47 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dach überm Kopf und du musst dich nicht kaputt malochen
Perspektivlosigkeit
Mehr Perspektiven den eigenen Mitarbeitern bieten.
War sehr entspannt
Im Merschichtsystem Gewöhnungsbedürftig
Der Azubi bleibt in den meisten Fällen der ausgelernte Azubi
Dem Job entsprechend, teilweise überbezahlt
Hinterm Rücken wird gerne geredet, Gönnen gibt’s nicht
Niemandem wird hier das Kreuz gebrochen
Gute Arbeit bleibt nicht in Erinnerung, aber wenn du vor 5 Jahren einen Fehler gemacht hast, wird der dir nachgehalten
Klimaanlagen fast in allen Büros, in der Fertigung aber nicht gern gesehen, Schweiß gehört zum Alltag, teilweise auch frieren
Teilweise garnicht vorhanden
Immer das selbe an sich
Arbeitskollege/innen, Arbeitsbedingungen, Produkte und Aufgaben
Nichts wirklich schlecht.
Mehr in die Öffentlichkeit, Kantine könnte besser sein,
Bisher hatte ich hier immer tolle Vorgesetzte. Man wird ernst genommen und kann sich einbringen.
Firma könnte bekannter werden. Da KHS mittlerweile sehr erfolgreich ist wächst die Aufmerksamkeit (Zeitungsartikel usw.) In der Firma reden die meisten zu Recht sehr gut über KHS (bisschen gemeckert wird immer).
Flexible Arbeitszeit, Stundenkonten, Home Office Möglichkeit (außer in Montage/Fertigung), 30 Urlaubstage + optional 6 weitere freie Tage anstatt Zusatzgeld. Ich glaube da kann man sich nicht beschweren.
Wer sich einbringt und bereit ist etwas zu geben, kann sich weiterentwickeln. Weiterbildungsangebote, Seminare und Einarbeitung sind gut. Hängt vielleicht etwas davon ab, wie man von den Vorgesetzten gefördert wird.
Gute Leistungen. Wenn man in Freundeskreis vergleicht, mit vorherigen Firmen oder bei Kununu liegt das Gehalt sehr gut.
Produkte und Innovationen bringen Nachhaltigkeit für Kunden (Einsparung Plastikverpackung, Recycling PET) Solaranlage, Ecovadis zertifiziert, E-Ladesäulen bisher nicht für Mitarbeiter.
Die besten Kollegen seit vielen Jahren.
Bisher nichts schlechtes erlebt. Häufig gemischte Teams aus älteren und jüngeren Leuten. Man kann voneinander profitieren.
Bisher immer fair, wenn auch anspruchsvoll. Es ist ein Geben und Nehmen.
Tarifvertrag, moderne Büros, teilweise Klimaanlage, große Solaranlage durch Mitarbeitergenossenschaft, spannende Produkte und Aufgaben, gute IT Ausstattung, Kantine vorhanden, Neubau geplant.
Wer interessiert ist, bekommt auch alle Infos. Regelmäßig Betriebsversammlungen, Teamrunden, Intranet etc.
Sehr internationales Unternehmen. Aufgrund Technik überwiegend Männer, aber Anteil der Frauen wächst zum Glück aus meiner Wahrnehmung, auch in Montage und Konstruktion/Entwicklung. Viele Nationalitäten, weltweite Zusammenarbeit.
KHS hat aus meiner Sicht die spannendsten Produkte für Technikbegeisterte in der Umgebung. Leider kennen viele die Firma nicht. Wer das aber einmal kennengelernt hat, wird es gut finden. Innovationen, Wachstumsmarkt, weltweit einer der Top-Anbieter / Marktführer in der Getränkebranche.
Tolles Produkt. Viel Knowhow. Viele freundliche, fleissige Menschen.
Karrieristen bilden Seilschaften zum Schaden der Firma und auf Kosten der Kollegen.
Keine Karrieristen in Führungspositionen setzten. Besser Menschen, die den Markt und das Produkt verstehen.
Planwirtschaft aus der Zentrale unterminiert die Anstrengungen der fleissigen Kollegen.
Tolles Produkt und viele nette, fleissige Kollegen. Aber: Da oft Mitarbeiter von den Vorgesetzten nicht gehört werden, beschweren sie sich bei den Kunden über die eigene Firma. Keine gute Idee.
Nein.
Viele fleissige, nette Menschen.
Ahnungslose Führungskräfte üben Druck aus und übernehmen selbst keinr Verantwortung.
Gut.
Betriebsversammlungen sind informativ.
