon weiter.
Auf jeden Fall spannend. Internationalität und viel Abwechslung sind gegeben. Natürlich nicht in jeder Aufgabe, aber wer das sucht, findet es auch.
das es keine Maskenpflicht gibt.
die Zusammenarbeit mit Kollegen ist soweit sehr gut, im vergleich mit Vorgesetzten eher verbesserungswürdig, da der Umgang mit den Mitarbeitern immer wieder arrogant und pampig ist.
Das Image ist eher nicht so gut .
Es liegt hauptsächlich an Inkompetenz und schlechten Umgang der Vorgesetzten.
die Arbeitszeiten bzw Gleitzeit ist soweit sehr gut, wenn man nie Überstunden macht, wird gleich unter kollegen schlecht drüber geredet und schlechtes gewissen gemacht.
Wenn man regelmäßig Überstunden macht und einmal nach der normalen Arbeitszeit nach hause geht, wird man angesehen als währ man in Kurzarbeit.
es werden genügent Möglichkeiten gegeben sich fortzubilden. Da es aber im nachhinein meistens nicht entlohnt wird wenn man mehr Kompetenz hat scheiden die Mitarbeiter vermehrt aus und wechseln in andere Unternehmen wo es besser gerwertschätzt wird.
auch wenn die allgemeine Bezahlung überdurchschnittlich ist, wird lange nicht nach Fähigkeiten oder Kenntnissstand entlohnt, sondern eher nach beliebtheitsgrad und/oder symphatie.
es werden oft Fremdvergaben gemacht, die alles andere als das soziale oder die Ökoblanz gutaussehen lässt.
bei der Mitarbeit sind die Kollegen sehr kulant. Wenn es um gleiches Recht für alle geht, sind die meisten eher Einzelkämpfer.
Ältere Kollegen werden nicht so beachtet obwohl die Erfahrung eher bei ihnen ist.
Es werden ihnen oft mehr Arbeit auferlegt.
Wenn mal einer krank wird mekrkt man gleich wie viel die eigentlich bewerkstelligen.
wenn die Vorgesetzten merken wie abhängig sie von den Mitarbeitern sind wenn es viel Arbeit gibt,versuchen sie nett zu sein.
Je nach laune wird man wegen kleinigkeiten behandelt als hätte man was angestellt.
Wegen 1 Tag spontanen Urlaub wird oft Drama geschoben als würde die Arbeit in der Firma dadurch zum erliegen kommen.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit gut und fast auf dem modernsten Stand.
die Informationsweitergabe klappt soweit gut, solange es nicht etwas mit Vorteilen für die Mitarbeiter geht..da wird es nach Gefühl eher zurückgehalten und nicht großflächig verbreitet.
In den Monatlichen offenlegungs Meetings der Umsatzzahlen wird gerne mit Zahlen jongliert mit den die meisten nichts anfangen bzw nachvollziehen können.
da es eher eine Männerdominierende Brange ist, kann man nicht viel dazu sagen.
Die Vielfalt von Tätigkeiten ist gegeben
oft wird einfach das auferlegt was man erlernt hat und wenn man siech bemüht noch mehr Tätigkeiten anzueignen, wird es als standart angesehen und nicht gewürdigt.
Jeden Tag mit Bauchschmerzen dorthin gefahren.
Man wird von jedem der ein bisschen mehr zu sagen hat als man selbst unterdrückt und herum geschubst.
Nach außen hin wird Marktführer und Premium Anbieter kommuniziert.
KHS ist aber bei Kunden ein Witz geworden.
Gleitzeit und Frühschicht..
Eigentlich gut.
Leider aber auch 50% Reisetätigkeit.
Personalabteilung sagt maximal 10stunden man verlangt aber indirekt auf eigene Verantwortung das man bis zum Ende arbeitet.
Also 12 bis 13 Stunden auf Montage normal.
Grauzone also. Stunden sind schwer einzufordern.
Ja nur wenn man Vitamin B hat.
Man braucht dann aber auch keine vernünftige und passende Ausbildung!
Gehalt laut IG Metall.
Also ganz gut.
Das einzige was getan wird ist Mülltrennung. Dann kippt man es vor der Abholung wieder zusammen.
Kollegen je nach Abteilung.
Von sehr gut bis zu starken Mobbing!
