296 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und freie Wahl zwischen Büro und HO. Gutes Image nach außen. Mein Bürostandort war sehr zentral in der Innenstadt gelegen mit guter Anbindung an den ÖPNV.
Ich bin entsetzt, dass die GF einmal im Jahr bei den finalen Performancegesprächen über alle Angestellten urteilt und diverse Arbeitskräfte in andere/niedrigere Leistungskategorien einstuft, obwohl die/der direkte Vorgesetze die Person anders (besser!) bewertet hat. Da hat die Führungskraft eine(n) Angestellte(n) z.B. als "overperforming" eingestuft, die GF hat das aber im Performancegespräch als "performing" herabgestuft - aus welchen Gründen auch immer. Die GF kennt die genauen Leistungen der/des Angestellten doch überhaupt nicht! Dieses Verhalten ist wirklich schockierend!
Ebenso bin ich sehr enttäuscht darüber, dass es bei Kienbaum keinerlei Überstundenausgleich gibt. Dies hat uns die GF ganz deutlich (live vor Ort) mitgeteilt. Hier war auch kein Raum für Diskussionen toleriert worden. Ohne Worte.
Ich habe wirklich gerne im Unternehmen gearbeitet, weil mir meine Aufgaben Spaß gemacht haben und ich ein tolles Team sowie ein breites Netzwerk zu anderen Abteilungen hatte.
Da mir aber - als sehr engagierte(r) und hoch motivierte(r) Mitarbeiter:in, der/die neue und interessante Themen voranbringen und einen Mehrwert für die Firma leisten wollte - so viele Steine in den Weg gelegt worden sind, und mein Einsatz in keinster Weise gewertschätzt wurde und ich in Bezug auf mögliche Karriere- sowie Gehaltschancen nur auf Ablehnung gestoßen bin, musste ich leider die Konsequenzen ziehen und kündigen. Das finde ich nach wie vor sehr bedauerlich, erfahre aber bei meinem jetztigen Arbeitgeber all das, was ich bei Kienbaum vermisst habe.
Besonders ein(e) PA sollte bei Kienbaum mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung bekommen. Es gibt mehrere Angestellte im Unternehmen, die sich wirklich einsetzen und die Firma voranbringen wollen - das wird dann aber ausgebremst bzw. man soll das für "lau" machen. Das gesamte Gehaltsgefüge sollte bei den PAs dringend überarbeitet und heraufgestuft werden! Sehr, sehr enttäuschend und überhaupt nicht vergleichbar mit der Konkurrenz. So verliert das Unternehmen wertvolle, kompetente und engagierte Mitarbeitende.
Kienbaum sollte außerdem weitere Benefits einfügen: z.B. Restaurantschecks, Gesundheitsförderung in Form einer jährlichen Bonuszahlung, HO-Pauschale, Weiterbildungspaket etc.
Die Atmosphäre war ganz gut, aber man muss auch selbstständig in ein Netzwerk investieren, um an wichtige Infos und Tipps zu kommen sowie sichtbarer zu werden.
Außen hui, innen (etwas) pfui.
Durchschnitt. Manchmal muss man in viele Überstunden investieren, manchmal sind die Arbeitszeiten in Ordnung. Es kommt auf das jeweilige Projekt und den Status an.
So gut wie gar nicht vorhanden. Für eine(n) PA ist auf dem offiziellen Karriere-Chart von Kienbaum keinerlei Karriere vorgesehen. Das ist wirklich armselig. Nicht jede(r) PA hat den gleichen Wissensstand und hier sollte wenigstens nach "Junior PA", "PA" und "Senior PA" unterschieden werden (und dann auch beim Gehalt(!)). Außerdem sollte es auch die Karrierechance geben, zur/zum Projekt Manager(in) aufsteigen zu können. Aber auch das gibt es nicht!
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nur über die interne Academy, die aber recht begrenzt sind. Jede(r) Angestellte sollte pro Jahr ein bestimmtes Budget für externe Weiterbildungsmöglichkeiten bekommen.
Absolut unterdurchschnittlich! Im Vergleich zur Konkurrenz zahlt Kienbaum immer noch viel zu wenig und nur sehr selten ist überhaupt eine (minimale) Gehaltsanpassung drin.
OK
Wenn man Glück mit seinem Team hat, ist der Zusammenhalt sehr gut! Ich hatte Glück!
Das, was ich mitbekommen habe, war in Ordnung.
Das ist je nach Person verschieden. Meine Führungskraft war nicht wirklich geeignet für diese Rolle.
In meinem Team stand es mir frei, im Büro oder im HO zu arbeiten. Das war ideal. Ansonsten war die Büroausstattung eher Durchschnitt und es gab weder Kantine noch Restaurantschecks. Das sollte Standort-einheitlich sein.