Ich habe nie erlebt, dass Menschen diskriminiert werden.
Tolles Produkt. Viele gute Spezialisten.
Offene Vorgesetzten Kommunikation
Weltweite Reichweite der Produkte
Flex-Konten, Mehrarbeitskonten sind getrennt
Leistung wird belohnt
Über Tarif
Im Rahmen der ISO
Gemeinsame Unternehmungen und Familienfeste, B2Run
Respektvoller Umgang
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten
Kompletter Neubau mit Desksharing
Offene Kommunikation
Freie Zeiteinteilung dedr Aufgaben bezogen auf den Termin
Arbeitszeit und -Dauer ist flexibel
Kaum Aufstiegschancen für Frauen
Eher eine Männerwelt
Teamgeist stärken, Verantwortung für Bereiche geben und Vertrauen in den einzelnen Mitarbeiter bauen
Der Mitarbeiter sollte das höchste Kapital einer Firma sein
Wertschätzung eines jeden Mitarbeiters, nur als Team sind wir wirklich stark.
Leiter, die sich nicht schützend vor ihr Team stellen, sondern den Druck einfach weiterreichen an ihr Team, sind keine wirklichen Leiter.
In meiner Abteilung ist es freundlich und sehr kollegial
Für Frauen nicht wirklich vorhanden
Auf Augenhöhe
Über andere wird manchmal zu viel geredet, über wichtige Info eher zu wenig
Männer mit gleicher Qualifikation verdienen mehr als Frauen
Das Unternehmen ist sehr männlich dominiert, zudem ist der Altersdurchschnitt sehr hoch. Die meisten Vorgesetzten sind daher in den 50ern und männlich. Entsprechend verhält es sich auch mit der Atmosphäre: Es geht grundsätzlich fair und respektvoll zu, allerdings wird wenig gelobt, wenig Weiterbildungen gefördert und der Umgangston ist eher kühl und sachlich. Das ist prinzipiell in Ordnung, allerdings vielleicht nicht gerade die optimale Atmosphäre für jüngere Menschen.
Positiv hervorheben muss ich die Arbeitsplatzausstattung. Die Büros sind modern und jeder Mitarbeitende hat 2 Bildschirme und einen höhenverstellbaren, modernen Schreibtisch - selbst Werkstudierende / Praktikanten.
35 Stunde Woche bei guter Bezahlung. 30 Tage Urlaub. Home Office. Höhenverstellbare Schreibtische. Da gibt es nichts zu meckern.
Meiner Meinung nach werden Weiterbildungen kaum gefördert. Ein echtes Interesse daran junge Menschen zu fördern besteht meiner Meinung nach nicht. Da legen sich andere Unternehmen wesentlich mehr ins Zeug.. für eine langfristige Karriereperspektive nach dem Studium reicht es in meinen Augen nicht. Außer man will immer nur „Dienst nach Vorschrift“ machen.
Das Unternehmen / die Mitarbeitenden tun eigentlich schon recht viel. Ausgebremst wird das teilweise durch bestimmte Mitglieder in der Geschäftsführung und bestimmte Vorgesetzte. Das ist schade, wo doch das Unternehmen sich nach außen klar zur Nachhaltigkeit positioniert..
Die Kollegen halten ganz gut zusammen, die Arbeit im Team hat immer Spaß gemacht. Allerdings liegt dies eher an den Kollegen selbst und nicht daran, dass das Unternehmen den Teamgeist fördern würde. Vom Unternehmen gibt es nicht wirklich Möglichkeiten, Teams zu entwickeln und den Kollegenzusammenhalt zu fördern. Seminar, Workshops oder Aktivitäten wie Team-Events fehlen. Stichwort: unmodern.
Es mangelt an Wertschätzung, Lob, Förderung von Weiterbildungen / Weiterentwicklungen, Kommunikation und auch dem Blick wie man Teams entwickelt und dass auch mal Aktivitäten wie Team-Events wichtig wären.
Auch beim Thema Kommunikation ziehen sich die Punkte, die schon bei der Arbeitsatmosphäre gesagt wurden, durch. Man wird prinzipiell über Änderungen im Unternehmen / Abteilung informiert, aber es herrscht keine wirkliche Kommunikation. Die Atmosphäre ermuntert nicht, sich einzubringen sondern versprüht eher ein „Hör zu, akzeptiere und mach deine Arbeit“. Das finde ich schade, da es doch so viel besser wäre, wenn alle Mitarbeitende an einem Strang ziehen würden und sich einbringen könnten.. hier wäre noch Luft nach Oben und zur Modernisierung.