Ältere Kollegen lassen nicht sich nichts sagen, haben wir immer so gemacht....
Also man muss Ja sager sein, dann kann man je nach der Abteilung klar kommen.
Jo mit älteren Kollegen geht man Respektvoll um. Die älteren geben allerdings keinerlei Respekt zurück.
Vorgesetzte....
Ein Witz.
Alle ohne Kompetenz oder Weiterbildung.
Man wird nach Nase befördert.
Vorgesetzte denken Sie sind besser, holen sich Lob ab und geben Ärger weiter.
Keine Unterstützung oder Motivation.
Bloß nicht versuchen über Probleme zu reden. Wird direkt in das Unternehmen getragen und das Mobbing wird schlimmer.
Den Vorgesetzten kann man nicht vertrauen und teilweise ziemlich gemein.
Altbacken, dreckig, Maschinen relativ ungenau. Sicherheit und Persönlicher Schutz kaum vorhanden.
Man erfährt nichts.
Besonders schlimm war das in der Ausbildung.
Übernahmen und Vorgehensweisen bis zm Inhalt der Ausbildung wurden schlecht kommuniziert.
Es wurde einem immer vor den Kopf gestoßen.
Da spar ich mir meine Worte.
Im Endeffekt liest das von KHS niemand.
Aufgaben nur kurze Zeit interessant.
Reptetiv und die Innovationen halten sich stark in Grenzen.
Versucht das Ansteckungsrisiko zu minimieren, indem Arbeitsgruppen entzerrt werden.
Kann ich nicht beurteilen, da es bis jetzt ganz gut läuft.
Macht alles was in seiner Macht steht.
Das Image ist denke ich soweit okay. Die wenigstens in der Region kennen die Firma oder wissen nicht was dort gemacht wird. Innerhalb der Firma wird sowohl positiv als auch negativ über den Arbeitgeber gesprochen. Da die Bezahlung überdurchschnittlich gut ist, sind die meisten zufrieden. Es kann auch ohne große Weiterbildung und Wissen, nur durch "Kontakte" Karriere gemacht werden.
.... Ist ein Fremdwort!
Urlaube können zwar wie geplant genommen werden, jedoch stehen die Termine / Auslieferungstermine immer an erster Stelle. Teilweise bewegen sich die Arbeitszeiten am gesetzlichen Maximum
Weiterbildungen werden offziel unterstützt in dem man nicht dagegen ist, sofern die Aufträge bzw die Arbeit nicht darunter leidet. Finanziell gibt es in der Regel keine Unterstützung. Auch zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung trägt der Standort und dessen Vorgesetze nicht bei.
Das Gehalt ist entspricht dem IG Metal Tarifvertrag und ist somit deutlich über dem Durchschnitt.
Es wird in der Regel Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bezahlt.
Überstunden werden über separate Stundenkonto gesammelt bzw.zu recht fairen Konditionen ausbezahlt.
Umweltnewusst sein ist eher nicht vorhanden. Alle Anregungen Energie zu sparen und Umweltbewusst zu agieren werden nicht gehört, das diese ja nicht die Produktion steigern. Fairer Handel wird durch den Mutterkonzern durch etliche Maßnahmen gefordert, jedoch ist der Umgang mit Zulieferer bzw Lieferanten teilweise nicht sehr fair.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann sich auch unter Stress immer auf den anderen verlassen und bekommt immer Unterstützung.
Manchmal hat man das Gefühl, dass wenn ein älterer Kollege der Herausforderung nicht mehr gewachsen ist, oder nicht mehr den Technologischen Fortschritt beherrschen kann, dass er auf Abstellgleis gestellt wird.
Manche Vorgesetze haben ihren Realitätssinn verloren. Teilweise werden Entscheidungen aus dem Bauch heraus oder aus Emotionen heraus getroffen.
Solange man das tut was der Vorgesetze verlangt wird man "gefördert" bis an den Punkt, an dem man für Vorgesetze gefährlich werden kann. Anstatt eine Art Mentoring durchzuführen werden Steine in den Weg gelegt.
Computerausstattung sind der Zeit entsprechend. Die Produktionsfläche ist etwas in die Jahre gekommen. Im Winter ist es mit unter sehr kalt, da die Heizung nicht richtig heizt und im Sommer ist es extrem war in den Hallen.