Die GF sollte viel transparenter mit den Angestellten sein.
OK
Man muss sich schon selbst darum kümmern, außerhalb der normalen Aufgaben andere Herausforderungen zu finden.
Direkte Kollegen unterstützen sich gut und Homeoffice Möglichkeiten
Deutlich zu wenig Gehalt, deutlich zu wenig Wertschätzung, deutlich zu viele Aufgaben.
Mehr auf die Mitarbeitenden achten. Gehalt deutlich anpassen.
Ab und an ein Lob, meist aber eher noch mehr Forderungen. Dafür unverständliche Kritik und falsche Anschuldigungen
Image nach außen gut, aber in der Realität mehr Schein als Sein
Überlastung, immer neue Aufgaben, Einschränkung der Freizeit, Überstunden ohne Ende
Zeitlich keine Chance auf Weiterbildung, Karriereaufstiege werden nicht aufgezeigt bzw. es wird dies bewusst verzögert
Im Marktvergleich unfassbar schlechte Bezahlung. Konkurrenz und andere Arbeitgeber zahlen 20-30 Tausend mehr.
Wird viel wert drauf gelegt
Kollegen auf gleicher Ebene unterstützen sich sehr gut
Eher andersherum: Ältere Kollegen werden Jüngeren vorgezogen. Diese teilweise nicht offen für Innovationen
Fachliche Führung selber überfordert, kann schlecht führen und macht fatale Fehler die Mitarbeiter teilweise zum weinen bringt
Büro gut ausgestattet
Kommunikation okay, aber nicht vollständige Transparenz
Gleichberechtigung vollumfänglich gegeben
Aufgaben teilweise interessant, aber viel zu viel
Der Glaube das alles gut wird
Kaum Einsicht, dass Sie gut sind!
Fällt mir keine mehr ein, da ich sie schon mehrmals genannt habe
Wir sollen Vakanzen anbieten obwohl wir wissen, dass das Match nicht gut ist nur wegen den Prämien
War mal gut
Nun ja nur das mindeste
Lässt auf sich warten
Nur das mindeste
Ok
Nur noch Druck, es zählen nur Zahlen obwohl nicht Nachhaltig für Kunden und Arbeitsuchende.
1 Stern sagt alles
Zahlen, Zahlen u.a.
Ok
Gerade noch so
Gleich …….
Kommt durch den Kunden aber nicht durch ……
Ältere Kolleg:innen verhalten sich herabwürdigend jüngeren gegenüber
Mehr Wertschätzung von jungen Mitarbeitenden
Rücksicht auf Work-Life Balance ist hervorragend, toller Mitarbeiterzusammenhalt
Die bereits vorhandene Vernetzung der einzelnen Geschäftsbereiche sollte weiter intensiviert werden.
Ich bin bereits über 15 Jahre bei Kienbaum beschäftigt und kann nur sagen, dass das Unternehmen mich noch nie enttäuscht hat. Ich habe volles Vertrauen sowohl zur Geschäftsführung meines Geschäftsfeldes als auch zur Geschäftsführung des Gesamtunternehmens. In den letzten Jahren wurden notwendige Veränderungsprozesse angestossen, die KPI-Orientierung hat klar zugenommen und die ein oder andere Person aus ihrer Komfortzone geholt, was nicht für jeden bequem war. Auf diese Weise wurde den sich wandelnden Marktbedingungen adäquat begegnet und das Unternehmen zukunftsorientiert aufgestellt. In diesem Zuge gibt Kienbaum mir die Möglichkeit, täglich an meiner Arbeit zu wachsen und auch permanent neuen, spannenden Herausforderungen zu begegnen. In einem wertschätzenden Umfeld gibt es für mich - auch nach vielen Jahren - keine Langeweile und keine Routinen. Die Geschäftsführung erlebe ich als klar, transparent, umsetzungsstark, absolut markt- und kundenorientiert und innovativ.
Die Erwartungen sind hoch, das Arbeitsumfeld dennoch moderater als in anderen Beratungen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Berufs-, Privat- und Familienleben. Es gehen auch viele Väter in Elternzeit.
Einsatz wird belohnt. Für jede Mitarbeitergruppe gibt es zugeschnittene Weiterbildungsangebote.
Auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird stark geachtet.
Hier kann ich v.a. für meinen Bereich sprechen und fühle mich sehr wohl. Auch in Konfliktsituationen findet man immer Lösungen.
Leistung und Einsatzwille werden belohnt, hier sind auch schnelle Beförderungen möglich. Haben Personen Schwierigkeiten, werden sie intensiv durch Ihre Vorgesetzen unterstützt. Fleiß, Einsatz und Motivation werden allerdings klar erwartet.