Das Unternehmen ist, wie gesagt, sehr männlich dominiert und wenig modern. Prinzipiell liegen keine Steine im Weg auch als Frau gut zu verdienen und aufzusteigen. Allerdings gibt es „versteckte Barrieren“ - Man muss sich zunächst durch den Haufen an älteren Männern kämpfen, die einen unter Umständen nicht ernst nehmen. Und man ist relativ alleine in einer höheren Position als Frau - hat also kaum Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich den Rücken zu stärken.
Wenn man möchte, dann kann man sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben bearbeiten. Als Werkstudierender bekommt man sehr viel Verantwortung, wenn man möchte - Das fand ich gut.
Freiraum, Entscheidungsfreiheit & Verantwortung für MA.
Kommunikation, Weiterbildung, Vorankommen, Kennzahlen & Ziele im Team / persönlich fehlen komplett.
Angestellte bekommen heutzutage Zeit bei anderen Unternehmen deutlich mehr angeboten. Selbst der obligatorische Obstkorb kann auch wertschätzend sein ;)
Wird wenig für getan, MA sorgen bsow. selbst für Kaffeemaschinen.
Auf dem Markt bekannt.
Einem selbst überlassen, Überstunden zu keinem Zeitpunkt gefordert und sogar durch frühe Meldungen verhindert.
Noch nie in einem Unternehmen so wenig Schulungen / Weiterbildungen gehabt. Die wenigen die ich hatte, waren DIY Lösungen der Führungskräfte. Diese waren zwar gut umgesetzt, hatten aber dennoch ein Geschmäckle.
IG Metall Tarif & Gewinnbeteiligungen.
Wird viel gemacht, aber wenig Fokus im Einkauf & außerdem wenig Kommunikation.
Vorhanden, viele Kollegen treffen sich auch privat, sind offen und zugänglich.
Keine negativen Auffälligkeiten.
Einige Führungskräfte schweigen bei Problemen und Konflikte lieber, anstatt klärende Gespräche zu suchen. Generell herrscht ein klassisches Führungsverhalten.
Gleitzeit & 50% Homeoffice.
Quasi keine Unternehmenskommunikation vorhanden, keine Infos über Auftragslage, Ziele oder ähnliches.
Viele Frauen in Führungspositionen, sehr positiv.
Viel Freiraum bei den Angestellten, Branche ist Geschmackssache.
Tolles, interessantes Produkt. Wirklich liebe Kollegen (fast alle).
Teilweise Dilettanten auf Führungsebene.
Das Cultural Change Programm ernst nehmen und dessen Gegenspieler abmahnen und bei Wiederholung auf ein anderes Spielfeld schicken.
Die Kollegen sind größtenteils engagiert und und freundliche miteinander. Leider gibt es ein paar schwarze Schafe auf allen Ebenen, die viel zerstören.
Leider reden die Kollegen zu schlecht über die Firma.
Urlaub kann sehr frei genommen werden, solange nicht eine Abteilung "leer" wird.
Es gibt allenfalls halbherzige Initiativen. Nachfolgeprogramme für aus Altersgründen ausscheidende Spezialisten werden zwar groß angekündigt, dann aber von der Personalabteilung verschleppt und sind damit nur Blendwerk.
Das Gehalt ist gut, wenn man in einer guten Verhandlungsposition ist. Sonst scheint das vorgegebene Ziel der Personalabteilung zu sein das Gehalt zu drücken. Leider bekommt man dann oft nicht die Besten für Neueinstellungen.
Durchschnitt
Die Kollegen sind größtenteils engagiert und und freundliche miteinander. Leider gibt es ein paar schwarze Schafe auf allen Ebenen, die viel zerstören.
Teilweise respektlose Rauswürfe ohne Grund.
Das hängt SEHR von den jeweiligen Vorgesetzten ab. Das Cultural Change Programm hat viel positives gebracht. Leider gibt es aber noch Vorgesetzte, die streng nach egoistischen Prinzipien handeln.
Man wünscht sich immer noch bessere Technik. Im Großen ganzen aber OK.
Betriebsversammlungen mit vielen Infos. Sonst hängt die Informationsversorgung stark vom Vorgesetzten ab.
Die wenigen Frauen werden manchmal auch bevorzugt.
Tolles Produkt. Spannender Markt.