Es werden regelmäßige Meetings abgehalten, jedoch halten die Vorgesetzen ihr Wissen meist zurück und halten die Mitarbeitern klein.
Ist eine sehr "männerbelastete" Firma. Dies ist wohl des Aufgabengebiets geschuldet, da in der Produktion wenig Frauen anzutreffen sind.
Nette Kollegen und sehr interessante internationale Aufgaben.
Frauen die viel Arbeit erledigen werden immer noch in der Position Sachbearbeiter gehalten. Wenn ein Leiterposition frei wird- geht es meist an dem Dienstaeltesten Herren (auch wenn sein Ausbildung nicht genuegt).
Frauen auch in hoehere Positionen foerdern und die Leute richtig einstufen fuer das Gehalt - dann ist viel Frustration weg.
Sehr viel zu tun, aber wenn man gute und freundliche Kollegen hat geht es flott zu. Allerdings hat es etwas wie ein Mentalitaet - "ich bin nicht dafur zustaendig"
Alteeinsaessige Firma mit gutem Image. Ein Marktfuerer in der PET-Flaschen Industrie
Kernarbeitszeit zwischen 08:30-16 Uhr, Freitags kann man ab und zu etwas frueher los. Relatix flexible fuer Muetter in Teilzeit mit Kinder.
Wenig Aufstiegsmoeglichkeiten, recht starre Strukturen. Aber es gibt staendig interne Weiterbildungen (auch Excel, auch Sprachen, etc.) deswegen ist es gut fuer die persoenliche Entwicklung.
Viele Gehaelter sind nach der IG Metall Tarifvertrag gekoppelt. Leider sind die meisten Gehaelter laut Ihre Aufgabenbeschreibungen deutlich niedriger eingestuft als die Verantwortung ist. Es herrscht das Ewige - Sachbearbeiter erledigt die Arbeit und Chef kriegt das Gehalt hafur. Zimindest in Service. Sachbearbeiter in E7 mit Verhandlungsverantwortung ist echt niedrig eingestuft.
Die Firma produziert Maschinen die Plastikflaschen produzieren (PET). Da bleibt eigentlich wenig Raum fuer Umweltbewusstsein.
Kollegen halten zusammen und gehen freundlich miteinander um. Einige Aeltere Kollegen sind etwas distanzierter aber trozdem freundlich.
Viele aeltere Kollegen von dem man viel lernen kann. Guter Umgang zwischen jung und alt.
Im Service nimmt d. Management eher eine Representative und "Bin staendig in Besprechungen" Position ein. Kuemmert sich nicht viel um die Mitarbeiter.
Die Firma ist etwas abseits gelegen aber in eine schoene naturreiche Umgebung von Hamburg. Es gibt eine Kantine - was super ist. Die Preise sind auch OK 5-7 Euro fur Mittag. Es gab auch genuegend Parkplaetze. Zum Glueck gibt es auch noch 2-3er Buerau Raume und kaum Grossraum Bueraus (nur in Plasmax ist Grossraum). Das ist echt ein Stueck Lebensqualitaet wenn man noch ein kleines Buerau hat.
Die Kommunikationsstrukturen sind sehr hierarchisch. Man Sietz sich teilweise noch. Im Service schlecht Kommunikation zwischen Management und Mitarbeiter
Frauen sind in dieser konservative Firma sehr oft in der Position der Sachbearbeiterin obwohl sie eigentlich viel, viel mehr Verantwortung und Aufgaben uebernehmen. Aber als Sachbearbeiterin wird man natuerlich niedriger eingestuft in der iG Metall tabelle :) Eigentlich muessten viele Frauen-Stellen in Service viel hoeher gestuft sein. Zum Glueck gibt es ein Betriebsrat.
im Service sehr interessante Aufgaben - erstmal die Maschinen an sich sind sehr interessant aus Ingeneur-Sicht. Dann die Kunden sind ueberall in der Welt angesiedelt und man hat sehr viel International zu tun- die eigene Sprachen kann man super anwenden und man kommt viel in der Weltgeschichte rum. Auch im Office kriegt man sehr viel Internationales mit. Das ist der groesste Bonus bei dieser Firma! Wer Spass an internationale Zusammenhaenge, Sprachen und Reisen hat - der ist hier richtig.
So verdient kununu Geld.