Die MitarbeiterInnen werden permanent auf dem Laufenden gehalten. Es gibt eine regelmäßige schriftliche Kommunikation sowie entsprechende Meetingroutinen.
Alle Mitarbeiter:Innen unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft und sexueller Orientierug werden gleich behandelt.
Aufgabenvielfalt und Kollegen aus unterschiedlichen Branchen und Funktionen, die Möglichkeit, sich schnell zu entwickeln und in verantwortungsvolle Positionen zu kommen.
Den Markenkern nicht verwässern: d.h. Fokus auf Mittelstand und Familienunternehmen behalten und entsprechend kommunizieren.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist aller meistens gut, um von der Geschäftsleitung wird auch viel dafür getan. Natürlich herrscht ein hoher Arbeits- und Erfolgsdruck, und nicht jede Führungskraft und nicht jeder Mitarbeiter ist dem gewachsen. Aber gerade in letzter Zeit achtet man sehr darauf, diese Situationen aufzudecken und zu entschärfen.
Kienbaum hat ein gutes Image im Markt, besonders beim größeren Mittelstand und in Familienunternehmen. Das muss und sollte weiter gepflegt werden.
Wie in Beratungen üblich, wird hoher Einsatz verlangt; aber wenn man dem gewachsen ist, ist es auch ungemein spannend und es gibt auch immer wieder Phasen, in denen es ruhiger ist. Außerdem gibt es eine große individuelle Flexibilität, was Home-Office, Teilzeit oder Workation betrifft. Wie gesagt: das Ergebnis muss stimmen, der Weg dahin ist, vor allem wenn man schon länger im Unternehmen ist, sehr frei gestaltbar.
wie gesagt, wenn man entsprechend geeignet und ambitioniert ist...
Kommt drauf an: wenn man sich anstrengt und gut ist, kann es recht schnell nach oben gehen und auch das Gehalt entwickelt sich entsprechend. Wenn man aber länge in einer Funktion bleibt, tut sich nicht sehr viel.
Seitens des Unternehmens gut, besonders aktuell laufen einige Initiativen. Allerdings ist das Kostenbewusstsein hinsichtlich Ressourcenverbrauch und auch beim Reisen je nach Mitarbeiter sehr unterschiedlich.
...eigentlich eine 4,5; denn unter den Kollegen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt und man teilt auf Mitarbeiterebene Informationen und Wissen, und unter anderem ist es das, was den Job besonders interessant und spannend macht.
Aufgrund der Aufgaben und Inhalte tummeln sich hier eher jüngere Kollegen (die erstmal sehen wollen, ob ein Job in der Beratung für sie passt), aber wenn man bereit ist, Wissen und Können aktuell zu halten, gibt es keine Nachteile oder Einschränkungen für ältere Mitarbeiter.
Aktuell habe ich die beste Vorgesetzte meines gesamten Berufslebens. Aber ich weiß, dass hier nicht alle so sind. Aber die allermeisten sind okay.
Zeitweise hoher Arbeits- und Leistungsdruck, aber große individuelle Gestaltungsfreiheit.
Gut uns offen, aber auch das hängt stark von der Führungskraft ab. Besonders wenn man schon länger im Unternehmen ist und auch verschiedene Bereiche durchlaufen hat, kennt man natürlich auch mehr Ansprechpartner.
Es ist leider immer noch so, dass Frauen überwiegend zuarbeiten, und Männer eher in Führungsfunktionen zu finden sind. Das versucht man aufzubrechen, ist aber ein langsamer Prozess.
Der Job an sich ist interessant und ermöglicht in kurzer Zeit Einblicke in unterschiedliche Unternehmen und Branchen; bei entsprechender Eignung und Neigung kann man sich schnell weiterentwickeln und mehr Verantwortung übertragen bekommen.
kein Fleisch, ausschließlich vegetarisch
Das umsetzen was Kienbaum selber den Kunden predigt; Führungskräftewechsel - wie viele Leute sollen noch gehen, die den Ruf von Kienbaum zerstören bis sich endlich mal etwas ändert?
Permanenter Leistungsdruck, Erschöpftheit durch das viele Reisen, Angst vor Führungskräften - in den letzten Monaten haben so wahnsinnig viele Mitarbeitende gekündigt, weil sie es dort einfach nicht mehr ausgehalten haben.
Es ist wirklich einfach nur erschreckend, dass Kienbaum Top-Managementberatung anbietet und die eigenen Mitarbeitenden durch die hohe Arbeitsbelastung und das zum Teil erschreckende Verhalten der Führungskräfte selber einfach nur ausgelaugt, ausgebrannt und unglücklich sind. Es wird wirklich nichts von dem umgesetzt was teuer verkauft wird an andere Unternehmen.