Fairer Umgang zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter, Überdurschnittliches Gehalt. Eine der besten Führungskräfte. Aus 2 Arbeitgebern in 15 Jahren
Zulassen von statischen Führungs-, Sozial- und Kommunikationsverhalen. Es gibt keine würdevolle Möglichkeit aus Führungsverantwortung *heraus zu kommen*
Mehr Individualsierung, mehr Verantwortung für Führungskräfte
Klar, nicht alles istbpetfekt, aber meistens ist es klasse
Naja, Verpackungsindustrie
Alles geht, nichts muss. Ist aber stark Abteilunsabhöngik.
Generell da, aber nicht sehr ausgeprägt
Super Gehalt mit guten Leistungen
Generell da, aber nicht besonders ausgeprägt
Im Kollegium = Super
Im Führungskreis = Weniger vorhanden
S. Oben
Es gibt einige extrem gute.....Aber leider überwiegend Grenzwertige
Von Gleitzeit bis Vertrauensarbeitszeit, Teilzeit und Top Büroausstattung...Alles geht. Aufgaben aber abhängig von der Führungskräfte zwischen -80% in 130%. Abhängig von der Abteilung
Sehr unterschiedlich, aber deutlich besser als in anderen Traditionsunternehmen.
Aufgrund Gehaltsbewertung 100% Gleichberechtigung, aber Kulturell eher im Mittelalter. Wobei ältere Mitarbeiter wiederum als notwendiges Übel gesehen werden, anstatt all knowhow Träger
Maschinen, Prozesse und vor Allem Aufhabvn mit Kollegen= Klasse
Interessante Produkte, gute Technologie.
Die Angst der Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz wird als Management-Tool instrumentalisiert, Aktionismus mit Optimierung verwechselt.
Sich fragen, warum man qualifizierte Arbeitskräfte eingestellt hat, wenn man alles tut um die 100% Erfüllung inkonsistenter und ineffizienter Prozesse als oberstes Ziel zu definieren
Die Atmosphäre ist durch die Vorgesetzten geprägt. Den Druck und die Angst, die viele um ihre Position haben (seit etwa 2019 ist das Unternehmen ein Durchlauferhitzer für mittlere Managementpositionen) geben sie weiter.
Das externe Image erscheint gut zu sein, intern ist in den letzten Jahren eine deutliche Reduktion zu spüren.
Arbeitsverdichtung im Quadrat mit ständig neuen unausgereiften Prozessen führen zu extremen Belastungen ,die die Work-Life Balance beeinträchtigen.
Bei einer kontinuierlichen Reduktion von Managementpositionen auf dem Pfad der Kostenreduktion ist Karriere natürlich ein schwieriges Thema.
Das Gehalt ist in Ordnung, d.h. industrieüblich und wird pünktlich gezahlt.
Wenn es ein Verkaufsargument ist, dann ist das vorhanden, ein geringerer Energieverbrauch bei Maschinen wird gefeiert. Ansonsten nein, es könnten ja Kosten damit verbunden sein. Während andere schon lange Arbeitgeber Leasing für E-Bikes anbieten, ist das bei KHS nicht gewünscht
Mit den Kollegen läuft es innerhalb der Abteilung gut. Außerhalb wird es schon schwierig, da es zum Management Konzept gehört, Abteilungen gegeneinander auszuspielen.
Man merkt auf den ersten Blick keinen Unterschied zu der Behandlung jüngerer Kollegen. Tendenziell kann man den Verdacht haben, dass wie in der ganzen Industrie Ältere unter dem Generalverdacht stehen, Minderleister zu sein und man nicht unfroh ist, wenn diese früher gehen und man sie durch preiswertere jüngere Kollegen ersetzen kann
Extrem autoritaeres Verhalten ist an der Tagesordnung, das wird wohl von weiter oben vorgelebt. Fehlende Bereitschaft zum Diskurs kreuzt sich mit dem Traum von Allwissenheit, das wird zum Problem wenn unausgereifte Ideen zu angeordneten Abläufen werden und das Tagesgeschäft massiv beeinträchtigen. Konstruktive Anregungen werden einerseits gewünscht, wenn aber der Verdacht besteht, dass da eine Kritik dahinter steckt, muss man damit rechnen, zusätzliche Aufgaben zu bekommen. Klappe halten ist das Beste.
Ist halbwegs ok, mit Abstrichen. Höhenverstellbare Schreibtische zum Beispiel sind kein Standard, größere Kollegen haben es manchmal schwer.
Es wird kommuniziert. Das ist auch schon das Positive. Meist feiert man sich selbst oder es wird darüber informiert, dass sich das Personalkarussell weiter dreht.
Ist für ein konservatives Maschinenbau Unternehmen soelweit ganz in Ordnung.
Gibt es. Aber nicht für jeden.
So verdient kununu Geld.