Derzeit leider erschreckend wenig.
Das Arbeitsklima und die Unternehmenskultur sind enttäuschend. Wertschätzung fehlt völlig, und Mitarbeitende werden wie Maschinen behandelt, die ohne Pause funktionieren sollen. Erfolg scheint davon abzuhängen, ob man bereit ist, sein Sozialleben aufzugeben und sich konstant bei den Führungskräften einzuschmeicheln. Ich war schon in anderen Beratungen - hier ist es besonders drastisch.
Die Entwicklung der Mitarbeitenden sollte man strategisch fördern und das Erwartungsmanagement realistischer zu gestalten, um das Potenzial der Belegschaft besser zu nutzen. Dies sollte mit einer ausgewogenen Balance zwischen Förderung und Forderung einhergehen.
Auch die Kommunikation innerhalb des Unternehmens spielt eine zentrale Rolle. Eine transparente und konsistente Kommunikation auf allen Ebenen schafft Vertrauen, Orientierung und ein besseres Verständnis für gemeinsame Ziele. Darüber hinaus sollte die Unternehmenskultur weiterentwickelt werden, um Diversität und Inklusion zu fördern sowie den Zusammenhalt im Team zu stärken. Hierbei sind eine Überprüfung bestehender Prozesse und die Einführung neuer Initiativen sinnvoll.
Ein Umfeld voller Konkurrenzdruck, in dem Individualität keinen Platz hat. Nur wer sich komplett anpasst, kann sich einigermaßen wohlfühlen.
Nach wie vor scheint man Kienbaum als Namen zu kennen, doch der Nimbus bröckelt.
Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung ist gegeben, aber letztendlich zählen nur diejenigen, die sich überarbeiten.
Es gab mal gute interne Weiterbildungsangebote, die jetzt alle wegzubröckeln drohen und in Beliebigkeit zerfasern.
Durchschnittliches Gehalt, aber ansprechende Benefits.
Trotz den ein oder anderen Bemühungen um Nachhaltigkeit werden auf höheren Ebenen weiterhin viele Inlandsflüge genutzt. Die Dienstwagen sind überwiegend Diesel oder Benziner, während die Top-Führungskräfte in Porsche Taycan unterwegs sind.
Es gibt nette Kolleg:innen, doch in entscheidenden Momenten steht oft der Eigennutz im Vordergrund.
Erschreckend schlecht: wenig Empathie, keine Wertschätzung, alte Hierarchiemuster.
Ein Umfeld voller Konkurrenzdruck, in dem Individualität keinen Platz hat. Nur wer sich komplett anpasst, kann sich einigermaßen wohlfühlen. Innerhalb kleinerer Teams sind die Bedingungen oft gut, im Gesamtunternehmen jedoch von hoher Fluktuation und starkem Konkurrenzdruck geprägt.
Kommunikation ist entweder intransparent oder schlichtweg nicht vorhanden, interne Kommunikation wirkt unkoordiniert. Oft werden Maßnahmen angekündigt, aber nicht konsequent umgesetzt oder zu Ende gedacht.
Eine diverse Belegschaft ist nicht erkennbar. Master-Abschlüsse scheinen die Voraussetzung zu sein, was eine deutliche soziale Selektion fördert. Männer obsiegen vor Frauen. Nahezu immer.
Projekte mit spannenden Kund:innen, doch es ist oft Glückssache, an solchen Projekten beteiligt zu werden.
Kienbaum bietet ein inspirierendes Arbeitsumfeld, in dem man viel Freiraum hat, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Besonders schätze ich, dass Fleiß und kreative Ansätze gesehen und honoriert werden – hier zählt Eigeninitiative!
Der Workload ist fordernd, aber nicht so extrem wie in klassischen Strategieberatungen. Die Atmosphäre im Team ist nicht nur unterstützend, sondern auch geprägt von einer besonderen Menschlichkeit. Man spürt ein aufrichtiges Interesse an der eigenen Person, und der Mensch steht hier klar im Mittelpunkt.
Wer Engagement zeigt, wird hier mit spannenden Projekten und echten Gestaltungsmöglichkeiten belohnt. Für mich ist Kienbaum ein toller Ort, um sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln!
Nicht alle Kolleg:innen kommen regelmäßig ins Office, was manchmal zulasten der Unternehmenskultur geht. Hier wäre es wünschenswert, wenn sich alle Führungskräfte auf eine klarere Regelung einigen könnten, um Kienbaum noch stärker als Gemeinschaft erlebbar zu machen.
So verdient kununu Geld.